schlechtes praktikumszeugnis

Benutzer76941 

Verbringt hier viel Zeit
Das klingt doch schonmal gut.
Ich wünsche dir viel Glück und vergiss bitte nicht, hier weiter zu schreiben. Das Ganze interessiert mich jetzt!
 

Benutzer81045 

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hi rachel 07
ich habe heute mit dem arbeitsgericht bocholt telefoniert.
es gibt da auch so ne internetseite: www.arbg-bocholt.nrw.de

und da kann man den antrag auf klage rausbekommen.
ich fühle das warhrscheinlich erst nächte woche aus, weil ich momentan eine nierenentzüdnung habe.

aber die sagten mir, dass ich mein praktkiumszeugnis schicken soll plus das verbesserte zeugnis was ich geschrieben habe und den antrag.

find ich gut :zwinker:
lg jasmin
 

Benutzer76941 

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Hi Jasmin!
Ab wann bist du denn eigentlich bei dem Betrieb nicht mehr beschäftigt? Oder ist das schon der Fall?
Ich rate dir aber, den Antrag wirklich bald auszufüllen, sowas ist schnell mal aus den Augen verloren und taucht erst dann wieder auf, wenn man das Zeugnis braucht....wenn ich so an mich denke :rolleyes:
lg
 

Benutzer81045 

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hi rachel 07
ich bin da schon seit august 07 nicht mehr beschäftigt, arbeite jetzt woanders neben dem studium und da gefällt mir das praktikum richtig gut.
das alte blöde zeugnis( kopie) hab noch, muss ja mitgeschickt werden nach bocholt und ein zeugnis entwurf hab ich auch schon geschrieben, denn die wollte ja auch aus bocholt dass ich eine
verbesserung schreiben soll.

lg jasmin
 

Benutzer76941 

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hallo jasmin,
dann geht das Ganze ja voran!
Wünsche dir nochmals viel Glück und weiterhin viel Spaß im Praktikum :smile:
lg
 
2 Woche(n) später

Benutzer81045 

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Das klingt doch schonmal gut.
Ich wünsche dir viel Glück und vergiss bitte nicht, hier weiter zu schreiben. Das Ganze interessiert mich jetzt!

hi rachel
also ich habe mit meiner jetzigen chefin über mein vorhaben geredet, wegen klage einreichen und sie meinte das würde nicht viel an dem zeugnis verändern, da die höchstens erreichen, das ich eine note besser bekomme, sprich aussreichend.
das bringt mir ja dann auch nicht viel. ich hatte das meiner jetzigen chefin erzählt, da die institution wo ich jetzt bin mit der damaligen institution auch mal zusammenabreitet, dann muss ich dass schon sagen, damit die organisation( wo ich jetzt bin) mit der zusammenarbeit keine probleme bekommt.
leider wird das mit der klage einreichen dann nix, aber ich habe daraus gelernt, dass man sich im job nicht mobben lassen darf und schneller was sagt, wenn was blöde läuft.

liebe grüsse jasmin
 

Benutzer7078 

Sehr bekannt hier
sag mal wie kommst du eigentlich auf die 5 in dem zeugnis?

Ein schlußsatz alleine sagt noch ncihts aus. da gibts noch ganz andere Tricks und Kniffe.

Davon abgesehen, sollte man immer unterscheiden in qualifiziertes Arbeitszeugnis und ein Zeugnis, ein Zeugnis bescheinigt im Endeffekt nur, das du dort gearbeitet hast mit auflistung der Tätigkeiten, ein qualifiziertes geht darüber hinaus und nimmt eine Wertung vor.

Aber als Praktikant hat man keinen Anspruch auf ein qualifiziertes Arbeitszeugnis, das liegt im Ermessensbereich der Firma, ob sie eines ausstellen.

Wenn du also keine Unterstützung bekommst, lasse dein Zeugnis in ein Zeugnis umwandeln. dann hast du den Nachweis über das Praktikum aber auf neutraler Basis.

Ansonsten, Zeugniss müssen wohlwollend ausgestellt werden.
Das heißt aber nicht, das man negatives nicht reinschreiben darf. Nur wird das in der Regel sehr geschickt angestellt. Zeugnissprache ist nicht einfach.

