Sex mit meinem geliebten Ex

Benutzer19015 

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Ähm – das Rumhacken auf Anonymus kann ich nicht ganz so stehen lassen. Es ist schon eine gewisse Verwerflichkeit dabei, wenn ein Mensch einen andern aus Gründen von Krankheiten verlässt. Und ich glaube genau das meinte er. Dass das Leben mit einer psychisch kranken Person sehr schwer sein kann ist ihm wohl nicht ganz so bewusst, allerdings ist auch dieser Umstand nicht primär ein Trennungsgrund.

Moralisch ist die gesamte Vorgehensweise zu verurteilen. Da wird betrogen, obwohl der eine oder andere noch in einer Beziehung steckt. Dann steht dort noch ein Kinderwunsch im Raum, der dann auch noch Trennungsgrund von damals war. Kommunikation findet aus Ängsten nicht statt..... Alles im einen kann ich wirklich beim besten Willen keine gemeinsame Basis für eine Beziehung sehen – oder anders gesagt. Als ihr euch damals getrennt habt, sind viele Fragen offen geblieben und eine richtige „Trennung“ (also im Kopf meine ich) hat nie stattgefunden.

Toffis und Cariats Rat sind in meinen Augen der einzigst richtige. Lass es erstemal sein mit dem gemeinsamen Schäferstündchen. Ich glaube das ist contraproduktiv. Des weiteren zeugt es nicht von viel Respekt gegenüber einer anderen Person, wenn man in der momentan existierenden Beziehung „herumwuselt“.

Also mein Rat ist der selbe wie von den anderen: Langsam angehen, gucken was man möchte und wie man es bekommt, und reden reden und nochmals reden. Gerade über den Reizpunkt „Kinderwunsch“. Ihr müsst es lernen über eure Gefühle zu sprechen – und zwar offen und ehrlich ohne Voreingenommenheit. Ja, ich weis, das ist und bleibt die schwerste Aufgabe innerhalb einer Beziehung, aber ohne gemeinsames Verständnis wird es nicht gehen
 
A

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Gast
Das das alles nicht so weitergehen kann ist mir auch klar... deswegen wollte ich einfach nur ein feedback und das habe ich ja bekommen. Vielen Dank an alle dafür....

Und zu anonymous:

Ich habe selbst Probleme. Ich habe leider Borderline und ich kenne mich daher sehr wohl mit Depressionen aus. Denn die sind ja da auch mit drin. Aber ich war damals auch einfach ganz weit unten und bin aus dem Loch nicht herausgekommen. Und alle die Borderliner kennen die wissen auch wie die sind. Haben Sie das Gefühl nicht geliebt zu werden (und das habe ich leider immer....) schützen sie sich. Ich habe damals Schluß gemacht weil ich selbst Angst habe das er mir weh macht. Ich habe dann wie immer mich selbst verletzt. Denn lieber verletzte ich mich wie das es ein anderer tut. Und ich habe ihn nicht wegen seinen Depressionen hängen lassen (ist vielleicht so rübergekommen).... sondern weil ich selbst mit mir viel zu kämpfen hatte. Heute (1 1/2 Jahre später... ) bin ich in Selbsthilfegruppen und mache eine Therapie. Ich komme nun langsam auch mit meiner Krankheit zurechtkommen. Aber damals hatte ich einfach nicht die Kraft auch noch für meinen Freund da zu sein. Ich war ja leider nicht mal für mich da. Und wenn gleich zwei Menschen in einem Loch hängen und die Kraft nicht mehr haben den anderen hochzuziehen dann....
 

Benutzer45016 

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Toffis Rat ist in meinen Augen der einzigst richtige. Lass es erstemal sein mit dem gemeinsamen Schäferstündchen. Ich glaube das ist contraproduktiv. Des weiteren zeugt es nicht von viel Respekt gegenüber einer anderen Person, wenn man in der momentan existierenden Beziehung „herumwuselt“.


Off-Topic:
das hab ich auch gesagt! mir hört mal wieder keiner zu!!! :grrr_alt:




das tut mir leid für dich angel, das hättest du vielleicht schon voeher mit einfließen lassen sollen!?
glaubst du denn das du jetzt genug kraft hast wenn es drauf ankommt, auch für euch beide???
 
A

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Gast
Sorry aber ich habe immer noch ein kleines Problem über mich und meine Krankheit zu sprechen. Deswegen habe ich es umgangen. Aber dann hatte ich mir gedacht - mich kennt ja eh keiner.... also raus damit. Heute bin ich schon viel viel weiter wie damals. Wie gesagt ich mache gerade eine Therapie und komme schon sehr gut mit allem zurecht. Ich habe gelernt wie ich mit bestimmten Situationen umgehen kann...
 

