So bin ich eben - der Test

V

Benutzer

Gast
Erst steht da bei mir, dass mein Profil nicht eindeutig bestimmt werden kann und ich soll mir beide Profile durchlesen, dann stehen da aber beide Male nur der Einfühlungsminister... War das bei euch auch so? :grin:

yep, mit dem unterschied, dass bei mir beide male nur der ideenminister zu lesen war. die beschreibung stimmt in weiten teilen, die angebliche flatterhaftigkeit in der liebe und das blinde idealisieren des partners passen aber überhaupt nicht auf mich und eine drama queen bin ich imo auch nicht. :grin:
 

Benutzer28811  (32)

Meistens hier zu finden
ich bin beziehungsminister :tongue:

ich glaub die einzige beziehungsministerin hier???:smile:

trifft schon viel zu, aber ich persönlich glaub das immer irgendwas von jedem "minister zu einem passt,deswegen geb ich da jetzt nich so viel drauf!

obwohl sich ideenminister schon mal gar nich schlecht anhört :zwinker:
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
Ich bin ein Beziehungsminister.
Ich glaube, die Gebrauchsanweisung tacker ich mir vor sie Stirn ;-)
 

Benutzer82466  (42)

Sehr bekannt hier
ESFB - Die Sozialminister -> passt wie die Faust aufs Auge :zwinker:

ESFBs fallen durch ihre herzliche, aufmerksame und hilfsbereite Art auf. Sie haben stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte ihrer Mitmenschen und sagen selten einmal nein, wenn man sie um Hilfe bittet. Sie sind gesellig und unternehmungslustig. Andere schätzen ihre Gesellschaft, weil sie auf ihre nette, anteilnehmende Art für eine gute Atmosphäre sorgen.

ESFBs sind ausgeprägte FühlEntscheider (F). Wenn sie eine Entscheidung treffen müssen, ist es ihnen sehr wichtig, die Folgen dieser Entscheidung für ihre Mitmenschen mitzubedenken. Sie möchten möglichst niemanden verärgern oder verletzen. Beziehungen sind für ESFBs der Mittelpunkt ihres Lebens. Sie fühlen sich am wohlsten in Gesellschaft und ziehen eine nette Verabredung fast immer dem Alleinsein vor. Es strengt sie überhaupt nicht an, unter Menschen zu sein. Im Gegenteil, bei einem anregenden Gespräch können sie am besten entspannen und Kraft schöpfen. Weil ihnen Beziehungen so wichtig sind, tun sie viel für ein harmonisches Miteinander. Es ist ihnen ein tiefes Bedürfnis, auf andere einzugehen und zu helfen. Viel schwerer fällt es ihnen, sich abzugrenzen und eigene Interessen durchzusetzen. ESFBs betrachten ihre Mitmenschen mit einem sehr wohlwollenden Blick: Sie achten auf die Stärken einer Person und akzeptieren deren Schwächen. Verständnis und soziale Kompetenz zählen zu ihren besten Fähigkeiten. ESFBs sind loyal und verbindlich. Man kann sich darauf verlassen, dass sie zu dem stehen, was sie versprochen haben.

Durch ihre sinnliche Wahrnehmung (S) haben ESFBs einen guten Blick für die praktischen Bedürfnisse und Nöte ihrer Mitmenschen. Sie helfen, indem sie tatkräftig anpacken oder konkrete Ratschläge geben. Sie sind pragmatisch und handlungsorientiert. Ehe sie lange über verschiedene Möglichkeiten nachdenken oder reden, erledigen sie einfach das, was ansteht. Meistens haben sie eine sehr genaue Vorstellung davon, was zu tun ist. Auch wenn ESFBs viel Verständnis aufbringen, sind sie nicht unbedingt die Geduldigsten. Ihr J treibt sie zur Tat: sie wollen schnelle Veränderungen und schnelle Lösungen.

Als SinnWahrnehmer greifen sie in Problemsituationen möglichst auf bewährte Erfahrungen zurück, von denen sie wissen, dass sie funktionieren. Ihr B lässt sie zielstrebig und organisiert vorgehen, mit dem inneren Drang, die Sache zum Abschluss zu bringen. Man kann sich hundertprozentig auf ESFBs verlassen: Was sie anpacken, bringen sie auch zu Ende. Erst nach getaner Arbeit können sie sich ruhigen Gewissens ihrer Freizeit widmen.

ESFBs verfügen über einen enormen inneren Wissensspeicher, in dem sie vielfältige Informationen über die Bedürfnisse und Vorlieben ihrer Mitmenschen angelegt haben. Sie wissen, womit sie anderen eine Freude machen können und haben zumeist eine treffsichere Geschenkidee parat. Sehr gern sind ESFBs Gastgeber. Zum einen lieben sie es, sich mit Freunden zu umgeben (E); zum anderen macht es ihnen Spaß, ihre Gäste zu verwöhnen, was sie gern und ausgiebig tun (F). Es ist ihnen die größte Freude, wenn ihre Gäste sich wohl fühlen.

LIEBE UND FREUNDSCHAFT
Durch ihre offenherzige und sympathische Art schließen ESFBs schnell Bekanntschaft und unterhalten einen weitläufigen Freundeskreis. Sie führen ein sehr ausgefülltes Sozialleben, sind häufig verabredet oder telefonieren. Sie sind immer auf dem Laufenden, was ihre Freunde gerade beschäftigt. Wenn sie gebraucht werden, sind sie zur Stelle. ESFBs sind sehr engagierte und loyale Freunde. Wie alle SBs übernehmen sie viel Verantwortung für ihre Beziehungen. Meistens sind sie es, die sich um Verabredungen kümmern und ihre Hilfe anbieten. Dies vermittelt ihnen ein Gefühl von Sicherheit, weil sie sich hierdurch die Freundschaft quasi ‚verdient’ haben. Selbst Hilfe anzunehmen, fällt ihnen hingegen schwerer.

