Reich werden

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Du willst ja wahrscheinlich auch promovieren, oder? Ansonsten sind 50k als Einstieg als Dipl. Phys. imho schon ambitioniert.
Eigentlich nicht... aber ich werde mich in der Wirtschaft im Grenzbereich zwischen Ingenieurs- und Naturwissenschaften umschauen.
Und falls es nur 45k Einstiegsgehalt werden, passt das auch.
das halte ich für ein märchen. leut VDI liegt das einstiegsgehalt im schnitt bei so 38.000 für FH leute und 40.000 bei uni leuten.

ein kumpel von mir fängt mit 42K an und sagt, dass er damit glück gehabt hat. es gibt sicher solche einstiegsgehälter, aber normal sind sie sicher nicht.

ingenieurkarriere.de - Einstiegsgehälter für Ingenieure
Ich habe mich erst vor ein paar Tagen mit zwei Ingenieuren unterhalten, die gerade frisch ihr Diplom in der Tasche haben und Jobs in der Automobilindustrie gefunden haben - mit Einstiegsgehältern im Bereich zwischen 50 und 60k€.

Ebenso hat ein anderer fast fertiger Ingenieur bei einem Bewerbertraining gelernt, dass er durchaus 50k verlangen kann, wenn er sich nicht unter Wert verkaufen will.

Allerdings wohne ich auch in einer der wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands, wo nicht nur die Löhne, sondern auch die Lebenshaltungskosten, Mieten, usw. deutlich über dem deutschen Durchschnitt leben.
Das dürfte teilweise gar nicht reichen.... mal abgesehen davon das der Sprit hier günstiger ist als in Deutschland.
Zumindest vor ein paar Tagen waren die Spritpreise in Deutschland und in der Schweiz ziemlich genau gleich hoch (+- 5cent/l bei Super-Benzin).

Aber ansonsten glaube ich es dir gerne, dass es in der Schweiz teilweise mehr als doppelt so teuer ist als in Deutschland... ich habe im Urlaub doch das eine oder andere mal über die Schweizer Preise gestaunt :eek: - und das, obwohl ich schon mit sehr heftigen Preisen gerechnet habe.
 

Benutzer100557 

Meistens hier zu finden
Also ich persönlich kann sagen das ich reich bin :grin:
Ich habe die besten Freunde die man sich wünschen kann, alle Menschen die mir wichtig sind sind gesund und munter, ich hab mein Häuschen im Grünen und einen festen sicheren Arbeitsplatz. Mehr brauche ich nicht!

Aber zum Thema,Ich denke mal schon das man sich mit einer guten Idee & genug Zielstrebigkeit nach oben Arbeiten kann, darüber gibt es ja genügend Geschichten in der Welt, nur jeder muss eben für sich ausmachen ob Geld wirklich alles ist was man haben will oder braucht.

Denn gerade Geld & Reichtum kann wertlos sein wenn man allein im Leben ist.
 

Benutzer84435 

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Eigentlich nicht... aber ich werde mich in der Wirtschaft im Grenzbereich zwischen Ingenieurs- und Naturwissenschaften umschauen.
Und falls es nur 45k Einstiegsgehalt werden, passt das auch.

Ich habe mich erst vor ein paar Tagen mit zwei Ingenieuren unterhalten, die gerade frisch ihr Diplom in der Tasche haben und Jobs in der Automobilindustrie gefunden haben - mit Einstiegsgehältern im Bereich zwischen 50 und 60k€.

Ebenso hat ein anderer fast fertiger Ingenieur bei einem Bewerbertraining gelernt, dass er durchaus 50k verlangen kann, wenn er sich nicht unter Wert verkaufen will.

Allerdings wohne ich auch in einer der wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands, wo nicht nur die Löhne, sondern auch die Lebenshaltungskosten, Mieten, usw. deutlich über dem deutschen Durchschnitt leben.

Also wenn du so ein hohes Gehalt willst, brauchst du auch ordentliche Zusatzqualifikationen. Auslandsaufenthalte, Sprachkenntnisse, EDV-Kenntnisse, Praktika... Als Ingenieur oder Physiker kannst du so mit 40k Einstiegsgehalt in einem normalen Unternehmen rechnen. Nur bei Großunternehmen und speziellen Branchen wie der Unternehmensberatung oder der Bankbranche kannst du mit 50-60k + rechnen.

