Streber/Schuldgefühle?

Benutzer8918 

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Das Problem ist, dass man ja gerade KEIN 1-er-Abi macht, wenn man nie den Mund aufkriegt.

Andere Frage @MoonaLisa: Findest du denn Gruppenarbeit auch so blöd wie ich?
 

Benutzer7854 

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cranberry schrieb:
Andere Frage @MoonaLisa: Findest du denn Gruppenarbeit auch so blöd wie ich?

Ich kann euch beruhigen.
Hab' in der Schule die Gruppenarbeit auch gehaßt.
An der Uni ist alles ganz anders - die Leute sind motiviert und gut vorbereitet :smile:
Einfach klasse.
 

Benutzer31959 

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Also im Großen und Ganzen....ich könnte auch ohne Gruppenarbeit leben.
 
G

Benutzer

Gast
Ich glaube mir wird gerade erst bewusst, dass ich solche Probleme in der Art zum Glück nie hatte, obwohl ich immer eine der besten war.

Klar, kamen immer mal ein paar Sprüche: "Na, wieder 'ne Eins abgestaubt?" usw., aber da wussten die Leute eigentlich meistens, dass sie mindestens einen dummen Spruch zurückbekommen.


Du solltest dir halt einfach ein stärkeres Selbstbewusstsein zulegen. Mit ist es einfach _egal_ wenn andere mich für einen Besserwisser oder ähnliches halten. Ich weiß, dass ich nicht dumm bin und dass mir die meisten dieses neiden, so wie ich anderen schöne Haare oder ähnliches neide :zwinker:. Ich bin stolz auf mein Wissen und mein Talent und Leute, die mich richtig mögen, sind das auch.
 

Benutzer10736 

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Oh ja, Gruppenarbeit hab ich auch immer gehaßt! :wuerg: Das lief dann nämlich immer so ab, daß entweder überhaupt nix zustande kam (die eine Hälfte hat nur rumgealbert und sich über irgendwas unterhalten, die andere Hälfte saß ratlos und schweigend über die Aufgabe gebeugt) oder - das passierte dann meistens irgendwann - der Satz kam: "Ach, komm, mach du das doch schnell mal, für dich ist das eh nicht schwer, formulier das halt schnell mal!".

Was für mich kein Problem war - ehrlich gesagt war's mir noch lieber, ich "durfte" in der Gruppe alles allein machen. Besser, als wenn jeder einen Satz geschrieben hat und das am Ende überhaupt nicht zusammengepaßt hat. Ich fand's so sinnlos. Alleine hätte ich das in einem Drittel der Zeit und doppelt so gut hinbekommen. Stattdessen wird über jeder Formulierung abgestimmt, und am Ende liefert man eine Arbeit ab, die einem überhaupt nicht gefällt. So ging's mir zumindest.

Ich hatte immer den Eindruck, was ich SELBST mache, SELBST abgebe, wo ich SELBST und vor allem ALLEINE die Verantwortung dafür hab, da kommt wesentlich mehr dabei raus. Ich mag es nicht, Noten für etwas zu bekommen, das andere gemacht haben - und ich hatte ehrlich gesagt auch keine Lust, daß andere Noten für etwas bekommen, das ICH alleine gemacht hatte. Für mich persönlich empfand ich Gruppenarbeit immer als reine Zeitverschwendung.

