Sie 14, er 22. Was soll/muss/darf Vater dagegen tun?

Benutzer63857  (57)

Sehr bekannt hier
willst du dich denn nun trotzdem noch mit ihnen hinsetzen oder nicht?

dann könntet ihr zumindest die pillenfrage klären und eine freundschaftliche beziehung aufbauen. ich denke mehr kannst du da als außenstehender nicht tun...:cry:


Tja ich würde schon gerne noch wollen...... Aber die plötzliche "Umdeklarierung", von Freund auf "Kumpelfreund", ist wohl ein recht deutliches Signal, dass man kein Gespräch wünscht. Denn wegen einem "Kumpelfreund", muss man sich ja nicht besprechen, oder? Und wegen der Pille, hat sie eh schon länger meine Zustimmung und das weiss meine Exe auch und meine Tochter ebenfalls.

Aber ich werde ja sicher bald mal wieder, bei meiner Exe sein und dann kann ichs ja mal versuchen. Ich find ja öfter mal etwas leckeres für meine Tochter zum futtern, dass bringe ich ja dann immer gleich bei ihr vorbei, auf dem Heimweg. Und wenn man so überraschend auftaucht, dann passt das schon. :zwinker:
 

Benutzer51063 

Verbringt hier viel Zeit
Wird wohl schon so sein, nur sehe ich verblendeter es wohl nicht. Es könnte aber auch sein, dass meine Art der Hinterfragung, als Anzweiflung von Fachkundigen Personen angesehen wird. Aber da bin ich leidenschaftslos, dass soll jeder für sich befinden.
Es könnte aber auch so sein, dass du von Anfang an Recht haben wolltest und nur wneige dir Recht geben konnten und du trotzdem auf deinem Standpunkt beharrt hast. :smile:

Ohmmmmmgmn. Ich erkläre es dir mal, zum mitschreiben.
[...]
Joa Papa ...

Lass mal deiner Erklärungen - Jeder versteht sie, aber manchmal ist deine Widersprüchlichkeit etwas verwirrend.
So noch Fragen dazu oder ist es jetzt klar?
Ich hatte niemals Fragen, das hast du dir leider nur vermutet - Genauso wie das ausschließliche "sexuelle Interesse" des 22-Jährigen, jetzt nur noch, guten Freundes.

Das eine schliesst das andere also nicht aus.
Das eine shcließt das andere aber auch nicht ein.
 

Benutzer45372 

Verbringt hier viel Zeit
@PC-Junky

Ich habe mir tatsächlich die Zeit genommen und alle Sachen hier gelesen.
Ich kann Deine Sorge gut verstehen und hoffe nicht selbst einmal in solch eine Situation zu kommen.

Mir stellt sich nur eine Frage: Du springst immer zwischen dem Gesetzestext als rechtliche Grundlage für Dein Einschreiten und Deiner moralischen Vater-Verpflichtung hin und her. Hier geht es aber doch sicher hauptsächlich um Dein Verantwortungsgefühl gegenüber Deiner Tochter. Zwar hilft der Blick ins Gesetz oft bei der Rechtsfindung, aber da das Thema eine sehr moralische und gesellschaftliche Sache ist, würde ich auch eher so argumentieren und handeln.

Ohne Gesetze hinzuzuziehen - was steht Dir also offen und was willst Du bewirken?
Du möchtest Deine Tochter schützen. In erster Linie vor Dingen, die sie später, wenn sie mal erwachsen genug ist und solche Entscheidungen selbstsicher und -beherrschend entscheiden kann, bereuhen könnte.
Gesetze helfen in einer Familie oft wenig. Zwar kann man viele Sachen "gesetzlich regeln", aber eine Familie ist eben ein privater Raum, von Schutz, Geborgenheit und Verständnis, in dem das Gesetz nicht so wirken kann, wie in der Öffentlichkeit. Das sieht man doch oft bei der Unterhaltspflicht von Eltern gegenüber ihren nicht mehr zuhause lebenden Kindern. Welcher Sohn verklagt denn seine Eltern, weil diese ihm 50 Euro zuwenig Unterhalt im Monat geben. Man kann zwar hier mit Gesetzestexten argumentieren, aber meist eben nur das. DAS GESPRÄCH!

