Slow-Sex - Erfahrung?

G
Benutzer Gast
  • #1
Wenn manchmal langsamer mehr ist ... wer von euch hat schon Erfahrung mit Slow-Sex gemacht? Also nicht speziell das lange vorspiel, sondern statt dem gewohnten Rammeln, eher langsames eindringen und ganz ganz langsames, dafür starkes stoßen. Eine Freundin hat letztens explizit Slow haben wollen. Gesagt getan. Zu meiner eigenen Überraschung, war der gesamt Akt dennoch kürzer als erwartet, dafür aber unglaublich intensiv. Der Orgasmus hat sich hierbei viel intensiver und länger angefühlt.
 
krava
Benutzer59943  (44) Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
  • #2
Gibt mir persönlich nichts.
 
Lollypoppy
Benutzer71335  (58) Planet-Liebe ist Startseite
  • #3
Eigentlich ist Slowsex ja Orgasmusfrei, aber ok, ich finde auch das lässt sich nahezu nicht vermeiden, weder für den Mann noch die Frau, wenn man das richtig intensiv zelebriert und drauf einlässt.

Weiß aber das das in Slow Sex Gruppen z.B. bei Joy verpöhnt ist, dann überhaupt von Slow Sex zu sprechen, da dieser in der Regel oft penetrationsfrei und orgasmusfrei definiert wird und nicht eben nur langsamer Sex ist.
Das Wort Slow ist da vielleicht irritierend.

Kenne ich aber und ist besonders gut mit Partnern, die generell nicht oft oder gerne Kommen und daher diesen langen und intensiven Aufbau und Innigkeit zulassen können.
Ich bin dabei übrigens immer mehrfach und heftig gekommen, ich kann das auch nicht vermeiden.

Ich komme aber auch beim Tantra Sex, was ja in eine ähnliche Richtung geht.
 
FrauNaddi
Benutzer174959  Meistens hier zu finden
  • #4
Mir wiederum gibt es sehr viel… ich mag das sehr gern… spüre so deutlich mehr und kann das Gefühl dann auch besser genießen…
Das verdanke ich wohl meiner Erfahrungen in der Vergangenheit…
Langsamer Sex hat (in meiner Welt) viel mehr Verbundenheit und das macht mich an…
 
K
Benutzer230942  (30) Ist noch neu hier
  • #5
Mir wiederum gibt es sehr viel… ich mag das sehr gern… spüre so deutlich mehr und kann das Gefühl dann auch besser genießen…
Das verdanke ich wohl meiner Erfahrungen in der Vergangenheit…
Langsamer Sex hat (in meiner Welt) viel mehr Verbundenheit und das macht mich an…
Ich finde das auf den Punkt gebracht. Obschon ich ab und zu auch "härtere Einheiten" nicht missen will.
 
Lollypoppy
Benutzer71335  (58) Planet-Liebe ist Startseite
  • #6
Ich finde das auf den Punkt gebracht. Obschon ich ab und zu auch "härtere Einheiten" nicht missen will.
Ich finde das auch gerade dann reizvoll, wenn man normal harten Sex hat, sich ab und an völlig zurück zu nehmen und neu drauf einzulassen und in sich und den Anderen reinzuspüren.
 
Zuletzt bearbeitet:
K
Benutzer230942  (30) Ist noch neu hier
  • #7
Ich finde das auch gerade dann reizvoll, wenn man normal harten Sex hat, sich ab und an völlig zurück zu nehmen und neu drauf einzulassen und indisch und den Anderen reinzuspüren.
Genau so:smile:
 
K
Benutzer203308  (60) dauerhaft gesperrt
  • #8
Machen wir eigentlich zu Anfangs immer. Zum Schluß hin, möchte meine Frau dann allerdings "gefickt" werden.
 
timtim2x
Benutzer206052  (50) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #9
Wenn manchmal langsamer mehr ist ... wer von euch hat schon Erfahrung mit Slow-Sex gemacht? Also nicht speziell das lange vorspiel, sondern statt dem gewohnten Rammeln, eher langsames eindringen und ganz ganz langsames, dafür starkes stoßen. Eine Freundin hat letztens explizit Slow haben wollen. Gesagt getan. Zu meiner eigenen Überraschung, war der gesamt Akt dennoch kürzer als erwartet, dafür aber unglaublich intensiv. Der Orgasmus hat sich hierbei viel intensiver und länger angefühlt.
Ja, ich hab damit einige Erfahrungen gemacht - also mit dem, was du beschreibst, im Sinne von: mit langsamen Bewegungen zum Orgasmus (der Begriff "Slow Sex" wird ja auch anderweitig verwendet).

