Schwerer Schicksalschlag einer Bekannten

Benutzer15917  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Ich glaube mir tut auch eher das kleine Baby leid, als die Mutter.
Gerade in den ersten Lebenswochen ist die Nähe zur Mutter sehr wichtig für die spätere Entwicklung.
Jedoch wüsste ich nicht wie ich reagieren würde, würde ich ein behindertes Kind zur Welt bringen. Ich wäre sicher im ersten Moment zutiefst geschockt, dass ich so weit gehen würde mein Kind zu verstoßen und es nicht mal anzusehen und zu halten, glaube ich nicht.

Die Mutter ist egoistisch.
 
E

Benutzer

Gast
Ich weiss auch nicht wie ich als mutter reagieren würde,
aber ich weiss dass ich jetzt, auch ohne einen direkten Bezug zu dem Knirps zu haben, falls ich z.b. den Lotto Jackpot knacken würde, alles notwendige bezahlen würde um ihm chirurgisch oder kosmetisch, sei es jetzt oder auch später, alle erdenklichen Möglichkeiten offen zu halten.
Kann garnicht verstehen wie man so als Mutter reagieren kann. Man hält das schicksal eines Knirpses in Händen und würd ihn am liebsten wegschmeissen, sorry aber das kann doch nicht akzeptiert werden
 

Benutzer48556  (34)

kurz vor Sperre
was sagt denn ihre Familie dazu (Mutter, Vater, Geschwister, Freunde....)? Die versuchen ihr das ja sicherlich auch auszureden oder geben die ihr sogar noch Recht?

Mit ihren Eltern will sie seit Jahren nichts mehr zu tun haben, Kontakt besteht absolut nicht. Geschwister hat sie keine.
Freunde übrigens auch nicht.
Sie hatte also außer ihrem Verlobten niemanden mehr, und dieser ist ja jetzt auch verschwunden. Aber Mitleid habe ich trotzdem nicht für sie, das endschuldigt nichts, nach meiner Meinung.

Das Kind ist noch nicht alt, eine Woche sagtest du, oder so? Sie braucht Zeit... Wenn sie allerdings in 2 Wochen immernoch so denkt, dann wird es wohl wirklich keinen Sinn haben, das Baby bei ihr aufwachsen zu lassen, sie verabscheut es ja richtig.
Ja, das Baby ist eine Woche alt.
Ich wünschte ja, es würde sich vielleicht in absehbarer Zeit ändern, aber Hoffnungen habe ich nicht viel, weil ich die Mutter extrem erlebe.

Ich kann dir trotzdem nur raten, dass du sie unterstützt, auch wenn es schrecklich ist, was sie tut aber dennoch könntest du ihr vielleicht die Augen öffnen?

Hmm ... ich werde es versuchen ...


Sie steckt noch tief in ihrer Wut drin und ich würde mindestens noch einmal zu ihr gehen und ganz ruhig mit ihr darüber sprechen... Sicherlich ist es schwer, ich wäre auch wütend an deiner Stelle aber ich denke, sie braucht die Einsicht, dass sie etwas falsches tut und wie soll sie diese von selbst bekommen?
Du hast wie immer Recht. Das werde ich tun.


Was ich dir raten würde: Schalte das Jugendamt ein, die kümmern sich schnell um den Knirps, und werden für sein Wohl sorgen. Du solltest auch erwähnen was deine nette Freundin so von sich gibt, damit auch sichergestelllt wird dass Sie niemals die chance bekommen wird den kleinen zu "Einem Idioten" zu erziehen!


Hmm ... das ist ein guter Gedanke ... danke.
 

Benutzer42442  (40)

Verbringt hier viel Zeit
Ich kann mich über diese Reaktion der Mutter (oder ist sie etwas hier bei der ganzen Sache etwa gar die "Kreatur"...?) auch nur noch wundern, wie man so denken kann. Ansonsten hat eigentlich wieder Eisbärmensch alles gesagt.

