So bin ich eben - der Test

G

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Ich bin Freiheitsministerin :grin:

Naja... teilweise trifft das Ergebnis natürlich schon auf mich zu (so wie es auf jeden anderen auch zutrifft), aber ich kann mich darin nicht zu 100% wiederfinden. :zwinker:
 
A

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einfühlungsminister

evtl. sollte ich mir die "pers. gebrauchsanweisung" an die stirn tackern :zwinker:
 

Benutzer6874  (35)

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ESFB - Die Sozialminister

:engel:

Ter Test hätte schlimmer ausgehen können
 

Benutzer58449  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
IINFW – Die Tugendminister

:engel: stimmt aber haargenau
 

Benutzer73404 

Verbringt hier viel Zeit
ESFW – Die Vergnügungsminister :grin:


ESFWs sind offenherzig, spontan und begeisterungsfähig. Sie leben im von allen Typen am stärkstenHier und Jetzt und, folgen ihren spontanen Impulsen. und kosten jede Erfahrung aus, die sich ihnen bietetDabei können sie andere gut mitreißen und jeden Moment zu einem besonderen und unverwechselbaren Erlebnis werden lassen. Sie versprühen Optimismus und Lebensfreude. Tatsächlich landen sie auch immer wieder auf den Füßen, zumeist sogar, ohne dass sie selbst genau wissen, wie es passiert.

ESFWs haben ihre ‚Sinnesantennen“ (S) permanent auf Außenempfang gestellt: Sie sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen sehr genau, was um sie herum passiert. Aufgrund ihres extravertierten Wesens brauchen sie viel Stimulation, die sie besonders aus dem Zusammensein mit Menschen (F) aber auch aus den vielfältigen Sinneseindrücken in ihrer Umgebung beziehen. Dabei sind sie selbst sehr aktiv, immer wieder sozial und sinnlich anregende Momente herzustellen, wie beispielsweise ein gutes Essen im Freundeskreis. Weil sie andere gern an ihrem reichhaltigen Erleben teilhaben lassen, sind sie begehrte Gesellschafter: Man kann sicher sein, dass es mit einem ESFW selten langweilig wird., weil einfach alles aus der jeweiligen Situation heraus geholt wird, was sie zu bieten hat.

ESFWs sind Pragmatiker und Realisten. Sie können mit theoretischen Gedankengebäuden wenig anfangen. Für sie zählt der konkrete, praktische Nutzen einer Sache oder einer Idee. Probleme lösen sie sehr handlungsorientiert: Sie checken die Situation mit allen förderlichen und hinderlichen Bedingungen ab und legen dann los. Sie müssen handeln und Lösungen ausprobieren; vorher lange darüber nachzudenken, ob und wie die Lösung genau funktionieren könnte, bringt sie nicht viel weiter.

ESFWs wollen das Leben voll auskosten. Dabei gehen sie sehr offen, neugierig und unvoreingenommen, an alles Neue heran: (Fast) jede Erfahrung ist es wert, gemacht zu werden. Sie wollen frei, spontan und ungezwungen leben, möglichst ohne äußere Zwänge, die sie in ihrem Verlangen nach Abwechslung stetigen Erlebenshunger einengen. Sie erlegen sich ungern wenigBeschränkungen auf., indem sie die möglichen Folgen ihrer Handlungen weitgehend ausblenden Einige ESFWs neigen dazu, die Folgen ihrer Handlungen weitgehend auszublenden. Dies ist der Fall, wennDies hat damit zu tun, dass die ihre, auf die Zukunft gerichtete, intuitive Wahrnehmung (In) bei ESPFssehr schwach entwickelt ist. Sie wird dann mehr oder weniger vollkommen verdrängt durch das auf den Moment bezogene dominante sinnliche Erleben.

Die meisten ESFWs kümmern sich um das, was ist und nicht darum, was sein könnte. Dies führt dazu, dass sie vieles bis zum letzten Moment aufschieben und dann unter Druck geraten, weil sie es nicht übers Herz bringen, zugunsten eines langfristigen Zieles auf eine aktuelle Erfahrung zu verzichten beziehungsweise diese abzukürzen. Weil sie aber schließlich doch immer noch alles irgendwie organisiert bekommen, gibt es für ESFWs letztlich wenig Grund, etwas zu verändern.

ESFWs beurteilen gefühlsmäßig und nehmen über die Sinne wahr (S). Ihre Aufmerksamkeit richten sie deswegen besonders auf Menschen. Sie sind hervorragende Beobachter. Da ihnen kaum etwas entgeht, kann es passieren, dass sie schneller als die betreffende Person selbst bemerken, was ihr fehlt und was sie braucht. Diese gute Beobachtungsgabe wird leicht mit einer hohen Intuition verwechselt, wie es bei den InFs der Fall ist (IntuivWahrnehmer mit gefühlsmäßiger Beurteilung), die sich wegen ihrer intuitiven Wahrnehmung durch eine gute Menschenkenntnis auszeichnen.

Wenn ESFWs helfen können, tun sie dies gern und großzügig, wobei sie vor allem mit handfester, praktischer Unterstützung und konkreten Ratschlägen zur Seite stehen (S).

ESFWs nehmen das Leben so, wie es kommt und akzeptieren auch ihre Mitmenschen so, wie sie sind. Sie haben wenig Drang, andere zu verändern und zu formen. Dadurch sind sie flexibel, tolerant und anpassungsfähig und finden zu fast jedem einen Draht unabhängig vom Alter und sozialen Status. Die gleichen Freiheiten, die sie selbst zum Leben brauchen, gestehen sie auch anderen zu. Sie schnappen nicht schnell ein, wenn Pläne kurzfristig geändert werden, oder man sie kurzfristig versetzt. Es ist ihnen sogar ganz recht, denn dann haben sie bei der betreffenden Person beim nächsten Mal ebenso die Freiheit kurzfristig abzusagen. Das ist ihnen in jedem Fall lieber, als festgenagelt zu werden (W).