Eine Familie zu gründen, ist für viele ESFBs ein wichtiges Lebensziel. Deswegen suchen sie nach einer langlebigen und stabilen Partnerschaft. Liebe bedeutet für sie Wärme, gegenseitige Fürsorge und bindende Verpflichtung. Sie sind ihrem Partner treu, ‚in guten wie in schlechten Zeiten’ und bereit, um ihre Beziehung zu kämpfen. Wenn sie sich verliebt haben, bringen sie ihre Gefühle auf sehr vielfältige Weise zum Ausdruck. Ihre Fähigkeit, sehr genau die Wünsche und Bedürfnisse ihres Partners zu erspüren, nutzen sie dazu, ihn immer wieder mit kleinen Aufmerksamkeiten zu überraschen. Durch ihre wohlwollende Art, mit der sie die Stärken ihres Partners hervor heben, schaffen sie es tatsächlich, dessen beste Seiten zum Vorschein zu bringen.

ESFBs haben ein gutes Händchen dafür, das gemeinsame Zuhause zu einer Oase der Gemütlichkeit und Geborgenheit werden zu lassen. Extravertiert wie sie sind, ziehen sie sich jedoch eher selten in die traute Zweisamkeit zurück, sondern haben ein offenes Haus, in dem häufig Gäste ein- und ausgehen. Auch wenn oft viel los ist, wird man es selten erleben, dass in einem ESFB-Haushalt Chaos ausbricht. Durch ihre pragmatische und zielorientierte Art (B) behalten sie stets den Überblick und haben die Haushaltsorganisation gut im Griff.

Verlassen zu werden, ist für ESFBs eine besonders tiefe Kränkung, weil die Beziehung der Dreh- und Angelpunkt ihres Lebens ist, für den sie bereit sind (fast) alles zu tun. Um so mehr erleben sie es als persönliches Versagen, wenn ihr Partner sie verlässt. Die fürsorgliche, wohlwollende Art der ESFBs kann sich in solchen Situationen ins Gegenteil verkehren: Dann nutzen sie ihr vielfältiges Wissen über die Stärken und vor allem über die Schwächen ihres Partners dazu, ihn an seinen empfindlichsten Stellen zu treffen. Diese Rachegelüste halten jedoch selten lange vor, weil ESFBs durch ihren großen Freundeskreis ein sehr tragfähiges soziales Netz haben, das sie ablenkt und ihnen hilft, die Trennung zu verschmerzen.

Umgekehrt fällt es auch ESFBs sehr schwer, einen Partner zu verlassen. Sie halten auch an Beziehungen, die ihnen nicht gut tun, lange fest. Zum einen, weil sie Angst vor dem Alleinsein haben, zum anderen, weil sie immer wieder Verständnis für die Schwächen ihres Partners aufbringen.

PERSÖNLICHE GEBRAUCHSANWEISUNG
• Bitte hör mir zu! Sei aufmerksam und einfühlsam, wenn ich dir etwas erzähle. Kritisier mich bitte nicht gleich, sondern lass mich erst mal ausreden und versuch, mich zu verstehen. Tu meine Gefühle nicht als übertrieben ab. Für mich fühlt es sich wirklich so an!
• Bitte sag und zeig mir, dass du mich magst! Mir ist unsere Beziehung so wichtig, dass ich es eigentlich nicht oft genug hören kann.
• Sprich bitte nicht nur über Sachthemen mit mir! Viel mehr interessiert mich, wie es dir geht und wie du dich fühlst. Ich will möglichst viel Persönliches von dir erfahren.
• Wertschätze bitte, was ich für unsere Beziehung tue! Ich bemühe mich immer, einen Kompromiss zu finden, mit dem wir beide leben können und bin auch gern bereit, dafür zurück zu stecken. Mach das bitte nicht kaputt, indem du stur auf deinem Standpunkt beharrst.
• Anerkenne, wie ich uns beiden ein gemütliches und behagliches Zuhause schaffe. Es macht mir nichts aus, mich hauptsächlich darum zu kümmern, aber es wäre schön, wenn du es zumindest bemerkst und vielleicht hin und wieder ein bisschen Hand anlegst.
• Respektier bitte mein Bedürfnis nach Ordnung und Überschaubarkeit und bring mir nicht alles durcheinander!
• Geh mit mir aus und unter Leute! Ich bin ein sehr geselliger Mensch und brauche die Vielfalt und den Austausch mit anderen. Am liebsten ist es mir natürlich, du begleitest mich; ich kann aber auch verstehen, wenn es dir zuviel ist. Erwarte nur bitte nicht von mir, dass ich dann auch zuhause bleibe, sondern lass mich mit ruhigem Gewissen ziehen. Danach bin ich umso lieber wieder mit dir zusammen.
• Sei bitte pünktlich und zuverlässig! Zumindest sag mir rechtzeitig bescheid, wenn du mal wieder später kommst oder deine Pläne sich geändert haben. Ich brauche Zeit, um mich auf Neues einzustellen und es ärgert mich, wenn ich meine Vorstellungen ständig über den Haufen werfen muss.
• Wenn du mich kritisiert, dann bitte vorsichtig. Verlier dabei bitte nicht aus den Augen, dass ich es meistens gut gemeint habe.
 

Benutzer13521  (40)

Verbringt hier viel Zeit
Huch, außer mir gibt's ja kaum noch...

ISDW – Die Freiheitsminister

ISDWs sind Verstandesmenschen, die so schnell nichts umhaut. Sie haben ein ausgeprägtes Freiheitsbedürfnis - ihr Lieblingswert heißt „Unabhängigkeit“. Sie folgen gern ihren spontanen Launen, wobei sie Tätigkeiten in ihren Bann ziehen, die ihr logisch-praktisches Geschick herausfordern. Alles andere bringen sie mit möglichst wenig Aufwand hinter sich. Wie alle SWs sind sie „Macher“ und keine Theoretiker. Sie haben eine tiefsitzende Abneigungen gegen Hierarchien, Gesetze und Regeln, sofern sie diesen nicht innerlich zustimmen können. ISDWs müssen ihren eigenen Vorstellungen folgen, sie reagieren geradezu allergisch auf überflüssige Anweisungen. Allerdings begegnen sie solchen nicht durch aktiven Widerstand, sondern indem sie sie einfach ignorieren.

