Schamgefühl

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Gast
Hallo, Schamgefühl entwickelt sich ja bei jedem/jeder sehr unterschiedlich und ist sehr mit der jeweiligen Kultur, dem direkten Umfeld und der momentanen Situation verbunden.

In Bezug auf Nacktheit ist das natürlich ganz speziell. Mich würde interessieren was eure Gründe sind, warum ihr Nacktheit in gewissen Situationen als "Schamhaft" empfindet. Geht es eher um Verletzlichkeit weil keine schützende Kleidung da ist? Geht es darum, dass ihr Angst habt wegen eures Körpers belächelt zu werden? Gibt es da eine konkrete Angst (Brüste gefallen euch nicht, Penis wirkt zu klein, Vorhaut zu lang, Schamlippen ragen raus,...etc.) oder ist es eher eine generelle Unsicherheit? Und wie seht ihr es bei anderen, wenn ihr zum Beispiel einen nackten Mann oder eine nackte Frau seht, wie denkt ihr da?

Mich würden eure Gefühle und Gedanken in Bezüglich Nacktheit und Schamgefühl interessieren.
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Ein interessantes Thema. Aber ich bin kein Philosoph und kann darum nur aus Erfahrung dazu schreiben.

Schamgefühl verfolgt mich seit der beginnenden Pubertät, und wirkte zeitweise fast wie eine leichte körperliche Behinderung. Ich habe lange gebraucht bis mein Schamgefühl eine normale Dimension bekommen hat.

Es war nicht der fehlende Schutz, oder wenn dann der fehlende Sichtschutz. Ja, es war "Angst wegen meines Körpers belächelt zu werden". Mein Problem war nicht etwa Hässlichkeit, sondern dass ich irgendwie "anders" war. Nicht "normal dick".
Ich hatte als 14jähriger einen üppigen Wackelhintern, und voll BH-taugliche Brüste, aber eine noch vorhandene Taille. Dann nahm ich (ohne Diät!) ab, aber der Hintern blieb grösser als "normal", und vor allem die Brüste blieben sie wurden kleiner aber fester und ich fing an mich wegen den grossen Brustwarzen zu schämen. Der Penis war mein "kleinstes" Problem, der ging neben dem Rest unter.....

Ich hätte zu gewissen Zeiten 6 Hände nötig gehabt um meine Blösse zu bedecken, darunter 2 sehr grosse :grin:

Besonders kollidierte mein Schamgefühl mit meiner Freude am Sport, am Schwimmen. Der Weg von der Schwimmbad-Umkleide zum Wasser war eine Qual, aber auf das Schwimmen konnte ich nicht verzichten. In den Ferien war ich im Strandbad 3 Sommer lang als Mädchen "verkleidet". Die Eltern erlaubten mir das.

Komisch aber irgendwie für mich erklärbar ist die Tatsache dass mein Schamgefühl manchmal plötzlich in den Exhibitionismus umschlagen konnte. Wie eine Fehlgärung. Ds kam auch von Schulkollegen her, die Gefallen an meiner Figur fanden. Ich finde das hinterher bedenklich, aber es hat mir dann das Gefühl gegeben "Herr der Lage" zu sein, wenn sich die Leute nach mir um schauten und Bemerkungen machten :tongue:

Ich wurde übrgens immer noch lieber von Gleichaltrigen ausgelacht, als von Erwachsenen kritisiert. Mir fällt auch auf dass ich es bei den Jungen schwerer hatte als bei den Mädchen.

Wie gesagt, heute ist mein Schamgefühl normal geworden, das heisst nicht mehr persönlich bezogen, sondern einfach "sich an die Sitten und Gebräuche" halten. Wenn man nackt ist, ist es mir egal auch nackt zu sein. Die Welt ist nicht nur von Voyeuren bevölkert.

Off-Topic:
Ich finde es immer so traurig, wenn jemand sagt "ich trau mich nicht ins Schwimmbad" und frag mich dann ob die wirklich allein dran schuld sind.... :rolleyes:
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Benutzer3277 

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Ich habe mit Nacktheit kein Problem. FKK, Saunatherme usw. sind normal für mich, also überall wo Nacktheit öffentlich erlaubt ist. Klar laufe ich nicht im Sommer nackt in der Stadt herum, aber das mache ich nur wegen Rücksicht auf andere Menschen und um keinen Ärger zu bekommen.
 

