Studi Gebühren Boykott

Benutzer19495 

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Definiere Zeit. Es hängt von der Regierung ab, richtig. Aber das ist ja nichts, was man nicht beeinflussen könnte.

http://www.studis-online.de/StudInfo/Gebuehren/ Hier nochmal ein kurzer Überblick

Der Link ist besser :zwinker:

Dann würd ich doch mal sagen...ab in den Osten! :-D

Unsere FH hat auch immer behauptet sie würde sich weigern von den Studenten Studiengebühren zu verlangen...Pustekuchen. Jetzt nehmen sie sogar den Höchstsatz von 500€.
Irgendwann kriegen sie sie alle...

Definiere Zeit. Es hängt von der Regierung ab, richtig. Aber das ist ja nichts, was man nicht beeinflussen könnte.

http://www.studis-online.de/StudInfo/Gebuehren/ Hier nochmal ein kurzer Überblick

Der Link ist besser :zwinker:

Die Tabelle bei wiki war übersichtlicher...http://de.wikipedia.org/wiki/Studiengebühr#Studiengeb.C3.BChren_in_Deutschland
:zwinker:
 
S

Benutzer

Gast
Dann würd ich doch mal sagen...ab in den Osten! :-D

Unsere FH hat auch immer behauptet sie würde sich weigern von den Studenten Studiengebühren zu verlangen...Pustekuchen. Jetzt nehmen sie sogar den Höchstsatz von 500€.
Irgendwann kriegen sie sie alle...

Von mir aus auch gerne in den Osten, nur könnte ich dann nicht mein Wunschfach studieren, da der NC zu hoch ist :zwinker: Warum bloß?! :engel:

Nun, was heißt "kriegen sie sie alle". In NRW war es ja so, dass es den Unis/FHs freigestellt wurde, ob sie Studiengebühren erheben.

Nur wird es in den Ländern, in denen die Regierung sich querstellt, eben nicht passieren.


Ja okay, aber die andere ist ausführlicher und aktueller :tongue:
 

Benutzer9713 

Verbringt hier viel Zeit
Ich konnte mir vor den Studiengebühren kein Studium leisten und danach auch nicht. Also glaubt mir, es gab schon vor der ganzen Diskussion Menschen, die arm dran waren. Und damals hat es auch niemanden interessiert!

Mein Freund muss (noch) keine zahlen, und wenns so kommt müssen wir wohl beide mehr arbeiten gehen.

Gernell finde ich die Idee der Gebühren gar nicht mal schlecht, aber es müssten halt 3 wichtige Punkte eingehalten werden:

1) durch das zusätzliche Geld wird die Qualität der Ausbildung deutlich verbessert

2) es gibt ein gut funktionierendes, durchdachtes Stipendienprojekt, um gute und finanziell schwache Studenten zu entlasten

3) die Rückzahlung muss einheitlich geregelt sein.
 

Benutzer49892 

Verbringt hier viel Zeit
Rettungsdienstausbildung. Rechnet man mal nur die Schulgebühren, sind das immerhin auch etwa 4.500 €. Wir beschweren uns darüber nicht. Wenn wir das Geld nicht hätten, wär' das halt nichts geworden. So ist das nun mal. In anderen Ländern sind nicht mal Schulen umsonst und hier wird nur gejammert. Dagegen sollte man froh sein, dass die Schule gratis ist.

In anderen Ländern werden auch nicht so hohe Steuern verlangt, wie hier!?? Eine sehr einseitige Sicht der Dinge, die Du da hast. Steuererhöhung, obwohl mitten im Aufschwung, Einführung von Studiengebühren, Döner werde teurer (aber das ist ein anderes Thema...:-D), das klingt nicht gerade danach, als hätte der Staat hohes Interesse daran, seine Bildungselite zu fördern. Und wo ist das Gleichheitsprinzip? Niedersachsen "sackt" jetzt schon ein, in Schleswig-Holstein wird es keine Gebühren geben in absehbarer Zeit. Ich bin ja mal gespannt, inwiefern die Einnahmen durch die Studiengebühr -so wie versprochen- tatsächlich direkt in Lehrmittel oder andere Strukturen der Institute investiert werden. Ich habe da so meine Zweifel...; ich unterstütze die protestierenden Studenten zu 100%. So wie´s zur Zeit läuft, geht´s halt nicht...
 

