Sex-Missverständnisse etc.

Benutzer20579  (37)

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Huhu,

ich mag keine Kondome :zwinker: Von daher muss im Moment diese Stop - und weiter Methode als Training genügen.

In der Tat. Was von dem, was er dir aus den früheren "Affären" erzählt, stimmt eigentlich tatsächlich? Das klingt alles ein Wenig nach geschönter Selbstdarstellung eines etwas Verklemmten.

sagt meine Mama auch. Aber er ist kein Lügner. Zu Beginn hat er das echt so dargestellt, als wäre er der letzte Hengst - was mich natürlich verstört und fast vertrieben hat. Damals musste er auch noch demonstrativ an jedem Unterwäsche-Plakat stehen bleiben - keine Ahnung, was er mir damit beweisen wollte? Hab damals viel gezweifelt und geheult, bis ich dann alles soweit raushatte und alles wusste.

Es waren wohl wirklich 5 Affären, eine fieserweise sogar noch die Ex vom besten Freund (die durchbohrt mich bis heute mit Blicken, aber das ist ein anderes Thema), allerdings halt dann echt wohl nur zum Treffen, rein raus, nach Hause. Verstehen muss ich das nicht, für mich ist Sex und Liebe nicht trennbar, aber vielleicht stimmt es ja, das manche Jungs erstmal mit den doofen Mädchen üben müssen, bevor sie an die guten rankönnen? :zwinker: Keine Ahnung, aber ich hab in meiner fast 3-jährigen Beziehung mehr Erfahrung gesammelt!

Ich finde 80% Quote für guten bis sehr guten Sex gar nicht so einen schlechten Schnitt.
Ich auch, aber ich bin Perfektionistin. Und: die 20% wos nicht wird, enden so wie die Schilderung von Samstag Abend - das verhagelt mir dann seelisch auch 3 Tage.

Allen aber danke für eure Tipps, ihr seid lieb :smile:
 

Benutzer83829 

Verbringt hier viel Zeit
Perfektionismus ist eine sehr zweischneidige Sache. Ich neige selbst dazu und habe allmählich gelernt, dass ich damit zwar in vielem ein hohes Qualitätsniveau erreiche, aber mir andererseits viel selbst verbaue, weil ich mit dem Erreichten unzufrieden bin, wo andere begeistert sind.

Ganz sicher bin ich mir darin, dass es eine Sache gibt, die niemals perfekt sein wird: menschliches Miteinander. Nobody's perfect!!! Das ist nicht nur ein banales Sprichwort, sondern eine allgemein menschliche Grunderfahrung. Wenn schon die einzelnen Menschen nicht perfekt sind, wie soll ihr Zusammenspiel es dann werden? Wenn du in einer Beziehung (Sex ist ein Teil davon) Perfektion erwartest, dann setzt du nicht nur dich selbst, sondern gleichzeitig deinen Partner unter Druck. Das wird auf die Dauer nicht gutgehen und tut es ja jetzt schon nicht.

Eure Voraussetzungen sind für Perfektion, wie du sie erwartest, nunmal nicht die allerbesten.
- Du brauchst - wie viele Frauen - vaginal eher lange.
- Er braucht - wie viele Männer - vaginal sehr kurz. Nimm das doch einfach als Fakt, im Grunde ist es doch völlig egal, wie das bei anderen Frauen war. Es ist auch weder deine noch seine Schuld, sondern ist ihm vermutlich angeboren. In diesem Forum gibt es mehrere Threads von Männern, die ähnlich veranlagt sind und damit Probleme haben.
- Nach seinem Erguss hat er - wie viele Männer - keinen Antrieb mehr. Das ist völlig natürlich, weil ein Orgasmus nicht nur enorm viel Energie zieht, sondern biologisch gesehen damit der Sinn des Geschlechtsaktes erreicht ist. Der Sexualtrieb jedes Männchens lässt drastisch nach, wenn es das Weibchen (hoffentlich / hoffentlich nicht) befruchtet hat. Alles danach tut er dir zuliebe und möglicherweise gegen sein eigenes Bedürfnis nach Ruhe und Erholung.

Auf diese Voraussetzungen solltet Ihr aufbauen und das Beste (nicht das Perfekte) draus machen. Was mir als Lösungsmöglichkeiten einfällt:

- Kann er besser lernen lernen, seinen Erguss zurückzuhalten? Ich habe das per SB gelernt, auch wenn meine Frau mich mit der Hand erregt und ich rechtzeitig ein Stoppsignal gebe, ist das gutes Training. Du nennst es "Stop- und Weiter-Methode" - ich mache es so: Ich stelle die Bewegung ein, sobald ich ein gewisses Maß an Erregung spüre und merke, dass der Orgasmus naht. Danach kann ich auf niedrigerem Erregungslevel weitermachen. Nachteil: Auch meine Liebste wird dadurch einen Moment lang nicht mehr stimuliert. Vorteil: In diesen Bewegungspausen kann man sich innigst umarmen, tief in die Augen kucken, Liebesworte flüstern, sehr innige Nähe spüren. Insofern finde ich, dass diese Methode keine Notlösung ist, sondern ihren Reiz hat. Oft ist am Ende mein Orgasmus auch intensiver.

