Sex vor der Ehe!?

Benutzer50736 

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Guten Tag,

dass solch ein Gleichnis irgendwie hinkt, ist schon klar.


Wage zu vermuten, dass sich jemand, der sich daran (kein Sexvor der Ehe) hält, evtl. leichter tut, seinen Vorsatz NICHT zu brechen, als jemand, der dafür keine "Richtschnur" hat.

Versetzt euch mal bitte zurück in eure Kindheit:
War das Spielzeug, das ihr euch lange, lange gewünscht habt, dann nicht irgendwie "wertvoller" = die Freude darüber größer+länger, als ihr es dann endlich bekommen habt, als bei einem, das ihr gesehen und gleich bekommen habt?

Denke, das lässt sich auf die (eheliche) Sexualität übertragen.


Gruß
Bulldog-Fahrer
 

Benutzer8686 

Sehr bekannt hier
Wage zu vermuten, dass sich jemand, der sich daran (kein Sexvor der Ehe) hält, evtl. leichter tut, seinen Vorsatz NICHT zu brechen, als jemand, der dafür keine "Richtschnur" hat.

Stimmt, wenn ich keinen Vorsatz habe, halte ich mich auch nicht dran.

Versetzt euch mal bitte zurück in eure Kindheit:
War das Spielzeug, das ihr euch lange, lange gewünscht habt, dann nicht irgendwie "wertvoller" = die Freude darüber größer+länger, als ihr es dann endlich bekommen habt, als bei einem, das ihr gesehen und gleich bekommen habt?

Nein, war es nicht. Alle Geschenke, die ich bekommen hab, waren gleich viel wert für mich, weil ich gelernt habe, Geschenke im Allgemeinen zu schätzen.
Genauso sehe ich das mit meiner Beziehung. Nur weil man die ersten Tage/Wochen seiner Beziehung meist ohne Sex verbringt, ist der Teil ohne Sex einer Beziehung für mich nicht wertvoller und schon lange nicht wenn ich bis zur Ehe sozusagen im Zölibat lebe.
Wenn ich einen Menschen liebe, l.iebe ich ihn. Daran ändert auch keine Enthaltsamkeit etwas. das hat für mich nichts mit Liebe zu tun.
 

Benutzer10736 

Benutzer gesperrt
Wage zu vermuten, dass sich jemand, der sich daran (kein Sexvor der Ehe) hält, evtl. leichter tut, seinen Vorsatz NICHT zu brechen, als jemand, der dafür keine "Richtschnur" hat.
*hä?* Das begreif ich grad nicht. Welchen Vorsatz?

Versetzt euch mal bitte zurück in eure Kindheit:
War das Spielzeug, das ihr euch lange, lange gewünscht habt, dann nicht irgendwie "wertvoller" = die Freude darüber größer+länger, als ihr es dann endlich bekommen habt, als bei einem, das ihr gesehen und gleich bekommen habt?

Denke, das lässt sich auf die (eheliche) Sexualität übertragen.
Das denke ich absolut nicht. Grund: Kein Spielzeug kann für eine Kindheit so elementar sein wie Sex für eine Ehe. Mit diesem einen Spielzeug muß man als Kind dann ja auch nicht den Rest seines Lebens spielen, es bleibt immer noch eins von vielen.

Ich hätte auch keine Lust, mit jedem ins Bett zu steigen, weil mich Sex ohne Gefühle einfach überhaupt nicht reizt. Aber ich begreife immer noch nicht, wo der Sinn dahinter sein soll, ausgerechnet bis zur Ehe zu warten. Es heißt nicht umsonst "drum prüfe, wer sich ewig bindet...", und ich denke, dieses "kein Sex vor der Ehe"-Theater verleitet auch viele dazu, einfach zu früh zu heiraten. Eben auch aus Neugier auf die Hochzeitsnacht. Für mich ist das kein tauglicher Heiratsgrund.

Sex wird nicht "wertvoller", wenn man bis zur Ehe damit wartet. Das ist einfach Quatsch. Sex in der Ehe wird ja auch nicht dadurch irgendwie schlechter, daß man davor auch schon welchen hatte.

Sternschnuppe
 

Benutzer50736 

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Nur aus Neugier auf Sex zu heiraten, finde ich mehr als schwachsinnig.

Denke, dass Sex (=totale, vertrauensvolle Hingabe dem Partner) ein Höhepunkt einer Beziehung darstellen soll, der nicht als Prüfungs-Kriterium zu bewerten ist.

Darf ich euch fragen, worin ihr den Sinn einer Heirat festmacht, wenn ihr zuvor alle Seiten einer (wilden) Ehe ausgelebt habt, in steuerlichen Gründen, in einer nachträglichen Genehmigung/Legalisierung des bereits Vollzogenen?