Konkret würde ich es so beschreiben:
Am Anfang dringe ich sehr sehr langsam in sie ein, Stück für Stück immer nur ein kleines bisschen weiter rein drücken. Wenn der Druck zu groß, nur ganz wenig 1-2 cm zurück und wieder nach vorne, dabei langsam immer tiefer reingehen. So spürt sie intensiv den Umfang des Penis und kann sich ideal anpassen. Irgendwann bin ich in einer Tiefe, wo es sich so anfühlt, als ginge es erstmal nicht weiter, da wo der Muttermund ist. Dann nicht tiefer gehen, sondern langsam vor und zurück bewegen, auch mal etwas weiter raus und wieder rein. Das eine ganze Weile, bis alles immer nasser und weicher ist bei ihr.

Wenn ich spüre, dass sie dazu bereit ist, sehe ich ihr in die Augen und schiebe ihn dann langsam aber bestimmt neben dem Muttermund vorbei ganz tief in sie hinein, so dass sie das Gefühl hat, von meinem Penis maximal aufgedehnt zu werden. Die Reaktion auf diese tiefe Penetration gibt nochmal einen richtigen Kick.

Wenn sie dann noch nicht gekommen ist, maximal fest an sie dran drücken, dabei mit der Beckenbodenmuskulatur den Penis ganz tief in ihr drin pulsieren lassen. Dabei ggfs. langsame Bewegungen, nur wenige Zentimeter, so dass die Eichel ganz zärtlich am Muttermund vorbeigleitet bzw. diesen massiert. Gleichzeitig auch möglichst viel Druck auf die obere Scheidenwand vorne (G-Fläche) mit ausüben.

So bekommt sie - wenn sie das so mag und genießen kann - auch mit diesen langsamen Bewegungen einen relativ intensiven Orgasmus. Danach ist alles maximal weich und aufnahmefähig bei ihr, so dass man auch härtere und schnellere Bewegungen problemlos machen kann - was ich dann selbst auch brauche, weil ich mit so ganz langsamen Bewegungen selbst nicht zum Orgasmus komme.

Wie ist das denn bei dir dann gewesen, konntest du selbst nur durch dieses langsame zum Orgasmus kommen oder ist nur sie dabei gekommen?
 
G
Benutzer218344  (56) Öfter im Forum
  • #10
Slow Sex ist bei mir immer die Zeit wo ich gezielt die Punkte der Partnerin bespiele und sie am besten mehrmals kommt. Um danach wieder zum normalen Sex zurück kehre und dann selber komme
 
Lollypoppy
Benutzer71335  (58) Planet-Liebe ist Startseite
  • #11
Vielen verstehen unter dem Begriff Sliw Sex das lange verharren in einer Penetration, also Eindringen ja aber ohne Stöße oftmals nur Kontraktion der Muskeln zur Stimulation.
Also sehr speziell.
 
V
Benutzer163532  Planet-Liebe Berühmtheit
  • #12
Mag ich nicht als alleinige Praktik, aber mal zwischendurch kann das schon nett sein. Habe nicht das Bedürfnis, dem einen Namen zu geben, es ist einfach Teil unseres Miteinanders, das ist nicht immer gleich.
 
G
Benutzer Gast
  • Themenstarter
  • #13
Ja, ich hab damit einige Erfahrungen gemacht - also mit dem, was du beschreibst, im Sinne von: mit langsamen Bewegungen zum Orgasmus (der Begriff "Slow Sex" wird ja auch anderweitig verwendet).

Konkret würde ich es so beschreiben:
Am Anfang dringe ich sehr sehr langsam in sie ein, Stück für Stück immer nur ein kleines bisschen weiter rein drücken. Wenn der Druck zu groß, nur ganz wenig 1-2 cm zurück und wieder nach vorne, dabei langsam immer tiefer reingehen. So spürt sie intensiv den Umfang des Penis und kann sich ideal anpassen. Irgendwann bin ich in einer Tiefe, wo es sich so anfühlt, als ginge es erstmal nicht weiter, da wo der Muttermund ist. Dann nicht tiefer gehen, sondern langsam vor und zurück bewegen, auch mal etwas weiter raus und wieder rein. Das eine ganze Weile, bis alles immer nasser und weicher ist bei ihr.