Ich würd nur wirklich aufpassen, daß sie aus ihrem Hass dem Kind gegenüber und in ihrem derzeitigen Schockzustand nicht noch wirklich was dem Kind antut, wenn sie schon so denkt und das ausspricht. Das Kind liegt ja anscheinend nicht bei ihr, sondern z.Z. getrennt und das sollte auch so bleiben und ggf. sollte diese überwacht werden bis externe Kräfte, eben das Jugendamt, eingechaltet ist.
 

Benutzer44072 

Sehr bekannt hier
Off-Topic:
Wow, Eisbärmensch kann ja richtig vernünftige Beiträge schreiben, wenn er will.


Man kann sich schwer in die Lage der Betroffenen versetzen. Für die Eltern ist ein Traum vom glücklichen Familienalltag geplatzt. Die Beziehung konnte der Belastung offenbar nicht standhalten, da frage ich mich dann schon, ob das nicht schon vorher eine Seifenblase war, sonst müsste man ja auch in schwereren Zeiten zusammenstehen können. Wie man sich selber in der Situation verhalten würde, lässt sich schwer vorraussagen.

Für die Mutter ist jetzt das Kind an allem Schuld und deswegen bekommt das jetzt ihren Hass ab. Allerdings würde ich schon annehmen, dass sie vielleicht immer noch nicht den Schock überwunden hat und im Moment in starken psychischen Turbulenzen steckt. Tötungsgedanken gegenüber ihrem Neugeborenen kann ich nicht so recht mit einem klaren Verstand in Einklang bringen.

Die Mutter braucht Hilfe und das Kind im Zweifelsfall Schutz vor der Mutter.

Off-Topic:
Ich bin immer wieder erstaunt, dass relativ leichtfertig Diskussionen über die elementarsten Grundrechte angefangen werden. Da gibt es nichts zu diskutieren, die Menschenrechte sind Grundlage unserer Gesellschaft und jeder hat die ohne weiteres zu akzeptieren.
 
E

Benutzer

Gast
Hey,

was ich noch kurz sagen wollte.

Der Knirps ist eine Sache, klar für Ihn muss jetzt gut gesorgt werden, und die bestmögliche Lösung für Ihn gefunden werden.

Trotzdem finde ich dass du für deine Freundin da sein solltest. Gut, sie hat sich als Unfähig entpuppt dieses Kind großzuziehen. Trotzdem ist Sie deine Freundin und braucht dich mehr denn je. Klar sie ist traumatisiert, geschockt, bekommt sicher beruhigungsmittel. So eine Situation, wie Sie gerade erlebt, ist echt zum Verrückt werden. Ich kenne soetwas, habe es selber miterlebt, du solltest echt für Sie da sein. Wahrscheinlich liegt Sie in Ihrem Bett, hat alles verloren, hat einen Hass auf Ihr Kind, womöglich sieht sie im Leben keinen Sinn mehr, vielleicht hat Sie Selbstmordgedanken. Nun ja, auf jedenfall solltest du für Sie da sein. Auch wenn Sie schreit und wütend ist. Auf jedenfall wird Psychologische Hilfe nötig sein, greif du ihr als Freundin unter die arme und sei für Sie da wann immer Sie dich braucht, denn eine Freundin die zu ihr hält und sie auf ihrem scheinbar ausweglosen weg begleitet braucht sie mehr denn je!


Ihre Einstellung bleibt trotzdem ganz unterste Schublade, aber sie ist immernoch deine Freundin und Sie braucht dich!!!
An deiner Stelle würd ich Sie mal besuchen. Als Freundin kannst du z.b. anfangen ihr klarzumachen dass nicht das Kind schuld ist dass der Mann weg ist, sondern der scheiss Mann.
 