Man muss ja auch mal bedenken, dass man sich in jedes Unternehmen erst mal einarbeiten muss, bis man 100% Leistung erbringen kann. Nach 5 Jahren Berufserfahrung kann da das Gehalt ganz schön ansteigen.

Um mal zu der Ausgangsfrage zurückzukommen: Mit einem "normalen" Beruf lässt sich zwar anständig Geld verdienen, reich wird man davon aber nicht. Reich kannst du als Selbstständiger oder Freiberufler werden, wobei da auch die große Mehrheit eher ein mittleres Einkommen bezieht.
 

Benutzer36171 

Beiträge füllen Bücher
Ich kann da nur zustimmen: 40k sind normal. Mein Bruder hat einen sehr guten Master-Abschluss in Elektrotechnik und bekommt ebenfalls nur 40k und musste auch länger suchen, bis er überhaupt etwas hatte. Das ging seinen Studienkollegen durch die Bank ähnlich und ich spreche hier von Baden-Württemberg. Wenn man mehr will, muss man auch mehr bringen: passende (!) Praktika neben den Pflichtpraktika, spezielle EDV-Kenntnisse neben dem "Üblichen", Sprachkenntnisse (und zwar abgesehen von Englisch), irgendwelches Engagement und Auslandserfahrung aber natürlich ohne dass man dadurch länger studiert hätte, ... :zwinker: Nach ein paar Jahren Berufserfahrung sieht das natürlich anders aus.
 

Benutzer113252 

Sorgt für Gesprächsstoff
meine eltern haben das in etwa netto über - eher weniger. geht.
ist nur ne katastrophe, wenn unerwartete ausgaben sein müssen.



Sag ich ja! Wie gesagt das sind ca. 1666 Brutto/Monat und das is hier bei uns teilweise schon viel.
Viele bekommen grade mal 1200 - 1300!
Klar keine Ingenieure aber die normalen Jobs halt (Gastronomie usw....)

Frag mich echt wo manche Leben....
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Wobei man da ja auch aufpassen muss, 20k Brutto ist nicht die Hälfte von 40k, wenn man betrachtet, was hinten raus kommt.
 

Benutzer78109 

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Vitamin B, gute Fähigkeiten und Prioritäten. Das reicht meiner Meinung nach aus, um es ganz weit hoch zu schaffen. Wobei ich die Beziehungen am Wichtigsten finde, da man dadurch echt richtig viel erreichen kann. Ich merke das selbst immer mehr. Kennste den, kennste irgendwann vielleicht auch den und über den kommt man dann an den Nächsten und wenn man sich gut anstellt, hat man auf einmal einen Spitzenjob, den man ohne diese Beziehungen niemals so leicht bekommen hätte.
Dann muss man natürlich seine Prioritäten auf die Karriere legen, sonst klappt das nicht. Wenn man viel gibt, kann man auch viel kriegen.

Für mich persönlich ist das aber die falsche Priorität, ich finde Familienglück, Gesundheit und Freizeit viel wichtiger. Dann nehm ich lieber ein normales Gehalt und kaufe mir keine Luxusyacht :smile:
 

Benutzer113252 

Sorgt für Gesprächsstoff
hmm oder mal ganz plump gesagt, ist es auch nicht einfach nur Glück?
Wenn man im Lotto den Jackpot knackt ist man eben auf einmal reich! Wenn man irgendne geniale Idee hat (Bsp. Facebook), dann auch.

Ok die Wahrscheinlichkeiten sind ein wenig unterschiedlich, aber der Zufall kennt keine Wahrscheinlichkeit.
Für mich macht das keinen so großen Unterschied,
Mit TOP-Abschlüssen, Qualifizierungen, hart reinhängen usw.. ist es nicht immer getan, das wird sowieso zu überbewertet, besonders hier in Deutschland. Es wird generell nach Abschluss bezahlt und nicht nach geleisteter Arbeit. Ich finde viele machen sich da auch total verrückt (haste nix, biste nix), weil sie es ja von Kindheit an eingetrichtert bekommen.
Da müsste sich mal was ändern.
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
1. Ganz entscheidend: Man muss die richtige "Tätigkeit" ausüben und in den richtigen Branchen arbeiten.. Ein Wissenschaftler an der Uni z.B. im Fach vergleichende Religionswissenschaften oder Indogermanistik kann niemals - egal, wie er es anstellt, wie "gut" er ist und wieviel Einsatz er zeigt - das gleiche verdienen wie z.B. ein Maschinenbauingenieur in der freien Wirtschaft oder ein Banker im Investmentgeschäft, selbst nicht als ordentlicher Professor mit Weltruhm auf seinem Gebiet....außer er macht natürlich irgendwelche "Nebengeschäfte", die aber nix mit seinen eigentlichen Aufgaben zu tun haben (z.B. einen wissenschaftl. inspirierten Krimi schreiben, der zum Bestseller wird).