Jetzt an der Uni ist das teilweise etwas anders. Ich bin immer noch niemand, der seine Hausarbeiten in "Arbeitsgruppen" schreibt. Aber ich tausche mich gerne mit Leuten über die Aufgabe aus, und das ist auch wichtig. Und was das Beste an der Sache ist: Da sind auch endlich mal Leute, die auf meinem Level sind, das heißt, ich bin nicht mehr diejenige, die die ganze Arbeit macht und von der alle dann nur abschreiben. Mit einem guten Freund von mir (hab ihn auch erst an der Uni kennengelernt) kann ich richtig gut zusammenarbeiten - wir ergänzen uns einfach, und wir profitieren BEIDE davon, weil BEIDE irgendwelche neuen Ergebnisse beitragen. Ist eine ganz neue Erfahrung, aber schön! :smile:

Sternschnuppe
 

Benutzer8918 

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Sternschnuppe_x schrieb:
Ich hatte immer den Eindruck, was ich SELBST mache, SELBST abgebe, wo ich SELBST und vor allem ALLEINE die Verantwortung dafür hab, da kommt wesentlich mehr dabei raus. Ich mag es nicht, Noten für etwas zu bekommen, das andere gemacht haben - und ich hatte ehrlich gesagt auch keine Lust, daß andere Noten für etwas bekommen, das ICH alleine gemacht hatte. Für mich persönlich empfand ich Gruppenarbeit immer als reine Zeitverschwendung.
Genau. Deswegen mag ich das auch nicht.
 

Benutzer7754  (37)

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Och das kenne ich.

Am Anfang meiner Schulzeit hatte ich das auch, da wurde ich auch dumm angemacht weil ich meist Klassenbester war, wurde auch für einen Streber gehalten etc. Legte sich aber nach einer Zeit, nachdem die bemerkt haben dass ich wirklich nie was getan habe und es einfach so konnte :grin:

Gruppenarbeit und Vorträge etc. liebte ich. Ich kann einfach extrem gut Vorträge halten. Das wurde mir allerdings auch erst die letzten drei Jarhe bewusst, davor habe ich sie gehasst.

Lass dir mal nix von den anderen einreden, wirst deine Noten schon absolut verdient haben, kack einfach auf die anderen Deppen die es nicht auf die Reihe bekommen.
 
F

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Gast
Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass dich alle Lehrer einfach so lieben, auch wenn du Müll schreibst. Vermutlich schreibst du einfach gute Sachen und wirst fair dafür benotet, wo ist das Problem? Ist doch nicht dein Problem, wenn die anderen schlechter sind, im Abitur werden die Arbeiten ja dann eh noch anderen Leuten beurteilt.
Frag doch die Leute aus deiner Klasse einfach mal direkt, was sie dir übel nehmen und was du ihrer Meinugn nach anders machen solltest.
 

Benutzer34605  (35)

Sehr bekannt hier
huhu!

dann möchte ich zu dem thema hier auch was sagen. ich gehöre leider nicht zu den menschen, denen der stoff in der schule einfach so zufliegt. das finde ich beneidenswert, weil man selbst immer stundenlang paukt und paukt und dann kommen doch wieder nur zwischen 8 und 11/12 punkte heraus. (habe mein abi jetzt mit 2,3 gemacht, also auch ganz gut) aber wenn dann jemand neben einem sitzt, der sich über seine 14 pkte freut und kaum etwas dafür machen brauchte, dann ist man z.b. immer ein wenig traurig, dass man selbst nicht so ein glück hatte. so ging es mir zumindest manchmal. das heißt ja nicht, dass man demjenigen die punktzahl nicht gönnt oder so, nur frustriert es dann einen, weil man genau weiß, man hat soooo viel für diese arbeit gelernt und dann kommt wieder nur eine punktzahl heraus, die man sich nicht für diese mühe erhofft hatte.

zum thema lehrer: ich persönlich kam auch immer mit allen aus, das hieß aber nicht, dass ich auch alle leiden konnte. denn es ist leider so, dass viele lehrer ihre lieblingsschüler haben (z.b. diejenigen, die in "ihrem" fach (also das lehrfach der lehrer) so super sind) und diejenigen werden auch bevorzugt, auch wenn die schüler ja nichts dafür können. ein lehrer ist ja auch nur ein mensch und der mensch neigt dazu, vieles doch gerne subjektiv zu betrachten. das sollte er aber nicht, damit es eben nicht so solchen streitigkeiten, missverständnissen etc. kommt.

naja, an alle 1en-schreiber: freut euch, dass ihr so ein glück habt/hattet. die anderen (und ich zähle mich da mal mit zu :smile: ) haben halt den kürzeren gezogen.
 