Wenn ich spüre, dass sie dazu bereit ist, sehe ich ihr in die Augen und schiebe ihn dann langsam aber bestimmt neben dem Muttermund vorbei ganz tief in sie hinein, so dass sie das Gefühl hat, von meinem Penis maximal aufgedehnt zu werden. Die Reaktion auf diese tiefe Penetration gibt nochmal einen richtigen Kick.

Wenn sie dann noch nicht gekommen ist, maximal fest an sie dran drücken, dabei mit der Beckenbodenmuskulatur den Penis ganz tief in ihr drin pulsieren lassen. Dabei ggfs. langsame Bewegungen, nur wenige Zentimeter, so dass die Eichel ganz zärtlich am Muttermund vorbeigleitet bzw. diesen massiert. Gleichzeitig auch möglichst viel Druck auf die obere Scheidenwand vorne (G-Fläche) mit ausüben.

So bekommt sie - wenn sie das so mag und genießen kann - auch mit diesen langsamen Bewegungen einen relativ intensiven Orgasmus. Danach ist alles maximal weich und aufnahmefähig bei ihr, so dass man auch härtere und schnellere Bewegungen problemlos machen kann - was ich dann selbst auch brauche, weil ich mit so ganz langsamen Bewegungen selbst nicht zum Orgasmus komme.

Wie ist das denn bei dir dann gewesen, konntest du selbst nur durch dieses langsame zum Orgasmus kommen oder ist nur sie dabei gekommen?
Bei mir dauert es mit dem Rammeln / schnellen penetrieren tatsächlich etwas länger, wie wenn ich sehr bewusst langsam mache. Das schöne hierbei ist, dass uns beiden leichter fällt, uns gleicher einzutakten und öfters zum gleichen Zeitpunkt zum Höhepunkt zu kommen. Durch die höhere Intensität ist auch die Spermaladung gefühlt viel größer :smile:
 
fabi75
Benutzer212258  (51) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #14
Klingt für mich gut. Ich mag ja viele Varianten, darf auch mal hart und schmutzig sein. Tantra und andere Wege der Entschleunigung genieße ich jedoch am meisten.
 
A
Benutzer167118  (32) Sehr bekannt hier
  • #15
Tendenziell mag ich es lieber etwas härter und schneller, aber auch etwas ruhigerer kuscheliger Sex kann Feuer haben und Spaß machen.
 
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MoniBonboni
Benutzer223196  Verbringt hier viel Zeit
  • #20
Da es bei mir früher nicht so gut geklappt hat, haben wir uns immer gefragt: Was müssen wir tun, damit ich einen Orgasmus habe.
Das kann ich sehr gut nachempfinden.
Er meint, wenn er einen Orgasmus hat, dann ist der Spaß erstmal für ein paar Tage vorbei.
Oh, interessant. Darf ich fragen, wie alt ist dein Partner?
Meiner ist 50 und kann immer noch die ganze Nacht, keine Ahnung wie es ihm ergehen würde, wenn es nur noch einmal alle paar Tage ging. Slow Sex finde ich als Konzept spannend, Orgasmus ist da zwar nicht in Mittelpunkt, aber vorhanden.
 
E
Benutzer119893  Verbringt hier viel Zeit
  • #21
Das kann ich sehr gut nachempfinden.

Oh, interessant. Darf ich fragen, wie alt ist dein Partner?
Meiner ist 50 und kann immer noch die ganze Nacht, keine Ahnung wie es ihm ergehen würde, wenn es nur noch einmal alle paar Tage ging. Slow Sex finde ich als Konzept spannend, Orgasmus ist da zwar nicht in Mittelpunkt, aber vorhanden.
Er ist Mitte 60. Wie meinst du das mit der ganzen Nacht genau?
Die ganze Nacht kann er auch.
Nur wenn er einen Orgasmus hatte, geht es erstmal die nächsten 2 Tage nicht mehr.
Aber dass das keiner missversteht: Ich bin nicht unzufrieden damit. Im Gegenteil. Ich finde es gut, dass er nicht jedesmal einen Orgasmus braucht und aufhören kann, wenn ich "fertig bin" und keine Lust mehr habe.
 
