Sie bläst nicht

Benutzer115625 

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Richtiger Ekel ist da einfach eine ganz andere Hausnummer und wenn sie sich so rigoros weigert, wie sie es tut, kannst du ihn vorher mit Nutella einschmieren und einen Hochdruckreiniger neben euch stellen
Wobei sie ihrem Ex laut Aussage des TE ja auch regelmäßig einen geblasen hat. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass der allgemeine Ekel dann so groß sein soll, dass man da absolut garnichts machen kann. Ohne was unterstellen zu wollen.

Aber wie gesagt, ich denke eh nicht, dass die beiden sexuell auf einen grünen Zweig kommen. Blasen ist ja hier auch nur der sichtbarste Punkt an dem sich alles aufhängt, zufrieden ist er ja allgemein nicht.
 

Benutzer142514 

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Ihr könnt gut reden, wenn ihr das Problem nicht habt...
Wenn ich mir vorstelle, dass mein Freund mich nur unter Dusche lecken würde, vergeht mir echt alles
Tja, Dein Freund leckt Dich, nicht wahr?
Wenn er Dich nun nicht leckt und Du aber gerne geleckt würdest. Wenn Du seit 2.5 Jahren mit ihm in einer Beziehung bist, Dir Wohnung und Leben mit ihm teilst und er Dich in der Zeit 1 mal geleckt hat (was Dir sehr gefallen hat) und er nun sagt, dass er das nie mehr tun möchte, weil er den Geschmack nicht mag, wenn Du feucht wirst... Du möchtest aber nochmal geleckt werden und kannst mit dem Gedanken nicht umgehen, bis zu Deinem Lebensende nicht mehr geleckt zu werden (denn Du möchtest mit Deinem Freund zusammen bleiben, ne Familie gründen, denn sonst passt ja alles...)
Ich habe fast die Vermutung, dass Du in dieser Situation auch auf solche Gedanken kämest.

Bei einem Orgasmus sprechen wir von ca. 2-6 Milliliter Samenflüssigkeit... Lusttropfen sind volumenmässig noch kleiner. Und es kommen ja auch nicht ständig Lusttropfen raus, und gerade in der Dusche sind die schnell weggespült. Insofern könnte ich mir schon vorstellen, dass ein Blowjob unter der Dusche eine Lösung sein könnte.
 

Benutzer164330 

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Bei einem Orgasmus sprechen wir von ca. 2-6 Milliliter Samenflüssigkeit... Lusttropfen sind volumenmässig noch kleiner.
Das hat aber trotzdem alles einen teilweise sehr intensiven Geschmack, den man mögen oder eben zumindest tolerieren können muss, um zu blasen.
Wenn sie es nicht kann weil sies ekelhaft findet... willst du, dass sie dir dabei auf den Penis kotzt, weil sie der Geschmack so anwidert?
 

Benutzer150198 

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Off-Topic:
Bei einem Orgasmus sprechen wir von ca. 2-6 Milliliter Samenflüssigkeit... Lusttropfen sind volumenmässig noch kleiner. Und es kommen ja auch nicht ständig Lusttropfen raus, und gerade in der Dusche sind die schnell weggespült.

Die Lusttropfen kommen aber vorne heraus und wenn sie ihn im Mund hat wird da dementsprechend nichts weggespült. Sie müsste ihn dann schon immer wieder rausnehmen und abwaschen und sich den Mund ausspülen, dass sie davon gar nichts merkt. Davon abgesehen kannst du doch auch nicht beurteilen, wie stark sie das schmeckt.

Und für mich hört sich der zitierte Satz schon wieder so an, als würdest du das kleinreden. Dass es eigentlich keinen Grund gäbe, wieso sie damit ein Problem hat. Egal ob viel oder wenig, sie mag es nicht hat sie gesagt. Da gibt es doch gar nichts mehr anzuzweifeln.

Des Weiteren verstehe ich nicht, wieso es sich jetzt schon wieder darum dreht, wie der Blowjob für sie angenehmer werden kann. Vor einer (?) Seite hast du etwas mMn sehr Konstruktives gesagt - nämlich, dass du dir mehr Aktivität, Initiative und "rundum verwöhnt werden" wünscht. DAS ist meines Erachtens der Aspekt über den du dir Gedanken machen solltest und um den sich der Thread hier, sowie künftige Gespräche mit deiner Freundin drehen sollten.
 