Das richtige Betätigungsfeld ist auf jeden Fall schon mal die entscheidende Basis.

2. Um dann "richtig" reich zu werden, brauchts natürlich zusätzlich auch eine absolute Priorisierung der Arbeit, ein gehöriges Maß an Eigeninitiative und Durchsetzungsfähigkeit sowie ein gewisses Maß an Skrupellosigkeit, Rücksichtslosigkeit und moralischer Indifferenz. Jedenfalls werden die wenigsten bedingungslosen Altruisten Millionäre.


Hm, Gott sei Dank will ich gar nicht "reich" werden. So kann ich das machen, was ich wirklich will und kann auch immer und überall nett und freundlich sein ;-)
 

Benutzer100759 

Sehr bekannt hier
Ich stelle mir nur die Frage, kann man durch Arbeit überhaupt soweit kommen?

Nein.
Dachte der Durchschnittseuropäer wäre geistig soweit, daß er den American Dream als Schmonzes erkannt haben sollte. Diese Art Naivität ist normalerweise US-Staatsbürgern vorbehalten.


Sind der beste Lebenslauf, die besten Praktika, die außergewöhnlichsten Dinge die in der Bewerbung stehen nichts gegen jemanden, der eine bahnbrechende Idee hat und diese umzusetzen weiss?

Alles zusammen Unfug.
Was gebraucht wird, um reich zu werden, ist eine psychopathische Persönlichkeit und die Gnade der reichen Geburt - Geld will immer zu Geld und die obersten 1% sind zu wissenschaftlich erwiesenen 99,99987% Kinder dieser 1%-Schicht. That's right: nur 1.3 ppm der "Reichen" sind Aufsteiger ohne vererbten Stallgeruch.
 
S

Benutzer

Gast
Off-Topic:
Frag mich echt wo manche Leben....

Meißt auf dem "Campus". Alles andere basiert hier irgendwie ständig auf Vermutungen und hörensagen. Mag ja sein das die Verdienste hier realistisch sind aber muss man dafür nicht erstmal nen Job haben? Ich vergaß das ein Student ja wie ein Beamter ist der lebenslang perfekte Aussichten auf ein Jobangebot haben wird. :rolleyes:

Ich finde die Haltung hier so dermaßen vermessen, sich als Student hinzustellen und ohne überhaupt im Beruf Leistung gezeigt zu haben Gehälter zu verlangen die weit über dem Durschnitt des Otto-Normalos liegen. Ich habe größten Respekt vor Menschen die anhand ihrer Leistung entsprechend bezahlt werden. Aber nicht vor Leuten die mit einer Erwartungshaltung starten, nur weil ein Kumpel oder Bekannter selbiges bekommt. Ich verdiene meiner Meinung nach auch ganz viel aber bekommen tue ich das nicht. Bescheidenheit ist wohl schon zu einem Fremdwort mutiert.


Zum Thema:

Richtig Reich wird man wohl nur mit einer guten Idee oder wie Chelle es schon erwähnt, wenn man eh schon im reichen Stalle geboren wurde. Wenn man etwas bescheidener ist und mal die Gehaltsstufen hier im Thread als Beispiel nimmt. Dann sollte man mit 40 Jahren Arbeitseifer auch zu einem guten Kapital gekommen sein, mehrere Kapitalanlagen besitzen und sich es in der Rente sorgenfrei gutgehen lassen.
 

Benutzer97250 

Meistens hier zu finden
That's right: nur 1.3 ppm der "Reichen" sind Aufsteiger ohne vererbten Stallgeruch.