Benutzer137391  (46)

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früher habe ich mich oft für meinen körper geschämt und brauchte nacktheit nicht dringend

nach den geburten meiner kinder war mein schamgefühl so gut wie weg.. :ninja:

dann war ich 2015 das erste mal in einem swingerclub .. seitdem finde ich meinen körper im vergleich super..:whistle::grin:
oder ist es das alter. ich weiß es nicht.. jedenfalls gehe ich jetzt viel entspannter mit nacktheit und meinem körper um :grin:
 

Benutzer35148 

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Mei was hab ich mich früher geschämt. Ok, ich tue es immer noch, aber nur wenn ich spät in den Sommerurlaub fahre, und als käseweisser zwischen allen mittel bis dunkel gebräunten Dauerurlaubern gerate...

Daheim war das im kleinen Familienkreis nie ein Problem.

Seit ich mit Kollegen Sport gemacht habe, habe ich meine Scheu überwunden (gemeinsam duschen).
Ohne Brille seh ich eh nicht mehr ganz genau, und ich sehe dann auch nicht mehr ob unnd wohin die anderen bei mir schauen könnten :ninja::whistle::grin:
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Nackt zu sein, ist mir an und für sich überhaupt nicht peinlich.
Für meinen Körper muss ich mich nicht wirklich schämen. Ich habe zwar nicht den perfekten Körper einer griechischen Athletenstatue, aber irgendwas hässliches, das ich verstecken müsste, habe ich auch nicht an mir. Und weg schauen kann man mir auch nichts.
Von daher habe ich kein Problem damit, nackt zu sein. - Ob es nun zu Hause, in der Schwimmbad-Dusche, in der öffentlichen Sauna oder wo auch immer ist. Dabei ist es mir auch relativ egal, wer mich dabei nackt sieht.

Allerdings finde ich es generell, unangenehm, durch unangemessene Bekleidung (wozu ich auch Nacktheit zähle) negativ aufzufallen.
Ob ich nun irgendwo nackt bin, wo man üblicherweise bekleidet ist, oder ob ich bei einer Hochzeitsfeier eine Jogginghose und ein Feinripp-Unterhemd trage, obwohl es angemessen wäre, im Anzug zu erscheinen, ist für mich also ziemlich ähnlich.
 

Benutzer140332  (33)

Planet-Liebe ist Startseite
Nacktheit ist für mich erst mal etwas natürliches. Ich schäme mich nicht (mehr) für meinen Körper. Damals mit Hängebrüsten war ich aber sehr schambehaftet.

Jetzt ist es mir dann erst unangenehm, wenn es in der Öffentlichkeit mit sexuellem verbunden wird. Wenn die Blicke keine "normalen" Blicken mehr sind. Dann fühle ich mich unwohl und "verletzlich".
 

Benutzer153493 

Meistens hier zu finden
Hallöle,

in dem Bereich habe ich eigentlich eine riesige Entwicklung gemacht und diese jetzt zu definieren, entzerren und zu analysieren ist schwer aber ich kann natürlich gerne mal meinen Senf dazu beisteuern.

Geht es eher um Verletzlichkeit weil keine schützende Kleidung da ist?

Auf diese Frage gehe ich nur kurz ein. Kleidung als Schutz habe ich tatsächlich nie so empfunden. Als Kind war ich sehr dick und wurde auch angezogen für meinen Körper "belächelt". Um es auf den Punkt zu bringen meine Schulzeit war eher grausam und ich wurde täglich gemobbt. Das hat mein Selbstvertrauen stark in den Keller gezogen, was ich hier erwähne, weil ich später darauf zurückkommen will.

Geht es darum, dass ihr Angst habt wegen eures Körpers belächelt zu werden?

Wie gesagt, ich war No.1 Mobbingopfer! Wenn man ohnehin schon wegen seinem Aussehen in der Schule angegangen wird, kann man sich vorstellen wie ich mich aufs Umziehen und duschen beim Schulsport gefreut habe. Natürlich war mir mein Körper dementsprechend auch peinlich, denn wenn andere sagen du bist hässlich glaubt man das mit der Zeit recht schnell. Kurzum mein Körper hat mir von da an nicht mehr gefallen und ihn nackt zu sehen hat das Gefühl verschlimmert.

Gibt es da eine konkrete Angst (Brüste gefallen euch nicht, Penis wirkt zu klein, Vorhaut zu lang, Schamlippen ragen raus,...etc.) oder ist es eher eine generelle Unsicherheit?

Nach meiner Schulzeit, folge Berufsausbildung und Berufsschule. Hier fand ich zum ersten mal Freundschaft im Schulumfeld. Klar gab es hier auch Leute die man nicht ab konnte, aber ich hatte mindestens eine Gruppe wo man in der Pause stehen konnte und quatschen und Spaß hatte. Natürlich ist man in der Zeit auch voll in der Pubertät und der Körper bekommt plötzlich eine ganz andere Rolle/Sichtweise. Wie es kommen musste war ich natürlich jemand, dessen Schniedel von der Größe unter Durchschnitt blieb und so wechselte sich das Gefühl eher nicht wegen dem Körper sondern wegen dem Geschlechtsteil unzureichend zu sein.
Duschen mit anderen war also immer noch nicht wirklich toll für mich.

