Sollen Bisexuelle adoptieren dürfen?

Benutzer20086 

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Sollen homosexuelle adoptieren dürfen?

Hallo ihr Keyboardkwetscher,

ich sollte mal eine Rede halten. Die Frage war "Sollen homosexuelle adoptieren dürfen?"

Erstmal:

Schwule dürfen nicht adoptieren (obwohl sich das inzwischen geändert haben könnte). *ÖÖH*
Es wird damit begründet, dass homosexuelle als Pärchen nicht imstande sind wie eine Familie zu fungieren oder sogar eine zu sein.
Nun ist die Frage, , , STIMMT DAS?


Meine Meinung vorweg:
Im grunde denke ich schon, dass das möglich ist. Meinen Kenntnissen nach gibt es auch bei homosexuellen Pärchen eine "Frau/Mutter" und einen "Mann/Vater" . Von daher, no problem-
Aber leider werden homosexuelle Pärchen und wohl auch Familien anders behandelt als die "normalen". Daraufhin die Frage, ist das Mobbing dann zu heftig für die Kiddis? Kann man ihnen zutrauen sie von klein auf damit zu konfontieren? (Andere in ihrem alter werden ihnen ziemlich schnell klarmachen, dass da was nicht normal ist.)

Grundsätzlich nein. Sie würden nicht genügend akzeptiert. Aber (das berühmte aber) trotzdem sollte man es nicht verbieten, sondern Situationsabhängig machen.

Nun bin ich mal gespannt!
 
S

Benutzer

Gast
sollen sie. nur können sie ja auch selber welche kriegen, im gegensatz zu homosexuellen (die auch adoptieren sollen).
nur weil man sexuell irgenwie "anders" ist, heißt das das noch lange net dass man seine kinder genauso "anders" erzieht.
 

Benutzer18338 

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Ich würde nicht gerne von zwei Schwulen Männern erzogen werden.

Aber von zwei Frauen? :link: Werd ich als kleienr auch noch ned peilen:zwinker: :tongue:

Ich bin eigentlich dagegen.
Ich finde Mann und Mann sind keine richtige Familie.

Frau und Frau sind da schon anders, weil Frauen einfach besser Kinder erziehen können und einen Mutterinstink haben. Aber trotzdem fehlt eben der Vater.

Ich finds generell nicht so gut, dass man eine Homo Ehe immer mehr auf die Ebene einer normalen Ehe anhebt.

Ist doch schon so, dass Kinder von alleinerziehenden Müttern sich anders verhalten wie Kinder die von Vater und Mutter erzogen wurden.

Aber bei Bisexuellen?
Da kann man das doch nicht so sagen. Eine Frau die Bi ist kann doch auch ein Kind mit einem Mann haben der Bi ist.
 

Benutzer20086 

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Berichtigung

Deid mi leed,
ich hab mich da wohl leicht vertippt. Ich meinte nämlich Homosexuelle.
 

Benutzer505 

Team-Alumni
Eric|Draven schrieb:
Ich bin dagegen.
Viele sexuelle Störungen begründen sich im Kindesalter durch falsches Verhalten eines Elternteils, meistens der Mutter.
Ein Kind mit zwei homosexuellen Elternteilen würde sicher auch Störungen ausprägen.
OK, dafür will ich eine Quelle - sonst lass ich das nicht stehen, das grenzt ja an Verleumdung..

Außerdem habe ich schon sehr oft gelesen, dass die Kids meist aufgeschlossener und toleranter sind - und gut mit der Situation klar kommen. Von Störungen jedweder Art habe ich allerdings noch nichts gelesen.


Jeder sollte ein Kind adoptieren dürfen - solange er in der Lage ist es vernünfig zu erziehen und ihm einen gewissen Lebensstandart bieten kann. Vollkommen wurscht ob er auf Männer, Frauen, beides oder grün-rosakarierte Hemden steht.
 
G

Benutzer

Gast
Ich weiß nicht...weshalb sollten zwei Menschen die sich lieben und sich ein Kind wünschen vielleicht schlechtere Eltern sein als zwei andere Menschen die sich auch lieben (und die sich vielleicht gar nicht unbedingt ein Kind gewünscht haben)?
 