Meiner Meinung nach muss es doch auch nach der Hochzeit etwas geben, das die ganze Sache interessanter macht (was ja wahrscheinlich nicht der Fall ist, wenn man zuvor schon alles ausprobiert hat/weiß).

@ Sternschnuppe x:
Der Vorsatz, mit dem Sex bis nach der Ehe zu warten.

Gruß
Bulldog-Fahrer
 

Benutzer10736 

Benutzer gesperrt
Meiner Meinung nach muss es doch auch nach der Hochzeit etwas geben, das die ganze Sache interessanter macht (was ja wahrscheinlich nicht der Fall ist, wenn man zuvor schon alles ausprobiert hat/weiß).
Natürlich. Aber das muß doch nicht Sex sein. Also, wenn Sex alles wäre, was die Zeit nach der Ehe noch irgendwie interessant macht... na Mahlzeit... *kopfschüttel*

Erstens mal hat man nie "alles" ausprobiert, weder im Bett noch außerhalb. Und zweitens denke ich, daß man auch in einer langen Beziehung und letztlich dann nach der Hochzeit immer noch viele Dinge entdecken kann... oder zumindest können sollte, wenn man sich nicht 5 Jahre später wieder scheiden lassen will bzw. nur so nebeneinander herleben will.

Ich weiß ja nicht, was Leute, die vor der Ehe keinen Sex hatten, sich vorstellen. Sex ist toll, Sex ist was Schönes, Sex bedeutet letztlich auch ausprobieren und experimentieren, zusammen Spaß haben und einander vertrauen - aber wenn man sonst nichts mehr aneinander zu entdecken hat nach der Hochzeit, dann sollte man sich das Heiraten gleich sparen.

Ich denke, ich würde heiraten, gerade WEIL man schon so vieles zusammen erlebt hat, vieles ausprobiert hat, vielleicht auch Tiefphasen oder Punkte, in denen die Beziehung langweilig wurde, überstanden hat. Denn Liebe allein ist kein Alleskleber. Und in einer guten Beziehung sollte man, meiner Meinung nach, auch nach Jahren, auch nach der Hochzeit, noch etwas zu entdecken haben. Und zwar etwas, das über Sex hinausgeht.

Denn Sex ist toll. Aber mit der Erwartung "da haben wir nach der Hochzeit wenigstens noch was zu entdecken, den anderen ist da ja schon langweilig" an die Sache heranzugehen, ist einfach nur Quatsch. Da würde ich wirklich sagen: Wie armselig, wenn man nur DAS zu entdecken hat.

Sternschnuppe
 

Benutzer2627 

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Darf ich euch fragen, worin ihr den Sinn einer Heirat festmacht, wenn ihr zuvor alle Seiten einer (wilden) Ehe ausgelebt habt, in steuerlichen Gründen, in einer nachträglichen Genehmigung/Legalisierung des bereits Vollzogenen?

In einer Entscheidung liegt der Sinn. Eine Entscheidung über sein zukünftiges Leben, verbunden mit einem Versprechen.

Was würdest Du denn als Deinen Sinn bei Heirat bezeichnen ?
 

Benutzer29290 

Meistens hier zu finden
Darf ich euch fragen, worin ihr den Sinn einer Heirat festmacht, wenn ihr zuvor alle Seiten einer (wilden) Ehe ausgelebt habt, in steuerlichen Gründen, in einer nachträglichen Genehmigung/Legalisierung des bereits Vollzogenen?
Für dich liegt der Sinn der Heirat darin Sex zu haben. Ist das ein besserer Grund?
 

Benutzer10111 

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Versetzt euch mal bitte zurück in eure Kindheit:
War das Spielzeug, das ihr euch lange, lange gewünscht habt, dann nicht irgendwie "wertvoller" = die Freude darüber größer+länger, als ihr es dann endlich bekommen habt, als bei einem, das ihr gesehen und gleich bekommen habt?
Hmm bin ich der Einzige, bei dem es auch mal vorkam, dass dieses langersehnte Spielzeug dann nach 10mins in der Ecke lag, weil es doch nicht so der Hit war?!

Also wenn mir das in der Ehe passiert hab ich ein Problem...:schuechte
 

Benutzer30076 

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Hmm bin ich der Einzige, bei dem es auch mal vorkam, dass dieses langersehnte Spielzeug dann nach 10mins in der Ecke lag, weil es doch nicht so der Hit war?!

Also wenn mir das in der Ehe passiert hab ich ein Problem...:schuechte

Das ist ganz natürlich. Man will immer das haben, was man nicht hat oder unmöglich bekommen kann.
 

