rollen & erwartungen

Benutzer18889 

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Ich halte nichts von der klassischen Rollenverteiligung. Wir machen beide was im Haus und meinem Freund macht das Kochen mehr Spaß als mir. Er kocht uns also Nudelauflauf und ich mache dafür dann mal die Pommes in der Fritteuse. :drool:

Autofahren tu' meistens ich, weil ich den Führerschein noch nicht lange habe und es mir viel Spaß macht. Wenn es schnell gehen muss, fährt mein Freund. Er hält sich nicht an Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Sollten wir irgendwann mal ein Kind bekommen, werde ich das erste Jahr Zuhause bleiben, weil ich sicher gerne viel Zeit mit meinem Kind verbringen wollen würde. Anschließend müsste man dann gucken, wer gerade einen sicheren Job hat und der andere würde Zuhause bleiben. Das dauert aber alles sowieso noch.
 

Benutzer29410 

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Ich glaub ich wäre als klassische Nurhausfrau und Mutter sowas von unausgelastet und unglücklich...

Spricht ja nichts gegen ein Au Pair oder Kindermädchen.

Im Haushalt sind mein Freund und ich gleichermassen unbegabt und uninteressiert und machen es deshalb zusammen, dann ist es lustiger als allein.
 

Benutzer15156 

Meistens hier zu finden
Und für die klassische Rollenverteilung bin ich einfach zu ehrgeizig....
geht mir in gewisser hinsicht auch so.
ich bin kein fan von klassischer rollenverteilung. jeder soll das machen, was er am besten oder besser kann. meiner meinung nach viel sinnvoller.
ich würd sicher nicht zur hausfrau taugen...
 

Benutzer12370  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Es ist problematisch einfach alles umzudrehen, nur weil wir ja alle sooo emanzipiert sind. Es kann nur funktionieren, wenn wir die emanzipation als freiheit zum dinge ändern ansehen und nicht als pflicht.

Solange keine Kinder da sind, gibt es eigentlich keinen grund, dass einer zuhause bleibt. Da kann man nochmal ordentlich geld scheffeln und es für ne familienkutsche beiseite legen :zwinker:. Sobald Kinder da sind, muss wohl oder übel ein Elternteil zuhause bleiben. Ich würde nicht wollen, dass ein fremder meine kinder aufzieht (Kindergrippe, etc.) wenn es irgendwie anders geht. Ob das jetzt die frau oder der mann ist, ist auch situationsbezogen. Wer hat den besseren job, wer hat mehr lust die hausarbeit zu machen und wer hat die besseren möglichkeiten nach einer pause auch wieder einzusteigen. Das würd ich jetzt einfach nicht pauschal jetzt schon festlegen.

Wichtig ist nur, dass man sich gegenseitig respektiert und auch achtung vor der arbeit des anderen hat. Natürlich ist geldverdienen oft mit einer stressigen stelle verbunden - aber wer sagt, dass er jetzt 8 stunden seine pflichten getan hat und jetzt laut rollenverteilung frei hat, der macht es sich zu einfach. Gerade bei säuglingen ist es für den part der zuhause bleibt ein volltagesjob und da kann man auch mal erwarten, dass der partner sich auch mal drum kümmert. Schließlich ist es ja das gemeinsame kind.
 

Benutzer29410 

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dass ein fremder meine kinder aufzieht

Kinder wollen so sein wie die anderen Kinder. Wenn alle in den Kindergarten gehen ist es viel besser für das Kind wenn es das auch darf, und nicht zu Hause immer in Muttis Nähe bleiben muss.

Dann haben die "Fremden" dank ihrer Ausbildung u.U. mehr Ahnung von lustigen Spielen für die Entwicklung, musizieren, Gruppenspiele etc., das heißt eben auch nicht, dass das ausschließlich zu Hause erzogene Mutti-Kind es in dieser Hinsicht "besser" hat.

Und: nicht die Menge der Zeit die Mütter mit ihren Kindern verbringen ist entscheidend, sondern die Qualität, haben Stuidien erwiesen.
 

