sollte ich zum psychiater bzw. psychologen gehen?

Benutzer144398  (25)

Öfter im Forum
ich weiß ehrlich gesagt gar nicht was der unterscshied zwischen einem psychiater und einem psychologen ist?
jedenfalls überlege ich mir irgendwie hilfe zu suchen. ich weiß bloß nicht ob das wirklich nötig ist bei mir. ich hatte nie traumatische erlebnisse und ich bin auch nicht suizidgefährdet. auch sonst hab ich keine krankheiten. ich bin gesund und an sich ist mein leben wie das von vielen in meinem alter. ich bin 19 und hab gerade angefangen zu studieren, ich geh viel feiern und freunde hab ich auch. trotzdem bin ich echt unglücklich und ich hab nicht das gefühl das ich jemals wirklich richtig glücklich und zufrieden mit meinem leben sein kann. ich bin wahnsinnig pessimistisch (und ich geb mir wirklich schon mühe alles positiver zu sehen), versinke ständig in selbstmitleid, vergleiche mich viel zu sehr mit anderen und finde oft deren leben irgendwie besser als meins. ich lege auf die meinung anderer mehr wert als auf meine eigene und ich habe das gefühl das mich nie jemand lieben kann, außer meine eltern weil eltern ihre kinder doch immer lieben. wenn ich mich im spiegel sehe, finde ich mich eig hübsch, sobald ich aber rausgehe finde ich fast jede andere hübscher als mich. es gibt tage an denen esse ich fast nichts, nur weil ich mich mal wieder auf die wage gestellt habe. das alles fing irgendwann mit 14 an. ich war übergewichtig und habe deswegen oft nicht sehr nette dinge zu hören bekommen. irgendwann hab ich mir dann 10kg runtergehungert, indem ich jeden tag meine pausenbrote weggeschmissen hab und meiner mutter dann später erzählt hab, dass ich schon in der schule gegessen hätte. essgestört war ich aber nicht, war ja auch nur eine phase.
jeder hat doch irgendwelche probleme und ich weiß nicht ob meine wirklich ausreichen um sich hilfe zu suchen? mit freunden und familie will ich halt sehr ungern so offen darüber reden. ich glaube die könnten damit nichts anfangen.
würde die krankenkasse einen termin beim psychologen überhaupt bezahlen? und dauert es nicht ewigkeiten bis ich einen termin überhaupt bekommen würde?
ich wüsste auch eig gar nicht ob das was bringen würde. in meinem leben ist ja alles ok, wie soll mir jemand fremdes dann weiter helfen können? außerdem wäre es mir auch echt peinlich wenn jemand erfahren würde, das ich das auch nur in erwägung ziehe.
würde mich über kommentare freuen, danke.
 

Benutzer144719  (31)

Öfter im Forum
jeder kann zu einem psychologen gehen, wenn man es für nötig hält und sich denkt, man könnte professionelle hilfe gebrauchen. man kann nicht immer alles mit einer person des vertrauens besprechen, so wie es zb bei dir der fall ist. außerdem fehlt da auch die erfahrung, wie man bei so einem problem helfen kann. von heut auf morgen wird das sowieso nichts, das muss dir schon klar sein. aber wenn du dran bleibst und an dir arbeitest, gehst du einfach mit deinem leben anders um. also man kann dich jetz nicht umpolen oder dich erleuchten oder so..aber du bekommst gute tipps, wie du selbst an dir arbeiten kannst.

irgendwie verstehe ich dein problem auch, bzw ich kenn es auch von mir. zwar nicht in allen bereichen, aber früher hatte ich auch probleme damit, mit mir und meinem leben zufrieden zu sein. mir hat es immer geholfen mit allen möglichen leuten zu reden, die mir nahe stehen und ich bin grundsätzlich auch sehr positiv eingestellt. das is natürlich hilfreicher. ich denk mir zb oft... ich hätte ja in der dritten welt auf die welt kommen können..würde dann in einer armen familie wohnen, und ich wüsste nie wann ich als nächstes was zum essen bekomm..oder in einem krisengebiet wo ich auch noch angst um mein leben haben muss. oder zwangsverheiratet werden.. das mach ich mir immer wieder bewusst, wenn ich mal schlecht drauf und unzufrieden bin. dann merke ich wie gut es mir eigentlich geht und was im leben wirklich zählt!

