Studium im hohen Alter...

Benutzer20461 

Verbringt hier viel Zeit
Hallo liebes Forum,

ich habe beschlossen, mit meinen 33 Jahren nochmals studieren zu gehen.

Gibt es jemand mit Erfahrungen dazu? Würde mich da gerne etwas austauschen, insbesondere war Lernen und Finanzierung angeht.

Ich muss dazu sagen, dass ich schon einmal studiert habe, dieses aber aus diversen Gründen damals abgebrochen habe. Sprich, wie Uni funktioniert weis ich ganz gut. Geht es eher darum, dass ich ja keine 19 mehr bin wie die meisten um mich herum dann.

Grüße
 

Benutzer18889 

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Naja, was heißt hohes Alter?

Wir haben bei uns in der Uni so einige, die mit über 30 oder 40 noch ein (neues) Studium begonnen haben. Das waren aber eigentlich alles verheiratete Frauen, die gut verdienende Ehemänner hatten und sich somit um die Finanzierung keine Sorgen machen mussten.

Ich bin generell ein Freund von Weiterbildungen, wenn man die Chance dazu hat, jedoch wird es über 30 nicht leichter, weil die studentische KV dann nicht mehr greift und wie das mit dem Bafög etc. ist, weiß ich auch nicht.
 

Benutzer76373 

Meistens hier zu finden
BaföG wird wahrscheinlich schwierig, vor allem wenn du schon mal studiert hast, speziell wenn du schonmal länger als 3 Semester eingeschrieben warst.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Was ist Deine Intention, warum willst Du studieren?
Was machst Du jetzt beruflich und was willst Du denn studieren? Ein Fach, das mit Deinem bisherigen Beruf zu tun hat? Oder etwas ganz Neues? Langgehegter Traum oder neues Interesse? Willst Du in dem Fachbereich später dann auch arbeiten, oder geht es Dir ums Studieren selbst, ohne es zwangsläufig zu Deinem künftigen Beruf machen zu wollen?
Wie willste das Studium finanzieren?

Bei "Studium im hohen Alter" dachte ich an unsere grauhaarigen Seniorenstudenten damals, aber mit Anfang bis Mitte 30 ist das nun nicht so spektakulär, nochmals ein Studium aufzunehmen. Ich selbst habe mit Ende 30 letztes Jahr noch eine neue Berufsausbildung begonnen, für den theoretischen Part darf ich mich auch Student nennen. Wir haben Leute von 20 bis Mitte 50 dabei.
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
abgesehen vom bafög sehe ich da keine probleme.dann bist du halt etwas älter als die anderen studenten,na und?!man geht ja um der bildung willen studieren und nicht,um möglichst viele studenten im selben alter kennenzulernen oder so.
ich selbst mache grad mit 34 meinen masterabschluss-und bereue gar nichts,denn ich hab mir mit dem studium meinen ersten lebenstraum erfüllt.
 

Benutzer145172  (36)

Sorgt für Gesprächsstoff
Hi!

Erstmal Herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung!

Meine Mutter schließt demnächst mit 51 ihr Studium erfolgreich ab.
Sie bekommt auch viele positive Rückmeldungen von Arbeitgebern, also kann ich davon ausgehen, dass
sie schnell einen Job bekommen wird.
Sie hat davor übrigens schon ein Magister in den Geisteswissenschaften gemacht und kam irgendwann beruflich nicht mehr weiter, da war ein weiteres Studium für sie die einzige Möglichkeit.

Mit über 30 hast du nicht mehr die Möglichkeit Bafög zu erhalten, bzw. eher schwer, aber
ich würde ein Gespräch mit dem Bafögamt vereinbaren.

Du hast aber auf jeden Fall die Möglichkeit einen Studienkredit zb. über die KfW-Bank zu erhalten. Die Zinsen sind sehr niedrig und du musst erst nach 1-2 Jahren den Kredit zurückbezahlen. Vielleicht wäre das
eine Möglichkeit.

Was möchtest du denn gerne studieren? Vielleicht gibt es deinen Studiengang auch als Fernstudium und du kannst mindestens Teilzeit arbeiten gehen.

Viele Grüße

Panamera
 

Benutzer138371  (41)

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Habe auch mit dem Gedanken gespielt. Die 2 angestrebten Sachen würden sich bis zum Abschluss so an die 8 Jahre ziehen. Und das ist mir dann einfach zu viel.

Und wer stellt dich dann mit mitte 40 ohne Berufserfahrung ein? Kann mir nicht vorstellen, das es so einfach wird?

Wenn du gewohnt bist ein regelmäßiges Einkommen zu haben, und das im Norm Bereich ist, und dann auf eins 2 fällst du dann runter vom "Gehalt" her.?
Deine Fixkosten bleiben ja auch immer die gleichen?

