Mobbing Seit Jahren Depressionen, weiß beruflich nicht weiter

Benutzer151796 

Sorgt für Gesprächsstoff
Erledigt. Danke für die Hilfe :smile:
 
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Benutzer156678 

Sorgt für Gesprächsstoff
Einerweits will ich endlich etwas erreichen, aber andererseits bin ich einfach zu schwach..
Hier musst du dich nun selbst entscheiden. Und da wird dir auch keine Antidepressiva oder ein Psychiator helfen können.
Den wenn du schwach bist, kannst du auch nichts erreichen. Also musst du an diesem Punkt arbeiten.
Nimm dir ein Stift in die Hand und ein Stück Papier und stell dir persönlich folgende Fragen und sei ehrlich zu dir selbst:
Warum fühlst du dich schwach?
Wo vor hast du eigentlich Angst?
Was macht dich so Traurig?
Wie kannst du mit der Vergangenheit abschließen?

Es ist ganz wichtig, dass du deine Gedanken ordnest und dir bewusst machst, was Du eigentlich willst und was Du von dir selbst erwarten kannst.
 
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Benutzer151796 

Sorgt für Gesprächsstoff
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Benutzer97853 

Planet-Liebe Berühmtheit
Hallo LikeStars,

lass dich erst mal drücken. Man kann die Verzweiflung aus deinem Text sehr heraus lesen.
Was sagt denn dein Psychiater zu deinen Sorgen? Und in die Psychotherapie gehst du nicht? Ich kenne mich mit Depressionen nicht aus, aber würde es nicht helfen, regelmäßig auch über deine Sorgen und Ängste zu reden?
Schlagen die Medikamente denn nicht an?
Es bringt halt nichts, dich auf Teufel komm raus jetzt in die Arbeit zu zwingen, wenn es dir so schlecht geht - denke ich.
Blueberry Blueberry hat auch an Depressionen gelitten - vielleicht kannst du dich auch mit ihr austauschen.

LG
vry
 

Benutzer152594  (41)

Verbringt hier viel Zeit
So wie´s klingt, bist du im Moment noch nicht an dem Punkt, an dem dir eine Therapie wirklich hilft. Zuerst mußt du realisieren, daß es fast unmöglich ist, eine Therapie "nebenbei" zum Alltagleben zu machen. Finde raus, was dir gut tut und mache das dann. Mach dir klar, daß es keinen Sinn macht, eine Therapie zu machen, wenn dein Akku eh schon leer ist. Also erst deinen Akku laden (durch Dinge die dir gut tun) und danach dann eine Therapie machen. In der Zeit entweder EU-Rente oder Leistungen nach SGB XII beantragen. Wenn dir der Haushalt etc. auch zu viel ist, dann kann der Einzug in eine teil-/vollstationäre Einrichtung helfen.
Ich war jahrelang depressiv, habe 12 Suizidversuche mit Klininkauffenthalten danach und 5 Therapien hinter mir. Geholfen hat dann schlußendlich ein Jahr lang "Pause" und wirklich nichts tun, außer die Zeit tagsüber totzuschlagen. Als sich meine Lebensgeister wieder gemeldet haben, bin ich täglich ins hiesige Tierheim und mit Hunden spazieren gegangen. Das hat mir geholfen und tut nach wie vor gut.
 

Benutzer109511  (27)

Planet-Liebe Berühmtheit
Hallo LikeStars,

lass dich erst mal drücken. Man kann die Verzweiflung aus deinem Text sehr heraus lesen.
Was sagt denn dein Psychiater zu deinen Sorgen? Und in die Psychotherapie gehst du nicht? Ich kenne mich mit Depressionen nicht aus, aber würde es nicht helfen, regelmäßig auch über deine Sorgen und Ängste zu reden?
Schlagen die Medikamente denn nicht an?
Es bringt halt nichts, dich auf Teufel komm raus jetzt in die Arbeit zu zwingen, wenn es dir so schlecht geht - denke ich.
Blueberry Blueberry hat auch an Depressionen gelitten - vielleicht kannst du dich auch mit ihr austauschen.

LG
vry
Na klar :smile: kannst mich gerne anschreiben! LikeStars LikeStars
 

Benutzer151796 

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Benutzer155480 

Sehr bekannt hier
Warst Du schon für längere Zeit in einer Fachklinik? So ein Aufenthalt nimmt einen erstmal für eine Weile aus allem raus (auch aus Partnerschaft, Job, Wohnung...) und gibt neue Impulse. Viele Kliniken bieten zudem eine Sozialberatung an und haben viel Erfahrung mit dem Erarbeiten gemeinsamer Perspektiven.
 