vielleicht fehlt dir einfach auch mal die selbstständigkeit oder eine aufgabe im leben. in der schulzeit/im studium is alles noch so in der schwebe.. das verunsichert dich vlt. und man hat auch viel zeit zum nachdenken. und vlt fehlen dir erfolgserlebnisse (ein partner, abschluss, im job), das stärkt auch das vertrauen in dich. das problem is auch in deinem/unseren alter..man is einfach oberflächlich und möchte einen status haben. das legt sich aber mit der zeit. wenn man weiß was im leben wirklich wichtig ist.

den unterschied zwischen psychologe und psychiater kannst du hier nachlesen: http://www.psychologin-innsbruck.at/psycho.html (also eigentlich nur die art der ausbildung)
 

Benutzer144398  (25)

Öfter im Forum
das problem is auch in deinem/unseren alter..man is einfach oberflächlich und möchte einen status haben. das legt sich aber mit der zeit. wenn man weiß was im leben wirklich wichtig ist.
ich glaube das trifft es ziemlich gut. und irgendwie macht mir das auch probleme.
ich denk mir zb oft... ich hätte ja in der dritten welt auf die welt kommen können..würde dann in einer armen familie wohnen, und ich wüsste nie wann ich als nächstes was zum essen bekomm.
versteh ich. aber ehrlich gesagt hab ich dazu ja gar keinen bezug, deswegen bringt es mir irgendwie nichts.

aber danke für deinen beitrag. ich hab echt das gefühl das du mich verstehst!
 

Benutzer153555  (35)

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Das ist ganz einfach erklärt.Du hast eine Schadpersönlichkeit in dir, ähnlich eines Trojaners wenn man es mit der Computersprache ausdrücken will. Diese Persöhnlicheit manipuliert dich immer wieder egal was du auch tust,du wirst am Ende immer wieder unzufrieden sein. Da kann dir auch kein Psychologe helfen, weil der selber keine ahnng hat und falls er dich doch in einem Jahr heilen sollte, dann würdest du nie wiedr zu ihm gehen und er könnte nichts mehr an dir verdienen.
Die gleichen Probleme hatte ich früher auch.Ich habe eine Methode entwickelt die dafür sorgt das all diese schlimmen gefühle verschwinden. Wenn du mehr wissen willst müssen wir uns privat unterhalten da man mit meiner Methode als Psychologe eine menge Geld verdienen kann und ich nicht möchte, dass man mir meine Methoe stiehlt.
 
G

Benutzer

Gast
Wenn du mehr wissen willst müssen wir uns privat unterhalten da man mit meiner Methode als Psychologe eine menge Geld verdienen kann und ich nicht möchte, dass man mir meine Methoe stiehlt.

:what::ichsagnichts:

M mary jane Ich würde mich mal an die Studienberatung wenden. Die können dir zumindest bei deinen studentischen Problemen helfen. Ansonsten vertraue dich doch deinen Eltern an. Die werden dich mit Rat und Tat unterstützen :smile:
 

Benutzer153555  (35)

Benutzer gesperrt
Mach das ruhig, glaub mir, ich habe bereits 7 Jahre mit allen Möglichkeiten wie Psychologie usw herumexperiementiert ohne das sich mein Problem auch nur im geringsten geändert hat, berge weise Psychologie Bücher gelesen, alles ohne ergebnis, ausser mit meiner letzen Methode.
Mach das ruhig was mein vorredner geschrieben hat und wenn du
mehrkst das es nichts an deinem Problem geändert hat dann melde dich bei mir.
Ich kann auch die Manipulationmethode des umschreibenden zuhörens bei dir anwenden so das du zur überzeugung kommen würdest ich würde dich verstehen.Das wird aber dein Problem nicht lösen.
 