MoniBonboni
Benutzer223196  Verbringt hier viel Zeit
  • #22
Er ist Mitte 60. Wie meinst du das mit der ganzen Nacht genau?
Die ganze Nacht kann er auch.
Nur wenn er einen Orgasmus hatte, geht es erstmal die nächsten 2 Tage nicht mehr.
Ich meine die ganze Nacht mit vielen Orgasmen. Ich kenne es meist so, dass ein Mann kommt.
Aber dass das keiner missversteht: Ich bin nicht unzufrieden damit. Im Gegenteil. Ich finde es gut, dass er nicht jedesmal einen Orgasmus braucht und aufhören kann, wenn ich "fertig bin" und keine Lust mehr habe.
Ich verstehe, dass du damit kein Problem hast. Mich wundert, dass er es nicht hat.
 
D
Benutzer189883  (50) Sehr bekannt hier
  • #23
Ich verstehe, dass du damit kein Problem hast. Mich wundert, dass er es nicht hat.
Auch Männer sollen in der Lage sein biologische Gegebenheiten als solche einfach zu akzeptieren. Die Refraktärphase dauert nun mal so lange wie sie dauert und nimmt mit dem Alter tendenziell zu,
 
MoniBonboni
Benutzer223196  Verbringt hier viel Zeit
  • #24
Auch Männer sollen in der Lage sein biologische Gegebenheiten als solche einfach zu akzeptieren. Die Refraktärphase dauert nun mal so lange wie sie dauert und nimmt mit dem Alter tendenziell zu,
Was ist eine Refraktärphase?

Meine statistische Erhebung geht bis 52. Da sagt er, dass jetzt sogar mehr geht als in der Zeit in der Kinder die ganze Nacht geschrien haben, er dauermüde und gestresst war.
 
E
Benutzer119893  Verbringt hier viel Zeit
  • #26
Ich meine die ganze Nacht mit vielen Orgasmen. Ich kenne es meist so, dass ein Mann kommt.
Ich nehme an, du meinst viele für dich, und am Ende einen für ihn?

Um genau zu sein, passiert es bei uns so:
Wir haben etwa 2 bis 3 mal pro Woche Sex, und er dauert immer so zwischen 30 bis 60 Minuten (incl. allem). Also die ganze Nacht dauert er nie. Die Kondition haben wir auch nicht mehr.

Ich habe immer ungefähr 5 oder 6 Orgasmen (geschätzt, zählen wir nicht).
Nach den Ersten habe ich immer noch sehr große Lust, dass es bis zum jeweils Nächsten keine Minute dauert.
Und nach dem Letzten, bei dem ich aber leider nie vorher sagen kann, welcher der letzte sein wird, ist bei mir die Lust innerhalb weniger Sekunden komplett auf Null.
Er schaut gerne zu wenn ich welche habe und wie "weggetreten" ich dabei bin. Er sagt, er sei sowas wie stolz, dass ER sie (so) hinbekommen hat.
Es ist nicht so, dass er dann nicht will, sondern eher so, das er nicht mehr kann, weil: Er kann generell nicht, wenn er merkt, dass ich keine Lust (mehr) habe. Also ich meine, die Erektion ist sofort weg und alle meine Versuche wären zwecklos.
Er sagt, dass macht ihm nichts, er sei trotzdem befriedigt und das ist auch plausibel, weil er in den Tagen danach nicht um Sex "quengelt".
Und manchmal (so ungefähr jedes 3. oder 4. Mal) verkneife ich mir meine Letzten (lasse nur 2 zu und verkneife mir die letzten) und dann warte ich auf ihn..
Und manchmal bekommt er auch einen ausgiebigen Blowjob oder Handjob als Belohnung (nur für ihn, ich stehe dabei zurück).

Das mit der Belohnung ist übrigens auch interessant: Wenn ich den Blowjob oder Handjob wirklich als Belohnung deklariere, dann legt er sich beim nächsten Sex noch mehr ins Zeug :whoot:

Ich verstehe, dass du damit kein Problem hast. Mich wundert, dass er es nicht hat.
Siehe oben!
 