Sehr kennzeichnend für ISDWs ist ihre rationale Art, Entscheidungen zu fällen (D). Sie haben ein ausgeklügeltes System an logischen Prinzipien verinnerlicht, das ständig durch neue Fakten erweitert wird. Die logischen Prinzipien und ihr Faktenwissen sind die Grundlage ihrer Entscheidungen und Handlungen. Wenn sie vor einem Problem stehen, treten sie innerlich einen Schritt zurück und analysieren die Situation rational. Die Entscheidung, die sie dann treffen, beruht auf einer nüchternen Abwägung der zu erwartenden Gewinne und Verluste. Für andere ist die logische Welt der ISDWs nur wenig einsehbar, weil sie kaum darüber sprechen. Allerdings können sie aus der Haut fahren, wenn ihre Prinzipien verletzt werden. Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit gehören zu ihren Grundwerten, für die sie auch bereit sind zu kämpfen. Ihre heftige Reaktion kommt für andere oft überraschend, weil ISDWs ansonsten emotional nur schwer zu aus der Reserve zu locken sind.

ISDWs sind Meister darin, sachliche, insbesondere technische Probleme zu lösen. Im zwischenmenschlichen Miteinander können sie hingegen etwas grob wirken, weil ihnen die Antennen für die - aus ihrer Sicht - unlogischen, rein gefühlsmäßigen Schwingungen ihrer Mitmenschen oft fehlen. Häufig sind sie erstaunt, wenn andere sich durch ihre sachliche Kritik persönlich gekränkt fühlen. Solange es jedoch nicht zu emotional, das heißt aus ihrer Sicht zu „irrational“ wird, sind sie umgänglich und freundlich.

Weiterhin kennzeichnend für ISDWs ist ihre sinnliche Wahrnehmung. Sie suchen (unbewusst) ihre äußere Umgebung permanent nach neuen Fakten ab, die sie dann in ihr inneres Logiksystem einbauen. Sie nehmen sehr kritisch wahr und werden schnell auf logische Widersprüche aufmerksam, auch wenn diese sich in kleineren Details verstecken.

ISDWs können in Bereichen, die sie interessieren, zu überragenden Experten und einem ‚personifizierten Nachschlagewerk’ werden. Hierzu verhilft ihnen ihre gute Detailwahrnehmung und ihre Fähigkeit, alle gesammelten Fakten logisch und zusammenhängend in ihrem Gedächtnis abzuspeichern (S + D). Auch wenn sie äußerlich etwas chaotisch sein können (W), ist ihre innere Struktur, sprich ihre Logik und ihr Faktenwissen, extrem gut organisiert.

ISDWs sind Pragmatiker, die das Lebens nehmen, wie es kommt. Sie legen sich ungern fest. Am liebsten entscheiden sie spontan, weil sie sich so am längsten alle möglichen Alternativen offen halten können. Ihre introvertierte Art lässt ISDWs sie äußerlich ruhiger wirken als sie sich innerlich fühlen. Ihre impulsive Handlungsbereitschaft treibt sie eher zur Tat als zu langen Gesprächen. Sie sind Lebemenschen. Wann immer es ihnen möglich ist, geben sie ihren spontanen Launen nach und tun, worauf sie Lust haben. Hierbei fordern sie auch gern Risiken heraus, ein bisschen Nervenkitzel ist ihnen durchaus willkommen.

Eiserne Disziplin zur Erreichung langfristiger Ziele ist nicht ihre größte Stärke. Ihre nach außen gerichtete sinnliche Wahrnehmung (S) in Verbindung mit ihrer ebenfalls wahrnehmenden Einstellung zur Welt (W) lässt die ISDWs nach immer neuen, teilweise extremen, Erfahrungen suchen. Durch ihre Fähigkeit, vollständig im Moment zu leben, verströmen sie Energie und Lebendigkeit.

LIEBE UND FREUNDSCHAFT
ISDWs pflegen eher einen kleinen und ausgewählten Freundeskreis, der jedoch sehr beständig ist. Sie fühlen sich ihren Freunden oft über ein gemeinsames Hobby und gemeinsame Interessen verbunden. Weniger geneigt sind sie hingegen, stundenlange Gespräche über Beziehungen und Gefühlsangelgenheiten zu führen. Ihre freundschaftliche Verbundenheit erwächst für sie aus gemeinsamen Erfahrungen. Nach außen zeigen sie diese durch kleine Aufmerksamkeiten, mit denen sie ihre Freunde überraschen.

Gleiches gilt für ihre Liebesbeziehungen: ISDWs sprechen nur über ihre Gefühle, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Sie sind der Meinung, dass die gemeinsamen Erfahrungen für sich sprechen und man diese nicht „zerreden“ sollte. Genauso unangenehm ist es ihnen, wenn ihr Partner ihnen seine Liebe gesteht. In ihrem Verhaltensrepertoire fehlt für diesen Fall einfach die passende Reaktion. Wenn sie verliebt sind, sind ISDWs sehr aufmerksam für die Vorlieben und Wünsche ihrer/s Liebsten. Sie überraschen gern mit liebevollen Kleinigkeiten. Auf diese Art zeigen sie ihre Zuneigung anstatt sie in Worte zu fassen.

ISDWs sind sehr freiheitsliebend, auch in ihren Liebesbeziehungen. Sie fühlen sich schnell eingeengt, wenn ihnen zu wenig Zeit für sich bleibt. Dann treten sie einen stillen Rückzug an, bis sie sich innerlich regeneriert haben und ihr Nähebedürfnis wieder erwacht. Ihrerseits sind sie tolerant und haben Verständnis, wenn ihr Partner ebenfalls persönlichen Freiraum benötigt.

