Sexfreie Nächte einhalten!

Benutzer77941  (31)

Verbringt hier viel Zeit
Ich denke, dass es am besten wäre, wenn der TS das mal mit seiner Freundin ausdiskutiert. Ich kann das Verhalten seiner Freundin zwar auch nicht im Geringsten nachvollziehen, aber kennen tut sie hier schließlich keiner von uns außer der TS selbst.
Und ob sie einfach nur ein sehr sensibler Mensch in solchen Schlafangelegenheiten ist oder ein ernsthaftes Problem mit der Beziehung hat - darauf bekommt der TS nur eine Antwort, indem er sie selbst fragt und nicht versucht, eine Art Verhaltens-Analyse über Mitglieder wildfremder Menschen über ein Forum zu kriegen. Meinungen anderer schön und gut - aber sie direkt darauf anzusprechen ist denke ich immernoch einfacher und schafft Probleme auch leichter aus der Welt.

Kurz:
(auch wenn das jetzt wie ne billige Dr. Sommer Empfehlung klingt)
Red mit ihr, TS. Und dann versucht ihr am besten, eine Lösung zu finden, auch wenn es wahrscheinlich ein zweites Bett kostet.
 

Benutzer86785 

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Wenn du so ein Leben führst, dann kannst du deine verklärt-irrealen Vorstellungen gerne weiter pflegen, aber erzähl den Leuten nicht, dass ihre Beziehungen nicht richtig laufen, weil sie sich genau DAS nicht jede Nacht leisten können!

Hör mal, also da sind die Geschmäcker einfach verschieden! Ich hab einen 14 Stunden Job, bin viel unterwegs und trotzdem genieße ich die Nachtzeiten mit meiner süßen - das erquickt und plötzlich reichen auch mal 4 Stunden schlaf - nur nicht stessen... Wenn Dir zärtlichkeiten keinen Spaß machen musst du sie ja nicht ausleben - vorausgesetzt Dein Typ sieht das genauso - kein Problem!


In einem "normalen" Leben mit Arbeit gibt es auch noch andere Faktoren, als eine Beziehung. Einen Partner, der da einen auf beleidigte Leberwurst und "sie liebt mich nicht richtig" macht, kann niemand gebrauchen - weder Mann, noch Frau.
Da allerdings hast du recht. Das ist auch überhaupt nicht mein Ding!

P.S. Bin dann auch wieder weg, muss ja noch den armen Kerl hier beschmusen, so lange ich wach bin :grin:
Richtig - genieß es ;-)
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Hör mal, also da sind die Geschmäcker einfach verschieden! Ich hab einen 14 Stunden Job, bin viel unterwegs und trotzdem genieße ich die Nachtzeiten mit meiner süßen - das erquickt und plötzlich reichen auch mal 4 Stunden schlaf - nur nicht stessen... Wenn Dir zärtlichkeiten keinen Spaß machen musst du sie ja nicht ausleben - vorausgesetzt Dein Typ sieht das genauso - kein Problem!
Gut dann entschuldige ich mich mal bezüglich meiner Behauptung, du hättest vielleicht nix zu tun :zwinker: Ich kann für meinen Teil sagen, ich brauche jede nacht 8-9 Stunden, und ich denke, das sagt nichts über die Beziehung aus!
Du unterstellst den Leuten hier Dinge, die niemand gesagt hat - schmeißt Sex und Zärtlichkeiten durcheinander, und kommst mit Unterstellungen, wer das nicht braucht, wäre nie richtig verliebt oder ihm würden Zärtlichkeiten keinen Spaß machen - überdenk das mal, du kennst niemanden hier persönlich und liest aus ein paar Postings Geschichten zusammen, die keiner so gesagt hat und misst dann an deinen abstrusen Vorstellungen über andere Leute deren Gefühlsleben - aber sonst ist alles klar?

Für mich sind Zärtlichkeiten mitten in der Nacht und die übrige Zeit eben einfach 2 Paar Schuhe. Das heißt aber weder, dass ich meinen Freund nicht liebe, oder auch ansonsten eiskalt und unschmusig bin :zwinker: Und ich denke, der Freundin vom TE geht es wahrscheinlich ähnlich - wie ja auch schon andere Leute hier im Thread schrieben, denen es ähnlich ging.

Wieso da dauernd irgendwelche Leute ernsthafte Beziehungsprobleme rein interpretieren wollen, verstehe ich sowas von kein bisschen, das kann ich gar nicht sagen :zwinker:
 

Benutzer86785 

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Also - um es mal klar zu stellen: Ich habe an keiner Stelle gesagt dass du jede nacht rumrammeln solltest wie die Karnickel - ich habe auch nicht gesagt, dass man nicht auch mal getrennt schlafen kann wenn es dem Schlaf förderlich ist - das soll doch jeder so machen wie er will. Wenn meine Freundin schlafen will darf sie das - wenn es sich aber häuft und ich (wird nie passieren;-)) einen Thread aufmachen müsste wie "Nächtlichen Sexentzug durchhalten - wenn ich mich aus versehen an sie rankuschel bekomm ich Ärger" - tja, meine liebe Hexe - diese Dame wär bei mir schnell weg von der Bildfläche der Beziehung. Sie muss ja nicht - aber ich bevorzuge Frauen die mit mir die Freuden der Nacht teilen - ganz einfach. Ich verstehe aber auch Deine Meinung und glaube by the way dass du es faustdick hinter den Ohren hast :eek: hehe - :drool:
 
V

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Gast
die freundin schreibt dem ts also, er solle sich nicht immer alles so zu herzen nehmen. wie wär's denn, wenn sie auch mal versucht, sich ein bisschen zusammenzureissen und freundlich zu bleiben?! dass sie unwirsch reagiert, wenn sie mitten in der nacht geweckt wird, kann ich gerade noch so nachvollziehen, aber am nächsten morgen sollte sowas dann wirklich vergeben und vergessen sein - besonders, da der ts ja nicht in böser absicht gehandelt hat.

das ist doch kein liebevoller umgang miteinander. :ratlos: ich persönlich finde es jedenfalls unmöglich, schlafmangel-bedingte schlechte laune an seinem partner auszulassen und dann noch zu behaupten, der ts würde zu empfindlich reagieren.
 