MoniBonboni
Benutzer223196  Verbringt hier viel Zeit
  • #27
Ich nehme an, du meinst viele für dich, und am Ende einen für ihn?
Nein. Ich meine es für beide mehrere pro Nacht, für ihn sogar mehr.😊
Um genau zu sein, passiert es bei uns so:
Wir haben etwa 2 bis 3 mal pro Woche Sex, und er dauert immer so zwischen 30 bis 60 Minuten (incl. allem). Also die ganze Nacht dauert er nie. Die Kondition haben wir auch nicht mehr.
Wir sind beide 50, da geht es sogar das ganze WE, wird vermutlich irgendwann abnehmen.
Und nach dem Letzten, bei dem ich aber leider nie vorher sagen kann, welcher der letzte sein wird, ist bei mir die Lust innerhalb weniger Sekunden komplett auf Null.
Bei mir geht die Lust weiter, lediglich kann ich nicht mehr kommen, aber das ist dann nach mehreren Runden hinterinander.
Er schaut gerne zu wenn ich welche habe und wie "weggetreten" ich dabei bin. Er sagt, er sei sowas wie stolz, dass ER sie (so) hinbekommen hat.
Hm, sollen Männer wessen Partnerinnen nicht kommen können dann weniger stolz auf die schöne gemeinsame Zeit sein?🤔Stolz mit unten erwähnter Belohnung sind halt Worte die ich im Sex nicht benutze.
Es ist nicht so, dass er dann nicht will, sondern eher so, das er nicht mehr kann, weil: Er kann generell nicht, wenn er merkt, dass ich keine Lust (mehr) habe.
Das finde ich normal.
Also ich meine, die Erektion ist sofort weg und alle meine Versuche wären zwecklos.
Er sagt, dass macht ihm nichts, er sei trotzdem befriedigt und das ist auch plausibel, weil er in den Tagen danach nicht um Sex "quengelt".
Weiß allerdings nicht was das ist, um den Sex zu quengeln. Wäre vermutlich für mich extrem abstoßen, so etwas wahr zu nehmen.
Und manchmal (so ungefähr jedes 3. oder 4. Mal) verkneife ich mir meine Letzten (lasse nur 2 zu und verkneife mir die letzten) und dann warte ich auf ihn..
Und manchmal bekommt er auch einen ausgiebigen Blowjob oder Handjob als Belohnung (nur für ihn, ich stehe dabei zurück).
Belohnung wofür? Du meinst es sicher anders als es bei mir ankommt, aber die Wortwahl ist etwas seltsam.🤪
Das mit der Belohnung ist übrigens auch interessant: Wenn ich den Blowjob oder Handjob wirklich als Belohnung deklariere, dann legt er sich beim nächsten Sex noch mehr ins Zeug :whoot:
Wäre für mich wie wenn ich einem Hund Knochen gebe, irgendwie wenig auf Augenhöhe. Ich mache meinen Partner generell gerne glücklich, aber rede dabei nicht von Belohnung. Wie Sterne kleben in dasHeft eines Kindes.
 
E
Benutzer119893  Verbringt hier viel Zeit
  • #28
Belohnung wofür? Du meinst es sicher anders als es bei mir ankommt, aber die Wortwahl ist etwas seltsam.🤪
Richtig. Meine meine Wortwahl ist meistens immer absichtlich seltsam. Meistens ist es ironisch, übertrieben oder ein Versuch, witzig zu sein 😉
 
MoniBonboni
Benutzer223196  Verbringt hier viel Zeit
  • #29
Richtig. Meine meine Wortwahl ist meistens immer absichtlich seltsam. Meistens ist es ironisch, übertrieben oder ein Versuch, witzig zu sein 😉
Hört sich schon absichtlich polarisierend an.
Wäre jetzt nicht mein bevorzugter Kommunikationsweg, aber bei dir und deinem Umfeld funktioniert es vermutlich gut, ich muss es nicht gut finden.😊
 
L
Benutzer236358  Ist noch neu hier
  • #30
Am Anfang dringe ich sehr sehr langsam in sie ein, Stück für Stück immer nur ein kleines bisschen weiter rein drücken. Wenn der Druck zu groß, nur ganz wenig 1-2 cm zurück und wieder nach vorne, dabei langsam immer tiefer reingehen. So spürt sie intensiv den Umfang des Penis und kann sich ideal anpassen. Irgendwann bin ich in einer Tiefe, wo es sich so anfühlt, als ginge es erstmal nicht weiter, da wo der Muttermund ist. Dann nicht tiefer gehen, sondern langsam vor und zurück bewegen, auch mal etwas weiter raus und wieder rein. Das eine ganze Weile, bis alles immer nasser und weicher ist bei ihr.
Danke für diesen wunderbaren Beitrag.

Dieses Bewusstsein mit seiner Partnerin umsichtig umzugehen und Eichel und Schaft behutsam einzuführen,
das bräuchten auch normal bestückte Männer.
Durch TV Szenen und Pornos wo es nur schnelles Eindringen und schnellen Sex gibt, entsteht bei den meisten Männern wie Frauen leider ein falsches Bild, wie Sex ablaufen kann. S

Gerade durch eine intersivere Vorbereitung und langsame Vereinigen erlebt man diese Momente als Paar
sicher besonders intensiv und bewusst.

