Schlafstörungen

Benutzer6612  (39)

Verbringt hier viel Zeit
Tja

Wie man gerade sieht ist es viertel nach vier und ich bin hellwach.

Das ist ein Problem für mich, denn ich muss in 2 Stunden schon wieder arbeiten gehen. Ich mach seit zwei Wochen etwas Zivildienst, in dem ich abwechselnd Teildienst und abwechselnd Spätdienst habe. Teildienst ist von morgens um 6:30 Uhr bis 9:00 Uhr und von 15:30 Uhr bis 21:30 Uhr. Spätdienst halt von 15:30 Uhr bis 21:30 Uhr. Die Spätdienste sind kein Problem, ich kann da ja um 3 ins bett und bis um 13:00 uhr pennen, aber alle zwei Tage habe ich halt den Teildienst und wenn ich Teildienst habe, dann kann ich seltsamer weiße nicht schlafen.
Heute zB hatte ich nur Spätdienst, und gleich halt Teildienst, ich kann zwischen 21:30 und 6:30 Uhr aber seltsamer weiße nicht schlafen, keine Ahnung warum, wenn ich versuche zu schlafen, dann lieg ich nur wach, bzw hab ich en sehr unruhig schlaf und bin am morgen noch kaputter als am Tag davor...
Hat da einer ne Idee? Ich glaub Schichtdienst is echt nix für mich, denn so langsam geht mir das an die Substanz :frown:
Ich kann nicht nur alle zwei Tage mal schlafen, da werd ich ja bekloppt bei... das geht jetzt wie gesagt schon zwei Wochen so :frown:

Hmpfl

Alpha-Skull
 

Benutzer2069  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Wenn du jetzt eine ganze Weile nur Spät/Nachtdienst gemacht hast, dann hat sich dein Körper darauf eingestellt, dsas er eben von 4 Uhr morgens bis um 1 am Nachmittag schläft und nicht von 9 Uhr abends bis 6 in der Früh.

Ich merk das ganz deutlich während der Schulzeit: Ich steh normalerweise um 6 Uhr auf. Ist auch kein Problem, aber wenn ich am WE mal länger schlafen will, hab ich kaum eine Chance... Vielleicht bis halb sieben, aber länger ist nicht.
 

Benutzer1539 

Sehr bekannt hier
Vielleicht solltest du auch dann, wenn du keine Frühschicht hast, mal net so spät ins Bett gehen .. also spätestens 24 Uhr ... ist ja klar, dass sich der Körper daran gewöhnt, dass du Nachts wach bist ... und wenn du dann schlafen willst, dann gehts nicht.
Ausserdem solltest du auch nachmittags nicht so viel schlafen .. auch wenn du Frühschicht hattest ... denn wenn du Nachmittags schläft, hat der Körper nachts nicht mehr das Bedürfnis danach .. zumindest nicht mehr so stark.

Also wenn du nach der Frühschicht noch mal kurz schlafen willst, dann leg dich net länger als ne Stunde hin ... und wie gesagt, abends spätestens 24 Uhr ins Bett gehen ... dann pendelt sich das auch wieder ein :zwinker:

Juvia
 
A

Benutzer

Gast
Hi,

kann meinen beiden Vorrednerinnen nur beipflichten.
Dein Körper muss sich erstmal dran gewöhnen und das kann auch länger als 2 Wochen so gehen. Wir sind Gewohnheitstiere, dass kann ich nur immer wieder erwähnen und wenn uns mal was ausm Konzept bringt, dann dauert es einige Zeit bis wir das akzeotieren und sich unser Leben wieder eingependelt hat :zwinker:

LG
 

Benutzer4443 

Verbringt hier viel Zeit
Geht mir ähnlich wie Bea.. Ich steh unter der Woche um kurz vor sechs auf und kann dann am Wochenende nich besonders lang schlafen, obwohl ichs gern hätte :zwinker:. Naja ich wach dann auf bin aber noch müde.. voll blöd aber bisher konnte ich nix dagegen tun.
 
T

Benutzer

Gast
ich steh in der woche normal auch gegen 6 uhr auf, kann aber auch am we lange ausschlafen. dafür gibts dann immer probs am sonntag. da schlaf ich nie vor 2 uhr ein, weil ich freitag/samstag abends lang wach war und ~4-5 h später aufgestanden bin als normal

:wuerg:
 
W

Benutzer

Gast
mein rhytmus hat sich in den ferien so 5 stunden nach hinten
verschoben, das dauert auch wieder bis der in der
schulzeit wieder richtig ist!! das werden auch schöaflose nächte!
 

Benutzer1539 

Sehr bekannt hier
Hab noch mal gegoogelt :zwinker: ... hab folgendes gefunden ...


Natürliche Erschöpfung
Körperliche Aktivitäten wie z.B. Sport verhelfen Ihnen auf einfachem Weg zur Ermüdung. Diese Aktivitäten sollten jedoch nicht unmittelbar vor dem Zubettgehen ausgeübt werden.

Maßvolles Abendessen
Das Einschlafen wird durch zu späte und zu reichhaltige, schwer verdauliche Mahlzeiten erschwert. Der Körper muss viel Energie für die anschließende Verdauung aufwenden, die er von anderen � in der Nacht wichtigeren � Aufgaben abziehen muss.

Genussmittel
Ein Glas Rotwein oder Bier hat durchaus schlaffördernde Wirkung, dennoch sollten Sie nicht zu viel alkoholische Getränke zu sich nehmen, denn Alkohol in größeren Mengen nimmt den erholsamen Schlaf. Auch koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Cola und schwarzer Tee haben anregende Wirkung und sollten deshalb zum Abend hin vermieden werden.

Ausklingen des Tages
Zwischen einem hektischen Tag und einer geruhsamen Nacht muss Zeit bleiben für das Umschalten von Leistung auf Ruhe. Ein kurzer Spaziergang versorgt Ihren Körper mit frischer Luft.

Man schläft so gut, wie man sich bettet...
Zu Bett sollten Sie nur dann gehen, wenn Sie auch wirklich schlafen möchten. Deswegen ist es sinnvoll, im Bett z.B. auf Fernsehen zu verzichten. Das Bett muss bequem, das Schlafzimmer gut gelüftet und den Bedürfnissen entsprechend temperiert sein. Ein Zuviel an �molliger Wärme� oder �frostiger Kälte� kann die Qualität des Schlafes beeinträchtigen. Deswegen wird allgemein eine Raumtemperatur von ca. 18 °C empfohlen.

Ruhe und Dunkelheit
Es hat sich bewährt, das ruhigste Zimmer in der Wohnung als Schlafzimmer auszusuchen. Lärm beeinträchtigt das Einschlafen. Da Licht ein Weckreiz ist und das Einschlafen behindert, sollten Sie für ausreichende Abdunkelung des Schlafraumes sorgen.

Einschlafritual
Auch das Programmieren Ihres Innenlebens auf Schlafen, indem Sie sich an bestimmte Einschlafrituale gewöhnen, z.B. schöne Musik hören, ein warmes Bad nehmen oder eine halbe Stunde lesen, kann entspannen und Sie innerlich auf den Schlaf vorbereiten.


Juvia

btw.: Meine Mutter meint, dass es auch hilft, wenn man abends (wenn man net schlafen kann) ne warme Tasse Milch mit Honig trinkt :zwinker:
 
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