ISDWs lieben mit ihrem Herzen und mit ihrem Kopf. Auch wenn sie sich heftig verliebt haben, bleiben sie Realisten. Sie analysieren, ob ihr Partner zu ihnen passt und blenden auch die problematischen Anteile der Beziehung nicht aus. Deswegen sind sie auch bodenständig genug, eine Beziehung zu beenden, wenn die Nachteile für sie überwiegen. Sie haben keine Probleme ihre Unabhängigkeit zu bewahren. Das Problem besteht eher darin, dass sie die Abhängigkeit scheuen. Sie lassen sich nur langsam auf eine Beziehung ein und halten sich am Anfang immer noch ein „Hintertürchen“ offen, aus dem sie notfalls wieder in die Freiheit entfliehen können.

PERSÖNLICHE GEBRAUCHSANWEISUNG
• Bitte lass mir genügend Zeit und Raum für mich! Ich brauche meine Unabhängigkeit, ansonsten entwickle ich Fluchtimpulse.
• Es gefällt mir, wenn du dich für mich und meine Gedanken interessierst, aber dräng mich bitte nicht, zu schnell zu viel erzählen zu müssen. Manchmal tut es mir einfach gut, mit mir allein sein zu dürfen. Du kannst dir sicher sein, dass ich dich gern an allem, was mir wichtig ist, teilhaben lassen möchte. Aber es liegt einfach in meiner Natur, dass ich dazu ein bisschen Zeit brauche - das hat nichts mit dir zu tun.
• Akzeptier bitte, wenn ich einfach mal still und in mich versunken bin. Das bedeutet nicht, dass ich in diesem Moment deine Anwesenheit nicht genieße.
• Es fällt mir schwer, über Gefühle zu sprechen! Habe bitte bei emotionalen Themen etwas Geduld mit mir.
• Quäl mich bitte nicht mit theoretischen Abhandlungen. Mich interessiert viel mehr, wozu etwas nützlich ist und wie man es praktisch anwenden kann.
• Kontrollier mich bitte nicht! Versuch nicht, mich in einen rigiden Zeitplan oder, noch schlimmer, einen Lebensplan zu pressen.
• Ich bin ein Tüftler! Wenn etwas mein Interesse geweckt hat, kann ich nicht eher davon lassen, bis es funktioniert. Bitte lass mir die Zeit hierfür.
• Teile mir bitte klar und deutlich deine Bedürfnisse mit! Ich bin ganz schlecht darin, zu erraten, was in dir vorgeht. Nur wenn du offen mit mir sprichst, kann ich auf dich eingehen.
• Reagier bitte nicht zu empfindlich auf meine Kritik! Ich möchte dich sicher nicht verletzen, im Gegenteil, ich will dich damit unterstützen, auch wenn ich sie vielleicht zu hart formuliere.
• Anerkenne bitte, dass ich durch meinen Tatendrang und meine Fähigkeit, den Moment zu genießen, auch viel Schwung in unsere Beziehung bringe.


Das trifft in vielen Punkten zu.
 
P

Benutzer

Gast
Off-Topic:
Um neverknow in der Spielverderberei :smile:p) noch zu unterstützen:

Der Effekt, den du an dir beobachtest, dass das Ergebnis des Tests verblüffend mit deiner Person zusammenhängt, ist keine Magie noch sonderlich verwunderlich. In der Tat ist das eher "zwingend".

Die meisten "Persönlichkeitstests" laufen nach dem Schema ab, dass du Aussagen zu deiner eigenen Person selbst bewertest.

Schließlich machst du damit selbst Aussagen zu deiner Person, welche du am Ende des Tests als Zusammenfassung für dich gegebenenfalls geschickt umformuliert oder/und um ein paar implizit angedeutete, aber nicht explizit ausgeschriebene Dinge erweitert, zurück erhälst.

Die Leute, die sich bei solchen Tests nicht wiederfinden sind immer die, welche sich über mangelnde Auswahlmöglichkeiten beschweren oder in Alternativfragen beide Extreme in sich vereinen. Logisch, dass sie dann auch nicht mit der "Zusammenfassung" zufrieden sein können.

Die Leute, die verblüfft sind, konnten hingegen die Fragen größtenteils reinen Gewissens beantworten.

Einfache Kiste also - und nun viel Spaß beim wundern :tongue:
Ach, du bist blöd :tongue:.

Ich bin nämlich der Tugendminister, und das passt auch total toll! :zwinker:

IINFW – Die Tugendminister

IInFWs sind sympathische und bescheidene Menschen. Sie sind flexibel und anpassungsfähig und es ist leicht, mit ihnen in Kontakt zu kommen, denn sie sind sehr freundlich und aufmerksame Zuhörer. Wie für viele introvertierte Typen gilt auch für die IInFWs: „Stille Wasser sind tief“. Richtig kennen lernt man sie zumeist erst auf den dritten oder vierten Blick, weil sie nicht so schnell ihr Innerstes preis geben. Überhaupt macht der IInFW wenig Aufheben von seiner Person.

