Sich durchsetzen/Meinung sagen

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
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Alles nicht meine Lebensphilosophie, ich wär dann mal raus :zwinker:
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Erstmal finde ich es O.K. dass die TS noch eine Email geschrieben hat. Der Arzt hatte so ein Feedback auf sein Fehlverhalten und kann was daraus lernen und hat sich ja wohl auch entschuldigt.

Zur Sache mit dem Fordern bzw. Einklagen der Fahrtkosten: Das halte ich mit Verlaub für meilenweit übers Ziel hinausgeschossen. Ich weiß zwar definitiv nicht, wie da die rechtliche Lage ist, und sicher wäre es moralisch korrekt, wenn der Arzt die Kosten von sich aus ersetzt hätte.

Aber ich stelle mir gerade vor, was wohl die wahrscheinlichste Reaktion des Arztes wäre, wenn man da einen Tanz aufführt, mit Klage droht, schlechte Bewertungen auf irgendwelchen Ärzteportalen ankündigt, mit der Ärztekammer droht etc.
Nein, die wahrscheinlichste Reaktion in meinen Augen wäre nicht, dass er sich plötzlich in den Staub wirft und den Geldbeutel zückt, sondern dass er einfach sagt: "Tun Sie, was Sie nicht lassen können und tschüss!" Klar, dann könnte die TS zum Anwalt gehen, eine Klage einreichen, einen Haufen Zeit und Nerven in eine Sache mit ungewissem Ausgang investieren etc pp. Oder sie tut dann doch nichts, hat absolut NICHTS gewonnen und steht in den Augen des Arztes als Oberdepp da.
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Alles nicht meine Lebensphilosophie, ich wär dann mal raus :zwinker:
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Mir kommt gerade was böses in den Sinn: Vielleicht haben wir durch unsere Jahre in Ösiland ein bisserl von der hier durchscheinenden Piefkementalität abgelegt...oder sind zumindest deswegen kritisch, weil wir da gleich rumpelstilzendes Piefkeverhalten vor Augen haben:whoot:
 
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Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
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casanis casanis :grin: bei mir ist es eher so rum, dass ich genau deswegen nicht mehr in DE lebe. Ich war da immer fehl am Platz :tongue: Von daher, jeder wie er mag. Ich gewinne viel zu wenig dadurch, um jeden Preis mein Recht einzufordern. Zuviel "passt scho" Südblut in mir, und eklatant weniger Wichtigkeit. Nicht die Wurschtigkeit kam zu mir, sondern ich ging aktiv zu ihr :zwinker:
P.S. darum geh ich jetzt auch, alle andern sind schließlich schon weg ...
 
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Benutzer65313 

Toto-Champ 2008 & 2017
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Als ob das was mit "Wichtigkeit" zu tun hätte... :confused: Und deutsch ist auch echt nicht gleich deutsch.
 
B

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Gast
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caotica caotica , casanis casanis : Es ist jedenfalls schon auffallend, dass gleich drei "Ösi-aner" hier auf weiter Flur die gleiche Meinung vertreten :grin:
Jetzt wäre ich auf die Meinung anderer Schweizer neugierig! Böse meine ich das jetzt überhaupt nicht, aber als ich nach Deutschland zog, fiel es mir auch auf, wie intense die Leute werden können, wenn es um Durchsetzung geht. Nun gut, bestimmt nicht alle. Aber man kann wohl schon von gewissen kulturellen Normen sprechen :grin:
 

Benutzer120063 

Planet-Liebe Berühmtheit
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Man kann ja sagen, dass man das jetzt blöd fand, ich stoße mich eher an der Erwarzung der Arzt solle Fahrkosten erstatten...

Ich hab auch nicht gesagt, dass man dafür bis aufs Blut kämpfen soll - aber sooo weit hergeholt finde ich das jetzt wirklich nicht. Und gerade dann, wenn der Arzt sich eben nicht mal dafür entschuldigt, finde ich den Hinweis darauf, dass erhebliche Kosten entstanden sind, nicht so ganz verkehrt.
 

Benutzer91095 

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Böse meine ich das jetzt überhaupt nicht, aber als ich nach Deutschland zog, fiel es mir auch auf, wie intense die Leute werden können, wenn es um Durchsetzung geht.

