Studium abbrechen?

Benutzer12685 

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Kirby schrieb:
Siehe oben. Weil ich keinen Sinn darin sehe, weil ich nicht glaube dass ich noch irgend etwas erreichen könnte
Womit wir wieder im Teufelskreis wären...Denn ohne Lehrveranstaltungen erreicht man ja wohl auch nur kaum Prüfungsreife.

Kirby schrieb:
Ja, die grundlegenden Probleme sind wohl die gleichen.
Dann mußt du an genau diesen ansetzen und was bewegen, sonst brechen diese grundlegenden Probleme in allen möglichen Bereichen des Lebens herein.
Klingt jetzt sich so, als wäre ich Mister Supervonsichselbstüberzeugt, nein. Aber ich war auch mal total auf diesem Trip, mich nur an anderen zu messen, es anderen Recht machen zu wollen usw., aber das ist definitiv ein Weg nach unten. Und ich arbeite auch gerade hart dran, da wieder raus zu kommen. Das ist sauschwer, ich weiß, aber verdammt notwendig um sein Leben in den Griff zu kriegen.

Kirby schrieb:
Hmm, ja ... doch.
Ja, weil du es dir "zuläßt", und solang wirst du keinerlei Motivation haben irgendwas anzupacken, was dich als Person etwas über die Grenzen hinaus fordert (nicht falsch verstehn, ich hab ne Bewunderung für Informatiker, könnt das nicht).

Kirby schrieb:
Ist ja mehr oder weniger schon jetzt der Fall da ich wie erwähnt so gut wie nie an der Uni bin :frown:
Teufelskreis, 2. Akt.

Kirby schrieb:
Da ist es wieder, das "geh raus" ...
Nur kann ich da keinen konkreten Inhalte mir verbinden,
Auch das wird dir hier keiner sagen können so nach dem Motto: "Kirby, geh mal Inline Skates fahren" oder "Kirby, geh mal in den Schachclub"...
Da mußt du schon selbst Entscheidungen (da ist es wieder...dieses böse Wort :zwinker:) treffen, was du magst und mal machen willst. Aber sobald du dann auch mal in der Freizeit Gleichgesinnte hast, kommst du superschnell mit Leuten in Kontakt. Ich fahre jetzt z.B. seit ca. 1/2 Jahr Inline-Skates und hab das in einer Inline Acadamy gelernt, und da gibt es verdammt hübsche Inliner Trainerinnen... :drool:

Kirby schrieb:
Nein, siehst du absolut richtig.
Ich treffe nur äußerst ungern Entscheidungen, egal welcher Art.
Und das mußt du einfach ändern, sonst schlingerst du immer nur als "Spielball" von Entscheidungen anderer bzw. du läßt dich einfach treiben und nimmst alles, so wie es eben kommt.
 

Benutzer25654 

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also ich weiss ja net ... ich waere an deiner stelle laengst auf die fh runter gewechselt ... also vor 4 5 semestern oder so ...
 

Benutzer2610 

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FH ... hmm, ja.
Ich kenne einige die an der FH studieren, 2 Semester nach mir angefangen haben ... und gerade ihre Diplomarbeit schreiben :zwinker:
Wäre sicherlich auch eine Möglichkeit, möchte ich aber nicht.
Klingt vmtl. hochnäsig/bescheuert, aber ich sage mir halt entweder Uni oder kein Studium.
 

Benutzer14530 

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Kirby Kirby ... *kopfschüttel*

Du nennst hier ja schon selbst fast alle Ursachen für Deine "Misere" und zeigst sogar zum Teil auch die Lösungen oder zumindest Ansätze auf ...
Aber Du sitzt halt einfach nur da und machst Dir bewußt, dass die Situation irgendwie beschissen ist ... und je mehr Du "dasitzt" und Dir die Situation (und andere) vor Augen führst und irgendwelche Szenarien "ausmalst" umso aussichtsloser wird es für Dich ...

Mann ... steh auf, beweg Deinen A**** ... beiß die Zähne zusammen, knie Dich in die Sache rein und zieh es durch ... Du wirst sehen, dass dann einiges anders ... vor allem besser läuft.

Nur vom sitzen und nachdenken bewegst Du garnichts ... im Gegenteil ... du fühlst Dich mit jedem Tag schlechter und unfähiger ...

LG

magicKG :link:

PS: Die "Kneip-Tour" in der Heidelberger Altstadt steht immer noch aus ...
 