Benutzer42442  (40)

Verbringt hier viel Zeit
Es geht doch hier nicht nur um Gefühle, die sie ja anscheinend eher im Hassbereich hat, sondern ganz einfach um Verantwortung über das Leben, das sie geboren hat.
Selbst wenn sie kein Gefühl usw. hat. Verantwortung hat man von der ersten Sekunde an. Da gibt es meiner Meinung nach NICHTS zu lernen. Wer sich nicht gewachsen fühlt, Verantwortung zu übernehmen. soll keine Kinder kriegen. Hart, aber das ist meine Meinung.
 
G

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Gast
Als ich diesen Thread jetzt durchgelesen habe, war ich total schockiert. Erstens allein die Tatsache, dass ein Kind solche Verformungen hat. Das Schlimme darunter ist ja nicht, dass es sie hat, sondern dass es deshalb von der Gesellschaft als "anders angesehen wird. Wäre die Evolution etwas anders abgelaufen, würden wir vielleicht alle so aussehen. Außerdem die Einstellung der Mutter. Das Kind zu verstoßen, obwohl es gerade in diesem Alter Liebe und Geborgenheit braucht. Überhaupt einem Menschen den Tod zu wünschen, ist schrecklich, aber seinem eigenen Kind???:kopfschue

Mehrere Leute haben jetzt geschrieben, man lernt erst mit der Erziehung des ersten Kindes, Mutter/Vater zu werden. Ich behaupte das Gegenteil. Allein mit dem Entschluss, ein Kind haben zu wollen, legt man sich eine große Verantwortung auf. Man muss sein Kind schon vor der Geburt lieben, sonst wird es nichts, wenn man einfach denkt, "Schau ma mal, wie das Kind so is"

Das ist keine Einstellung für Eltern. Gefühle müssen schon vor der Geburt dasein, man sollte sich der Verantwortung bewusst sein.

Anderenseits, versucht mal die Mutter des Kindes zu verstehen. Ich will ihre :wuerg: Meinung nicht verteidigen, aber ich glaube, dass nur sehr wenige Menschen es schaffen würden, ein schwerst behindertes/entstelltes Kind mit Liebe aufzuziehen. Aber dieser Entschluss sollte nicht aus Hass zu dem Kind gefasst werden, oder weil es ihr Leben ruiniert hat, sondern einfach darauf, dass das Kind bei ihr nicht geborgen und glücklich wäre. Da finde ich es besser, das Kind wegzugeben und von Leuten, die damit zurechtkommen und dem Kind ein normales Leben ermöglichen, aufziehen zu lassen.
 
M

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Gast
Schicksalschlag für die Mutter?
Nein, das ist sicherlich nicht so. Mag sein, dass dies nicht einfach für sie ist, aber sie sollte sich mal Gedanken darüber machen, dass dieses kleine Geschöpf sie braucht, es kann nix dafür, dass es so ist wie es ist und vl. lässt sich da ja noch was machen. Mir tut das Kleine richtig leid, dieser kleine Mensch hat auch ein recht auf liebe und mir kommen die Tränen, wenn ich sowas lese, dass die eigene Mutter den Tod ihres eigenes Kindes will :cry:
Dieser kleine Mensch hat niemand was getan, ihr nicht und ihrem Ex auch nicht und der hat sie verlassen, es war seine Entscheidung, der Kleine hat nicht gesagt, dass er gehn soll.

Ich hab Verständnis dafür, dass man sich sowas sicherlich nicht wünscht und das es ein Schock ist, weil man sich was anderes vorgestellt hat, aber deine Freundin übertreibt gewaltig. Dieser kleine Mensch braucht seine Mutter und es braucht liebe und sie soll sich echt mal vorstellen wie es wäre, wenn sie das wäre, dass von allen gehasst wird und man ihr den Tod wünscht, keiner schöner Gedanken. :kopfschue
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Ich hab Verständnis dafür, dass man sich sowas sicherlich nicht wünscht und das es ein Schock ist, weil man sich was anderes vorgestellt hat, aber deine Freundin übertreibt gewaltig.