Benutzer19259  (36)

Benutzer gesperrt
Ich erhalte Bafög und komm' aus NRW.
Aber selbst wenn eine andere Institution mir Geld überweist, um
die Studiengebühren zu zahlen - StolzesHerz sprach diesen
Punkt an - so werde ich es dennoch an das Treuhandkonto
meiner FH zahlen.

Beweggründe:
1. ausländische Komilitonen sind jetzt schon am Arsch:
=> grundsätzlich KEIN Bafög
=> Ein Verdienstlimit von 400 €

Was wird aus ihnen, wenn sie dann noch umgerechnet jeden
Monat 100 € beiseite legen müssen ? Sie werden aufgrund ihrer
extrem ungerechten Situation für die sie nichts können das
Studium abbrechen müssen. Wollt ihr dabei tatenlos zusehen und
könnt diesen Lauf der Dinge mit euch vereinbaren ?

2. Politischer, typisch deutscher Widerspruch:
Gedeihende Konjunktur, aber nicht den Arsch in der Hose haben,
dynamisch und flexibel in bereits beschlossene Bezüge einzugreifen,
um mal zu ENTLASTEN, was einen positiven Rückkopplungseffekt
auf die Wirtschaft hätte, statt zu FORDERN.
Zudem muss ich wohl nicht weiter ausführen, was für eine
miese, heuchlerische Scheiße die Studiengebühren sind.
Eine Frage: Habt ihr merkliche bildungstechnische Verbesserungen
an eurer Hochschule in den letzten Semestern erlebt ?
Nein ? Komisch, die Langzeitstudenten werden nämlich schon seit
geraumer Zeit zur Kasse gebeten.

Wir haben ein Recht auf Bildung. Bildung ist die Zukunft unserer
Gesellschaft und als solche sollte sie auch jedem unter den
gleichen Vorraussetzungen zugänglich gemacht werden.
Bildung ist Kultur und darf nicht von ökonomischen Prinzipien
durchsetzt und somit zur Facharbeiter-Fabrik einschlägiger
Konzerne verkommen. Ich kann es nicht genug sagen:
Bildung ist die Zukunft unserer Gesellschaft.
Die Regierung schmiegt sich mit ihrem Verhalten wieder einmal in
die Rolle des Affen, der an dem Ast sägt, auf dem er sitzt.

3. Öffentliche Bildungseinrichtungen, die Menschen, die noch nicht
ins Berufsleben eingestiegen sind, wie Milchkühe melken ?
Das geht doch wohl mal gar nicht, wacht auf !


All denen, die schulterzuckend die sie umgebenden Umstände
hinnehmen, und für Menschen, die aus ihren sozialen Hintergründen
heraus einfach nicht mehr die Möglichkeit hätten, sich ihren Traum
von einem gewissen Beruf, sei's Berufsmusiker, Innenarchitekt,
oder Meeresbiologe, zu verwirklichen, nur ein "Pech gehabt" übrig
haben, kann man eigentlich nur noch den Vogel zeigen, wenn man
ein Fünkchen Menschlichkeit in sich birgt.
Ich bin weiß Gott nicht sozial eingestellt, aber das geht zu weit,
das ist ein gesellschaftlicher Rückschritt sondergleichen in eine
Zweiklassengesellschaft.
Bedenkt, wir sind in Deutschland, d.h. "dann such' dir 'nen Job"
zieht hier nicht. Ich wollte anlässlich meiner neuen Lebenssituation
am Anfang des Studiums auch einen Nebenjob annehmen.
Einen Monat tägliche, insensive Suche später stand' ich noch
immer mit leeren Händen da. Stellt euch mal vor, wie stark sich
dieses Szenario verschärfen und in seiner Häufigkeit summieren
wird, wenn JEDER Student JEDER Hochschule sich notgedrungen
auf Nebenjob-Suche begeben muss. Kurz:
"dann such' dir 'nen Job"/"Wer arbeit sucht, der findet auch welche" = Kein Argument