ESFWs fühlen sich zu Menschen hingezogen und ziehen selbst Menschen an. Es wird ihnen schnell langweilig, wenn sie allein sind. Ihr Erleben nicht mit anderen zu teilen, fällt ihnen schwer. Man ist gern in ihrer Gesellschaft, weil ESFWs mit ihrer Unbekümmertheit und Lebendigkeit ansteckend sind. Sie vertreten die Philosophie, das Leben ist da, um gelebt zu werden und nicht, um es (zu) ernst zu nehmen. Durch ihre Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind sie tatsächlich Meister darin, aus jeder noch so verfahrenen Situation irgendetwas Positives heraus zu holen. Gelingt dies nicht, sind sie zumindest um eine neue Erfahrung reicher, so denken sie.

Ihr Erfahrungshunger treibt ESFWs zur Tat. Es fällt ihnen schwer, nichts zu tun. Nichtstun ist für sie eher Stress als Erholung, weil sie Angst haben, etwas zu verpassen. ESFWs haben zumeist sehrviele Hobbys. Langweilig ist ihnen eigentlich nie, für sie gibt es immer etwas zu erleben und auszuprobieren.

LIEBE UND FREUNDSCHAFT:
Freunde sind für ESFWs unentbehrlich. Sie pflegen zumeist einen großen Freundes- und Bekanntenkreis, der sich durch sehr unterschiedliche Menschen auszeichnet. Auch in der Auswahl ihrer Freunde zeigt sich das starke Bedürfnis von ESFWs nach Vielfalt und Abwechslung.

ESFWs sind treue und loyale Freunde, auf die man sich verlassen kann, wenn es drauf ankommt. Wenn es allerdings nicht so drauf ankommt, z.B. nur darauf, eine Verabredung (pünktlich) einzuhalten, sind ESFWs weniger zuverlässig. Sie ändern häufig recht kurzfristig ihre Pläne. Das darf man jedoch nicht so verstehen, dass ihnen an der Person oder der Freundschaft nichts läge. Für ESFWs ist es normal, ihren spontanen Launen zu folgen und sie gestehen diese Freiheit umgekehrt auch ihren Freunden zu.

ESFWs verlieben sich gern, schnell und heftig. Sie tauchen in ihre verliebten Gefühle ein, die sie jeden Tag und jeden Moment auskosten. Liebe bedeutet für sie, den anderen zu „genießen“. Sie sind sehr kreativ, ihren Partner/ihre Partnerin mit verbalen und sinnlichen Liebesbekundungen und Aufmerksamkeiten zu überfluten. Sie sind sehr einfallsreich, immer wieder neue und unverwechselbare gemeinsame Momente zu schaffen. Auch in der Liebe sind ESFWs Lebemenschen, die der Beziehung Zauber und den Hauch des Besonderen verleihen wollen. Die Kehrseite ist jedoch häufig, dass sie wenig gewillt sind, auch die unangenehmen Momente zu ertragen. Was die Langlebigkeit ihrer Beziehungen anbelangt, sind sie keine Kämpfernaturen. Ihre Anpassungsfähigkeit und ihr unbedingter Wille nach schönen Erfahrungen verleitet sie recht leicht dazu, sich aus der Verantwortung zu ziehen und sich etwas Angenehmerem zuzuwenden, statt die Konflikte auszutragen. Wenn sie jedoch meinen, den oder die Richtige(n) gefunden zu haben, sind sie sehr zuverlässige und stabile Lebensgefährten, die mit ihren Partnern durch „Dick und Dünn“ gehen.

Auch wenn eine Beziehung beendet ist, begegnen ESFWs ihren Partnern in der Regel sehr respektvoll. Dies gelingt ihnen zumeist gut, weil sie sich recht schnell über die Trennung hinweg trösten können. Nicht zuletzt trägt hierzu ihr großer Freundeskreis bei, der ein tragfähiges soziales Netz und ein viel Ablenkung bereit stellt.

PERSÖNLICHE GEBRAUCHSANWEISUNG:
• Lass mich leben und genießen! Schränk mich bitte nicht zu sehr in meiner Freiheit und meinen vielfältigen Interessen ein! Ermutige mich, meinen Neigungen nachzugehen oder noch besser: Mach mit!
• Wenn ich mal wieder eine „verrückte“ Idee habe, sei nicht allzu pessimistisch und kritisch. Auch wenn du nicht daran teilhaben willst, verdirb mir bitte nicht den Spaß!
• Wertschätze die Abwechslung, die ich in unser Leben bringe.
• Überrasch auch du mich! Ich liebe Spontaneität, Abwechslung und Spannung im Leben.
• Versuch auch du ein bisschen spontan zu sein und hin und wieder einfach mal deine Pläne über den Haufen zu werfen!
• Sei mit mir unternehmungslustig! Wenn du an meinen zahlreichen sozialen Aktivitäten nicht teilnehmen willst oder kannst, mach mir kein schlechtes Gewissen sondern lass mich bitte ziehen.
• Quäl mich bitte nicht mit theoretischen oder abstrakten Abhandlungen. Mich interessiert, wozu etwas nützlich sein soll und wie es funktioniert.
• Hör mir bitte zu und nimm an meinen Gedanken und Gefühlen Anteil. Ich muss mich mitteilen und kann einfach am besten laut nachdenken. Sei bitte nicht genervt, wenn ich dir manchmal ein „Ohr abkaue“.
• Sprich mit mir auch über deine Gefühle. Ich möchte wissen, was in dir vorgeht.
• Nimm es mir nicht übel, wenn ich mal wieder ein bisschen chaotisch oder unorganisiert bin. Wenn es drauf ankommt, kannst du dich auf mich verlassen. Vertrau mir!
• Zwing mich bitte nicht in allzu rigide Strukturen und feste Verpflichtungen. Ich fühle mich unwohl, wenn ich mich zu früh oder zu weitreichend festlegen muss.
• Nimm mich bitte ernst. Auch wenn ich ein „Spaßvogel“ bin, gibt es auch für mich ernste Momente, in denen ich nicht lachen kann.