Benutzer40734  (37)

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Leute, ich finds echt hammer! Nur weil das Mädchen andere Prinzipien habt als die meisten von Euch, hat sie doch nicht gleich nen Schaden oder ist dumm oder sonstiges! Manche müssen mal lernen, andere Menschen so zu akzeptieren wie sie sind und kommt es euch auch noch so unsinnig vor. Es kommt ja auch keiner zu euch und sagt: "Was ihr habt Sex vor der Ehe, ne seid ihr bescheuert, ihr seid ja gar nicht mehr zu retten"!

Leben und leben lassen!


Ich persönlich halte von dem ganzen auch nicht viel, aber das muss ja jeder für sich entscheiden und wenn sie so christlich erzogen wurde und das auch so möchte, ist das ihr gutes recht!
 

Benutzer50736 

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Hallo,

@ Sternschnuppe x:
Denke, dass eine Heirat nicht nur noch eine "Formsache" sein sollte = gleiches Leben vor der Ehe, wie in der Ehe, nur dann mit den daraus resuliterenden Rechten und Pflichten, Chancen und Risiken.

Und in einer guten Beziehung sollte man, meiner Meinung nach, auch nach Jahren, auch nach der Hochzeit, noch etwas zu entdecken haben. Und zwar etwas, das über Sex hinausgeht.
:jaa_alt:

@ Sparstru:
Sinn der Heirat in meinen Augen ist das gegenseitige Versprechen (vor Gott) von zwei Menschen, sich anzunehmen, sich zu lieben, zu achten und zu ehren, sich die Treue zu halten, in Gesundheit und Krankheit, in guten und in schlechten Zeiten, mit dem Ziel, das bis zum Tod durchzuhalten.

@ superfalk:
Was kannst du mir da nicht abkaufen, dass es aus Überzeugung ist?

@ Raven48:
Für dich liegt der Sinn der Heirat darin Sex zu haben.
Das habe ich nie geschrieben (siehe auch oben).

@ peterpan (und superfalk?):
Ihr stimmt wohl W. Busch zu, dass jeder Wunsch, sobald er erfüllt sei, augenblicklich Junge bekomme?


Gruß
Bulldog-Fahrer
 
B

Benutzer

Gast
also sex für liebe aufsparen find ich ja ganz süss..

aber katze im sack kaufen nicht..

ihr müsst doch erfahren ob ihr sexuell zueinander passt.. was gibt es da für überraschungen manchmal..
 

Benutzer50736 

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Hallo büschel,

bitte klär mich auf :ratlos:

ihr müsst doch erfahren ob ihr sexuell zueinander passt..

Sollte man (wider Erwarten) doch nicht zu einander passen, ist dann die ganze Verliebtheit in den Menschen für die Katz? :confused:

Kann man 100 %ig zueinander passen oder wie würdest du die "Pass-Kriterien" definieren?

... was gibt es da für überraschungen manchmal..
Welche? :hmm:

Gruß
Bulldog-Fahrer
 
B

Benutzer

Gast
naja:

im normalfall würd ich auch sagen dass zu erwarten wäre, dass wen die leute verliebt sind auch der sex funktioniert, das ist aber nicht immer der fall..

auch nicht alle pärchen, die kinder wollen kriegen welche..

streiche spielt einem das leben schon mal welche.. so ganz ideal ist es eben nicht immer.. ist zwar schade, aber an manchen stellen ist blindes vertrauen einfach daneben;

und wenn die heiraten wollen und noch nicht über sich hergefallen sein sollten, schient das ja nicht DIE grosse leidenschaft zu sein..
 

Benutzer50736 

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Das mit dem Kinderwunsch ist ja oft biologisch/genetisch bedingt.

und wenn die heiraten wollen und noch nicht über sich hergefallen sein sollten, schient das ja nicht DIE grosse leidenschaft zu sein..

Ist Liebe = Leidenschaft?

Vielleicht warten die dann ja nur damit bis nach der Hochzeit?

Gruß
Bulldog-Fahrer
 

Benutzer29206  (36)

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Leidenschaft und Lust sind also abhängig von einem Stück Papier auf dem Standesamt? Oder meinst du, dass es zwischen dieser und er kirchlichen Ehe in diesem Punkt einen Unterschied gibt?

Ehen haben einen gesellschaftlichen Zweck, deshalb sind Eheformen auch genauso verschieden, wie es verschiedene Gesellschaften gibt. Es mag je nach Persönlichkeit gewisse Vorteile bei der Einhaltung dieser Konventionen geben, aber sich davon abhängig zu machen ist nichts anderes als sich an Mode, Zeitgeist oder Autoritäten zu binden. Jede dieser Bindungen haftet meiner Meinung nach eine gedankliche und geistige Unfreiheit an, die den Möglichkeiten des Menschen nicht gerecht wird.