- Wenn du möchtest, dass er beim Sex in dich eindringt, dann errege ihn, bis du so weit bist, nicht zu sehr. Dann hat er vielleicht noch Spielraum in seiner Erregungskurve.

- Kannst Du lernen, dich von deiner Fixierung auf den Orgasmus zu lösen? Für viele Frauen ist Sex auch ohne Orgasmus erfüllend - Studien (z. B. Charité Berlin 2004) belegen das immer wieder und so bestätigt es auch meine Liebste nach zwanzig Jahren ohne Orgasmus. Ich habe oft den Eindruck, dass sie das "Währenddessen" viel mehr genießen kann als ich. Aus irgendeinem Grund ist das bei dir anders - das ist keine Frage von "normal und unnormal" und erst recht kein Grund, dass du deinen Wunsch einfach aufgibst. Du allein kannst herausfinden, ob Sex unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Orgasmus erfüllend sein kann. Wenn nicht und wenn das nunmal so ist und bleibt, müsst ihr eben dafür sorgen, dass Du deinen Höhepunkt hast, bevor dein Freund in dich eindringt. Und wenn dein Orgasmus dabei nicht so perfekt ist wie vaginal, dann ist es meiner Meinung nach immer noch besser als dass miese Stimmung unter euch beiden aufkommt, nur weil es das Zweitbeste war.

- Seht ihr zwei das Ineinander der Geschlechtsteile als den "eigentlichen" Sex an? Vielleicht könnt Ihr die anderen Möglichkeiten (Hand, Mund...), bei denen Du auch zum Orgasmus kommen kannst, in Euren Köpfen irgendwie aufwerten und den vaginalen Geschlechtsverkehr nicht so wichtig nehmen? Sicher, das Allerschönste (Perfekte) ist, wenn beide miteinander-ineinander den Höhepunkt erleben. Ich persönlich würde das auch mal gern spüren, dass meine Frau kommt, während ich in ihr bin. Trotz aller hier erwähnten Techniken haben wir das noch nie geschafft, ihre Scheide ist einfach wesentlich schwerer erregbar als mein Glied, und irgendwann schaffe ich es nicht mehr. Ich werde es weiter versuchen. Aber wenn nicht - NA UND? Es gibt Wichtigeres im Leben und in der Liebe.

- Kannst du über seinen leichten Hang zur Sexualprotzerei mit einem ironischen Lächeln hinwegsehen? Ist doch sonst'n feiner Kerl. Solang du dich davon beeindrucken lässt, wird er weitermachen.

- Gespräche über Euren Sex werdet ihr sicher weiterhin brauchen. Das solltest du immer mit Ich-Botschaften, nie mit Du-Botchaften führen. Also: "ICH bekomme das Gefühl, dass Du mich nicht begehrst, weil ICH den Eindruck habe, dass ich regelmäßig die bin, die die Initiative ergreift." Nicht: "DU fängst nie an." Nicht: "DU erregst mich nicht genug", sondern " ICH bin schwer zu erregen, wie können wir das besser hinkriegen?" Achte auch darauf, deine Wahrnehmungen nicht als Fakten hinzustellen. Suche dir mal Feedback-Regeln aus dem Netz, es gibt viele Listen mit vielen Überschneidungen.

- Ein probates Mittel, ihn zur Initiative zu bewegen, ist ihn im Laufe eines Tages oder Abends anzureizen (Kleidung, Bewegung, Berührung, Küsse, Andeutungen u.v.a.), aber nicht zum Zuge kommen zu lassen. Kuschele z.B. mit ihm auf dem Sofa, küsse ihn intensiv ohne Zunge und dann gehe wieder zu was Anderem über, was ihn nicht erregt und nix mit Sex zu tun hat. Das gibt ihm möglicherweise das Bedürfnis, dich ganz zu bekommen.
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Huhu,

mein ellenlanger Text ist weg :frown: Und ich hatte soviel gesagt und zitiert...

Nee, also kurz gesagt, ich finde eine solche Studie eine Frechheit Ich habe z.B. auch mal eine Gegenstudie gelesen über die Erfindung des männlichen Triebs, um die Sexualität der Frau einzudämmen - einfach sich einzureden, Frauen BRAUCHEN gar keinen Orgasmus, ist da natürlich die leichteste Methode. Die Fähigkeit von Frauen, einen Orgasmus zu bekommen, wurde Jahrhunderte lang überhaupt geleugnet. Und man stellt den männlichen Trieb daher als etwas unbändiges dar, was befriedigt werden muss, und die Frau darf dankbar annehmen und keine Gegenansprüche stellen - das hatten wir lange genug, und mir hängts zum Hals raus - denn es ist Quatsch!