Benutzer151796 

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Benutzer155480 

Sehr bekannt hier
Auf eine psychosomatische Rehabilitation wartest Du gut und gerne 3 Monaten. In eine Klinik kannst du als Akutfall in 1-3 Wochen, wenn der Arzt Dich überweist. Du solltest Dich fragen wie lange Du warten kannst. Für mich klingst Du nicht wie jemand, der noch lange warten kann.

Über Deine Zukunft nachzudenken überfordert Dich gerade und sollte auch nicht Deine Priorität Nummer 1 sein. Sondern dass Du mit Dir selbst einigermaßen gut kenne kannst. Momentan baust Du Hoffnungstürme auf wackeliger Basis. Das wird nichts. Erst gesunden, dann planen. Du bist noch sehr jung und das Leben macht Dir sicher noch die ein oder andere Tür auf. Jetzt solltest Du aber erstmal sehen, dass Du wieder so weit auf die Beine kommst, dass Du überhaupt fähig bist, durch die Türen der Zukunft zu gehen.
 

Benutzer151796 

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Benutzer155480 

Sehr bekannt hier
Jeder Mensch empfindet einen Klinikaufenthalt anders. Für meinen Mann war er z.B. eine echte Wohltat und für unsere Ehe zu dem Zeitpunkt auch. Du bist nicht Deine Freundin, also wirst Du ganz andere Erfahrungen machen als sie.

Ich tue mich schwer, Dir zur oder gegen die Ausbildung zu raten. Versuchst Du, sie durchzuziehen und hast weiter so viele Fehltage, kann es sein, dass Du die Ausbildung nicht dort beenden wirst. Wirfst Du hin, kann es sein, dass Dich das in ein Motivationsloch wirft.

Ich erinnere mich allerdings daran, dass man eine Pause in einer Ausbildung einlegen kann. Hast Du einen Ausbilder, der gut informiert ist? Vielleicht besteht die Möglichkeit, die Ausbildung ruhen zu lassen, bis Du einen Klinikaufenthalt hinter Dich gebracht hast.
 

Benutzer152594  (41)

Verbringt hier viel Zeit
Du wirst in der Klinik nichts als Dummchen behandelt. Die nehme dich (wie Demetra sagte) aus allem raus und schauen, was du kannst und wo deine individuellen Probleme liegen. Psychosomatische Kliniken sind gut (war ich auch zweimal) und bringen einen weiter, sofern man sich auf die Gegebenheiten/Regeln (u.a. auch Kontaktsperre nach außen in der ersten Zeit) dort einläßt.
Wie gesagt, mach dir jetzt keinen Kopf um deine berufliche Zukunft. Das ist jetzt erstmal egal. (Ich weiß - schwer umzusetzen.) Jetzt ist wichtig, daß du wieder auf die Beine kommst.

Ich für meinen Teil mache grade ne Reha und will wieder in den ersten Arbeitsmarkt. Sollte das aber nicht klappen, bleibe ich in den Werkstätten - meine psychische Gesundheit ist mir wichtiger als mehr Gehalt.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Du kannst mit dieser Krankheit nicht "funktionieren". Wenn Du das von Dir erwartest, wirst Du Dich selbst zwangsläufig enttäuschen müssen.

Es geht Dir jetzt schlecht. Und das zu ändern, ist das Ziel. In der Gegenwart. Ohne schon jetzt nach der Zukunft zu schielen - denn die muss derzeit für Dich bedrohlich sein, weil Du Dich zur Zeit als defizitär wahrnimmst und nur all Dein vermeintliches Scheitern siehst. Und nicht Deine vorhandenen Ressourcen.

Denn die sind da! Du suchst Dir Hilfe, Du hast eine Therapie begonnen und nimmst Medikamente. Dass Du Dich in Behandlung begeben hast, ist eine Leistung! Mach Dir das bitte bewusst. Du bist insofern durchaus handlungsfähig. Auch dass Du jetzt wegen einer stationären Lösung überlegst, zeigt, dass Du durchaus aktiv und steuerungsfähig bist. Dass Du Dir Hilfe und Unerstützung holst, ist ein Zeichen von Stärke.

Ich bin nicht genau informiert, aber meines Wissens kann es durchaus einiger Zeit bedürfen, bis Antidepressiva eine spürbare Verbesserung mit sich bringen. Hat Dein Psychiater Dir zu dem Medikament und der möglichen Dauer bis zur Wirkung nichts weiter gesagt? Wenn Du unsicher bist, dann lass Dir einen Termin geben und frag nach.

Es ist gut, dass Deine Firma auf Deiner Seite ist. Vielleicht kannst Du die Ausbildung auch offiziell unterbrechen und später fortsetzen, wenn es Dir besser geht?
Vielleicht wird Dein beruflicher Weg auch noch ein anderer - aber es könnte Dir Sicherheit geben, wenn Du weißt, dass diese Tür Dir auch später offensteht.
 