Benutzer6400 

Verbringt hier viel Zeit
die freundin schreibt dem ts also, er solle sich nicht immer alles so zu herzen nehmen. wie wär's denn, wenn sie auch mal versucht, sich ein bisschen zusammenzureissen und freundlich zu bleiben?! dass sie unwirsch reagiert, wenn sie mitten in der nacht geweckt wird, kann ich gerade noch so nachvollziehen, aber am nächsten morgen sollte sowas dann wirklich vergeben und vergessen sein - besonders, da der ts ja nicht in böser absicht gehandelt hat.

Richtig. Ich bin sogar so, dass ich zwar dann vllt rumzicke, aber im Schlaf schon wieder mich an ihn rankuschel ... geht eben nicht ohne ihn. :zwinker: Und morgens ist doch sowieso alles vergessen - brauch doch mein Guten-Morgen-Küsschen. Außerdem wissen wir beide, dass es nur daran lag, dass es in der Nacht war und ich da manchmal schon zickig sein kann. Aber ich hab ja an sich nichts gegen kuscheln.
 

Benutzer86785 

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Ich bleib dabei - hätte der TE die Eier in der Hose zu seinen Interessen zu stehen und würde er es geeignet leben (Feinfühlig statt plump prolmäßig, Klar und Reich statt Verschwommen und Arm) - würde er einfach seinen Mann stehen und in der Beziehung auch mal die Führung übernehmen (kommt schon, mädels - ihr liebt das wenn ihr euch dabei geborgen und wohl fühlen könnt) - dann wäre auch ihr Verlangen nach ihm ein anderes - und die Situation einfacher.

Ach noch was: Darüber das es in Beziehungen keine Frauen und Männerrollen geben soll wie weiter oben von einer Userin behauptet kann ich wirklich nur noch lachen. Teilen die anderen etwa auch solche Thesen - ich finds teilweise echt hahnebüchen was hier so geraten wird...
 

Benutzer6400 

Verbringt hier viel Zeit
Ach noch was: Darüber das es in Beziehungen keine Frauen und Männerrollen geben soll wie weiter oben von einer Userin behauptet kann ich wirklich nur noch lachen. Teilen die anderen etwa auch solche Thesen - ich finds teilweise echt hahnebüchen was hier so geraten wird...

Was ist denn für dich eine typische Frauen- und Männerrolle? So traditionell? Frau macht Haushalt, Mann ist bei technischen Problemen der Ansprechpartner?
Es gibt keine eindeutigen Frauen- und Männerrollen meiner Ansicht nach. Ich will nicht darauf reduziert werden, nur weil ich zufällig ein X-Chromosom bekommen hab und nicht das Y-Chromosom.
In meiner Beziehung macht jeder, was er am besten kann, Arbeiten werden geteilt etc. Das ist für mich die typische Rolle in der Beziehung, sowohl für Mann als auch für Frau. So funktioniert auch für mich nur eine Beziehung. :zwinker:
 

Benutzer86785 

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Frauen und Männer sind einfach grundsätzlich verschiedene Wesen - es gibt fundamentale Unterschiede. Wenn Du diese verdrängst oder verleugnest kommst Du genau zu solchen Threads wie "versteh einer die Frauen" etc...

Grundsätzlich ist das mit den "Traditionellen" Rollen natürlich völliger Quatsch. Ich bin ein aufgeklärter Mensch und beherrsche als Mann auch die Kunst des Bügelns, koche auch gerne mal mehr als nur ein paar Nudeln mit Sauce und bin auch in der Lage mal das Bad zu putzen - kein Problem. Allerdings sag ich Dir ganz ehrlich: Meine Freundin liebt es wenn ich sie lieb dazu auffordere mir jetzt einen Kaffe zu kochen... Und ich freue mich riesig über diese kleine "Gefälligkeit" Diese Freude die sie mir bereitet ist ihr dabei genug der Motivation... Ebenfalls freut sie sich mir mal meine Wäsche zu waschen oder mir sonstige Gefälligkeiten zu erweisen. Natürlich überrasche auch ich sie gerne, koche mehrgängige Menus oder fahr einfach mal spontan mit ihr ein Wochenende nach Paris (als Überraschung). Soviel zu einer modern traditionellen Rollenverteilung - man muss dabei ja nicht immer gleich den prügelnden Ehemann dahinter vermuten... Aber das nur am Rande.