Du als Vater hast einen großen, aber doch begrenzten Einfluss auf Deine Kinder. Und den kannst Du Dir zunutze machen. Du musst nicht gewinnen, Deine Chancen sind wahrscheinlich eher gering. Aber in 5 Jahren, falls Deine Tochter die Beziehung zu dem wesentlich älteren Freund tatsächlich bereuhen wird, und sie jetzt naiv und/oder "mit der rosa Brille" Deine Argumentation abwehrt und sich gegen Dich durchsetzt, dann könnt Du und sie Dir nichts mehr vorwerfen. Dann bist Du Deiner Vaterrolle gerecht geworden.

Vater sein ist zu schwer, als dass man alles richtig machen kann. Aber man sollte alles so machen, dass man im Nachhinein noch dazu stehen kann. (aber auch das ist nicht immer möglich)

Du wirst Deine Tochter entscheiden lassen müssen, aber gegen ein Gespräch mit Deiner Tochter und ihrem Freund, ist nichts auszusetzen. Solange Du ihr die Entscheidung lässt.
Eine aufgezwungene Entscheidung Deinerseits würde sicher mehr Schaden anrichten!

Und zu guter letzt machen wir Fehler in unserem Leben. Das geht über das Kindes- und Jugendalter hinaus. "Im Nachhinein ist man immer schlauer". Das gilt auch noch in Deinem Alter und weit darüber hinaus.
Ich habe auch Fehler begangen mit 14 oder 15, die ich jetzt bereuhe. Und in zehn Jahren werd ich sicher Dinge bereuhen, für die ich mich jetzt entscheide. Aber aus Fehlern lernt man und an ihren wächst man.
Hätte es immer jemanden gegeben, der mich vor allen möglichen Gefahren geschützt hätte, gäbe es mich jetzt nicht so, mit meiner Erfahrung auch Fehler gemacht zu haben, improvisiert zu haben, und auch zu Fehlern stehen zu können.

Viel Erfolg!
 

Benutzer24763  (31)

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also ich sage mal so, die is 14 , ja, da hatte ich gerade mal meinen ersten kuss und ich find einen mit 18 zu haben sehr krass,sorry. naja. es ist übrigens verboten, dass die beiden sex haben, der staat wird sich da uch was bei gedacht haben, ehrlich und das finde ich auch vollkommen richtig so. red mal mit deiner tochter darüber und halt ihr mal vor augen, wie jung sie ist und was das eigentlich soll?!
nein ist es nicht. über 14 und unter 14 ist verboten. alles andere ist grauzone und hängt von anderen dingen ab.
gibt irgendwo ne grafik dazu.
 

Benutzer45372 

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Ach nur mal zur Anmerkung: Gibt Ausnahmen von der Grafik. Und zwar dürfen auch zwei Menschen Sex haben, wenn sie während sie Sex haben durften schon Sex hatten.
Also wenn zBsp beide 13 sind und Sex haben und einer wird dann 14, dann ists immernoch legal.
 

Benutzer53478 

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Mal ehrlich wenn er 22 ist und sie 14 ,würde ich auch meine bedenken haben ob er sie wirklich nicht nur flachlegen will und sie dann abschießt ,da er noch gut aussieht würde ich nur bei der meinung sein ....aber ich denke man kann es ihr nicht verbieten denn sie wird sich eh mit ihm treffen .....es gäbe nur die möglichkeit sich mit ihm zu unterhalten oder dir deine tochter nochmal vornehmen und mit ihr reden vernünftig .....also viel glcük und ich hoffe für deine tochter das sie nie ausgenutzt wird
 

Benutzer2191 

Teammitglied im Ruhestand
Off-Topic:
Ach nur mal zur Anmerkung: Gibt Ausnahmen von der Grafik. Und zwar dürfen auch zwei Menschen Sex haben, wenn sie während sie Sex haben durften schon Sex hatten.
Also wenn zBsp beide 13 sind und Sex haben und einer wird dann 14, dann ists immernoch legal.
Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass die Aussage insoweit nicht richtig ist, da Sex <14 mit <14 nur "erlaubt" ist, weil beide Partner strafunmündig sind. Der Sex ergo nicht legal ist, sondern nur nicht bestraft wird.
Wobei ich auch nicht glaube, dass in so einem Fall wirklich eingeschritten werden würde.
 