Benutzer12685 

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magicKG schrieb:
Aber Du sitzt halt einfach nur da und machst Dir bewußt, dass die Situation irgendwie beschissen ist ... und je mehr Du "dasitzt" und Dir die Situation (und andere) vor Augen führst und irgendwelche Szenarien "ausmalst" umso aussichtsloser wird es für Dich ...
Ganz genau, das hab ich ja auch gemeint, das ist einfach eine Spirale nach unten, aus der man so schnell wie möglich ausbrechen sollte.
 
Z

Benutzer

Gast
@ Kirby

Wieso ist bei dir Fh so schlecht angesehen? meinst du wirklich, dass die Ausbildung dort schlechter ist als in der Uni? Den Ausspruch: lieber Uni oder gar kein Studium, finde ich ehrlich gesagt, ziemlich hochnäsig. An der FH ist das Studium m. M. nach wesentlich praxisorientierter und näher am realen Leben (so ist es zumindest in BWL).
Aber an deiner grundsätzlichen Motivationslosigkeit (Faulheit?!) wird das auch nichts ändern und selbst in eine Ausbildung müsstest du dich reinhängen, auch wenn dich das unterfordern würde... :ratlos:
 

Benutzer2191 

Teammitglied im Ruhestand
Zora04 schrieb:
meinst du wirklich, dass die Ausbildung dort schlechter ist als in der Uni?
Selbst wenn er es nicht so ansieht, im allgemeinen wird das so von den Personalchefs gesehen. Jemand der an einer FH studiert hat, verdient im Schnitt weniger (und gar nicht mal unerheblich) als jemand von der Uni.
 

Benutzer6276  (37)

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daedalus schrieb:
Selbst wenn er es nicht so ansieht, im allgemeinen wird das so von den Personalchefs gesehen. Jemand der an einer FH studiert hat, verdient im Schnitt weniger (und gar nicht mal unerheblich) als jemand von der Uni.
auch nicht in allen bereichen, denn in einigen bereichen sind die FHs einfach besser, wiel siemehr paraktisch sind, als die unis
 

Benutzer15156 

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magicKG schrieb:
Mann ... steh auf, beweg Deinen A**** ... beiß die Zähne zusammen, knie Dich in die Sache rein und zieh es durch ... Du wirst sehen, dass dann einiges anders ... vor allem besser läuft.

Nur vom sitzen und nachdenken bewegst Du garnichts ... im Gegenteil ... du fühlst Dich mit jedem Tag schlechter und unfähiger ......

ich seh das genauso! es mag vielleicht hart sein,dich durchzubeißen,aber wenn du es dann mal geschafft hast fühlst du dich nicht so unfähig,wie jetzt wo du dich gehen lässt.du hast dann etwas geschafft auf das du stolz sein kannst und das wird deinem selbstbewusstsein bestimmt auch gut tun.
 

Benutzer2610 

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Zora04 schrieb:
Wieso ist bei dir Fh so schlecht angesehen?
FH ist kein "richtiges" Studium. Es ist ... halt eben nur Fachhochschule, ebenso wie Fachabitur kein richtiges Abitur ist (und ein hessisches Abitur leider nicht soviel wert wie ein bayrisches).

Das hat noch nicht einmal unbedingt etwas mit den Berufsaussichten zu tun.
Günni z.B. hat ja auch "nur" FH-Abschluss und verdient sicher nicht schlecht :zwinker:

Es geht hier vielmehr um einen Anspruch den ich an mich selbst stelle.
Also entweder Uni, oder gar nichts.
 

Benutzer25654 

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daedalus schrieb:
Jemand der an einer FH studiert hat, verdient im Schnitt weniger (und gar nicht mal unerheblich) als jemand von der Uni.

aber immernoch mehr als jemand ganz ohne diplom ...
 
V

Benutzer

Gast
zu FH/Uni:
Ich finde nicht, dass FHs unbedingt schlechter/minderwertiger/etc als Unis sind. Sie sind praxisorientierter und im Allgemeinen verschulter als Unis (das heißt es wird einem wohl eher gesagt, welche Kurse, Seminare und Scheine man machen soll). Ich bereue schon seit 2 jahren, dass ich zur Uni gegangen bin, und dort total in der Luft hänge, weil ich keinen Plan habe, was eigentlich im Staatsexamen von mir erwartet wird.
Im übrigen finde ich es wahnsinnig arrogant zu sagen, dass ein FH-Studium kein Studium ist. :angryfire

@Kirby:
schonmal daran gedacht, ein Urlaubssemester zu nehmen, und Dir für die Zeit einen Vollzeitjob zu suchen? Ich glaube, dass sowas in der Entscheidungsfindung sehr helfen kann, weil Du dann nämlich mal die Alternative zwischen Uni und "Realität" kennst - ich war nach 2 Monaten Prktikum dankbar, wieder mal ein bißchen Zeit für mich zu haben...
 