Ich wollte auf den fundamentalen Unterschied zu sprechen kommen: Weißt du wie sich das anfühlt wenn eine Frau plötzlich aus heiterem Himmel zu heulen beginnt? Mann wird darauf IMMER mit logischen Gedanken reagieren. Wir Männer fangen dann an zu analysieren - woran kann es liegen, was kann ich jetzt konkret tun) wohingegen ihr Frauen das ganze auf einer sehr viel emotionaleren Ebene abhandelt. Jetzt kommt das entscheidende: Ich brauch als Mann garnicht zwanghaft versuchen Euch zu verstehen. Es ist mir mit meinen mir angeborenen Werkzeugen schlicht unmöglich. Aber ich kann etwas anderes tun was nicht weniger liebevoll ist: Ich kann Euch in Eurer Weichheit und Emotionalität genauso akzeptieren wie ihr seid. Ist es denn gottverdammt so wichtig dass ich alles verstehe? Viel wichtiger ist doch, dass ich sicherstelle dass ihr euch gut fühlt und ihr Frauen mir ein gutes Gefühl bei der Sache beschert. Sei mal ehrlich - ist dir noch nie aufgefallen dass ihr viel öfters (ich finde es wirklich süß) so schnell eure emotionalen Ebenen wechselt als Männer? - Während wir (wenn wir euch unbedingt zwanghaft mit unserer logik "verstehen" wollen") Noch A+B-C/D*F rechnen lacht ihr vielleicht schon wieder von selbst. Ein gelassener und selbstbewusster Mann sollte für mich also die Gefühle seiner Partnerin akzeptieren, für sich klare Vorstellungen haben und dennoch nicht aus jeder Fliege ein riesen Drama machen. Ich will dass jede Frau sich bei mir auch als Frau fühlen kann - das ist gottverdammt nochmal mein Anspruch. Ich hoffe Du verstehst das jetzt ein wenig besser...
 
C

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Gast
Ich an deiner Stelle würde nicht zuviel in ihr Verhalten hineininterpretieren. Sie braucht eben ihren Freiraum um in Ruhe zu schlafen.
Ich kann komplett nachvollziehen, wie sie sich fühlt, weil ich auch immer sehr genervt reagiere, wenn man mich beim schlafen stört und sei es mein Freund, der mit mir kuscheln will. Manche Menschen können das eben nicht brauchen, wenn sie schlafen.

Außerdem musst du dich auch nicht in deiner "Mannesehre" gekränkt fühlen weil du scheinbar reagiert hast "wie ein Weib" (ich finde diese Ansicht sowieso merkwürdig, was ist denn daran so schlimm?).
Ist doch ganz normal, dass du gekränkt warst und nicht den Macho raushängen liest, a la "Klappe Kleines, ich mach mit dir was ich will.".

Red doch einfach nochmal mit ihr. Sie kann dir bestimmt sagen, was genau sie gestört hat und vll. wäre es in eurem Fall wirklich besser, wenn ih nicht zusammen in einem Bett schlaft. Kuschelt doch während ihr wach seid und dann könnt ihr in getrennten Betten (jeder bei sich daheim) schlafen und eventuell nur noch vereinzelt beieinander übernachten.
 

Benutzer66580 

Meistens hier zu finden
Off-Topic:
@ den anonymen Bewerter: find ich lustig, dass ausgerechnet ein Beitrag, in dem es gar nicht um, ich nenns mal "Sexualmoral", sondern um Unterschiede zwischen den Geschlechtern geht, als "bibelkeusch" bezeichnet wird (für mich als Agnostikerin ja fast eine echte Beleidigung ^^ ) -- hey, da hättest du bei mir noch eine Menge andere Beiträge finden können, bei denen das Wort viel besser zutrifft. :tongue:



Off-Topic:
Und das mit 19 jahren - respect! Hattest Du schon einen Freund?
Mal im ernst: Ist es hier üblich dass man über gut gemeinte und ernsthafte Ratschläge anderer User derart hasserfüllt reagiert nur weil sie der eigenen Meinung nicht entsprechen?
Und kannst Du mir bitte mal erklären was Du mit Puler-Szene meinst? Bohrt sich dein Ex in der Nase, oder was ist da vorgefallen? :eek:

Du hast echt noch nie was von Pick-Up gehört? :eek: Gratulation, dann bist du wohl ein echter "Natural" :tongue:

Ich hatte noch keinen Freund, weil ich auf einen Mann warte, der wirklich zu mir passt und den ich lieben kann.

Ich empfinde meinen vorherigen Beitrag eigentlich nicht als übertrieben "hasserfüllt", höchstens als ein wenig gereizt -- was daran liegt, dass hier im wöchentlichen Wechsel User auftauchen (die meisten wahrscheinlich aus "Nasenpuler"-Foren :zwinker: ), die in ein paar Topics in diesem Unterforum ihre "Pascha"-Meinung vertreten, dementsprechende Tipps geben, die meistens leider unbrauchbar sind, dementsprechend negatives Feedback von den anderen Usern empfangen und nach 2 Wochen wieder weg sind. Falls du nicht einer von denen bist, sorry. Mein Beitrag war daher quasi nicht nur an dich, sondern stellvertretend auch an die ganzen anderen ähnlichen User gerichtet.



Frauen und Männer sind einfach grundsätzlich verschiedene Wesen - es gibt fundamentale Unterschiede. Wenn Du diese verdrängst oder verleugnest kommst Du genau zu solchen Threads wie "versteh einer die Frauen" etc...

Ich bestreite ja gar nicht, dass es gewisse Unterschiede gibt (der Hauptunterschied ist schwer zu übersehen), nur sind diese Unterschiede meiner Ansicht nach wirklich klein. Vor allem ist die Bandbreite an Unterschieden innerhalb eines Geschlechts zig-mal größer, deshalb find ich es nicht sehr sinnvoll, immer auf den wenigen tatsächlich bestehenden Unterschieden (für die es ohnehin immer Ausnahmen gibt) herumzureiten.