Die bekommt die Masse aber regelmäßig zur Motivation vor die Nase gehalten. Wobei unter den als "seldmade men" Wahrgenommenen auch wieder viele sind, die aus ziemlich wohlhabenden Verhältnissen stammen, ohne dass man das weiß.

Das Glück, zu einer bestimmten Zeit geboren zu sein, spielt übrigens auch eine große Rolle. Es gibt zum Beispiel eine größere Studie über die Pioniergeneration der (Verbreitung der) IT. Also Gates, Jobs, den Oracle-Gründer. Die hatten einfach die Chance, zum richtigen Zeitpunkt mit der neuen Technologie in Berührung zu kommen.

Überhaupt wird der Faktor "GlücK" zum Nutzen der Ideologie der unbedingten Eigenveratwortung systematisch untergewichtet.


Ich würde allerdings sagen: reich ist man doch heute schon, wenn man unter den gegebenen Verhältnissen nicht völlig verblödet oder vollständig einem hilflosen Zynismus verfällt. :zwinker:
 

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Also die Diskussionen, was "geht zum leben" und was nicht, sind je relativ überflüssig, weil Gegenden mit völlig unterschiedlichen Voraussetzungen angesprochen werden.

Jedes Mal wenn ich im Osten Deutschlands war, hab ich mich kaum sattsehen können, das Essen kostet quasi NICHTS, verglichen mit z.B. Wien... oder auch nur Baden-Würrtemberg. Meine Freundin in Leipzig studierend hat Lebenshaltungskosten von weniegr als einem drittel der meinigen und eine viiiiel größere Wohnung.

Ist doch müßig, sowas dann vergleichen zu wollen. Außerdem geht FAST alles irgendwie. Ich kenn beide Seiten, leben mit praktisch keinem Geld und Leben ohne zu sehr über Geld nachdenken zu müssen.

Ich bin auch Akademikerin und das besch... Studium war sicherlich kein Spaß - trotzdem ist es relativ utopisch ein Gehalt von mehr als 1.500 brutto als Anfängerin zu erwarten, sollte ich in der Praxis bleiben. Na und? Es gibt, was es gibt. Man arrangiert sich immer irgendwie mit dem was man hat. Aber wirklicher Spaß und Sorgenfreiheit kommt erst ab einer gewissen finanziellen Sicherheit. Für mich zumindest, und in diesem Lebensabschnitt.

Zur Ausgangsfrage: Ich persönlich glaube, dass man durch Arbeit und Aufopfern bis zu einem gewissen gehobenen Mittelstand kommen kann, wo es sich wunderbar leben lässt und man nicht drüber nachdenkt, was man nun ausgibt und was nicht.
Alles drüber, also das "reich" von dir... dazu braucht es Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit der richtigen Idee zu sein, und dann Beziehungen um das nutzen zu können.

Aber, wie mit allem Extremem kommen auch damit für mich unnötige Dramen und Probleme, auf die ich gerne verzichten würde. Ich will einfach zufrieden sein, und im Monat mehr Geld zur Verfügung haben, als mein normales Leben verschlingt. Alles andere wäre mir ehrlich gesagt mit zuviel Anstrengung verbunden... Geld liegt ja nicht einfach brav auf einem Konto und beschäftigt sich mit sich selbst, das will auch versorgt und gekümmert werden...und dabei weiß man nie, was passieren kann, um einem auf einen Schlag alles zu nehmen. Um meine Uroma, die 2 Kriege erlebt hat, zu zitieren "Ach, Geld - is ja doch nur Papier... und es erinnert sich oft genug dran, dass es nichts weiter wert ist - gib es aus, so lange es das vergessen hat!"

Darumauch ... Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch stabile Dinge wie Immobilien, Gold und Wertpapiere dazu :zwinker:
 

Benutzer80355  (32)

Verbringt hier viel Zeit
Ich selbst bin nicht reich. Meine Eltern auch nicht. Aber wir sind auch nicht arm. Meine Eltern wohnen im eigenen Haus, ich habe ne eigene Wohnung (Eigentumswohnung von meinen Eltern, 50qm - mietfrei, weil meine Eltern keine Miete von mir verlangen)... Und für einen Urlaub im Jahr reicht das Geld auch. Aber wenn dann ein Auto in die Reparatur muss, müssen wir wieder etwas knapsen.