Benutzer142227 

Sehr bekannt hier
ich weiß ehrlich gesagt gar nicht was der unterscshied zwischen einem psychiater und einem psychologen ist?
Nur kurz am Rande:
Ein Psychologe ist kein Arzt an sich und darf deshalb keine Rezepte bzw. Medikamente ausstellen. Sie führen idR therapeutische Gespräche und beraten in diversen Lebenslagen.
Ein Psychiater hingegen ist ein Facharzt, der psych. Störungen behandelt. Er widerum kann Rezepte oder Medikamente ausstellen.

Nur dass du jetzt etwas mit den Begriffen anfangen kannst, liebe TS.:smile:
 

Benutzer106548 

Team-Alumni
Weißt Du, das Problem ist, dass psychsiche Störungen drölfzig Millionen Ausprägungen haben können. Es kann sein, dass bei Dir eine Störung vorliegt, bei der Dir ein Psychiater (Finger weg von Psychologen, kann ich nur raten) helfen kann. Es kann auch "nur" eine Selbstfindungsphase voller (Selbst-)zweifel sein, wo du "einfach" mal ein/zwei positive Erlebnisse brauchst, um sie zu überwinden.
Das wirst Du selber aber kaum unterscheiden können, dazu ist man selber viel zu subjektiv, was den Umgang mit sich selbst angeht. Aber ein Psychiater wird da schon eher etwas zu sagen können. Z.B. auch, dass Du gar keine Therapie benötigst.
Deswegen würde ich Dir, rein aus Prophylaxe, raten, mal ein Gespräch mit einem Therapeuten zu suchen. Auch Therapien beginnen erst einmal mit solch einem Gespräch und dafür gibt es auch nicht so lange Wartezeiten.
In aller Regel finden 3 Termine statt (wenn sich nicht schon in der ersten Stunde heraus stellt, dass der Psychiater eine Behandlung für nicht nötig erachtet). Danach folgt eine Diagnose, aus der auch hervor geht, ob eine Therapie empfohlen wird. Danach richten sich i.a.R. dann auch die Krankenkassen, was die Erstattung betrifft.

Hast Du einen Arzt, dem Du vertraust? Hausarzt, Frauenärztin oder so? Da würde ich erst einmal hingehen und mich beraten lassen, wie Du weiter vorgehen solltest. Die "normalen" Ärzte kennen meist auch Psychiater, die sie Dir dann empfehlen können.
 

Benutzer141323 

Benutzer gesperrt
(Finger weg von Psychologen, kann ich nur raten)

Zuallererst: Es gibt auch noch einen Unterschied zwischen Psychologen und Psychologischen Psychotherapeuten. zu letzterem in eine Praxis gehörst du am ehesten, denn mit Medikamenten (die ein Psychiater gerne verschreibt) wird dir am wenigsten geholfen sein!

Ich kann nur sagen, wenn keine starken psychotischen Symptome vorliegen (wie z.B bei Schizophrenie mit Wahnsymptomatik etc.) ist ein psychologischer Psychotherapeut Mittel der allerersten Wahl.
 

Benutzer107106 

Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
Ich kann seelsorgerische Beratungsstellen nur empfehlen. Die katholische und die evangelische Kirche beiten diesen "Service" und es tut sehr gut! Dafür muss man selbst gar nicht Mitglied der Kirche sein und es ist auch gratis.
Google doch einfach mal nach Seelsorge und Beratung. Mir hat das sehr, sehr gut getan, als ich auch mal in einem LOch war.
 

Benutzer136760 

Beiträge füllen Bücher
Ein Psychologe redet "nur",ein Psychiater dürfte dir auch Medikamente verschreiben, weil er auch Arzt ist.
In deinem Fall dürfte das aber keine Rolle spielen.

Da du Studentin bist, kannst du dich auch an eine psychologische Beratung deiner Uni wenden. Da kommst du auch um einiges schneller dran, als wenn du dir eine Überweisung beim Hausarzt holst (die du brauchen würdest, um eine Therapie zu machen).
 

Benutzer107106 

Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
Die psychologische Studierendenberatung ist vor allem auf Angststörungen (vor allen Prüfungsangst). depressive Verstimmungen und ähnlichen spezialisiert. Das würde bei dir ja auch passen, oder? Ich kenne viele die damit sehr gute Erfahrungen gemacht haben.
 