Habt ihr zudem schon mal vielleicht daran gedacht, dass man
vielleicht überhaupt keine Zeit für 'nen Job hat ?
Einblick in mein Leben:
Ich bin heute um 22 Uhr von der FH nach Hause gekommen, weil
ich - wie so gut wie jeden Werktag - von 10 Uhr morgens bis
jetzt halt von der FH in Schach gehalten wurde und NUR ALLEIN
für nächste Woche anstehende Abgaben, Gruppenarbeit, so viel malochen muss ! Ich hab's gerade so dank des neuen Ladenöffnungsgesetzes geschafft, zu verhindern, dass jetzt in meinem Kühlschrank gähnende Leere herrscht. Es ist 22:38 - ich
muss noch Müll rausbringen und mir was warmes zu Essen machen.
Wo ist denn da die große Möglichkeit, aus eigenen Kräften die
Studiengebühren zu überstehen ? Wo ist denn da der lockere
Spielraum, der Studenten in so einem "Och, hab' dich nicht so, jeder ist mal dran."-Ton angedichtet wird ?

Ein bisschen mehr Humanität und Zivilcourage, wenn ich bitten dürfte...
 

Benutzer14614  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Wo ist denn da der lockere
Spielraum,

Am WE mein Lieber :zwinker:

Ich studiere selber im Ausland und zahle dort von Anfang an Studiengebühren. Allerdings ist da ein Unterschied zu Deutschland unzwar wird die Kohle sinnvoll eingesetzt. Wir haben die neuste Technik, die besten Bücher,...
Es ist erbärmlich was an den deutschen Uni's und FH's abläuft. Die Studiengebühren sollten die Leistung der Studenten steigern. Aber passiert das wenn ein neues Parkhaus gebaut wird?

Ganz ehrlich ich bin froh im Ausland zu studieren. Dort werde ich fair behandelt und genieße die Sonderkonditionen der Regierung. Noch dazu bin ich weiß Gott froh, dass die Studienfinanzierung abgesichert ist solange ich nicht 30 Semester studiere. Dies habe ich meinen Eltern zu verdanken, die bevor ich geboren wurde daran gedacht haben, dass es vllt. nützlich sein könnte etwas für's Studium zurückzulegen. Eine weise Entscheidung, bei der ich an der Vorsorge meiner Kinder denken werde.
 

Benutzer19259  (36)

Benutzer gesperrt
Am WE mein Lieber :zwinker:

Ach, du meinst diese 2 Tage, in denen ich - der ja nun weiß Gott
nicht auf der faulen Haut liegt - verzweifelt versuche, meinem
Aufgabenberg, den ich vor mir her schiebe, meinem Schlafdefizit
und meiner FH-bedingten sozialen Verwahrlosung Herr zu werden ?

Am WE tu' ich wie angedeutet drei elementare Dinge, die gegen
nichts auf der Welt gestrichen werden können:

1. Schlaf nachholen

Dass ich in der Woche insgesamt nur 20 bis
24 Stunden schlafe, ist keine Seltenheit (Durchschnittswert, der
halb u. ganz durchgearbeitete Nächte berücksichtigt.)

2. FH-Kram erledigen

Die Vorstellung, immer schön fleißig täglich nach dem Nachhause-
kommen was zu machen und dann als Dank Freizeit dafür zu ernten,
ist utopisch. Über 150 Studenten umfasst unser "Jahrgang" und
allen kreist im Kopf das selbe herrum:
"Omg, ich muss für die Prüfungen in 3 Wochen lernen."
"Omg, ich muss noch so viele Aufgaben für die Semestermappen
bis dahin durcharbeiten."
"Omg, wir müssen unbedingt noch 'ne Nachtschicht einlegen,
wenn wir uns die Chance offen halten wollen,
in der Gruppenarbeit mit der großen Entwurfslehrearbeit die Frist zu schaffen."
"Omg, die wöchentlichen 4 Aufgaben geben mir den Rest, ich pack's
fast nicht mehr."
Kann das Zufall sein ? Kann man unter solchen Konditionen am
WE arbeiten ?

Außerdem besteht - Gesellschaft hin oder her - das Leben nicht
nur aus arbeiten. Ich bin keine Maschine und egal in welchen
Kreisen ich mich bewege, niemand kann mir mein Recht moralisch
absprechen, mein Leben auszukosten. Und desshalb such ich
auch Kontakt zu engen Bekannten, wenn ich mal am WE nicht
viel zu tun hab' - das letzte mal war das... Neujahr...