Ich würde sagen, auf der Berufsschule war mein Körper nicht mehr so die Rolle, aber ich hatte Angst, dass er wieder eine Rolle spielt, wenn man sieht was ich für einen kleinen Schniedel hab. Das wollte ich um jeden Preis vermeiden und hab mich daher meistens nie geduscht nach dem Schulsport.

Und wie seht ihr es bei anderen, wenn ihr zum Beispiel einen nackten Mann oder eine nackte Frau seht, wie denkt ihr da?

Damals war ich neidisch auf andere. Ich fühlte mich manchmal hilflos meinem Körper ausgeliefert und war neidisch auf die Unbeschwertheit die andere mit Ihrem Körper hatten.

Nun mit 22 Jahren änderte ich alles in meinem Leben. Ich hatte Freunde und war meiner Ansicht nach glücklich aber ich war sexuell frustriert, denn die oben genannten Ängste und andere Umstände sorgten dafür, dass ich mit 22 zwar schon oft unglücklich verliebt war, aber noch nie ein Mädchen geküsst hatte. Ich sehnte mich nach einer Freundin und war bereit alles dafür zu tun dieses Ziel zu erreichen.

Im Internet stieß ich recht schnell auf Pickup und fing an Bücher über das Aufreißen von Frauen zu lesen. Ich kann nicht mehr sagen was ich damals alles so gemacht habe oder geglaubt habe, aber ich hab durchaus begriffen, dass es eben nicht irgendeine Möglichkeit gibt durch tricks ein Frauenheld zu sein, sondern das man an sich selbst so viel Arbeiten muss wie möglich um einfach mit sich selbst im reinen zu sein.

Diese Erkenntnis brachte mich dazu abzunehmen, bei Muddi auszuziehen und meinen WoW-Account zu kündigen^^
Ich fing an an meinem Selbstwert und an meinem Selbstbewusstsein zu arbeiten und entwickelte langsam ein Gefühl dafür das es egal ist was die anderen denken und das nur zählt was man von sich selber denkt.

Jetzt bin ich eigentlich mit mir völlig zufrieden. Ich bin kein Adonis aber das ist ok. Mein Schniedel ist klein aber das spielt keine Rolle. Ich schäme mich nicht mehr für meinen Körper.

Nacktheit ist jetzt für mich etwas normales und hat sogar teilweise die Züge, dass ich ihr eine gewisse Freiheit zuspreche.
Nudist oder FFK-Dauergänger werde ich wohl nicht mehr im Leben aber ich gehe durchaus gerne mal in eine Therme oder Sauna.

Ich denke mir garnichts mehr wenn ich andere nackte Menschen sehe.

Das ganze ist natürlich mit sehr viel Veränderung und Jahren von Arbeit entstanden und ich kann schlecht sagen welche Ursache zu diesem Umdenken geführt hat aber ich würde annehmen, dass alles stark mit meinem Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zutun hat.
Mit sich selbst nicht im reinen zu sein und unzufrieden, führt meiner Ansicht nach zu einem Unwohlsein mit dem eigenen Körper und Nacktheit.

Man macht sich noch angreifbarer und hat Angst von anderen so gesehen zu werden, wie man sich eventuell selbst sieht und da ich weiß, dass ich früher ganz genau auf andere geschaut habe wenn ich nackt war, hilft einem auch nicht die Erkenntnis, dass andere sagen es ist ihnen Schnuppe wie andere Nackt aussehen.

In diesem Fall ist man selbst wahrscheinlich der schlimmst Feind. Solange man sich selbst nicht im Spiegel Nackt sehen kann ohne sich gedanklich die Nase zu rümpfen, wird es wohl immer schwer sein Nackt vor anderen zu stehen.
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Seit Abschluss der Pubertät habe ich eigentlich kein Problem mehr mit Nacktheit, obwohl ich kein Adonis bin. Davor hatte ich schon eine gewisse Scham, wegen Vergleichen und dem Gefühl verletzbar zu sein, bzw. des Eindringens in meine Intimsphäre.

Heute ist eher die Befürchtung der Unangemessenheit. Das ist natürlich überall kein Problem, wo Nacktheit eindeutig von anderen akzeptiert ist wie in der Sauna oder an einem etablierten FKK-Strand.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich hatte eigentlich im Erwachsenenleben nie ein Problem damit, nackt zu sein. Wenn dann wäre es mir höchstens peinlich, weil Nacktheit in einer bestimmten Situationen unangemessen ist (in so eine Situation bin ich aber zum Glück nie gekommen). Ansonsten ist es mir relativ wurscht wenn mich jemand nackt sieht. Neuerdings kehrt bei mir aber tatsächlich ein gewisses Unwohlsein ein wegen dem, was fremde Menschen beim Anblick meines nackten Körpers denken (ich will nicht für einen Mann gehalten werden), und ich war schon eine Weile nicht mehr in der Sauna. Eigentlich ist das nicht das Verhältnis, das ich zu dem Thema haben will, aber ich habe es. Naja, erstmal abwarten wohin die Entwicklung geht.