Benutzer19015 

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Sorry – das habe ich in der Tat wirklich überlesen. Ich schätze deine Beiträge sehr – daher Asche auf mein Haupt ! *reichBlumenrüber*:schuechte habe Dich mit eingefügt und das sogar in Rot
 

Benutzer45016 

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Sorry – das habe ich in der Tat wirklich überlesen. Ich schätze deine Beiträge sehr – daher Asche auf mein Haupt ! *reichBlumenrüber*:schuechte habe Dich mit eingefügt und das sogar in Rot


och du süßer du! :grin:


Off-Topic:
du schätzt meine beiträge? da werd ich ja glatt rot :schuechte sicher das du mich nicht verwechselst!? :tongue:
 

Benutzer6910 

Ist noch neu hier
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Ähm – das Rumhacken auf Anonymus kann ich nicht ganz so stehen lassen. Es ist schon eine gewisse Verwerflichkeit dabei, wenn ein Mensch einen andern aus Gründen von Krankheiten verlässt. Und ich glaube genau das meinte er. Dass das Leben mit einer psychisch kranken Person sehr schwer sein kann ist ihm wohl nicht ganz so bewusst, allerdings ist auch dieser Umstand nicht primär ein Trennungsgrund.

Sorry, das ist eine wahrlich rühmliche Einstellung - allerdings habe ich arge Zweifel, dass Du das auch noch so siehst, wenn Du mal ein paar Jahre Beziehung einer solchen Art hinter Dir hast. Eine psychische Erkrankung des Partners *kann* ein sehr gut begründeter Trennungsgrund sein. Und es ist je nach Situation überhaupt nichts verwerfliches daran, irgendwann auch mal daran zu denken, sich selber zu schützen. Nur so als Beispiel. Das sind immer komplexe Kisten, pauschal kann man da wenig drüber sagen, aber bitte nicht drüber urteilen, wenn man keine Ahnung hat, was eine solche Beziehung für den anderen bedeuten kann.
 
R

Benutzer

Gast
Ja du solltest reden,offen und ehrlich das sagen was du hier schon alles geschrieben hast.es ist wichtig das er weiß was du fühlst,was dich bewegt und was dir weh tut.es ist sicher nicht einfach für euch beide,aber nur wenn ihr über euren schatten spingt könnt ihr euch auch wieder aufeinander zubewegen.

aber so wie es klingt ist es nicht aussichtslos.

sei nur so gut und bootet nicht seine jetzige aus.das hat sie auch nicht verdient.aber das muss ich dir ja nicht weiter erklären.

gruß renner
 

Benutzer19015 

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Sorry, das ist eine wahrlich rühmliche Einstellung - allerdings habe ich arge Zweifel, dass Du das auch noch so siehst, wenn Du mal ein paar Jahre Beziehung einer solchen Art hinter Dir hast. Eine psychische Erkrankung des Partners *kann* ein sehr gut begründeter Trennungsgrund sein. Und es ist je nach Situation überhaupt nichts verwerfliches daran, irgendwann auch mal daran zu denken, sich selber zu schützen. Nur so als Beispiel. Das sind immer komplexe Kisten, pauschal kann man da wenig drüber sagen, aber bitte nicht drüber urteilen, wenn man keine Ahnung hat, was eine solche Beziehung für den anderen bedeuten kann.

Off-Topic:
doch opossum, ich weis genau wovon ich rede. ich habe mehrer Jahre neben so einer Person gestanden und für sie gekämpft. Es ist nicht leicht - nein - ganz und gar nicht. Trotzdem habe ich mich nicht abgewendet, sondern ihr stets ein Kissen geboten wo sie sich hineinfallen lassen konnte. Also nicht immer gleich sagen "Du hast keine Ahnung - diese mein Lieber durfte ich drei Jahre sammeln. Und erst als sie "über dem Berg war" habe ich die Segel gestrichen. Zugegeben, es war kein Beziehung mehr, sondern viel mehr eine Freundschaft - nur unter dieser Bedingung lies sich das machen. Wenn ich jemanden meine Freundschaft angeboten habe, und diese erwiedert worden ist, dann versetze ich Berg um das Unmögliche möglich zu machen. Es ist also mehr Ahnung da, als was Du vermuten magst.

Ne -cariat, habe Dich nicht verwechselt. Wer mir so einen lieben GB - Eintrag gibt, den verwechsel ich nicht - ausserdem bin ich lieb und artig :tongue:
 
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