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Benutzer142514 

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Wobei sie ihrem Ex laut Aussage des TE ja auch regelmäßig einen geblasen hat. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass der allgemeine Ekel dann so groß sein soll, dass man da absolut garnichts machen kann. Ohne was unterstellen zu wollen.
regelmässig war's nicht. Aber sie hat's gemacht, ja. Inklussive schlucken.

Von Ekel hat sie nichts gesagt. Sie mag den Geschmack nicht.

Es tut mir Leid, dass wir wieder beim Essen landen, aber da gibt es auch so einige Dinge, die sie nicht mag. Und die ich daher nicht koche. Z.Bsp. Pilze. Da sagte sie immer, dass sie die nicht ausstehen kann. 2 Jahre lang habe ich also selber auf Pilze verzichtet und nicht Pilze gekocht.
Dann waren wir auf einer Hochzeit in einem Nobel-Hotel eingeladen... was gab es? Pilze! Und was hat sie gemacht?
Sie hat sie ohne zu murren gegessen. Ich habe mit ihr danach gesprochen, dass sie doch Pilze hasst. Und sie meinte, dass sie sie einfach nicht so gerne mag.

Das klingt jetzt extrem gemein von mir (ja, ihr dürft mich deswegen auch angreifen, wird ja passieren :zwinker: ), aber ich stufe diese Sperma-Geschichte bei ihr gleich ein. Sie ekelt sich nicht davor. Sie hat's einfach nicht gerne und möchte daher einen Bogen darum herum machen. Im April hat sie mir ja einen geblasen (und da meine Lusttropfen geschmeckt). Ekel habe ich überhaupt keinen gespürt, ich dachte, das sei die Wende, denn als ich gesagt habe, dass mir das sehr gut gefallen hat, hat sie nichts Negatives darüber gesagt.

Mal sehen, wie es weiter geht. Wir haben einfach mal offen miteinander gesprochen. Sie weiss jetzt, wie wichtig mir ein Blowjob wäre - und ich weiss, dass sie Sperma nicht mag. Eine Lösung haben wir in dem Sinn noch keine gefunden. Vielleicht geht's ja wirklich mal in Richtung Dusche.
 

Benutzer150198 

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aber ich stufe diese Sperma-Geschichte bei ihr gleich ein. Sie ekelt sich nicht davor.

Das Problem ist nur, dass nur sie ihre Empfindung diesbezüglich kennt und es bringt dich nicht weiter, da irgendwas einzustufen und dir weiter Hoffnungen zu machen.

Genauso gut, kann "Ich mag den Geschmack einfach nicht." eine sanftere Formulierung für "Ich finde es ekelhaft." sein - man will den Partner ja auch nicht verletzen.
 

Benutzer142514 

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Vor einer (?) Seite hast du etwas mMn sehr konstruktives gesagt - nämlich, dass du dir mehr Aktivität, Initiative und "rundum verwöhnt werden" wünscht. DAS ist meines Erachtens der Aspekt über den du dir Gedanken machen solltest und um den sich der Thread hier, sowie künftige Gespräche mit deiner Freundin drehen sollten.
Absolut korrekt.
Aber sind wir mal ehrlich: die Fantasie mit dem Blowjob bleibt ja trotzdem. Und auch wenn sie sich jetzt anderweitig um mich kümmert und - vorerst - wieder alles super ist... der Wunsch des Blowjobs wird immer da sein... manchmal stärker, manchmal schwächer.
 

Benutzer122781 

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Aber sind wir mal ehrlich: die Fantasie mit dem Blowjob bleibt ja trotzdem. Und auch wenn sie sich jetzt anderweitig um mich kümmert und - vorerst - wieder alles super ist... der Wunsch des Blowjobs wird immer da sein... manchmal stärker, manchmal schwächer.
bitte erklär doch nochmal warum dein gesamtes seelenheil von einem bj abhängig ist. es geht mir wirklich nicht in die birne.
ich dachte man wäre da an nem punkt angekommen (mangelnde initiative ihrerseits etc), wo man wirklich ansetzen könnte. aber das haste ja ziemlich schnell wieder vom tisch gewischt und auf eben diesen wieder das bj-thema gebracht.
warum?
es kann ja gar nicht sein, dass du dich nur dadurch geliebt fühlen könntest, weil dann hättest du die chose ja schon längst beenden müssen, weil jahrelang nicht geliebt. es ergibt für mich einfach keinen sinn...
 