Andere Menschen nackt zu sehen ist unterschiedlich, natürlich empfindet man manche Anblicke als hübscher als andere - aber so viel Bedeutung habe ich dem nie beigemessen, weil ich das unangebracht fände. In der Sauna z.B. will ich gar nicht anfangen damit, mir zu viele Gedanken über anderer Leute nackte Körper zu machen, das gehört da nicht hin. Ich will ja auch nicht, dass ich selbst übermäßig begafft werde.
 

Benutzer81418 

Benutzer gesperrt
Ich bin der Meinung, dass mich andere nicht nackt sehen müssen, und bin darum auch nur in den Situationen nackt, in denen ich sonst auffieleDas beschränkt sich praktisch auf Sauna - wenn ich schon eine aufsuche - und auf bestimmte Duschen. So habe ich es eigentlich schon immer gehalten. Ich war was die Figur betrifft eine hässliche Ente und bin sicher, dass sich andere in meiner Situation geschämt hätten. Zum Glück aber war ich eine ausgesprochen freche Göre, die niemand gern provozierte, und das machte mich unverletzlich.

Die nackten Körper von anderen (durchwegs Frauen und Mädchen) haben mich kaum interessiert - außer dass ich phasenweise zu Klitorisvergleichen neigte...
 

Benutzer168044  (23)

Sorgt für Gesprächsstoff
Bei mir würde ich das eher als eines Mischung aus Scham wegen Unzufriedenheit mit dem eigenem Körper und eine art anerzogene Scham bezeichnen, wobei das erzogene teils teil von den Eltern und von der Gesellschaft kommt. Mit meinen Eltern konnte ich auch nie wirklich über sowas reden und mit Nacktheit vor anderen Menschen, also z.B. FKK-Strand hab ich überhaupt keine Erfahrung. Als ich vor einem halben Jahr zum ersten Mal vor einem Arzt ausziehen musste, wegen einer Darmuntersuchung, war ich von mir selber überrascht, wie viel
Überwindung mich das gekostet hat.

Wenn ich andere Menschen nackt sehe, habe ich da kein Problem mit, wobei ich da nur von Männern reden kann (Dusche im Schwimmbad halt), ob ich bei Frauen anders reagieren würde, weiß ich nicht.
 

Benutzer110300 

Verbringt hier viel Zeit
Ein gewisses Schamgefühl ist natürlich und soll auch sein.
In Bezug auf Nacktheit ist für mich entscheidend ob alle nackt sind oder ob nur ich nackt bin. So ausgestellt habe ich ein grösseres Schamgefühl als wenn alle nackt sind. Mein Aussehen vergrössert mein Schamgefühl nicht, bin so wie ich bin, mache auch keine grossen Vergleiche zur Penisgrösse etc.
 

Benutzer168045  (20)

Ist noch neu hier
Das hat viel mit der Kultur aus der ich komme und meiner Erziehung zu tun. Auch innerhalb der Familie rennt man nicht nackt vor einander herum, zumindest bei uns.
Ich bin auch nicht scharf darauf, das mich Gott und die Welt nackt sieht.
 
2 Woche(n) später

Benutzer161012 

Verbringt hier viel Zeit
Anerzogene Scham? Eher nicht, obwohl es in meiner Familie nicht üblich war, dass man sich den anderen nackt zeigte. Von daher bin ich grundsätzlich eher zurückhaltend.
Eine gewisse Scham empfinde ich, wenn ich - außerhalb der Sauna, wo ich mich natürlich nackt bewege - mich vor anderen Personen entblößen muss, die mich genauer betrachten (z.B. Ärzte) oder selbst noch angezogen sind (Umkleiden). Ich finde meinen Körper nicht sonderlich ästhetisch (habe das ein oder andere Hautproblem), ein wenig zu viel Bauch und (im schlaffen Zustand) keinen allzu großen Penis. Letzteres stört mich weniger, da ich weiß, wie (ausreichend) groß er tatsächlich werden kann. Wenn allerdings in der Sauna oder den gemischten Duschen einige Männer unterwegs sind, die untenrum richtig groß ausgestattet sind, schaue ich, dass ich schnell Land gewinne, bevor die Damen das Vergleichen anfangen. :ashamed:
 
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