Benutzer35722 

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1.) Gruppenarbeit suckz!
2.) Es wurde vorher mal gesagt ,dass man mit niemandem aus der Stufe was anfangen kann und man schnell abgeschrieben war, wen man nicht zu den "Coolen" gehörte. Also, echt mal: Ich gehöre auch eher ner kleinen Stufe an und dennoch gibt es viele, mit denen ich etwas anfangen kann. Und ich glaube nicht ,dass es ausgerechnet in eurer Stufe nur "coole" Leute gab. Vielleicht wolltet ihr euch einfach nicht mit ihnen abgeben; hattet Vorurteile gegen sie oder dachtet von Anfang an "Die haben eh was gegen mich, weil ich gute Noten schreibe !". So ist das zumindest bei den "Strebern" aus meiner Stufe. Wobei es in der Oberstufe auch keine "Streber" mehr geben sollte: Jeder soll halt das, was er gut kann, gut machen.
3.) Eine aus meiner Stufe lernt auch nicht viel und bekommt gute Noten. Fotografisches Gedächtnis halt :zwinker:. Aber bei Leuten, die in keiner Freistunde nix schulisches machen, nicht mit anderen Leuten reden, nur lernen und man am WE kein einziges mal in ner Diskothek oder sonstwo sieht und dann behaupten , sie hätten auf ne Geschichtsklausur (wo es ja echt viel auf auswendig lernen ankommt! - anders als Mathe oder nem sonstigen Verständnisfach) nichts gelernt und trotzdem 15 Punkte haben: Da fällt es einem recht schwer zu glauben! (Jetzt kommt eh "Du bist ja nur neidsch.." ) :zwinker:
 

Benutzer10736 

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Es wurde vorher mal gesagt ,dass man mit niemandem aus der Stufe was anfangen kann und man schnell abgeschrieben war, wen man nicht zu den "Coolen" gehörte. Also, echt mal: Ich gehöre auch eher ner kleinen Stufe an und dennoch gibt es viele, mit denen ich etwas anfangen kann. Und ich glaube nicht ,dass es ausgerechnet in eurer Stufe nur "coole" Leute gab.
Nein, es gab schon noch andere Leute. Aber es gab eben eine Clique, die meinte, das "Sagen" zu haben, die immer groß auf "Jahrgangszusammenhalt" gemacht hat und die andere ausgeschlossen hat. :wuerg:

Vielleicht wolltet ihr euch einfach nicht mit ihnen abgeben; hattet Vorurteile gegen sie oder dachtet von Anfang an "Die haben eh was gegen mich, weil ich gute Noten schreibe !".
Ich hatte keine "Vorurteile". Einige von ihnen waren ja vorher in meiner Klasse, und mit manchen hab ich mich vorher auch gut verstanden. Daß ich mich nicht mit ihnen abgeben wollte - stimmt schon. Ich hatte eben eher Freunde über den Sportverein, weil da auch mein Freund war, und die waren alle ein paar Jahre älter und hatten einfach ganz andere "Prioritäten" im Leben. Deshalb waren mir so Dinge wie Abi-T-Shirt, Abiparty, Abislogan *blablabla* nicht so wirklich wichtig. Schule war für mich nur eine Übergangsstation. Und für die meisten in meinem Jahrgang war das Abi ja das Allerwichtigste überhaupt, ich glaube, einige haben nie weiter geschaut...