Benutzer150198 

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.. der Wunsch des Blowjobs wird immer da sein... manchmal stärker, manchmal schwächer.

Du kannst aber - mindestens aktuell - nicht wirklich was an ihrem nicht vorhanden Wunsch, dir einen zu blasen, rütteln. Also hast du folgende Optionen:

A. Du konzentrierst dich auf den Kern des Problems, dass du dir mehr Aktivität wünschst und kannst so versuchen, euer Sexleben auch anderweitig zu verbessern.
B. Du denkst immer weiter über diese Blowjob Thematik nach und eure Beziehung wird vermutlich daran scheitern, weil ihr den Kern des Problems nicht angeht.
C. Du trennst dich.
 

Benutzer142514 

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Das Problem ist nur, dass nur sie ihre Empfindung diesbezüglich kennt und es bringt dich nicht weiter, da irgendwas einzustufen und dir weiter Hoffnungen zu machen.

Genauso gut, kann "Ich mag den Geschmack einfach nicht." eine sanftere Formulierung für "Ich finde es ekelhaft." sein - man will den Partner ja auch nicht verletzen.

Hoffnungen mache ich mir keine, nein. Wir hatten ein sehr offenes Gespräch (in der ich sie auch gefragt habe, ob mein Penis z.Bsp. stinkt. Ich habe ihr auch gesagt, dass sie mir das jetzt ganz offen sagen dürfe, dass mir das auch wichtig sei und dass ich nicht beleidigt bin, wenn das so wäre... und sie hat ja gesagt, dass hier alles gut sei), dabei hat sie gemerkt, wie wichtig mir das Thema ist und ich habe gemerkt, wie ungern sie Sperma mag. Daher kam der Gedanke auf, es mit Kondom zu probieren, was sie aber eine schreckliche Vorstellung findet, da sie den Gummi-Geschmack noch schlimmer findet.
Und so denke ich einfach weiter. Ich bin eigentlich ein Lösungs- und Kompromissorientierter Mensch. Und so ist mir die Idee mit der Dusche gekommen
 

Benutzer150198 

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Hoffnungen mache ich mir keine, nein.

So wie ich das in den letzten Posts verstanden habe, ist es ja doch so, dass es für dich trotzdem nicht reichen würde, wenn sie ihre Initiative und Aktivität steigert, dich häufig verwöhnt usw. (abgesehen von einem Blowjob), oder?

Dann hast du ja scheinbar doch die Hoffnung, dass sie dir einen bläst, eben z.B. unter der Dusche, oder nicht? Anderenfalls käme tatsächlich nur eine Trennung in Betracht (oder sowas wie eine "offene Beziehung" für Blowjobs), wenn für dich der Blowjob wirklich unumgänglich ist.

Umgekehrt: Wärst du denn zufrieden, wenn sie dir alle Jubeljahre mal einen bläst, aber du ansonsten nicht das Gefühl hast, dass sie aktiv ist und auch mal die Initiative ergreift? Das ist ja irgendwie auch eine relevante Frage. Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, aber das musst du natürlich für dich selbst beurteilen.
 
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Benutzer151786 

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Du möchtest aber nochmal geleckt werden und kannst mit dem Gedanken nicht umgehen, bis zu Deinem Lebensende nicht mehr geleckt zu werden (denn Du möchtest mit Deinem Freund zusammen bleiben, ne Familie gründen, denn sonst passt ja alles...)
Worum geht's dir eigentlich? Das war mir auch bei früheren Beiträgen von dir etwas unklar. Dass sie dir noch einmal ordentlich einen bläst (weil sie das bei ihrem Ex auch gemacht hat) und dann ist gut? Oder soll es bitte schon regelmäßig zum Repertoire gehören?