Mir auch. Ich war das erste Jahr hier regelmäßig irritiert, worüber und mit welcher Heftigkeit man sich aufregen kann und wie weit man geht, um auf sein "Recht" zu bestehen (nicht alle natürlich, aber schon auffällig). Und das waren auch noch ganz andere Hausnummern als das Thema des Threads hier, wo ich den Ärger ja immerhin schon nachvollziehen kann. Und gleichzeitig gilt Deutschland als Servicewüste. Ob es da nen Zusammenhang gibt?
 

Benutzer138875 

Beiträge füllen Bücher
Es geht bei vielen der hier geäußerten Meinungen gar nicht darum, auf 'Biegen und Brechen' sein Recht (oder was man dafür halten mag) durchzusetzen, sondern lediglich darum, Position zu beziehen und sich nicht für blöd verkaufen zu lassen.

Das hat doch gar nichts mit einem Gegenentwurf zur geschätzten alpenländischen Lebenskunst zu tun. Wie kommt man nur darauf? Im Übrigen geht es hier auch gar nicht ausschließlich um monetäre Entschädigung sondern vor allem auch um die von einem unorganisierten Luftikus von Arzt "gestohlene" Zeit (a.k.a. Lebensqualität). Gepaart mit herablassender Behandlung.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es südlich der Piefkemauer zum guten Ton gehört, seine Zeit mit ignoranten Fatzken zu vertrödeln und sich von Ihnen verkohlen zu lassen.
 

Benutzer150857 

Sehr bekannt hier
Ich hab auch nicht gesagt, dass man dafür bis aufs Blut kämpfen soll - aber sooo weit hergeholt finde ich das jetzt wirklich nicht. Und gerade dann, wenn der Arzt sich eben nicht mal dafür entschuldigt, finde ich den Hinweis darauf, dass erhebliche Kosten entstanden sind, nicht so ganz verkehrt.
Zumal es ja nicht nur um die Fahrt diese Woche ging, sondern eben auch die im März im Grunde genommen schon voll für die Füße war, wenn die Behandlung nun abgebrochen werden muss. Wenn man sich für so 'ne Luftnummer einen Tag Urlaub nehmen muss, find ich das schon sehr ärgerlich. Also ich kann den Ärger auch durchaus nachvollziehen, aber scheint wohl Einstellungssache zu sein. :zwinker:
 
G

Benutzer

Gast
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Sagt auch keiner.
Kommt aber schon ein wenig so rüber.
Zumindest aus Sicht eines Aufständischen.:teufel::zwinker:

Solange es rechtlich nicht geregelt ist, kann man einen Deutschen auch leichter an der Nase herumführen.
Wenn es aber dafür Regeln gibt, dann muss der Zipfeklatscher der versucht uns da zu vertrösten es eben hinnehmen, dass er eine drauf bekommt.
Es sei denn ein König versucht die Bierpreise zu erhöhen, dann scheiß auf die Regeln und los geht die Revolution.
 

Benutzer65998 

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Aber ich stelle mir gerade vor, was wohl die wahrscheinlichste Reaktion des Arztes wäre, wenn man da einen Tanz aufführt, mit Klage droht, schlechte Bewertungen auf irgendwelchen Ärzteportalen ankündigt, mit der Ärztekammer droht etc.
Ich habe jetzt tatsächlich gerade noch einmal alles durchgeschaut und ich frage mich, in welchem Beitrag hier dieses Vorgehen angeblich empfohlen wird. Diese ganze Situation ist doch überhaupt nur deshalb entstanden, weil von dem Arzt im Moment der Absage quasi null Bedauern, keine Entschuldigung rübergebracht wurde, obgleich seine Praxis ja die Schuld an dem Versäumnis hatte.

Ich finde, hier wurde durchaus emphatisch auf die Gefühlslage der TS reagiert, die
a) verunsichert und wütend ist, weil sie sich in der konkreten Kommunikationssituation benachteiligt gefühlt hat (abgekanzelt, nicht ernst genommen, möglicherweise auch deshalb, weil sie als junge Frau zu "lieb" aussieht),
b) wenig Geld hat, sodass die ganze Aktion ja durchaus als Investition zu bezeichnen ist und
c) Zeit und einen Urlaubstag geopfert hat.