Kennzeichnend für IInFWs ist ihre starke gefühlsmäßige Beurteilung (F). Sie haben ein sehr ausgeprägtes inneres Wertesystem, dessen Herzstück soziale und zwischenmenschliche Werte bilden. Alles, was sie tun und alles, was um sie herum geschieht, wird durch dieses Wertesystem gefiltert. IInFWs streben nach Integrität, das heißt sie möchten in Übereinstimmung mit ihren Werten leben und sie im Umgang mit ihren Mitmenschen umsetzen. Sie sind zugewandt, interessiert, aufmerksam, hilfsbereit, großzügig, verlässlich und loyal. Was ihre inneren Werte angeht, haben sie einen nahezu perfektionistischen Anspruch und können es sich und anderen kaum verzeihen, wenn dagegen verstoßen wird. Introvertiert wie sie sind, reden sie jedoch wenig über ihre inneren Wertvorstellungen, sondern handeln einfach danach. Deswegen bleibt ihren Mitmenschen häufig verborgen, wie bedeutsam diese Wertvorstellungen für sie sind, zumindest bis sie einmal dagegen verstoßen. Eigentlich sind IInFWs sehr zuvorkommende und höfliche Menschen, die sich ungern streiten. Wenn jedoch ihre Werte (ob absichtlich oder nicht) verletzt werden, begehren sie auf, ohne weiter auf Harmonie zu achten. Sie sind dann sehr erbost und können durchaus auch mal lauter werden. Die anderen sind dann oft überrascht, wie der ansonsten so verträgliche IInFW so unvermittelt aus der Haut fahren kann.

Weiterhin kennzeichnend für IInFWs ist ihre intuitive Wahrnehmung (In). Wie alle IntuitivWahrnehmer richten sie ihren Blick auf übergeordnete Zusammenhänge, Möglichkeiten und Zukünftiges. Ihre starke gefühlsmäßige Beurteilung bestimmt, was sie wahrnehmen: Sie sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, „die Welt zu verbessern“. Sie finden Erfüllung darin, andere zu unterstützen, ihren Weg zu finden, ihre Fähigkeiten zu entdecken und ihre Talente zu entfalten. Sie verlieren nie ihre Vision aus den Augen und bemühen sich stetig, ihre humanistischen Ideale in ihrem Lebensumfeld zu verwirklichen. Wenn es um ihre Werte geht, sind IInFWs sehr zielstrebig und hartnäckig. Hier wiegt die Bedeutsamkeit ihrer inneren Werte höher als ihr „W-Faktor“, der in anderen Bereichen dazu führt, dass sie zwar vieles anfangen aber nicht unbedingt zu Ende führen.

Weil sie sich sehr stark auf Mögliches und die Potentiale ihrer Mitmenschen ausrichten, fehlt ihnen ein bisschen der Blick fürs Praktische. In alltäglichen, praktischen Dingen sind IInFWs teilweise ein wenig umständlich und unbeholfen. Alltägliche Notwendigkeiten bleiben häufig unerledigt, sie werden übersehen und vergessen. Manche IInFWs sind die typischen ‚zerstreuten Professoren’, die so sehr in ihrer Gedankenwelt versinken, dass sie lebenspraktische Belange, wie beispielsweise einzukaufen, vergessen, bis sie der Hunger plagt und sie vor ihrem leeren Kühlschrank stehen.

Lesen ist oft ein sehr beliebtes Hobby der IInFWs, weil es ihre Phantasie anregt und ihrem introvertiertem Bedürfnis nach Alleinsein entgegen kommt. In ihrem Zuhause ebenso wie in ihrer Arbeitsumgebung kann es ziemlich unübersichtlich und etwas chaotisch aussehen. Zum einen fällt es ihnen schwer, sich von Dingen zu trennen, die emotional bedeutsam für sie sind, zum anderen haben sie meist mehrere Projekte gleichzeitig in Arbeit, was zumindest äußerlich für Unordnung sorgt. Innerlich haben IInFWs meist einen guten Überblick über das, was ansteht.

Wie alle NF-Typen streben auch die IInFWs nach Integrität und Selbsterkenntnis. Immer wieder hinterfragen sie sich und ihren Lebensstil. Weil sie hohe Maßstäbe haben, sind sie sehr selbstkritisch, denn die Vollkommenheit, die sie anstreben, können sie nie erreichen. Ihr W lässt sie immer wieder nach alternativen Möglichkeiten suchen, ihr Leben zu gestalten, so dass sie in diesem Prozess der Selbsterkenntnis und Selbsthinterfragung nie zu einem abschließenden Ergebnis kommen. Sie halten sich immer für neue Erkenntnisse offen. Gegenüber anderen Lebensformen sind IInFWs sehr tolerant. Allerdings sind die Grenzen ihrer Toleranz durch ihre sozialen Werte klar gesteckt. In dieser Hinsicht gehen sie keine Kompromisse ein.

LIEBE UND FREUNDSCHAFT:
IInFWs pflegen einen kleinen und auserwählten Freundeskreis. Klein, weil sie introvertiert sind und deswegen ihr Bedürfnis nach Kontakt und persönlichem Austausch bereits durch wenige nahestehende Personen erfüllt wird. Auserwählt, weil es ihnen bei engen Freunden wichtig ist, die gleichen Wertvorstellungen zu teilen, weswegen viele Menschen bereits von vornherein für Freundschaften ausscheiden. Es ist aber nicht so, dass IInFWs quasi nur zu Ihresgleichen Kontakt suchen. Im Gegenteil, sie diskutieren gern und setzen sich auch mit Andersdenkenden um Wertfragen auseinander. Jedoch schließen sie auf dieser Basis keine Freundschaften, weil eine wesentliche Gemeinsamkeit nicht erfüllt ist.

Sehr wichtig ist für IInFWs der persönliche Austausch, sie hinterfragen sich und andere. Wie alle InFs sinnieren sie gern über die „großen Fragen der Menschheit“. Und genau darüber möchten sie mit ihren Freunden reden können. Es langweilt sie, wenn das Gespräch ohne Tiefgang bleibt und auf einer oberflächlichen Ebene dahin plätschert. Deshalb tummeln sich in ihrem Freundeskreis viele andere InFs, die sich ebenso auf der Suche nach Lebenssinn und Bedeutung befinden. Weitläufigere und oberflächliche Bekanntschaften pflegen IInFWs kaum, weil sie solche Kontakte anstrengen. Statt dessen verbringen sie lieber (introvertierte) Zeit für sich allein, die sie benötigen, um Kraft zu schöpfen.

