Sex und Kinder -> wie verhindern, das sie es mitbekommen?

S
Benutzer74108  (44) Verbringt hier viel Zeit
  • #1
Meine Frage richtet sich an die Eltern unter uns. Wie lebt ihr trotz der Gefahr, dass die Kinder etwas mitbekommen, euer Sexleben aus? Bestimmt will niemand, das sein Nachwuchs herausfindet, was seine Eltern in der Kiste anstellen oder legt es auf Störung durch die Kinder an. Besonders wenn die nachts gerne zu den Eltern ins Bett krabbeln, besteht permanent die Gefahr erwischt zu werden. Oder werden die bei den Verwandten geparkt und ihr Plant den Sex vor? Für die "lauten" im Bett stelle ich es mir besonders schwierig vor.
 
C
Benutzer216724  (43) Öfter im Forum
  • #2
Also,wenn es immer nur Sex geben würde,wenn die Kinder irgendwo anders sind oder mit richtig Terminlicher Absprache (Achtung,funktioniert eventuell nur mässig. Da,Kinder vorhanden)...Dann käme nicht viel zustande....

Das wichtigste,aus meiner Erfahrung/Sicht; Flexibilität.
Und gut schlafende Kids....

Natürlich können auch entspanntere Abende/Tage geplant werden...aber Alltags-Sex,wenn von beiden gewünscht,sollte angepasster Co Existieren.
🙃
 
LULU1234
Benutzer107106  Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
  • #3
Türschloss. Und wenn man wieder angezogen ist, schließt man wieder auf.
 
Lalilia
Benutzer66067  (39) Meistens hier zu finden
  • #4
Unser Kind schläft in der ersten Nachthälfte wie tot, das kommt (wenn) dann in der zweiten Nachthälfte zu uns.

Also haben wir klug Sex am Abend 🤯, wenn das Kind eingeschlafen ist.

Morgens oder nachmittags kommt nur vor, wenn das Kind anderweitig geparkt ist, ja.
 
T
Benutzer228824  (45) Ist noch neu hier
  • #5
Meine Kids sind jetzt 9 und 12 - und trotzdem hatten die Mutter und ich viel Sex - in den letzten 2 Jahren auch nicht mehr nur miteinander.
Sehr hilfreich für das Fallenlassen (und Lautstärke) sind Schlaf- und Kinderzimmer an entgegengesetzten Enden der Wohnung. Und in unserem damaligen Schlafzimmer kann man von der Tür nicht sofort das Bett sehen. In meinem jetzigen Schlafzimmer hab ich große Tücher vor mein Bett gespannt, die ebenfalls etwas Zeit verschaffen, falls ein Kind reinkommt.
Der Mittagsschlaf der Kids früher hat uns oft lustvolle Begegnungen ermöglicht, zumindest am Wochenende. Und ja: von Zeit zu Zeit kam ein Kind reingeplatzt und wir rafften schnell eine Decke über uns oder zumindest unsere Geschlechtsteile.
Generell denke ich aber, dass es kein Staatsgeheimnis sein sollte, dass die Eltern kuscheln bzw. eben auch Sex machen. Also auch in der Kommunikation am Küchentisch. Aber natürlich kein Sex vor den Augen der Kids.
 
SensitiveJoy
Benutzer213406  (30) dauerhaft gesperrt
  • #6
Sofern man in einem Eigenheim lebt oder zur langzeit-Miete bei einem zugänglichem Vermieter,
könnte man doch zumindest ein Zimmer gegen Lärm dämmen - mit dem Vorwand: "mal einen Tapetenwechsel zu wollen"
(am ehesten das Schlafzimmer - zur Not den Hobby-Raum/ Bügelzimmer etc.)

Gibt ja mehrer Möglichkeiten:

Eine zweite Ständer-Wand (ohne Lärm-Übertragender Verbindung zur bestehenden Wand)
Lärm-Dämmungs Elemente für die ganze Wand und Decke, die NICHT wie die Zacken eines Tonstudios aussehen - da gibts gerade in Magazinen zur Büro-Einrichtung genügend Anbieter!

... kostet natürlich ein Bisschen was, doch wäre es das nicht auch wert?


P.S.
Oft sind Kellerräume wie der Heizungs-Raum durch Stein-Mauern und Brandschutz-Tür breits relativ schalldicht...
 
SensitiveJoy
Benutzer213406  (30) dauerhaft gesperrt
  • #7
Den Kids das abgeschottete Schlafen mit Ohrenstöpseln aufgrund anderweitiger Lärmquellen (wie früh aufstehende Familien Mitglieder, Straßenlärm etc.) schmackhaft machen.
 