Benutzer144719  (31)

Öfter im Forum
ich glaube das trifft es ziemlich gut. und irgendwie macht mir das auch probleme.

versteh ich. aber ehrlich gesagt hab ich dazu ja gar keinen bezug, deswegen bringt es mir irgendwie nichts.

aber danke für deinen beitrag. ich hab echt das gefühl das du mich verstehst!

spätestens, wenn du mal mit dem studium vorankommen willst und es dann ans eingemachte geht mit prüfungen..du später ins arbeitsleben einsteigst.. da wird das alles immer unwichtiger, glaubs mir :smile: man hat auch gar nicht die zeit überall perfekt zu sein und sich mit anderen dauernd zu vergleichen. es gibt natürlich auch solche, denen das immer wichtig sein wird, gut auszusehen und gut da zu stehen. vlt bist du ja auch so ein mensch, manche interessiert halt nichts anderes. is ja auch nicht weiter schlimm, solange man sich nicht schlechter fühlt, weil es "bessere" gibt.

interessiert dich das alles wirklich? status, gut da stehen und so? oder hast du das gefühl mit deinen freunden, kollegen zu mithalten zu müssen? wo liegen deine interessen, wem oder was schenkst du am meisten aufmerksamkeit? was is dir wichtig? wie sind deine freunde, kollegen so? fühlst du dich irgendwie unwichtig, ungeliebt?

ja sicher, hat man keinen bezug dazu, wenn man damit nicht konfrontiert wird. du hast es gut im leben, andere haben es schlechter, is nun mal so. ich finde aber, das sollte man schon ab und zu einmal wertschätzen. und wie gesagt hilft es mir auch, manche dinge wieder positiver zu sehen. nur so am rande, is jetz nicht so hilfreich, ich weiß.

ich wurde damals in der schule übrigens auch gehänselt, hab nicht wirklich auf mein äußeres geachtet..wie gesagt sind die meisten ziemlich unreif, oberflächlich und fadisieren sich in der schule. blöderweise kann das aber einen ganz schönen schaden an der psyche nehmen, wenn man immer runter gemacht wurde. keine ahnung wie ich das verarbeitet hab, aber mir is es auch oft dreckig gegangen. ich bin jetz aber eigentlich genau das gegenteil von dem, wer ich damals war, mir is es so egal was andere von mir denken. ich rede wie mir der schnabel wächst, kann nieder gemacht werden und ich lache drüber... ich denk mir immer, keiner is perfekt. manche wollen auch gern von ihren eigenen schwächen ablenken. oft is es auch einfach nur neid. und wenn mal einmal gemerkt hat, dass man für andere doch perfekt und unersetzbar ist, da fühlt man sich gleich viel bestätigter. sei es durch einen partner, familie, freundschaft.. das is einem in dem alter auch nicht so bewusst, wie wichtig das eigentlich ist und wie sehr einen das stärken kann. was bringt es mir schön und toll zu sein, beliebt zu sein unter vielen oberflächlichen menschen, wenn mich niemand gern hat oder braucht oder dem ich wirklich wichtig bin?

und da ich auch eine zeit lang ganz schön auseinander gegangen bin, hab ich auch mal ziemlich viel abgenommen. das is halt so ein erfolg udn man würde sich so wahnsinnig ärgern, wenn da nur ein paar kgs wieder drauf kommen. und seitdem beschäftige ich mich fast schon zu viel mit dem thema. mach mich fertig, wenn ich mal mehr gegessen hab usw. wie man damit umgeht oder wie man da wieder auf einen grünen zweig kommt, keine ahnung. das is teils ein eigenes problem und teils auch deswegen, weil man von den medien auch immer wieder dran erinnert wird, eine gute figur haben zu müssen. daran kann man aber nicht viel ändern. außer wenn man sich bewusst macht, dass andere dinge eben wichtiger sind, man auch viel schlechter aussehen könnte..es viele andere gibt, die so ein pech mit dem äußerlichen haben. und man sich nicht mehr so drauf konzentriert und sich anderen dingen widmet, die einen glücklicher machen. ich finde man sollte seine zeit nicht mit dingen verbringen, die einen unzufrieden machen könnten, von denen ich keinen nutzen habe und mich sogar unglücklich machen. im gegenteil, es gibt viele andere sachen, die einen wiederum so erfüllen und glücklich machen können.
 