Liebe und Partnerschaft ist für IInFWs eine tiefe Verpflichtung. Partnerschaft bedeutet für sie, sich gemeinsam weiterzuentwickeln und gemeinsame Werte und Visionen zu teilen. Weil sie ein hohes Beziehungsideal haben, verlieben sich IInFWs nur selten und noch seltener spontan. Bevor sie sich entscheiden, den Partner ‚fürs Leben’ gefunden zu haben, wird dieser eingehend geprüft. Unter den hohen Ansprüchen, die sie an die Beziehung stellen, leiden manchmal nicht nur ihre Partner, sondern auch die IInFWs selbst. Weil sie introvertiert sind, fällt es ihnen teilweise schwer, sich mit ihren Gedanken und Gefühlen mitzuteilen. Dies ist jedoch genau der Anspruch, den sie an die Beziehung haben: Ein intensiver Gedankenaustausch und ein tiefes wechselseitiges Verständnis. Hierbei kann sich beim Partner leicht das Empfinden einstellen, einfach nicht ‚tiefgründig’ genug zu sein. Er gerät dann unter Druck, soviel wie möglich sich heraus zu holen, um seinen IInFW-Partner nicht zu enttäuschen. Wenn die Beziehungsgestaltung jedoch gelingt, ist die Partnerschaft sehr intensiv, vertrauensvoll und tragfähig.

PERSÖNLICHE GEBRAUCHSANWEISUNG:
• Gehe bitte geduldig, freundlich und unterstützend mit mir um. Akzeptiere, dass ich ein bisschen Zeit brauche, um mich zu öffnen und über das zu sprechen, was mich beschäftigt!
• Bitte versuch, mich zu verstehen und werte meine Gefühle nicht als übertrieben ab, auch wenn du nicht genauso empfindest wie ich
• Bitte akzeptiere (besser noch: teile) meine sozialen Werte! Sie sind sehr wichtig für mich und die Basis jeder engen Beziehung, die ich eingehe
• Erzähl mir bitte auch, was in dir vorgeht. Mich interessiert, wie es in dir aussieht und ich möchte an deinen Gedanken, Gefühlen und Überlegungen Anteil haben.
• Sprich mit mir bitte nicht nur über Sachthemen! Das ermüdet mich und strengt mich an. Mich interessiert vielmehr, was du fühlst, was dich bewegt und welche Visionen und Ziele, du verfolgst
• Respektier bitte, dass ich häufiger auch mal Zeit für mich allein brauche. Das hat nichts damit zu tun. Ich brauche einfach das Alleinsein, um meinen Gedanken nachzuhängen. Danach bin ich umso präsenter und umso lieber wieder mit dir zusammen.
• Bitte erwarte nicht, dass ich dich auf alle Feiern, Treffen und soziale Veranstaltungen begleite. Es strengt mich schnell an, unter zu vielen und vor allem unter fremden Menschen zu sein. Geh lieber hin und wieder allein hin und erzähl mir hinterher, was du erlebt hast.
• Sei bitte offen für Neues! Beharr nicht einfach auf dem Alten, nur weil es immer so war.
• Ich möchte mich persönlich weiterentwickeln und am liebsten mit dir zusammen! Sei offen zu dir selbst, offen dafür, mehr von dir zu erfahren und über dich selbst nachzudenken.
• Zwing mich bitte nicht, stur den Plan einzuhalten. Versuch spontan zu sein, und auch mal Pläne über den Haufen zu werfen, wenn sich etwas besseres ergibt.
• Kritisier nicht gleich, wenn ich etwas sage oder mache! Wertschätze erst mal mein Bemühen und das Positive. Wenn du das getan hast, verletzt mich deine Kritik viel weniger und ich kann sie besser annehmen.
• Mecker bitte nicht zuviel über mein Chaos! Ich brauche die Vielfalt um mich herum und es stört mich nicht, wenn es ein bisschen unordentlich ist.
• Ich brauche Zeit, bis ich mich für etwas entscheiden kann. Mir ist es wichtig, noch für andere Möglichkeiten offen zu sein. Es stresst mich, wenn ich mich schon weit im voraus fest verplanen soll.
 

Benutzer472 

Verbringt hier viel Zeit
Spannend ist ja jetzt noch, wer zu wem passt: Vertragen sich gleiche Typen am besten oder ist es wie bei den Sternzeichen und die Typen müssen sich ergänzen?:engel: :grin:
 

Benutzer63579 

Verbringt hier viel Zeit
Ich bin der
Tugendminister
und so wie ich's gerade überflogen habe, scheint es sogar recht gut zu passen...
 

Benutzer75854 

Verbringt hier viel Zeit
hab den test gemacht und er passt - wie jeder internetpsychotest - so gut wie überhaupt nicht auf mich.
ich bin einfach ein viel zu widersprüchlicher charakter :grin:
 

Benutzer77619 

Verbringt hier viel Zeit
ISFW – Die Toleranzminister


ISFWs sind sympathische, bescheidene und genussfreudige Menschen. In ihrer unaufdringlichen, netten Art sind sie sehr präsent, auch wenn sie sich nicht in den Mittelpunkt drängen. Andere schätzen ihre Gesellschaft, nicht nur wegen ihrer freundlichen Art, sondern weil sie durch ihre stille Genussfreude alltäglichen Situationen oft den Hauch des Besonderen verleihen.

ISFWs beurteilen gefühlsmäßig (F), sie haben ein ausgeprägtes inneres Wertesystem. Es ist für sie Orientierung und BeWERTungsmaßstab für alles, was um sie herum geschieht; zugleich ist es die Grundlage ihres eigenen Verhaltens und ihrer Entscheidungen. ISFWs streben danach, zu jedem Zeitpunkt in Übereinstimmung mit ihren inneren Werten zu leben. Ihre Werte richten sich vorrangig aufs Zwischenmenschliche: sie sind um ein harmonisches, aufmerksames, respektvolles und tolerantes Miteinander bemüht. Häufig erstreckt sich ihre Achtung und Wertschätzung nicht nur auf andere Menschen sondern auf alle Lebewesen und die Natur im allgemeinen.