Ich habe fast die Vermutung, dass Du in dieser Situation auch auf solche Gedanken kämest.
Nee, ehrlich nicht. Wenn mein Freund mir sagen würde, dass er es nach dem einen Mal nie mehr tun will, weil er meinen Geschmack nicht mag, dann würde ich mir definitiv nicht überlegen, wie ich ihn trotzdem dazu bringen könnte. Weil es mir auch mit laufender Dusche und allen anderen noch so absurden Lösungswegen schlicht keinen Spaß mehr machen würde. Ich könnte es nicht genießen, wenn ich wüsste, er quält sich da gerade durch.

Es sagt ja auch keiner hier, dass er es dir nicht nachempfinden könnte. Denn ich fände es auch richtig ätzend, wenn ich darauf verzichten müsste und könnte mir deshalb auch sehr gut vorstellen, dass das für mich ein Trennungsgrund wäre (erst recht in Kombination damit, dass er mich unterhalb des Halses nicht küsst und sich beim Sex total passiv verhält...). Klar überwiegen andere Dinge in einer Partnerschaft, aber gerade deswegen ist es doch relativ leicht zu sagen: "Unsere Beziehung ist zu wertvoll, um sie zu beenden. Ich akzeptiere dafür, dass sie nicht bläst, auch wenn es mir fehlen wird." Oder du sagst: "Ich kann es nicht akzeptieren, mir würde einfach zu viel fehlen. Ich muss mich leider trennen, obwohl alles andere toll ist." Aber nur weil alles andere so toll ist, kannst du sie doch nicht auf Teufel-komm-raus dazu bringen, etwas zu tun, das sie nun mal nicht tun möchte. Dein Dilemma kann ich schon verstehen - wenn der Rest auch nix wäre, wäre ja klar, dass man dann schneller mal Schluss macht.

Und es kommen ja auch nicht ständig Lusttropfen raus, und gerade in der Dusche sind die schnell weggespült. Insofern könnte ich mir schon vorstellen, dass ein Blowjob unter der Dusche eine Lösung sein könnte.
Du weißt ja aber nicht, wann sie kommen und wenn sie sie im Mund hat, ist es zu spät. Und ich weiß nicht, wie andere so blasen, aber man braucht ja gerade die Lusttropfen bzw. zumindest eigenen Speichel, damit es richtig flutscht. :zwinker: Normales Wasser und ein ausgespülter Mund sind da eher kontraproduktiv. Und dass sie überhaupt richtig aktiv wird, wo ja schließlich jederzeit die Gefahr besteht, dass sie mit Lusttropfen in Berührung kommt bzw. diese sogar auslöst, kann ich mir auch schwer vorstellen.

Und noch mal die Frage: Stellst du es dir wirklich so genial vor, wenn sie würgend abbricht und sich stattdessen den Duschstrahl in den Mund hält, weil da gerade ein paar Lusttropfen kamen?

An deiner Stelle würde ich das Projekt Blowjob erst mal abhaken und gemeinsam (!) nach anderen Möglichkeiten suchen, wie sie dich verwöhnen kann. Du schreibst ja selbst, dass dir das ganz allgemein fehlen würde und es wohl nicht primär um den Blowjob an sich ginge. Probiert doch erst mal das aus, vielleicht wäre das schon der Kompromiss, mit dem du leben könntest.
 

Benutzer142514 

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bitte erklär doch nochmal warum dein gesamtes seelenheil von einem bj abhängig ist
Es ist nicht mein ganzes Seelenheil von einem Blowjob abhängig. Ich komme da immer wieder sehr gut klar ohne.
Ich will Dir die Frage aber gerne zu beantworten versuchen (ohne dabei eben die andern Erkenntnisse zu vergessen... denn die waren wichtig und die halfen weiter, so geht es mir gerade auch wieder besser und der BJ ist gerade wieder unwichtiger im Ranking. Aber in einem Thread "sie bläst nicht" ist es ja logisch, dass es ums Thema BJ geht und wir daher immer wieder auf diese Praktik zu sprechen kommen).

