Sex vor der Ehe

Benutzer16789 

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Wär doch blöd, wenn man erst nach der Hochzeit merkt, dass der Sex schlecht ist, oder? :grin: :grin: :grin:
 

Benutzer12012 

Sehr bekannt hier
b.insane schrieb:
Wär doch blöd, wenn man erst nach der Hochzeit merkt, dass der Sex schlecht ist, oder? :grin: :grin: :grin:

so würde ich das nicht sehen, man hat sich ja dann versprochen, für immer zusammen zu bleiben, man gehört zusammen, liebt sich, da hat man sicher auch genug interesse, sich auf den sex einzustellen.
und dann kann er gar nicht wirklich schlecht sein.
 

Benutzer16789 

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Och Julia,

das war doch nur Spaß :rolleyes2 ;-)
Ich sehe das auch so.

Allerdings würde ich auch nicht mit dem Sex bis zur Ehe warten.
 

Benutzer18846 

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Dumuzi schrieb:
Absolut notwendig. Eine langjährige Partnerschaft geht heutzutage durchs Bett. Und das ist auch gut so.
Alle, die sich mit Selbsttäuschungen und Luftschlössern ihr Keuschheitsgebot zurechtzimmern, trifft nicht einmal mehr mein Mitleid, sondern nur noch meine abgrundtiefe Verachtung und mein bodenloser Zorn, wenn das auch noch dumm-dreist propagiert wird.

Dieser Aussage kann ich nur teilweise zustimmen, eine Partnerschaft kann auch durchs Bett gehen, denke aber nicht daß es die Regel ist. Denn wenn es nur um Sex ginge in einer Partnerschaft wäre die Partnerschaft als solche doch völlig unnötig, weil ich den Sex ja auch ohne Partnerschaft haben kann.

Ich weiss nicht wie ich den zweiten teil Deiner Aussage interpretieren soll, aber für mich macht es den Eindruck als wärest Du intolerant gegenüber den Werten die andere Menschen haben. Wenn es jemandem etwas bedeutet mit Sex bis zur Ehe zu warten, dann sollte man so eine Entscheidung respektieren und nicht verachten. Das heißt ja nicht das man dir dies Einstellung aufzwingt. Genausowenig hast Du das recht deine Einstellung auf andere zu übertragen.
Ich selbst hatte trotz meines Alters noch keinen Sex und habe keinerlei problem damit, ich zwänge auch niemanden anders dies Einstellung auf. Ich habe auch nicht die Meinung daß ich damit bis zur Ehe warten müßte, hätte aber kein Problem damit wenn ich jemanden liebe der dieses von mir verlangen würde. Für mich ist das alles eine Frage des Respekts anderen gegenüber, ich akzeptiere das viele Sex einfach als rein körperliches Vergnügen betrachten. Umgekehrt verlange ich dann aber auch das akzeptiert das Sex für manche Menschen eben wesentlich mehr ist und es deswegen eben länger braucht, bis es dazu kommt.
Gruß Koyote
 

Benutzer29206  (36)

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Vielleicht wolltest du mich missverstehen, vielleicht habe ich mich auch nicht klar genug ausgedrückt. Es geht nicht um Sex oder nicht Sex für den Einzelnen, sondern um den Sex in der Partnerschaft. Wer heute eine langjährige Partnerschaft eingeht, der will Kinder kriegen und aufziehen und/oder mit jemandem zusammenleben, mit dem man weit glücklicher ist als ohne diesen Menschen. Dafür ist eine Verständigung zwischen beiden - auch und vor allem im Bett - unumgänglich. Da heute niemand mehr gezwungen sein sollte, aus wirtschaftlichen oder moralischen Gründen eine Partnerschaft(in diesem Fall ausschliesslich Ehe) einzugehen, fällt diese unter die oben geschilderte Lebensverwirklichung. Und: Die Dauer der Abstinenz ist KEINE Messlatte für die persönliche Priorität bzw. Bedeutung von Sex, sondern eine Frage der persönlichen Entwicklung - und, ja, Reife.

Ja, ich bin intolerant gegenüber Menschen, die sich selbst und andere betrügen und belügen und sich dabei auch noch im Besitz höherer Weisheit wähnen, minder schwer für sich selbst, im schlimmsten Fall für die ganze Welt.
 