Benutzer1680  (40)

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Naja als Kind stelle ich mir das dann bissel blöd vor, wenn der Lehrer in der Schule sagt: "Lass das mal von deiner Mutter unterschreiben" oder sowas ähnliches.
Also ich denk schon das sie sicherlich keine schlechtere Erziehung leisten würden aber im Endeffekt schon irgendwie das Kind den größten Nachteil hat.
 

Benutzer472 

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Gleichgeschlechtliche Paare sollen Kinder adoptieren dürfen.

Ich bezweifel, dass eine Vorprägung der Eltern so Ausschlag geben sein kann, dass das Kind deswegen auch homosexuell wird. Der oft zitierte Mutterinstinkt existiert in Wirklichkeit wahr scheinlich nicht (s. Erziehungsw. Uni Dortmund), denn früher (vor 500 Jahren) haben sich die Mütter auch nicht um ihre Kinder gekümmert. Wenn ein Kind nur bei seinem Vater aufwächst wg. Scheidung/Tod der Mutter, hat das auch keine direkten Konsequenzen, welche durch fehlende Mutterliebe entstanden sein könnte.
Dass Verhaltensstörungen sich in der Erziehung der Mutter begründen, ist absolut nicht belegt und wird von einigen Wissenschaftler stark angezweifelt; abgesehen davon werden viele Kinder von der Gesellschaft und nicht nur von einer Person erzogen, wenn z.B. beide Elternteile arbeiten...
Steuerliche Vergünstigungen erhalten in Deutschland auch Paare, die keine Kinder haben: Dies liegt darin begründet, dass der Mensch in Partnerschaften glücklicher scheint als wenn er Singel ist und dies dann der ganzen Gesellschaft nützt. Es gibt für Sachen wie Ehegattensplitting also keinen Grund dies nicht auch Homopaaren zu gewähren.
 

Benutzer472 

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Menschen sind nicht Instinktwesen, deswegen sind sie nicht mit Enten zu vergleichen: Jede Handlung in der Erziehung hat bei Menschen einen Grund, egal, ob der nun dem Erzieher bekannt ist, und egal, ob dieser Grund sinnvoll ist; das ist bei Enten (wahrscheinlich) anders.
Der sogenannte Mutterinstinkt bei Menschen ist anerzogen, sprich man hat sich überlegt, dass es diesen geben soll (ob nun sinnvoll oder nicht, kann ich nicht sagen...) und danach gab es ihn; genauso kann man aber auch ohne ihn auskommen.
Dass man intensive Verhältnisse zur Mutter aufbauen kann und es häufig tut bei Menschen, die man am meisten sieht (wie z.B. die eigene Mutter), ist ja ganz klar, aber man kann das doch auch, wenn man immer den Vater sieht eine Beziehung zu ihm aufbauen.. Warum sollte das ganze dann nicht auch bei Homopaaren möglich sein..?!
Ja, aber Scheidungskinder haben schon ihren knacks. Und Kinder deren Eltern beide berufstätig sind, verwahrlosen schnell.
Falls Scheidungskinder einen Knacks haben sollten, dann liegt das aber an der fehlenden Bezugsperson... Nicht daran, dass das ANDERSGESCHLECHTLICHE Elternteil fehlt, sonder daran, dass überhaupt eins fehlt...
Man erhält auch als 60-jähriges Paar noch die gleichen Vergünstigungen... Aber Kinder bekommt und sollte man dann auch nicht mehr bekommen...
Kinder im Alter zwischen 4-6 Jahren sind sich dem Unterschied zwischen Papa und Mama noch nicht bewusst: Manche Mädchen in diesem Alter wollen z.B. später auch mal Papa werden...!
Man könnte natürlich sagen, zwei väter sind besser als gar keine Eltern...
Schön, dass du dich selbst überzeugt hast :zwinker:
 

Benutzer37  (36)

im Ruhestand
@Eric|Draven: Natürlich zeigt der Mensch auch Instinkthandlungen, aber ein gewaltiger Unterschied zum Tier besteht darin, dass er sich gegen seine Instinkte wehren kann. Deshalb würde ich den Menschen auch nicht als instinktgesteuert bezeichnen; im Gegensatz zum Tier hat er die Wahl.