Nehmen wir jetzt mal einen Bänker, wenn dieser Mitarbeiter mal Geld unterschlagen hat und das Wort ehrlich taucht im Zeunigs auf, ist das nicht wohlwollend, sondern sachlich falsch und der neue Arbeitgeber kann sogar auf Schadensersatz klagen.
Deswegen wird dann z.b das Wort einfach weggelassen und der zukünftige Personaler weiß was Sache ist.
 

Benutzer81045 

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sag mal wie kommst du eigentlich auf die 5 in dem zeugnis?

Ein schlußsatz alleine sagt noch ncihts aus. da gibts noch ganz andere Tricks und Kniffe.

Davon abgesehen, sollte man immer unterscheiden in qualifiziertes Arbeitszeugnis und ein Zeugnis, ein Zeugnis bescheinigt im Endeffekt nur, das du dort gearbeitet hast mit auflistung der Tätigkeiten, ein qualifiziertes geht darüber hinaus und nimmt eine Wertung vor.

Aber als Praktikant hat man keinen Anspruch auf ein qualifiziertes Arbeitszeugnis, das liegt im Ermessensbereich der Firma, ob sie eines ausstellen.

Wenn du also keine Unterstützung bekommst, lasse dein Zeugnis in ein Zeugnis umwandeln. dann hast du den Nachweis über das Praktikum aber auf neutraler Basis.

Ansonsten, Zeugniss müssen wohlwollend ausgestellt werden.
Das heißt aber nicht, das man negatives nicht reinschreiben darf. Nur wird das in der Regel sehr geschickt angestellt. Zeugnissprache ist nicht einfach.

Nehmen wir jetzt mal einen Bänker, wenn dieser Mitarbeiter mal Geld unterschlagen hat und das Wort ehrlich taucht im Zeunigs auf, ist das nicht wohlwollend, sondern sachlich falsch und der neue Arbeitgeber kann sogar auf Schadensersatz klagen.
Deswegen wird dann z.b das Wort einfach weggelassen und der zukünftige Personaler weiß was Sache ist.

also wie ich darauf komme, ich weiss es durch das arbeitsgericht bocholt die mir sagten, dass ich sehr wohl auch als praktikant anspruch auf ein angemessenes zeugnis habe. und da ich die tricks mittlerweile von den zwischenormulierungen kenn, weiss ich das es mangelhaft ist.
in meinem fall war es nicht berechtigt, da ich nicht schlecht geabreitet habe. ganz im gegenteil ich wurde ausgenutzt, für einige arbeitszeiten.

lg jasmin
 

Benutzer7078 

Sehr bekannt hier
arbeitslänge und arbeitswille haben aber wenig mit dem Arbeitsergebnis zu tun.
Man kann da zwar den zusatz Einsatzfreudig oder ein ähnliches Wort mit rein nehmen, aber das wars im endeffekt auch schon.

dass ich sehr wohl auch als praktikant anspruch auf ein angemessenes zeugnis habe.
genau zeugnis, aber nicht qualifiziertes arbeitszeugnis.
da gibt es nämlich auch noch mal schöne viele kleine Unterscheidungen.

Ein Praktikumszeugnis ist in der Regel ein einfaches Zeugnis und eben nicht ein qualifiziertes Arbeitszeugnis.
http://www.arbeitszeugnisse.info/seite2.html
auf 1. in dem Link hast du einen Anspruch, auf 2. nicht.
 

Benutzer81045 

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arbeitslänge und arbeitswille haben aber wenig mit dem Arbeitsergebnis zu tun.
Man kann da zwar den zusatz Einsatzfreudig oder ein ähnliches Wort mit rein nehmen, aber das wars im endeffekt auch schon.


genau zeugnis, aber nicht qualifiziertes arbeitszeugnis.
da gibt es nämlich auch noch mal schöne viele kleine Unterscheidungen.

Ein Praktikumszeugnis ist in der Regel ein einfaches Zeugnis und eben nicht ein qualifiziertes Arbeitszeugnis.
http://www.arbeitszeugnisse.info/seite2.html
auf 1. in dem Link hast du einen Anspruch, auf 2. nicht.

ja den link kenn ich, da war ich schon drauf. ja ich hab ja schon andere praktikumszeugnisse bekommen, deswegen hab ich da so ein vergleich :zwinker:

lg jasmin
 

Benutzer7078 

Sehr bekannt hier
was hat der vergleich qualifiziertes oder einfaches Arbeitszeugnis mit anderen Praktikumsstellen zu tun?
Nochmal auf ein einfaches Zeugnis hast du Anspruch, ein qualifiziertes Zeugnis ist Ermessenssache der Firma.
Nur weil dir 9 von 10 Firmen ein qualifiziertes ausstellen, muß es die 10te nicht auch machen.