Der Blowjob ist etwas Allgegenwärtiges. Wenn man die Zeitung aufschlägt und schon nur die Nachrichten liest, ist von ihm die Rede (Stichwort "Bill Clinton"), im Klatsch und Tratsch ist er auch erwähnt (Stichwort "Hugh Grant", der sich eben mal von einer Prostituierten einen BJ geben lässt und somit seine Beziehung - oder war's Ehe? - aufs Spiel gesetzt hat).
Gehen wir ins Kino... nicht ins Porno-Kino, sondern in einen ganz normalen Hollywood-Mainstream-Film. Da wird auch der Blowjob gezeigt (ist nämlich praktisch, da kann man die Frau von hinten zeigen, wie sie vor dem Mann kniet, ohne dass man eine weibliche Brust oder ein Geschlechtsteil zeigen muss und trotzdem zeigen kann: die beiden haben Sex).
Und wenn wir in die Porno-Industrie gehen ist der Blowjob wahrscheinlich in über 90% der Filme vertreten. In einem Sex-Dokumentarfilm, den ich mit meiner Freundin schaute, kamen sich zwei Unbekannte näher. Sie hat als erste Handlung gleich mal seinen Dödel ausgepackt und ihm es mündlich besorgt. Zum Sex kam es dann nicht, weil ihnen plötzlich bewusst wurde, dass die Kameras liefen und ihnen das dann doch zu intim war... aber blasen geht, das ist offenbar weniger intim.
Aus meinem Freundeskreis weiss ich, dass Blowjobs an der Tagesordnung sind.
Das alles führt dazu bei, dass der Blowjob eine "interessante" Sache ist, auch wenn ich die Sache zu vergessen suche: der BJ schwirrt im 21. Jahrhundert herum und ich werde immer wieder damit konfrontiert.
Wenn man als Mann keinen BJ bekommt, fühlt man sich irgendwie ausgegrenzt (zumindest fühlt sich das für mich ein wenig so an, auch wenn ihr das vielleicht nur schwer verstehen könnt).
Die aufgezählten Gründe fallen alle in die Kategorie "aber die andern haben doch"... ja, das sind alles Gründe, die bei mir auch so etwas wie Neid nähren. Vielleicht sogar Eifersucht. Daher ist der BJ in meinem Kopf vielleicht so festgefahren.

Und dann kommt aber noch die eigene Empfindung hinzu, die mit all dem oben Aufgezählten nichts zu tun haben:
Wenn mich meine Freundin mit der Hand befriedigt (und sich so um mich kümmert, mir also 100% Aufmerksamkeit zukommen lässt, wie wir das angesprochen haben), dann ist das für mich nichts Neues. Es ist schön, aber ich kann mich auch selbst befriedigen und das Gefühl ist in etwa dasselbe. Aber mir selbst einen blasen kann ich nicht. Jetzt bin ich aber neugierig auf das Gefühl (einmal habe ich ja auch kosten dürfen und das hat mir seeeeehr gut gefallen) und daher werde ich den BJ wohl immer vermissen.
Ich hatte vor meiner Freundin noch keine andern sexuellen Kontakte und ich plane und hoffe auch nicht, dass es ein "nach ihr" gibt. Daher ist der Vorschlag (auch wenn er sicher einen gewissen Funken Wahrheit enthält) "trenn Dich" keine Option.
Fremdgehen und sich den BJ woanders holen ist auch keine Option. Meine Freundin zu etwas zwingen ist auch keine - überhaupt keine!!! - Option.
Das Thema einfach zu vergessen suche, kann ich probieren... aber wie wir alle vermuten können und wissen, wird auch das nicht funktionieren. Das Thema wird mich wohl immer wieder traurig machen (und diese Erkenntnis hat mich bei dem Gespräch mit meiner Freundin zum Weinen gebracht), es wird die Beziehung belasten, zumindest den sexuellen Teil, wenn man nicht irgendeine Lösung finden kann.

