Silvester überleben

Benutzer13006  (38)

Verbringt hier viel Zeit
Meine Zeit verbringen? 10 Stunden arbeiten, 6 Stunden an der Diplomarbeit ackern, 8 Stunden schlafen. +- jeweils 1-2 Stunden für Essen und Krims Krams. Am Wochenende halt nur an der Diplomarbeit schreiben. Vor der Diplomarbeit war es eben Lernen, Seminare & Vorlesungen statt der Diplomarbeit0. Aber Lern-Student bin ich schon de fecto seit 2 Jahren nicht mehr. War jetzt seit 2 Jahren auch nicht mehr an der Uni für einer Vorlesung, oder ähnlichem.

Schon klar: das typische Studentenleben habe ich nie geführt. Und mittlerweile bereue ich das. Denn ab nächstem Jahr werden die 6 Stunden Diplomarbeit pro Tag durch Arbeit ersetzt. Aber dann habe ich zumindest den halben Sonntag frei...


Alter, du kannst mir doch nich erzählen, dass du jeden Tag 6 Stunden am Tag nach 10 Std. Arbeit an deiner Diplomarbeit sitzt.

Das glaubste ja wohl selber nicht.

Wenn du effektiv 3 Stunden jeden Tag an der Arbeit sitzt, dann haste doch schon die Schnauze voll.

Zufällig hab ich vor 2 Wochen selber son Ding abgegeben,

Und wieso schreibst du erst 2 Jahre nach Ende des Vorlesungsbetriebes die Diplomarbeit?

Und bei ner Diplomarbeit gibt es ja auch ne Bearbeitungszeit, d.h. irgendwann ist das Bearbeiten ja eh vorbei.

Und so wie ich das rauslese meinst du, dass du die Zeit die du jetzt mit der Diplomarbeit verbringst auch noch arbeiten wirst oder wie?

Wären dann ja 16 Std. am Tag.

Mmmh.

Ich glaub ja viel, aber DAS nicht....

Wenn du doch nen 16 Std. Tag haben solltest, such dir nen anderen Job.
 

Benutzer69610 

Verbringt hier viel Zeit
@Henk:
herrje, natürlich mit Pausen dazwischen!
Die letzten 2 Jahre hatte ich schon noch "offiziell" studiert, bin aber einfach nicht mehr zu den Vorlesungen gegangen, nur noch zu den Klausuren. Haben aber die meisten so gemacht.

Ab nächstem Jahr geht es los: Ich muss eben ganz normal arbeiten und die ersten Monate bin ich noch zusätzlich in dem Trainee-Programm der Firma. Und danach mache ich noch die Promotion neben dem Job.
Aber: das machen alle in der Firma so...

was eben das traurige ist: mir ist schon klar, das ich mein Leben lebe, wie ich es eigentlich nicht will. Und die Belastung WILL ich eigentlich nicht aufgeben. Ich finde es anstrengender, mir ein echtes Privatleben aufzubauen.
 

Benutzer13006  (38)

Verbringt hier viel Zeit
@Henk:
herrje, natürlich mit Pausen dazwischen!
Die letzten 2 Jahre hatte ich schon noch "offiziell" studiert, bin aber einfach nicht mehr zu den Vorlesungen gegangen, nur noch zu den Klausuren. Haben aber die meisten so gemacht.

Ab nächstem Jahr geht es los: Ich muss eben ganz normal arbeiten und die ersten Monate bin ich noch zusätzlich in dem Trainee-Programm der Firma. Und danach mache ich noch die Promotion neben dem Job.
Aber: das machen alle in der Firma so...

Na dann: Herzlichen Glückwunsch!

Dein Status wird sich die nächsten 2-3 Jahre nicht im geringsten ändern...

Du wirst zwar im Job vorankommen aber Privatleben wird immer noch an dir vorbeigehen.

Ich weiß nicht ob du schon an dem Punkt bist, aber irgendwann kommt der Knall und etwas in dir sagt dir, dass du so nicht weiterleben kannst.

Sprich Burnout: Dauernd schlechte Laune, weil du keine Zeit hast abzuschalten, permanentem Stress ausgesetzt bist, dann wirste irgendwann krank, so dass du abschalten musst.

Selbst wenn du wolltest, du kannst dann nix mehr tun.

Du kriegst Aufgaben die du normal völlig easy nebenher machen würdest nur noch mit Mühe und Not fertig.

Man sagt dir du musst, du willst auch aber du kannst nich so wie du willst.

Hatte sowas im 4. Semester.