Genau die 2 Studiengänge würden nebenher nie gehen.
Bei der Beratung hat er gemeint Jus würde nebenbei noch gehen... nur mich interessiert das eben Null.

Daher habe ich das wieder auf Eis gelegt.
 

Benutzer145172  (36)

Sorgt für Gesprächsstoff
Habe auch mit dem Gedanken gespielt. Die 2 angestrebten Sachen würden sich bis zum Abschluss so an die 8 Jahre ziehen. Und das ist mir dann einfach zu viel.

Und wer stellt dich dann mit mitte 40 ohne Berufserfahrung ein? Kann mir nicht vorstellen, das es so einfach wird?

Wenn du gewohnt bist ein regelmäßiges Einkommen zu haben, und das im Norm Bereich ist, und dann auf eins 2 fällst du dann runter vom "Gehalt" her.?
Deine Fixkosten bleiben ja auch immer die gleichen?

Genau die 2 Studiengänge würden nebenher nie gehen.
Bei der Beratung hat er gemeint Jus würde nebenbei noch gehen... nur mich interessiert das eben Null.

Daher habe ich das wieder auf Eis gelegt.


Ein Studium ist natürlich keine Garantie, dass man danach ein sorgenfreies Leben führt, aber es kann die Situation dennoch verbessern.
Man fängt zwar evtl. bei Null nach dem Studium an (je nachdem ob man berufsverwandt oder - fremd studiert), aber man ist ja nicht gänzlich ohne Berufserfahrung. Die meisten, die sich für ein späteres Studium entscheiden bringen viele Soft Skills mit u.a. die Bereitschaft sich persönlich weiterbilden zu wollen, Arbeitserfahrung oder Spezialisierungen. Die meisten Arbeitgeber sehen das sehr wohl positiv.
Natürlich sollte mach auch realistisch an ein Studium gehen. Die Wahrscheinlichkeit ein Vorstandsvorsitzender bei einem Dax-Konzern zu werden ist natürlich schwindend gering, dennoch kann man mit einem höheren Gehalt und einer besseren Position einsteigen.

Letzendlich muss jeder für sich entscheiden, was einem wichtig ist und was er möchte.

Aber ich denke sich um "Alter" weiterzubilden, bringt wesentlich mehr Vor- als Nachteile.
 
L

Benutzer

Gast
Also Bafög wird schwierig. Da liegt die Grenze prinzipiell bei 30 für ein Bachelorstudium. Es gibt zwar ein paar Ausnahmefälle, ob du da aber reinrutschen kannst, bezweifle ich aufgrund deiner ersten Ausbildung und des schon mal angefangenen Studiums.
 

Benutzer129692 

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Off-Topic:

Habe auch mit dem Gedanken gespielt. Die 2 angestrebten Sachen würden sich bis zum Abschluss so an die 8 Jahre ziehen. Und das ist mir dann einfach zu viel.
Blue_eye1980 Blue_eye1980 Was wolltest Du denn studieren? Und warum hätte das 8 Jahre gedauert?

[DOUBLEPOST=1432237957,1432237763][/DOUBLEPOST]
Ich muss dazu sagen, dass ich schon einmal studiert habe, dieses aber aus diversen Gründen damals abgebrochen habe.
Hast Du denn vor oder nach dem abgebrochenen Studium eine Ausbildung gemacht? Falls ja, möchtest Du ein artverwandtes Studienfach studieren oder etwas völlig anderes?
 

Benutzer24402  (34)

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meine Mutter hat mit 34 noch ein Studium begonnen, mittlerweile ist sie seit einigen Jahren Frau magister und arbeitet auch in dem Bereich. sie hat über ein forum sehr viele gleichgesinnte kennengelernt, die teilweise gleich alt oder älter waren als sie. mit denen ist sie heute noch befreundet und gut vernetzt. viele fühlen sich später auch noch dazu berufen etwas in ihrem leben zu verändern oder in eine andere Richtung zu gehen. sie war gut eingebettet in einer ganzen Truppe von gleichgesinnten, die berufsbegleitend studiert und gemeinsam gelernt haben.

meine mama hat in der zeit vollzeit gearbeitet, wodurch das Studium auch dementsprechend länger gedauert hat. oft ist sie in den Wochen vor Prüfungen jeden tag um 5 aufgestanden um noch 2 stunden zu lernen, bevor sie in die Arbeit ging. ich bin sehr stolz auf sie und habe davor großen Respekt und das alles mit 3 Kindern im haus!

mit viel Disziplin, einem eisernen willen und einem Umfeld, dass einen unterstützt ist alles möglich!
 