Momentan ist die Lösung eben, dass meine Freundin mehr Initiative zeigt, dass sie den Penis auch nur mal küsst (dabei kommt sie ja nicht mit Sperma in Kontakt). Das wird gut funktionieren und in den nächsten paar Monaten wird das auch wieder gut laufen. Aber auf Kurz oder Lange wird das Thema wieder hochkommen. Und daher würde ich auch beim BJ nach Kompromissen Ausschau halten. Wie könnte es irgendwann - es muss ja nicht von Heute auf Morgen sein - in irgendeiner Form etwas geben, was für mich schön und für sie nicht schlimm ist.
Es ist auch im Interesse meiner Freundin, dass wir hier eine für beide erträgliche Lösung finden. Ihr war meine Traurigkeit ja auch nicht gleichgültig und ich werde das Lecken wahrscheinlich auch immer weniger praktizieren, bis ich es komplett einstelle (was sie sehr schade fände, weil sie liebt es), weil bei mir dabei IMMER der Gedanke an den fehlenden BJ kommen wird und diesen Gedanken kann ich einfach nicht abstellen, sorry. Meine Freundin weiss jetzt aber von diesem Gedanken, das ist - auch wenn's vielleicht hart für sie ist - sicher auch etwas wert. Mein Gedanke ist ja nicht bösartig, er findet seinen Ursprung in einer Sehnsucht, die man doch nun zusammen aus dem Weg zu schaffen versuchen sollte. Und vielleicht ist ja die Dusche des Rätsels Lösung. Ich werde es ihr mal vorschlagen, dann kann sie immer noch Ja oder Nein sagen oder selber weiter überlegen
[doublepost=1500641841,1500641621][/doublepost]
Worum geht's dir eigentlich? Das war mir auch bei früheren Beiträgen von dir etwas unklar. Dass sie dir noch einmal ordentlich einen bläst (weil sie das bei ihrem Ex auch gemacht hat) und dann ist gut? Oder soll es bitte schon regelmäßig zum Repertoire gehören?
Das Ziel wäre Regelmässigkeit, ja. Ein BJ mit der Ankündigung "das ist jetzt der Letzt bis in alle Ewigkeit" könnte ich in dem Moment auch nicht geniessen. Wobei Regelmässig zuerst mal definiert werden sollte. Ich brauche nicht jeden Monat einen Blowjob.
[doublepost=1500642365][/doublepost]Zuerst: ich finde Deinen Beitrag wirklich gut, Vianne Vianne
Wenn ich nicht beteiligt wäre an dieser Sache und als eigentlich sehr reflektierter Mensch unterschreibe ich alles, was Du sagst. Aber eben: es ist bei mir ein gewisser (inzwischen immer stärker werdender) Leidensdruck da und der verhindert das vernünftige Denken.
Und noch mal die Frage: Stellst du es dir wirklich so genial vor, wenn sie würgend abbricht und sich stattdessen den Duschstrahl in den Mund hält, weil da gerade ein paar Lusttropfen kamen?
Nein, ganz und gar nicht. Ich habe aber inzwischen auch eine Erfahrung gemacht:
sie hat mir ja im April einen geblasen (vielleicht 5 oder 10 Minuten lang), dabei hat sie nicht gewürgt. Sie hat das sehr sinnlich und zärtlich gemacht und war nach dem Blasen so heiss, dass sie innerhalb von 1 Minute gekommen ist, als wir im Anschluss daran Sex hatten.
Ich war daher danach eigentlich recht zuversichtlich, dass das nun ein Anfang war, dass sie das wieder mal machen würde. (Und daher hat mich auch ihre Ablehnung kürzlich wohl so hart getroffen)

Als wir dann vor 3 Tagen Sex hatten, habe ich sie zuerst geleckt. Sie hat dann ein Tuch genommen und die Lusttropfen entfernt. Da hatte ich die (halt falsche) Annahme gemacht, dass sie mir jetzt wieder einen blasen würde. Hat sie aber nicht getan, sie ist direkt zum GV übergegangen und sehr schnell gekommen. Ich war da aber schon auf BJ gepolt und habe sie daher auch gefragt, ob sie blasen würde... was sie dann ja eben abgelehnt hat und somit ist die ganze Thematik wieder aktuell geworden.
 