Aber bei Leuten, die in keiner Freistunde nix schulisches machen, nicht mit anderen Leuten reden, nur lernen und man am WE kein einziges mal in ner Diskothek oder sonstwo sieht und dann behaupten , sie hätten auf ne Geschichtsklausur (wo es ja echt viel auf auswendig lernen ankommt! - anders als Mathe oder nem sonstigen Verständnisfach) nichts gelernt und trotzdem 15 Punkte haben: Da fällt es einem recht schwer zu glauben!
In Freistunden hab ich öfter was Schulisches gemacht - Hausaufgaben für die nächste Stunde :tongue: oder für den nächsten Tag. Na und? Und mich hat am WE auch keiner irgendwo gesehen - weil ich für die Leute und ihre Partys einfach nix übrig hatte. Was aber nicht hieß, daß ich zu Hause gehockt wäre und gelernt hatte.

Und von wegen, Geschichte ist kein Verständnisfach?! Als ob! *lol* Geschichte muß man wesentlich mehr kapieren als Mathe. In Mathe muß man nur ein einziges Mal das Prinzip kapieren - in Geschichte muß man Zusammenhänge begreifen. Und der Unterschied zwischen 8 und 15 Punkten ist halt, daß der eine nur das Heft auswendig lernt und der andere vielleicht nicht alle Details kennt, dafür aber die Zusammenhänge begreift und darstellen kann.

Keine Ahnung, ich hab eben die Erfahrung gemacht, daß man es in der Schule nicht leicht hat, wenn man "anders" ist. Ganz besonders, wenn man dazu noch besser ist. Es ist bestimmt nicht so, als könnte ich mit anderen Leuten überhaupt nichts anfangen. Jetzt an der Uni ist das ja ganz anders, da fühle ich mich wohl, hab Freunde... und lerne immer noch genauso wenig... :grin:

Sternschnuppe
 

Benutzer35722 

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@Sternschnuppe:
Also, bei uns wird eigtl niemand ausgeschlossen und wir halten recht gut zusammen.
Und bei uns war es auch so, dass sich fast jeder engagiert hat (außer 2 faule Jungs :zwinker: ). Sei es Abizeitung (Redaktion,Layout oder Abizeitungs-Artikel), Abi-Tshirts, Abifeier oder sonstwas.

Ich habe auch oft in Freistunden etwas anderes gemacht. Nur stell dir vor du hast die zweite Stunde frei und hast alle Hausaufgaben für den Tag gemacht und in der ersten Stunde auch nichts aufgehabt. Dann unterhalt ich mich doch lieber mit Klassenkameraden als in nem Mathebuch was anzuschauen, was ich eh schon kapiert hab?! Ich mein ich glaub dir ja, dass du nichts gelernt hast, nur wenn dann Elternabend ist und die Mutter des vermeintlichen Streberkindes sagt "Meine Tochter macht sich vor jeder Arbeit total verrückt und lernt dann den ganzen Tag davor wie wild" und diese Tochter am nächsten Tag in die Schule kommt und sagt "Ich hab gar nix gelernt" und dann ne 1 schreibt, dann weiß ich doch, dass das gar nicht stimmen kann und das gesagte von der Mutter stimmt.

Naja, Geschichte gehört für mich zu keinem Verständnisfach wie Mathe oder Physik. Da kann mir echt kommen, wer will. In Geschichte sind mir vielleicht die Zusammenhänge so klar und logisch, dass ich dafür kein großes Verständnis brauche. Und ich war in Geschichte immer gut und hatte sogar LK. *hust*

Was studiert die Sternschnuppe denn, wenn man fragen darf?
 

Benutzer14766 

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Wieviel Verständnis und wieviel auswendig lernen hängt im wesentlichen vom Lehrer und vom Lehrplan ab, weniger vom Fach an sich. Ich hatte auch Geschichte Lk und inzwischen studiere ich sogar Alte Geschichte, aber auswendig lernen?!? NÖÖÖÖÖÖ!
 