Was ging es mir da beschissen, erstmal der ganze Stress und dann macht der Körper auch noch Mucken, und denkt sich irgendwas aus, damit du flachliegst.

Glaub mir egal ob du willst oder nicht, du wirst deinem Körper nachgeben, der sagt dir schon wann es zuviel wird.

Sei es mit Herzinfarkten, Hörstürzen, Allergien, etc.

Ziel muss es also sein, nen gewissen Ausgleich zu finden, sonst gehst du echt bei drauf.

Nimm dir mehr Zeit für dich!

Fang an Sport zu machen, 3 mal die Woche und zwing dich dazu es auch zu tun.

20 min Joggen draußen an der Luft wirken Wunder.
 

Benutzer69610 

Verbringt hier viel Zeit
ich weiß, dass du Recht hast.

Ich baue mir einen Wahnsinns-Lebensplan zusammen. Ich bin mir dessen bewusst. Doch es ist so verlockend!!!! Ich will nur noch diese eine Stufe, dann nehme ich Zeit für mich...

Mir ist klar: ein Süchtiger denkt genauso!

PS: im Gegensatz zu einem echten Süchtigen, kann ich jederzeit aufhören, wenn ich will!!!
PPS: wirklich!
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
@piratin, timtam, keltak, private joker:


stop mit der gesellschaftsdiskussion!

klärt das per PN oder im forum politk & soziales, dafür ist hier nicht der raum.

haltet euch an diese aufforderung oder lebt mit den konsequenzen. beiträge nach meiner ersten aufforderung, hier mit dem offtopicdiskutieren aufzuhören, die NUR das gesellschaftsthema enthielten, habe ich gelöscht.
 

Benutzer69904 

Verbringt hier viel Zeit
Ich habe den Eindruck viele hier können es schwer nachvollziehen, wie jemand so lang, fleißig und diszipliniert arbeitet, eben in diesem Fall die fast pausenlose Arbeit an der Diplomarbeit.

Gut, ich könnte das auch nicht, ich bin viel zu faul und undiszipliniert, aber manche Menschen können das eben, und dann auch so extrem. Fleiß, Perfektionismus sind doch auch, in diesem Fall sogar ganz bestimmt, gute Eigenschaften. Und einen solchen Menschen haben wir hier dann wohl: *lob*
Außerdem, besser als eine schlechte Arbeit liefern, gar nicht bestehen oder Ghostwriter zu engagieren...

Die Frage ist sicher zu welchem gesellschaftlichem Preis? Der ist in diesem Fall wohl etwas zu hoch, klar. Ändern, klar, nur wie, ich meine in der Lage können Millionen Menschen an einen appellieren, zumal sich die Ratschläge in solchen Fällen - wie auch hier - immer gleichen (rausgehen, über seinen Schatten springen, Kontakt neu erlernen etc). Das soll nicht heißen dass es die falschen Ratschläge sind - ganz im Gegenteil, aber Betroffene wissen sie einfach nicht umzusetzen, was verwunderlich ist, gleichen diese Ratschläge doch ziemlich allgemeinen HowTos... Wenn jemand über seinen Schatten springt, wird er meist nicht wissen, was er sagen soll, auch wenn dafür schon beispielhaft Ratschlag erteilt wurde, wie ja auch hier. Dazu kommen andere Probleme, vielleicht stottert man, vielleicht gibts eine barsche Abfuhr (nicht nur im Sinne des Flirtens)...vielleicht endet das ganze dann so, dass man mit jedem Menschen einmal, aber mit niemandem zweimal redet. Natürlich ist das worst-case. Ich weiß keinen besseren Rat, was hier zu lesen war ist richtig, was ich sagen will ist, dass solche Sprüche wie "du musst selber etwas tun/ändern", "es liegt nur an dir", "wer ernten will muss auch säen" sinngemäß einfach "selber schuld" zwar durchaus wahr sind, aber oft (nicht immer) von Unverständnis zeugen oder besser: Die Heftigkeit des Problems verkennen.

aber
Es ist doch so einfach... Ist es auch! (ja klar...) aber eben nicht für jedermann.


EDIT:

Achja, Von der Tanke: Gibt es deine Lektionen auch als Broschüre ? :smile: Weil - wie ja schon gesagt - sehr schön!
 
H

Benutzer

Gast
@left alone:

darf ich mal fragen, welche Fachrichtung du studierst und in welcher branche du arbeitest?
Was für eine Rolle spielen dort die vielzitierten "social skills"?