Und genau darum geht es, wenn du ein schlechtes qualifiziertes hast, dann versuch die firma dazuzubekommen, das sie dir ein einfaches ausstellen, denn das ist wertungsfrei, bescheinigt aber eben dein Praktikum.

An das wirst du schneller kommen, als an ein besseres qualifiziertes, denn auf das qualifizierte hast du als Praktikant auch keinen rechtlichen Anspruch.
 

Benutzer81045 

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hi twinkeling star

also ich habe auch ne einfache bescheinigung, dass ich da gearbeitet hatte, das reicht mir auch.
wärst du denn nicht sauer wenn du im rahmen eines studiums so ein scheiss zeugnis bekommst?
zumal ich da kostenlos gearbeitet hatte.
hm dazu erklärt sich die institution nicht bereit, mir ein wertfreies einfaches zeugnis auszustellen.

ich weiss nur was mir das arbeitsgericht gesagt hatte und das mit dem qualifizierten zeugnis weiss ich wohl.

aber da ich mein praktkikum auch studiumsbelgeitend ist, ist es bei mir etwas anderes zumindest verlass ich mich darauf was mir das arbeitsgericht gesagt hatte und die werden es wohl wissen, zumal die mir ganz klar sagten, dass ich ein anspruch auf ein wohlwollendes zeugnis habe. also rechtlich hat man heutzutage schon mehr rechte als praktikant als noch vor 20 jahren, zb das man gehalt bekommt usw, das wiess ich allerdings ganz genau, da ich auch recht im studium habe.
 

Benutzer7078 

Sehr bekannt hier
hi twinkeling star

also ich habe auch ne einfache bescheinigung, dass ich da gearbeitet hatte, das reicht mir auch.
wärst du denn nicht sauer wenn du im rahmen eines studiums so ein scheiss zeugnis bekommst?
zumal ich da kostenlos gearbeitet hatte.
hm dazu erklärt sich die institution nicht bereit, mir ein wertfreies einfaches zeugnis auszustellen.

wie jetzt du hast ein einfaches Zeugnis oder was meinst du mit Bescheinigung? (die für die Uni (Praxissemesteramt), als Nachweis, das du das Praktikum dort geleistet hast?)
irgendwie verstehe ich das nciht.

Ob man ein kostenloses Praktikum macht oder nicht, hat nichts mit dem Zeugnis zu tun. Denn das man kein Geld bekommt, hat nichts mit dem Zeugnis zu tun.

ich weiss nur was mir das arbeitsgericht gesagt hatte und das mit dem qualifizierten zeugnis weiss ich wohl.

aber da ich mein praktkikum auch studiumsbelgeitend ist, ist es bei mir etwas anderes zumindest verlass ich mich darauf was mir das arbeitsgericht gesagt hatte und die werden es wohl wissen, zumal die mir ganz klar sagten, dass ich ein anspruch auf ein wohlwollendes zeugnis habe. also rechtlich hat man heutzutage schon mehr rechte als praktikant als noch vor 20 jahren, zb das man gehalt bekommt usw, das wiess ich allerdings ganz genau, da ich auch recht im studium habe.
das arbeitsgericht, weiß aber auch ganz genau, was für ein Zeugnis zu bekommen hast und so ist es für sie auch einfacher das zu beurteilen.
Und warum ist ein studiumsbegleitendes Praktikum von einem anderen Praktikum (freiwillig) zu unterscheiden? Als Praktikant egal ob pflicht oder freiwillig hat man die gleichen Rechte und Pflichten.

Und zum wohlwollend, hab ich schon was gesagt, am Beispiel eines Bänkers.

Und einen Anspruch auf Vergütung hat man auch heute als Praktikant nicht, das ist immer noch Ermessenssache der Firmen, ob sie was zahlen oder nicht. Da frag ich mir, was dein Proff dir da beigebracht hat.

ach ja und nur zu deiner Info.
Ich hab Personalwesen als einen Schwerpunkt belegt, hab ein Praktikum und meine Diplomarbeit in einer Firma geschrieben und wußte nach 2 Monaten das ich ein sehr gutes Zeugnis bekommen werde, da man mir mein "Gehalt" erhöht hat.
 