Benutzer49300 

Verbringt hier viel Zeit
Es ist problematisch einfach alles umzudrehen, nur weil wir ja alle sooo emanzipiert sind. Es kann nur funktionieren, wenn wir die emanzipation als freiheit zum dinge ändern ansehen und nicht als pflicht.

Solange keine Kinder da sind, gibt es eigentlich keinen grund, dass einer zuhause bleibt. Da kann man nochmal ordentlich geld scheffeln und es für ne familienkutsche beiseite legen :zwinker:. Sobald Kinder da sind, muss wohl oder übel ein Elternteil zuhause bleiben. Ich würde nicht wollen, dass ein fremder meine kinder aufzieht (Kindergrippe, etc.) wenn es irgendwie anders geht. Ob das jetzt die frau oder der mann ist, ist auch situationsbezogen. Wer hat den besseren job, wer hat mehr lust die hausarbeit zu machen und wer hat die besseren möglichkeiten nach einer pause auch wieder einzusteigen. Das würd ich jetzt einfach nicht pauschal jetzt schon festlegen.

Wichtig ist nur, dass man sich gegenseitig respektiert und auch achtung vor der arbeit des anderen hat. Natürlich ist geldverdienen oft mit einer stressigen stelle verbunden - aber wer sagt, dass er jetzt 8 stunden seine pflichten getan hat und jetzt laut rollenverteilung frei hat, der macht es sich zu einfach. Gerade bei säuglingen ist es für den part der zuhause bleibt ein volltagesjob und da kann man auch mal erwarten, dass der partner sich auch mal drum kümmert. Schließlich ist es ja das gemeinsame kind.
Finde ich eine überlegenswerte Einstellung. Denn beide Aufgaben sind gleichbedeutend und bedeuten Verantwortung und auch Stress. Nur sind noch immer viel zu viel Stereotypen vorhanden. Das klassische Hausmütterchen gibt es heutzutage sowieso nicht, denn jeder hat heutzutage meist ein Berufsausbildung und auch zumindest ein wenig gearbeitet.
Sind denn nicht auch die ersten Jahre die spannendsten für die Eltern?
 

Benutzer52105  (31)

Verbringt hier viel Zeit
Ich setz mich doch keine 13 Jahre lang in die schule, um danach am Herd zu versauern!


LG Angel_Hof
 

Benutzer52107  (38)

Verbringt hier viel Zeit
Sie darf gerne Geld verdienen, dann erzieh ich die Kinder und arbeite halbtags...is mir ganz recht :smile:
 

Benutzer12210  (34)

Verbringt hier viel Zeit
aber trotzdem fährt immer der mann auto ^^
Nö ^^

Ich bin dafür, dass alles geteilt wird.. Da ich auch arbeiten gehen werde, erwarte ich auch, dass ich den Haushalt nicht alleine machen werde.
Könnte mir zwar vorstellen, das Kochen zu übernehmen, aber nur wenn er sich im Gegenzug um die Wäsche kümmert (oder so.)

Wenn Kinder da sind, müsste man mal gucken, soweit denke ich noch nicht. Meine Mutter hat jedenfalls auch sehr bald wieder volle Stundenzahl gemacht und mir hats glaubich nicht geschadet.
 

Benutzer56726 

Verbringt hier viel Zeit
Nach 27 Jahren Singeldaseins kann ich kochen, waschen, Büglen und Putzen, wieso sollte ich mir dafür jemand auf Lebzeit einstellen.

Restaurant, Piazzalieferservice und Putzfrau drüften billiger sein und wenn mir eine Sache nicht passt kann ich die nächste alternative ausprobieren.

Und die Geschichte mit Kindern: Dafür bräuchte ich jemanden dem ich voll vertraue und nach meinen derzeitge Erwartungshaltung ist es schwerer für mich so jemanden zu finden als als Stundent einen Porsche Turbo zu finanzieren.
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
nur weil eine religion etwas vorscheibt, heisst es noch lange nicht, dass man sich daran hält.

ich bin total gegen die klassische rollenverteilung.
 

