S-Bahn Chaos

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S-Bahn Chaos

Jaa auch ich war betroffen.
Ich kam 2.Stunden zu spät zur arbeit weil keine S-Bahn und Regional Bahn mehr fuhr und ich aber von Wedding komme und nach Spandau fahren muss und das jeden tag und nur Probleme...
Ich hang Hauptbahnhof fest kam nur 3.Stationen weit vom Alex ,vom Alex stieg ich in die Regional Bahn (die schon 10.minuten zu spät kam).
Daher fuhr ich um ganz Berlin um nach Spandau zu kommen...Das war gestern der blödeste tag denn ich gehabbt habe naja habe ja oft Probleme mit der Bahn.

Die DB und BVG verlangen danna cuh noch von einen Azubi 53,00€ das ist heftig und zu viel..

PS..hoffe hier richtig reingesetzt
 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Tja, darunter haben wir im Raum Berlin ja nun schon länger zu leiden, ob das überhaupt noch einmal besser oder "normal" wird? :hmm:

Da kannst du nicht viel machen, außer dich vorher online zu informieren, wie die Lage aktuell aussieht und wo mit Verzögerungen zu rechnen ist. So vermeidest du auch größere Verspätungen.
 

Benutzer68557  (30)

Sehr bekannt hier
Redakteur
Das ist wahrscheinlich überall so. Im Pott jedenfalls auch.
 
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Gast
Ist aber nervig auskunft bekommt man kaum ,,, und jetzt fällt schnee in berlin und dann kommt wieder kaum was..
das schlimste die S5 fährt nur noch Spandu und nicht merh S75 und S3.

Bei der Regio muss ich jetzt Wismar nehmen um nach Spandau zu kommen.....Nauen fährt ja nicht merh am Alex vorbei
 

Benutzer71558 

Verbringt hier viel Zeit
Ha, 53€... Das ist ja nix :zwinker:
Ich zahl 56,40 und das wird auch im nächsten Jahr schon wieder mehr :frown:

Und pünktlich fahren die Bahnen hier auch nicht...
 
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Gast
Naja 53€ ist auch viel ich verdiene nicht soo viel in der ausbildung
bei mir fährt kaum was pünktlich
 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Und pünktlich fahren die Bahnen hier auch nicht...
Wenn es nur Unpünktlichkeit wäre, wäre das ja eine Sache. Hier fallen aber seit Jahren(!) regelmäßig komplette S-Bahn-Züge oder gar -Linien aus, aktuell gibt es auch noch Einschränkungen im Regionalverkehr. Da ist es teilweise kaum noch möglich, überhaupt von A nach B zu kommen - es sei denn, man schlägt noch den Bogen über C und D. :rolleyes:
 

Benutzer71558 

Verbringt hier viel Zeit
Naja 53€ ist auch viel ich verdiene nicht soo viel in der ausbildung
bei mir fährt kaum was pünktlich

Ja, klar ist das viel, so war's nicht gemeint :zwinker:
Allerdings verdiene ich auch wirklich nicht viel.

Wenn es nur Unpünktlichkeit wäre, wäre das ja eine Sache. Hier fallen aber seit Jahren(!) regelmäßig komplette S-Bahn-Züge oder gar -Linien aus, aktuell gibt es auch noch Einschränkungen im Regionalverkehr. Da ist es teilweise kaum noch möglich, überhaupt von A nach B zu kommen - es sei denn, man schlägt noch den Bogen über C und D. :rolleyes:

Gut, das ist natürlich richtig krass! Mit welcher Begründung ist das so?
 
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Es gibt keien Begründung dazu , immer labern die S-Bahn Gesellschaft das gleiche......

Jaa ich verdiene auch nicht viel....im 2.Lehrjahr...

Jaa seit Jahren habe ich auch Probleme mit der S-Bahn und Regio
 

Benutzer76250 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich bezahle im Monat für den Großbereich Hamburg (einschließlich Norderstedt, Quickborn, Pinneberg, Wedel, Bezirk Harburg, Bergedorf, Billstedt, Hoisbüttel und Walddörfer) ab 2012 77,00 €.

Aaaaaber: Solche Probleme gibt's hier fast gar nicht. Der HVV ist schon ziemlich gut, und da muss einiges zusammenkommen, dass auf mehr als einer Strecke Bahnen ausfallen.

