Seine Ex ist schwanger

Benutzer117138 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich würde dir auch empfehlen, die Beziehung zu beenden. Am besten, bevor du auch noch schwanger bist...^^

Für mich klingt das jetzt auch nicht gerade nach der großen Liebe :zwinker:

<Neeeee ich würde alles für ihn tun er ist der einzige den ich haben will und daran wird sich nix ändern....

---------- Beitrag hinzugefügt um 00:05 -----------

Danke für den Link. Ist mir wirklich neu, dass das Frauenärzte inzwischen scheinbar machen und dass es angeblich risikofrei ist. Ich les mir das mal durch.

Jetzt wollte ich schon sagen....habs ja schwarz auf weiss gesehn xD wär ein bischen Crazy gewesen....

ich hatte mir aber vorher auch nicht gedacht das sowas geht und glaub mir es wär mir auch lieber gewesen wenn der schwangerschaftst test negativ für ihn gewesen wäre....

---------- Beitrag hinzugefügt um 00:08 -----------

Dich zwischnen ihn und sein Kind stellen kannst du nicht - das weißt du ja selbst, das geht einfach nicht. Sein Kind kann als einzige/r überhaupt nichts für die Situation. Und mal ehrlich: Würdest du einen Mann lieben, der sich nicht ordentlich um sein Kind kümmert? :zwinker:

Ich denke der Schlüssel liegt für dich einfach darin, das ganze nüchterner zu betrachten:
Sie ist ja nicht deine Konkurrentin um ihn, sie ist die Mutter seines Kindes. Natürlich werden die beiden bzw. ihr beiden mit ihr mehr Kontakt haben, das ist auch notwendig und es wäre ja echt sehr schade, wenn es da dauernd Streit gibt --> lieber von Anfang an versuchen einen vernünftigen Umgang hinzubekommen.

Du bist seine Freundin. Sonst niemand. Daran ändert sich ja nichts. Sie ist es nicht. Auch daran ändert sich ja nichts. Trotzdem musst du ja irgendwie eine Haltung zu dem Kind entwickeln, die über Schock/Ablehnung hinausgeht - aber du musst deswegen keine Mutterrolle einnehmen, eine Mutter hat das Kind bereits.

Du merkst schon, worum ich mir am meisten Gedanken mache: Bitte lasst alle drei nicht ein Kind darunter leiden, dass es Konflikte zwischen Erwachsenen gibt, für die es mal garnichts kann.

Neeee ich will das auf keinen Fall auf das Kind auslassen oder unsere Streiterein xD aber wir wollten zurück nach Österreich denn ich komme ja aus Ö und ja jetzt will er nicht mehr aber ich habe riesen Heimweh.....
 

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
Als amtierende Stiefmutter eines 8jährigen live-in Stiefkindes kann dir nur sagen: das wird hart, härter, härter als hart.
Das würde ich mir an deiner Stelle gut überlegen.

Lass uns von zwei möglichen Grundsituationen ausgehen, zwischen denen es jede Menge Graustufen geben kann:

1.) die ideale Situation

Die Kindsmutter ist normal und völlig entspannt, dein Freund kann seinen Vaterpflichten separat von ihr, regelmäßig und ungestört nachgehen (bei regelmäßigen Besuchen), sie akzeptiert dich vorbehaltlos als weitere Bezugsperson des Kindes, hat auch emotional mit dem Kindsvater völlig abgeschlossen, und das Kleine wächst mit Mama, Papa und Papas Freundin ganz selbstverständlich auf. Dein Freund kann seine Zeit gerecht zwischen euch aufteilen, so dass sich keiner benachteiligt fühlt.
Dann mag das angehen, wenn du von Natur aus ein uneifersüchtiger und großzügiger Mensch bist, der kein Problem damit hat, mit seinen Wünschen und Bedürfnissen öfter mal in der zweiten Reihe zu stehen.

2.) die ungünstige aber weitaus häufiger vorkommende Situation

Der Wochend- mutiert zum Affenpapa, die Kindsmutter will ihn zurückhaben oder sieht dich einfach so als Konkurrenz und wirft euch ständig Stöcke zwischen die Beine, das Kleine ist völlig zerrissen zwischen beiden Elternteilen und wird als Erpressungs- und Foltermittel eingesetzt, an den Besuchswochenenden stehst du als Aushilfskindermädchen am Rande, die Kindsmutter ruft ständig an oder ist gar da und du kannst die "glückliche" Familie von aussen betrachten, darfst dir aber keinen Unmut anmerken lassen, weil es dann sofort heisst: "Du hast was gegen das Kind!".