Benutzer29410 

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Das klassische Hausmütterchen gibt es heutzutage sowieso nicht, denn jeder hat heutzutage meist ein Berufsausbildung und auch zumindest ein wenig gearbeitet.

Wenn man dann aber die nächsten 18 Jahre trotzdem ausschließlich Kinder hütet und den Sonntagsbraten spickt ist man doch wieder das klassische Hausmütterchen, da ändert doch die weit zurückliegende Ausbildung nix dran.
 

Benutzer2295  (36)

Sehr bekannt hier
Apfelbäckchen schrieb:
Natürlich kann jeder sein Leben leben, aber als Paar lebt man doch auch ein gemeinsames Leben. Und Rollen in einer Beziehung sind doch, mE, auch mit den Regeln in einer Beziehung verbunden.

Ehrlich gesagt mag ich eine "klassische Rollenverteilung" auch ganz gerne. Das heißt aber nicht, dass mein Freund nur den Pascha spielt. Bsp: Er kocht genauso oft für mich, wie ich für ihn. Allerdings würde ich es schon schön finden, wenn wir mal Kinder haben sollten, dass mein Freund weiter arbeiten geht. Ich kümmer mich lieber um die Kinder, als zu arbeiten.

Ich denke Individualität schließt nicht aus, eine klassische Rollenverteilung zu leben, wie auch diese Rollenverteilung die eigene Selbstverwirklichung nicht ausschließt.

Ganz genau so. Ich freu mich drauf. :smile:
 

Benutzer29410 

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Eine Frage mal an die zukünftigen Hausfrauen (bin neugierig :zwinker: ):

Blöd kommen kann es ja immer.

Menschen können sich auch ändern, ein netter Mann kann eine Affäre haben, sich eine Neue suchen, ausziehen, sich scheiden lassen und (oh ja, das kann er) den Geldhahn zudrehen.

Oder: frau möchte selber ausziehen weil der Typ auf einmal anfängt zu trinken und die Kinder zu schlagen oder .....

Ist euch eure Unabhängigkeit denn gar nichts wert? Eigenes Geld zu verdienen, die Sicherheit haben, sich auch alleine durchbringen zu können?

Kein Mensch wird nach 5,6 oder 10 Jahren einfach so wieder eingestellt, dazu ist die Arbeitsmarktlageauch in den Ausbildungsberufen zu angespannt, von den höheren mal ganz zu schweigen.

Alleinerziehende Mütter sind die am schnellsten wachsende Armutsgruppe in Deutschland; Studien haben erwiesen, dass entgegen allen Klischees (die ja auch gernme in renommierten Magazinen wie dem Spiegel angeboten werden) Frauen nach einer Scheidung ein sehr viel schlechteres Leben führen als die Männer, besonders wenn sie auf einmal wieder arbeiten müssen und keine oder nur sehr schlecht bezahlte Jobs kriegen, weil sie so lange raus waren.

Wie stellt ihr euch das vor? Wie wollt ihr euch für den Notfall absichern?
 

Benutzer37900 

Teammitglied im Ruhestand
Eine Frage mal an die zukünftigen Hausfrauen (bin neugierig :zwinker: ):

Blöd kommen kann es ja immer.

Blöd kommen kann es auch immer, wenn ich nur karrieregeil bin. Es gibt einfach keine Garantien im Leben. Und jeder geht das Risiko ein, wo er meint, es wird klappen.

Und jeder braucht den Partner, der die gleiche Zukunftsvorstellung hat. Mein Freund und ich sind uns halt in der Sache ziemlich einig. Und man sollte sich ja auch sicher sein, dass es der richtige Partner ist, mit dem man dann mind. 18 Jahre seines Lebens verbringt.

Im Übrigen schließt Hausfrau sein ja nicht arbeiten aus. Ich habe zb vor später, wenn das Kind in den Kindergarten geht, mind. halbtags wieder zu arbeiten. Weil nur Kinder und Haushalt wäre mir zu fad.

