schwanger trortz stäbchen und FA verklagt

Benutzer36232 

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Hey hab da ein ganz intesanntes Thema im Radio gehört.

Da hat eine Frau hier in Deutschland sich das Stäbchen zur Verhütung einsetzen lassen und ist trotzdem schwanger geworden.
Sie hat dann ihren Frauenarzt verklagt und bekommt jetzt von ihrem Frauenarzt Unterhalt für dieses kind.

Was sagt ihr dazu?

Also ich weiß gar nciht wie ich es finden soll, auf der einen Seite kann ich die Frau verstehen, aber auf der anderen Seite ist ja kein Verhütungsmittel hundertpro sicher und es handelt sich ja dabei auch um ein hormonelles mittel.

Bin mal auf eure Antworten gespannt
 

Benutzer20305 

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Wo haste das gelesen, wie viel Unterhalt wird gezahlt, wie ist es begründet ... ? Quelle?
 

Benutzer45015 

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Seh ich auch so wie du.
Wenn ich de FA wär, würd ich aus eben jenen Gründen Widerspruch einlegen.
 

Benutzer36232 

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Hab das gestern im Radio ich glaube bei FFH gehört, bei den nachrichten, aber zu der Höhe den Gründen usw. haben die da nix zu gesagt.
 

Benutzer20305 

Meistens hier zu finden
Sicherheit für drei Jahre
Vor allem besteht nicht wie bei der Pille die Gefahr, die Einnahmedes Kontrazeptivums zu vergessen. Vergessen kann dieFrau dank des Implanon®-Stäbchens vielmehr das Thema Verhütung.Diese Form der Empfängnisverhütung ist sehr sicher.Ein 100prozentiger Schutz kann wie bei allen Verhütungsmittelnnicht garantiert werden. Tatsache ist aber, dass in denumfangreichen Studien zur Testung des Verhütungsstäbchensnicht eine einzige Frau schwanger wurde.Wird das Verhütungsstäbchen zu Beginn des Zyklus eingelegt,bietet es vom ersten Tag an eine hohe Sicherheit bei derEmpfängnisverhütung. Diese Schutzwirkung ist sogar nochbesser als bei der Pille: Sie ist unabhängig von Störungen beider Resorption des Hormons und wird anders als bei der Pilleauch nicht beeinträchtigt, wenn die Frau zum Beispiel im Rahmeneiner Darmgrippe unter Übelkeit, Erbrechen oder Durchfallleidet. Die Schutzwirkung bleibt drei Jahre lang bestehen. Danachnimmt sie allmählich ab. Die Frau kann eine andere Verhütungsmethodewählen. Dann wird das Stäbchen entfernt.Oder das Stäbchen wird vom Frauenarzt durch ein Neuesersetzt.

hier hab ich es her ...

Daher glaube ich nicht, dass ein Arzt Unterhalt zahlen muss, denn er hat ja sicher keine Garantie für die 100 %ige Sicherheit gegeben. Außerdem wird diese Art der Verhütung auch durch AB beeinträchtigt ... also kann es auch ihr Feher gewesen sein ...

Hab aber jetzt mal den Bericht gesucht und auch gleich gefunden ... die Sache sieht hier ja ein wenig anders aus, als von dir beschrieben ... das Stäbchen wurde nämlich nicht mehr gefunden ... das Urteil ist aber noch nicht gefällt ...

Wer es lesen will, da lang.
 

Benutzer20985 

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cool. dann werde ich ab jetzt immer wenn ich ne freundin habe ihr zur der methode raten.. dann wäre ich in so einem fall abgesichert:tongue: :drool: :engel: :grin:
 

Benutzer51276 

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Aber wie könnte das passieren, dass er das soch nicht eingesetzt hat?
 

Benutzer7857  (35)

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Das hab ich auch bei FFH gehört. Meine Freundin hatte mir auch mal erzählt, dass ein Mädchen schwanger geworden is trotz Pille und den Arzt verklagt hat, weil er ihr nicht gesagt hatte, dass die Wirkung durchs rauchen eingeschränkt wird. Sie bekam auch Recht und somit auch Geld.

Is scgib paar Jahre her.
 

Benutzer51276 

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Die Wirkung der Pille wird durchs Rauchen beeinträchtigt???????
Was hab ich denn alles nicht mitbekommen?
 

