Single mit 25

Benutzer155245  (31)

Ist noch neu hier
Hallo,
habe mich eben nun hier im Forum angemeldet und hoffe das ihr mir helfen könnt...

Ich bin mittlerweile 25 Jahre alt/jung, hatte noch keine Freundin. Mittlerweile sind alle meine Kumpels in einer glücklichen Beziehung, ich der einzigste Single. So irgendwie ist es schon ein blödes Gefühl. Natürlich hatte ich in der letzten Zeit das ein oder andere Date, geworden ist aber nie etwas weil es nicht wirklich gepasst hat.

Gehts jemanden ähnlich ? Wie geht ihr damit um ?
 

Benutzer136360  (31)

Benutzer gesperrt
Ich habe meine erste Freundin jetzt auch erst mit 25 Jahren gefunden. Ich verstehe mich mit ihr gut, jedoch ist es auch eine "andere art" von Beziehung.
Geh unter Leute, mach was dann wirst du schon jemanden finden. Auch ich dachte ich finde niemanden mehr.
 

Benutzer58449  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Hau noch ein paar Jährchen drauf - dann bist du bei mir angekommen ...
Ja es ist ein scheiß Gefühl als einziger nicht gewollt zu werden (und in meinem Fall auch noch von Frauen gesagt zu bekommen dass sich "jede Andere" glücklich schätzen könnte mich zu bekommen)
Ich habe mich zwar noch nicht ganz mit diesem Schicksal abgefunden, aber das ist wohl einfach der Weg den die Natur geht, wenn sie "denkt" man trägt keinen positiven Einfluss zur Evolution bei - sie "verhindert", dass man einen Partner findet mit dem man sich fortpflanzen kann... Das klingt hart, funktioniert aber bereits seit millionen von Jahren so.
Deine eindimensionale Sicht der Situation wird wohl zu einem Großteil an dieser Situation Schuld sein, nicht deine Gene.

Du kannst es gerne leugnen aber diese Einstellung spürt man, egal wie gut du denkst das verstecken zu können, und ist mega unattraktiv.
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Off-Topic:
Einzige!
:ninja:


Einfach weiter machen, nicht entmutigen lassen. Ist ja heutzutage nicht so ungewöhnlich, dass man mit Mitte zwanzig noch wenig Erfahrung hat. Würde mich da echt nicht verrückt machen, dass ist doch total kontraproduktiv. Wird schon!
 

Benutzer98820 

Sehr bekannt hier
Natürlich hatte ich in der letzten Zeit das ein oder andere Date, geworden ist aber nie etwas weil es nicht wirklich gepasst hat.

Gehts jemanden ähnlich ? Wie geht ihr damit um ?
Nicht direkt ähnlich... ich habe nämlich "natürlich" keine Dates. Mit wem auch...

Wenn ich welche hätte, würde ich wohl einfach weitermachen.
 

Benutzer151926  (41)

Ist noch neu hier
Irgendwann läuft einem Miss X über den Weg. Ich denke es ist zwar doof momentan aber irgendwann läuft das
 

Benutzer96776 

Beiträge füllen Bücher
Hey du,

ich kann dir auch nur ans Herz legen, dich keinesfalls entmutigen zu lassen.
Es lässt sich eben nichts erzwingen in der Liebe und manchmal wird die Geduld deswegen leider auch etwas überstrapaziert, dennoch bin ich guter Hoffnung, dass es sich am Ende lohnen wird :zwinker:

Ich hatte zwar schon Beziehungen, aber als Single hatte ich dann auch früher oder später das Gefühl, als einzige allein da zu stehen, was sich aber irgendwann dann auch mal geändert hat, da viele Beziehungen in meinem Umfeld auch in die Brüche gingen.

Zudem bin ich der Meinung, dass es in vielen Fällen keine allzu große Rolle spielt, ob du bisher schon diverse Beziehungserfahrung sammeln konntest oder nicht, das sollte kein allzu großes Hindernis sein.

Kopf hoch, das wird schon werden! :smile: Alles Gute
 

Benutzer12529 

Echt Schaf
Es gibt viele, die erst mit über Mitte 20 oder noch später die erste Beziehung haben.