Benutzer153561 

Ist noch neu hier
Also, ich kann Dir sehr empfehlen, eine Therapie zu machen. Mir hat das sehr geholfen, mein Leben total verändert, sehr glücklich werden lassen und mich beruflich stark gemacht. Eigentlich sollte jeder Mensch von Zeit zu Zeit eine Therapie machen. Irgendwelche Probleme hat jeder und es gibt nichts besseres als diese Probleme mit einem unparteischen Dritten eimal zu besprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Die Familie ist da oft zu vorbelastet, Freunde meistens nicht professionell genug.

Der Therapeut oder die Therapeutin würde versuchen, mit Dir zusammen herauszufinden, warum Du Dich so negativ siehst, ohne dass es wahrscheinlich einen Grund dafür gibt. Und dann muss man ganz konkret lernen, seine Gedanken zu ändern und die eigenen Stärken und Qualitäten wahrzunehmen und anzuerkennen. Wie man das macht, kannst Du bei Merkle nachlesen:

http://www.amazon.de/gewinnen-Sie-m...3&sr=1-3&keywords=Selbstbewusstsein;+Ratgeber

In aller Regel zahlen die Krankenkassen eine Therapie. Du kannst aber auf jeden Fall immer fünf Probesitzungen mit einem Therapeuten machen. Das zahlt die Kasse immer. Ich würde vielleicht erstmal meine Hausärztin ansprechen und sie um Rat bitten. Ansonsten gibt es bei den Psychotherapeutenkammern Listen mit Therapeuten in Deiner Nähe.

Wenn es Dir im Moment so schlecht geht, kann es auch sinnvoll sein, einmal für eine begrenzte Zeit ein Anti-Depressivum zu nehmen. Das stabilisiert Dich und macht nicht abhängig. So was ist heutzutage ganz normal.

Es kann u.U. zwei bis drei Monate dauern, bis man einen Therapieplatz bekommt. Aber wenn man sympathisch und freundlich ist (und so wirkt Deine Mail :smile:), dann geht es häufig schneller. Ich habe das letzte Mal nur drei Wochen warten müssen.

Peinlich muss Dir das überhaupt nicht sein. Alle großen Sportler haben inzwischen so genannte Coaches, die in Wirklichkeit ganz normale Therapeuten sind. Deutschland ist letztes Jahr mit einem Psychologen Weltmeister geworden. Die Brasilianer hatten keinen.

Viel Glück! :winkwink:
 

Benutzer109511  (28)

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich würde dir auch empfehlen, zuerst mal zu der psychologischen Beratung deiner Uni zu gehen. So als erste Anlaufstelle. Dort bekommt man normal deutlich schneller einen Termin, als wenn du erst anfangen musst, Therapeuten abzuklappern. Bei der Beratungsstelle könntest du dich erst mal aussprechen und die können dir dann vielleicht auch sagen, ob sie es für sinnvoll halten, dir weitergehende Unterstützung zu suchen.

Hab nur Mut! :smile:
 

Benutzer144398  (25)

Öfter im Forum
danke für die ganzen kommentare!
ich glaub ich muss erstmal über meinen schatten springen, damit ich wirklich mal zum arzt gehe. aber ich versuchs
 

Benutzer109511  (28)

Planet-Liebe Berühmtheit
ich glaub ich muss erstmal über meinen schatten springen, damit ich wirklich mal zum arzt gehe. aber ich versuchs
Ich drücke dir die Daumen, dass du dich überwinden kannst.
Ich versteh dich sehr gut, ich stand letztes Jahr auch an dem Punkt, dass ich mir professionelle Hilfe suchen musste, weil ich einfach nicht mehr alleine klarkam. Bereut habe ich es nicht, im Gegenteil. Es geht mir schon deutlich besser, als noch vor zB einem Jahr.
 
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