D

Benutzer

Gast
Ich halte weder von der Kirche was noch von ihren verstaubten Ansichten...

Und für mich persönlich ist Sex vor der Ehe was ganz Normales, da gibts keine Diskussion, sofern ich ja auch nicht so schnell heiraten möchte. Und ne Beziehung mit 5 Jahren ohne Sex - nein Danke.

Außerdem versteh ich nicht, warum man das als gläubiger Mensch glaubt. Macht einen das gläubiger, heiliger...?
Genauso mit der Fastenzeit... :kopfschue
 

Benutzer18846 

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Dumuzi schrieb:
Vielleicht wolltest du mich missverstehen, vielleicht habe ich mich auch nicht klar genug ausgedrückt. Es geht nicht um Sex oder nicht Sex für den Einzelnen, sondern um den Sex in der Partnerschaft. Wer heute eine langjährige Partnerschaft eingeht, der will Kinder kriegen und aufziehen und/oder mit jemandem zusammenleben, mit dem man weit glücklicher ist als ohne diesen Menschen. Dafür ist eine Verständigung zwischen beiden - auch und vor allem im Bett - unumgänglich. Da heute niemand mehr gezwungen sein sollte, aus wirtschaftlichen oder moralischen Gründen eine Partnerschaft(in diesem Fall ausschliesslich Ehe) einzugehen, fällt diese unter die oben geschilderte Lebensverwirklichung. Und: Die Dauer der Abstinenz ist KEINE Messlatte für die persönliche Priorität bzw. Bedeutung von Sex, sondern eine Frage der persönlichen Entwicklung - und, ja, Reife.

Ja, ich bin intolerant gegenüber Menschen, die sich selbst und andere betrügen und belügen und sich dabei auch noch im Besitz höherer Weisheit wähnen, minder schwer für sich selbst, im schlimmsten Fall für die ganze Welt.

Erst dachte ich hätte Dich wirklich missverstanden, aber dankenswerterweise hast Du ja noch wiederholt was ich an deiner Aussage anzweifel. Das eine Verständigung zwischen zwei Menschen in einer Partnerschaft notwendig ist, ist wohl jedem klar, aber diese Verständig geht eben nicht hauptsächlich durch das Bett. Wie stellst Du Dir das vor? Abends die Probleme wegzuf... die man tagsüber im Gespräch nicht lösen konnte? So ein Schwachsinn! Natürlich gehört sex zu einer Beziehung dazu, aber Sex ist nicht der Hauptgrund um eine Beziehung aufrechtzuerhalten. Ob eine Beziehung nun durch eine Ehe "amtlich gemacht" wird opder nicht, spielt dabei keine Rolle.
Die aussage welche Priorität Sex für einen Menschen hat, hat eher insofern was mit der Reife zu tun, das jemand der Sex nicht ganz so in den vordergrund stellt reifer ist als jemand für den Sex das wichtigste in Beziehung darstellt.
Zu Deiner Intoleranz habe ich mich ja schon geäußert, die ist einfach induskutabel, keiner belügt sich selbst nur weil er an etwas glaubt an das viele andere nicht glauben. Ich bin selber nicht in der Kirche und trotzdem akzeptiere ich die Werte die die kirche vermittelt. Das einiges davon (insbesondere in der katholischen kirche) stark reformbedürftig ist um heutzutage noch aktuell zu sein, steht dabei völlig ausser Frage.
Koyote
 

Benutzer6665  (50)

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natürlich, auf jeden Fall. Ich kauf doch nicht die Katze im Sack.
 

Benutzer12012 

Sehr bekannt hier
b.insane schrieb:
Och Julia,

das war doch nur Spaß :rolleyes2 ;-)
Ich sehe das auch so.

Allerdings würde ich auch nicht mit dem Sex bis zur Ehe warten.

:zwinker: naja, aber viele sehen das wirklich so, darum wollt ichs mal gesagt haben.

eines der zahlreichen beispiele dafür:

Engelchen2301 schrieb:
ich kauf ja net die Katze im Sack. Angenommen man wartet und dann is der Sex mit ihm/ihr so grottig, dass mans nich aushält, was dann?
 