Bei uns war es einige Zeit so und nur meine übergroße Liebe zu meinem Mann und das unbewusste Gefühl, dass es das nicht gewesen sein kann, haben mich daran gehindert, schreiend die Flucht zu ergreifen. Bei uns wurde durch totales Versagen der Mutter alles anders, der Kleine wohnt jetzt seit einigen Jahren bei uns, seine Mutter spielt nur noch eine untergeordnete Rolle und unsere Familie steht über allem, mit mir als zentraler beeinflussender Mutterfigur.

Aber in vielen Fällen ist die Kindsmutter nicht so ein totaler Basket Case wie bei uns und da hört die unangenehme Situation nicht auf sondern zerstört die Beziehung langsam und heimlich.

Neeee ich will das auf keinen Fall auf das Kind auslassen oder unsere Streiterein xD aber wir wollten zurück nach Österreich denn ich komme ja aus Ö und ja jetzt will er nicht mehr aber ich habe riesen Heimweh.....

Da geht es schon los. Und das ist nur der Anfang: denn du bist jetzt nicht mehr der ausschlaggebende Faktor bei großen Entscheidungen. Entweder du kannst damit leben - oder nicht. Mein Mann wäre hier auch nicht weggezogen, wegen dem Kleinen.
Dein Freund wird sicher bei der Geburt dabeisein und auch nachher viel Zeit mit der Mutter des Kindes und ihrem gemeinsamen Kind verbringen. Sie werden gemeinsam mit dem Kleinen spielen und sich darüber freuen, was es wieder Schönes gemacht hat. Sie werden zusammen zu Arztterminen gehen, er wird sie sicher häufig besuchen oder gemeinsam mit Mutter und Kind spazieren gehen. Wo siehst du dich in dieser Zeit? Hältst du das aus, für empfindsame Naturen ist das nämlich nichts!
Du kannst dich auf ein paar Veränderungen einstellen: geben und kaum etwas zurückbekommen, zurückstecken, zurückstecken, zurückstecken, natürliche Gefühle wie Eifersucht streng selbst kontrollieren. Du kannst es ja ausprobieren, aber es ist dir bestimmt auch keiner böse, wenn du sagst: so habe ich mir mein Leben nicht vorgestellt.
 

Benutzer116377 

Benutzer gesperrt
Ich würde das auf keinen Fall machen. Nee, das wäre überhaupt nichts für mich. Mein Freund soll durch mich Vater werden und mir das soll da keiner zuvor kommen. Außerdem will ich ihn nicht mit einem "fremden" Kind teilen und schon gar nicht seine Ex in seinem Leben haben wollen. Nein, auf keinen Fall. Da lasse ich ihn lieber sausen. Das ist meine Meinung.
 

Benutzer114233  (34)

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo,

ich habe die gleiche Situation mit meinen Verlobten durch! Nur das da noch die Vaterschaft geklärt werden muss! Glaub man mir fällt es auch nicht leicht, aber na ja, ich sage mir halt, es war vor meiner Zeit und wenn es halt sein Kind ist, dann müssen wir eine Lösung damit finden! Damals als wir frisch zusammen gekommen sind, hat sie auch gesagt sie ist schwanger und will ihn zurück haben usw. das hat mir auch sehr weh getan, aber ich sag mal so mittlerweile sind die Fronten geklärt bis halt auf die Vaterschaft...
Leider ist sowas für die neue Partnerin nie wirklich leicht, aber ich sage mal dass Kind kann doch nix dafür! Und es war vor deiner Zeit!!!!!!!!!!!
Aber ich kann dich ganz und gar verstehen!!!!!
 

Benutzer101597  (63)

Sehr bekannt hier
Wenn Du das Kind zu Dir nimmst, dann wird es bei einer "Mutter" leben, die es nicht liebt. Du kannnst Diir antun was Du willst, aber tu das demm Kind nicht an.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Überlegs dir gut und beende es ggf. lieber jetzt als in ein paar Monaten. Leichter wird es sicher nicht!
Deine Sorgen und Ängste sind natürlich berechtigt und es würde jeder Frau einen Stich ins Herz geben, wenn ihr Freund Geburtspläne und Freude mit seiner Ex teilt!
Andererseits ist es eben sein Kind und es ist ja auch schön, wenn er sich drauf freut anstatt es abzulehnen.
Aber du gehörst da eben nicht dazu. Seine Ex will ihn zurück, das Kind ist natürlich ein willkommener Grund, um regen Kontakt zu ihm zu pflegen und da werden viele, viele Momente auf dich zukommen, die er dann mit seiner Ex verbringt und teilt und eben nicht mit dir. Also letztlich kannst du schnell in eine Rolle der Nummer 2 reinrutschen.
 
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