Punkt a) irgendwie zu lösen stand hier ja stets im Mittelpunkt, erkennt man ja schon an der Frage und dem Eingangspost. Den Ärger herunterzuschlucken und sich zu denken, 'hach blöd, aber egal', ist, wenn man so will, die Konfliktvermeidungsstrategie, die vry bislang meistens gefahren ist und mit der zu aber zunehmend unglücklich ist. Warum ihr ausgerechnet die hier nun weiterhelfen soll, erschließt sich mir nicht so ganz, zumal sie ja den Verdacht geäußert hat, dass der Arzt bei einem anderen Patienten ganz anders reagiert hätte. Das nagt also ganz schön am Selbstbewusstsein, wenn man das Gefühl hat, man wird aufgrund seines Auftretens/Aussehens/Status nicht für vollgenommen und ist dagegen machtlos. Das ist doch das eigentliche Problem hier. Ist das so unverständlich? :confused:

Es ist also doch konsequent, wie hier allgemein geraten wurde, noch einmal die Kommunikation mit dem Arzt zu suchen - nicht, um dem eins reinzuwürgen, sondern um ihm die Chance zu geben, dazu Stellung zu beziehen und angemessen auf das Problem zu reagieren. Ich finde es gut, wenn vry Möglichkeiten erprobt, wie sie zukünftig mit Konfliktsituationen umgehen möchte, sodass sie selbst zufriedener mit sich ist. Und wenn sie ihn als Studentin mit wenig Geld darum bittet(!), die Fahrtkosten zu übernehmen, dann sehe ich da weder Vehemenz, noch den Versuch, unbedingt etwas durchsetzen zu wollen - das ist einfach eine Frage der speziellen Lebenssituation. Hat sie ja nicht einmal gemacht, auch okay, denn darum ging es ja offenbar nicht primär.

Es hat doch wahrlich niemand davon geschrieben, dass sie sich wie Rumpelstilzchen aufführen soll oder so. Hätte der Arzt gar nicht reagiert, hätte sie ja durchaus auf Portalen Bewertungen schreiben oder die Ärztekammer informieren können, wie hier ebenfalls mehrfach empfohlen wurde. Wie gesagt - als nachträgliche Bewertung der Situation, die in diesem Fall eben leider nur als unprofessionell hätte ausgelegt werden können. Aber ihm damit drohen oder so, wo steht das?

Noch mal: Ich glaube, vry wollte hier weniger auf ihr 'Recht' bestehen, als vielmehr eine Situation richtig stellen und zu einem versöhnlichen Abschluss bringen, in der sie sich nicht ernst genommen gefühlt hat. Ich glaube gut, dass es Menschen gibt, die gar nicht verstehen können, dass man als ein bestimmter Phänotyp durchaus das Gefühl hat, in vielen (Kommunikations-)Situationen grundsätzlich unterschätzt zu werden. Weshalb hier aber ernsthaft eine Diskussion darüber, dass das ja mal wieder 'typisch deutsch' sei, angestoßen wird, finde ich ehrlich gesagt ziemlich ... peinlich und ignorant.
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Ich habe jetzt tatsächlich gerade noch einmal alles durchgeschaut und ich frage mich, in welchem Beitrag hier dieses Vorgehen angeblich empfohlen wird.

Naja, hier, u.a. auch von dir:

Und nach der Übernahme von Fahrtkosten kann man ja zumindest (mit dem Hinweis darauf, dass es im Internet Bewertungsportale für Ärzte gibt...) mal ansprechen.

Je nachdem wie das Verhalten mir gegenüber so war, würde ich es dann aber auch einklagen.

In diesem Fall würde ich mich da auch jetzt definitiv noch einmal melden, um Erstattung der angefallenen Kosten bitten und eine Entschuldigung erwarten. Ggf., falls da gar nichts kommt, die zuständige Ärztekammer informieren.