Grundsätzlich ist das mit den "Traditionellen" Rollen natürlich völliger Quatsch. Ich bin ein aufgeklärter Mensch und beherrsche als Mann auch die Kunst des Bügelns, koche auch gerne mal mehr als nur ein paar Nudeln mit Sauce und bin auch in der Lage mal das Bad zu putzen - kein Problem. Allerdings sag ich Dir ganz ehrlich: Meine Freundin liebt es wenn ich sie lieb dazu auffordere mir jetzt einen Kaffe zu kochen... Und ich freue mich riesig über diese kleine "Gefälligkeit" Diese Freude die sie mir bereitet ist ihr dabei genug der Motivation... Ebenfalls freut sie sich mir mal meine Wäsche zu waschen oder mir sonstige Gefälligkeiten zu erweisen. Natürlich überrasche auch ich sie gerne, koche mehrgängige Menus oder fahr einfach mal spontan mit ihr ein Wochenende nach Paris (als Überraschung). Soviel zu einer modern traditionellen Rollenverteilung - man muss dabei ja nicht immer gleich den prügelnden Ehemann dahinter vermuten... Aber das nur am Rande.

Das klingt doch sehr gut, nur sehe ich da gar keine unterschiedliche Rollenverteilung. Du kochst ihr gerne Kaffee, sie kocht dir gerne Kaffee, ihr freut euch jeweils über die Aufmerksamkeit, die Freude des anderen ist eure Motivation -- ist doch super? Wo ist da jetzt der Unterschied? :ratlos_alt:


Ich wollte auf den fundamentalen Unterschied zu sprechen kommen: Weißt du wie sich das anfühlt wenn eine Frau plötzlich aus heiterem Himmel zu heulen beginnt?

Also, ich kann nur für mich sprechen, aber ich hab noch nie aus heiterem Himmel angefangen, zu weinen :ratlos: das hatte schon immer einen direkten kausalen Auslöser. Der muss natürlich nicht immer direkt in der Situation gewesen sein, man kann sich ja auch an etwas Trauriges erinnern zum Beispiel.


Mann wird darauf IMMER mit logischen Gedanken reagieren. Wir Männer fangen dann an zu analysieren - woran kann es liegen, was kann ich jetzt konkret tun) wohingegen ihr Frauen das ganze auf einer sehr viel emotionaleren Ebene abhandelt.

Ich bin ganz ehrlich, ich hab noch nie wirklich den fundamentalen Unterschied zwischen "Kopf" und "Herz", zwischen "Denken" und "Fühlen" verstanden. Ich studier Medizin, ich weiß, dass das Herz nicht so --> :herz: aussieht, ich weiß, dass alles, was wir "Seele" nennen, seinen Ursprung im Hirn hat. Ich fühle und denke gleichzeitig, bzw. kann da meistens keinen wirklichen Unterschied feststellen. Theoretisch "fühle" ich auch, dass 2 + 3 = 5, und "denke", dass ich traurig bin (wegen XY).
Bin ich jetzt ein Zwitter? :tongue:


Jetzt kommt das entscheidende: Ich brauch als Mann garnicht zwanghaft versuchen Euch zu verstehen. Es ist mir mit meinen mir angeborenen Werkzeugen schlicht unmöglich. Aber ich kann etwas anderes tun was nicht weniger liebevoll ist: Ich kann Euch in Eurer Weichheit und Emotionalität genauso akzeptieren wie ihr seid. Ist es denn gottverdammt so wichtig dass ich alles verstehe? Viel wichtiger ist doch, dass ich sicherstelle dass ihr euch gut fühlt und ihr Frauen mir ein gutes Gefühl bei der Sache beschert.

Das sehe ich wirklich komplett anders. Ich erwarte von einem Partner, dass er mich -komplett- versteht. Also wirklich komplett. Schon von männlichen Freunden erwarte ich sehr weitgehendes Verständnis (natürlich nicht so eng wie beim Partner). Die beiden Menschen, die mich bis jetzt am besten verstanden haben, waren 2 Männer. Die waren bzw. sind zum Glück genauso "weich und emotional" wie ich, und auch genauso "logisch und rational". Einfach Menschen, die mir ähnlich sind, die gleichen Ansichten haben wie ich, und mich daher verstehen können.

Wenn ich mich nicht verstanden fühle, kann ich nicht vertrauen, was schon für eine Freundschaft nicht gut ist, und für eine Partnerschaft absolut untragbar.


Sei mal ehrlich - ist dir noch nie aufgefallen dass ihr viel öfters (ich finde es wirklich süß) so schnell eure emotionalen Ebenen wechselt als Männer? - Während wir (wenn wir euch unbedingt zwanghaft mit unserer logik "verstehen" wollen") Noch A+B-C/D*F rechnen lacht ihr vielleicht schon wieder von selbst. Ein gelassener und selbstbewusster Mann sollte für mich also die Gefühle seiner Partnerin akzeptieren, für sich klare Vorstellungen haben und dennoch nicht aus jeder Fliege ein riesen Drama machen. Ich will dass jede Frau sich bei mir auch als Frau fühlen kann - das ist gottverdammt nochmal mein Anspruch. Ich hoffe Du verstehst das jetzt ein wenig besser...

Es gibt sicherlich Frauen, bei denen das so ist, es gibt aber auch genug Gegenbeispiele. Genauso wie es absolut emotionale und gefühlsbetonte Männer gibt (zum Glück). Ich erwarte von einem potenziellen Partner, dass er auch weinen kann und auch ansonsten eben absolut "weich" sein kann, dass ich ihm genauso eine Stütze sein kann wie er mir. Ein Mann soll sich bei mir nicht "als Mann" fühlen (was heißt das?), sondern er soll sich geborgen und verstanden fühlen, genauso wie ich mich bei ihm fühlen will.
 