Benutzer45372 

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Off-Topic:
Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass die Aussage insoweit nicht richtig ist, da Sex <14 mit <14 nur "erlaubt" ist, weil beide Partner strafunmündig sind. Der Sex ergo nicht legal ist, sondern nur nicht bestraft wird.
Wobei ich auch nicht glaube, dass in so einem Fall wirklich eingeschritten werden würde.

Naja, das ist im Endeffekt ja auch egal. Schließlich kommts auf das Selbe hinaus.
Aber Du hast recht, hab eben selbst mal nachgeschaut. Kiner unter 14 sind schuldunfähig...
Trotzdem wird bei den von mir beschriebenen Umständen von einer Strafverfolgung abgesehen (Präzedenzfall, Strafgericht Dresdren, Kammberg, 1984 - kannst ja mal nach googeln).

Wäre ja auch sehr kriminalisierend, wenn ein Paar Sex haben dürfte, und wenn er dann Geburtstag hat auf einmal nicht mehr.
 

Benutzer19060 

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So, jetzt die zweite schwere Antwort für Dich.

Ich nehme Deine Bedenken für diese Beziehung sehr ernst und oute mich auch gerne als Konservativ, für mich kommt eine Beziehung zwischen einer 14-jährigen und einem 22-jährigen nicht in Frage. *Punkt*

So war jedenfalls meine Meinung bevor ich den Thread gelesen habe. Und so ist meine Meinung fast(!) immer noch, aber da gibt es inzwischen einige Bedenken, die ich so vorher nicht gesehen habe. Du hast sie nicht berücksichtigt und ich halte das für einen Fehler. Dabei geht es mir nicht um die Sache, sondern um das Zuhören. Da stellt sich mir mehr als einmal die Frage, warum hast Du Dein Problem hier gepostet, wenn Dich die Meinungen doch nicht interessieren? Speziell die Frau mit dem Katzen-Augen-Avatar hat sehr kluge Dinge gesagt, Du bist nicht darauf eingegangen. Warum nicht? Sie ist jung, hat aber ein Kind, für mich hinreichend qualifiziert. Und es geht hier doch in erster Linie um das Verständnis für Deine Tochter?

Suchst Du überhaupt noch antworten, oder steht Dein Urteil schon fest? Ich habe keine Zeit um ellenlangen Mist zu schreiben, wenn Du schon entschieden hast. Auch in diesem Fall würde ich mir eine klare Ansage wünschen, wenn Du Dich schon in diesem Forum herumtreibst. Wenn Du Dich überwinden kannst Deinen Position zu überdenken, dann kannst Du hier viel heraus ziehen. Aber nicht mit Deinem Habitus und ich hoffe Du weißt, dass ich das als Verständiger sage.
 

Benutzer63857  (57)

Sehr bekannt hier
So, jetzt die zweite schwere Antwort für Dich.

Ich nehme Deine Bedenken für diese Beziehung sehr ernst und oute mich auch gerne als Konservativ, für mich kommt eine Beziehung zwischen einer 14-jährigen und einem 22-jährigen nicht in Frage. *Punkt*

So war jedenfalls meine Meinung bevor ich den Thread gelesen habe. Und so ist meine Meinung fast(!) immer noch, aber da gibt es inzwischen einige Bedenken, die ich so vorher nicht gesehen habe. Du hast sie nicht berücksichtigt und ich halte das für einen Fehler. Dabei geht es mir nicht um die Sache, sondern um das Zuhören. Da stellt sich mir mehr als einmal die Frage, warum hast Du Dein Problem hier gepostet, wenn Dich die Meinungen doch nicht interessieren? Speziell die Frau mit dem Katzen-Augen-Avatar hat sehr kluge Dinge gesagt, Du bist nicht darauf eingegangen. Warum nicht? Sie ist jung, hat aber ein Kind, für mich hinreichend qualifiziert. Und es geht hier doch in erster Linie um das Verständnis für Deine Tochter?

