spartaner waren homosexuell

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Für so eine Unterstellung hätte einen Leonidas in die Grube gekickt.
 

Benutzer82104  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:
yeah schweinebacke hat recht!
passt blos auf leute :grin:

Aber als ich meinem Freund nach dem Film "300" einen lehrreichen Vortrag halten wollte, haben wir uns ziemlich gezankt. *lach
hey sag nix gegen 300 das war damals GENAU SO! :tongue:
 

Benutzer65590 

Beiträge füllen Bücher
Für so eine Unterstellung hätte einen Leonidas in die Grube gekickt.

Machen sich die Spartaner in "300" nicht sogar über die Athener lustig, weil die lieber Knaben ficken, anstatt gegen die Perser zu kämpfen, oder so?
Ich meine, ist ja klar, dass Leonidas in 300 eine knallharte Heten-Killermaschine ist :zwinker:
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
ich denke das homosexualität in einer gesellschaft als modeerscheinung möglich ist

Das macht die Sache jetzt ein bisschen zu einfach. Bei den Römern hatte das z.B. entscheidend mit Geschlechterrollen bzw. überhaupt dem Verständnis von 'männlich' und 'weiblich' zu tun. Das Geschlecht wurde unabhängig von biologischen Merkmalen über bestimmte Attribute bestimmt, die als männlich oder weiblich galten. In dem System fielen daher nicht nur Frauen unter 'weiblich', sondern auch z.B. Sklaven, Knaben, alte und kranke Männer, denn die galten alle als schwach und passiv, während ein ordentlicher römischer Bürger der Kategorie 'männlich' als stark und aktiv galt. Geschlechtsverkehr war gesellschaftlich in Ordnung, solang daran ein aktiver (männlicher) und ein passiver (weiblicher) Part beteiligt war - heißt folglich, ein Bürger kann z.B. mit einem Knaben schlafen, denn der wurde ja als weiblich gesehen. Lesbische Beziehungen waren dagegen nicht in Ordnung, weil da der aktive Part fehlte.
 
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