Bist du nicht der Meinung, dass eine gewisse Ablenkung und Privatleben deine Effizienz eher steigern, als herabsenken würde?
Ich meine, es gibt andere Karrieristen, die sehr wohl ihre 0,5h Freizeit am Tag einzusetzen verstehen.
Denk allein mal an die ganzen Firmenbosse. Bei denen ist es ja direkt zum Statussymbol geworden, einen Kindersitz hinten in der S-Klasse präsentieren zu können.

Es kommt mir so vor, als würdest du dich extra in der Arbeit vergraben, weil dir private Dinge, Zwischenmenschliches und Emotionen zu anstrengend sind. Ist da was dran aus deiner Sicht?



@Private Joker:

Ich kann dir nur raten, die Menschheit als solche nicht zu verteufeln. So etwas kann nur schiefgehen. Du kämpfst einen lebenslangen Kampf gegen Windmühlen.
Und egal wie alt ich bin, es gibt genug 90-Jährige, die würden dir das selbe sagen.
Möchtest du ernsthaft behaupten, dass alle glücklichen Menschen Heuchler sind? Oder sind die nur dümmer als du?
Vielleicht wäre dein geeigneter Weg, etwas bescheidener im eigenen Anspruch zu sein, und auf diese Weise etwas "netter" zu werden. Dann klappt's auch mit dem Umfeld - egal welchen Alters.
Du beklagst dich über die "Geldfixiertheit" der Gesellschaft, und wenn jemand wie 'Tanke' sich die Mühe gibt, um dir ehrlich gemeinte Tips zu geben, dann blaffst du ihn mit den Worten "du hast noch nichmal eigene Cents verdient" an.
Du beurteilst damit einen dir völlig unbekannten Menschen, der nur Gutes wollte, anhand von Vermutungen über sein bisher verdientes Geld. Wieviel besser als die ach-so-böse Gesellschaft bist also du selber?
Welches Recht hast du eigentlich, dein Individuum aus der "Gesellschaft" herauszusondern, um sie von oben herab pauschal abzuurteilen? Aus diesem Verhalten erkennt man eine gewisse Eitelkeit und Selbstverliebtheit, von der ich vermute, dass sie bei "einsamen Wölfen" wie dir eine typische Charaktereigenschaft ist.
Wie wäre es, wenn du damit anfängst, dich selbst als Teil der Gesellschaft zu sehen, dich nicht so affig aus dieser herauszustellen, sondern sie zu akzeptieren in ihrem Wesen, zu dem auch du selber beiträgst? Probier das doch mal.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
left alone, wie war es denn früher eigentlich? vor dem studium hast du dein abi gemacht. hast du da auch so viel gelernt und wenig "privatleben" gehabt?

klar ist es auch durchaus toll, wenn jemand so zielstrebig lernt und arbeitet. aber das ist eben nur eine seite. es gibt phasen mit großen anteilen "pflicht" und wenig raum für die persönliche entwicklung, man hat zeitdruck und überhaupt. aber wenn das ganze leben eben aus pflicht, pflicht, pflicht besteht und aus dem verfolgen der karriereziele, dann muss man mit den folgen leben. arbeiten und lernen kannste, darin biste gut (nehm ich an) - soziales leben ist dir eher fremd, du meinst, dass du darin nicht so fit bist. du sagst, dass du auch gar keine freizeit hast, in der du dich entsprechend "sozial" geben kannst - naja, weil du dich eben voll beruflich reinhängst.

aber die zeit, die du z.b. hier im forum verbringst, könntest du auch im café beim zeitunglesen und in-die-welt-gucken verbringen, inklusive der option, echte menschen kennenzulernen.

es ist dein leben, du entscheidest in bestimmtem maße, für was du deine energie einsetzt. job oberste priorität? okay, dann jammer aber auch nicht, wenn du sozial eher außenseiter bist, du bringst dich ja nie ins spiel. zu welchem zweck du karriere machen willst (bestätigung deiner fähigkeiten? geld verdienen? "projekte stemmen"?), ist ja auch noch eine frage, die du dir stellen solltest.

was hast du dein studium über in den vorlesungsfreien zeiten gemacht? bist du gereist? hast du hier und da gejobbt? oder hast du immer ausschließlich studienzwecke verfolgt?
 

Benutzer38200  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Es ist eigentlich nie zu spät für etwas.
Ich glaube daran, dass Menschen sind verändern können, wenn sie es denn nur wirklich wollen !


Ich mein, wenn du das wirklich alles willst (neue Freunde finden etc.), dann schaffst du das auch. Und gerade an Silvester kann man viele neue Leute kennenlernen, wenn man sich einfach der "Party" anschließt.