Aber ich habe einen Freund, dessen Eltern übelst reich sind. Er selbst wurde natürlich von seinen Eltern in beste Positionen versetzt, ist also auch eher das Gegenteil von arm. Er hat ein Cabrio mit 200PS, einen Audi mit 315PS und ein optisch(!) unauffälliges Auto mit immerhin noch 175 PS, wenn er mal "nicht auffallen möchte"...

Durch ihn konnte ich auch am Leben der Schönen und Reichen teilhaben, ohne selbst reich sein zu müssen.

Hammer Partys, lustige Aktionen... Auch wenn einige seiner Freunde auf mich herabgucken, weil ich eben "nicht-dazugehöre", aber nicht alle... Zumal ich den Eindruck habe, dass das Reichsein ansich denen nur Spaß macht, weil es dazu den Gegensatz arm gibt, von dem man sich dann abgrenzen kann und darauf herabgucken kann.

Mein Freund jedenfalls nicht. Der ist herzensgut, vielleicht sogar etwas naiv. Wenn man ihm sagt, wie reich er ist, lächelt er gequält und sagt, er sei doch gar nicht so reich und meint das glaub ich sogar ernst. Ich weiß es nicht.

Keine Ahnung. Er hat mir eins seiner Autos ausgeliehen. Es ist zugegebenermaßen ziemlich primitiv, aber 315PS wirken sich wirklich auf das Selbstbewusstsein aus. Man zieht an allen vorbei, kann damit sogar Porsche jagen, ein selbstgefälliges Grinsen konnte ich mir auch nicht verkneifen, als ich mit 275 km/h über die Autobahn gerauscht bin.

Naja. Geld macht sorgenfrei, aber glücklich macht es lange nicht...

Aber wenn man mir 5 Mio geben würde - ich würde bedenkenlos zugreifen! Wer will schon nicht reich sein?!
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
selbst nicht als ordentlicher Professor mit Weltruhm auf seinem Gebiet....
Ab einer gewissen Bekanntheit kann man sich dann aber schon gut was nebenbei in seinem Sachgebiet mit Vorträgen, Berufung zum Sachverständigen und all so einem Kram einsacken. Sehe das bei "meinem" Prof wo ich arbeite, wobei der auch sehr bekannt ist, inzwischen sogar außerhalb der Wissenschaft. Professor ist kein Job der einem direkt das dicke Geld bringt, er bringt einem aber Kontaktmöglichkeiten wie kaum ein anderer Beruf.
 

Benutzer109783 

Beiträge füllen Bücher
Er hat ein Cabrio mit 200PS, einen Audi mit 315PS und ein optisch(!) unauffälliges Auto mit immerhin noch 175 PS, wenn er mal "nicht auffallen möchte"...

Durch ihn konnte ich auch am Leben der Schönen und Reichen teilhaben, ohne selbst reich sein zu müssen.

Hammer Partys, lustige Aktionen... Auch wenn einige seiner Freunde auf mich herabgucken, weil ich eben "nicht-dazugehöre", aber nicht alle... Zumal ich den Eindruck habe, dass das Reichsein ansich denen nur Spaß macht, weil es dazu den Gegensatz arm gibt, von dem man sich dann abgrenzen kann und darauf herabgucken kann.

Du glaubst jetzt aber hoffentlich nicht, dass alle Reichen so peinlich prollig sind? :ratlos:
 

Benutzer103008  (31)

Verbringt hier viel Zeit
Übermenschlicher Ehrgeiz, Ausdauer, Ehrfurcht und bahnbrechenden Enthusiasmus.
 

Benutzer80355  (32)

Verbringt hier viel Zeit
Du glaubst jetzt aber hoffentlich nicht, dass alle Reichen so peinlich prollig sind? :ratlos:

Nein. Sein Vater gehört zu den dezenten Reichen.
Außerdem, was habe ich getan, dass du mich verdächtigst, dass ich alle über einen Kamm schere?

Alle, die reich sind, sind prollig. Alle Türken fahren 3er BMW (stimmt nicht, manche fahren auch Ford Transit :rolleyes: ) Alle, die blabla...

Mein Horizont reicht schon etwas weiter über den Tellerrand hinaus, junger Mann!


ooooder hoffst du jetzt, dass einige denken, du seist reich, weil du verletzt darüber wärst, wenn man Reiche für prollig halten würde...?
 
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