Benutzer10736 

Benutzer gesperrt
Ich habe auch oft in Freistunden etwas anderes gemacht. Nur stell dir vor du hast die zweite Stunde frei und hast alle Hausaufgaben für den Tag gemacht und in der ersten Stunde auch nichts aufgehabt. Dann unterhalt ich mich doch lieber mit Klassenkameraden als in nem Mathebuch was anzuschauen, was ich eh schon kapiert hab?!
Das ist eh klar, so eine war ich noch nie. :tongue: Bin eher gnadenlos faul, was ich jetzt im Studium auch schmerzlich feststellen muß... :schuechte (sollte sogar jetzt grade lernen, morgen verdammt wichtige Klausur, aber....)

nur wenn dann Elternabend ist und die Mutter des vermeintlichen Streberkindes sagt "Meine Tochter macht sich vor jeder Arbeit total verrückt und lernt dann den ganzen Tag davor wie wild" und diese Tochter am nächsten Tag in die Schule kommt und sagt "Ich hab gar nix gelernt" und dann ne 1 schreibt, dann weiß ich doch, dass das gar nicht stimmen kann und das gesagte von der Mutter stimmt.
*lol* Meine Mutter war die letzten Jahre bei überhaupt keinem Elternabend. Ich hab ihr schon in der 1. Klasse klargemacht, daß Schule und Hausaufgaben allein MEINE Sache sind, als sie mir was helfen wollte :zwinker:, und seit da hat sie sich nie mehr mit Klausuren, Vokabeln etc... beschäftigt. Wußte oft nichtmal, wann wir Arbeiten geschrieben/zurückbekommen haben und war auf Elternabenden eher ratlos, wenn andere Eltern sich beschwert haben, weil ein Lehrer ja soooo anspruchsvoll wäre und die Durchschnitte bei 4,x lagen... denn an meinen Noten hat sie's ja nicht gemerkt. :grin:

Also, bei uns wird eigtl niemand ausgeschlossen und wir halten recht gut zusammen.
Ich denke auch nicht, daß das in jedem Jahrgang so ist, wie ich selbst das erlebt habe. Bis zur 11. Klasse war bei mir ja auch alles super. :smile: Hab mich total wohlgefühlt in meiner Klasse, hatte immer Freunde, wir waren auch so eine feste Clique, sechs, sieben Leute, hatte auch zwei "beste Freundinnen", da hat alles gepaßt und es hat mir auch nie jemand übelgenommen, daß ich gut in der Schule war. Im Gegenteil, ich hab ja auch mit meinen Freunden zusammen gelernt, ihnen was erklärt oder sie auch mal Hausaufgaben abschreiben lassen etc..., damals war das alles kein Problem. :engel:

Ich weiß nicht, was die letzten zwei Jahre über so anders war. Es lag wohl wirklich an mehreren einzelnen Personen, die es ziemlich gut beherrscht haben, sich in den Vordergrund zu spielen und andere dazu zu bringen, sich ihnen anzuschließen/unterzuordnen. Eine Lehrerin meinte mal (nach dem Abi) zu mir, sie hätte ja schon viele Jahrgänge gesehen, aber so einen oberflächlichen, neidischen und intoleranten Jahrgang wie unseren hätte sie noch nicht erlebt... :rolleyes2 Ich denke, ich hatte wohl einfach Pech...

Was studiert die Sternschnuppe denn, wenn man fragen darf?
Jura, 4. Semester. :smile:

Sternschnuppe
 

Benutzer35722 

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Naja, dann scheint es ja fats so, dass du in ner extrem merkwürdigen Klasse warst. Hattest vermutlich wohl echt nur Pech.
Meine Mutter hat sich auch nie groß darum gekümmert, dass ich was mach. War ja dann meine Angelegenheit. Nur auf Elternabenden fand sie es dann doch immer recht lustig ,weil sich eben gewisse Eltern aufregen :grin: Naja,und informnativ wars natürlich auch immer, da ich ihr auch nie alles aus der Schule erzählt hab.

Dann mal viel Glück für die wichtige Klausur morgen. :smile:
 
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