Außerdem haben wir auch schon mal einen "Workshop" über's
Wochenende, bei dem wir uns 2 Tage am großen Modellbau
heranwagen. Wie soll man da am WE arbeiten wenn sowas
sporadisch stattfindet ? Berufliche Flexibilität fällt damit schon
mal total weg. Und solche Veranstaltungen zu versäumen ist
keine gute Idee: Jeder Student wird mit seinem Modell fotografiert.
 

Benutzer14614  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Ach, du meinst diese 2 Tage, in denen ich - der ja nun weiß Gott
nicht auf der faulen Haut liegt - verzweifelt versuche, meinem
Aufgabenberg, den ich vor mir her schiebe, meinem Schlafdefizit
und meiner FH-bedingten sozialen Verwahrlosung Herr zu werden ?

Am WE tu' ich wie angedeutet drei elementare Dinge, die gegen
nichts auf der Welt gestrichen werden können:

1. Schlaf nachholen

Dass ich in der Woche insgesamt nur 20 bis
24 Stunden schlafe, ist keine Seltenheit (Durchschnittswert, der
halb u. ganz durchgearbeitete Nächte berücksichtigt.)

2. FH-Kram erledigen

Die Vorstellung, immer schön fleißig täglich nach dem Nachhause-
kommen was zu machen und dann als Dank Freizeit dafür zu ernten,
ist utopisch. Über 150 Studenten umfasst unser "Jahrgang" und
allen kreist im Kopf das selbe herrum:
"Omg, ich muss für die Prüfungen in 3 Wochen lernen."
"Omg, ich muss noch so viele Aufgaben für die Semestermappen
bis dahin durcharbeiten."
"Omg, wir müssen unbedingt noch 'ne Nachtschicht einlegen,
wenn wir uns die Chance offen halten wollen,
in der Gruppenarbeit mit der großen Entwurfslehrearbeit die Frist zu schaffen."
"Omg, die wöchentlichen 4 Aufgaben geben mir den Rest, ich pack's
fast nicht mehr."
Kann das Zufall sein ? Kann man unter solchen Konditionen am
WE arbeiten ?

Außerdem besteht - Gesellschaft hin oder her - das Leben nicht
nur aus arbeiten. Ich bin keine Maschine und egal in welchen
Kreisen ich mich bewege, niemand kann mir mein Recht moralisch
absprechen, mein Leben auszukosten. Und desshalb such ich
auch Kontakt zu engen Bekannten, wenn ich mal am WE nicht
viel zu tun hab' - das letzte mal war das... Neujahr...

Außerdem haben wir auch schon mal einen "Workshop" über's
Wochenende, bei dem wir uns 2 Tage am großen Modellbau
heranwagen. Wie soll man da am WE arbeiten wenn sowas
sporadisch stattfindet ? Berufliche Flexibilität fällt damit schon
mal total weg. Und solche Veranstaltungen zu versäumen ist
keine gute Idee: Jeder Student wird mit seinem Modell fotografiert.

Mein Beitrag war ironisch gemeint :zwinker: Ich kenne den Tagesablauf ziemlich gut. Ich hechel auch von einem Ding zum nächsten. Aber solange wir Zeit für's Forum haben ist es noch nicht katastrophal.
 

Benutzer20461 

Verbringt hier viel Zeit
Find die Umfrage - Beteiligung bis jetzt recht niedrig... mal hochpuschen.
 

Benutzer12370  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Ich muss jetzt noch unbedingt loswerden, wie unser Rektor uns die Gebüren verkaufen wollte: "Sie haben sich für die richtige Schule enschieden! Wir sind auch ganz bewusst unter dem Höchstsatz geblieben und verlangen nur 400 Euro. Für die übrigen 100 Euro dürfen sie den Verwendungszweck wie sie ihrem Studium dienlich sein sollen - SELBST BESTIMMEN!!!"