Auch wenn ISFWs getreu nach ihren inneren Überzeugungen leben, sind sie normalerweise zu introvertiert, als dass sie diese - zumindest ungefragt - verkünden würden. Es kann gut passieren, dass man meint, eine(n) ISFW gut zu kennen und dann sehr überrascht ist, wenn sich die tief verwurzelten Wertvorstellungen offenbaren, die sich hinter dem oberflächlich freundlichen Verhalten verbergen. Diese treten spätestens dann zutage, wenn ISFWs ihre tiefen Überzeugungen verletzt sehen und/oder mit ihnen in Konflikt geraten. Andere sind dann überrascht, mit welcher Vehemenz und Überzeugungskraft diese ansonsten so stillen und zurückhaltenden Zeitgenossen plötzlich auftreten, wenn es zum Beispiel darum geht, auf eine Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen.

Sofern ihr inneres Wertesystem nicht alarmiert wird, sind ISFWs jedoch tolerant nach dem Motto: „Leben und leben lassen!“ Zum einen gehören Toleranz und Wertschätzung zu den Grundfesten ihrer tiefen inneren Überzeugungen; zum anderen gehen sie mit einer offenen Einstellung durch die Welt (W) und verspüren deswegen wenig Drang, andere nach ihren Vorstellungen zu formen.

ISFWs nehmen sinnlich wahr (S): Sie sammeln permanent Sinneseindrücke und sind gute Detailwahrnehmer. Durch ihre gefühlsmäßige Beurteilung (F) haben sie ein besonderes Auge und Ohr (um nur zwei Sinneskanäle zu nennen) für ihre Mitmenschen. Da sie zugleich eher praktisch orientiert sind (S), bemerken sie vor allem die konkreten Bedürfnisse ihrer Mitmenschen, so beispielsweise den Wein nachzuschenken, und bemühen sich stets, zu deren Erfüllung beizutragen.

ISFWs sind in dem, was sie tun, sehr pragmatisch, häufig handwerklich begabt und auf eine natürliche und unkomplizierte Art kreativ. Meistens sind sie gute (praktische) Problemlöser: Sie haben einen scharfen Blick für die Schwierigkeiten und Erfordernisse einer Situation (S) und tun dann einfach das Naheliegendste. Nicht zuletzt, weil sie sich kaum an Konventionen gebunden fühlen. Die Auseinandersetzung mit Theorien liegt ihnen hingegen sehr viel weniger. Die meisten ISFWs wissen wenig damit anzufangen und können sie sich noch viel schwerer aneignen. Dies lässt jedoch keine Rückschlüsse auf ihre Intelligenz zu, sondern allenfalls auf den Bereich ihrer Begabung, die im Praktischen liegt.

ISFWs sind sehr sinnenfreudig und neigen dazu, sich Tagträumereien hinzugeben. Sie leben im Hier und Jetzt und arrangieren sich mit dem, was gerade passiert - oder auch nicht passiert. Langfristige Planung und Durchhaltevermögen zählen hingegen nicht zu ihren Stärken. Teilweise nervt es sie selbst (zumindest aber ihre B-orientierten Mitmenschen), wenn sie zwar viel und Vielversprechendes anfangen, letztlich aber wenig zum Abschluss bringen. Andererseits wirkt gerade auch ihre genussfreudige und sorglose Laissez-faire-Haltung anziehend: ISFWs verbreiten eine gewisse Leichtigkeit und Lebensfreude durch ihr Vertrauen, das sie in den Lauf der Dinge setzen.

Weil sie ihre inneren Überzeugungen hoch halten, legen sie kaum Wert auf ein repräsentatives, äußeres Image. Konkurrenzdenken ist ihnen ziemlich fremd. Dadurch bereiten sie nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Mitmenschen wenig Stress. Deswegen fühlt man sich wohl und entspannt in ihrer Gesellschaft.

LIEBE UND FREUNDSCHAFT:
Aufgrund ihres introvertierten Wesens verlieben sich ISFWs weder besonders häufig, noch besonders schnell. Wenn sie jedoch einmal Feuer gefangen haben, dann gehen sie ganz und gar in dem Gefühl des Verliebtseins auf. Sie leben vollkommen in dem Moment des verliebten Glücks und verschwenden kaum einen Gedanken an etwaige Hindernisse oder Schwierigkeiten, die die Zukunft mit sich bringen könnte (S+W). Liebe bedeutet für sie Hingabe, Treue und Loyalität, Fürsorge, gegenseitige Achtung und Toleranz. Ihr ausgeprägtes inneres Wertesystem (F) leben ISFWs auch, und sogar besonders intensiv, in ihren Liebesbeziehungen: Damit sind sie nicht nur sich selbst sondern auch ihren Partnern sehr treu. Weil ihnen Liebe, Beziehung und Füreinander da sein so wichtig ist, sind ISFWs schnell bereit, sehr viel in die Beziehung zu investieren und eigene Bedürfnisse zurück zu stellen. Sie selbst werden dadurch sehr verletzlich und verwundbar. Einige von ihnen entwickeln aufgrund dieser Neigung auch eine gewisse Bindungsscheu. Aus Angst, sich selbst zu sehr zu verlieren, versuchen sie dann, intensiven Liebesbeziehungen aus dem Weg zu gehen.

ISFWs sind, wegen ihrer Introversion, oft keine Menschen großer (Liebes)Worte. Sie zeigen ihre Zuneigung mehr in ihrem fürsorglichen, zugewandten und aufmerksamen Verhalten. Sie mögen es auch, ihre Partner/innen mit kleinen oder größeren – häufig sehr kreativen Aufmerksamkeiten – zu überraschen.