Lass dich nicht entmutigen.

Was sagen/schätzen deine Freunde denn, woran es scheitern könnte? Und was glaubst du selbst?
 

Benutzer142299 

Verbringt hier viel Zeit
Gehts jemanden ähnlich ? Wie geht ihr damit um ?

Hier im Forum gibt es sehr viele User, denen es genauso geht. Zumindest was dieses Forum angeht, ist es nicht so ungewöhnlich. Aber auch außerhalb des Netzs gibt es durchaus mehr Leute als man denkt, die mit Mitte 20 noch keine Beziehung hatten. Das einzige, was in so einer Situation wohl nur hilft, ist sich wirklich nicht so viele Gedanken zu machen. Aber aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer das ist. Der Wunsch nach einer Partnerin, nach seelischer und körperlicher Nähe hat sich wie ein Krebs in einen festgesetzt und will nicht mehr weg. Mehr noch, man hat Angst, dass man quasi den abfahrenden Zug nicht mehr kriegt und man alleine am Bahnsteig wartet, während gefühlt alle anderen schon im sicheren Zug sitzen. Alles schon miterlebt.
Aber es gibt auch gute Sachen darin: Man ist immer noch der eigene Boss. Man hat niemanden, dem man Rechenschaft schuldig ist und alles steht und fällt mit einem selber. Man kann sich quasi das eigene Leben selber gestalten, ohne andere berücksichtigen zu müssen. Viele Leute in Beziehungen haben sowas nicht, was sie umso unglücklicher in ihrer Beziehung macht. Gleichwohl glauben sie, dass ihr Heil bestünde, an unglücklichen Beziehungen festzuhalten...aber "wir" wissens und habens besser :zwinker:.
 

Benutzer138994  (40)

Meistens hier zu finden
Deine eindimensionale Sicht der Situation wird wohl zu einem Großteil an dieser Situation Schuld sein, nicht deine Gene.

Du kannst es gerne leugnen aber diese Einstellung spürt man, egal wie gut du denkst das verstecken zu können, und ist mega unattraktiv.

Das höre ich immer wieder. Warum ist das unattrakriv?
Warum wird man erst attraktiv, wenn man vorgibt, keine Frau zu brauchen?
Das macht doch keinen Sinn.
Warum bekommt man erst einen Geschlechtspartner zum Fortplanzen, wenn man das Fortplanzen völlig aus seinen Wünschen streicht?
Und jetzt erszähl nicht, das wirkt wahllos. Das Argument kann nicht zählen, weil es genauso eindimensional ist. Nur weil sich ein Mann unbedingt eine Frau wünscht, nimmt er nicht gleich jede.

Also, warum wird der Wunsch so negativ aufgenommen?
 

Benutzer132677  (40)

Meistens hier zu finden
Hallo,
habe mich eben nun hier im Forum angemeldet und hoffe das ihr mir helfen könnt...

Ich bin mittlerweile 25 Jahre alt/jung, hatte noch keine Freundin. Mittlerweile sind alle meine Kumpels in einer glücklichen Beziehung, ich der einzigste Single. So irgendwie ist es schon ein blödes Gefühl. Natürlich hatte ich in der letzten Zeit das ein oder andere Date, geworden ist aber nie etwas weil es nicht wirklich gepasst hat.

Gehts jemanden ähnlich ? Wie geht ihr damit um ?

Du blockierst dich selber, weil du glaubst jetzt schon eine Freundin haben zu müssen? Warum? Weil all deine Bekannten in einer Partnerschaft sind? Deine Qualität als Mann wird dadurch nicht geschmälert, im gegeneil, ich empfinde es als ein herausragendes Merkmal. Wir leben in einer vernetzen Gesellschaft, in der der Druck eines jeden einzelnen nach Sozialen Status immer erdrückender wird. Mit 11 der erste Kuss, mit 15 das erste Mal. Mit 18 hast du 100 Frauen gehabt. Das Problem bei all der Erwartung ist aber, das jeder von uns eine unterschiedliche Geschwindigkeit zum entwickeln hat. Und daran ist nichts verwerflich, im gegenteil. Sex, liebe, alles ist öffentlich, es ist ja alles soooo toll. Und dieses Bild ist in deinem Kopf. Du fühlst dich unter druck gesetzt. Und aus dem Grund geht es auch schief. Deine Ungeduld, ja vielleicht auch deine "Panik", überträgst du unbewusst auf dein Umfeld. Das wirkt sich auch auf mögliche Partnerinnen aus, und schreckt sie ab.

