Stellt ihr oft Entscheidungen in Frage?

Benutzer79502  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Hi, ich wollte mal wissen, ob ihr Entscheidungen in Frage stellt? Bei mir ist es gerade die erste GROSSE Entscheidung, die ich in Frage stelle.

Am Montag ist der Beginn eines "neuen Lebens", dem Studentenleben: Wirtschaftswissenschaften. Doch nun stelle ich mir seit ein paar Minuten die Frage, ob ich überhaupt wirklich studieren möchte... Wäre eine Ausbildung bei einer Bank nicht doch besser... Hmm, blöde Situation bei mir im Moment, und alles abbrechen geht auch nicht, da meine Eltern schon die Studiengebühren für das erste Semester bezahlt haben... Naja, das Problem ist, dass ich von vielen gehört habe, dass die Anforderungen an den Universitäten im Vergleich zu den Abiturklausuren um ein Vielfaches höher seien. Und da mein Abitur nur durchschnittlich war, habe ich meine Entscheidung zu studieren geändert, keine Lust dadrauf(Keine Zeit verschwenden). Ich war eigentlich immer ein super ergeiziger Mensch und habe ALLE Ziele, die ich erreichen wollte erreicht, doch dieser Ergeiz ist gerade nicht da... Hat da jemand Tipps für mich und das wichtigste: Hat jemand genauso gedacht wie ich und Lösungswege zu berichten? Dafür ist diese Umfrage gedacht.
 
G

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Gast
Also ich würde mich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr anders entscheiden. Ich halte es für ganz normal, dass man an gewissen Dingen zweifelt wenn sie vor der Tür stehen, dann muss man eben mal den Kopf ins kalte Wasser stecken.
 

Benutzer79369 

Benutzer gesperrt
du stellst dir ja erst seit ein paar minuten die frage, von daher würde ich das zunächst noch nicht so dramatisieren. da es morgen anfängt, hast du vielleicht auch nur ganz spontan ein bisschen angst bekommen?!

was willst du jetzt auch machen? einen ausbildungsplatz bekommst du nun sowieso nicht mehr spontan... und in der schule war es ja auch so, dass du unterschiedlichste fächer belegen musstest, ob du dafür eine neigung hast oder nicht... deine studienwahl wirst du doch nun an deinen interessen ausgerichtet haben, oder?

ich zweifele immer wieder an irgendwelchen entscheidungen, was aber auch daran liegen könnte, dass ich sie nie aus 100% überzeugung getroffen habe. ich fange morgen auch mein studium an. für mich war immer klar, dass ich an die uni will und bis zu meiner bewerbung war ich mir auch relativ sicher wegen der studienwahl. nur danach begann dann das große grübeln... und nun mache ich wohl was anderes...
 

Benutzer56469  (36)

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Ja manchmal. Früher fragte ich mich oft was hätte sein können wenn ich mich bei manchen Dingen anders entschieden hätte. Auf der anderen Seite kommt alles so wie es kommt und ändern kann man es sowieso nicht.
 

Benutzer73266 

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Ich war eigentlich immer ein super ergeiziger Mensch und habe ALLE Ziele, die ich erreichen wollte erreicht, doch dieser Ergeiz ist gerade nicht da... Hat da jemand Tipps für mich und das wichtigste: Hat jemand genauso gedacht wie ich und Lösungswege zu berichten? Dafür ist diese Umfrage gedacht.
Genau so gings mir auch, vor 2 Jahren........ich wollte immer Biologie studieren, weil ich gut darin war und mich fürs Fach interessierte, auch mein Abi war gut genug, sodass mein Studium staatlich finanziert wurde.......aber dennoch liefs nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte, das erste Semester war eine einzige Katastrophe, von 12 Kursen bin ich in 9 durchgefallen......das schlimmste war aber der psychische Druck seitens der Prüfer, ich war dem einfach nicht gewachsen, hab mich in der Zeit sogar mehrmals geritzt........

Naja, nach einem Jahr hab ich mir gedacht dass es so nicht weitergehen kann, noch ein Jahr halte ich da nicht aus, ich will leben und nicht an meinem Studium kaputt gehen......ja und so hab ich dann schließlich zu Psychologie gewechselt......und bin glücklich damit :smile:
 
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