Tja, man kann sich aber nun mal leider nicht aussuchen, wie man in traumatischen Situationen reagiert. Die Mutter ist grade im emotionalen Ausnahmezustand, ihre Reaktion darauf ist sehr extrem, klar, aber das macht sie nicht absichtlich oder aus Charakterschwäche oder Bosheit, wie es hier immer wieder anzuklingen scheint.

Und es ist wirklich bei weitem nicht so, dass bei allen Müttern schon mit Beginn der Schwangerschaft sofort die wahnsinnige Mutterliebe einsetzt, es kann sogar passieren, dass das auch in den ersten Tagen nach der Geburt noch nicht so ist und erst mit der Zeit kommt. Doch gerade weil dann die Mutter gleich als 'unnormal' und 'gefühllos' abgestempelt wird, ist das offensichtlich wenig bekannt, denn welche Frau traut sich schon, angesichts solcher Verurteilungen über ihre Gefühle zu sprechen?

Ich kann mich insgesamt nur sarkasmus anschließen, über so einen Fall kann wirklich niemand urteilen, der das nicht schon mal selbst erlebt hat (und das schließt für mich auch zum Teil Leute mit Behinderung ein, denn die kennen auch nur eine Seite der Geschichte).

Ach ja, und das heißt nicht, dass ich der Meinung bin, das Kind gehöre verstoßen oder sonst irgendwas, falls das gleich wieder hier reininterpretiert werden sollte. Ich finde es nur reichlich unfair, wie hier auf der Mutter rumgehackt wird.
 

Benutzer48556  (34)

kurz vor Sperre
Hmmm ...
Vielleicht sollte ich doch für sie da sein, sie hat auch ansonsten keine Freunde. Werde sie dann morgen besuchen und versuchen mit ihr zu reden und zu beruhigen.
Sie soll wissen, daß ich für sie da bin, auch wenn es mich total erschreckt, was sie sagt. Naja, vielleicht bessert es sich ja noch. Vielleicht zeigt das wirklich erst noch die Zeit ...
 
E

Benutzer

Gast
Und nimm ihr nicht übel wenn Sie schreit oder um sich flucht.
Überhör das einfach und versuch einfach für die dazusein! Die braucht dich echt!

Würde an deiner Stelle auch Morgen vorbeifahren, nimm Sie einfach mal in den Arm dann fühlt sie sich nicht ganz so allein! Muss echt schlimm für Sie sein, ich glaube momentan liegt sie verzweifelt in ihrem Bettchen und heult sich die seele aus dem leib und glaubt auch in dir den letzten menschen verloren zu haben!

Naja geh hin, zeig ihr dass du für sie da bist!!!
 

Benutzer39771  (46)

Benutzer gesperrt
Hmm ... ich versuche es mal ...
Ja, das ganze Gesicht ist schwer deformiert.
Es hat ungleiche Augen, eingesunkene Wangen, grob missgestaltete Lippen und ein schreckliches Loch, wo die Nase hätte sein sollen.
Das arme Kleine ... :cry:

Aber es ist völlig gesund und ich würde so etwas nie sterben lassen! Ich habe das Baby gesehen, wie es da lag und ich könnte es NIEMALS über mich bringen, es zu töten :cry:

Oje, was für miese Launen die Natur doch manchmal hat. *grml* :mad:

Bei einem Dauerwachkoma-Patienten würde ich ins Zweifeln geraten, ob das Recht auf Leben in diesem individuellen Fall vielmehr eine Qual für diesen Menschen ist, der irgendwo zwischen Leben und Tod schwebt und für Familienangehörige irgendwann zur unerträglichen psychischen Belastung wird. Ist das noch würdevoll für ihn? :ratlos:

Aber kann es denn im Interesse des Kindes sein, wegen dem angeborenen, furchtbar entstellten Gesicht das Recht auf Leben zu verlieren, wenn es sonst munter und gesund ist? Hat es nicht auch eine Würde, weil es auch ein Mensch ist? Sollen wir uns gleich umbringen, wenn wir bei einem schrecklichen Unfall unser vertrautes Gesicht verlieren? Einen Sonnenuntergang hätten wir ja schon oft genug gesehen ... :engel:

edit: Mit operativen Eingriffen und plastischer Chirurgie kann man doch bestimmt das ein oder andere erträglicher für das Kind machen, oder? :ratlos:
 

Benutzer24178  (37)

Verbringt hier viel Zeit
ich kann mich eigentlich ganz gut in die mutter hineinversetzen...eine geburt ist ein ausnahmezustand,sie lag stundenlang in den wehen und hatte starke schmerzen...ausserdem hatt sie, auf eins dieser süßen knuffigen babys ,die man beim einkaufen sieht, gehofft...sie wollte eine eigene familie und heiraten...sie hatte träume...und all das ist wie eine seifenblase zerplatzt...

ihr verlobter scheint sie wohl doch nicht wirklich geliebt zu haben, nein er verdrückt sich klammheimlich, bloß weil er keine musterfamilie bekommen hat...und sie, sie steht jetzt ganz alleine da... mit einen kind was nicht so aussieht wie sie es sich vorgestellt hat
...der traum von einer heilen familie ist auch weg...
ich würde auch nur noch weinen...
ganz allein und ohne hilfe ist es schwer tapfer zu sein
sie braucht unterstützung , ihr verhalten ist geradezu ein hilfeschrei ...ich wette sie hatte auch schon einige nervenzusammenbrüche seit der geburt...aber ich denke nicht das sie dem kind etwas an tun würde...ich denke das sie auch muttergefühle hat...die nämlich dafür sorgen das sie das kind vor sich selbst schützen will...und deswegen will sie es auch nicht mehr sehen...weil sie angst hat das sie ihm etwas antun könnte...
ihre situation ist verdammt schwer...so schwer wie die situation einer frau die bei einen autounfall ihren mann verloren hat und das kind ist entstellt...
aber ihre situation ist sogar noch bemitleidenswerter, weil ihr mann einfach so abgehauen ist...

ich selbst würde das baby behalten es lieben und mich sicher auch gut darum kümmern...aber ich würde wohl vorher genauso ausrasten wie deine bekannte, ich würde sehr viel weinen und traurig sein weil ihr ganzes leben wie ein kartenhaus zusammen gebrochen ist...

gruß schaky
 

Benutzer15353 

Verbringt hier viel Zeit
Ich bin bei der Beurteilung Deiner Bekannten extrem hin und hergerissen.

Auf der einen Seite kann ich verstehen, dass das Ganze fuer sie ein schwerer Schock ist. Dann hat sie auch noch ihr Verlobter deswegen verlassen und sie hat keinen Rueckhalt bei Familie Freunden und Verwandten.

Auf der anderen Seite kommt mir die Galle hoch bei ihren Aeusserungen, die Du hier gepostet hast.

Waere es eine Bekannte von mir, waere mir sicherlich der Geduldsfaden gerissen. Ich hab da eine ziemlich niedrige Toleranzschwelle, was vielleicht ein Fehler ist.

Vielleicht macht es Sinn, sie doch noch mal zu besuchen und sehen, ob sich ihr Gemuetszustand nochmal zum Besseren wendet. Ich habe aber leider nicht allzuviel Hoffnung.

Das Kind sollte man aber bis auf weiteres der Obhut der Bekannten entziehen.

Halte uns bitte auf dem Laufenden.