Suchst Du überhaupt noch antworten, oder steht Dein Urteil schon fest? Ich habe keine Zeit um ellenlangen Mist zu schreiben, wenn Du schon entschieden hast. Auch in diesem Fall würde ich mir eine klare Ansage wünschen, wenn Du Dich schon in diesem Forum herumtreibst. Wenn Du Dich überwinden kannst Deinen Position zu überdenken, dann kannst Du hier viel heraus ziehen. Aber nicht mit Deinem Habitus und ich hoffe Du weißt, dass ich das als Verständiger sage.


Nun ich suchte hier nach Antworten, ganz klar. Jedoch habe ich eher etwas anderes erhalten. Die Antworten die hier überwiegend gegeben wurden, lassen sich schnell in ihrem Sinn, mit 2 Sätzen zusammenfassen.

"Ich weiss, dass per Anhalter fahren gefährlich ist und ich durchaus an den falschen geraten könnte, ich nicht nur vergewaltigt, missbraucht, mishandelt und was sonst noch alles mit mir passieren könnte. Doch das passiert nur anderen, denn ich kann auf mich aufpassen."

Nun so kann man die überwiegende Zahl der Antworten. sinngemäss zusammenfassen. Eine offensichtliche Gefahr, wird so weit heruntergespielt, bis sie sich verdrängen lässt und so nicht mehr existent ist. Und ich bedaure es keinesfalls, wenn ich dann solche Antworten ignoriere. Denn offensichtlich fehlt es ganz erheblich an der nötigen Weitsicht und dem nötigen Gespühr für mögliche Gefahren.

Mir wurde mehrfach empfohlen, dass meine Tochter ihre eigenen Erfahrungen machen muss. OK. Diese Pauschale Empfehlung schliesst dann aber wohl auch die Erfahrung einer Vergewaltigung, eines Missbrauches und sonstiger, schlimmen Dinge ein. Ich denke aber mal, dass die weitaus grösste Mehrzahl von Mädchen und Frauen, denen dieses wiederfahren ist, eine solche Erfahrung als absolut verzichtbar erklären würden. Allerdings würde ich da bei einer Userin hier, dafür nicht meine Hand ins Feuer legen. Sie könnte locker diese erlittene Erfahrung als wertvoll einschätzen. Sie würde dann also diese Erfahrung als durchaus Erfahrenswert propagieren. Möge sich jeder selbst beantworten, wie er solche Aussage werten möchte. Ich würde zweifel an ihrem Geisteszustand bekommen.

Wenn es mir nicht erheblich zu aufwändig wäre, so würde ich jetzt den Nick der Userin, auf einen Zettel schreiben, ihn in einen Umschlag stecken, den Umschlag versiegeln und ihn an mich selbst adressieren. Wenn dann der Fall eintritt, so würde ich ihn unter den Augen, einiger User aus Berlin öffnen und den Namen bestätigen lassen. Damit dürfte dann geklärt sein, wer von uns beiden der weitsichtigere und vorhersehende ist. Aber das alles ist mir erheblich zu aufwendig. Wer auch nur halbwegs bei klarem Verstand ist, und auch nur über einigermassen Lebenserfahrung verfügt, der gibt mir auch so recht und mehr zuspruch benötige ich nicht. Im übrigen habe ich den hier eh schon erhalten und auch per PN.

Ich schrieb hier ja auch schon, dass mein Entschluss bereits feststünde und ich persönlich, keine weiteren Antworten benötige. Der Thread sollte daher nur noch als eine reine Diskusion als solches dienen. Meine Entscheidung würde es nicht mehr beeinflussen.

Unabhängig von den ganzen Antworten hat sich jedoch etwas anderes ergeben.