Zudem reicht es mir, wenn mein Freund mir ein schlechtes Gewissen macht, weil ich beim Sex auch Befriedigung haben will, dafür brauch ich mir jetzt nicht noch anzuhören, ich sollte mich von dem Gedanken lösen :zwinker:

Du allein kannst herausfinden, ob Sex unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Orgasmus erfüllend sein kann.

Mindestens genauso erfüllend, wie für einen Mann, wenn er 3 Stöße haben kann und die Freundin dann sagt, nee ich mag doch nicht mehr. Man liegt unbefriedigt und unzufrieden im Bett, auf halber Strecke zurückgelassen und kann sich eigentlich ins Bad einschließen, um es sich selber zu machen.

Es ist schade, dass die weibliche Sexualität noch immer ein Problemthema ist, dass man sich dafür rechtfertigen muss und am Besten noch gesagt wird, man bräuche das gar nicht erst. Ich denke nicht, dass das heute noch erforderlich sein sollte.

Ansonsten, zum Geprotze, es ist schwierig, bei der Vorgeschichte.
OV und andere Sachen machen wir ja, es ist nur so, dass ich keine Lust habe, unbefriedigt zu bleiben, nur weil der Herr schon wieder fertig ist. Andersrum mache ich z.B. auch OV, wenn ich selber mal nicht möchte. Auch die Idee mit dem Sex, nachdem SIE shcon gekommen bist, ist unter den gleichen Gesichtspunkten blöd, weil auch bei IHR nach dem Orgasmus alles in den Standbymodus zurückgefahren wird - bei mir tuts dann auch irgendwann weh. Trotzdem habe ich kein Probem damit, es ihm dann noch zu machen, und ich finde, das ist auch umgekehrt nicht zuviel verlangt - immerhin kann man ja nicht voraussetzen, dass beide es gleichzeitig schaffen.

Nimm mir das nicht übel, aber ich denke, nur weil du eine Frau hast, der die Sache nicht soo wichtig ist, kann man das nicht verallgemeinern. Ich möchte mich auch nicht rechtfertigen müssen für eine Sache, die in meinen Augen selbstverständlich ist. Wer 20 Jahre keinen Orgasmus hatte, der weiß auch nicht, was ihm fehlt. Aber man kann davon nicht aufs Geschlecht schließen und sagen, das wäre generell so, am Besten noch mit ein paar "frauenfeindlichen" Statistiken belegt, auf deren Erhebung nur ein Mann kommen kann :zwinker:

Ansonsten aber wirklich vielen lieben Dank für die Anregungen, werde einiges davon mal ausprobieren. Und sicherlich, vaginal ist nicht alles - aber eben der Teil, der bei uns nicht so klappt. Den Rest muss ich ja nicht immer wieder sagen, wie gut der ist :smile:

So ich hoffe, das kommt jetzt nicht zu "böse" rüber, aber ich musste ja auch alles nochmal neu schreiben und habe die schönen Formulierungen beim schnellen tippen nicht parat.

Ein probates Mittel, ihn zur Initiative zu bewegen, ist ihn im Laufe eines Tages oder Abends anzureizen (Kleidung, Bewegung, Berührung, Küsse, Andeutungen u.v.a.), aber nicht zum Zuge kommen zu lassen. Kuschele z.B. mit ihm auf dem Sofa, küsse ihn intensiv ohne Zunge und dann gehe wieder zu was Anderem über, was ihn nicht erregt und nix mit Sex zu tun hat. Das gibt ihm möglicherweise das Bedürfnis, dich ganz zu bekommen.

Wird jedenfalls ausprobiert!

Viele Grüße
 

Benutzer83829 

Verbringt hier viel Zeit
Ich fühle mich missverstanden. Da helfen auch die eingestreuten Smileys wenig.

man stellt den männlichen Trieb daher als etwas unbändiges dar, was befriedigt werden muss, und die Frau darf dankbar annehmen und keine Gegenansprüche stellen -
[...]
und am Besten noch gesagt wird, man bräuche das gar nicht erst.

Genau das habe ich versucht, nicht zu tun. Daher meine Formulierung:

... das ist keine Frage von "normal und unnormal" und erst recht kein Grund, dass du deinen Wunsch einfach aufgibst. Du allein kannst herausfinden, ob Sex unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Orgasmus erfüllend sein kann. Wenn nicht und wenn das nunmal so ist und bleibt...