Dito. :grin:
 

Benutzer49007  (34)

Sehr bekannt hier
Ideenminister
Und nicht recht zuortnungsbar:tongue: passt absolut zu mir
 
L

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Gast
Vergnügungsminister

ESFWs beurteilen gefühlsmäßig und nehmen über die Sinne wahr (S). Ihre Aufmerksamkeit richten sie deswegen besonders auf Menschen. Sie sind hervorragende Beobachter. Da ihnen kaum etwas entgeht, kann es passieren, dass sie schneller als die betreffende Person selbst bemerken, was ihr fehlt und was sie braucht. Diese gute Beobachtungsgabe wird leicht mit einer hohen Intuition verwechselt, wie es bei den InFs der Fall ist (IntuivWahrnehmer mit gefühlsmäßiger Beurteilung), die sich wegen ihrer intuitiven Wahrnehmung durch eine gute Menschenkenntnis auszeichnen.

PERSÖNLICHE GEBRAUCHSANWEISUNG:
• Lass mich leben und genießen! Schränk mich bitte nicht zu sehr in meiner Freiheit und meinen vielfältigen Interessen ein! Ermutige mich, meinen Neigungen nachzugehen oder noch besser: Mach mit!
• Wenn ich mal wieder eine „verrückte“ Idee habe, sei nicht allzu pessimistisch und kritisch. Auch wenn du nicht daran teilhaben willst, verdirb mir bitte nicht den Spaß!
• Wertschätze die Abwechslung, die ich in unser Leben bringe.
• Überrasch auch du mich! Ich liebe Spontaneität, Abwechslung und Spannung im Leben.
• Versuch auch du ein bisschen spontan zu sein und hin und wieder einfach mal deine Pläne über den Haufen zu werfen!
• Sei mit mir unternehmungslustig! Wenn du an meinen zahlreichen sozialen Aktivitäten nicht teilnehmen willst oder kannst, mach mir kein schlechtes Gewissen sondern lass mich bitte ziehen.
• Quäl mich bitte nicht mit theoretischen oder abstrakten Abhandlungen. Mich interessiert, wozu etwas nützlich sein soll und wie es funktioniert.
• Hör mir bitte zu und nimm an meinen Gedanken und Gefühlen Anteil. Ich muss mich mitteilen und kann einfach am besten laut nachdenken. Sei bitte nicht genervt, wenn ich dir manchmal ein „Ohr abkaue“.
• Sprich mit mir auch über deine Gefühle. Ich möchte wissen, was in dir vorgeht.
• Nimm es mir nicht übel, wenn ich mal wieder ein bisschen chaotisch oder unorganisiert bin. Wenn es drauf ankommt, kannst du dich auf mich verlassen. Vertrau mir!
• Zwing mich bitte nicht in allzu rigide Strukturen und feste Verpflichtungen. Ich fühle mich unwohl, wenn ich mich zu früh oder zu weitreichend festlegen muss.
• Nimm mich bitte ernst. Auch wenn ich ein „Spaßvogel“ bin, gibt es auch für mich ernste Momente, in denen ich nicht lachen kann.

:jaa:
 

Benutzer42780  (33)

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ISFW – Die Toleranzminister

ISFWs sind sympathische, bescheidene und genussfreudige Menschen. In ihrer unaufdringlichen, netten Art sind sie sehr präsent, auch wenn sie sich nicht in den Mittelpunkt drängen. Andere schätzen ihre Gesellschaft, nicht nur wegen ihrer freundlichen Art, sondern weil sie durch ihre stille Genussfreude alltäglichen Situationen oft den Hauch des Besonderen verleihen.

ISFWs beurteilen gefühlsmäßig (F), sie haben ein ausgeprägtes inneres Wertesystem. Es ist für sie Orientierung und BeWERTungsmaßstab für alles, was um sie herum geschieht; zugleich ist es die Grundlage ihres eigenen Verhaltens und ihrer Entscheidungen. ISFWs streben danach, zu jedem Zeitpunkt in Übereinstimmung mit ihren inneren Werten zu leben. Ihre Werte richten sich vorrangig aufs Zwischenmenschliche: sie sind um ein harmonisches, aufmerksames, respektvolles und tolerantes Miteinander bemüht. Häufig erstreckt sich ihre Achtung und Wertschätzung nicht nur auf andere Menschen sondern auf alle Lebewesen und die Natur im allgemeinen.

Auch wenn ISFWs getreu nach ihren inneren Überzeugungen leben, sind sie normalerweise zu introvertiert, als dass sie diese - zumindest ungefragt - verkünden würden. Es kann gut passieren, dass man meint, eine(n) ISFW gut zu kennen und dann sehr überrascht ist, wenn sich die tief verwurzelten Wertvorstellungen offenbaren, die sich hinter dem oberflächlich freundlichen Verhalten verbergen. Diese treten spätestens dann zutage, wenn ISFWs ihre tiefen Überzeugungen verletzt sehen und/oder mit ihnen in Konflikt geraten. Andere sind dann überrascht, mit welcher Vehemenz und Überzeugungskraft diese ansonsten so stillen und zurückhaltenden Zeitgenossen plötzlich auftreten, wenn es zum Beispiel darum geht, auf eine Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen.

Sofern ihr inneres Wertesystem nicht alarmiert wird, sind ISFWs jedoch tolerant nach dem Motto: „Leben und leben lassen!“ Zum einen gehören Toleranz und Wertschätzung zu den Grundfesten ihrer tiefen inneren Überzeugungen; zum anderen gehen sie mit einer offenen Einstellung durch die Welt (W) und verspüren deswegen wenig Drang, andere nach ihren Vorstellungen zu formen.