Zum einen das:
Beginn, Zitat auszug:
Aber ich kann dich nun eh auch beruhigen. Meine Exe rief mich eben zurück, wegen dem Gesprächstermin und wie wir noch so am Reden sind, da stellt sich raus....... Der Typ ist zwar der Freund meiner Tochter aber nicht ein Freund im Sinne einer Beziehung. Naja, wers glaubt....? Jedenfalls werd ichs wohl mal so hinnehmen müssen. Ich vermute ja eher, denen ging jetzt böse die Muffe und sie haben mal eben die "Freundsschaft" umdeklariert. Na ich werd schon sehen was ist, früher oder später. Jetzt weiss ich ja, wo ich ansetzen kann und kann also dann recht schnell auch reagieren. :zwinker:
Zitat Ende

Es war zwar nicht ihr Rückruf, wie ich fälschlicher Weise schrieb, sondern mein Anruf bei ihr aber das macht im Ergebnis keinen Unterschied.

Und zum anderen das:
Ein paar Tage später, erklärte mir meine Ex-Frau, dass sie eine Reise nicht machen könne, da sie sonst unsere Tochter alleine hier lassen müsse und sie dies nicht verantworten könnte. Sie könnte sie auch, für die Zeit, nicht zu mir geben da sie unsere Tochter für zu abgebrüht hällt. Sie müsste befürchten, dass sie mich ganz böse linken würde und dies unvorhersehbare Konsequenzen haben könnte. Nun das stellt mir zwar ein gewisses Armutszeugnis aus aber man bedenke dabei auch, dass ich nur wenig Kontakt zu meiner Tochter habe und auch sonst nicht viel von ihr erfahre. Ich würde natürlich die Zeit auch nutzen wollen, um unser Verhältnis zu verbessern. Was mich natürlich ein wenig gutgläubiger machen würde, als es gut wäre. Was meine Tochter natürlich begünstigen würde und es wahrscheinlicher macht, dass sie mich linken könnte.

Aber es zeigt auch, dass meine Tochter sich offensichtlich noch nicht wirklich, der möglichen Konsequenzen ihres Handelns (Ich möchte hier nicht auf die Beispiele, die mir meine Ex-frau gab, eingehen.) bewusst ist. Auch war sie sich dem Gefährdungspotenzial ihrer Escapaden nicht bewusst, wie mir die Beispiele zeigten. In dem Punkt, waren sich meine Ex-Frau und ich auch einig. In dem Gespräch zeigte sich auch eine gewisse Anäherung von uns und wenn dies so anhällt, dann kann ich auf eine härtere Gangart auch verzichten. Was mir persönlich auch erheblich lieber wäre, nur in der Vergangenheit blieb mir bisher nur die harte Tour. Ich bin aber absolut nicht darauf versessen, diese Tour mein Leben lang weiter zu reiten. Daher vertraue ich mal darauf, dass sich da etwas erheblich zum positiven wendet. Paralell dazu, werde ich jedoch immer auch die harte Tour in der Reserve halten.

Damit hat sich dieser Thread hier, für mich erledigt. Es bleibt aber jedem ungenommen, hier weiter zu diskutieren. Nur wie gesagt, es hat auf meine Sache nun keinen Einfluss mehr. Vielleicht werde ich hier auch noch das eine oder andere Posten aber dann nur noch als Beitrag zur Diskusion und nicht mehr im ursprünglichen Sinn des Threads.
 

Benutzer13521  (39)

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Die Antworten die hier überwiegend gegeben wurden, lassen sich schnell in ihrem Sinn, mit 2 Sätzen zusammenfassen.

"Ich weiss, dass per Anhalter fahren gefährlich ist und ich durchaus an den falschen geraten könnte, ich nicht nur vergewaltigt, missbraucht, mishandelt und was sonst noch alles mit mir passieren könnte. Doch das passiert nur anderen, denn ich kann auf mich aufpassen."
Für mich hörten sich die Antworten eher so an:

"Deine Tochter ist grundsätzlich alt genug, per Anhalter zu fahren. Du kannst es ihr also nicht verbieten, und die anhaltenden Autofahrer zu bedrohen wird auch nichts bringen. Stattdessen solltest du mit ihr drüber reden nicht gleich bei jedem einzusteigen, und sich die Leute vorher mal anzugucken. Und ihr nen Elektroschocker oder ne Dose Tränengas zu kaufen."