Mit der Argumentation, dass die Ehe vom Staat unterstützt wird, weil sie die Aussicht auf Kinder gibt und somit Basis für die Zukunft ist, und dass sie auch nur zu diesem Zweck staatlich gefördert werden sollte, sprichst du nicht nur jedem Homosexuellen, sondern auch jedem unfruchtbaren Menschen das Recht auf eine staatliche Förderung seiner Ehe ab. Das hast du vielleicht nicht bedacht, aber so ist es, und ich halte diese Einstellung für grundfalsch. Sicher können auch unfruchtbare Menschen innerhalb einer Ehe Kinder adoptieren... aber Homosexuelle könnten dies schließlich auch, wenn die Gesetzlage entsprechend wäre. Meiner Ansicht nach wäre es absolut falsch, die staatliche Förderung der Ehe auf eine Förderung des Kinderkriegens zu beschränken.

Und ob adoptierte Kinder von Schwulen gleich einen "Knacks" kriegen würden, naja... sicher KANN das passieren. Aber ich schätze, dass das eher am sonstigen Umfeld der Kinder als an seinen Vätern selbst liegen würde. Denn es ist schon wahr, dass Homosexualität in vielen Bereichen der Gesellschaft immer noch auf Unverständnis stößt, gerade wenn es um Adoption geht, und dass betreffende Kinder von ihrem Umfeld deshalb möglicherweise unangemessen behandelt werden. Somit läge das Problem dieser Kinder wohl eher im Umfeld als in den Eltern selbst.

... genau das ist die Stelle, an der ich persönlich dann auch Bedenken gegen ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare einlegen würde... im Prinzip bin ich dafür, weil ich überzeugt bin, dass homosexuelle Menschen auch keine besseren oder schlechteren Erzieher sind als heterosexuelle. Die Frage ist nur, ob die Gesellschaft für so einen Schritt reif ist. Wäre das Problem mit dem Umfeld betreffender Kinder irgendwie aus der Welt geschafft, würde ich einem Adoptionsrecht für homosexuelle Paare auf der Stelle zustimmen. Aber da dieses Problem noch in extremem Maße existiert, neige ich zu der Ansicht, dass die Idee zwar gut, die Menschheit aber noch nicht reif dafür ist.


Ach, und Absinth: Deine Ansicht, dass Frauen besser Kinder erziehen können als Männer, kommt ungefähr fünfzig Jahre zu spät. Ich kenne Kinder von alleinerziehenden Vätern; die verhalten sich auch nicht anders als Kinder alleinerziehender Mütter. Ich kenne sehr gute Väter und sehr schlechte Mütter. ich kenne Männer, die arbeiten halbtags und kommen tagtäglich mittags nach Hause, um zu kochen und Hausaufgaben mit dem Kind zu machen, während ihre Frau arbeitet. Und für all diese Männer muss die Aussage, Frauen könnten Kinder aufgrund ihres Mutterinstinktes einfach besser erziehen, ein Schlag ins Gesicht sein.
Mein Vater hat mich jedenfalls wunderbar erzogen - genau wie meine Mutter.
 

Benutzer505 

Team-Alumni
@Eric
Mutig, sowas als "Quelle" zu bezeichnen. Oder dumm. Homosexualität ist also eine Krankheit.. Abnormer Zustand.. Unnatürlich.. Aber gegen Homosexuelle hast du nichts? Ich möchte gerne eine Studie darüber sehen - nicht das Geschwafel irgendeines Menschen, der abstruse Theorien aufstellt und diese nicht belegen kann.

Außerdem frage ich mich, wieso Homosexualität im Tierreich auch bekannt ist.. Übrigens nicht nur bei Affen, sondern bei unzähligen Tierarten.
 

Benutzer2191 

Teammitglied im Ruhestand
Dafuer und das ohne die Elternqualitaeten von Homosexuellen bewerten zu wollen... Nur was ist fuer die Kinder die Alternative? Im Heim aufwachsen, da es einfach nicht genug Paare gibt, die bereit sind Kinder zu adoptieren. Mag sein, dass homosexuelle "schlechtere Eltern" als heterosexuelle sind (ich glaubs nicht), aber besser als gar keine sind sie auf alle Faelle.