Benutzer12529 

Echt Schaf
Was mache ich mit der Ausbildung? :frown:
Ich würde sie unterbrechen, wenn möglich, und ansonsten abbrechen. Ich glaube, dass du nicht in der Lage bist, das derzeit durchzuziehen, so lange du so ausgeprägte Depressionen hast.
Im Gegensatz zu deinem Freund und deinem Therapeuten kenne ich dich aber nicht persönlich. Was meinen die beiden denn?

Hab ich später überhaupt noch Chancen etwas zu finden?
Ja, du bist noch jung. Da brauchst du dir denke ich keinen Kopf drum machen, auch wenn sich das leichter sagen als umsetzen lässt (Depressionsgrübeln und -gedankenkreisen lässt sich oft nur schwer abstellen, kenne ich selbst...)
Und wenn ich gar nicht mehr arbeiten kann?
Ich glaube nicht, dass du zu gar keiner Arbeit mehr fähig werden könntest. Und wenn doch gibt es hier ja glücklicherweise ein gutes Sozialsystem, dass dich finanziell absichert.

Was würdet ihr in der HInsicht tun an meiner Stelle?
Ich würde meine Priorität darauf setzen, dass es mir wieder gut geht, und nicht drauf, jetzt auf Teufel komm raus eine Ausbildung durchzuziehen.
Akzeptiere es, dass du gesundheitlich vermutlich erstmal nicht arbeitsfähig bist und sein wirst, bis sich die gesundheitliche Lage gebessert hat.

Dem Beitrag von mosquito mosquito schließe ich mich an. Es ist toll, dass du dir Hilfe suchen kannst und sie suchst und annimmst und überlegst, ob du eine stationäre Therapie angehst.
 

Benutzer151796 

Sorgt für Gesprächsstoff
Danke an alle. Erstmal erledigt.
 
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Benutzer155480 

Sehr bekannt hier
Und genau solche Fragen klärt der soziale Dienst in der Fachklinik für Dich. :zwinker:

Übrigens: wie oben bereits von mehreren Leuten geschrieben wurde, kam man eine Ausbildung auch unterbrechen und muss sie nicht sofort abbrechen.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Es ist vermutlich leichter gesagt als getan, aber: Mach Dir nicht jetzt so viele Sorgen um Deine berufliche Zukunft.
Sondern kümmere Dich um Deine persönliche, emotionale Gegenwart. Damit wirst Du eine Basis schaffen, Dich zu gegebener Zeit um alles Weitere kümmern zu können.

Ich habe sehr, sehr, sehr lange "brotlose" geisteswissenschaftliche Fächer studiert, auch noch, als mir längst klar war, dass ich in diesem Bereich meine berufliche Zukunft nicht mehr sehe. Ich hab damals Anläufe zu einer Therapie gemacht und dann wieder abgebrochen, weil ich vor meinen eigenen Abgründen Angst hatte.
Phasenweise hatte ich dann Panik, dass ich allein durch meine Entscheidungsunfähigkeit nie Chancen auf einen "vernünftigen" Job habe. Obwohl ich an sich so viel "kann" und ganz viele Menschen der Meinung waren, ich "müsste" das doch alles locker packen, so klug, wie ich sei. Und vermeintliche Tugenden wie "das zu Ende zu bringen, was man angefangen hat" standen mir dann auch im Weg.

Mit Mitte 30 habe ich mehrere Monate lang einen Kurs zur beruflichen Orientierung gemacht und dann schließlich mit 37 umgesattelt. Nun bin ich mit 40 im fünften Semester der berufsbegleitenden Ausbildung zur Erzieherin und damit sehr zufrieden. In einem Dreivierteljahr werde ich die Ausbildung abgeschlossen haben. Es gab Leute in meinem Umfeld, die behaupteten, sie hätten mir schon vor 15 Jahren sagen können, dass das der richtige Beruf für mich sei. Tja, haben sie aber nicht - und ich hätte es auch angezweifelt. Für mich hat sich mein beruflicher Weg erst im Lauf der Zeit abgezeichnet.
Übrigens bereue ich nichts von dem, was ich vorher alles beruflich unternommen habe, freiberuflich und angestellt. Diese Erfahrungen sind bis heute sehr wertvoll, auch wenn manche keinen roten Faden darin erkennen können oder meinen könnten, ich würde mit dem roten Faden seilspringen. ;-) Umwege erhöhen die Ortskenntnis. Manchmal bedaure ich, dass ich die Erkenntnis nicht früher hatte, dass ich mein Studium ohne Abschluss abschließen darf. Aber anscheinend konnte ich diese Entscheidung eben nicht früher treffen - ich habe mich mit mir versöhnt, auch weil ich jetzt bei einem tollen Arbeitgeber in einem super Team arbeite. Passt so. Auch das vermeintlich verkopfte Wissen aus dem Studium nützt mir, das merke ich immer mehr, und so kann ich quasi einen alten roten Faden wiederaufnehmen und daran anknüpfen.