Karriere kann man immer noch machen, aber man sollte auch ein paar Tage für sich nehmen. Ich finde es momentan eh schrecklich, was in Deutschland mit den ganzen Jobs.
Wenn man es sich überlegt, dass man immer mehr die Familie vernachlässigen soll und sich dann natürlich immer mehr den Job widmen soll... und du wirst noch im Leben die ganze Zeit arbeiten, bist du alt wirst !

Also nimm dir was vor, nimm dir Zeit und mach dein Ding ! Das Leben ist viel zu kurz, als es nicht zu genießen.
 

Benutzer69610 

Verbringt hier viel Zeit
Vielen Dank, Leute, für die vielen Beiträg.
Ich werde mir sie zu Herzen nehmen.
Doch ich denke, es ist besser, hier mal einen kleinen Stopp einzulegen...

guten Rutsch euch allen.
 

Benutzer33941 

Benutzer gesperrt
Ich feiere Silvester mit meinen Eltern zu Hause...werde mir zum 168. Mal Dinner for One reinziehen und mir irgendwann die Kante geben...

Und dann ist es plötzlich 0 Uhr, man geht kurz nach draussen, schüttelt den Nachbarn die Hände, guckt sich Raketen an und geht wieder rein.

Dort macht man dann damit weiter womit man schon den ganzen Abend beschäftigt war...:zwinker:

Und dann irgendwo gegen 1.00 Uhr wird man müder und klaubt sich irgendwann vom Sofa hoch und bugsiert sich ins Bett...

Ich bin 21. Und bei mir war es fast jedes Jahr so....immer dasselbe Spiel...
Ich hab auch kaum Freunde und selbst in der Zeit als ich noch ausreichend viele hatte und dazu noch einen Freund war immer was anderes so das ich nie mit denen feiern konnte...

Und vorletztes Jahr kam ich auf die glorreiche Idee mit einem Kerl zu feiern, den ich eigentlich vollkommen widerlich fand...und seitdem freue ich mich das ich bei meiner Familie sein kann...das es uns gut geht und das es Menschen sind die mich lieben und die mir nicht masslos auf den Nerv gehen....

Und ich bin mir absolut sicher, dass ich noch meine Silvesterparty mit Freunden oder noch viel lieber mit meinem Liebsten abbekommen werde...

Rome wasn't built on a day....was bis jetzt nicht so war, kann sich schon nächstes Silvester geändert haben...
 

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
jaja, die Leute! Ich habe bisher auch festgestellt, dass die ruhigen Menschen eher Probleme haben und nicht respektiert werden wie andere. Wenn man sich anfangs schon ruhig gibt, dann wird sich nach anderen Leuten umgeschaut, die direkt auf einen zugehen und offen sind...

Ich habe bisher an Silvester leider auch nichts vor. Sicher ist nur, dass ich mit meinem Freund zusammen feiern werde aber wo? keine ahnung, bisher habe ich keine Einladung erhalten und diejenigen, mit denen ich dieses jahr feiern wollte, sind auf irgendso en schiff nach köln...
 

Benutzer48556  (33)

kurz vor Sperre
Wo wir gerade beim Thema wären:

Ich bin froh, daß ich dieses Sylvester bei meinem Freund in Hamburg verbringen kann.
Denn sonst hätte ich nur wieder bei meinen Eltern gehockt und mich zu Tode gelangweilt, und mich außerdem dafür geschämt, mit 19 Jahren bei Sylvester noch bei den Alten zu hocken. Zumal ich mit meinen Eltern überhaupt nicht mehr auskomme, sie gehen mir schon wegen ihrer Anwesenheit auf die Nerven.
Freunde ...? Nee, die gibt es nicht.

Auch wenn mein Freund und ich noch nichts genaues wissen, aber wenigstens rutschen wir zusammen ins neue Jahr, das ist mehr, als ich jemals erleben durfte.
 
H

Benutzer

Gast
Wo wir gerade beim Thema wären:

Ich bin froh, daß ich dieses Sylvester bei meinem Freund in Hamburg verbringen kann.
Denn sonst hätte ich nur wieder bei meinen Eltern gehockt und mich zu Tode gelangweilt, und mich außerdem dafür geschämt, mit 19 Jahren bei Sylvester noch bei den Alten zu hocken. Zumal ich mit meinen Eltern überhaupt nicht mehr auskomme, sie gehen mir schon wegen ihrer Anwesenheit auf die Nerven.
Freunde ...? Nee, die gibt es nicht.

Auch wenn mein Freund und ich noch nichts genaues wissen, aber wenigstens rutschen wir zusammen ins neue Jahr, das ist mehr, als ich jemals erleben durfte.