Benutzer10736 

Benutzer gesperrt
Es geht hier vielmehr um einen Anspruch den ich an mich selbst stelle.
Also entweder Uni, oder gar nichts.
Daß du diesen Anspruch an dich selbst stellt, finde ich ja ok. Mir geht's da genauso, ich will mein Studium auf alle Fälle durchziehen und ich will auch was "richtiges" studieren, mit dem ich mal was anfangen kann.

Bloß - wenn man Ansprüche an sich selbst hat, muß man auch was dafür TUN!

SunsetLovers Frage hast du bisher nicht benantwortet - WIESO warst du schon seit Ewigkeiten in keiner Lehrveranstaltung mehr? Klar, Vorlesungen sind manchmal sinnlos, wenn der Prof nicht gut ist, und früh morgens dafür aufstehen macht auch nicht immer Spaß, ABER: Ich hab in meinen 3 Semestern bisher schon gemerkt, daß es auch was bringt!

Klar, man "kann" ausschließlich aus Büchern lernen und es mag auch Leute geben, bei denen das funktioniert. Ich hab für mich aber die Erfahrung gemacht, daß die Vorlesungen eine gute Grundlage sind, damit das, was man für Klausuren lernt, besser im Kopf hängen bleibt. Vor allem ist es ja auch so, daß (zumindest bei uns) die Professoren meistens ihre Klausuren auch an den Vorlesungen orientieren.

Ich denke, das Problem ist bei dir nicht der Abbruch des Studiums oder Weitermachen. Sondern ein Grundproblem bzgl. Motivation, was du in ALLEN Lebensbereichen hast, auf gesellschaftlichem (z.B. Weggehen, Rausgehen, Leute kennenlernen) wie auch "beruflichem". Und so leid es mir tut: Es fällt einem nicht alles in den Schoß. Es ist an der Uni und im Leben nunmal nicht wie als Kind in der Schule, daß man schon irgendwie durchkommt. Wer den A***** nicht hochkriegt, kommt zu nichts (und da ist es VÖLLIG egal ob an einer FH, in einer Ausbildung oder an der Uni!). Und WENN man schon den Anspruch hat, etwas "richtiges" zu machen (was ich ja auch gut finde), dann muß man sich eben auch mal zusammenreißen und das durchziehen.

Das Problem ist hier wohl weniger das Studium an sich, sondern eher deine Lebenseinstellung, Kirby...

Sternschnuppe
 

Benutzer26974 

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Du stellst einen Anspruch an dich selbst und bist nicht bereit etwas dafür zu tun um diesem Anspruch zu realisieren????????????????????????????

Ich weiß ja, daß man manchmal so ne null Bock Phasen hat und auch manchmal scheiß machen muss den man gar nicht tun will, weils einfach erfordlerich ist. Aber ohne Arbeit kann man auch nicht erwarten etwas zu erreichen. Da würd ich mal kleine Brötchen backen mit der Einstellung und nicht solche Sachen schreiben.
Siehst du vielleicht das Abitur als etwas an das dich in den Augen anderer wertvoller macht ---> Stichwort Selbstbewußtsein??

Du solltest dir mal darüber klar werden was du willst. Ich kenn dich ja nicht aber wie ich hier so lese macht dir Programmieren unheimlich viel Spaß. Hab da auch nen Kumpel der grad ne Ausbildung zum Fachinformatiker/Anwendungsentwicklung macht. Der sitzt auch den ganzen Tag davor und programmiert. Er hat zwar klassisches Abitur aber letztenendes ist es unwichtig für das was er machen will. Willst du also später "nur" Programmieren ist es doch egal wo du das lernst.
Du mußt dir imo erstmal richtig klar werden "Was will ich selbst".
Ich bin zwar neu in dem Forum und kenne dich nicht. Zumindest ich hatte jedenfalls auch immer das Problem nicht zu wissen was "ich" wollte.
Ich glaube sowieso das die meisten Leute eher das tun was ihre Umwelt von ihnen erwartet als das was sie selbst wollen, schließlich läßt sich damit leichter Leben, man kann ja keine Fehler machen.
Entscheidungen treffen die wenigsten Menschen gerne und die meisten anderen Menschen drücken sich auch davor und schauen lieber weg bzw. machen nichts ---> Verantwortung abgeben.