Das fieseste ist eigentlich nur, wenn sie an zwei ausverkauften HSV-Heimspielwochenenden hintereinander mit einem Auswärtsspielwochenende dazwischen, an dem sie nicht arbeiten, jeweils eine S-Bahn-Anfahrtstrecke sperren - so wie bei einem Heimspiel gegen die Bayern, als der Sx1er-Strang über Dammtor und Sternschanze dicht und folglich die Sx-Strecke über Jungfernstieg und Altona überlastet war. (Erklärung: Sx steht für die südliche Streckenführung der S1, S2 und S3, Sx1 steht für die nördliche Trasse der S11, S21 und S31.) Da wollen dann rund 25.000 bis 30.000 Leute in den Volkspark und haben mit den Öffis, abgesehen vom Metrobus 22 (mit Metro 3 ist der nächste Startpunkt von der City aus an der Feldstraße beim Pauli-Stadion - also eher nicht zu empfehlen, zumal der ewig fährt, und Linie 2 Altona-Schenefeld ist keine Entlastung - bliebe nur die Anfahrt über Hagenbeck, dann 281 und 283 bis Elbgaustraße und danach eine Station zurück bis Eidelstedt, was eine Ochsentour wäre).

Aber ansonsten bleiben wir hier von derartigen Kapriolen verschont. Der massivste Eingriff ist noch, wenn wegen einer Demo die Mönckebergstraße gesperrt ist und die Busse alle durch die parallele Steinstraße fahren. Aber auch das lässt sich mit unter 70 Jahren noch verschmerzen.
 

Benutzer71558 

Verbringt hier viel Zeit
@Big Digger: Da muss ich dir aber widersprechen!
Es sind zwar vielleicht keine riesigen Einschränkungen (so dass mehrere Bahnen oder Linien ausfallen), aber es kommt doch schon sehr häufig zu Verspätungen.
Alleine schon, dass man seine Anschluss-Bahn so gut wie nie bekommt...

In letzter Zeit stimmt es allerdings, da fahren die Bahnen meistens recht pünktlich (*klopfaufHolz*), bis auf die Verspätungen von ein, zwei Minuten (die aber dann letztendlich auch eine gesamte Verspätung von 10 min. ergeben konnen).
 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Nun ja, in Berlin fing das Chaos vor zwei Jahren an, als festgestellt wurde, dass bei der Wartung der Züge scheinbar geschlampt wurde; erhebliche Mängel an den Bremsen waren das Hauptproblem. Binnen kürzester Zeit wurde ein Großteil der Wagen aus dem Verkehr gezogen, manche Linien konnten gar nicht mehr bedient werden, andere wurden zusammen gelegt, teilweise fuhren nur Kurzzüge. Zu dem Zeitpunkt fuhren etwa 30% der S-Bahnen, seither sind immer mal wieder Probleme mit den Wagen aufgetaucht, bei einer 100%-igen Nutzbarkeit sind wir seither nicht mehr gewesen (meistens runde 70-80%).
Da es zu den ganz schlimmen Zeiten immer wieder zu erheblichen Einschränkungen und Behinderungen für die S-Bahn-Kunden gekommen ist, wurden Abo-Preise teilweise erstattet.

Für uns Potsdamer Studenten bedeutete das damals Entschädigungen für das Semesterticket, zumeist wurden uns rund 30-40 Euro erstattet, die der AstA erkämpft hat, da viele Potsdamer Studenten in Berlin leben und eben pendeln müssen.

In so mancher Hinsicht bin ich froh, bald hier weg zu sein, damit ich mich damit nicht mehr herum ärgern muss. Wenn ich runde drei Stunden brauche, wo sonst eine Stunde anfällt, nur damit ich in Berlin shoppen oder feiern kann, bleibe ich lieber in Potsdam. Es ist ärgerlich, aber ich bezweifle, dass die S-Bahn-Problematik sich schnell bessert. Zwei Jahre sind ja schon eine ganz schöne Zeit bisher. :hmm:
 

Benutzer18029 

Verbringt hier viel Zeit
Ich finde dieses ganze Chaos mit der S-Bahn in Berlin ist einfach nur peinlich und einer Hauptstadt absolut unwürdig. :mad: Kann mir nicht vorstellen dass so ein Chaos über eine so lange Zeit in Paris oder London vorstellbar wäre.