Langer Rede, kurzer Sinn: Du bist mit 21 ein junger Mensch auf der Suche nach Orientierung. Es gibt Gründe, warum Du grade nicht so funktionieren kannst, wie manche Menschen sich das vielleicht vorstellen (und Du vermutlich auch).
Das ist nicht herablassend gemeint, also so von wegen "komm Du mal in mein Alter", schon weil ich mich tatsächlich gut erinnere, wie ich mich mit 21 fühlte - und wie viel Angst es mir manchmal machte, dass ich doch langsam erwachsen werden sollte und ich langsam mal verstehen sollte, was "offiziell" wichtig ist im Leben.

"Man darf sein Leben nicht damit verschwenden, Erwartungen zu erfüllen. Nicht mal die eigenen."
(Meike Winnemuth)

Das ist inzwischen zu meinem Mantra geworden. Mich selbst weniger bewerten, mehr sein. Mir Irrtümer zugestehen und schauen, wohin meine Entscheidungen führen. Mutig sein, Dinge ausprobieren, darauf vertrauen, dass sich daraus neue Wege und Erfahrungen ergeben werden.

Entschuldige, wenn ich jetzt in Deinem Thread viel Selbstbespiegelung betrieben habe. Vielleicht kannst Du ein paar meiner Gedanken ja mal "anprobieren", ob sie Dir passen (oder ob Du sie noch umschneidern möchtest).
 

Benutzer12529 

Echt Schaf
wie ich mich weiter quäle.
Siehst du selbst es so, dass du dich bezüglich Ausbildung quälst? Wenn ja: möchtest du dich denn weiter quälen? Ich glaube nicht, du scheinst dich eigentlich schon beschlossen zu haben, dass du jetzt erstmal die Gesundheit ganz vorn auf die Prioritätenliste setzen willst und musst. Ich glaube, ohne gesund zu sein, oder zumindest deutlich gesünder als aktuell, wirst du dir noch keine berufliche Zukunft aufbauen können, weil dir dazu noch die Kraft fehlt.
Und es ist total okay, dass das aktuell nicht geht. Du bist eine von recht vielen Personen, die aus diversen gesundheitlichen Gründen eine Zeit lang nicht arbeiten können, und wirst später, wenn du fit genug bist, wieder arbeiten können.
Ich glaube, du würdest dich ziemlich befreit fühlen, wenn du dich dazu entscheiden solltest, die Ausbildung zu unterbrechen oder abzubrechen (Ich würde erstmal unterbrechen, wenn das möglich ist). Allein schon, weil der gewisse Druck weg fällt, dich entscheiden zu müssen und vor allem, möglichst schnell wieder fit genug sein zu müssen.

Meinen Therapeuten wollte ich morgen davon berichten, dass ich überlege abzubrechen und werde ihn fragen, was er davon hält, ob es erstmal besser für mich wäre...
Das finde ich eine gute Idee :smile: Vielleicht weiß er auch, wie es aussieht mit dem Finanziellen/Hartz4 und Co, wenn du in stationäre Therapie gehst und wie du die Zeit überbrückt bekommst. Du wirst nicht die erste Patientin sein, der es so geht :smile:.

. Ich bin eigentlich schon mehr dazu hingerissen die Ausbildung zu kündigen...
Das merkt man auch an deinen Beiträgen :smile: Sprich das morgen beim

Will überhaupt jemand einen Azubi der jahrelang Probleme hatte? Ich mache mir solche Gedanken...
Du würdest mit der Genesung zeigen, dass du kämpfen kannst und Disziplin und Zielstrebigkeit hast. Das sind meines Erachtens Eigenschaften, die in vielen Berufen sehr nützlich sind und sicherlich auch erwünscht sind.
Jeder Arbeitgeber, der dich "nur" deshalb ablehnt, weil du jahrelang Problene hattest, ist vermutlich eh jemand, bei dem du eigentlich nicht arbeiten wollen würdest und dich sicherlich nicht wohlfühen würdest.
Übrigens scheint dein aktueller Arbeitgeber dich ja auch samt Krankheitsgeschichte zu akzeptieren und halten zu wollen. Er ist sicher nicht der einzige, der so tickt :smile:
 

Benutzer151796 

Sorgt für Gesprächsstoff
Erledigt. Dankee :smile:
 
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