Jetzt bist du 25 Jahre alt und die Zeit läuft gegen dich. Ich sehe das ja schon mit 21 Jahren bei mir selbst. So einfach mal alles hinschmeißen und was anderes machen ist so einfach dann auch nicht mehr möglich.
Also ich denke der große Vorteil, wenn du dieses Studium zu Ende bringst ist einfach der, daß du die Wahl hast danach das zu tun was dir gefällt.
Du hast sicher bessere Möglichkeiten mit Studium als ohne im Berufsleben. Denk nicht so kurzfristig, sondern eher langfristig. Das sind dann vielleicht noch 2 Jahre bis du es gepackt hast, wenn du noch was widerholst. Aber dann hast du einfach eine gewiße "absolute" Entscheidungsfreiheit.

Beendest du das Studium nicht, dann bist du wieder mehr auf das "wohlwollen" anderer Leute angewiesen. Bist du Programmierer, kannste eben nur programmieren und nix anderes. Sicherlich wirst auch du irgendwo spezialisiert sein, trozdem kannst du eine höhere Wissensbandbreite nachweisen und meinem empfinden nach ist es das, was ein Studium so wertvoll machst und du es zu Ende bringen solltest.
 

Benutzer2610 

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@vanillagirl
Mal davon abgesehen dass ich nicht wüsste woher ich einen Vollzeit-Job nehmen sollte:
Urlaubssemester kann ich nicht machen, da dadurch AFAIK die Prüfungsfrist dennoch weiterläuft.
Ich würde wohl auch das nicht hinkriegen.
Mir wurden in der Vergangenheit schon einige Jobs (Programmieraufträge, freie Mitarbeit bei einem ISP, etc.) angeboten, die ich aber allesamt ausgeschlagen habe - weil ich mir das nicht zutraue.

@Sternschnuppe_x
> SunsetLovers Frage hast du bisher nicht benantwortet - WIESO warst du schon seit Ewigkeiten in keiner Lehrveranstaltung mehr?
Habe ich nicht?
https://www.planet-liebe.com/threads/studium-abbrechen.60204/#post-7671316

> Klar, man "kann" ausschließlich aus Büchern lernen und es mag auch Leute geben, bei denen das funktioniert.
Ich hab glaube ich bis heute nicht gelernt zu lernen, hab das in der Schule nie gemacht und auch an der Uni bisher nicht wirklich.
Das "Lernen" für bisherige Semestrallausuren z.B. hat sich immer so auf max. 2-3h Script/Notizen durchlesen und vielleicht 1-2 Aufgaben bearbeiten beschränkt.
Villeicht bin ich es einfach nicht gewohnt für Erfolge/Weiterkommen etwas tun zu müssen ...
 

Benutzer15369  (37)

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Kirby schrieb:
FH ist kein "richtiges" Studium. Es ist ... halt eben nur Fachhochschule, ebenso wie Fachabitur kein richtiges Abitur ist (und ein hessisches Abitur leider nicht soviel wert wie ein bayrisches).

Es geht hier vielmehr um einen Anspruch den ich an mich selbst stelle.
Also entweder Uni, oder gar nichts.

also erstens zu deiner meinung fh ist kein richtiges studium:
ich habe mich bewußt für die fh entscheiden.
ich hab abitur in bayern gemacht (ein sehr gutes) war an der uni, bin zur fh gewechselt und habe es nicht bereut. ich kann sagen dass ich jetzt auf der fh wesentlich mehr lerne und die lern-athmosphäre viel angenehmer ist. in der uni gabs unpersönliche vorlesungen, stupides auswendig lernen und überfüllte vorlesungen, klar ist fh mehr wie schule aber was ist daran schlecht?

und zweitens der ausspruch uni oder nichts:
fh wird vll von personelchefs als ein bisschen schlechter angesehen, aber leichter ist es deshalb nicht. wenn ich gut bin werd ich auch mit fh abschluss erfolgreich. uni oder nichts klingt ziemlich arrogant.
angenommen du schaffst dein studium noch, brauchst vll doppelt so lang wie normal hälst du dich dann für besser/schlauer als jemand der an der fh in acht semestern studiert hat?

