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Benutzer230121 (37)
Ist noch neu hier
- #1
Hallo Community,
ich wende mich an euch, da mir ein Hausarzt und drei Urologen nicht weiterhelfen konnten. Die gute Nachricht dabei ist schon mal: Blutwerte und Urin sind top, beim Abtasten und Ultraschall keine Auffälligkeiten.
Was ist das Problem:
Ich habe ein zwei- bis dreischichtiges Problem, bei dem auch unklar ist, ob es überhaupt zusammenhängend ist.
Ich leide unter einem Ziehen im linken Hoden, das kommt und geht wie es will. Es fühlt sich etwa an als hätte ich starken Harndrang. Mal habe ich monatelang nichts, dann kommt und geht es ein paar Wochen lang wie es will und ist teils unerträglich, dann wieder monatelang nichts. Weder Sex, noch Sport, noch eine andere Körperhaltung oder so was scheinen irgendeine Wirkung auf dieses Gefühl zu haben.
Im Mai 2023 habe ich eine Vasektomie durchführen lassen, das Hodenziehen war aber definitiv schon vorher da.
Etwa seit Sommer 2024 stellt sich zusätzlich beim Sex/Masturbieren ein Ziehen/unangenehmes Gefühl im Hoden/Penis ein, wenn ich länger keinen Orgasmus hatte. Solange ich täglich 1x ejakuliere, ist alles ok, was derzeit auch meine "Therapie" dagegen ist. Jetzt war ich aber kürzlich als Reservist mit der Bundeswehr auf einer Übung und konnte 10 Tage nicht. Und schon waren die ersten beiden Male danach wieder unangenehm.
Nach dem Ejakulieren verknubbelt sich zudem manchmal eine Ader am Schaft. Das ist völlig schmerzlos und geht schnell wieder weg und es tritt nur manchmal auf. Es ist mir nur aufgefallen und ich weiß nicht, ob das in irgendeinem Zusammenhang zum Rest steht.
Ich bin um jeden Tipp dankbar, da die Ärzte wie gesagt nicht weiterwissen.
Viele Grüße und danke im Voraus!
ich wende mich an euch, da mir ein Hausarzt und drei Urologen nicht weiterhelfen konnten. Die gute Nachricht dabei ist schon mal: Blutwerte und Urin sind top, beim Abtasten und Ultraschall keine Auffälligkeiten.
Was ist das Problem:
Ich habe ein zwei- bis dreischichtiges Problem, bei dem auch unklar ist, ob es überhaupt zusammenhängend ist.
Ich leide unter einem Ziehen im linken Hoden, das kommt und geht wie es will. Es fühlt sich etwa an als hätte ich starken Harndrang. Mal habe ich monatelang nichts, dann kommt und geht es ein paar Wochen lang wie es will und ist teils unerträglich, dann wieder monatelang nichts. Weder Sex, noch Sport, noch eine andere Körperhaltung oder so was scheinen irgendeine Wirkung auf dieses Gefühl zu haben.
Im Mai 2023 habe ich eine Vasektomie durchführen lassen, das Hodenziehen war aber definitiv schon vorher da.
Etwa seit Sommer 2024 stellt sich zusätzlich beim Sex/Masturbieren ein Ziehen/unangenehmes Gefühl im Hoden/Penis ein, wenn ich länger keinen Orgasmus hatte. Solange ich täglich 1x ejakuliere, ist alles ok, was derzeit auch meine "Therapie" dagegen ist. Jetzt war ich aber kürzlich als Reservist mit der Bundeswehr auf einer Übung und konnte 10 Tage nicht. Und schon waren die ersten beiden Male danach wieder unangenehm.
Nach dem Ejakulieren verknubbelt sich zudem manchmal eine Ader am Schaft. Das ist völlig schmerzlos und geht schnell wieder weg und es tritt nur manchmal auf. Es ist mir nur aufgefallen und ich weiß nicht, ob das in irgendeinem Zusammenhang zum Rest steht.
Ich bin um jeden Tipp dankbar, da die Ärzte wie gesagt nicht weiterwissen.
Viele Grüße und danke im Voraus!