Zu der momentanen Diskussion hier sag ich absichtlich nichts :smile:
 

Benutzer472 

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Ich will nicht grundsätzlich betreiten, dass Menschen Instinkte haben (weil ichs nicht widerlegen kann), da hab ich mich undifferenziert ausgedrückt oben, aber Erziehungshandlungen sind eben keine Instinkthandlungen und eine Sozialisationserziehung (eben eine Erzeihung durch die Gesellschaft, die sich wandeln kann.. z.B, Akzeptanz von Homosexualität) gibt es eben bei Tieren nicht.
Und die Evolutioentheorie wird damit überhaupt nicht tangiert, denn auch der Wandel von einen Instink gesteuerten Tier zu einem Wesen, dass seine Instinkte reflektieren und unterdrücken kann, ist immer noch möglich...
Ja das tue ich. Der Staat hat sich bei der he und Familienförderung ja etwas gedacht. Er gibt das Geld ja nicht einfach nur aus, weil er lieb und nett ist, sondern weil er Grundgesetzlich auferlegte Pflichten hat. Man lese sich nur mal Artikel 6 GG in einem guten Kommentar durch."Die Familie ist die natürliche und grundlegende Einheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat"
Und gemeint ist damit die Kleinfamilie des 19ten Jhd.
Du musst zwischen "Familie mit Kindern" und "Ehen" unterscheiden! Familien mit Kindern können förderungswert sein, weil sonst keiner mehr Kinder bekommen würde. Aber Ehen mit Kindern sind nicht Institutionen mit größerem Potenzial zum Kinder Kriegen als nicht verheiratete Paare, die aber viele Vorteile nicht bekommen. Dass man nicht verheiratet sein muss, um Kinder zu zeugen und auch zu erziehen, ist wohl bekannt.
Normal ist nunmal in der Gesellschaft die Familie aus Mann, Frau und Kindern. Sie ist die basis unserer gesellschaft und es hat weit über 4000 Jahre doch sehr gut funktioniert.
Du sagst es oben selbst: Vater-Mutter-Kind-Familien sind eine Erfindung der Moderne. Davor gab es Großfamilien,in denen sich z.B. Angestellte um das Erziehen gekümmert haben (Antike); Großfamilien, in denen die Kinder von allen, besonders von den Großeltern aufgezogen wurden; Ehen, die Kinder zeugten und sie dann für einige Jahre aufs Land zur Aufzucht gaben, bevor sie sich wieder darum kümmerten (Zeit vor der Moderne);... Und es gab in Sparta den Brauch, dass die Kinder (Jungen) von Anfang an von älteren Männern aufgezogen wurden! Da sind die Menschen auch nicht ausgestorben.
- Aber jetzt, wo wir in sogenannten Kleinfamilien leben, besteht das erste Mal die Möglichkeit, dass unsere Gesellschaft völlig ohne Krieg oder Krankheit ausstirbt... Abgesehen davon, dass ich vermute, dass vorher auch nopch nie so viele Kinder ohne regelmäßige Erziehungsperson waren...
 

Benutzer18780 

Geheimdienstchef
ihr seid ja schon fleißig am diskutieren. (habe nur überflogen).

Ich finde Mann und Mann sind keine richtige Familie.

Frau und Frau sind da schon anders, weil Frauen einfach besser Kinder erziehen können und einen Mutterinstink haben.
sehe ich nicht so. frau-frau kann sich zwar selbst ein kind "besorgen" (eine schläft ONS mit einem fremden mann), aber das ist in meinen augen auch der einzige unterschied.

warum sollten homo-paare keine kinder haben dürfen? es gibt viele kinder, die keine adoptiv eltern bekommen, weil nicht so viele eltern adopieren wollen (das sieht in deutschland vielleicht anders aus, aber wenn man die restwelt mit einbezieht).
ich glaube es wurde schon angeschnitten/ausgeführt: wer in einem heim aufwächst, hat auch nichts vom mutterinstinkt der eltern. da hätte ich lieber gleichgeschlechtliche "eltern", die mir das gefühl der geborgenheit etc geben. und ich denke, das können "homo-menschen" genauso gut/schlecht wie andere.

homo-ehe und steuerforteile:
generell kann jeder heiraten, um steuervorteile zu kassieren. wer geplanter weiße die steuervorteile kassieren will, kann als hetero jemanden des anderen geschlechts suchen, und ein homo eben einen gleichgeschlechtlichen. somit macht das von steuerseiten keine unterschiede. die steuervorteile wären also bei beiden "ehen" gleichermasen ungerecht vergeben.
und wenn homos eine ehe mit kindern planen, sollten sie auch die gleichen vorteile haben wie andere.
 