Wie stellt ihr euch das vor? Wie wollt ihr euch für den Notfall absichern?

Ich kann doch jetzt nicht schon davon ausgehen, dass meine Zukunft, wie ich sie mir vorstelle, in die Brüche geht. Und wie gesagt, für den Notfall habe ich meinen erlernten Beruf und ich würde auch andere Sachen arbeiten, die nix mit meinem Beruf gemein haben, sollte mein Mann mich verlassen.

Off-Topic:
Eine andere Frage, Piratin. Du hast geschrieben, es sei nix gegen Kindermädchen und Au-Pair einzuwenden. Möchtest du wirklich, dass deine Kinder zu dem Kindermädchen mehr Bezug haben als zu dir? :ratlos: Glaubst du ernsthaft Kinder und Kindeserziehung läuft so nebenher, dass du nur ein Kindermädchen einstellen brauchst und du kannst wieder so einfach deinem Beruf nachgehen?
 

Benutzer10463  (34)

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5. die männer fahren immer, wenn man zu zweit unterwegs ist(ich hoffe ich muss hier nicht alle ausnahmen aufzählen, die es natürlich gibt)

Das ist schlichtweg falsch. Mein freund und ich wechseln uns ab beim fahren und wir würden es erst recht tun, wenn wir eine lange strecke in den urlaub fahren würden. Da ist es doch einfach nur dämlich, sich nicht abzuwechseln! Meine eltern haben das auch immer so gemacht und die sind noch eine generation zurück.
Klar, wenn wir mit meinem auto unterwegs sind fahr ich öfter und wenn wir mit seinem fahren, fährt er öfter, aber als wir nur eins hatten haben wir uns meistens abgewechselt. Deine aussage ist unüberlegt.

Was die klassische rollenverteilung angeht ist das bei uns in ansätzen vorhanden. Da mein freund arbeitet und ich viel mehr zeit hab als er, mach ich auch viel im haushalt wie spülen, wäsche machen, putzen, aufräumen etc. Und ich koch auch meistens für ihn, ich weiß wie kapputt er von der arbeit ist. Aber das gute ist, dass er das sehr zu schätzen weiß und mir außerdem nie sagt "Räum doch mal auf" oder sowas, ich mach das ganz freiwillig. UNd ich weiß, dass wenn ich nicht da bin,er nicht im chaos versinkt, dann macht er den kram halt selbst und das ist auch nicht weiter schlimm. Ich nehm ihm eben nur etwas arbeit ab,denn ich mach ja schließlich auch "dreck" in der wohnung.
Wenn ich im oktober auch in der ausbildung bin, werd ich natürlich nicht mehr so viel machen können und dann teilen wir halt wieder mehr. Der klischees der klassischen rollenverteilung bedienen wir uns in unserer beziehung nur im spaß; in wirklichkeit sind wir beide keine treuen anhänger dieser lebensweise.

Für die zukunft will ich auf keinen fall nur hausfrau und mutter sein, wenn kinder da sind will ich wenigstens halbtags noch berufstätig sein. Außer vielleicht in den ersten 2-3 jahren, aber ob das immer so geht? Muss man dann sehen. Aber eine gewisse selbstverwirklichung strebe ich schon an und ein hausfrau-und mutterdasein würde mich auf lange sicht wahrscheinlich nicht ausfüllen.
elle
 

Benutzer29410 

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Wer sagt denn dass meine Kinder zu dem Au Pair mehr Bezug haben werden als zu mir?

Mein Freund hatte ein Au Pair, ich eine Kinderfrau, und wir haben trotzdem unsere Mamis ganz doll lieb *gggg* Die kann man nämlich gar nicht ersetzen (außer in Extremfällen). Übrigens hat die Mutter meine Freundes auch nie gearbeitet trotz Jurastudium.

Ich gebe sie ja nicht rund um die Uhr dort ab, weiß sie aber in guten Händen, wenn ich dringende berufliche Verpflichtungen habe.