ISFWs nehmen sinnlich wahr (S): Sie sammeln permanent Sinneseindrücke und sind gute Detailwahrnehmer. Durch ihre gefühlsmäßige Beurteilung (F) haben sie ein besonderes Auge und Ohr (um nur zwei Sinneskanäle zu nennen) für ihre Mitmenschen. Da sie zugleich eher praktisch orientiert sind (S), bemerken sie vor allem die konkreten Bedürfnisse ihrer Mitmenschen, so beispielsweise den Wein nachzuschenken, und bemühen sich stets, zu deren Erfüllung beizutragen.

ISFWs sind in dem, was sie tun, sehr pragmatisch, häufig handwerklich begabt und auf eine natürliche und unkomplizierte Art kreativ. Meistens sind sie gute (praktische) Problemlöser: Sie haben einen scharfen Blick für die Schwierigkeiten und Erfordernisse einer Situation (S) und tun dann einfach das Naheliegendste. Nicht zuletzt, weil sie sich kaum an Konventionen gebunden fühlen. Die Auseinandersetzung mit Theorien liegt ihnen hingegen sehr viel weniger. Die meisten ISFWs wissen wenig damit anzufangen und können sie sich noch viel schwerer aneignen. Dies lässt jedoch keine Rückschlüsse auf ihre Intelligenz zu, sondern allenfalls auf den Bereich ihrer Begabung, die im Praktischen liegt.

ISFWs sind sehr sinnenfreudig und neigen dazu, sich Tagträumereien hinzugeben. Sie leben im Hier und Jetzt und arrangieren sich mit dem, was gerade passiert - oder auch nicht passiert. Langfristige Planung und Durchhaltevermögen zählen hingegen nicht zu ihren Stärken. Teilweise nervt es sie selbst (zumindest aber ihre B-orientierten Mitmenschen), wenn sie zwar viel und Vielversprechendes anfangen, letztlich aber wenig zum Abschluss bringen. Andererseits wirkt gerade auch ihre genussfreudige und sorglose Laissez-faire-Haltung anziehend: ISFWs verbreiten eine gewisse Leichtigkeit und Lebensfreude durch ihr Vertrauen, das sie in den Lauf der Dinge setzen.

Weil sie ihre inneren Überzeugungen hoch halten, legen sie kaum Wert auf ein repräsentatives, äußeres Image. Konkurrenzdenken ist ihnen ziemlich fremd. Dadurch bereiten sie nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Mitmenschen wenig Stress. Deswegen fühlt man sich wohl und entspannt in ihrer Gesellschaft.

LIEBE UND FREUNDSCHAFT:
Aufgrund ihres introvertierten Wesens verlieben sich ISFWs weder besonders häufig, noch besonders schnell. Wenn sie jedoch einmal Feuer gefangen haben, dann gehen sie ganz und gar in dem Gefühl des Verliebtseins auf. Sie leben vollkommen in dem Moment des verliebten Glücks und verschwenden kaum einen Gedanken an etwaige Hindernisse oder Schwierigkeiten, die die Zukunft mit sich bringen könnte (S+W). Liebe bedeutet für sie Hingabe, Treue und Loyalität, Fürsorge, gegenseitige Achtung und Toleranz. Ihr ausgeprägtes inneres Wertesystem (F) leben ISFWs auch, und sogar besonders intensiv, in ihren Liebesbeziehungen: Damit sind sie nicht nur sich selbst sondern auch ihren Partnern sehr treu. Weil ihnen Liebe, Beziehung und Füreinander da sein so wichtig ist, sind ISFWs schnell bereit, sehr viel in die Beziehung zu investieren und eigene Bedürfnisse zurück zu stellen. Sie selbst werden dadurch sehr verletzlich und verwundbar. Einige von ihnen entwickeln aufgrund dieser Neigung auch eine gewisse Bindungsscheu. Aus Angst, sich selbst zu sehr zu verlieren, versuchen sie dann, intensiven Liebesbeziehungen aus dem Weg zu gehen.

ISFWs sind, wegen ihrer Introversion, oft keine Menschen großer (Liebes)Worte. Sie zeigen ihre Zuneigung mehr in ihrem fürsorglichen, zugewandten und aufmerksamen Verhalten. Sie mögen es auch, ihre Partner/innen mit kleinen oder größeren – häufig sehr kreativen Aufmerksamkeiten – zu überraschen.

Ebenso sind ISFWs sehr treue und zuverlässige Freunde, zumindest auf der emotionalen Ebene (was Verabredungen betrifft, kann ihr ‚W’ schon mal einen Strich durch die Rechnung machen). Ebenso wie in Partnerschaften können sie auch in der Freundschaft quasi gar nicht anders, als ihrem stark verinnerlichten sozialen Wertesystem zu folgen. Sie pflegen zumeist zwar einen eher kleinen (I) jedoch sehr engen und stabilen Freundeskreis.

Weil ISFWs es sich zum Ziel gesetzt haben, ihre starken zwischenmenschlichen Werte stets auch in ihrem Verhalten umzusetzen, laufen sie Gefahr, zu viel Verantwortung in ihren Beziehungen zu übernehmen. Sie wollen ein harmonisches, respektvolles und tolerantes Miteinander. Gelingt dies nicht, zweifeln sie an ihren eigenen Fähigkeiten und erleben es als persönliches Versagen, mitunter sogar Verschulden, wenn es zu Streit und Disharmonie kommt. Weil sie dies um jeden Preis vermeiden wollen, neigen ISFWs häufig zu einer gewissen Konfliktscheu und stellen lieber eigene Bedürfnisse zurück als es auf eine Meinungsverschiedenheit ankommen zu lassen. Hierdurch belasten sie jedoch ungewollt die Beziehung mehr als durch ein offenes Wort, da der angestaute, aber unausgesprochene Ärger dahin führen kann, dass sie sich aus der Beziehung zurück ziehen.