Armorika
Benutzer172677  Planet-Liebe Berühmtheit
  • #8
Wir haben immer so gewohnt, dass man hören und wegen des Lichts auch sehen konnte, wenn jemand im Anmarsch war. Und wir haben so früh wie möglich das Anklopfen an geschlossene Zimmertüren etabliert.

Ganz wild und laut war dann halt seltener möglich, wenn Kind in Betreuung, bei Großeltern, Freunden..
Aber moderat im Schlafzimmer oder öfter mal ein Quickie im Bad gingen immer gut.
 
Allegiance147
Benutzer203000  Öfter im Forum
  • #9
Als sie klein waren, hauptsächlich wenn sie im Bett oder in Fremdbetreuung (Kindergarten) waren.
Später einfach Türen zu. Wir haben allen beigebracht das Privatsphäre wichtig ist. Ich renne auch in kein Zimmer ohne zu klopfen, schon immer.
Mittlerweile sind sie groß und man muss nicht mehr soviel Rücksicht nehmen.
 
Anna1309
Benutzer166007  Sehr bekannt hier
  • #10
besteht permanent die Gefahr erwischt zu werden.
Ist dem so? Also meine Töchter haben nicht ständig auf der Lauer gelegen. 😄 Denke, die Barriere existiert primär in den Köpfen.

Wir waren damals flexibel. Wenn die Kids beschäftigt waren oder Mittagsschlaf gemacht haben, sind wir z.B. zusammen duschen gegangen und haben abgeschlossen.

Nachts sind wir aus dem Bett raus (wir hatten ein großes Familienbett) und haben es uns z.B. im Wohnzimmer gemütlich gemacht - Decke drüber und gut war.
Für die "lauten" im Bett stelle ich es mir besonders schwierig vor.
Naja, man kann sich ja auch etwas selbst beherrschen und nimmt ja auch bei anderweitigen Aktivitäten Rücksicht auf schlafende Menschen. Also daher ....
 
A
Benutzer180330  (26) Verbringt hier viel Zeit
  • #11
Wir sind da im Laufe der Jahre sehr spontan geworden und nutzen oft die kleinen Momente in denen wir mal halbwegs ungestört sind. Da muss es dann oft schnell gehen, aber wir haben kein Problem damit direkt zur Sache zu kommen und da Sex für uns noch immer eine ziemlich wichtige Rolle spielt, ist das für uns eine bessere Option als dann tagelang drauf zu verzichten.
 
housedrache
Benutzer192233  (51) Verbringt hier viel Zeit
  • #12
Wir hatten da in den letzten 21 Jahren ganz unterschiedliche Herangehensweisen: als die Kinder (heute 21,18,18) noch im Kleinkindalter waren, hatten wir meistens Sex, nachdem das letzte Kind abends eingeschlafen war, da unsere 3 immer einige Stunden verlässlich gepennt haben, bevor sie dann wieder wach wurden & zu uns kamen. Als sie im Schulkindalter waren, haben wir mehr oder weniger darauf bestanden, dass jeder möglicjst in seinem eigenen Bett schläft (außer bei Albträumen & Krankheit natürlich). Als sie ~ 10/11 Jaher alt waren, haben wir die Jugend im Obergeschoss angesiedelt & wir Eltern sind unten geblieben. Privatsphäre war und ist in unserer Familie ein hohes Gut, hier platzt seit vielen Jahren niemand einfach so in ein Zimmer mit geschlossener Tür, ohne vorher anzuklopfen, weder wir Eltern bei den Kindern noch umgekehrt.

Ich fand die Phase im Teenageralter sextechnisch gesehen am schwierigsten: die Jungs waren oft noch spätabends im Haus auf der Suche nach etwas Essbaren unterwegs, das war ganz schwer einzuschätzen. Ab ca. 16 Jahren ging dann die Party - Zeit los, seither läuft unser Sex - Leben wieder richtig super, da die Jugend eigentlich jedes Wochenende feiern geht & zuverlässig bis mittags des nächsten Tages pennt……und mittlerweile haben die garantiert mehr Sex als wir & fragen sich vermutlich, wie sie es anstellen können, damit wir Eltern nix mitkriegen😂
 