Natürlich kann es bei Karrieregeilheit auch blöd kommen aber dann weiß man wenigstens wo das Geld für die nächste Miete und den Babybrei herkommt (und zwar nicht vom Sozialamt).

Und: nicht Hausfrau sein heißt ja nicht unbedingt eine karrieregeile eiskalte Frau zu sein.
 

Benutzer49300 

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Alleinerziehende Mütter sind die am schnellsten wachsende Armutsgruppe in Deutschland; Studien haben erwiesen, dass entgegen allen Klischees (die ja auch gernme in renommierten Magazinen wie dem Spiegel angeboten werden) Frauen nach einer Scheidung ein sehr viel schlechteres Leben führen als die Männer, besonders wenn sie auf einmal wieder arbeiten müssen und keine oder nur sehr schlecht bezahlte Jobs kriegen, weil sie so lange raus waren.

Wie stellt ihr euch das vor? Wie wollt ihr euch für den Notfall absichern?
Warum gibt es denn so viele alleinerzeihende? Einerseits gibt es einige die es als Steuerspartrick benutzen und wenn die Kiner sechs Jahre alt sind heiraten sie. Zum anderen gibt es noch immer solche Kandidatinnen die von Verhütung nichts wissen zu scheinen. Es kann es immer wieder Unfälle geben, aber zwei Mal?
Zum anderen habe ich das Gefühl das viele sich schon wegen irgendwelcher Kleinigkeiten trennen. Warum ist denn die Scheidungsrate so hoch? Es wird häufig zu schnell aufgegeben.

Übrigens ist das Armutsrisiko für geschiedene Männer die Unterhalt zahlen müssen nicht minder groß. Sprich mal mit einigen Obdachlosen, dass sollte man auch mal sehen wenn man es global betrachtet.

Außerdem verwechseln Selbstbewußtsein mit Egoismus. Wenn man gemeinsam ein Kind bekommt muss man zurückstecken, aber dass müssen Beide. Wiederum kriegt man auch viel wieder.
 

Benutzer37900 

Teammitglied im Ruhestand
Natürlich kann es bei Karrieregeilheit auch blöd kommen aber dann weiß man wenigstens wo das Geld für die nächste Miete und den Babybrei herkommt (und zwar nicht vom Sozialamt).

Du gehst also davon aus, dass diejenigen, die gerne Hausfrau sein möchten, dann natürlich, wenn der Mann die Familie verlässt, automatisch auf das Sozialamt angewiesen sind bzw sich vom Staat aushalten lassen. Find ich ne ziemlich verkorkste Einstellung.

Ich würde mich dann lieber von meiner Familie unterstützen lassen, als den Staat in Anspruch zu nehmen bzw würde ich arbeiten gehen und zwar egal was!

Hausfrau sein heißt auch nicht unselbständig und auf andere angewiesen zu sein. :tongue:

Es gibt übrigens tatsächlich Frauen, die Hausfrau und Mutter sind und dazu auch noch arbeiten gehen. Nicht zu fassen, oder? :-D
 

Benutzer29410 

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Du gehst also davon aus, dass diejenigen, die gerne Hausfrau sein möchten, dann natürlich, wenn der Mann die Familie verlässt, automatisch auf das Sozialamt angewiesen sind bzw sich vom Staat aushalten lassen. Find ich ne ziemlich verkorkste Einstellung.

Nö, nicht automatisch, aber es kann passieren. Und es passiert immer häufiger.

http://www.welt.de/data/2005/08/27/765999.html

Aber ich fände es auch nicht besonders elegant, sich von der Familie durchfüttern zu lassen.

Was soll eigentlich dein schnippischer letzter Satz? In deinem ersten Posting meintest du noch, du möchtest zu Hause bleiben und dein Freund soll arbeiten gehen. Ich sag ja gar nix gegen arbeiten und Kinder kriegen (und erziehen) - das ist etwas was ich möchte.
 

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