PERSÖNLICHE GEBRAUCHSANLEITUNG:
• Akzeptiere, besser noch: teile und lebe meine inneren Überzeugungen und sozialen Werte mit mir. Sie sind mir sehr sehr wichtig!
• Sei bitte vorsichtig mit Kritik! Ich kann Streit kaum aushalten, weil ich mich schnell dafür verantwortlich fühle und sich bei mir das Gefühl einstellt, dass ich versagt habe. Du machst es mir leichter, wenn du mir neben deiner Kritik auch noch sagst, was du an mir magst.
• Zwing mir bitte nicht zu viele Regeln, Pläne und Struktur auf! Ich entscheide lieber spontan und immer wieder neu, wie ich etwas erledigen möchte. Dann macht es auch viel mehr Spaß.
• Bitte erwarte nicht, dass ich lange im Voraus plane! Es ist viel schöner, gemeinsam den Moment zu genießen, wie er sich bietet. Das Morgen kommt, auch ohne dass man ständig planen und vorsorgen muss.
• Sieh es mir bitte nach, wenn ich manchmal ein bisschen chaotisch und unordentlich bin!
• Lass mir bitte genügend Zeit für mich! Mir tut es so gut, einfach mal meinen Gedanken nachzuhängen oder ein bisschen vor mich hinzuwerkeln. Danach bin ich auch wieder ganz für dich da.
• Erwarte bitte nicht, dass ich dich zu allen Einladungen begleite. Manchmal komme ich gern mit, wenn ich in der richtigen Stimmung bin. Manchmal strengt es mich aber einfach nur an und dann bleibe ich lieber zu Hause. Bitte akzeptiert das! Ich habe auch nichts dagegen, wenn du dann alleine gehst.
• Sei nicht ungeduldig mit mir, wenn es mir schwer fällt, meine Gedanken und Gefühle preis zu geben! Manchmal brauche ich einfach einen längeren Anlauf und bin sehr dankbar, wenn du mir dann trotzdem noch zuhörst.
• Bitte lass mich genießen, und stresst mich nicht zuviel mit Gesundheits- und Diätvorschriften.

:jaa: :jaa: :jaa:
also echt erstaunlich wie das passt xD
 
L

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Ohne das ganze jetzt gemacht zu haben (mach ich bei entsprechender Langeweile vllt nachher noch) :

hier stellt sich doch wieder das gleiche Problem wie bei sämtlichen Psycho-Tests. Es wird versucht, die Menschen in eine von mehreren, wie auch immer ausgefeilten Kategorien einzuteilen. Und das kann doch gar nicht funktionieren.

Bei den meisten Tests muss man sich zwischen Dingen entscheiden, die gar keine Widersprüche darstellen ("Bist du eher ein Kopf- oder ein Gefühlsmensch?") oder Fragen mit einer einzigen Antwort beantworten, auf die es eigentlich ganz viele Antworten gäbe.

Wieso kann ich nicht gleichzeitig Tugend-, Beziehungs-, Einfühlungs- und Theorieministerin sein? Sind alles Dinge, die mir sehr wichtig sind und in denen ich gut bin.

Spielverderber :grin:

Ein guter Persönlichkeitstest sagt aber viel aus. Nur diese gibt es wohl kaum gratis im Internet. :zwinker:
 
L

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Krisenminister. Der Text ist etwas scharf formuliert, trifft aber in Teilen zu.
 

Benutzer60100  (33)

Meistens hier zu finden
Krisenminister.

Trifft in sehr vielen Absätzen auf mich zu. :smile: Schöner und ausführlicher Test.
 

Benutzer56073 

Meistens hier zu finden
"Ihr Profil konnte leider nicht eindeutig analysiert werden, da verschiedene Ergebnisse auf Ihre Antworten passen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie liegen tatsächlich genau in der Mitte und haben keine ausgeprägte Neigung. Oder Sie haben eine Neigung, die durch den Test aber nicht richtig erfasst worden ist. Welche der beiden Möglichkeiten zutrifft, können nur Sie entscheiden. Wenn Sie sich unsicher sind, lesen Sie einfach die Typenbeschreibungen für beide Profile. Trifft eine davon eindeutig besser auf Sie zu, hat sich Ihre Neigung auf diesem Weg geklärt."
 

Benutzer46728 

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ESDW- Die Krisenminister

ESDWs wollen alles vom Leben mitnehmen, was es zu bieten hat: Jede Minute will gelebt sein, (fast) jede Erfahrung ist es wert, gemacht zu werden. Sie sind erlebnishungrig, sinnesfreudig und risikobereit. Sie bringen sich teilweise ganz bewusst in Gefahren- bzw. Extremsituationen, weil sie in diesen Momenten besonders deutlich fühlen, wie das Leben in ihnen pulsiert. Es gibt kaum etwas Schlimmeres für einen ESDW als schweigend und tatenlos dasitzen zu müssen.

ESDWs sind Extremwahrnehmer. Ihre sinnliche Wahrnehmung ist permanent in Empfangsbereitschaft und sie registrieren sehr schnell und sehr genau, was um sie herum passiert. Sie haben oft ein enormes Detail- und Faktengedächtnis. Ihrer Beobachtung entgehen auch kleine Veränderungen in ihrer Umgebung selten. Alle relevanten Informationen legen sie in ihrem Gedächtnis ab. Dieser Erfahrungsschatz ist quasi ihr Werkzeug, mit dem sie hantieren, wenn sie mit einem neuen Problem konfrontiert sind. Man darf sich dies jedoch nicht so vorstellen, dass ESDWs ihre Umgebung überwachen oder misstrauisch jedes Detail beäugen. Im Gegenteil, der ESDW erfreut sich an den unendlich vielfältigen Sinneseindrücken und ist von einer gewissen Angst getrieben, womöglich etwas zu verpassen. ESDWs sind Meister des Augenblicks: Sie kosten jeden Moment aus, mit alles, was er zu bieten hat. Über die längerfristigen Folgen ihres Tuns denken ESDWs zumeist erst dann nach, wenn sie mit ihnen konfrontiert sind. Vorher ist es aus ihrer Sicht reine Zeitverschwendung, sich darüber den Kopf zu zerbrechen, weil man dann den gegenwärtigen Moment verpasst. Sie wissen, wie man es sich gut gehen lässt, lieben häufig gutes Essen, guten Wein, eben alles, womit sie ihre Sinne erfreuen. ESDWs sind immer da zu finden, wo was los ist. Sie fühlen sich zu Menschen hingezogen und ziehen ihrerseits auch Menschen an, weil sie extrem unterhaltsam sein können: Sie versprühen Witz, Charme und Lebensfreude; spätestens wenn sie auf einer Party auftauchen, kommt Schwung in die Bude. In Gesellschaft kommen ESDWs oft erst so richtig in Fahrt. Sie scheuen sich nicht im Mittelpunkt zu stehen und können durchaus auch mal den Alleinunterhalter spielen. Andere genießen die Gesellschaft des ESDW, weil es sicherlich nie langweilig wird. ESDWs sind selbst oft gute und großzügige Gastgeber, die es an nichts mangeln lassen.