Mein Tipp: Bleib locker, kümmere dich um dein Wohl, mach was dir gefällt. Geh z.b. mal weg mit deinen Leute, hab Spaß und hab nicht immer im Hinterkopf, du müsstest jetzt sofort bei der ersten besten landen, das geht nach hinten los, glaub mir. BLEIB LOCKER, so kommst du irgendwann automatisch in ein Gespräch. Hör zu, lache mit ihr. Aber verschwende keinen Gedanken daran, das sie deine zukünftige Ex sein könnte. Genieße nur den Augen blick, und alles andere kommt von alleine.
 

Benutzer138994  (40)

Meistens hier zu finden
Du blockierst dich selber, weil du glaubst jetzt schon eine Freundin haben zu müssen? Warum? Weil all deine Bekannten in einer Partnerschaft sind? Deine Qualität als Mann wird dadurch nicht geschmälert, im gegeneil, ich empfinde es als ein herausragendes Merkmal. Wir leben in einer vernetzen Gesellschaft, in der der Druck eines jeden einzelnen nach Sozialen Status immer erdrückender wird. Mit 11 der erste Kuss, mit 15 das erste Mal. Mit 18 hast du 100 Frauen gehabt. Das Problem bei all der Erwartung ist aber, das jeder von uns eine unterschiedliche Geschwindigkeit zum entwickeln hat. Und daran ist nichts verwerflich, im gegenteil. Sex, liebe, alles ist öffentlich, es ist ja alles soooo toll. Und dieses Bild ist in deinem Kopf. Du fühlst dich unter druck gesetzt. Und aus dem Grund geht es auch schief. Deine Ungeduld, ja vielleicht auch deine "Panik", überträgst du unbewusst auf dein Umfeld. Das wirkt sich auch auf mögliche Partnerinnen aus, und schreckt sie ab.

Mein Tipp: Bleib locker, kümmere dich um dein Wohl, mach was dir gefällt. Geh z.b. mal weg mit deinen Leute, hab Spaß und hab nicht immer im Hinterkopf, du müsstest jetzt sofort bei der ersten besten landen, das geht nach hinten los, glaub mir. BLEIB LOCKER, so kommst du irgendwann automatisch in ein Gespräch. Hör zu, lache mit ihr. Aber verschwende keinen Gedanken daran, das sie deine zukünftige Ex sein könnte. Genieße nur den Augen blick, und alles andere kommt von alleine.

Ich verstehe einfach nicht, warum man das nicht aus einer leidenschaftslosen und wissentschaftlichen Weise sehen kann, und dass man dafür auch noch bestraft wird. Ich meine man erkennt, warum Menschen sich verlieben, warum sich zwei Menschen sich angezogne fühlen und weil man dieser Erklärung hat, wird man als abnormal abgespempelt, weil man nicht bereit ist, sicht dieseer Unkontrolle hinzugeben, Gefühle seinen Lauf zu lassen. Weil man doch weiß, dass es zu 75 % schief geht und es schmerzt. Warum word denn verlangt, dass man das einfach so hin nimmt?
[DOUBLEPOST=1439062868,1439061702][/DOUBLEPOST]Und vor allem, wo liegt die Motivation?
Wenn ich ein Mann wäre, der keine Beziehung wollen würde, dann würde ich niemals eine Frau einfach so ansprechen. Wozu auch?!
Warum glauben Frauen erst einen Mann interresant zu finden, wenn er eigentlich garnicht will?

Achja, ich glaube nicht an die Liebe.
Ich glaube nicht, dass das wirklich existiert. Es wäre schön, wenn es anders wäre.

Aber selbst meine besten Freunde, die alle in einer langjährigen Beziehung sind, sagen, dass es nur Gewohnheit ist mit der Zeit.
 