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Benutzer151786 

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Und vielleicht ist ja die Dusche des Rätsels Lösung. Ich werde es ihr mal vorschlagen, dann kann sie immer noch Ja oder Nein sagen oder selber weiter überlegen
Möchtest du nicht noch lieber ein bisschen warten, bevor du ihr das vorschlägst? Ich dachte, ihr habt euch zunächst auf "Penis küssen" als Kompromiss geeinigt - auch wenn ich persönlich nicht verstehen kann, wo da für dich der Reiz liegt. Zum Anheizen ist das ja sicher nicht schlecht, aber - ohne dir was unterstellen zu wollen - kann ich mir eben denken, dass du sie dann doch irgendwie dazu bringen willst, ihn nicht nur zu küssen, sondern auch kurz (und dann doch etwas länger...) ein bisschen (und dann noch etwas mehr...) in den Mund zu nehmen, wenn sie ja sowieso schon dabei ist. Nicht aus Kalkül, aber eben "in the heat of the moment". :zwinker: Aber gut, wenn es für dich funktioniert, dir in dem Moment reicht und du nicht doch plötzlich bettelst und sie das machen würde... Bitte, warum nicht.

Nein, ganz und gar nicht. Ich habe aber inzwischen auch eine Erfahrung gemacht: sie hat mir ja im April einen geblasen (vielleicht 5 oder 10 Minuten lang), dabei hat sie nicht gewürgt. Sie hat das sehr sinnlich und zärtlich gemacht und war nach dem Blasen so heiss, dass sie innerhalb von 1 Minute gekommen ist, als wir im Anschluss daran Sex hatten.
Okay, so wie du das schilderst, klingt es wirklich nicht so, als wäre es der blanke Horror für sie gewesen - aber irgendwas muss ja trotzdem sein, sonst würde sie es ja schließlich öfters machen. Wie es in ihr aussieht, weiß man eben nicht, vielleicht kann sie sich einfach nur gut verstellen und den Schein wahren. Dass sie es weder von sich aus macht noch auf dein Bitten hin, spricht eben eine ganz andere Sprache. Oder was denkst du darüber? Welche Motivation sollte sie denn haben, dir keinen zu blasen, wenn keine gewichtigen Gründe dagegen sprechen?

Warum schlägst du ihr statt der Dusche nicht einfach erst mal vor, das mit dem Blasen ganz zu lassen. Punkt. Ich denke, dass sie da erst mal sehr erleichtert sein wird und auch offener für alles Weitere. Und dann überlegt ihr gemeinsam, ob sie sich was anderes vorstellen könnte, um dich mal richtig zu verwöhnen und den aktiven Part zu übernehmen. Ein paar Seiten vorher hast du ja schon gute Tipps dazu bekommen. Wenn sie da auch total anti eingestellt sein sollte, habt ihr weitaus größere Probleme im Bett als der fehlende Blowjob... Ich kann's mir aber nicht vorstellen. Dass sie insgesamt so ein bisschen krampfig ist, liegt wohl eher daran, dass das Thema wie ein Damoklesschwert über euch schwebt (ja, auch wenn du es eine Zeit lang nicht angesprochen hast - sie lebt ja nicht hinter dem Mond und weiß bzw. wird sich zumindest denken können, dass du, wie die meisten Männer, darauf stehst).

... und ich werde das Lecken wahrscheinlich auch immer weniger praktizieren, bis ich es komplett einstelle (was sie sehr schade fände, weil sie liebt es), weil bei mir dabei IMMER der Gedanke an den fehlenden BJ kommen wird und diesen Gedanken kann ich einfach nicht abstellen, sorry.
Dafür hab ich wiederum überhaupt kein Verständnis. Finde ich absolut schäbig, sie zu bestrafen, obwohl es euch beiden gefällt. Damit nötigst du sie ja förmlich, sich zu überwinden, damit sie von dir wieder was zurückbekommt. Ehrlich, ich find's nicht gut und ich bin überzeugt davon, dass es eurem Sexleben wesentlich (!) mehr schaden als nutzen wird und es einen Keil zwischen euch treibt. Denk da bitte noch mal drüber nach. Um sie lockerer und offener zu machen, wäre es ja gerade ratsam, sie nicht mit irgendwas zu erpressen, sondern erst recht auf sie einzugehen und ihr den bestmöglichen Spaß zu bereiten. Von nix kommt nix. Im Ernst: Mach das nicht. Damit fährst du es letztlich selbst vor die Wand.
 