Benutzer86785 

Benutzer gesperrt
Du hast echt noch nie was von Pick-Up gehört? :eek: Gratulation, dann bist du wohl ein echter "Natural" :tongue:
;-)


Ich hatte noch keinen Freund, weil ich auf einen Mann warte, der wirklich zu mir passt und den ich lieben kann.
war schon mal einer nah dran? Erinnerst Du dich, wie sich das angefühlt hat?


Ich empfinde meinen vorherigen Beitrag eigentlich nicht als übertrieben "hasserfüllt", höchstens als ein wenig gereizt -- was

daran liegt, dass hier im wöchentlichen Wechsel User auftauchen (die meisten wahrscheinlich aus "Nasenpuler"-Foren :zwinker:

), die in ein paar Topics in diesem Unterforum ihre "Pascha"-Meinung vertreten, dementsprechende Tipps geben, die meistens

leider unbrauchbar sind,
Ich wurde ja jetzt schon öfter auf die Pulergemeinde angesprochen und habe mich dementsprechend mal informiert. Du hast

durchaus recht: Es gibt in der von dir so schön benannten "Nasenpuler Szene" durchaus übertriebene Auffassungen - wie überall

im Leben. Oftmals beruhen die Probleme meistens in der Anwendung der dort propagierten Verführungstechniken. Die Jungs werden

zu Proleten. Es gibt dort aber auch ganz andere User und viele werden auch aus dem reinen Proletentum durch intensives

arbeiten an sich selbst herauskommen. Wenn Du dich schon so gut auskennst gehe ich mal davon aus, dass Du selbst in einem

"Nasenbohrerforum" angemeldet bist. Such da mal nach sachen wie inner game, oder zieh dir mla den ganzen NLP-Kram rein. Ich

fand es einfach etwas "arrogant" von Dir, wie Du hier eine ganze Menge Menschen pauschalisierst.

Ich bestreite ja gar nicht, dass es gewisse Unterschiede gibt (der Hauptunterschied ist schwer zu übersehen), nur sind diese

Unterschiede meiner Ansicht nach wirklich klein. Vor allem ist die Bandbreite an Unterschieden innerhalb eines

Geschlechts zig-mal größer, deshalb find ich es nicht sehr sinnvoll, immer auf den wenigen tatsächlich bestehenden

Unterschieden (für die es ohnehin immer Ausnahmen gibt) herumzureiten.
Wie es sich in einer Partnerschaft verhält wirst Du spätestens dann rausfinden, wenn Du den richtigen gefunden hast. Lass dir

aber geraten sein, das nochmal zu überdenken.Es sind tatsächlich gewaltige Unterschiede vorhanden. Sie tauchen dann auf wenn

mann und frau sich am nächsten kommen: In der Liebe und beim Sex. Diese Unterschiede zu verleugnen heisst Leiden,sie zu

erkennen und zu leben heisst lieben. Für mich ist es ein Fest, dass es diese unterschiede gibt. Ich liebe Frauen, genauso wie

sie sind und weil sie so sind, das darfst Du mir gerne glauben! ;-) Und ich wähle sie mir auch sorgfältig aus, - so wie Du

Dir den Mann sorgfältig wählen möchtest. Aber ich akzeptiere einfach dass ihr anders tickt. Ihr seid in euren Emotionen viel

schneller - das meinte ich vorhin: Ein Mann denkt in die Tiefe, eine Frau in die breite... Während ihr in einer wallung

brodelt und von einem Gefühl zum nächsten wandert sind wir jungs noch lange damit beschäftigt, zu analsyieren woran was wohl

gelegen haben könnte und die wurzeln des Übels zu ergründen. Das ist nur ein Beispiel für einen wie ich finde fundamentalen

Unterschied. Beobachte mal genau ob ich da nicht recht haben könnte. Ich meine das alles völlig wertfrei.Es ist halt einfach

meine Meinung dazu. Aber ich glaube Du verstehst mich da auch ein bisschen.


Das klingt doch sehr gut, nur sehe ich da gar keine unterschiedliche Rollenverteilung. Du kochst ihr gerne Kaffee, sie kocht

dir gerne Kaffee, ihr freut euch jeweils über die Aufmerksamkeit, die Freude des anderen ist eure Motivation -- ist doch

super? Wo ist da jetzt der Unterschied? :ratlos_alt:
Ich mach nie Kaffe ;-)


Ich bin ganz ehrlich, ich hab noch nie wirklich den fundamentalen Unterschied zwischen "Kopf" und "Herz", zwischen "Denken"

und "Fühlen" verstanden. Ich studier Medizin, ich weiß, dass das Herz nicht so --> :herz: aussieht, ich weiß, dass alles,

was wir "Seele" nennen, seinen Ursprung im Hirn hat. Ich fühle und denke gleichzeitig, bzw. kann da meistens keinen

wirklichen Unterschied feststellen. Theoretisch "fühle" ich auch, dass 2 + 3 = 5, und "denke", dass ich traurig bin (wegen

XY).
Bin ich jetzt ein Zwitter? :tongue:
Nein - du bist ein süsses Mädchen was lustige und windige gedanken hat.



Das sehe ich wirklich komplett anders. Ich erwarte von einem Partner, dass er mich -komplett- versteht. Also wirklich

komplett. Schon von männlichen Freunden erwarte ich sehr weitgehendes Verständnis (natürlich nicht so eng wie beim Partner).

