Rechtswissenschaften

Benutzer13901  (46)

Grillkünstler
So da ich ja nun alle Seiten des Jurastudiums Refrendariats und des Arbeitsmarkts kenne denke ich darf ich hier durchaus meinen Senf dazugeben.

Jura ist in erster Linie ein Studium an dem man scheitert wenn man die Gesetzessystematik nicht versteht und meint mit Fallauswenidglernen dieses kompensieren zu können.

Ob das Studium trocken, langweilig oder spannend ist hängt jeweils von den Profs ab. Da man viele verschiedene Fächer hat macht das eine mehr das andere weniger spaß. Fakt ist anders als in der Schule man muß sich um seinen scheiß selber kümmern.

Das Studium hat kurzweilige Phasen aber auch sehr langatmige. Nur leider ist das Studium nicht sonderlich praxisorientiert das vorneweg.
Das Studium wird dir auch keinen Spaß machen wenn du nicht gerne liest, politik interressiert bist etc.

Aber wenn du das Studium abgeschloßen hast dann faengt es an richtig spaß zu machen. Gerade vor dem ersten Stex hatte sich bei mir eine absolute Juramüdigkeit breitgemacht ich wollte kein Gesetz mehr sehen etc.
Als dann das Refrendariat anfing war die Welt in Ordnung nur das ich das was ich auf der Uni gelernt habe bzw. die an der Uni gelehrte Arbeitsweise völlig vergessen konnte. Es ist etwas völlig anderes Gesetze auf vorgegebene Sachverhalte an der Uni anzuwenden oder an realen Fällen zu arbeiten.
Mir persönlich hat dann die StA am meisten Spaß gemacht aber ich war auch schon immer ein Strafrechtler.

Dann nach dem 2.SteX was nicht wesentlich leichter ist als das erste ging es auf Jobsuche naja und die war wirklich hart, da es sehr viele Volljuristen auf dem Markt gibt die einfach mehr Berufserfahrung hatten als ich.

So habe ich den Weg in die Selbstständigkeit genommen und bis heute nicht bereut.

Achja und als deutscher Volljurist kannst du auch gut im Ausland arbeiten. In der NJW suchen immer Firmen im internationalen Bereich Volljuristen des deutschen Rechts wobei die Einsatzgebiete von Russland bis in die Usa und von Grönland bis nach Kapstadt reichen.

Noch etwas zum Studium du wirst verdammt viele Wochenstunden haben mitstudenten die aufgeben Freundinnen die vieleicht PäDa studieren und daher viel mehr Zeit haben als du.
Du wirst durch Klausuren und Hausarbeiten fallen und diese wiederholen müssen du wirst dummen kommentaren unter deinen Klausuren ausgesetzt sein etc....wenn du meinst dafür psychisch stabil genug bist dann ist jura das richtige für dich

edit: Zu der BGB Diskussion und das es die Königsdisziplin ist das kann ich so bei weitem nicht unterschreiben. Die Königsdiszplin an der Uni ist strafrecht. Und was du an der Uni vom BGB lernst ist wenig im Vergleich wozu du dich in der Praxis mit rumschlagen darfst und was an der Uni nicht unterrichtet wird.
 

Benutzer79932 

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4 Semester und dann dankend und freiwillig abgebrochen. Für mich war es nichts, ich fand es zum Brechen langweilig. Zudem hat mich die grenzenlose Arroganz der Professoren und Studenten extrem aufgeregt. Des weiteren bin ich zu gerechtigkeitsliebend, zu sozial und zu moralisch, als dass ich jemals Anwalt hätte werden können :tongue: (ich mein das ernst, das war einer der Hauptgründe, warum ich abgebrochen habe). Und ohne Anwaltspatent muss man wohl gar nicht erst anfangen, einen Job zu suchen... (hier - CH - ist das zumindest so).

Dass Jurastudenten härter arbeiten, als andere Studenten, halte ich hingegen für ein ziemliches Gerücht. Bzw. wie immer ist das völlig individuell, wer mit grossen Stoffmengen überfordert ist und nicht eigenständig lernen kann, ist bei Jura sicher falsch - deswegen ist es noch längst nicht härter. Wenn ich da meine Ex-Kommilitonen anschaue, nee nee, da seh ich nix von härterer Arbeit.

Was der Rest hier sagt, stimmt aber: das einzige, das was bringt, ist ein volles Jura-Studium. Der ganze andere Müll ist nichts wert. Ausserdem musst du dir bewusst sein, dass Jura zu den wenigen Studiengängen gehört, bei denen ein späteres Arbeiten im Ausland nahezu unmöglich ist (ausser du hängst da noch ein weiteres Vorort-Studium an). Ausser vielleicht, wenn du in ner ausländischen Filiale einer deutschen Firma arbeitest - aber was willste sonst mit deutschem Recht in China, das braucht da keine Sau...
 

