Studium - Schwerer als Schule ?

Benutzer33352  (35)

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meine erfahrung: studium ist auf jeden fall schwerer und die schule/aboitur ist überhaupt keine vorbereitung auf die uni.
also wenn man gut sien will, muss man von anfang an dran bleiben und was machen. studier übrigens spanisch/englisch.
 

Benutzer13006  (38)

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hmmm noe finds einfacher als schule da alle faehcer verstaendlich sind und sich alles staendig wiederholt

Ich kenn die Studieninhalte jetzt nicht so, aber habe das mal gehört.

Jedenfalls hab ich mal kurz in die Bücher bei uns in der BIB reingeguckt und ich hätte auf son Zeug mal gar keine Lust.

Aber muss jeder selber wissen.

Was ich auch mal gehört habe, dass die ganzen Maschinenbauer/E-Techniker es nicht so mit Sprachen haben und generell Sachen schwer finden, wo man viel auswendig wissen muss.

Ist da was dran?
 

Benutzer7157 

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Ich studiere auch Jura und kann mich Sternschnuppe nur komplett anschließen. Ich hab die gleichen Erfahrungen gemacht.
 

Benutzer35070 

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Also....
Studium ist anspruchsvoller da du dich selbstständig motivieren musst dahin zu gehen und selber dafür lernen musst. Andererseits hast du dich entschieden was du machen willst und bist dann auch motivierter. Das schlimmste am Studium fand ich aber das Chaos zu organisieren und mich erst mal an der Uni zurechtzufinden sowie rauszufinden wo und wie ich mich für Prüfungen anmelden muss.
Denke aber man wächst mit seinen Aufgaben du schaffst das bestimmt!
 

Benutzer51197 

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Schule und Hochschule sind mit Sicherheit eine andere Liga. Du musst dir auch einen anderen Lernstil angewöhnen. Ob Hochschule wirklich schwieriger ist lässt sich schwer sagen. Es ist einfach anders. Wenn du in der Schule Probleme mit Mathe hattest fallen diese z.B. bei Jura weg.
Lass dir keine Angst machen. Du musst dir nur im klaren sein, dass wenn du ein gutes Ergebnis willst dich immer hinsetzen und was tun musst. Bei manchen Fächern mehr, bei anderen weniger.
Ich habe Maschinenbau studiert und war gut ausgelastet, diejenigen die z.B. Englisch studieren haben eben nur ne Drei-Tage Woche.
Ich hab die Geschichte hinter mir und habe denke ich einen recht guten Eindruck davon bekommen: Wer fleissig ist bekommt auch ein gutes Ergebnis
 

Benutzer25465 

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Uni ist definitiv mehr Arbeit im Sinne von Vorbereitungen für Seminare, Laborexperimente (sowie deren Auswertung) und Examen. Muss viel mehr lesen als für die Schule. Da man aber oft ausreichend Zeit hat, ist das Meiste "nur" zeitverschlingend, aber machbar (wenn man sich denn aufgerafft hat, was zu tun :tongue: ).

Schule war eine ganze Ecke entspannter, aber dafür nicht halb so interessant :zwinker:
 
P

Benutzer

Gast
Wenn du dich allen Ernstes der Illusion hingibst, dass Schule unvergleichlich schwierig ist und das Studium wohl kaum anspruchsvoller sein kann, dann sehe ich für deine Zukunft ziemlich schwarz.
 

Benutzer42442  (40)

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Gegen die Uni ist das Abi ein Kinderspiel. Der Vorteil von der Uni ist allerdings, dass du das studierst, was dich interessiert (so sollte es zumindest sein), deshalb kann (muss aber nicht ;-)) auch das Lernen für die Klausuren an der Uni nicht ganz so schlimm sein, wie das Lernen für die Schule.
Eine Umstellung wird es für dich sein, dass du alles selbst organisieren musst. Dort wird niemandem was vorgekaut und hingelegt.

Das ist eigentlich ziemlich das, was ich auch schreiben wollte.
Rein vom Pensum her ist es schon enorm viel mehr als die Schule, gerade Jura muss schon ziemlich heftig sein.

Und gerade das, was Kate geschrieben hat, ist - rückblickend auf meine Zeit bisher (fang im Juni mit dem Examen an) - bezüglich des Selbst-Organisierens ist meiner Meinung das größte (!!) Problem. Wenn du schon in der Schule Probleme hast zu Lernen, dann mach dich in der Uni auf was gefasst. Denn da musst du je nachdem dir erst mal den Stoff selbst zusammensuchen, in durch strukturieren und dir einen "Lernplan" erstellen (und wichtiger: auch irgendwie dich daran halten...).
Und wenn du eben nicht so intensiv arbeitest.. es wird dir kein Lehrer mehr nachtragen und drauf achten, daß du deine Arbeit machst.. spätestens bei den Referaten, bei Klausuren und bei den Abgabeterminen für Hausarbeiten usw. fällst du dann auf.
Ich glaube man kann sich die meisten Probleme und den meisten Stress selbst aus dem Weg räumen mit der richtigen Planung. Ich hab da selbst auch genug Defizite und mach mir immer wieder selbst unnötig Stress, wo er nicht nötig wäre. Mit dem richtigen Zeitmanagement kannst du auch den schwersten Stoff packen.

Ich studier übrigens Geographie und ev. Theologie auf Lehramt und beginn jetzt im Juni mein Examen.
 

Benutzer29924 

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uni ist nicht schwerer als das studium... aber so pauschal kann das niemand sagen. kommt auf das fach an, gewohnheiten, fähigkeiten, empfinden und so...

bei mir ist das studium deutlich bequemer.
 

Benutzer34052 

Benutzer gesperrt
Also grade bei Jura find ich den Unterschied gewaltig!
Obwohl ich in der Schule trotz 4 schriftlicher Prüfungen mit einem halbherzigen Sonntag Lernen gut zurecht gekommen bin find ich das jetzt echt hammerhart!
Was du in einer Vorlesung, also in eineinhalb Stunden an Stoff durchnimmst, hast du in der Schule in einem Fach ungefähr in einem Monat gemacht. Klingt vielleicht weit übertrieben, ist es aber gar nicht mal. Also ich muss schon einiges Lernen obwohl mir das immer recht leicht gefallen ist und ich es demnach nicht gewohnt bin großartig zu lernen :ratlos:
 
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