Ebenso sind ISFWs sehr treue und zuverlässige Freunde, zumindest auf der emotionalen Ebene (was Verabredungen betrifft, kann ihr ‚W’ schon mal einen Strich durch die Rechnung machen). Ebenso wie in Partnerschaften können sie auch in der Freundschaft quasi gar nicht anders, als ihrem stark verinnerlichten sozialen Wertesystem zu folgen. Sie pflegen zumeist zwar einen eher kleinen (I) jedoch sehr engen und stabilen Freundeskreis.

Weil ISFWs es sich zum Ziel gesetzt haben, ihre starken zwischenmenschlichen Werte stets auch in ihrem Verhalten umzusetzen, laufen sie Gefahr, zu viel Verantwortung in ihren Beziehungen zu übernehmen. Sie wollen ein harmonisches, respektvolles und tolerantes Miteinander. Gelingt dies nicht, zweifeln sie an ihren eigenen Fähigkeiten und erleben es als persönliches Versagen, mitunter sogar Verschulden, wenn es zu Streit und Disharmonie kommt. Weil sie dies um jeden Preis vermeiden wollen, neigen ISFWs häufig zu einer gewissen Konfliktscheu und stellen lieber eigene Bedürfnisse zurück als es auf eine Meinungsverschiedenheit ankommen zu lassen. Hierdurch belasten sie jedoch ungewollt die Beziehung mehr als durch ein offenes Wort, da der angestaute, aber unausgesprochene Ärger dahin führen kann, dass sie sich aus der Beziehung zurück ziehen.

PERSÖNLICHE GEBRAUCHSANLEITUNG:
• Akzeptiere, besser noch: teile und lebe meine inneren Überzeugungen und sozialen Werte mit mir. Sie sind mir sehr sehr wichtig!
• Sei bitte vorsichtig mit Kritik! Ich kann Streit kaum aushalten, weil ich mich schnell dafür verantwortlich fühle und sich bei mir das Gefühl einstellt, dass ich versagt habe. Du machst es mir leichter, wenn du mir neben deiner Kritik auch noch sagst, was du an mir magst.
• Zwing mir bitte nicht zu viele Regeln, Pläne und Struktur auf! Ich entscheide lieber spontan und immer wieder neu, wie ich etwas erledigen möchte. Dann macht es auch viel mehr Spaß.
• Bitte erwarte nicht, dass ich lange im Voraus plane! Es ist viel schöner, gemeinsam den Moment zu genießen, wie er sich bietet. Das Morgen kommt, auch ohne dass man ständig planen und vorsorgen muss.
• Sieh es mir bitte nach, wenn ich manchmal ein bisschen chaotisch und unordentlich bin!
• Lass mir bitte genügend Zeit für mich! Mir tut es so gut, einfach mal meinen Gedanken nachzuhängen oder ein bisschen vor mich hinzuwerkeln. Danach bin ich auch wieder ganz für dich da.
• Erwarte bitte nicht, dass ich dich zu allen Einladungen begleite. Manchmal komme ich gern mit, wenn ich in der richtigen Stimmung bin. Manchmal strengt es mich aber einfach nur an und dann bleibe ich lieber zu Hause. Bitte akzeptiert das! Ich habe auch nichts dagegen, wenn du dann alleine gehst.
• Sei nicht ungeduldig mit mir, wenn es mir schwer fällt, meine Gedanken und Gefühle preis zu geben! Manchmal brauche ich einfach einen längeren Anlauf und bin sehr dankbar, wenn du mir dann trotzdem noch zuhörst.
• Bitte lass mich genießen, und stresst mich nicht zuviel mit Gesundheits- und Diätvorschriften.


Off-Topic:
Joaaaaaaaaaaar. Vorallem der letzte Punkt stimmt. :engel:
 

Benutzer71015 

Planet-Liebe-Team
Moderator
ISFW – Die Toleranzminister
Das kam auch bei mir raus; darum spar ichs mir mal, den ganzen Text hier nochmal reinzustellen.

Vieles trifft in der Tat ziemlich gut zu und bei manchem fühlte ich mich regelrecht "erwischt". :zwinker:

Im Grunde sind es Nuancen, die nicht treffen, z.B.

"Langfristige Planung und Durchhaltevermögen zählen hingegen nicht zu ihren Stärken. Teilweise nervt es sie selbst (zumindest aber ihre B-orientierten Mitmenschen), wenn sie zwar viel und Vielversprechendes anfangen, letztlich aber wenig zum Abschluss bringen."

Langfristige Planung fällt mir in der Tat schwer und das Durchhalten wird schnell durch Phasen des Verzeifelns unterbrochen. Letztendlich dauert aber so alles nur etwas (manchmal auch viel...) länger und wird vielleicht nochmal umstrukturiert; aber bisher habe ich noch alles zum Abschluss gebracht und ich bin auch fest entschlossen, dass sich daran nichts ändert.

Hier hab ich mich gerade ein bisschen ertappt gefühlt:

"Sie zeigen ihre Zuneigung mehr in ihrem fürsorglichen, zugewandten und aufmerksamen Verhalten. Sie mögen es auch, ihre Partner/innen mit kleinen oder größeren – häufig sehr kreativen Aufmerksamkeiten – zu überraschen."

Das ist ein Beispiel, das mich, glaube ich, ziemlich gut trifft...

Bei der "Gebrauchsanleitung" ist mir einiges zu starr ausgedrückt; Kritik kann ich z.B. recht gut aushalten und für einen Plan, der mir sortieren hilft, wär ich vermutlich manchmal eher dankbar und ich plane auch selbst ganz gern vor; wenngleich ich es nicht immer haben muss und es mir auch nicht immer gelingt. Der untere Teil der Anleitung passt da wieder wesentlich besser. :zwinker:

Im Großen und Ganzen ist das schon nicht schlecht, was da rauskommt, trifft in den meisten Punkten ziemlich präzise.
 
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