ESDWs wollen spontan, flexibel und unabhängig leben, sie brauchen ihre Freiheit wie die Luft zum Atmen. Am liebsten wollen sie tun und lassen, was sie wollen, wann sie wollen und wie sie wollen. Regeln und Vorschriften engen sie ein und nicht selten geraten sie in Stress mit Autoritäten, weil sie mal wieder gegen (mindestens) eine davon verstoßen haben.

In allem, was sie tun, wahren ESDWs eine kritische Distanz. Sie analysieren nicht nur sehr detailliert sondern auch rational: Sie überprüfen alle relevanten Gegebenheiten einer Situation und verschwenden keine Zeit damit, sich über das zu ärgern, was anders oder besser sein könnte. Dann tun sie das, was in dem Moment getan werden muss und wovon sie sich den größten Gewinn versprechen. Es liegt ihnen nicht, lange nachzudenken und zu spekulieren. Sie wollen handeln und ausprobieren, ob und wie es funktioniert. Wenn es schief gehen sollte, kann man die Strategie immer noch ändern. Mit genau dieser kühlen Berechnung bringen sich ESDWs immer wieder in Extremsituationen und genießen den Nervenkitzel, ob ihre Taktik aufgeht oder nicht. Dies kann in sehr unterschiedlichen Lebensbereichen der Fall sein. Manche ESDWs betreiben Extremsportarten, andere manövrieren beruflich immer wieder am Abgrund vorbei und spekulieren mit dem Risiko, entweder alles zu gewinnen oder alles zu verlieren. Wenn sie tatsächlich einmal alles verlieren sollten, ist auch das keine Katastrophe: ESDWs sind Stehaufmännchen, die sich nie lange unterkriegen lassen. Sie trauern Vergangenem nicht hinterher, sondern wenden sich neuen Herausforderungen zu.

LIEBE UND FREUNDSCHAFT:
ESDWs können sich schnell und oft verlieben. Den Partner für sich zu erobern, ist für sie eine Herausforderung, die sie immer wieder gern und mit großer Originalität angehen. Bei aller Verliebtheit bleiben ESDWs dennoch ein bisschen rational und überlegen, ob genügend Gemeinsamkeiten vorhanden sind, zumindest wenn sie eine längerfristige Beziehung im Sinn haben.

Liebe und Beziehung funktioniert für einen ESDW nur, mit der richtigen Mischung zwischen Freiheit und Bezogenheit. Der ESDW braucht seine Unabhängigkeit und den Freiraum, mehr oder weniger das zu machen, was er will. Er ist genervt, wenn er Rechenschaft ablegen und sich erklären muss. Andererseits erwartet er von seinem Partner Rückendeckung und Unterstützung, auch wenn eines seiner Projekte schief gehen sollte. Beziehung bedeutet gleichzeitig auch Freundschaft. ESDWs wünschen sich einen Partner, mit dem sie „durch Dick und Dünn“ gehen können, der ebenso wie sie die Aufregung liebt und bereit ist, ihre Abenteuer mitzumachen. Sie wollen mit ihrem Partner reden, lachen, genießen und einfach Spaß haben. Gleiches gilt für ihre Freunde. Der Bekanntenkreis der ESDWs ist zumeist sehr weitläufig, wirklich enge Freunde habe sie jedoch eher wenige.

ESDWs halten sich -zurecht - für sehr stabil und, wenn es darauf ankommt, für zuverlässig. Man kann sich nicht unbedingt auf sie verlassen, wenn es darum geht, pünktlich zur vereinbarten Zeit am richtigen Treffpunkt zu sein. Wenn Not am Mann ist, sind ESDWs jedoch zur Stelle. Gleiches erwarten sie von ihrem Partner und von Freunden. ESDWs strengt es an, wenn sie jedes Wort auf die Goldwaage legen müssen, aus Angst, ihr Gegenüber zu erschrecken. Sie erwarten, dass ihre Partnerschaft ebenso wie Freundschaften auch Streit und Auseinandersetzungen aushalten. Teilweise provozieren sie sogar den Streit, um wieder etwas Aufregung und Spannung in die Beziehung zu bringen. Sie selbst sind nicht besonders nachtragend und schnell bereit, sich wieder zu versöhnen.

ESDWs sind keine Meister der großen Worte, wenn es darum geht, ihre Zuneigung zu bekunden. Auch in diesem Fall liegt es ihnen mehr zu handeln: Sie überraschen ihren Partner mit Aufmerksamkeiten und Geschenken, wobei sie überaus großzügig sein können.