Benutzer132677  (40)

Meistens hier zu finden
Ich verstehe einfach nicht, warum man das nicht aus einer leidenschaftslosen und wissentschaftlichen Weise sehen kann, und dass man dafür auch noch bestraft wird. Ich meine man erkennt, warum Menschen sich verlieben, warum sich zwei Menschen sich angezogne fühlen und weil man dieser Erklärung hat, wird man als abnormal abgespempelt, weil man nicht bereit ist, sicht dieseer Unkontrolle hinzugeben, Gefühle seinen Lauf zu lassen. Weil man doch weiß, dass es zu 75 % schief geht und es schmerzt. Warum word denn verlangt, dass man das einfach so hin nimmt?
[DOUBLEPOST=1439062868,1439061702][/DOUBLEPOST]Und vor allem, wo liegt die Motivation?
Wenn ich ein Mann wäre, der keine Beziehung wollen würde, dann würde ich niemals eine Frau einfach so ansprechen. Wozu auch?!
Warum glauben Frauen erst einen Mann interresant zu finden, wenn er eigentlich garnicht will?

Achja, ich glaube nicht an die Liebe.
Ich glaube nicht, dass das wirklich existiert. Es wäre schön, wenn es anders wäre.

Aber selbst meine besten Freunde, die alle in einer langjährigen Beziehung sind, sagen, dass es nur Gewohnheit ist mit der Zeit.

Liebe ist ein chemischer Prozess. Er entsteht im Gehirn, und dient einzig dem Zweck der Fortpflanzung. "Lieben" und "verlieben" kann sich also faktisch jeder, außer dein Hormonhaushalt wäre gestört, oder es gäbe andere Schädigungen am Hirn, wie z.b bei einem Soziopathen. Aus dem Grund dauert die Phase von "verliebtsein" auch nie länger als maximal als Jahre. Danach klingt zwangsläufig die Chemische Wirkung ab.

Liebe ist aber weitaus mehr als eben diese Chemie. Ich gebe dir in sofern recht, als das man nichts muss. Davon war ja auch nie die Rede, aber ich bezog ich auch explizite auf den Post des Themenstellers.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich bin inzwischen 28 Jahre alt, aber mir geht es ganz ähnlich:
Einziger Dauersingle weit und breit.
Allerdings hatte ich schon ewig keine Dates mehr, weil die wenigen attraktiven Frauen, die ich irgendwo kennenlerne, allesamt längst vergeben sind.

Dementsprechend schwanke ich aktuell zwischen Torschlusspanik und Resignation, wobei Resignation bei mir gleichbedeutend damit wäre, jegliches Ziel und jeglichen Plan in meinem Leben zu verlieren, weil ich dann auch meine einziges großes Ziel im Leben - die Gründung einer Familie - aufgeben müsste. Aber wenn ich das aufgebe, kann ich mir eigentlich auch gleich die Kugel geben.

Es heißt ja immer, man müsse eine positive Lebenseinstellung haben, um eine Partnerin finden zu können. Aber wie um alles in der Welt soll ich mir eine solche Einstellung zulegen, wenn ich als gefühlt letzter Single der Welt von allen Leuten in meinem Umfeld überholt werde, überall das fünfte Rad am Wagen bin und guten Freunden dabei zuschauen darf, wie sie mit ihrer unglaublich süßen Tochter einfach nur glücklich sind?
Ich gönne all den Leuten um mich herum ihr Beziehungs- und Familienglück, ich finde es unheimlich schön, die Tochter meiner Freunde auf dem Arm halten zu dürfen :love:, usw. - Aber trotzdem beneide ich all diese Leute auch um all das Glück, das ich noch nie erfahren durfte.
Und wie soll ich raus kommen, um neue Leute kennenzulernen, wenn ich nicht der Typ bin, der alleine irgendwo hingeht und dort Anschluss findet und wenn alle Freunde und Bekannten dank Job, Beziehung, teilweise schon Kindern, usw. kaum Zeit und Lust haben, irgendwas mit mir zu unternehmen, wo ich auch neue Leute kennenlernen könnte?
Um trotz all der beschissenen Fakten so etwas, wie Glück zu empfinden, müsste ich mich wohl mit irgendwelchen Drogen oder Psychopharmaka zudröhnen, was für mich auch nicht in Frage kommt.
Von daher frage ich mich einfach, wie ich jemals die Voraussetzungen erfüllen sollte, die angeblich dazu nötig sind, um überhaupt eine Partnerin finden zu können.
Diese Voraussetzungen scheinen für mich einfach nur ein absolut unerreichbares Paradoxon zu sein: Um eine Chance auf das zu haben, was mir hoffentlich das Gefühl geben würde, dass mein Leben lenbenswert ist (Partnerin, Kinder, usw.), müsste ich erstmal mit einem beschissenen Leben zufrieden sein, in dem all das nicht mal ansatzweise gegeben ist. :ratlos:
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich bin inzwischen 28 Jahre alt, aber mir geht es ganz ähnlich:
Einziger Dauersingle weit und breit.
Allerdings hatte ich schon ewig keine Dates mehr, weil die wenigen attraktiven Frauen, die ich irgendwo kennenlerne, allesamt längst vergeben sind.