Dass es für die TS ärgerlich ist, ist klar, hat auch keiner bestritten. Dass sie nicht schuld an der Sache ist, hat auch keiner bestritten. Wenn man also auf der "Wer ist schuld an dem Ärgernis"-Schiene argumentiert, dann sind wir uns wohl alle einig. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, wie man mit diesem Ärgernis umgeht.

Und es ist nichts neues, dass es da kulturelle Unterschiede gibt. Warum ist das so schwer zu ertragen? Der nicht-deutsche Weg muss da doch nicht besser sein. In Österreich wird das halt wischiwaschi unter den Tisch gekehrt, kriegst halt dann noch nen Kaffee auf's Haus und nen Plausch mit der Sprechstundenhilfe, wo sie dir erklärt, wieviel Stress sie mit ihrem Fiffi hatte und deswegen vergessen hat, dir Bescheid zu geben. In Österreich hätte die Praxis anders reagiert ("Österreicher sind höflich, aber sie meinen es nicht so."), und der Patient dann eben auch.

Natürlich kann man das alles nicht verallgemeinern und es betrifft nicht ausnahmslos jede Person, aber Tendenzen gibt es eben schon. Und, nein, ich will die Karte eigentlich nicht spielen, aber vielleicht nehmen auch nur Leute diese Unterschiede wahr, die tatsächlich mal im Ausland gelebt haben (?). Wie gesagt, es geht hier nicht darum, was richtig oder was falsch ist. Das ist am Ende einfach Geschmacksache. Weiß nicht, wieso man da so pikiert drauf reagieren muss.
 

Benutzer65998 

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Naja, hier, u.a. auch von dir:
Nee, gerade mein Beitrag zielt da absolut nicht auf Drohung gegenüber dem Arzt ab und steht da auch nicht so. Bitte genau lesen. Hach ja, und um das auch noch kurz mitzunehmen, falls das auch auf mich bezogen war:
aber vielleicht nehmen auch nur Leute diese Unterschiede wahr, die tatsächlich mal im Ausland gelebt haben (?).
Hab ich, weiß ich, danke. Lange und völlig anderer Kulturkreis. Ich sehe nur nach wie vor nicht, was das persönliche Problem von vry mit ihrer Nationalität zu tun hat.
 

Benutzer140332  (33)

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Zur Situation: Ich hätte den Arzt wohl auch meinen Unmut über diese Situation spüren lassen. Sachlich, aber schon so ernst, dass es verstanden wird, dass ich gerade not amused bin.

Fahrtkosten erstatten und/oder dergleichen hätte ich jetzt auch nicht gefordert, aber ich hätte schon klar gemacht, dass der Arzt (oder seine Helfer) Mist gebaut haben.
Ich versuche in solchen Gesprächen ja gerne noch die Empathieschiene zu fahren. "Wie würde es Ihnen denn gehen, wenn sie 300km fahren, Geld bezahlen und dann nach Hause geschickt werden, obwohl man den Termin auch locker hätte absagen können?"

Ich habe sicherlich keine Zeit zu verschwenden. Und das lasse ich andere Menschen auch wissen. Und je nachdem, wie mir gegenüber aufgetreten wird, kann ich auch bissig werden.

Was mir immer geholfen hat, war ein ernstes Gesicht aufzulegen. Ich bin ein sehr fröhlicher Mensch und man sieht mich ständig lächelnd durchs Leben gehen, aber wenn mir etwas ernst ist, dann sieht und spürt man es sofort. Das sorgt schon mal für eine weniger flapsige Antwort beim Gegenüber.

Und dann wähle ich meine Worte mit Bedacht. Dabei plappere ich nicht drauf los (wie sonst), sondern benutze kurze, knappe Sätze.
Ich warte dann immer die Reaktion von meinem Gegenüber ab. Ich will ja keinen Monolog halten, sondern in den Dialog gehen. Also pausiere ich nach meiner Frage/Aussage.

Das sind meine bewährten Kommunikationstechniken, die mir helfen.
Selbstvertrauen ist natürlich auch nicht hinderlich. :zwinker:
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
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Off-Topic:
Nee, gerade mein Beitrag zielt da absolut nicht auf Drohung gegenüber dem Arzt ab und steht da auch nicht so. Bitte genau lesen.