Hier im Ruhrgebiet gibts auch manchmal Probleme mit den S-Bahnen, als ich früher noch hier in Dortmund studiert habe bin ich oft mit der S-Bahn zur Uni bzw. von da in die Innenstadt gefahren, und da kam es auch gerne mal vor dass ne Bahn ausfiel oder 15 Minuten Verspätung hatte (bei nem 20 Minuten-Takt...), aber im Großen und Ganzen funktioniert es. Jetzt nutze ich eh meist Bus und Stadtbahn, da gibt es nur äußerst selten Probleme und Dortmund hat im Vergleich zu anderen Städten in der Umgebung (abgesehen vielleicht von Düsseldorf) auch ein recht gutes und dichtes Stadtbahnnetz (und als einzige keine reinen Straßenbahnen mehr). :smile:
 

Benutzer46728 

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Ich zahle hier in NRW auch mehr und pendle seit 5 Jahren zur Uni (mittlerweile Uni Nr. 2 und bin im Feb fertig). Ich könnte jeden Tag im Dreieck kotzen und ausrasten und fahre mittlerweile nicht mehr zu dem Seminar, wo ich keine Anwesenheit habe, aber ich interessant finde. Nur wegen der DB. Letzte Woche habe ich nen Test verpasst, saß in der Bahn, die einen Menschen überfahren hat, hab 4 Std gebraucht, um weiterzukommen und bin wirklich von meiner Haltestelle 2 Haltestellen weitergekommen und wieder zurück, Strecke war 5 Std lang gesperrt und ich fahre 5 Std, um 1.5 Std in der Uni zu sitzen.
Zugausfall ist oft, auf der Strecke hat es die Bahn echt nachweislich nicht mehr als 5 Mal in den letzten 2.5 Jahren geschafft, pünktlich zu sein. Dabei gibt es auf der Strecke nur noch eine Sbahn und die fährt nur paar Stationen mit. Das kann es doch nicht sein?? Die weitere Strecke (ab meiner Stadt weiter) verläuft immer pünktlich, obwohl sie vielbefahren ist. Naja, nie wieder 2.5 Std pendeln am Feb.
War im Winter auch schon mal 5 Std länger unterwegs und man wusste gar nicht, ob überhaupt noch eine Bahn kommt.
Das ist ganz normal mittlerweile (für mich) und trotzdem kann ich nicht anders, als mich jedes Mal drüber aufzuregen. Die Hälfte der Sprüche, warum die Bahn scih verspätet, halte ich für faule Ausreden.
Vor allem fährt die Bahn ab ner Verspätung von x Minuten nur noch bis zu ner Haltestelle mitten im Nix und nicht mehr weiter, damit die Verspätung sich nicht auf die Rückseite auswirkt. Das ist mir doch egal? Dann darf ich ja noch 30 Min später ankommen als immerhin schon. Die Bahn ist ein Scheißverein.
Gestern durften wir in einer Stadt den Zug wechseln, weil sie aus Versehen einen Zug der falschen Marke losgeschickt haben. Boah, wie egal ist mir sowas? Der Zug dieser Marke fährt halt alle 2 Std und ist NUR neuer, nichts weiter. Da ergab sich eine 15min Verspätung.

Ich steige wohl bald aufs Auto um, wenn es in der Uni, wo ich meinen MA machen werde, genauso weitergeht.

Du kannst da NIX machen. Ich hätte schon so viel Schadenersatz bekommen für die ganzen Jahre, aber da ich mit dem Studententicket zahle (gilt für alle Abos), bekommt man ncihts.
 

Benutzer3277 

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Das Problem ist die Privatisierung der Bahn in den 90er Jahren. Seitdem ist es unaufhörlich bergab gegangen. Die Bahn hat ihr halbes Personal abgebaut und spart wo es nur geht, mit Ausnahme von ein paar Prunkbauten wie Berlin Hbf oder aktuell Stuttgart 21. Ich wohne in der tiefsten Ost-Provinz und hier wünschen sich die Reisenden das Niveau aus DDR-Zeiten, was aber unerreichbar ist. Das ärgste Problem für mich ist die katastrophale Information bei Verspätungen und Anschlussverlusten. Da steht man dann von 23 Uhr bis 6 Uhr früh in Kälte und Regen auf einem Umsteigebahnhof, auf dem außer einer defekten digitalen Anzeige kein Ansprechpartner ist. Bahnhofsgaststätte und Wartesaal sind lange geschlossen, der Bahnhof eine Ruine. Und was sagen die Politiker dazu? "Da müssen wir etwas tun" - und tun was für die Autoindustrie.
 
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Das ist ja nicht schlimm , also früher war ja alles besser heißt es, was ich auch glaube...
Aber das die Sparen überall das geht überhaupt nicht , wenn man sieht was für ein Chaos es jetzt herrscht.
 
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