Benutzer23049 

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Find Sex vor der Ehe auch vollkommen ok und dazu auch noch richtig geil *rrrrrrrrr* hehe, nee, aber auch wenns blöd klingt, ich kauf ja net die Katze im Sack. Angenommen man wartet und dann is der Sex mit ihm/ihr so grottig, dass mans nich aushält, was dann? Für mich gehört Sex zu ner funktionierenden Beziehung.
Mit jedem rumpoppen find ich jetzt allerdings auch net so toll, also wenn man sich net mal annährend vorstellen kann, dass es Zukunft hat. Aber jedem das seine, oder? :zwinker:
Grüßle
 

Benutzer14530 

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:eek: ... Sex vor der Ehe ???

Gründe für Enthaltsamkeit bis zur Ehe:
Sex ist etwas ganz Besonderes
Ist es nicht eine schöne Vorstellung, etwas mit jemanden zu haben, was nur euch allein gehört. Etwas ganz Besonderes, was nur euch verbindet und was sonst keiner von euch kennt: Wenn man Sex mit der halben Welt hatte, ist es bestimmt nichts so Einzigartiges mehr, als wenn ihr euch füreinander bewahrt.

Keuschheit als Protest gegen den ekelhaften Werteverfall in unsere Gesellschaft
Die heutige Zeit ist voll von Sex. Überall wo man hinsieht, halbnackte bis nackte Menschen im Fernsehen, auf Plakaten und am Badesee nebenan, die es alle bunt miteinander treiben. „Und das ist gut so!“ wird dann noch proklamiert. Es ist im Grunde dasselbe, wie damals in Sodom und Gomorra. Und wir alle wissen, wie Gott darauf reagiert hat (wenn nicht, kannst du es in 1.Mose 14 nachlesen).

Mal logisch gedacht
Wenn außerehelicher Sex wirklich so toll und gut für uns wäre, warum sollte der Teufel denn dann daran Interesse haben, dass wir alle so „frei“ und froh miteinander sind. Der Teufel hasst die Menschen und will sie zerstören. Sein letztes Anliegen ist also, dass der Menschheit gutes widerfährt. Du speziell bist wichtig für Gott und eine RIESENGEFAHR für den Teufel. Er versucht dich natürlich unscharf zu machen und auszuschalten. Guck dir mal die Welt an. Worum geht es den Meisten, was ist von Interesse? Drogen, Alkohol und Sex. Klar das der Teufel das wichtig macht, was die Leute von Gott fernhält, oder?

Du bist etwas Besonderes, so bewahre dein Herz
Mehr als alles was man sonst bewahrt, behüte dein Herz!
Denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens. (Sprüche 4, 23)
Salomo war der weiseste Mann ever, außer Jesus selber natürlich. Er hat erkannt, dass das Herz eines Menschen etwas Wichtiges und Besonderes ist. Jetzt denkst du vielleicht: was hat den Sex mit meinem Herzen zu tun? Sex und Liebe sind doch zwei ganz verschiedene Dinge.
Ich sage dir, dass das eine der größten Lügen der heutigen Zeit ist. Sex ist die Krone der Liebe bzw. Ehe. Sex ist ein Weg, seine Liebe auszudrücken. Klar geht es auch darum, Spaß zu haben, aber man gibt auch alles von sich preis. Du gibst deinem Gegenüber das Intimste, was du hast und das ist sooo wertvoll, vor allem auch für Gott.

Wenn du deinen Traumpartner gefunden hast…
Stell dir einfach vor, dein Traumpartner ist endlich da. Besser, als alles was du dir je vorgestellt hast. Und du bist so froh, endlich dein Leben mit ihm teilen zu können. Tja, jetzt musst du ihm aber auch sagen, dass du nicht auf ihn gewartet hast. Schließlich hattest du keinen Bock zu warten und deine Begierden waren dir schließlich wichtiger, als die Gefühle deines Traumpartners.

Sex vor der Ehe ist Ehebruch
Vor Gott gilt der Geschlechtsakt als Besiegelung der Ehe. Das heißt, dass du durch Sex vor Gott praktisch mit deinem Sexpartner verheiratet bist. Wenn man also mit mehreren Menschen Verkehr hat, gilt das als Ehebruch.




