Schmetterlinge im Bauch, Chaos im Kopf ...

magic  

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Verrückt auf Wolke 7

Schmetterlinge im Bauch, Chaos im Kopf

Kribbeln im Bauch, Brett vorm Kopf – diese "Unzurechnungsfähigkeit" ist wissenschaftlich gerechtrechtfertigt

Frisch Verliebte sind meist völlig durch den Wind. Kein Wunder, denn der Drang nach Liebe löst im Gehirn die gleichen Reaktionen wie Hunger aus. Laut einer amerikanischen Studie wird das Gehirn dabei von Botenstoffen beeinflusst, so dass wir völlig übermütig werden.

Der Verantwortliche

Verantwortlich für diese liebesbedingte Verwirrt- oder Verrücktheit ist der Botenstoff Dopamin. Er wird aktiv, wenn wir beispielsweise eine Belohnung erwarten, so die Forscher im Journal of Neurophysiology. Dopamin ist besonders in den Gehirnteilen aktiv, die für Basisfunktionen wie Essen, Trinken oder die Bewegung der Augen verantwortlich sind.

Für ihre Studie erstellten die Wissenschaftler rund 2500 Computer-Grafiken von den Gehirnen 17 frischverliebter Personen. Um die Herzen zu stimulieren ließen die Liebesforscher die Testpersonen Bilder ihrer Partner anschauen.

Quelle: MensHealth
 

ArcInTheSky  

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Ich frag mich immer, was den Wissenschaftlern solche Studien bringen sollen? Man weiss zwar, das biochemische Prozesse dafür verwantwortlich sind, das es wohl am Dopamin liegt, aber das Gefühl an sich kann (gottseidank) niemand wissenschaftlich erklären :zwinker:
 

Licianena  

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WOW Frisch verliebt sein ist also genauso "wichtig" wie essen? Lol Gut das ich verliebt bin sonst würde ich wahrscheinlich tot umfallen oder mich voll futtern.

MFG

Licianena
 

zartbitter   (32)

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novalina schrieb:
Ich will sowas eigentlich gar nicht wissen :zwinker:
Für mich zählt DAS und nicht WARUM...


DAS seh ich anders.
Warum sachen sind wie sie sind, wie sie funktionieren, Dinge zu verstehen...
Was gibts schöneres?

Egal ob Liebe, Motoren, Funktionen oder Reaktionen...
passt alles..!
 

Gravity  

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Na Prima, wieder so eine Studie. Diesmal ist das Dopamin für die Liebe verantwortlich. Wozu machen die überhaupt noch solche Studien?
Jeder findet nur das was er sucht. Und was die Liebe wirklich ist, will keiner wissen.

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man sich Liebe selbst macht. So wie man denkt, so fühlt man. Gefühle sind die Reaktion auf Gedanken. Und für das Dopamin gilt das selbe.
 

Mark20  

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Ich finde es okay sich damit zu bschäftigen und ich denke, dass ist ein sehr interessantes geheimnisvolles Thema. Warum also nicht mit Wissenschaft rangehen, ich finds gut!

Schon allein aus dem Grund, dass nicht jeder die Liebe einfach so findet, ist es doch logisch, dass Menschen nach wissenschaftlichen Untersuchungen bzw. Erkenntnissen streben.

Ich weiß nicht ob es irgendwann wirklich eine wissenschaftl. Lösung gibt und praktisch durch ein bestimmtes Handeln (was auch immer) einen Menschen dazu bewegen kann sich zu verlieben.

Was ich weiß, reicht mir aber eigentlich auch, denn man braucht nicht unbedingt die Wissenschaft, es gibt auch andere Erklärungen wie es z.bsp. Nickolas Star oder David de Angelo beweisen...

lg mark
 
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