Edit:

Schau Dir diesen Link mal an. Druck die Seite aus und bring sie Deiner Bekannten mit.

http://www.vdpc.de/gesicht-kopf-hals/

Was kann die Rekonstruktive Chirurgie leisten?
Kommt ein neugeborenes Kind mit einer Fehlbildung im Gesicht zur Welt, so ist dies für die Angehörigen ein schwerer Schock, für den Plastischen Chirurgen jedoch eine Herausforderung, diesen Schicksalsschlag so früh und so perfekt wie möglich zu korrigieren. Besondere Fortschritte hat die Plastische Chirurgie bei der operativen Behandlung der schweren Gesichts- und Schädelfehlbildungen (kraniofaziale Anomalien) erreichen können. Ausgereifte und standardisierte Operationsverfahren ermöglichen es, die wichtigen Korrekturen bereits im ersten Lebensjahr vorzunehmen. Häufig müssen auch Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten behandelt werden. Die operativen Möglichkeiten sind in diesem Feld soweit fortgeschritten, daß das Aussehen der Kinder, die Sprache, das Hörvermögen und die Kiefer- und Zahnentwicklung kaum mehr beeinträchtigt sind. Die wesentlichen Operationen erfolgen so frühzeitig, daß sie in den ersten Monaten des Lebens, spätestens zum Ende des ersten Lebensjahres abgeschlossen sind. Aber auch bei älteren Kindern und Jugendlichen können eventuell notwendige Korrekturen zur Verbesserung des Aussehens und der Funktion in spezialisierten Zentren vorgenommen werden.
Schwere Schädeldeformierungen (wie beim Apert- und Crouzon-Syndrom oder dem Kleeblatt-Schädel) werden an interdisziplinären Zentren von Plastischen Chirurgen, Neurochirurgen und Kinderchirurgen frühzeitig behandelt. Hierfür werden auch moderne Operationstechniken wie die Gewebeexpansion und Knochendistraktion eingesetzt.



Haben sie die Aertze in der Hinsicht noch nicht beraten?
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Auf der anderen Seite kommt mir die Galle hoch bei ihren Aeusserungen, die Du hier gepostet hast.

Waere es eine Bekannte von mir, waere mir sicherlich der Geduldsfaden gerissen. Ich hab da eine ziemlich niedrige Toleranzschwelle, was vielleicht ein Fehler ist.

Ihre Aussagen sind mehr als starker Tobak, das ist klar. Aber nochmal, sie sagt das nicht mit Absicht und aus purer Bosheit und Menschenverachtung, sie sagt das in einem absoluten psychischen Ausnahmezustand, das ist ein Unterschied. Und das letzte, was so jemand gebrauchen kann, ist dass sich sein Umfeld mit 'gerissenem Geduldsfaden' von ihm abwendet.
 

Benutzer15353 

Verbringt hier viel Zeit
Ihre Aussagen sind mehr als starker Tobak, das ist klar. Aber nochmal, sie sagt das nicht mit Absicht und aus purer Bosheit und Menschenverachtung, sie sagt das in einem absoluten psychischen Ausnahmezustand, das ist ein Unterschied. Und das letzte, was so jemand gebrauchen kann, ist dass sich sein Umfeld mit 'gerissenem Geduldsfaden' von ihm abwendet.
Kuehl mal etwas ab! Ich hab doch selber geschrieben, dass meine Einstellung moeglicherweise ein Fehler ist.

Dass ich keinen guten Psychotherapeuten abgeben wuerde, weiss ich selber.

Ich versuch trotzdem hier in dem Thread zu helfen und hab auch den Link gegoogled, der meiner Meinung nach ziemlich gut ist.

Begraben wir das Thema, um den Thread hier nicht zuzuspammen, oder schick mir ne PN bei weiteren Fragen!
 

Benutzer48556  (34)

kurz vor Sperre
@whitewolf, vielen Dank für den Link, der ist wirklich gut. Ich werde mich damit mal sehr auseinandersetzen und vielleicht schon gleich mitnehmen, wenn ich meine Bekannte heute abend besuchen gehe. Sehr gute Idee.

Und ja, ich halte Euch auf dem Laufenden.

Heute abend gehe ich erstmal zu ihr.
 
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