Naja, von "Ich frage nach, ob ich mein Geld erstattet bekomme und schalte die Ärztekammer ein, falls nichts zurückkommt" zu "Ich frage nach und sage eventuell dabei, dass ich bei Nicht-Reaktion die Ärztekammer einschalte" ist es wirklich nicht weit. So frei interpretiert war das jetzt wirklich nicht. Aber klar, der Deutsche ist ja sehr genau und für den macht das sicher nen riiiiiiesen Unterschied :zwinker:

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Off-Topic:
Hab ich, weiß ich, danke. Lange und völlig anderer Kulturkreis. Ich sehe nur nach wie vor nicht, was das persönliche Problem von vry mit ihrer Nationalität zu tun hat.

Nichts, deswegen ist es ja auch OT markiert.
 
G

Benutzer

Gast
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Lotusknospe Lotusknospe
Meine Holzhammermethode ist jetzt denke ich auch nicht unbedingt typisch deutsche Kultur.

Ich Regel die Sache eben so, dass sich der gute Arzt so etwas bei mir wohl nicht nochmal erlauben wird.
Das wird halt durch die für mich einfachste Methode erreicht, es einem Anwalt übergeben und die Füße hochlegen, wenn er nicht gleich spurt.

Das ist auch unter Deutschen nicht unbedingt jedermanns Sache.

Aber du kennst mich ja, ich bin gerne böse. :zwinker:
 

Benutzer65998 

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Naja, von "Ich frage nach, ob ich mein Geld erstattet bekomme und schalte die Ärztekammer ein, falls nichts zurückkommt" zu "Ich frage nach und sage eventuell dabei, dass ich bei Nicht-Reaktion die Ärztekammer einschalte" ist es wirklich nicht weit. So frei interpretiert war das jetzt wirklich nicht. Aber klar, der Deutsche ist ja sehr genau und für den macht das sicher nen riiiiiiesen Unterschied :zwinker:
Hö? Die Ärztekammer interessiert es durchaus, wer seine Patienten unprofessionell behandelt. Sieh es als official version der Bewertungsportale im Netz. Dass darüber jetzt auch noch Gelder eingetrieben werden sollen, ist eine Interpretation deinerseits. Ich wüsste gar nicht, dass das geht. Im Übrigen: Ich bin keine Deutsche. Ich schaffe es trotzdem zu differenzieren.
 

Benutzer97853 

Planet-Liebe Berühmtheit
Und, nein, ich will die Karte eigentlich nicht spielen, aber vielleicht nehmen auch nur Leute diese Unterschiede wahr, die tatsächlich mal im Ausland gelebt haben (?).
Nö, nö, nö! :grin: Ich habe schon sieben Jahre lange im Ausland gelebt - meine Ma wohnt sieben Monate im Jahr im spanischsprachigen Ausland. Und wir fanden die Aktion beide daneben.
Ich habe es ja schon mal gesagt: Eine aufrichtige Entschuldigung vor Ort - und ich hätte das geschluckt. Irren ist menschlich, aber man muss sich auch mal einen Fehler eingestehen können. Aber so? Ich kann echt nicht glauben, dass euch das so "egal" gewesen wäre. :confused:
Man darf ja nie von sich auf andere schließen, aber wenn ich darüber nachdenke, dass jemand:
zu MIR
für nichts
aufgrund eines Fehlers auf meiner Seite
ewig weit fährt und dafür Zeit und Geld opfert
- mir wäre das unglaublich peinlich. Und ich würde mich mehr als einmal entschuldigen und zumindest irgendeine Wiedergutmachung anbieten. Muss ja kein Geld sein - aber ich würde mir was überlegen.
(Auf den Kanaren passiert so was vielleicht sogar noch häufiger :grin: Aber ich bezweifle, dass man da SO mit mir umgegangen wäre. Da hätte man sich sicherlich entschuldigt und mir noch einen Kaffee oder so angeboten. Aber man hätte nicht so getan, als wäre auf deren Seite doch gar kein Fehler passiert. Kann ich natürlich nicht zu 100 % sagen - glaube ich aber.)
 
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