Benutzer13901  (46)

Grillkünstler
Da hab ich doch glatt noch einen Nachtrag zum Studium vergessen: Du brauchst eine gesunde Portion Egoismus udn Ellebogenmentalität sonst gehst du baden. Bei uns war es völlig normal das in den neuesten AUflagen die wichtigen Seiten für eine Hausarbeit aus den Lehrbüchern und KOmmentaren in der Bib rausgerissen und geschwärzt waren. Teamplayer die sich gegenseitig helfen und gute Ratschläge geben sind sehr selten
 

Benutzer79932 

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Bei uns war es völlig normal das in den neuesten AUflagen die wichtigen Seiten für eine Hausarbeit aus den Lehrbüchern und KOmmentaren in der Bib rausgerissen und geschwärzt waren. Teamplayer die sich gegenseitig helfen und gute Ratschläge geben sind sehr selten

Optimale Voraussetzungen, um Anwalt zu werden, Hauptsache die anderen reinlegen und auf den eigenen Profit aus sein :tongue:

*duckundwegrenn* ;-)
 

Benutzer54698 

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@babystylez: dein postfach ist voll :zwinker:

Off-Topic:
Wieder leer! :smile: Sorry


So da ich ja nun alle Seiten des Jurastudiums Refrendariats und des Arbeitsmarkts kenne denke ich darf ich hier durchaus meinen Senf dazugeben.
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Jeder darf. :smile: So lange es zum Thema gehört.

Da hab ich doch glatt noch einen Nachtrag zum Studium vergessen: Du brauchst eine gesunde Portion Egoismus udn Ellebogenmentalität sonst gehst du baden.

Egoistisch bin ich. Oder kann ich zumindest sein...

Was der Rest hier sagt, stimmt aber: das einzige, das was bringt, ist ein volles Jura-Studium. Der ganze andere Müll ist nichts wert. Ausserdem musst du dir bewusst sein, dass Jura zu den wenigen Studiengängen gehört, bei denen ein späteres Arbeiten im Ausland nahezu unmöglich ist (ausser du hängst da noch ein weiteres Vorort-Studium an). Ausser vielleicht, wenn du in ner ausländischen Filiale einer deutschen Firma arbeitest - aber was willste sonst mit deutschem Recht in China, das braucht da keine Sau...

Das sehe ich als größtes Problem an. Ich möchte eigentlich auf keinen Fall in Deutschland studieren und eigentlich später auch nich unbedingt hier leben.

Deswegen dachte ich wenn man so etwas wie Business law studiert da freier ist im Bezug auf Land etc. Aber wenn ihr mir alle davon abratet...

Ja, das ist allerdings ein Problem... allerdings weiß man vorher ja nicht, zu welcher "Sorte" man gehört. Und selbst kurz vor dem Staatsexamen läßt sich da nur bedingt eine Vorhersage treffen. Ich kannte eine, die anderthalb Jahre gelernt hat ohne Ende, zig Übungsklausuren geschrieben und da am Ende in so gut wie allen 10 Punkte aufwärts hatte - was war im schriftlichen Examen? 6,irgendwas... Umgekehrt gibt's auch immer mal wieder Leute, die vorher nie so wahnsinnig gut sind und im Examen dann plötzlich abräumen... das hat auch viel mit Glück zu tun, was drankommt (bei der Stoffmasse KANN es einfach sein, daß man sich zufällig am Tag vorher genau das richtige angeschaut hat, es kann aber auch sein, daß das, was drankommt, schon ein halbes Jahr her ist beim Lernen...), was man für einen Korrektor hat...

Es ist eben nicht wie in Frage-Antwort-Klausuren, wo man sagt "okay, ich weiß eigentlich alles, hab gut gelernt, wenn ich 5 von 10 Fragen beantworte, hab ich schon bestanden, das paßt locker", und auch nicht wie in Mathe, wo es eben "richtig" oder "falsch" gibt und ggf. Punkte für den Lösungsweg, wo man auch 2 Fragen am Anfang gar nicht haben und immer noch bestehen kann. Es passiert sehr schnell, daß man in einer Klausur (die Klausuren sind als Gutachten, das heißt als Lösung zu einem Sachverhalt, den man als Aufgabe präsentiert bekommt, zu schreiben) einmal "falsch abbiegt" und komplett auf dem falschen Dampfer ist - eine Übereignung bejaht, die man eigentlich hätte verneinen müssen, und schon ist die Klausur komplett im Eimer, weil alles folgende nicht mit der Lösungsskizze übereinstimmt und nichts mit dem Fall zu tun hat.