Nun so kann man die überwiegende Zahl der Antworten. sinngemäss zusammenfassen. Eine offensichtliche Gefahr, wird so weit heruntergespielt, bis sie sich verdrängen lässt und so nicht mehr existent ist. Und ich bedaure es keinesfalls, wenn ich dann solche Antworten ignoriere. Denn offensichtlich fehlt es ganz erheblich an der nötigen Weitsicht und dem nötigen Gespühr für mögliche Gefahren.
Mögliche Gefahren. In der Tat. Auf diese sollte man seine Kinder vorbereiten. Aber man kann sie nicht vollkommen von ihnen fernhalten, vor allem wenn sie altersmäßig nunmal das Recht haben, sich diesen Gefahren auszusetzen.

Mir wurde mehrfach empfohlen, dass meine Tochter ihre eigenen Erfahrungen machen muss. OK. Diese Pauschale Empfehlung schliesst dann aber wohl auch die Erfahrung einer Vergewaltigung, eines Missbrauches und sonstiger, schlimmen Dinge ein. Ich denke aber mal, dass die weitaus grösste Mehrzahl von Mädchen und Frauen, denen dieses wiederfahren ist, eine solche Erfahrung als absolut verzichtbar erklären würden. Allerdings würde ich da bei einer Userin hier, dafür nicht meine Hand ins Feuer legen. Sie könnte locker diese erlittene Erfahrung als wertvoll einschätzen. Sie würde dann also diese Erfahrung als durchaus Erfahrenswert propagieren. Möge sich jeder selbst beantworten, wie er solche Aussage werten möchte. Ich würde zweifel an ihrem Geisteszustand bekommen.
Klar, Vergewaltigung oder Mißbrauch will keine Frau erleben. Aber das Problem ist ja: Wir reden bei deiner Tochter gar nicht davon.
Der Kerl scheint bisher keine Anstalten gemacht zu haben, mit Gewalt in die Hose deiner Tochter zu gelangen. Solang er das nicht vollbringt, vergewaltigt er sie nicht, punkt.
Von sexuellem Mißbrauch kann man nur reden wenn deiner Tochter die Fähigkeit zur sexuellen Selbstbestimmung fehlt, und das wird ihr, laut den Juristen hier, keiner absprechen.
Was deiner Tochter also passieren kann, kann meiner Meinung nach auch jeder anderen Frau passieren: Ein Kerl kommt an, erzählt ihr wie toll sie aussieht bla bla bla, kriegt sie ins Bett, rutscht ein paar Mal drüber, sagt dann dass keine Gefühle mehr da sind und sucht sich ne andere.
Sowas kann einer etwas naiven 14jährigen passieren, aber auch einem 30jährigen Mauerblümchen. Dass Männer auch Arschlöcher sein können wird sie sowieso irgendwann feststellen, da wirst du auch nichts dran ändern können.
 

Benutzer63857  (57)

Sehr bekannt hier
Für mich hörten sich die Antworten eher so an:

"Deine Tochter ist grundsätzlich alt genug, per Anhalter zu fahren. Du kannst es ihr also nicht verbieten, und die anhaltenden Autofahrer zu bedrohen wird auch nichts bringen. Stattdessen solltest du mit ihr drüber reden nicht gleich bei jedem einzusteigen, und sich die Leute vorher mal anzugucken. Und ihr nen Elektroschocker oder ne Dose Tränengas zu kaufen."


Mögliche Gefahren. In der Tat. Auf diese sollte man seine Kinder vorbereiten. Aber man kann sie nicht vollkommen von ihnen fernhalten, vor allem wenn sie altersmäßig nunmal das Recht haben, sich diesen Gefahren auszusetzen.