Am Anfang dringe ich sehr sehr langsam in sie ein, Stück für Stück immer nur ein kleines bisschen weiter rein drücken. Wenn der Druck zu groß, nur ganz wenig 1-2 cm zurück und wieder nach vorne, dabei langsam immer tiefer reingehen.
Einige Frauen sagen, dass der Scheideneingang oft die engste Stelle ist (#Muskulatur)
und selbst wenn der restliche Vaginalkanal gut dehnbar ist, der Scheideneingang enger bleibt und des daher beim Eindringen auch ein bisschen weh tun kann.

=> hast Du das auch schon so erlebt?
=> und gab es Frauen bei welchen Ihr Euch extra Zeit dafür zeitgenommen habt und Du Deine Eichelspitze angesetzt und (unter viel Zuwendung mit Streicheleinheiten für ihre Vulva, Busen, Beine) gewartet hast, bis sich ihr Scheideneingang für Dich - ganz ohne Druck - geöffnet hat?

Wenn ich spüre, dass sie dazu bereit ist, sehe ich ihr in die Augen und schiebe ihn dann langsam aber bestimmt neben dem Muttermund vorbei ganz tief in sie hinein, so dass sie das Gefühl hat, von meinem Penis maximal aufgedehnt zu werden. Die Reaktion auf diese tiefe Penetration gibt nochmal einen richtigen Kick.

Wenn sie dann noch nicht gekommen ist, maximal fest an sie dran drücken, dabei mit der Beckenbodenmuskulatur den Penis ganz tief in ihr drin pulsieren lassen. Dabei ggfs. langsame Bewegungen, nur wenige Zentimeter, so dass die Eichel ganz zärtlich am Muttermund vorbeigleitet bzw. diesen massiert. Gleichzeitig auch möglichst viel Druck auf die obere Scheidenwand vorne (G-Fläche) mit ausüben.

So bekommt sie - wenn sie das so mag und genießen kann - auch mit diesen langsamen Bewegungen einen relativ intensiven Orgasmus. Danach ist alles maximal weich und aufnahmefähig bei ihr, so dass man auch härtere und schnellere Bewegungen problemlos machen kann - was ich dann selbst auch brauche, weil ich mit so ganz langsamen Bewegungen selbst nicht zum Orgasmus komme.

Ich vermute Ihr habt dann meistens Missionar als Position gewählt?

=> habt Ihr auch mal bewusst andere Positionen getestet um zu probieren, in welcher Stellung das Eindringen am leichtesten geht?
(ich hoffe es waren nicht nur einmalige Treffen sondern gute Beziehungen, die Du hattest?)

Ich denke mir immer: wenn zum Einführen von Tampons, Diaphragmen und Perioden Cups oder dem Abtasten des Muttermundes (für NFP) stets empfohlen wird, ein Bein hochzustellen oder in die Hocke zu gehen, dann dürften das auch Positionen sein, wo man leichter eindringen kann.

=> meines Wissens nach machen ja oft "kleine" anatomische Unterschiede etwas aus, was das Erreichen des Muttermundes angeht:

Wenn sie bei Doggy den Rücken durchbiegt, soll Mann relativ gut gerade auf den Muttermund zugleiten können.
Wenn sie Ihren Rücken gerade lässt oder einen Katzenbuckel macht, soll das nicht mehr so einfach möglich sein:

Die weibliche Anatomie wie Doggy wäre dann vllt. auch gegeben,
wenn Frau verkehrt herum auf einem (Bar) Hocker oder höheren Stuhl sitzt und Mann hinter ihr steht
 
MoniBonboni
Benutzer223196  Verbringt hier viel Zeit
  • #31
Auch wenn du es mit der Formatierung gut meinst, finde ich solche Posts schwer zu lesen.
 
Daydreamer90
Benutzer213431  (36) Verbringt hier viel Zeit
  • #32
Auch wenn du es mit der Formatierung gut meinst, finde ich solche Posts schwer zu lesen.
Off-Topic:
Geht mir genauso und erinnert mich ehrlich gesagt an einen anderen User, der erst relativ kürzlich dauerhaft gesperrt wurde und fast identische Posts verfasst hat :ninja:
 
D
Benutzer236543  (48) Ist noch neu hier
  • #33
SlowSex ist manchmal sehr geil. Wenn es eben passt. Ich bin sehr flexibel. Von Slowsex bis BDSM bin ich dabei.
 
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