:grin: ... ich hoffe mal, diese Zitate hat jetzt niemand zu Ernst genommen ... *gg*

Für mich persönlich ist Sex vor der Ehe was ganz normales, ein sehr wichtiger Bestandteil einer Beziehung und auch Ausdruck der Liebe ... da gibt es eigentlich gar keine Diskussion.
Außerdem ... sofern man z.B. nicht so schnell heiraten kann oder will, wer möchte dann eine Beziehung mit vielleicht ein paar Jahren ohne Sex ... :rolleyes2

Sex ist auf jeden Fall auch ein gemeinsamer Lernprozess ... man lernt sich und seinen Partner kennen und aufeinnander einzugehen ... neben der Liebe eine wichtige Vorraussetzung für besseren und intensiveren Sex ... :grin:
 

Benutzer15722  (49)

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Ich weiß in meinem gesamten Bekanntenkreis von niemandem, der Sex vor der Ehe aus Überzeugung ablehnt, eine Freundin von mir ist aber in Bezug auf Sexualität extrem verklemmt, weil sie von ihren Eltern entsprechend indoktriniert wurde. Sie musste z.B. auch über Jahre mit extremen Menstruationsproblemen leben, weil sie die Pille nicht nehmen durfte. Das hätte ja der Sünde Tür und Tor geöffnet... :madgo:

Wenn zwei Menschen gemeinsam entscheiden, dass sie in ihrer Partnerschaft (vorerst) keinen Sex haben möchten, dann respektiere ich das natürlich voll und ganz. Aber Leute, die meinen, diese Einstellung gegenüber Sexualität anderen oktroyieren zu müssen treiben mich auf die Palme.
Ich selbst könnte mir eine Partnerschaft ohne Sexualität nur dann vorstellen, wenn es dafür gute Gründe, z.B. medizinische oder psychologische, gäbe. Das Ausleben der eigenen Sexualität vom Vorhandensein eines Stückes Papier abhängig zu machen halte ich für widersinnig.
 

Benutzer9597 

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madison schrieb:
natürlich, auf jeden Fall. Ich kauf doch nicht die Katze im Sack.


richtig. 100% zustimmung. und für mich gehört die Nähe, die zärtlichkeit und der Sex zu einer beziehung.

Und ehrlich gesagt ist es mir auch egal was andere davon halten. Ich glaube es gibt /gab genug ehen die früh gehreiratet haben, und mit 40 festgestellt haben das ihnen irgendwie so ne experimentierphase fehlt. ("zitat" von betroffenen)
mit welchen Folgen das auch immer endete für die Beziehung.


Außerdem lebe ich nur einmal.... Wenn ich das jetzt nicht geniesse, wann dann?
 

Benutzer12685 

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magic schrieb:
:grin: ... ich hoffe mal, diese Zitate hat jetzt niemand zu Ernst genommen ... *gg*

Wolltest du mit deinem Thread die Zitate in den Dreck ziehen, so finde ich das gelinde gesagt ziemlich scheiße. Ich teile nicht jeden Punkt dieser Zitate und Einstellungen, die mir persönlich sehr vertraut sind, aber ich respektiere sie und würde das nicht aburteilen, wenn ich auch anderer Meinung bin. Ich bin auch gläubiger Christ und glaube z.B., daß Gott ganz und gar nicht egal ist, wie wir mit unserem Körper umgehen. Und wenn man sich manchmal wirklich mehr Gedanken drüber machen würde, mit wem man ins Bett springt anstatt zu meinen, so toll "üben" zu müssen, dann wäre hier 2/3 der "Ach mir gehts so schlecht"-Threads im Forum unnötig.

Zu mir: Ich hatte 4 Jahre eine Freundin, deren Vater Pfarrer pietistischer Prägung ist. Auch für ihre Eltern war es also klar, daß Sex vor der Ehe tabu ist und sie haben auch dementsprechend versucht, in unsere Beziehung reinzupfuschen. Da wir eine Fernbeziehung hatten, kam ich also öfters zu ihr zu Besuch und da durfte ich nichtmals bei ihr im Zimmer schlafen, musste bei ihrem Bruder nebendran im Zimmer aufm Gästebett schlafen usw. Auch meine Ex wurde sehr stark von ihren Eltern beeinflußt, ja indoktriniert würd ich fast sagen, so daß sie bei allem, was in Richtung Körperliches ging, sehr sehr große Probleme hatte, was auch letztlich ein Grund war, warum unsere Beziehung mit zugrunde gegangen ist. Sie begründete das für sich persönlich auch, daß sie sich für diesen "aufheben" wollte, den sie auch heiratet. Ich habe ihr versucht klar zu machen, wie ernst es mir damals mit ihr war und daß ich aber das nicht teilen, aber respektieren würde. Das gestaltete sich natürlich im Alltag zusehends schwieriger. Aber als dann eben auch noch normale Körperlichkeiten wie mal in den Arm nehmen oder küssen zusehends ins Abseits gerieten- von der Zeit bei ihr daheim ganz zu schweigen- ging es dann ziemlich schnell den Bach runter, wenn dies auch nicht der Hauptgrund war.