Tja, und seit dem überlegen wir uns was wir mit dem ganzen Geld machen sollen... :rolleyes:
 

Benutzer61119 

Verbringt hier viel Zeit
Bei uns an der Uni wurde sogar wörtlich gesagt, dass sich trotz Studiengebühren nichts ändern wird am lehrangebot etc...
Ist ja super... Platzmangel in den Hörsälen und übervolle (bzw. geschlossene) SEminare gibts ja jetzt schon genug... und dann noch dafür zahlen?!
Ich persönlich find es auch nicht gerechtfertigt wenn schon wieder so viele Ausnahmefälle gemacht werden... klar ists für manche schwierig das Geld aufzubringen, aber es werden wie immer die benachteiligt, die nichts dafür können...
Wie viele Leute kenn ich wo die Eltern selbstständig sind, richtig Kohle haben (eigtl) und die Kinder trotzdem Bafög bekommen... am besten hat die Familie auch noch drei Kinder und schon brauchts keine Studiengebühren mehr... also da fragt man sich doch!
Ich muss für mein "überleben" arbeiten gehen, ist auch ok so. Trotzdem ist mein Studium schwer und ich hab genug zu lernen. Aber ich werde meine Gebühren aus meinem Geldbeutel bezahlen.
Und gerade die, die nur wegen Geschwistern befreit sind,.... also da fehlen mir die Worte dafür!
Mal ganz davon abgesehen dass ichs für ne reine Abzocke halte von der wir nichts merken werden!
 

Benutzer19495 

Benutzer gesperrt
Und gerade die, die nur wegen Geschwistern befreit sind,.... also da fehlen mir die Worte dafür!

Wer sagt, dass welche wegen ihren Geschwistern von den Gebühren befreit werden? :ratlos:

Und du kannst davon ausgehen, dass die "Kinder" die Bafög bekommen, sicher Eltern haben die nicht ne Menge Kohle verdienen...Selbstständig heißt nicht immer das man reich ist! :zwinker:
....es sei denn alle die die Eltern mit viel Kohle haben und Bafög bekommen, verdienen ihr Geld illegal! Denn wie wir ja alle wissen müssen die Eltern einen Steuerbescheid abgeben! :zwinker:
 

Benutzer1789  (37)

Sehr bekannt hier
naja ich muss zahlen, die eben nicht und das obwohl die katholische fh die/den bessere/n ausbildung/ruf hat.

In münchen oder? da ist die katholische wohl einfach netter, hättest halt auch da studiert :zwinker:

Die drei Kinder müssen dann auch gleichzeitig studieren. Erst dann werden diese von den Gebühren befreit.

Studieren nicht unbedingt, es reicht, wenn alle drei kindergeld bekommen... :smile:

Ich find das total in ordnung, weil aus dem grund der kinderreichen familie muss ich nicht zahlen. :smile:
 

Benutzer472 

Verbringt hier viel Zeit
Wer sagt, dass welche wegen ihren Geschwistern von den Gebühren befreit werden? :ratlos:
Ich kenne mindestens eine Gebühren-Satzung, in der man nur einmal pro Familie 500€ zahlen muss und diese auf die Kinder aufgeteilt werden, sofern sie gleichzeitig an dieser Uni studieren. - Ob das landesweit so ist, hab ich noch nicht nachgesehen.
 

Benutzer19495 

Benutzer gesperrt
Ich kenne mindestens eine Gebühren-Satzung, in der man nur einmal pro Familie 500€ zahlen muss und diese auf die Kinder aufgeteilt werden, sofern sie gleichzeitig an dieser Uni studieren. - Ob das landesweit so ist, hab ich noch nicht nachgesehen.

Na ja finde ich jetzt auch nicht wirklich unfair! Wenn man 3 Kinder hat die gleichzeitig studieren ist das nun mal auch finanziell schwierig!
 

Benutzer35070 

Meistens hier zu finden
Bremen hat ein Studienkontengesetz..
Anfäger bekommen glaube ich 13 Semester Guthaben, in denen sie nicht zahlen müssen, alle Langzeitstudenten zahlen also, aber auch nur die.
Vorher galt das Landeskindergesetz, also nur außerhalb Bremens Wohnenden zahlten, das würde aber wieder abgeschafft, weils gegen das Gleichheitsgesetz verstieß.
Daher: Ich werde nicht zahlen, würde es aber, wenn ich müsste natürlich tun. Ansonsten wär man hier schnell exmatrikuliert.

Mit Studienkonten hat das ganze bei uns auch vor zwei jahren angefangen! da wurde mir auch noch gesagt, das ich 13 Semester frei hätte! Tja udn jetzt muss ich die beiden letzten Semester wohl bezahlen!
Wären die Gebühren von anfang an gewesen hätte ich wohl nicht studieren können! In Köln sidn es 556 € insgesamt!
 
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