solero
 

Benutzer10833  (40)

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ALTER tritt dir mal selber in Arsch, such dir eine Lerngruppe, wir haben auch eine bei uns, die ist über 30 und im was weiß ich wievielten Semester und hat den Mut noch nicht verloren, aber ohne Übungsgruppe wäre sie auch wieder nicht mitgekommen.
Du musst einfach mehr Zutrauen zu dir gewinnen, einmal nicht bestanden (egal welches Fach) such dir einen plausiblen Grund und lach drüber und hau das nächste mal lerntechnisch nochmal ordentlich rein.

Im Hauptstudium wird sowieso alles besser ;-)
 

Benutzer12685 

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Kirby schrieb:
Mir wurden in der Vergangenheit schon einige Jobs (Programmieraufträge, freie Mitarbeit bei einem ISP, etc.) angeboten, die ich aber allesamt ausgeschlagen habe - weil ich mir das nicht zutraue.

Tschuldigung Kirby, aber wie blöd kann man eigentlich sein :angryfire Kannst jetzt ruhig sauer wegen diesem Kommentar sein, aber ich versteh das einfach nicht. Da kommen noch Leute mit Arbeit auf dich zu und du sagst ab weil du nicht genug Selbstbewußtsein hast :ratlos: :madgo:
Mensch, das ist doch alles wohl fast nur wirklich bei dir Einstellungssache und nicht Sache des Know-How oder??
Ich trau mir das nicht zu...ich kann das nicht...blabla. So wirst du NIEMALS zu irgendwas kommen, sei es (wie andere auch schon gesagt haben) im Studium (ob Uni oder FH ist doch sowas von schnuppe) oder in einer Ausbildung, von anderen hier im Forum ja oft diskutierten Problemen von dir mal ganz abgesehen.
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Kirby schrieb:
Mir wurden in der Vergangenheit schon einige Jobs (Programmieraufträge, freie Mitarbeit bei einem ISP, etc.) angeboten, die ich aber allesamt ausgeschlagen habe - weil ich mir das nicht zutraue.

Wie willst du wissen, dass du etwas nicht kannst, wenn du es nie probierst? Außerdem hätte dich sicherlich niemand gefressen, wenn du einen dieser Jobs angenommen und aber nach einiger Zeit tatsächlich gemerkt hättest, dass du dafür doch nicht ganz das nötige Know-How hast.
Und abgesehen davon bekommt nicht jeder gleich mehrere gute Jobs hinterhergeschmissen, und da du ja nach eigenen Aussagen auch noch finanziell nicht grade gut dastehst, kapier ich gleich zweimal nicht, warum du all die Angebote ausgeschlagen hast.

Aber ich glaube, hier können dir noch so viele Leute Ratschläge geben, es wird nichts bringen, du findest garantiert für alles ein Gegenargument. Du hast keinerlei Leistungsbereitschaft und erwartest, dass dir alles einfach so in den Schoß fällt. Tut mir leid, aber so funktioniert das Leben nicht, und das solltest du mit deinen 25 Jahren eigentlich längst begriffen haben.

Dir wird niemand deinen Abschluss schenken, also wenn du ihn willst, dann tu gefälligst was dafür. Ansonsten hast du eben bald 5 Jahre deines Lebens verschwendet und stehst ohne weitere Ausbildung da. Entscheide, was dir lieber ist.
 

Benutzer21472 

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halt dir doch mal deine perspektive vor augen: studium läuft aus, kein abschluss, arbeitest weiter in deinem nebenjob, nach ein paar jahren "rumvegetieren" wirst du soweit am boden sein, dass du

a) entweder neu anfängst
b) dich in eine bestimmte droge flüchtest
c) ... (kann sich jeder denken)

vielleicht kannst du dir wirklich nicht selbst helfen. dann solltest du dir hilfe holen oder deinen eltern das problem schildern. auch würd ich mal meine prioritäten überdenken. warum zum teufel willst du eine freundin, wenn du noch nicht mal dein leben im griff hast? weißt du wieviel zeit das extra noch kostet?

das forum ist für dich der falsche ort! es ist einfach zu unpersönlich und unliebsame kommentare werden einfach überlesen...
selbstmitleid ist sicher der einfachste weg den man gehen kann, er führt leider aber auch zu nichts :frown:
 
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