Selbstverletzung um nicht zur Arbeit zu müssen?!?

Benutzer15993 

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Habt ihr euch schon mal überlegt euch selber zu verletzten nur um net zur Arbeit zu müssen? Also Unfallsmäßig oder durch gezielte SChnitte im Armbereich?
nee, dass hab ich mir noch nie überlegt:

- es gibt sicher andere wege um sich von der arbeit zu drücken, anstatt sich selbstzuverletzen.

- hab schon einige sportverletzungen eingefangen und nach jeder verletzung ist die achtung zu meinem körper gestiegen. sprich, ich würde nicht freiwillig meinem körper schaden zu fügen.


anscheinend hast du probleme bei der arbeit. meiner meinung nach gibt es zwei optionen:

1. du ziehst das ganze durch. damit das jedoch klappt, musst du dir ein ziel setzten, das du ereichen möchtest.

2. du schmeisst die ganze arbeit hin und suchst dir etwas, dass besser zu dir passt.

man sollte jedoch nicht gleich wegen jedem kleinen widerstand den löffel hinschmneissen. (wobei ich deine lage nicht beurteilen kann).
 

Benutzer25801 

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Bin noch in der Ausbildugn udn es war einfach die falsche Wahl ... wollte ja auch schon abbrehcen aber da hieß es ach wart noc hdas wird besser ... und das voll oft udn nun heißt es ja das hättest früher sagen müssen.

Bin übrigens wieder da konnte es regeln das ich da erst morgen hingehe und bin dazu heute früher heim ^^
 

Benutzer40421 

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Sich selbst verletzen ist natuerlich keine Loesung, sicher.

Wenn viel Stress/Angst/Panik eine Rolle spielt kann es aber durchaus sein das der Koerper dies unbewusst durch Reaktionen zeigt (Unterleibsschmerzen, Migraene etc).

Kenne das selbst von der Schulzeit, bekam meist einen Tag davor abends starkes Bauchweh und Kopfschmerzen oder anderes.

Nunja, mit den Eltern ist das dann bald ein Problem, man simuliere oder spiele etwas vor.

Selbst angetan dafuer natuerlich nicht, musste ich ja auch nicht machte mein Koerper ja von allein ~.^. (entschuldigt da meinen Zynismus)
 
F

Benutzer

Gast
liegt es denn am job an sich oder am gesamen arbeitsumfeld (kollegen, chef, arbeitsklima etc.)? falls es das erstere ist solltest du dir wirklich gedanken machen, wie es weiter gehen soll, wenn du so grob geschätzt noch 40 jahre in dem beruf arbeiten "musst". hätte mich dann an deiner stelle für den abbruch entschieden, besser 1-3 jahre vergeudet als die ganze zukunft verbaut..
wenn du nun kurz vorm abschluss stehst... welche möglichkeiten gibt es denn durch weiterbildungen etc.?
 
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