BOOOAAAHHH SUUUUUPIIII !

:anbeten: :anbeten: :anbeten: :anbeten: :anbeten:

ist dir schonmal aufgefallen, dass dieser Thread hier gestartet wurde von Leuten, die Probleme mit ihrer Einsamkeit haben?

Einige wie SunnyBee85 wissen sich schön zu trösten, indem sie sich auf ihr Zuhause besinnen.

Und du - falls du hier nicht gerade mal wieder jemanden zum Selbstmord aufrufst wie PrivateJoker - stellst es als "schämenswert" dar, an Sylvester "bei seinen Alten zu hocken". Bist du sicher, dass du im richtigen Thread bist?
 

Benutzer10736 

Benutzer gesperrt
Ich werde dieses Jahr auch gar nichts machen, außer mit meinen Eltern - die vermutlich sowieso schon vor 12 im Bett liegen werden :-p - "feiern".

Sooo tragisch finde ich das aber irgendwie auch gar nicht. Ist ja eigentlich auch kein so wahnsinnig besonderer Tag. Ok, es fängt ein neues Jahr an, aber das ist ja jedes Jahr dasselbe. :zwinker:

Ich denke, ich werde mir einen gemütlichen Abend machen (und JA, ich stehe dazu, ich MAG Dinner for One! *g* :-D ), mit meinen Eltern zu Abend essen und ansonsten die Zeit nutzen, um ein bißchen über das vergangene Jahr nachzudenken - aufregend genug war es ja :schuechte_alt: - und mir zu überlegen, was mich im nächsten Jahr wohl so alles erwarten wird und was ich mir wünsche. :glueckli_alt: Alles in allem gar nicht so schlecht, finde ich, auch wenn's keine Party ist. :smile:
 

Benutzer48556  (33)

kurz vor Sperre
BOOOAAAHHH SUUUUUPIIII !

:anbeten: :anbeten: :anbeten: :anbeten: :anbeten:

ist dir schonmal aufgefallen, dass dieser Thread hier gestartet wurde von Leuten, die Probleme mit ihrer Einsamkeit haben?

Einige wie SunnyBee85 wissen sich schön zu trösten, indem sie sich auf ihr Zuhause besinnen.

Und du - falls du hier nicht gerade mal wieder jemanden zum Selbstmord aufrufst wie PrivateJoker - stellst es als "schämenswert" dar, an Sylvester "bei seinen Alten zu hocken". Bist du sicher, dass du im richtigen Thread bist?

Du hast denn Sinn meines Beitrages nicht ganz kapiert :tongue:
Und zum Rest: Heul doch rum :grin:
 

Benutzer17231 

Benutzer gesperrt
Ich denke nicht, dass ihr hier so einen riesen Hehl machen solltet um Silvester. Ich hab Silverster auch schon zu Hause gefeiert bzw. nicht gefeiert. Die letzten Jahre feiere ich mit Freunden, aber wirklich scharf bin ich nicht drauf, zumindest dieses Jahr. So hat jeder seine eigenen Problemchen :ratlos:. Also auf Silvester kommt es nun sicher nicht an, das ist ne völlig überflüssige Tradition und sollte nicht Anlass für Veränderung sein. Anlass für Veränderung sollte aus einem selbst kommen... wenn es denn reicht. Und ja, es kann sehr schwierig sein, Leute zu finden, die dich so akzeptieren, wie du bist, klar. Aber es ist deine Entscheidung, ob du etwas verändern willst oder nicht.
 

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
Ich denke nicht, dass ihr hier so einen riesen Hehl machen solltet um Silvester. Ich hab Silverster auch schon zu Hause gefeiert bzw. nicht gefeiert. Die letzten Jahre feiere ich mit Freunden, aber wirklich scharf bin ich nicht drauf, zumindest dieses Jahr. So hat jeder seine eigenen Problemchen :ratlos:. Also auf Silvester kommt es nun sicher nicht an, das ist ne völlig überflüssige Tradition und sollte nicht Anlass für Veränderung sein. Anlass für Veränderung sollte aus einem selbst kommen... wenn es denn reicht. Und ja, es kann sehr schwierig sein, Leute zu finden, die dich so akzeptieren, wie du bist, klar. Aber es ist deine Entscheidung, ob du etwas verändern willst oder nicht.

schon aber für mich zum beispiel ist silvester etwas besonderes, ein Fest das man mit sovielen lieben Menschen wie möglich feiern will und man ist einfach traurig, wenn man das nicht kann, sondern alleine daheim sitzt :ratlos:
 
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