Die beiden Menschen, die mich bis jetzt am besten verstanden haben, waren 2 Männer. Die waren bzw. sind zum Glück genauso

"weich und emotional" wie ich, und auch genauso "logisch und rational". Einfach Menschen, die mir ähnlich sind, die gleichen

Ansichten haben wie ich, und mich daher verstehen können.
Natürlich - das erwarte ich von meiner Partnerin auch - Warum sollte man kein Verständnis füreinander haben?


Wenn ich mich nicht verstanden fühle, kann ich nicht vertrauen, was schon für eine Freundschaft nicht gut ist, und für eine

Partnerschaft absolut untragbar.
Du wirst immer interessanter


Es gibt sicherlich Frauen, bei denen das so ist, es gibt aber auch genug Gegenbeispiele. Genauso wie es absolut emotionale

und gefühlsbetonte Männer gibt (zum Glück). Ich erwarte von einem potenziellen Partner, dass er auch weinen kann und auch

ansonsten eben absolut "weich" sein kann, dass ich ihm genauso eine Stütze sein kann wie er mir. Ein Mann soll sich bei mir

nicht "als Mann" fühlen (was heißt das?), sondern er soll sich geborgen und verstanden fühlen, genauso wie ich mich bei ihm

fühlen will.
Beantwortest Du das was heisst das noch? Allerdings hast Du jetzt den Unterschied zwischen Mann und Frau vergessen.

Vielleicht sucht der Mann garnicht wirklich nach geborgenheit, so wie Du? Vielleicht sucht er ja nach was anderem - einer

kleinen Prinzessin zum Beispiel, die sich bei ihm anlehnen und geborgen fühlen will. Dann ist er als ihr "grosser ritter"

glücklich.
 

Benutzer66580 

Meistens hier zu finden
war schon mal einer nah dran? Erinnerst Du dich, wie sich das angefühlt hat?

Ja. Wieso?


Ich wurde ja jetzt schon öfter auf die Pulergemeinde angesprochen und habe mich dementsprechend mal informiert. Du hast durchaus recht: Es gibt in der von dir so schön benannten "Nasenpuler Szene" durchaus übertriebene Auffassungen - wie überall im Leben. Oftmals beruhen die Probleme meistens in der Anwendung der dort propagierten Verführungstechniken. Die Jungs werden zu Proleten. Es gibt dort aber auch ganz andere User und viele werden auch aus dem reinen Proletentum durch intensives arbeiten an sich selbst herauskommen. Wenn Du dich schon so gut auskennst gehe ich mal davon aus, dass Du selbst in einem "Nasenbohrerforum" angemeldet bist. Such da mal nach sachen wie inner game, oder zieh dir mla den ganzen NLP-Kram rein. Ich fand es einfach etwas "arrogant" von Dir, wie Du hier eine ganze Menge Menschen pauschalisierst.

Angemeldet bin ich nicht, aber ich hab mal ein wenig in einem Forum gelesen. Dazu ein paar Videos vom "Joker" auf youtube gesehen, und v.a. hier einige lebhafte Diskussionen miterlebt, externe Links mit Ratschlägen etc. gelesen ... "inner game" etc. sagt mir alles was, ich hab mich hier auch schon mit PU-lern unterhalten, die mir letztendlich gesagt haben: hey, die ganze Aufreiß-Sache ist eigentlich total nebensächlich, mir hat PU vor allem dabei geholfen, mich selbst zu mögen und selbstbewusster zu werden. Diesen Männern hab ich gesagt, dass ich das absolut okay und sogar gut finde. Nur sind sowas eben eher Ausnahmen; Pick Up ist kein normaler Selbstfindungs-Kurs á la Dale Carnegie, sondern es geht eben schon beim Namen hauptsächlich um eins: Aufreißen / Erobern. Und das ist eben eine Sache, die ich sehhr kritisch seh, aber naja, whatever, das wird jetzt echt mega offtopic, dieser ganze Nasenpuler-Kram hier :zwinker:


Wie es sich in einer Partnerschaft verhält wirst Du spätestens dann rausfinden, wenn Du den richtigen gefunden hast. Lass dir aber geraten sein, das nochmal zu überdenken.Es sind tatsächlich gewaltige Unterschiede vorhanden. Sie tauchen dann auf wenn mann und frau sich am nächsten kommen: In der Liebe und beim Sex. Diese Unterschiede zu verleugnen heisst Leiden,sie zu erkennen und zu leben heisst lieben. Für mich ist es ein Fest, dass es diese unterschiede gibt. Ich liebe Frauen, genauso wie sie sind und weil sie so sind, das darfst Du mir gerne glauben! ;-) Und ich wähle sie mir auch sorgfältig aus, - so wie Du Dir den Mann sorgfältig wählen möchtest. Aber ich akzeptiere einfach dass ihr anders tickt. Ihr seid in euren Emotionen viel schneller - das meinte ich vorhin: Ein Mann denkt in die Tiefe, eine Frau in die breite... Während ihr in einer wallung brodelt und von einem Gefühl zum nächsten wandert sind wir jungs noch lange damit beschäftigt, zu analsyieren woran was wohl gelegen haben könnte und die wurzeln des Übels zu ergründen. Das ist nur ein Beispiel für einen wie ich finde fundamentalen Unterschied. Beobachte mal genau ob ich da nicht recht haben könnte. Ich meine das alles völlig wertfrei.Es ist halt einfach meine Meinung dazu. Aber ich glaube Du verstehst mich da auch ein bisschen.