Nimm mir das nicht übel, aber ich denke, nur weil du eine Frau hast, der die Sache nicht soo wichtig ist, kann man das nicht verallgemeinern. Ich möchte mich auch nicht rechtfertigen müssen für eine Sache, die in meinen Augen selbstverständlich ist. Wer 20 Jahre keinen Orgasmus hatte, der weiß auch nicht, was ihm fehlt. Aber man kann davon nicht aufs Geschlecht schließen und sagen, das wäre generell so, am Besten noch mit ein paar "frauenfeindlichen" Statistiken belegt, auf deren Erhebung nur ein Mann kommen kann :zwinker:

Ich habe mich bemüht, weder zu verallgemeinern, noch dich zu einer Rechtfertigung zu nötigen. Lies bitte noch einmal in meinem Text nach. Die eine angesprochene Studie stammt vom Institut für Medizinische Psychologie an der Universitätsklinik Berlin, Leitung Sabine Grüsser-Sinopoli. Eine weitere ist eine groß angelegte universitäre Studie zur Jugendsexualität, von Kerstin Plies, Bettina Nickel und Peter Schmidt (1999). Diese Studien zeigen u.a., wie wenig selbstverständlich der Orgasmus für sehr viele Frauen ist. Ich habe aber nicht behauptet, dass man von der Vielzahl der Frauen ohne Weiteres auf Dich schließen können müsste.

dafür brauch ich mir jetzt nicht noch anzuhören, ich sollte mich von dem Gedanken lösen

Das sehe ich auch so. Deshalb habe ich auch nicht geschrieben dass du "solltest", sondern gefragt, ob du "kannst". Wenn man lange unglücklich ist, weil einem derselbe Wunsch trotz großer Bemühungen unerfüllt bleibt, dann ist es vielleicht klug, sich zu fragen, ob man die Erfüllung des Wunsches eigentlich wirklich zum Glück braucht. Über deinen Anspruch auf den Orgasmus habe ich bewusst kein Werturteil abgegeben. Ich habe gefragt, ob es dich möglicherweise glücklicher machen wird, wenn du das Augenmerk auf das richtest, was du hast, und es auskostest, statt traurig-wütend das herbeizusehnen und einzufordern, was du nicht hast. Offenbar ist das für dich keine Lösung - die Überlegung schien es mir wert.

Ich habe den Eindruck, dass bei dir eine Schublade auf- und wieder zuging, sobald ich das Thema "Fixierung auf den Orgasmus" angesprochen habe. Diese Formulierung war wohl schlecht gewählt. Wie du schreibst, haben Männer jahrhundertelang Un- und Halbwahrheiten über den weiblichen Orgasmus benutzt, um Frauen sexuell zu unterdrücken, auszubeuten, zu vernachlässigen. Je nachdem, was man gerade beweisen wollt,e wurden Frauen wahlweise als unersättlichlüstern oder generell unfähig zur Lust dargestellt. In diesem Zusammenhang leiten auch heute noch Männer aus ihrer angeblichen Triebhaftigkeit Ansprüche auf Befriedigung durch Frauen ab. Ich habe das nicht getan. Vom Sexualtrieb habe ich in einem ganz anderen Zusammenhang gesprochen, habe deine Ansprüche nicht abgetan und keine Ansprüche deines Partners gerechtfertigt, sondern nur seine Lustlosigkeit nach dem Samenerguss. Vielleicht hast du in meinen Worten das wahrgenommen, was du von einem Mann aufgrund deiner Erfahrungen mit Deinem Freund oder anderen erwartest? Gemeint und geschrieben habe ich es nicht.

Wenn dein Freund bewusst versucht, dir mit den alten Männerargumenten ein schlechtes Gewissen zu machen, ist er ein Arschloch. Wenn er einfach nicht länger KANN, ist er auf dein liebevolles Verständnis angewiesen. Wenn er sich keine MÜHE gibt, länger durchzuhalten, dann ist er ein egoistischer Stinkstiefel.
 

Benutzer20579  (37)

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Huhu,

naja gut, so verstehe ich es besser. Dann tut es mir leid.

weil einem derselbe Wunsch trotz großer Bemühungen unerfüllt bleibt, dann ist es vielleicht klug, sich zu fragen, ob man die Erfüllung des Wunsches eigentlich wirklich zum Glück braucht.

Da liegt denke ich das Missverständnis. Ich habe den Wunsch nicht, weil ich ihn erfüllt haben will, sondern weil ich es normal finde und es gewöhnlicherweise auch habe. Es ist nicht so, als ob ich dauernd auf etwas hinarbeite, was nicht klappt. Sondern es sind eher die Probleme, dass ich mich darum SELBER kümmern muss, wenn ich es garantiert möchte.

Das aber nur kurz, ich antworte ausführlicher, wenn ich mehr Zeit habe.

Viele Grüße
 
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