Benutzer81045 

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wie jetzt du hast ein einfaches Zeugnis oder was meinst du mit Bescheinigung? (die für die Uni (Praxissemesteramt), als Nachweis, das du das Praktikum dort geleistet hast?)
irgendwie verstehe ich das nciht.

Ob man ein kostenloses Praktikum macht oder nicht, hat nichts mit dem Zeugnis zu tun. Denn das man kein Geld bekommt, hat nichts mit dem Zeugnis zu tun.


das arbeitsgericht, weiß aber auch ganz genau, was für ein Zeugnis zu bekommen hast und so ist es für sie auch einfacher das zu beurteilen.
Und warum ist ein studiumsbegleitendes Praktikum von einem anderen Praktikum (freiwillig) zu unterscheiden? Als Praktikant egal ob pflicht oder freiwillig hat man die gleichen Rechte und Pflichten.

Und zum wohlwollend, hab ich schon was gesagt, am Beispiel eines Bänkers.

Und einen Anspruch auf Vergütung hat man auch heute als Praktikant nicht, das ist immer noch Ermessenssache der Firmen, ob sie was zahlen oder nicht. Da frag ich mir, was dein Proff dir da beigebracht hat.

ach ja und nur zu deiner Info.
Ich hab Personalwesen als einen Schwerpunkt belegt, hab ein Praktikum und meine Diplomarbeit in einer Firma geschrieben und wußte nach 2 Monaten das ich ein sehr gutes Zeugnis bekommen werde, da man mir mein "Gehalt" erhöht hat.

tja dann hast du wohl glück mit zeugnissen gehabt. ich aber nicht immer.
tja die gesetztlage hat sich verändert, nur zur deiner info. unter gewissen bedingungen bekommt man geld im prakitkum,
ja bei einem studienbegleitendes praktikum, ist ist halt enorm
wichtig wie das zeugnis ausfälllt, da man bei uns zumindest probleme mit dozenten bekommt dewegen.

ja eine bescheinigung für mich das ich da gearbeitet habe, da die uni das wissen will.
ich finde du siehst die sache mit den zeugnissen eher wie jemand, der noch die pech mit mit praktikas hatte.
als ich das mit umsonst gearbeitet erwähnt habe, meinte ich ein ausnutzen von seiten der institution.
es ist nicht mehr so dass du kein geld bekommst bei praktikas,
es sei denn sie sind kurz.
meine studiumskollegen machen kein praktikum mehr ohne geld dafür zu erhalten. ich arbeite momentan woanders und bekomme geld dafür.
 

Benutzer7078 

Sehr bekannt hier
tja dann hast du wohl glück mit zeugnissen gehabt. ich aber nicht immer.
nein, auch nicht immer. Ich hab vor dem Studium gearbeitet und hab identisch das gleiche Zeugnis wie eine Arbeitskollegin erhalten, obwohl wir unterschiedliche Aufgaben hatte. Sprich die Arbeitsinhalte stimmten nicht und auch die Wertung nicht, mein direkter Chef war ziemlich empört über mein Zeugnis, weil er mich weiter oben gesehen hat. Da die Wertung aber noch ok war und alle wichtigen Bestandteile drin sind. Wars mir ehrlich gesagt egal, da ein Faß auf zu machen.

tja die gesetztlage hat sich verändert, nur zur deiner info.
ich weiß das Praktikant ein Anrecht auf eine Bezahlung haben, aber wie heißt es so schön, wo kein Kläger da kein Richter. Und es werden soviele unbezahlte Praktika angeboten, wenn es doch verboten wäre, dann würden sie nicht angeboten.
Und wenn es doch verboten wäre, warum nehmen die Praktikanten sie dann an? Jeder ist da für sich selber verantwortlich, wer kein Gehalt verhandelt, hat Pech gehabt.
Und kann dann nicht im Nachhinein jammern, das er umsonst gearbeitet hat.

ja bei einem studienbegleitendes praktikum, ist ist halt enorm wichtig wie das zeugnis ausfälllt, da man bei uns zumindest probleme mit dozenten bekommt dewegen.
meine Hochschule wollte mein Zeugnis nicht sehen. Aber bei uns sind die Proffs auch in Dialog mit den Firmen und greifen ein, falls was nicht stimmt.