Aber ja, ich glaube, die allermeisten, die mit Jura angefangen haben, wußten zu Anfang nicht so wirklich, worauf sie sich einlassen - mich eingeschlossen. Ich hab mich sogar erst ganz kurz vor (oder sogar nach?) dem Abi dafür entschieden, aber ich hab's nicht bereut.

Was man auf keinen Fall scheuen sollte, ist das Abbrechen! Ich kenne genug Leute, die sich immer so von Schein zu Schein gehangelt haben, nicht wirklich Spaß dran hatten, aber dann doch immer irgendwie bestanden haben und wo dann irgendwann der Punkt kam: "Na ja, jetzt bin ich schon im 6. Semester, jetzt kann ich's auch komplett durchziehen". Das kann im Staatsexamen böse ins Auge gehen, aber auch danach, wenn einem einfach klar wird, daß man eigentlich nicht sein Leben lang Jura machen will. Und ja, wer am Ende durch's Staatsexamen fällt (und das sind nicht wenige), hat quasi gar nichts in der Hand. Wer gerade so besteht und dann doch noch was anderes studiert, weil er endlich eingesehen hat, daß Jura doch nicht so sein Fall ist, hat 5 Jahre verschenkt. Also ja, besser zu früh als zu spät die "Notbremse" ziehen, als sich immer weiter zu quälen...

Oh man, das ist auch so ein Punkt. Ich bin jemand der gerne alles mögliche durchplant. Und eigentlich ist so was gar nichts für mich: "Probier mal aus obs dir gefällt und zur Not kannst du ja noch abbrechen"... Oh gott.


Naja ich hab mir überlegt, dass ich eventuell in den Ferien ein Praktikum bei einem Anwalt mache. Dann hab ich wenigstens einen kleinen Überblick...
 

Benutzer13901  (46)

Grillkünstler
Dann solltest du dir evtl eine deutsche Uni suchen die im Recht starke internationale Bezüge hat als Wahlfach Internationales Handelsrecht belegen Praktika in großen Firmen mit internationalem Bezug nbehmen und nach dem deutschen Studium im Ausland den Master of Law machen das dürfte dann für dich wohl so das passendste sein.

Sorry das ich dich enttäuschen muß aber ein Praktikum bei einem Anwalt ist so ziemlich das dümmste was du machen kannst zumindest in der Hinsicht was dir vorschwebt. Kaum ein Anwalt (normale kanzlei) hat internationale Bezüge. Zudem kann ein Anwalt mit einem Schulpraktikanten in der Regel wenig anfangen ...da darfst du dann mal ne Akte lesen und mal mit zu Gericht aber mehr kannst du da nicht erwarten. Wenn dich sowas interessiert schau dich lieber in deiner Naehe nach großen Firmen um und versuch dort ein Praktikum in der Rechtsabteilung zu erwischen
 

Benutzer54698 

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Dann solltest du dir evtl eine deutsche Uni suchen die im Recht starke internationale Bezüge hat als Wahlfach Internationales Handelsrecht belegen Praktika in großen Firmen mit internationalem Bezug nbehmen und nach dem deutschen Studium im Ausland den Master of Law machen das dürfte dann für dich wohl so das passendste sein

Aber dann muss ich ja trotzdem in Deutschland studieren.. das möchte ich nicht. Ich mag Deutschland überhaupt nicht und bin froh wenn ich hier wegkann...


Aber na gut. War auch mehr eine "spontane Idee" das zu studieren... Der Beruf an sich würde gut zu mir passen. Aber naja. Ich schau mir das mal an und dann seh ich weiter.

Sorry das ich dich enttäuschen muß aber ein Praktikum bei einem Anwalt ist so ziemlich das dümmste was du machen kannst zumindest in der Hinsicht was dir vorschwebt. Kaum ein Anwalt (normale kanzlei) hat internationale Bezüge. Zudem kann ein Anwalt mit einem Schulpraktikanten in der Regel wenig anfangen ...da darfst du dann mal ne Akte lesen und mal mit zu Gericht aber mehr kannst du da nicht erwarten. Wenn dich sowas interessiert schau dich lieber in deiner Naehe nach großen Firmen um und versuch dort ein Praktikum in der Rechtsabteilung zu erwischen

Also ein naher Verwandter von mir ist Anwalt und er hat mir angeboten in den Ferien 4 Wochen bei ihm zu bleiben. Das gute ist, dass er viel rumreist und viel mit dem Ausland zu tun hat... das wäre perfekt für mich.
 

Benutzer13901  (46)

Grillkünstler
Einen Vorteil hat das Studium in Deutschland schon noch im Verglkeich zu vielen anderen Ländern ist es sehr günstig.