Benutzer4009 

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Von meiner Seite spricht nichts dagegen, dass auch Homosexuelle Paare ein Kind adopieren sollten. Warum auch nicht.

Allerdings sollte man bedenken, dass die Adoption nicht dazu da ist, um Paaren ohne Kind ein Kind zu bescheren, sondern um Waisenkindern Eltern zu schenken.
 

Benutzer18780 

Geheimdienstchef
Allerdings sollte man bedenken, dass die Adoption nicht dazu da ist, um Paaren ohne Kind ein Kind zu bescheren, sondern um Waisenkindern Eltern zu schenken.

das muß schon beides gegeben sein: eltern wollen kind, kind will eltern.
sonst hat das keine aussicht auf erfolg
 
S

Benutzer

Gast
hab die anderen Antworten nicht gelesen aus Zeitgründen, ich hoffe ich wiederhole hier nichts :what: wenn ja dann schon mal sorry von mir :zwinker:

Ich würde sagen, die "Richtung" ist definitiv nicht ausschlaggebend!
ABER: ich finde, das adoptierte Kind muss es selbst entscheiden können! Ich denke mal die "adoptierbaren Kinder" (klingt blöd ich weiss) werden schon in der Lage sein, das zu entscheiden. Denn wie fändet ihr das, zB eingeschult zu werden und die Klasse weiss, dass die Eltern homosexuell sind! Da könnte Mobbing/Diskriminierung vorprogrammiert sein und damit macht man sicher KEIN Kind glücklich!

Ansonsten würde ich es schon als Diskriminierung sehen, wenn schwule oder lesbische Paare keine Kinder adoptieren dürften. Denn schwule Männer oder lesbische Frauen können genauso in der Lage sein, Kinder zu erziehen, wie Heteros!
 

Benutzer12780  (39)

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daedalus schrieb:
Dafuer und das ohne die Elternqualitaeten von Homosexuellen bewerten zu wollen... Nur was ist fuer die Kinder die Alternative? Im Heim aufwachsen, da es einfach nicht genug Paare gibt, die bereit sind Kinder zu adoptieren. Mag sein, dass homosexuelle "schlechtere Eltern" als heterosexuelle sind (ich glaubs nicht), aber besser als gar keine sind sie auf alle Faelle.
Dem schließ ich mich an..

Wenn Homosexuelle es sich zur Aufgabe machen ein Kind zu adoptieren, wird wohl das größte Problem die Gesellschaft bzw. das unmittelbare Umfeld sein, welches das Kind sicherlich auch belastet..

Ein Mann kann sehr viele weibliche Aspekte besitzen und das gilt natürlich auch umgekehrt für eine Frau.. somit ist die Erziehung selbst genauso individuell wie auch der Charakter eines Menschen..

also ich würde es sogar begrüssen, eben weil ich auch denke das ein Kind das sich nicht ständig in einer größeren Gruppe beweisen muss und welches einfach weiß das es geliebt und geachtet wird, wesentlich besser aufwächst.. achja nebenbei gesagt.. das die sexuelle Neigung durch die Erziehung entsteht bzw. stark davon beeinflusst wird ist ein absoluter irrglaube..
 

Benutzer18780 

Geheimdienstchef
was mir noch einfällt:

wenn auch homo-ehen kinder adoptieren dürfen, ist ein weiterer schritt zu mehr offenheit und toleranz getan. nicht nur auf diesem gebiet sondern allgemein
 
G

Benutzer

Gast
Eric|Draven schrieb:
zwei liebevolle Väter oder Mütter die sich ihrer Verantwortung voll bewußt sind und ein Kind nicht nur annehmen um einem gesellschaftlichem ideal einer vollkommenen beziehung gerecht zu werden sind definitiv besser, als gar keine Eltern.
Das hast du schön gesagt. :smile:
 
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