PERSÖNLICHE GEBRAUCHSANWEISUNG:
• Lass mir bitte meinen Freiraum! Ich brauche eine gewisse Unabhängigkeit und die Zeit und Muße, einfach mal mein Ding zu machen. Ich lasse dich auch gern daran teilhaben, aber ich möchte selbst entscheiden, wann und wie viel. Vertrau mir!
• Zwing mir nicht zu viele Termine und Verpflichtungen auf! Und erwarte bitte nicht, dass ich mich allzu früh festlege! Je mehr du mich drängst, desto widerspenstiger werde ich.
• Stör dich nicht an meinem Chaos, Hauptsache ich habe den Überblick. Lass auch du mal „fünf gerade sein“
• Sei spontan! Genieß den Augenblick mit mir! Lass auch mal was liegen und mach eine verrückte Ideen von mir mit. Oder, noch besser, überrasch du mich mit einer spontanen Unternehmung.
• Sag nicht gleich nein zu allen neuen Ideen, die ich habe. Hör sie dir erst mal zu Ende an oder probier es mit mir aus. Bedenke, dass es immer verschiedene Wege gibt, um ans Ziel zu kommen.
• Geh mit mir aus und unter Leute! Ich brauche diese sozialen Aktivitäten wie die Luft zum Atmen und am liebsten ist es mir, du bist dabei! Wenn du keine Lust hast, sei nicht sauer, wenn ich alleine gehe. Danach bin ich wieder umso mehr für dich da.
• Schätze den ganzen Zauber, die Aufregung und den Spaß, den ich in unser Leben bringe.
• Geh Auseinandersetzungen nicht aus dem Weg! Sei offen und direkt, wenn dich etwas stört. Mich haut so leicht nichts um und ich bin auch nicht nachtragend.
• Erzähl mir von dir! Ich möchte wissen, was in deinem Leben passiert und daran teilhaben.



stimmt größtenteils...besonders die gebrauchsanweisung:smile:und extremsportarten mache ich auch:grin:nur stimmts nicht,dass ich mich oft verliebe..
 

Benutzer56469  (36)

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IInDW - DIE THEORIEMINISTER
IInDWs sind nachdenkliche Beobachter, die ihre Umgebung aus einer kritischen Distanz betrachten. Sie wollen lernen und verstehen, ihr ganzes Leben lang. IInDWs ruhen nicht eher, bis sich alle Einzelteile zu einem vollständigen, in sich geschlossenen Bild zusammenfügen. Wenn es dann soweit ist, ist ihre Erkenntnis für sie so sonnenklar, dass sie es kaum für wert erachten, sie anderen mitzuteilen. Weil sie introvertiert sind, bleiben viele ihrer Gedankengänge und Überlegungen ihrer Umgebung verborgen.

IInDWs sind durch und durch rationale Typen (D). Ihnen steht die Logik auf die Stirn geschrieben. Sie werfen einen analytischen Blick auf ihre Umwelt: Sie interessieren sich für Prinzipien und Grundsätze, versuchen die Logik eines Systems zu durchschauen und entwerfen Theorien darüber, nach welcher „Wahrheit“ die Welt um sie herum wohl funktioniert. Weil sie IntuitivWahrnehmer sind, verarbeiten sie eingehende Informationen so, dass sich ihnen übergeordnete Zusammenhänge und logische Muster erschließen. Sie sind gegenüber Neuem und Originellem aufgeschlossen und haben ein gutes Gespür für Zukunftsträchtiges. Im Zweifelsfalle wiegt jedoch ihre Rationalität höher als ihre Intuition: Wenn eine neue Idee ihrer kritischen Analyse nicht standhält, mag sie noch so originell sein, wird sie entweder verworfen oder, wenn möglich, überarbeitet.

IInDWs haben einen scharfen Verstand, der blitzschnell logische Fehler und theoretische Schwachpunkte erfasst. Anderen bleibt der kritische Geist der IInDWs häufig verborgen, weil sie ihre Überlegungen nicht zwangsläufig kundtun. An erster Stelle wollen IInDWs verstehen und ergründen, nicht verändern. Wenn sie etwas durchschaut haben, ist es für sie die größte Genugtuung und gleichzeitig fast schon wieder zu banal, um sich damit zu Wort zu melden. Werden IInDWs jedoch nach ihrer Einschätzung gefragt, geben sie gern und ausführlich Auskunft.

IInDWs sind unermüdliche Denker und leidenschaftliche Theoretiker. Sie lieben es, sich (introvertiert) in einen Gedankenprozess zu versenken und eine Sache bis ins letzte zu ergründen. Sie wollen ganz genau verstehen. Sie halten sich immer offen für neue Informationen, die ihr Verständnis vielleicht noch vertiefen oder gar verändern könnten (W). IInDWs sind selbst ihre größten Kritiker. Sie haben einen hohen intellektuellen Anspruch. Ihre intuitive Wahrnehmung (In) in Verbindung mit ihrer W-mäßigen Einstellung nährt in ihnen die Überzeugung, dass man alles immer noch besser machen kann. Deswegen fällt es ihnen schwer, eine Sache abzuschließen und wenn sie es dennoch tun, sind sie selten mit sich zufrieden.

Weil sie so gern in die theoretische Welt abtauchen, sind IInDWs in alltäglichen Angelegenheiten manchmal etwas schusselig und unorganisiert. Ihr Zuhause ebenso wie ihr Arbeitsplatz wirken auf andere überladen. Der IInDW erfreut sich hingegen an einem Sammelsurium an Möglichkeiten. IInDWs werfen sehr ungern etwas weg. Sie haben Angst, dass sie damit eine zukünftige Chance vertun könnten. Nicht selten sind es andere (Arbeitskollegen oder Familienmitglieder), die sie mehr oder weniger nötigen, sich auch mal von Dingen zu trennen.

IInDWs sind recht unabhängig von der Meinung und Anerkennung anderer. Natürlich sind ihnen entspannte Beziehungen lieber, sie können jedoch auch mit Disharmonie leben. Allerdings sind sie selten bereit, der Harmonie willen von ihrem Standpunkt abzuweichen (D). Ebenso selbstbewusst begegnen sie Autoritäten. Sie beugen sich Regeln, wenn sie einen Sinn darin sehen und nicht weil es Vorschrift ist. Was sie respektieren, ist die Kompetenz, nicht der Status einer Person. Sie begehren auch gegen Autoritätspersonen auf, wenn deren Tun und Denken aus ihrer Sicht unlogisch ist. IInDWs widmen sich dem, worin sie einen (logischen) Sinn sehen. Wenn sie damit eine Nische treffen, die gesellschaftlich anerkannt ist, können sie eine sehr erfolgreiche Karriere machen. Ebenso kann es jedoch passieren, dass sie immer wieder anecken und ihr kritischer Geist und ihre fachliche Kompetenz keine gesellschaftliche Anerkennung erfährt.