Benutzer15104  (43)

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Da hat eine Frau hier in Deutschland sich das Stäbchen zur Verhütung einsetzen lassen und ist trotzdem schwanger geworden.
Sie hat dann ihren Frauenarzt verklagt und bekommt jetzt von ihrem Frauenarzt Unterhalt für dieses kind.

Was sagt ihr dazu?

Also ich weiß gar nciht wie ich es finden soll, auf der einen Seite kann ich die Frau verstehen, aber auf der anderen Seite ist ja kein Verhütungsmittel hundertpro sicher und es handelt sich ja dabei auch um ein hormonelles mittel.

Ich finds ein "Scheiß" Urteil, denn das nix zu 100% sicher ist weis jeder.

Genausogut kann sie Johannsikrautpräperate genommen haben das die Wirkung beeinflußte, das weis doch keiner, und kann auch keiner mehr nachvollziehen.

Demnächst haben wir echt amerikanische Verhältnise, das ich den Hersteller meiner Mikrowelle verklagen kann, weil in der Anleitung net stand, das ich die net zum Katzen trocknen nehmen darf.
:kopfschue

Kat
 

Benutzer32811  (34)

...!
Genausogut kann sie Johannsikrautpräperate genommen haben das die Wirkung beeinflußte, das weis doch keiner, und kann auch keiner mehr nachvollziehen.
Darum gehts doch gar nicht. Sondern darum, dass der Arzt es wohl vergessen hat einzusetzen, da es nicht aufzufinden war. Die Frau war nur im Glauben zu verhüten.
 

Benutzer15104  (43)

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Also ich habs gestern in NAchrichten gelesen, das er sie schlicht falsch aufgeklärt haben soll.

Sprich das er vielleicht von nahezu 100% Sicherheit gesprochen hat, dies dann halt doch net waren, das mit dem nicht eingesetzt ist mir neu.

Und selbst wenn weis man ja wirklich net obs sies net hat rausholen lassen? Was weis ich beim Hausarzt oder sowas?

Kat
 

Benutzer12147  (50)

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Also ich denke mal, wenn der Arzt das Stäbchen tatsächlich nicht eingesetzt hat, dann ist das ein so schwerwiegender Behandlungsfehler (auch schiere Dummheit genannt :grin: ) dass ich ihn schon allein deswegen zu Unterhalt verdonnern würde.

Dass der Anwalt des Arztes behauptet, sie hätte das Stäbchen im Schlaf herausgekratzt, halte ich für eine ziemlich schwache und dummdreiste Behauptung (auch wenn ich diese Dinger noch nicht in Aktion gesehen habe). Aber wenn man sich das Stäbchen angeblich rauskratzen kann, ist es meiner Meinung nach ebenfalls ein Behandlungsfehler, weil sowas nicht passieren sollte.
 

Benutzer45287 

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Mal was ganz anders: ist es nicht auch für das Kind total hart später gesagt zu bekommen ich wollte dich nicht, ich habe deinetwegen geklagt? Ich glaube schon aus solchen Überlegungen heraus hätte ich keine Klage eingereicht. Das arme Kleine kann doch nun am allerwenigsten für seine Existenz....
 

Benutzer12147  (50)

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Also wenn mir jetzt noch jemand erklären könnte, welche Version, die da in den verschiedenen Links angesprochen wird, die richtige ist oder ob es sich um zwei Vorfälle handelt, dann wäre ich wirklich dankbar.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Das hab ich auch bei FFH gehört. Meine Freundin hatte mir auch mal erzählt, dass ein Mädchen schwanger geworden is trotz Pille und den Arzt verklagt hat, weil er ihr nicht gesagt hatte, dass die Wirkung durchs rauchen eingeschränkt wird. Sie bekam auch Recht und somit auch Geld.

Is scgib paar Jahre her.

äh, nein, die wirkung der pille wird NICHT durch rauchen herabgesetzt. die kombination rauchen & pille ist aufgrund des thromboserisikos nicht gut - daher wird starken raucherinnen von der pille abgeraten. eine wirkungsverminderung der pille durch rauchen wäre mir nun wirklich enorm neu.

bei dem, was die freundin da erzählt hat, hat sie vermutlich was falsch verstanden oder verwechselt...
 
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