Dementsprechend schwanke ich aktuell zwischen Torschlusspanik und Resignation, wobei Resignation bei mir gleichbedeutend damit wäre, jegliches Ziel und jeglichen Plan in meinem Leben zu verlieren, weil ich dann auch meine einziges großes Ziel im Leben - die Gründung einer Familie - aufgeben müsste. Aber wenn ich das aufgebe, kann ich mir eigentlich auch gleich die Kugel geben.

Es heißt ja immer, man müsse eine positive Lebenseinstellung haben, um eine Partnerin finden zu können. Aber wie um alles in der Welt soll ich mir eine solche Einstellung zulegen, wenn ich als gefühlt letzter Single der Welt von allen Leuten in meinem Umfeld überholt werde, überall das fünfte Rad am Wagen bin und guten Freunden dabei zuschauen darf, wie sie mit ihrer unglaublich süßen Tochter einfach nur glücklich sind?
Ich gönne all den Leuten um mich herum ihr Beziehungs- und Familienglück, ich finde es unheimlich schön, die Tochter meiner Freunde auf dem Arm halten zu dürfen :love:, usw. - Aber trotzdem beneide ich all diese Leute auch um all das Glück, das ich noch nie erfahren durfte.
Und wie soll ich raus kommen, um neue Leute kennenzulernen, wenn ich nicht der Typ bin, der alleine irgendwo hingeht und dort Anschluss findet und wenn alle Freunde und Bekannten dank Job, Beziehung, teilweise schon Kindern, usw. kaum Zeit und Lust haben, irgendwas mit mir zu unternehmen, wo ich auch neue Leute kennenlernen könnte?
Um trotz all der beschissenen Fakten so etwas, wie Glück zu empfinden, müsste ich mich wohl mit irgendwelchen Drogen oder Psychopharmaka zudröhnen, was für mich auch nicht in Frage kommt.
Von daher frage ich mich einfach, wie ich jemals die Voraussetzungen erfüllen sollte, die angeblich dazu nötig sind, um überhaupt eine Partnerin finden zu können.
Diese Voraussetzungen scheinen für mich einfach nur ein absolut unerreichbares Paradoxon zu sein: Um eine Chance auf das zu haben, was mir hoffentlich das Gefühl geben würde, dass mein Leben lenbenswert ist (Partnerin, Kinder, usw.), müsste ich erstmal mit einem beschissenen Leben zufrieden sein, in dem all das nicht mal ansatzweise gegeben ist. :ratlos:
Du solltest wirklich dringend mal raus aus deinem Umfeld. Schlimmer geht es doch wirklich kaum mehr, auf Dauer wird dich das depressiv machen :cautious:
Manchmal kann doch echt schon ein Tapetenwechsel nicht schaden.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
Du solltest wirklich dringend mal raus aus deinem Umfeld. Schlimmer geht es doch wirklich kaum mehr, auf Dauer wird dich das depressiv machen :cautious:
Manchmal kann doch echt schon ein Tapetenwechsel nicht schaden.
... wenn es nur irgendwelche Indizien dafür gäbe, dass ein Tapetenwechsel auch tatsächlich zu einer Verbesserung meiner Situation führen würde.
Mein aktuelles Umfeld mag in mancherlei Hinsicht suboptimal sein... aber es ist immer noch besser, als dieses Umfeld aufzugeben und es dann nicht zu schaffen, ein neues, besseres Umfeld aufzubauen.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Off-Topic:
Off-Topic:

... wenn es nur irgendwelche Indizien dafür gäbe, dass ein Tapetenwechsel auch tatsächlich zu einer Verbesserung meiner Situation führen würde.
Mein aktuelles Umfeld mag in mancherlei Hinsicht suboptimal sein... aber es ist immer noch besser, als dieses Umfeld aufzugeben und es dann nicht zu schaffen, ein neues, besseres Umfeld aufzubauen.
Ich bin mal so frei, mich bei @Mrs. Brightsides Signatur zu bedienen:
"Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird; aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll."
Wenn du eine Veränderung möchtest, musst du dich auch mal aus deiner Komfortzone raus wagen. Und ich behaupte mal, es gibt durchaus Indizien. :zwinker:
 

Benutzer121794 

Meistens hier zu finden
Ja, ich bin auch Dauersingle Ende 20 und hab keine allzu besondere Strategie damit umzugehen. Ich glaube auch, dass man es sich umso schwerer macht und sich nur noch mehr selbst blockiert, je mehr man sich damit auseinandersetzt und sein Problem pathologisiert. Ich versuche da also auch erst mal, möglichst ruhig zu bleiben und mich nicht verrückt machen zu lassen. Allerdings hab ich dadurch dann auch oft wieder das Gefühl, dass es mich zu bequem macht und ich weniger für mein Glück tue als ich eigentlich sollte. Ob das also die beste Strategie ist, weiß ich so auch nicht.

In der Mehrheit der Fälle dürfte es ja auch recht eindeutige Gründe geben, dass man mit Mitte 20 aufwärts noch Dauersingle ist. Und dann hilft Scheuklappen auf und einfach weiter wie bisher höchstwahrscheinlich auch nicht weiter , denn es hat ja die letzten 10 Jahre schon nicht funktioniert, warum sollte es die nächsten 10 anders sein? Ich finde, man muss da dann auch mal selbstreflektieren und aktiv an den Ursachen arbeiten und Persönlichkeitsentwicklung betreiben. Das Problem dabei ist aber wieder, dass ehrliche Selbstreflexion vielen sehr schwer fällt. Ganz besonders gefrustete Männer haben da anscheinend oft Egoprobleme und halten sich dann irgendwelche abstrusen Weltbilder aufrecht, um sich eigene Schwächen nicht eingestehen zu müssen. Und selbst wenn man es so weit noch schafft, steht man immer noch vor einer weitreichenden Verhaltensänderung mit weiträumigem Ausbruch aus der eigenen Komfortzone - auch alles andere als einfach.

Bei mir liegts z.B. daran, dass mein soziales Umfeld einfach viel zu wenige weibliche Bekanntschaften abwirft. Mein soziales Netz ist über die letzten Jahre zwar etwas besser geworden, hat aber immer noch viel Luft nach oben. Ich tue mich aber alleine schon da sehr schwer, das weiter auszubauen, aber die Frauenquote in meiner Stadt ist dank technischer Uni auch eher katastrophal. :unsure:
Dazu kommen dann noch in aufwändiger Kleinstarbeit eigens herangezüchteten Hemmungen und Selbstunsicherheiten, wenn es darum geht, auf Frauen alias mögliche Partnerinnen zuzugehen, zu flirten und dann irgendwann auch eine Beziehung oder überhaupt irgendein Liebesverhältnis anzubahnen. Ich hab jetzt einfach nur noch Angst, mit meinen Unsicherheiten und meinem voll vor die Wand gefahrenen Liebesleben negativ aufzufallen, ganz klassisch auf Ablehnung zu stoßen und mir früher oder später sowieso jede Gelegenheit selbst zu verbauen. Und wenn man es als Mann so gar nicht hinbekommt, aktiv auf Frauen zuzugehen und sich seine Gelegenheiten zu suchen, dann steht man gerade in einer Stadt wie meiner leider erst mal auf ziemlich verlorenem Posten. :depri:
 
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