N
Benutzer164344  (51) Verbringt hier viel Zeit
  • #13
Da wir abends zu unterschiedlichen Zeiten zu Bett gehen, findet Sex eher morgens statt. Und die Kinder wissen, dass wir am Wochenende bis 9 Uhr ungestört sein wollen. so lässt sich ein gewisser Zeitraum abstecken, in dem wir uns austoben können. außerdem nutzen wir auch mal Zeiten, in denen wir alleine sind - z. B. auf der Rückfahrt von einem Paar-Abend im Auto, oder mal ein Quickie im Bad... Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
 
Der_Domme
Benutzer194660  (38) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #14
Seit die Kinder da sind ist es bei uns schwierig geworden. Ich glaube wir hatten in den letzten 3 Jahren nur einmal Sex im Bett.
Ansonsten findet dieser, wenn überhaupt, nur auf der Couch statt und dann erst wenn alle Kinder im Bett sind. Babyphone sei dank hören wir wenn sich da was rührt. Der große ist zwar als länger wach. Bleibt aber im Bett liegen und liest. Dank der alten Holztreppe hören wir da auch jeden Schritte😅
Aber ja... Sex ist bei uns sehr viel weniger geworden, auch aufgrund dieser Thematik.
 
Tim.75
Benutzer228829  (50) Ist noch neu hier
  • #15
Unser Sohn ist schon 16. Am WE abends manchmal unterwegs. So, wenn wir mal Sex haben, dann wenn er nicht da ist. Früher war es echt schwierig. Die FLaute war noch extremer als jetzt.
 
J
Benutzer199726  (43) Sehr bekannt hier
  • #16
Wir hatten ne Zeitlang Sex im Wohnzimmer oder in der Küche.
Jetzt wieder häufiger im Schlafzimmer.
Wir warten immer bis die Kinder fest schlafen.

Ich stöhne dann in ein Kissen (oder er hält meinen Mund zu 👀 ) wenn es lauter wird.
Wenn ein Kind aufwacht, geht der Elternteil ohne Errektion zum beruhigen hin. Danach wird weiter gemacht.

Türe abschließen ist eine Option und für "Experimente" nutzen wir oft HO Mittagspausen wenn die Kids in der Schule sind.

Andere Menschen zu uns einladen würde ich nicht. Es ist ja auch deren Lebensraum und dann Nachts fremde und gar nackte Menschen anzutreffen wäre den Kids ggü mehr als respektlos.

Einmal kam meine Tochter rein. In Doggy. Mein Mann hat sich schnell auf mich gelegt. Es war dunkel. Ich bin dann mit ihr raus und habe sie wieder hingelegt. Sie hat dann gefragt ob wir Sex hatten und ich habe gesagt wir haben gekuschelt. Hat sie nicht weiter gestört und gab keine Nachfragen dazu. Meine Kinder wissen beide was Sex ist und dass wir welchen haben.

Ich habe mir sagen lassen, dass es mit Pubertieren, die Nachts nicht schlafen noch viel schlimmer sein soll. Ich hoffe bis dahin habe ich ein Sexzimmer (schallisoliert) mit Schlüssel (unsere Whg wird ohnehin umgebaut und vergrößert) zu dem dann niemand Zutritt hat. 👀 Sex ist uns schon sehr wichtig...
 
Daydreamer90
Benutzer213431  (35) Öfter im Forum
  • #17
Hm ja also mit Kindern ist's nicht leicht, was soll ich sagen - man muss schon oft kreativ werden und Zeitfenster einfach nutzen.

Die können sich von Zeit zu Zeit (von Phase zu Phase) verändern. Es war eine zeitlang sicherer auf dem Sofa Sex zu haben, weil wir wussten beide Kinder sind - und bleiben auch - oben. Mittlerweile ist das Sofa wieder mit einem größeren Risiko erwischt zu werden verbunden, da die große (12) jetzt gerade in der Pupertät ständig wieder runter kommt. Wenn wir da dann trotzdem Sex haben, dann achten wir auf Geräusche, damit wir rechtzeitig stoppen können, wenn ein Kind im Anmarsch ist (Holzböden + alte Treppe sei Dank) oder wir ziehen uns nicht komplett aus. Ich schiebe oft einfach nur meinen Slip zur Seite, er nur kurz die Boxer runter, so können wir schnell reagieren ohne dass die Kinder was merken.

Aktuell gibt es wieder vermehrt Sex im Bett, denn da platzt kein Kind abends/nachts einfach so rein. Ist uns aber auch schon 2x passiert mit der kleinen, als sie noch in der Phase war, in der sie ständig aufgewacht ist und alleine nicht wieder einschlafen konnte. Da wir das Risiko kannten, haben wir es halt unter der Decke gemacht, so dass man im Notfall nichts sehen konnte.