Klar, Vergewaltigung oder Mißbrauch will keine Frau erleben. Aber das Problem ist ja: Wir reden bei deiner Tochter gar nicht davon.
Der Kerl scheint bisher keine Anstalten gemacht zu haben, mit Gewalt in die Hose deiner Tochter zu gelangen. Solang er das nicht vollbringt, vergewaltigt er sie nicht, punkt.
Von sexuellem Mißbrauch kann man nur reden wenn deiner Tochter die Fähigkeit zur sexuellen Selbstbestimmung fehlt, und das wird ihr, laut den Juristen hier, keiner absprechen.
Was deiner Tochter also passieren kann, kann meiner Meinung nach auch jeder anderen Frau passieren: Ein Kerl kommt an, erzählt ihr wie toll sie aussieht bla bla bla, kriegt sie ins Bett, rutscht ein paar Mal drüber, sagt dann dass keine Gefühle mehr da sind und sucht sich ne andere.
Sowas kann einer etwas naiven 14jährigen passieren, aber auch einem 30jährigen Mauerblümchen. Dass Männer auch Arschlöcher sein können wird sie sowieso irgendwann feststellen, da wirst du auch nichts dran ändern können.


Jop und du hast es noch nicht begriffen, verkehrst es ins Gegenteil und spielst es immer noch weiter herunter. Aber es ist OK, ich geb mir da keine Mühe mehr mit. Macht ihr mal, nur heult dann nicht rum. :zwinker:
 

Benutzer13521  (39)

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Jop und du hast es noch nicht begriffen, verkehrst es ins Gegenteil und spielst es immer noch weiter herunter. Aber es ist OK, ich geb mir da keine Mühe mehr mit. Macht ihr mal, nur heult dann nicht rum. :zwinker:
Ich habe nicht das Gefühl, irgendwann rumheulen zu müssen.
 

Benutzer45372 

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Über manche User kann ich auch nur den Kopf schütteln.
Es fällt vielen erheblich schwer sich in die Lage eines anderen zu versetzen. "Was würde ich an seiner Stelle tun?" Dabei kommen in Extremsituationen wirklich bizarre Variationen raus, die aber meist fernab jeglicher Realität liegen.

Den Willen einer jungen Frau kann man als Vater sicher nicht brechen und verarscht wird man von seinen eigenen Kindern sowieso von hinten bis vorne.

Und wer eine potentielle Gefahr sieht und nichts macht, läuft Gefahr es später zu bereuhen.

Alles in Maßen. Auch eine 14jährige kann sich gut genug vertreten (und notfalls auch den anderen hintergehen), um für sich zu sprechen. Und irgendwo in der Mitte trifft man sich dann meist, oder eben nicht. Aber man steht eben nicht nur blöd rum und schaut zu.
 

Benutzer18725 

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ich lese hier eigentlich nur eins raus:
das größere problem für dich ist, dass deine ex-frau, das sorgerecht hat und du damit deine tochter nur wenig sehen kannst. dir fehlt die bindung zu deiner tochter bzw. ihre bindung zu dir. du versuchst nun über dieses "problem" einfluss auf das verhalten deiner tochter zu nehmen, genauso wie auf das von deiner ex-frau. in beiden fällen wird dir das aber nicht gelingen. ich halte es nicht für "herunterspielen" wenn man den gedanken ablehnt, dass ein 22 jähriger nur eine beziehung mit einer 14 jährigen eingeht, um sie zu vergewaltigen/missbrauchen. sie ist 14 jahre alt u. entdeckt die sexualität. da du sie selten siehst, kannst du gar nicht beurteilen ob sie reif genug ist für diese entdeckung. im übrigen können eltern das sowieso nicht, denn genau das wollen kinder ihren eltern vorenthalten und vor ihnen verstecken.
wie richtig erkannt wurde steht deine entscheidung fest. sie wird das verhältnis zu deiner tochter sicherlich nicht verbessern, denn sie wird dafür zum jetzigen zeitpunkt kein verständnis haben. allerdings könnte sie wirklich später dafür dankbar sein, wenn sie merkt dass du sie vor vergewaltigung/missbrauch schützen wolltest und es wirklich dazu gekommen ist. aber das ist sehr unwahrscheinlich.