[/Quote]ja eine bescheinigung für mich das ich da gearbeitet habe, da die uni das wissen will.
ich finde du siehst die sache mit den zeugnissen eher wie jemand, der noch die pech mit mit praktikas hatte.
als ich das mit umsonst gearbeitet erwähnt habe, meinte ich ein ausnutzen von seiten der institution.
es ist nicht mehr so dass du kein geld bekommst bei praktikas,
es sei denn sie sind kurz.
meine studiumskollegen machen kein praktikum mehr ohne geld dafür zu erhalten. ich arbeite momentan woanders und bekomme geld dafür.[/QUOTE]
Jetzt weiß ich was du mit der Bescheinigung meinst. Klar die kannst du wirklich nicht anderweitig verwenden, als für die Uni.
Du kannst der Institution aber kein Ausnutzen vorwerfen, du hast dich ausnutzen lassen, als du die Stelle angetreten hast. Ich weiß, das man das als Praktikant gerne mal macht, gerade wenn es ein Top-Unternehmen ist. Nur im nachhinein denen den schwarzen Peter alleine zuschieben ist auch nciht richtig.
 

Benutzer81045 

Verbringt hier viel Zeit
nein, auch nicht immer. Ich hab vor dem Studium gearbeitet und hab identisch das gleiche Zeugnis wie eine Arbeitskollegin erhalten, obwohl wir unterschiedliche Aufgaben hatte. Sprich die Arbeitsinhalte stimmten nicht und auch die Wertung nicht, mein direkter Chef war ziemlich empört über mein Zeugnis, weil er mich weiter oben gesehen hat. Da die Wertung aber noch ok war und alle wichtigen Bestandteile drin sind. Wars mir ehrlich gesagt egal, da ein Faß auf zu machen.


ich weiß das Praktikant ein Anrecht auf eine Bezahlung haben, aber wie heißt es so schön, wo kein Kläger da kein Richter. Und es werden soviele unbezahlte Praktika angeboten, wenn es doch verboten wäre, dann würden sie nicht angeboten.
Und wenn es doch verboten wäre, warum nehmen die Praktikanten sie dann an? Jeder ist da für sich selber verantwortlich, wer kein Gehalt verhandelt, hat Pech gehabt.
Und kann dann nicht im Nachhinein jammern, das er umsonst gearbeitet hat.


meine Hochschule wollte mein Zeugnis nicht sehen. Aber bei uns sind die Proffs auch in Dialog mit den Firmen und greifen ein, falls was nicht stimmt.
ja eine bescheinigung für mich das ich da gearbeitet habe, da die uni das wissen will.
ich finde du siehst die sache mit den zeugnissen eher wie jemand, der noch die pech mit mit praktikas hatte.
als ich das mit umsonst gearbeitet erwähnt habe, meinte ich ein ausnutzen von seiten der institution.
es ist nicht mehr so dass du kein geld bekommst bei praktikas,
es sei denn sie sind kurz.
meine studiumskollegen machen kein praktikum mehr ohne geld dafür zu erhalten. ich arbeite momentan woanders und bekomme geld dafür.[/QUOTE]
Jetzt weiß ich was du mit der Bescheinigung meinst. Klar die kannst du wirklich nicht anderweitig verwenden, als für die Uni.
Du kannst der Institution aber kein Ausnutzen vorwerfen, du hast dich ausnutzen lassen, als du die Stelle angetreten hast. Ich weiß, das man das als Praktikant gerne mal macht, gerade wenn es ein Top-Unternehmen ist. Nur im nachhinein denen den schwarzen Peter alleine zuschieben ist auch nciht richtig.[/QUOTE]

auf der einen seite hast du recht mit ausnutzen lassen, aber es geht mir nicht ums jammern, sodnern das ich ein zeugnis bekommen habe, was überhaupt nicht mit meiner arbeit tatsächlich zu tun hat. oder überhaupt nicht das aussagt, was ich getan habe.
da wo ich war, war es keine top institution. sondern eher blieb mir nix anderes übrig als da zu arbeiten, denn das studuim geht 4 jahre
und auch die praktikas bei uns so 4 jahre neben dem studium.
und da ich leider keine andere praktikumsstelle bekommen habe, ging es nicht anders damals. viele denen ich von meinen arbeitszeiten erzählt hatte, hatten der institution schon viel eher ausnutzen vorgeworfen, denn da liefen so einige dinge die scheisse waren.
unserer dozenten mischen sich in die probleme der prakikanten nicht ein- leider.

und ich hätte früher gehen müssen, auf jeden fall.
nochmal sowas mitmachen tue ich nicht.
aber da wo ich jetzt bin gefälllts mir richtig gut. :smile:
 
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