Meine persönliche Einstellung:
Für mich ist Sex auch was sehr wertvolles, das ich nicht mit jeder teilen würde und auch nicht will und werde. Wenn ich allerdings mit einer Freundin schon einige Zeit zusammen bin und wir uns wirklich intensiv kennen und lieben gelernt haben, dann find ich einfach, daß es dazu gehört. In diesem Sinne sehe ich z.B. eines der Zitate, das magic oben "zitiert..." eigentlich ganz sinnvoll: nämlich das Sex schon irgendwo das i-Tüpfelchen auf einer Beziehung ist, einer Beziehung, die an der Basis intakt und solide sein sollte.
Was Gott angeht, kann wohl keiner sagen, daß es in der Bibel klare eindeutige Aussagen gibt. Ich habe mich selbst lange damit beschäftigt. Man kann vieles herein lesen, wie es auch oft getan wird. Der Gott, an den ich glaube und den ich in meinem Leben kenne, liebt den Menschen erst einmal bedingungslos. Und er schaut nicht auf fromme Werke; das sollte eigentlich seit Luther geklärt sein. Wenn Gott einen Menschen annimmt, dann aus Gnade von sich und aus Glaube des Menschen heraus, nicht weil der Mensch sich krampfhaft versucht, etwas natürliches von Gott gegebenes abzuklemmen. Das wiederum ist nicht als Freibrief zu verstehen, mit dem Körper und mit Sex umzugehen wie als wäre es völlig egal. Wenn ich eines bisher gelernt habe in meinem Glauben und in meinem Leben, dann ist es 100% ehrlich zu sein zu Gott und zu mir. Und ich habe es selbst eine Zeit lang in der Beziehung mit meiner Ex ihr zu liebe probiert. Ich habe aber gemerkt, daß das absolut nichts für mich wäre. O.k., das weiß jetzt ich und das weiß Gott. Was soll also dann die unnötige Vorspielerei wie toll ich doch wäre? Für mich ist es nicht verwerflich, vor der Ehe Sex zu haben, ich respektiere aber, wenn Leute das so halten wollen und bewundere, wenn sie es schaffen. Ich könnte mir es vorstellen zu schaffen, wenn "das Davor" stimmen würde. Nur wenn selbst das dann zu kurz kommt, dann wird es wirklich schwer.
Noch kurz zu dem Punkt "Katze im Sack", "Üben, aufeinander einstellen" usw. Das find ich eigentlich eine ziemlich leichtgemachte Ausrede. Wenn ich meine Partnerin heirate, dann weil ich sie absolut liebe und sie so nehme wie sie ist und wenn man sich intensiv umeinander bemüht und sich liebt, dann kann man sich aufeinander einstellen und dann wird es auch mit dem Sex klappen. Ich halte es für einen ziemlichen Trugschluß, vom funktionierenden Sex auf den Rest zu schließen, anstatt umgekehrt.
Lg
Sun
 

Benutzer15156 

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wer es so halten will,bitte.is jedem seine entscheidung.aber für mich is es wichtig vorher sex zu haben!will keine bösen überraschungen
 

Benutzer20305 

Meistens hier zu finden
Ich habe eigentlich nicht vor zu heiraten, dann hätte ich ja nie welchen ... ach nö, es ist zu schön um darauf zu verzichten.
 

Benutzer14530 

Verbringt hier viel Zeit
SunsetLover schrieb:
Wolltest du mit deinem Thread die Zitate in den Dreck ziehen, so finde ich das gelinde gesagt ziemlich scheiße ...

... hab ja ganz bewusst gesagt "ich hoffe mal, diese Zitate hat jetzt niemand zu Ernst genommen" ... :zwinker:

Also nix in den Dreck gezogen ... nur zitiert und in den Raum gestellt :zwinker:
 
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