Solche Kleinigkeiten helfen schon extrem und können unschöne Situationen verhindern.
Ansonsten eben Tageszeiten nutzen, wenn die Kids außer Haus sind. Langweilig wird es jedenfalls nicht und ich finde es teils auch irgendwie spannend immer wieder neue Wege dafür finden zu müssen :cool:
 
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shorty_mike
Benutzer232784  (35) Ist noch neu hier
  • #43
Als sie klein waren, hauptsächlich wenn sie im Bett oder in Fremdbetreuung (Kindergarten) waren.
Später einfach Türen zu. Wir haben allen beigebracht das Privatsphäre wichtig ist. Ich renne auch in kein Zimmer ohne zu klopfen, schon immer.
Mittlerweile sind sie groß und man muss nicht mehr soviel Rücksicht nehmen.
Was bedeutet "nicht mehr so viel Rücksicht nehmen"?
Bekommen die es jetzt mit?
 
Spiralnudel
Benutzer83901  (40) Planet-Liebe-Team
Moderator
  • #44
Bekommen die es jetzt mit?
Im Normalfall bedeutet es, dass man einfach sagen kann, dass Mama und Papa ein bisschen Zeit für sich haben wollen. Jugendliche verstehen das in aller Regel ohne Probleme und gewähren den Rückzug.

Jugendliche kommen in der Regel auch nicht einfach so ins elterliche Schlafzimmer gestürzt, womit man bei kleineren Kindern eher rechnen muss.
 
shorty_mike
Benutzer232784  (35) Ist noch neu hier
  • #45
Ah OK verstehe wie du es meinst. Danke
 
J
Benutzer213323  (44) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #46
Wir achten schon darauf, dass sie nicht zuhause sind oder schlafen. Zudem schließen wir meist die SZ-Tür ab, da die Kinder noch recht klein sind und plötzlich da stehen könnten…
 
S
Benutzer232024  (53) Klickt sich gerne rein
  • #47
Wie lebt ihr trotz der Gefahr, dass die Kinder etwas mitbekommen, euer Sexleben aus?
Unsere sind jetzt in der Pubertät.
Da wird's langsam knifflig, weil sie ja schon wissen, was Sex ist (und uns dazu auch ab und zu Fragen stellen).

Meistens findet unser Sex statt, wenn die Kinder nicht zuhause sind.
Ansonsten haben wir im Keller noch ein kleines, gemütliches Zimmer, da sind vier Türen und eine Treppe dazwischen. Die Tür ist selbstverständlich abschließbar.
 
P
Benutzer177742  (49) Verbringt hier viel Zeit
  • #48
Als unsere Kinder noch klein waren gab es meist Sex wenn sie geschlafen haben oder eben nicht zuhause waren. Irgendwann haben wir ihnen erklärt, dass sie anklopfen mögen, wenn die Schlafzimmertür zu ist. Selbiges haben wir bei den Kindern auch immer gemacht. Heute sind sind sie erwachsen und es ist einfacher, obwohl sie noch zuhause wohnen. Unsere Kinder hatten nie das Bedürfnis mit im Ehebett zu schlafen und das war für unser Liebesleben sehr vorteilhaft. Seid bitte nicht so verkopft und erklärt den Kids, dass Mama und Papa auch mal eine Auszeit brauchen. Das haben Generationen vor uns auch geschafft, warum wird das heute so verkompliziert?
 
CasualFun
Benutzer218141  Öfter im Forum
  • #49
Unser Kind schläft in der ersten Nachthälfte wie tot, das kommt (wenn) dann in der zweiten Nachthälfte zu uns.
So war es mit dem Kind meiner damaligen F+ auch. Anfangs war ich erstaunt wie laut und ungehemmt sie beim Sex war, obwohl ihr Kind im Zimmer nebenan schlief. Sie war sich aber sicher, dass er tief und fest schläft und nichts mitbekommt.

Mit meiner Ex-Frau stellte sich die Frage nie, da es nach der Geburt unseres zweiten Kindes praktisch keinen Sex mehr gab.
 
H
Benutzer202733  Sorgt für Gesprächsstoff
  • #50
Wenn unsere mittlerweile erwachsenen Kinder in früheren Zeiten im Haus waren, spielt sich sex-mäßig rein gar nichts ab.
Wir passten immer die Gelegenheiten ab, wenn sie unterwegs oder in der Schule waren.
Hektische Betriebsamkeit kam auf, wenn der Schulbus früher kam oder Stunden fielen aus.
 