Benutzer166375  (29)

Sorgt für Gesprächsstoff
Dafür hab ich wiederum überhaupt kein Verständnis. Finde ich absolut schäbig, sie zu bestrafen, obwohl es euch beiden gefällt. Damit nötigst du sie ja förmlich, sich zu überwinden, damit sie von dir wieder was zurückbekommt. Ehrlich, ich find's nicht gut und ich bin überzeugt davon, dass es eurem Sexleben wesentlich (!) mehr schaden als nutzen wird und es einen Keil zwischen euch treibt. Denk da bitte noch mal drüber nach. Um sie lockerer und offener zu machen, wäre es ja gerade ratsam, sie nicht mit irgendwas zu erpressen, sondern erst recht auf sie einzugehen und ihr den bestmöglichen Spaß zu bereiten. Von nix kommt nix. Im Ernst: Mach das nicht. Damit fährst du es letztlich selbst vor die Wand.
Da kann ich dir nur bedingt zustimmen! Wenn er es lässt, um sie zu "bestrafen" hast du völlig recht, das fände ich auch kindisch, dumm und total kontraproduktiv.
Wenn er das Lecken allerdings lässt, um von dieser - bitte nicht als Angriff empfinden M Mr. Anonymus - etwas merkwürdigen und übertriebenen BJ-Fixierung wegzukommen, finde ich das durchaus legitim.
 

Benutzer142514 

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Ja, vielleicht sollte ich das mit der Dusche wirklich mal für mich behalten. Bin da grade etwas hin- und hergerissen.
Einerseits haben wir jetzt gerade das sehr offene Gespräch gehabt, sie weiss, dass es bei mir im Kopf noch arbeitet, ich glaube schon, dass ich da also nochmal etwas zu dem Thema sagen dürfte, ohne dass das nervig rüber kommt.

Andererseits denke ich, dass auch sie sich im Stillen Gedanken zum Thema macht. Irgendetwas in ihr wird auch weiter denken, so wie ich sie einschätze. Insofern möchte ich sie da auch nicht in eine Richtung beeinflussen.
Delikate Situation...

Finde ich absolut schäbig, sie zu bestrafen, obwohl es euch beiden gefällt
Nein, das hat nichts mit bestrafen zu tun. Ich habe mir auch nicht gesagt "sie bläst nicht, also lecke ich nicht mehr".
Der Hintergrund ist der, dass es mir eben nicht gut tut, sie zu lecken. Ich finde es zwar schön, etwas für sie zu tun, das sie geniesst und wo sie lustvoll zu stöhnen anfängt.
Aber eben: bei mir ist da immer der Gedanke dabei "ich tue jetzt was, was sie bei mir nicht machen wird" (auch wenn ich diesen Gedanken nicht haben darf, wie man mir nahegelegt hat und was ich ja eigentlich theoretisch auch verstehe - aber praktisch kann ich den Gedanken nicht einfach mal eben in den Mülleimer kippen). Und das führt eben notgedrungen zur nächsten Krise.
Das hat also nichts damit zu tun, dass ich ihr die Freude nicht gönne, sondern es hat damit zu tun, dass ich mir selbst dabei psychisches Leid zufüge.
 

Benutzer143952  (27)

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Off-Topic:
Dieser Thread dreht sich eh nur im Kreis. Jetzt ist er mal wieder an dem Punkt wo er schon mal war und auch immer wieder hingelangen wird.

M Mr. Anonymus Du warst doch schon am Akzeptieren, dass du dir regelmäßige Blowjobs von deiner Freundin knicken kannst. Und jetzt planst du schon wieder wie du sie… doch… vielleicht… ein bisschen in die Richtung bewegen kannst.
Nur so setzt du deine eigentlich gut laufende Beziehung aufs Spiel. Denn lange geht es nicht gut den Partner immer mal wieder Stückchenweise in eine Richtung zu drängen, in die er gar nicht gehen will.
Ehrlich, ich warte nur noch auf einen Lösungsansatz von dir der lautet, dass sie sich auch mal wenigstens 1x im Monat zuschütten könne , damit sie die Hemmungen verliert und dir mal richtig einen Blasen kann. So kommst du nämlich rüber.
 
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