B

Benutzer

Gast
Kenne da Leute mit guten und schlechten Erfahrungen. Einer schraubte sein pensum runter und studierte zwecks Horizonterweiterung Philosophie, das konnte er sich dann auch gut leisten. Wenn die Idee dahinter ist, sich umzubilden, musst du sehr gut darauf achten, was gefragt ist. Selbst Leute ab 30 begehen manchmal den Fehler, sich naiv in ein geisteswissenschaftliches Traumstudium zu stürzen, wo sie nachher nicht Fuss fassen können (womit ich die Geisteswissenschaften nicht abwerten will, ist aber harte Realität!).

Was Finanzierung betrifft: Vollzeit muss es ja nicht sein, da geht ein Job noch gut nebenher. Allenfalls auch ein Darlehnen...
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
Selbst Leute ab 30 begehen manchmal den Fehler, sich naiv in ein geisteswissenschaftliches Traumstudium zu stürzen, wo sie nachher nicht Fuss fassen können (womit ich die Geisteswissenschaften nicht abwerten will, ist aber harte Realität!).
Off-Topic:
naja aber was willste machen,wenn ein solches fach zu studieren die einzige ausbildung überhaupt ist,die dich interessiert und sonst für dich gar nichts in frage kommt?
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
naja aber was willste machen,wenn ein solches fach zu studieren die einzige ausbildung überhaupt ist,die dich interessiert und sonst für dich gar nichts in frage kommt?
Off-Topic:
Oft ist es ja nicht so ganz clever, seinen Werdegang nur nach Interessenlage zu planen. Ansonsten endet man wie viele, und hat dann zwar ein tolles Studium absolviert, arbeitet danach aber doch fachfremd in einem Beruf, der einem auch nicht wirklich zusagt.
Mit sowas wie Pilosophie sollte es einem halt klar sein, dass man später mit hoher Wahrscheinlichkeit doch irgendeinen 08/15 Bwler Job machen wird. Oder Taxifahren :tentakel:
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
Oft ist es ja nicht so ganz clever, seinen Werdegang nur nach Interessenlage zu planen. Ansonsten endet man wie viele, und hat dann zwar ein tolles Studium absolviert, arbeitet danach aber doch fachfremd in einem Beruf, der einem auch nicht wirklich zusagt.
Mit sowas wie Pilosophie sollte es einem halt klar sein, dass man später mit hoher Wahrscheinlichkeit doch irgendeinen 08/15 Bwler Job machen wird. Oder Taxifahren :tentakel:
-noch weniger sinnvoll wäre es aber,eine ausbildung oder ein studium zu beginnen,wenn einen die inhalte rein gar nicht interessieren.ich könnte dann gar nicht lernen und mich reinhängen,ohne interesse keine motivation.hängt mit meinem ADHS zusammen.und außerdem denke ich,dass man mit einem sehr guten abschluss in geisteswissenschaften wohl weitaus besser qualifiziert ist,als man es mit einem mittelmäßigen studium eines anderen faches ist.
-dass man nach dem studium meist fachfremd arbeitet,ist bei fast allen fächern so-schließlich ist ein studium keine ausbildung für einen ganz bestimmten beruf.
-philosophen kommen btw gut bei NGOs unter.und durch seine praktika schafft man sich ja ein profil in dem bereich,in dem man arbeiten will.bei mir gäbe es zb keinerlei grund,mich in einen BWL-job zu packen-weder mein studium noch meine praktika hatten da jemals was mit zu tun.außerdem vermittelt das studium eine menge fertigkeiten,die man in den verschiedensten bereichen nutzen kann.philosophen arbeiten in den verschiedensten bereichen.
-meine frage (was man den tun soll,wenn für einen nur genau ein studienfach in frage kommt und nichts anderes und auch keine ausbildung) wurde von dir leider nicht beantwortet.
 
B

Benutzer

Gast
naja aber was willste machen,wenn ein solches fach zu studieren die einzige ausbildung überhaupt ist,die dich interessiert und sonst für dich gar nichts in frage kommt?
Ehrlich gesagt ist es für mich etwas schwer vorstellbar, dass man sich so rein gar nicht für einen Job begeistern kann. Kompromisse kann man ja schliessen (habe ich auch, sont wäre ich jetzt Philosophin :tongue:), die Abwechslung an sich ist doch häufig schon Grund genug, um sich an etwas Neues zu wagen. Will man einem lang ershnten Traum folgen, finde ich das sehr mutig, man mus sich nur eben davor gründlich überlegen, welches mögliche Risiko das einem wert ist!
 