N
Benutzer164344  (51) Verbringt hier viel Zeit
  • #52
Wie gesagt, mit ein bisschen Kreativität (an der es beim Sex ja ohnehin nie mangeln sollte) lassen sich auch bei Kindern Paarzeiten schaffen, in denen man vom Quickie bis zum ausgiebigen Liebesspiel alles mögliche unterbringen kann. Hätte das bei uns nicht geklappt, hätten wir keine vier Kinder...:grin:
 
H
Benutzer48330  (46) Verbringt hier viel Zeit
  • #53
Bei uns war das Eltern werden das Aus der Sexualität. Schlafstörungen die bis heute in die Pupertät anhalten hat leider die Intimität gekostet. Leider hat man es so hingenommen anstatt nach Lösungen zu suchen. Heute - ein Jahrzehnt später ist man weit voneinander entfernt in Sachen Sexualität. Mit viel Glück nutzen wir mittlerweile die Chance wenn das Kind mal ausnahmsweise außer Haus schläft und kommen uns näher. Kommt aber nur ein/zweimal im Jahr vor wenn überhaupt.
 
M
Benutzer215030  (62) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #54
Als unsere Tochter nach dem Abi auszog, hatten wir uns rasch an ungestörte Zweisamkeit gewöhnt. Sexfrequenz und Freude daran stiegen deutlich an. Jetzt ist die Studentin über die Feiertage zu Hause, was wir alle wirklich sehr genießen. Aber damit pausiert unser Sexleben. Irgendwie trauen meine Frau und ich uns nicht. Schlimm? Nein. Allenfalls schade.
Auch andersherum gilt: Wenn wir (selbst für mehrere Tage) bei meinen Schwiegereltern zu Gast sind, vögeln wir nicht.
Was ich damit nur sagen wollte: "Sex und Kinder" hat zumindest für uns nix mit dem Alter zu tun. Wir sind 62, 59 und 23.
 
thehippiecode
Benutzer188540  (38) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #55
Für die "lauten" im Bett stelle ich es mir besonders schwierig vor.
Mein Vater hat zu uns Kindern morgens manchmal gesagt: "Mutti hatte wieder Albträume letzte Nacht, sie schreit dann manchmal. Ich hoffe, ihr seid nicht wach geworden dadurch." Das habe ich damals noch nicht so ganz verstanden. Vielleicht habe ich dumpfe Schreie gehört, aber mir eigentlich nichts dabei gedacht.
 
N
Benutzer164344  (51) Verbringt hier viel Zeit
  • #56
Mein Vater hat zu uns Kindern morgens manchmal gesagt: "Mutti hatte wieder Albträume letzte Nacht, sie schreit dann manchmal. Ich hoffe, ihr seid nicht wach geworden dadurch." Das habe ich damals noch nicht so ganz verstanden. Vielleicht habe ich dumpfe Schreie gehört, aber mir eigentlich nichts dabei gedacht.
Clever gemacht!
 
Nik Traverse
Benutzer197010  (47) Verbringt hier viel Zeit
  • #57
Meine Frage richtet sich an die Eltern unter uns. Wie lebt ihr trotz der Gefahr, dass die Kinder etwas mitbekommen, euer Sexleben aus?
Als mein Sohn klein war, war das nicht so ein Riesenproblem - höchstens mittelbar, wenn es mal stressig war und das auf Kosten des Sex ging. Fand dieser statt, hat der Kleine geschlafen oder war nicht da bzw. insb. im Urlaub auch mal in Kinderbetreuung. Ich hätte es jetzt auch nicht katastrophal gefunden, wenn er mal was mitbekommen hätte, hätte man ja kindgerecht erklären können, ist aber nie passiert.

Auch nicht mit wem anderen (Nebenpartnerin leise in nem abgeschlossenen Nebenzimmer), wobei ich das bis auf einmal vermieden habe. Das empfinde ich als größere Herausforderung, neue Sexpartner:innen, wenn das Kind da ist. Bislang ist das strikt getrennt.

Eine kurze Liaison von mir war da sehr unbefangen, da wurde stets mit ihren Kindern nebenan heftig gevögelt. Die haben nie was mitbekommen, aber es schien mir irgendwann grenzwertig, und der Eindruck sollte sich spätestens als richtig erweisen, als sie auf dem Kindergeburtstag ihrer einen Tochter mit dem Ex abstürzte.
 
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