Ich nehme das auch gar nicht wirklich als Frauen gegenüber abwertend wahr -- wenn, dann als Abwertung beider Geschlechter, da die Männer als emotionslose Analytiker ja auch nicht gerade gut wegkommen :zwinker:
Hm ... das mit "in die Tiefe / Breite denken" versteh ich echt nicht. Und ich kenn wenige Menschen, die so penibel analysieren, interpretieren und nachdenken, wie mich selbst. Wie heißt es so schön? Ich kann pro Satz 3 Wochen denken. Gleichzeitig kann ich natürlich auch emotional sein, nur eben nicht ohne Grund. Aber ich wehre mich schon dagegen, dass Frauen sich von Gefühlen bestimmen lassen und nicht analytisch denken können sollen. Da hab ich erst vorhin was in diesem Immun-gegen-Liebe - Thread zu geschrieben.


Ich mach nie Kaffe ;-)

Ja okay, dann eben, wenn du ihr etwas kochst -- darüber freut sie sich doch sicherlich genauso wie du über ihren Kaffee?


Nein - du bist ein süsses Mädchen was lustige und windige gedanken hat.

Lustig? Windig?


Natürlich - das erwarte ich von meiner Partnerin auch - Warum sollte man kein Verständnis füreinander haben?

Hm, wenn du sagst, dass du eine Frau gar nicht verstehen brauchst, sondern ihre Launen etc. einfach so hinnehmen willst, weil du sie gar nicht verstehen kannst / willst ... das klingt nicht nach vollkommenem Verständnis. Natürlich muss man nicht immer bis ins wirklich allerkleinste Detail darüber Bescheid wissen, was der Partner gerade denkt -- v.a. wäre das ja auch einfach unnötig und nicht umsetzbar. Aber eben annähernd, bzw. bei wichtigen Dingen ... v.a. sollten beide immer wissen, dass sie dem anderen theoretisch alles erzählen könnten, wenn sie wollten, und er / sie würde es verstehen. Das macht frei. Das ist und schafft Vertrauen.


Du wirst immer interessanter

Hm, ja, eigentlich sollte diese Kausalkette (Verständnis --> Vertrauen --> Freundschaft --> Liebe) der Regelfall sein. Leider ist das aber anscheinend schon fast was besonderes.


Beantwortest Du das was heisst das noch? Allerdings hast Du jetzt den Unterschied zwischen Mann und Frau vergessen.

Das was heißt das? :ratlos_alt: Meinst du mein

Ein Mann soll sich bei mir nicht "als Mann" fühlen (was heißt das?)

?
Damit wollte ich nur zum Ausdruck bringen, dass ich gar nicht genau weiß, was "sich als Mann fühlen" eigentlich heißen soll. Sich stark fühlen, sich dominant fühlen? Fänd ich keine so optimale Definition. Darum --> er braucht sich nicht "als Mann" fühlen, sondern als (geliebter) Mensch.


Vielleicht sucht der Mann garnicht wirklich nach geborgenheit, so wie Du? Vielleicht sucht er ja nach was anderem - einer kleinen Prinzessin zum Beispiel, die sich bei ihm anlehnen und geborgen fühlen will. Dann ist er als ihr "grosser ritter" glücklich.

Ja, das ist auch ein schönes Bild. Allerdings ist dieser "große Ritter" doch auch absolut geborgen :smile: da er ja weiß, dass seine "kleine Prinzessin" ihm immer zur Seite stehen und ihn notfalls bis aufs Blut verteidigen würde. Natürlich ist es den Männern durch Erziehung (und vllt auch Gene, wer weiß) eingeimpft, eher der "Prinz" als die "Prinzessin" zu sein, und wahrscheinlich würde ich mich meistens bei meinem Freund auf den Schoß setzen und mich an ihn schmiegen als umgekehrt -- allein schon wegen Körpergröße etc. etc. Dennoch fänd ich es genauso schön, wenn es auch mal umgekehrt wäre, und er seinen Kopf auf meine Brust legen und sich ein bisschen ankuscheln und trösten ließe, wenn es auch mal eine große Prinzessin und ein kleiner Ritter wären :smile: das schließt sich ja zum Glück gegenseitig nicht aus. (Ein Bild sagt vielleicht mehr als viele Worte :herz: )
 

Benutzer505 

Team-Alumni
Habt ihr 2 noch das Problem des TS im Auge? Klärt Privatgespräche doch bitte per PN.


Zurück zum Thema.
 

Benutzer86785 

Benutzer gesperrt
Selbstverständlich haben wir das Problem im Auge - wir haben nur einen bestimmten Aspekt vertieft um dem kern des ganzen etwas näher zu kommen. Der liegt irgendwo im sexuellen miteinander zwischen Mann und Frau in einer Partnerschaft - lässt der mann sich derartige sexuelle knechtschaft einfach gefallen und leidet auch noch darunter hat er einfach ein Problem - und das Problem löst mann nun einfach mal nicht mit reden... Kann es vielleicht sein, dass manche Paare in einer ganz normalen Freundschaft besser aufgehoben sind? Ich meine: Wozu führt man " eine Beziehung" - Kurz: Wenn das Mädel sich ihm derart entzieht und signalisiert: Junge, ich hab keinen Boch mit Dir zu ficken... Aber das ist wieder ein anderes Thema...
 

Benutzer83833 

Verbringt hier viel Zeit
Bei meinem Freund und mir ist es ähnlich (müssen wir uns jetzt trennen?????? :kopfschue ).
Wir kuscheln beide total gern, aber wenn ich schlafe, muss er mir nicht immer am Rücken kleben.
Meist ist es aber so, dass er sich im schlaf wieder an mich rankuschelt, ich werd nicht pampig oder sauer, aber wenn es mir zu warm wird (er strahlt immer eine unglaubliche Wärme ab), dann "buddel" ich mich irgendwie frei oder murmel ein "rutsch mal rüber" und dann rutscht er oder auch nicht.