Der Glaube ist eine Sache, seine Auswirkungen auf die Psyche und auf das Umfeld eine andere. Wenn du biologistisch argumentierst, dann muss man dazu sagen, dass das durchschnittliche Heiratsalter historisch betrachtet großen Schwankungen ausgesetzt ist und auch heute das Zustandekommen einer Heirat von sehr vielen, oft materiellen Faktoren bestimmt ist. Früher mag das der Wille des Familienoberhaupts gewesen sein. Darf man wirklich den Zeitpunkt für das eigene Erleben seines Körpers von solchen Dingen abhängig machen? Soll das Verhältnis zum eigenen Körper von solchen profanen Überlegungen abhängig sein?

Eine letzte Frage: Glaubst du, dass man sich durch Sex gegenseitig körperlich "besitzt" ?
 

Benutzer41534 

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Nur mal meine eigene Ansicht dazuzugeben: Wenn er/sie kein Sex vor der Ehe will, sollte dies auch respektiert werden, finde ich. Klar, heutzutage habe quasi die meisten schon lange vor der Ehe sexuelle Erfahrung. Aber jedem ist selbst überlassen, wie er zu "kein Sex vor der Ehe" eingestellt ist.
Bevor ich meine Frau geheiratet hatte, hatten wir keinen Sex miteinander, sie ist streng katholisch erzogen worden. Ich habe das akzeptiert und hatte auch kein Problem damit. Warum auch, ich liebte sie und respektierte dementsprechend ihre Einstellung. Dafür hatten wir aber regen Austausch von Zärtlichkeiten:herz:. Wir hatten allerdings auch relativ schnell geheiratet. Wäre sonst durchaus möglich gewesen, dass es dann doch irgendwann zum Sex gekommen wäre, denn sooo konservativ ist meine Frau nun doch wieder nicht.
Ich finde, auch heute in Zeiten der Freizügigkeit sollte eine Einstellung zu "kein Sex vor der Ehe" nicht als unsinnig dargestellt werden.

Schön, was du da geschrieben hast. So sehe ich das auch. Klar ist es für viele heute altmodisch mit dem Sex zu warten. Viele sind schon so abgestumpft (nicht alle, einige aber schon, wenn ich hier so lese), die nehmen jeden mit ins Bett und haben gar keine Gefühle mehr.

Mein Mann hat es auch akzeptiert, dass ich vor der Ehe nicht mit ihm schlafen wollte. :herz: Das fand ich war ein genialer Liebesbeweis. Er hätte ja auch gehen können.

Sinn von KSvdE ist auch, dass man sich nicht emotional so sehr an diesen MEnschen bindet und dann feststellt, der passt ja eigentlich überhaupt nicht. Aber ich bin mit ihm so festverbinden, immerhin hatten wir Sex und da will ich ihn nicht verlassen. Ich finde es traurig, wie schnell heutzutage der Freund gewechselt wird. Außerdem ist Sex einfach zu wertvoll um es mit jedem beliebigen zu teilen.

Ich denke auch nicht dass der Threadstarter versuchen sollte, seine Freundin rumzukriegen. Ich denke hier gibt sie das Tempo und die Grenze vor. Und wenn er das nicht packt, dann sollte er lieber gehen. Aber ist ja schonmal gut, wenn er sich Gedanken macht!
 

Benutzer50736 

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Hallo Dumuzi,

Leidenschaft und Lust sind also abhängig von einem Stück Papier auf dem Standesamt?

Das habe ich nicht gesag, man kann aber mit dem "Ausbruch" warten.

Oder meinst du, dass es zwischen dieser und er kirchlichen Ehe in diesem Punkt einen Unterschied gibt?
Dneke, dass in diesem Zusammenhang die kirchliche Ehe maßgebend ist (bei denen, die kirchlich heiraten wollen).


Wie heißt es so schön:
"Wer heiratet halbiert seine Rechte und verdoppelt seine Pflichten."
Damit hat er sich ja dieses "Joch der Unfreiheit" bewusst auferlegt.

Denke, dass die Möglichkeiten eines Menschen vergleichbar mit verschiedenen Wegen sind. Je nach dem, welchen Weg man einschlägt, kommen immer neue Abzweigungen, manchmal auch Sackgassen ... .

Darf man wirklich den Zeitpunkt für das eigene Erleben seines Körpers von solchen Dingen abhängig machen? Soll das Verhältnis zum eigenen Körper von solchen profanen Überlegungen abhängig sein?

DAS eigene Erleben seines Körpers ist doch nicht nur im Sex begründet.
Denke nicht, dass vom Sex DAS Verhältnis zum eigenen Körper (entscheidend) abhängt.

Eine letzte Frage: Glaubst du, dass man sich durch Sex gegenseitig körperlich "besitzt" ?

Meiner Meinung nach gibt man sich beim Sex dem Partner hin, der einen dann in gewisser Weise schon "besitzt" (und umgekehrt).

Gruß
Bulldog-Fahrer
 
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