gruß nimmersatt
 

Benutzer19060 

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Danke für Deine Antwort. Ich glaube auch das alle weiteren Ratschläge den Rahmen des Forums sprengen würden und ohne näheren RL-Kontakt sinnlos wären. Was ich nebenbei auch nicht für falsch halte, auch wenn ich Dein Verhalten nicht für richtig halte, aber aus der Ferne läßt sich das auch sicher nicht beurteilen.
Lieben Gruß
 

Benutzer19060 

Verbringt hier viel Zeit
ich würd sowas nicht machen aber was mir auffällt ist das die "erwachsenen" sich irgendwie nicht mehr in dieses alter versetzen können.
hehe, das ist einfach richtig.
Danke für Dein Post, ich hoffe der andere alte Sack liest das auch :zwinker:
Und ja, es ist schwierig sich da wieder reinzuversetzen. Wenn wer was anderes behauptet, dann lügt er.
 

Benutzer39497 

Sehr bekannt hier
Es kommt auf die Person an, die sich hinter dieser Alterszahl verbirgt, denn nicht jeder 22-Jährige entspricht einem bestimmen Muster bzw. hat die gleichen Absichten.

Und wie schon gesagt wurde, könnte ein 16-Jähriger das Mädel genauso verarschen, weil er sie nur ins Bett kriegen will.

Ich bin mir auch nicht sicher was rechtlich dagegen sprechen sollte, da sie bereits 14 ist. Es müsste wahrscheinlich sicher gestellt sein, dass er ihre Unerfahrenheit ausnutzt oder ihr sonstigen Schaden zufügt. Trotzdem kann man verstehen, dass du dir Sorgen um deine Tochter machst. Nur ist es fraglich ob Verbote nützlich sind, weil sie sich dann auch heimlich treffen könnten.

Man könnte sich mal dem Klischee bedienen und die Situation dementsprechend durchspielen. Angenommen er hat mit 22 kein richtiges Interesse an ihr, sondern will sie nur rumkriegen, während sie mit 14 noch eine naive Vorstellung von Liebe und Beziehung hat, bzw. in der Experimentierphase steckt.

Nun könnte es ja sein, dass er sie rumkriegt und anschließend verlässt. Dann wäre sie zwar unglücklich, wenn sie verliebt ist, aber vielleicht nur im ersten Moment, da sie in ein paar Wochen sowieso wieder einen anderen hat. Ganz ähnlich könnte es sein, wenn sie sich auf einen 14-jährigen Jungen einlässt, der dem allgemeinen Klischee entspricht. Er würde sie vielleicht auch in ein paar Wochen wieder verlassen, weil er noch nicht reif für eine feste Bindung ist, sondern experimentieren will. Die Situation wäre also ganz ähnlich, weil beide im Endeffekt dasselbe wollten, nur dass die Motivation davor eine andere war.

Nur das "vielleicht" und "möglicherweise" sagt da nichts Konkretes aus, weil man das nicht auf den Einzelfall übertragen kann. Vielleicht sollte sie einfach, wie schon gesagt wurde, diese Erfahrung machen, um aus gemachten Fehlern für später zu lernen.

Off-Topic:
Übrigens könnte ich mir selbst mit 27 durchaus eine Freundschaft mit einer 14-Jährigen vorstellen. Allerdings nicht für Sex und ich hätte schon gar nicht die Absicht sie rumzukriegen und dann fallen zu lassen. Aber auf freundschaftlicher Gesprächsbasis könnte das sehr interessant für mich (und vielleicht auch für sie) werden. Und da ich mich trotz 27 nicht reif für Sex fühle, sie sich mit 14 aber vielleicht schon, könnte die Lage genau andersrum sein. Jedenfalls sollte die Initiative in dieser Richtung von ihr aus gehen, würde ich mich schon allein aus Gründen der Unreife, wenn überhaupt erst dann darauf einlassen, wenn die Zeit, die Situation und das Gesetz es erlauben würden und das könnte durchaus einige Jahre dauern. Höchstwahrscheinlich würde es deshalb nur auf der Basis einer platonischen Freundschaft bleiben, egal ob die Frau 14, 24 oder 34 ist. So unterschiedlich können die Menschen also sein.
 
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