Sprich sie doch mal drauf an, bin sicher das ihr das klären könnt.
Sag ihr, dass es nicht beabsichtigt war und das du eben gern in ihrer Nähe bist und frag sie doch, warum sie so ein Problem mit nächtlicher Nähe hat, vielleicht steckt ja mehr dahinter, als nur die "Angst" vor zu wenig Schlaf.
 

Benutzer36620 

Verbringt hier viel Zeit
Hatte auch mal so eine Situation mit meiner letzten Freundin. Bei einem der letzten Nächte mit ihr, war sie auch so abweisend. War erschrocken und verstand es nicht, dass sie meine Nähe beim einschlafen nicht wollte.


Wichtig ist, dass sie weiß, dass du dich gerne rankuschelst und auch Nachts ihre Näche suchst und es da nicht um Sex geht. Wenn sie letztendlich besser schlafen kann ist das ihr gutes Recht, doch man kann es auch anders sagen. Dich verunsichert so eine Reaktion nur, bin selbst öfters in solchen Situationen, meine jetzige Freundin ist manchmal auch nicht leicht.
Aber wenn es ein Problem für dich darstellt, dann musst du mit ihr darüber reden, ...ohne Vorwürfe, sondern ganz neutral. Sonst wird das Gefühl beim nächsten mal noch schlimmer, wenn du dich wieder verunsichert fühlst

Zurück zu meiner Erfahrung, sie schlief immer nackt und sagte, sie brauche eben ihren Freiraum, da sie Nachts wohl sehr aktiv wäre. Irgendwie war ich noch immer verunsichert und hakte nach, weil ich mir das nicht vorstellen konnte, dass sie mit einem mal meine Nähe nicht mehr wollte, wo wir doch schon einige Nächte zusammen verbracht hatten...

Aber in meinem Fall konnte ich in Erfahrung bringen woran es lag, kann nur eines sagen, dass danach ziemlich bald schluss war...
 

Benutzer86785 

Benutzer gesperrt
Genau diese Verunsicherungen sind der Kern all dieser Probleme: Unsicherheiten und Ängste: Im Umgang mit dem anderen Geschlecht, der Angst die Partnerin zu "verlieren" (ein völliger irrwitz davor Angst zu haben - die Angst vermag rein garnichts aufzuhalten und macht alles in der Regel nur noch viel schlimmer: Es wäre echt mal nett von Euch Mädels hier mal zu schildern, wie so ein völlig verängstigter und Plärrender Junge, der sich in Euren Armen ausheulen möchte weil er Angst hat Euch zu verlieren, weil ihr mit Peter nach dem Flötenunterricht noch nen Caffe getrunken habt, bei Euch ankommt ;-)) und mit den natürlichsten Grundtrieben der Menschen: Mit Sex. All diese Unsicherheiten in Euch, Jungs, schaffen diese Probleme. Wenn ihr Eure Mädels in den Beziehungen wieder zu führen gelernt habt (Prolmäßiges Auftreten ist damit nicht gemeint sondern schlicht ein gesunder Bezug zur eigenen Persönlichkeit) und die Unsicherheiten verschwunden sind werden es Eure Partnerinnen sein die Eure Nähe suchen, die es nicht erwarten können von Euch verwöhnt zu werden - die ständig mit Euch schlafen wollen. Ein verliebtes, verführtes und von Euch stark angezogenes Mädel würde sich solche spirenzchen niemals erlauben geschweige denn überhaupt wünschen!
 

Benutzer66580 

Meistens hier zu finden
Wenn ihr Eure Mädels in den Beziehungen wieder zu führen gelernt habt (Prolmäßiges Auftreten ist damit nicht gemeint sondern schlicht ein gesunder Bezug zur eigenen Persönlichkeit) und die Unsicherheiten verschwunden sind werden es Eure Partnerinnen sein die Eure Nähe suchen, die es nicht erwarten können von Euch verwöhnt zu werden - die ständig mit Euch schlafen wollen. Ein verliebtes, verführtes und von Euch stark angezogenes Mädel würde sich solche spirenzchen niemals erlauben geschweige denn überhaupt wünschen!

Sorry, aber da muss ich einfach drauf eingehen. Die Frauen "zu führen lernen"?? Wie meinst du das bitte? Du erklärst es mit "gesunder Bezug zur eigenen Persönlichkeit", da seh ich aber absolut keinen Zusammenhang. Ein Mann mit gesunder Persönlichkeit "führt" doch nicht seine Frau :ratlos:

Und warum sollte irgendeine Frau "ständig" mit einem Mann schlafen wollen? Schon mal was von unterschiedlicher Libido gehört?

Und um halbwegs auf das Thread-Thema zurückzukommen: beim Schlafen seine Ruhe zu wollen ist ein "Spirenzchen"? Nicht ständig wenn der Mann mit der Hand schnippst mit ihm Sex zu haben, ist das auch ein "Spirenzchen"?
Sie würde es sich nicht "erlauben"? Aus Angst vor dem großen, starken Mann? :ratlos:

Nee also im Ernst, so viel Frauenfeindlichkeit in einem Beitrag ist echt kaum zu ertragen. :kopfschue :kopfschue
 

Benutzer36620 

Verbringt hier viel Zeit
Wenn man jemanden liebt, sollte man ihn nicht verändern (wollen). Das ändert den Menschen an sich. Wie gesagt, es bleibt nur ein Gespräch darüber. Alles andere wäre sinnlos...
 
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