Mit IInDWs kann man extrem anregende Unterhaltungen führen. Sie verblüffen mit ihren originellen Einfällen und ungewöhnlichen Sichtweisen. Es macht ihnen Spaß zu diskutieren und immer neue Sichtweisen einzustreuen. Ihr Humor ist trocken, teilweise bissig, dafür jedoch umso lustiger, weil sie schnell das Wesentliche erfassen und auf den Punkt bringen können.

LIEBE UND FREUNDSCHAFT:
IInDWs sind freiheitsliebende Menschen. Weil sie introvertiert sind, suchen sie eher das Alleinsein, um sich zu regenerieren. Weil sie rationale Menschen sind, lassen sie sich eher in eine intellektuelle Diskussion als eine persönliche Beziehung verwickeln. Ihr Freundeskreis ist recht klein, besteht dafür jedoch aus langjährigen und sehr vertrauten Freunden. Häufig tummeln sich im Freundeskreis andere InDs. Was IInDWs mit ihren Freunden verbindet ist gemeinsames Wissen, das theoretische Interesse und die Lust am Diskutieren.

IInDWs verlieben sich recht selten. Das romantische Verliebtheitsgefühl ist ihrer ansonsten so rationalen Lebenseinstellung zunächst einmal fremd. Wenn sie ihren Kopf tatsächlich ausschalten, sind sie ziemlich heftig verliebt. Dann können sie sehr gefühlvoll, mitteilsam und „unvernünftig“ sein. Wenn jedoch das erste Verliebtheitsgefühl langsam nachlässt, tauchen ihre Rationalität und Introversion langsam wieder auf. Dann nehmen sie wieder einen kritischeren Standpunkt ein und ziehen sich mehr in ihre theoretische Gedankenwelt zurück. Dieser Übergang kann für die Partner schwierig sein, weil sie Zweifel an der Zuneigung des IInDW bekommen können. Für den IInDW hat sein Verhalten jedoch nichts damit zu tun, dass er seinen Partner weniger liebt, nur sein Autonomiebedürfnis ist wieder stärker erwacht. IInDWs brauchen ihren individuellen Freiraum, für den sie sich nicht rechtfertigen wollen. Den Freiraum, den sie für sich selbst beanspruchen, sind sie auch bereit, ihrem Partner zukommen zu lassen. Da IInDWs jedoch ansonsten nur einen kleinen Freundeskreis haben, sind sie auf ihre Art sehr bezogen auf ihren Partner und die Familie. Sofern der Partner nicht ständig „extravertierte“ Liebesbeweise verlangt und den IInDW seinen Freiraum belässt, kann er sich sehr auf ihn verlassen.

Beziehung mit einem IInDW kann durchaus eine intellektuelle Herausforderung sein, weil Liebe für ihn auch bedeutet, sein Wissen und seine Einfälle mit seinem Partner zu teilen und zu diskutieren.

PERSÖNLICHE GEBRAUCHSANWEISUNG:
• Bitte respektier mein Bedürfnis nach Ruhe und Zurückgezogenheit! Erwarte nicht, dass ich dich zu allen Einladungen begleite. Oft finde ich es anstrengend, mich mit Menschen zu umgeben und bin lieber allein. Deswegen möchte ich dich aber nicht daran hindern, allein auszugehen.
• Akzeptiere bitte, dass ich eine Weile brauche, um über meine Gedanken und insbesondere meine Gefühle zu sprechen. Das heißt nicht, dass ich dir nicht vertraue. Ich muss eine Sache nur erst für mich zu Ende denken, bevor ich darüber reden kann.
• Respektiere bitte meine Unabhängigkeit! Ich brauche meinen Freiraum, um mich wohl zu fühlen. Je mehr du mich einschränkst, desto mehr ziehe ich mich zurück. Wenn ich hingegen meinen Auslauf gehabt habe, bin ich umso lieber wieder mit dir zusammen. Bitte vertrau mir!
• Bitte zwing mir nicht zu viele Routinen auf. Ich erledige Dinge gern auf meine Art und am liebsten, wann es mir passt. Du kannst dich trotzdem auf mich verlassen!
• Dräng mich bitte nicht zu langfristigen Planungen. Ich lege mich nicht gern frühzeitig fest, weil ich mir keine Gelegenheit entgehen lassen will. Lass uns lieber spontan sein als alles zu planen!
• Bitte reg dich nicht über meine Unordnung und meine Sammelleidenschaft auf. Ich habe trotzdem den Überblick und kann mich einfach schwer von Dingen trennen.
• Nimm bitte an meinen Ideen und Interessen Anteil. Bitte diskutier mit mir, widersprich mir, fordere mich mit Argumenten heraus.
• Überschütte mich bitte nicht mit Gefühlsausbrüchen. Mit zuviel Gefühl auf einmal kann ich schlecht umgehen. Versuch bitte trotz allem noch ein bisschen sachlich zu bleiben, damit ich verstehen kann, was dich so bewegt.
• Bitte sag mir offen und ehrlich, was dich stört. Ich kann nicht erraten, was in dir vorgeht und mich nur ändern, wenn du mit mir darüber sprichst.
• Wenn ich dir von einer neuen Idee erzähle, lass mich bitte ausreden. Tu meine Idee nicht sofort als unrealistisch ab. Konkrete Details sind für mich erst mal nicht so wichtig. Später bin ich dir für deine praktischen Ratschläge umso dankbarer.
• Bitte sei spontan und überrasch mich. Lass auch mal was liegen und genieß mit mir den Augenblick.
 
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