Benutzer150539 

Sehr bekannt hier
OneLoneGunman OneLoneGunman
Zuerst müsstest du uns verraten, was du studieren willst.
Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass fachfremdes Lernen, wenn man mal aus der Routine draussen ist, sich sehr schwierig gestalten kann.
Zum anderen musst du dir überlegen, was dir der Studienabschluss für Möglichkeiten in deinem Alter bringt.
Ich bin absolut kein Fan von Menschen, die Medizin mit 40 beginnen und dann mit 55 knapp ihren Facharzt ablegen. Das bringt der Gesellschaft wenig und man muss selbst immer zugeständnisse mache, weil die jüngeren einen nicht für voll nehmen (ist wirklich so! Die Patienten glauben, je älter desto besser - das nervt die jüngeren auf gleicher oder höherer Stufe extrem)
Viele Studiengänge sind keine Vollzeitstudien, dadurch ist Arbeiten daneben oft möglich bzw. sogar erwünscht. (Mein Freund studierte Betriebsökonomie berufsbegleitend. 4 Jahre 80% Arbeiten statt 3 Jahre Vollzeitstudium) Klar, das ist Stressiger und die Freizeit ist eingeschränkt, doch die Finanzierung ist sicherer.
 

Benutzer136760 

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Eine Kommilitonin von mir war Mitte 30, ein paar andere hatten auch schon eine Ausbildung (und teils Berufserfahrung mitgebracht). Es ist also nicht so ungewöhnlich, auch wenn es sicher auf das Fach ankommt.
Finanzierung würde wohl nur über Studienkredite gehen, da müsstest du dich an der jeweiligen Uni erkundigen.
Ich würde dir auch raten, deine Motivation zu hinterfragen. Ein reines Uni-Studium ist aus meiner heutigen Sicht nicht unbedingt vorteilhaft, wenn man nicht gerade eine Ausbildung in diese Richtung hat und sich somit von jüngeren Mitbewerbern abheben kann.
 

Benutzer20461 

Verbringt hier viel Zeit
OMG... äh... DANKE! Für eure viele Antworten...

Knackpunkt an der Sache ist wirklich die Finanzierung. Schon gesehen, dass ich da bei so ziemlich allen Programmen eigentlich vom Alter her raus bin.
Fernstudium kommt für mich nicht in Frage. Zum einen bleibt da ja fast nur die TU Dresden (Sorry... nicht alles was sich nachher Bachelor nennt ist in meinen Augen auch ein Studium... private sind alle raus), aber da ist nichts in meinem Bereich. Zum anderen habe ich im Moment einen Job, der mich so fordert, dass da für Fernstudium kein Raum ist. Außerdem möchte ich mich voll und ganz auf das Studium und Studentenleben dann konzentrieren können.

Klar ist, dass das mit finanziellen Einschnitten zusammenfällt. Das ist mir schon bewusst, der Einschnitt soll nur so klein wie möglich sein.
Nebenher arbeiten möchte ich vermeiden. Daran (u.a.) ist mein erstes Studium gescheitert. Ich hatte zwar nie mehr so viel Geld wie damals, allerdings war ich auch einfach viel zu wenig im Hörsaal.
Daher sollte sich arbeiten nur auf die Semesterferien begrenzen, maximal noch ein 450 Euro Job oder ähnliches.

Im Moment arbeite ich als Führungskraft im Medizinsektor. Aber ich bin hier an einem Punkt, in dem ich einfach nicht weiter komme, aber gerne noch weiter kommen würde. Dazu brauche ich aber irgendeinen Hochschulabschluss. Das ist so eine Motivation. Zum anderen gibt es einfach so grob vier Bereiche in meinem Leben, die ich gerne mache und die ich wohl auch ganz gut kann. Daher will ich einen davon weiter ausbauen.
Wird ein geisteswissenschaftliches Studium ( Felicia80 Felicia80 : ich sehe das wie du, man muss das machen, wo man Lust drauf hat! Und man studiert keinen Job) werden, da im Moment zwei drei Dinge vor Augen, die mich interessieren würden.

Mit Job später habe ich keine Bedenken. Zum einen kann ich ja jederzeit in meinen alten Job zurück. Zum anderen sehe ich das schon so, dass Softskills sehr viel wert sind. Ich habe aktuell selbst Personalverantwortung und mir sind (lebens-)erfahrene Leute sehr viel wert!

Off-Topic:
Weil ein paar mal angesprochen: um Medizin zu studieren gibt es in meinen Augen nur zwei Gründe: entweder ich bin geil auf ein fucking Studium, bei dem ich nachher (im vergleich zu Ingenieuren oder Geisteswissenschaftlern) eine schlechte Bezahlung bei beschissenen Arbeitszeiten habe (zumindest in der Klinik) oder ich bin geil auf ein total verkrustetes Standesdenken und darauf, mich später unantastbar über andere Berufsgruppen mit deutlich mehr Berufserfahrung stellen zu können.
 
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