Was mir noch einfällt ist das es zumindest an meiner alten Uni im Bereich Recht ein Erasmusprogramm gab mit dem du im Ausland zumindest Semsterwesise studieren konntest und es wurde auch die sog. FFA angeboten die fachspezifische Fremdsprachenausbildung.
Du mußt immer überlegen das gerade Jura über ein breitgefächertes Fachvokabular verfügt das man nicht in der Schule lernt....zudem hast du bei Jura das Problem egal in welchem Land du studierst du auf dieses Rechtssystem festgelegt bist
 

Benutzer54698 

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Einen Vorteil hat das Studium in Deutschland schon noch im Verglkeich zu vielen anderen Ländern ist es sehr günstig.

zudem hast du bei Jura das Problem egal in welchem Land du studierst du auf dieses Rechtssystem festgelegt bist

Ja also die Finanzierung ist kein Problem.

Aber der zweite zitierte Satz ist natürlich so was von wahr.. Vor allem weil ich später eigentlich nicht in einem Land wohnen möchte, sondern immer schön rumreisen will...


Kannst du mir vlt sagen auf welcher Uni du studiert hast?
 

Benutzer13901  (46)

Grillkünstler
Klar ich hab damals in Trier studiert aus dem Grund das ich dort sofort einen Studienplatz bekommen hat die Stadt nicht so tierisch groß ist und die Uni eine reine Campusuni ist. D.h. man muß von einer Vorlesung zur naechsten nicht durch die ganze Stadt....aber bei mir ist das schon sehr lange her
 

Benutzer50792 

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edit: Zu der BGB Diskussion und das es die Königsdisziplin ist das kann ich so bei weitem nicht unterschreiben. Die Königsdiszplin an der Uni ist strafrecht. Und was du an der Uni vom BGB lernst ist wenig im Vergleich wozu du dich in der Praxis mit rumschlagen darfst und was an der Uni nicht unterrichtet wird.


alleine schon der übersichtlichkeit halber, finde ich strafrecht "einfacher" als zivilrecht. zudem ists greifbarer.
aber egal, wir müssen uns hier nicht darüber streiten was jetzt schwerer ist :zwinker:

ich wollte aber auch noch was sinnvolles beitragen.
es gibt ja menschen die haben eine unglaublich große eigenmotivation und leute die eher nen anstoß brauchen, ehe sie was tun. klar wird motivation auch durch erfolg und so beeinflusst, ich denke nur gerade bei jura ist es ein schlüssel zum erfolg, wenn man aus eigenem antrieb heraus lernen kann und nicht erst wenn die klausuren ins haus stehen.
zwar wird der studiengang jura gerade überall überarbeitet (in deutschland) hin zu mehr "fürsorge" durch die uni, man ist aber doch sehr auf sich alleine gestellt, wie in fast allen studiengängen. das wäre jetzt nicht so schlimm, wenn man bei jura, wie bei anderen studiengängen, einmal verpasste anschlüsse aufholen könnte.
aber wie gesagt, durch das creditpoint-system, ist in der hinsicht schon eine verbesserung zu früher vorhanden
 

Benutzer54698 

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alleine schon der übersichtlichkeit halber, finde ich strafrecht "einfacher" als zivilrecht. zudem ists greifbarer.
aber egal, wir müssen uns hier nicht darüber streiten was jetzt schwerer ist :zwinker:

Richtig :smile:. Ich hab ja sowieso noch keine Ahnung davon.. :engel:
 

Benutzer2160 

Beastialische Beiträge
Off-Topic:
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oh mein gott, tut mir leid, dass ICH nicht die zeit sazu hab, JEDEN EINZELNEN post zu lesen..
dann lass doch einfach das antworten....
aber ich hab schon in deinem anderen thread gemerkt, dass du heute auf kriegspfad bist....:smile:
 

Benutzer75854 

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Off-Topic:
Off-Topic:

dann lass doch einfach das antworten....
ich denke, wenn in diesem forum nur noch leute schreiben würden, nachdem sie sich jeden einzelnen post exakt durchgelesen haben, dann sähe es hier ziemlich leer aus, denkst du nicht? :smile: es gibt nämlich eine menge leute, die, im gegensatz zu dir, auch andere dinge zu tun haben :smile:
 

Benutzer7157 

Sehr bekannt hier
JVor allem weil ich später eigentlich nicht in einem Land wohnen möchte, sondern immer schön rumreisen will...
Hmm... klingt eher nach Flugbegleiter als nach Jurist. :zwinker:

Aber mal im Ernst: Ich denke nicht, dass Jura das richtige für dich ist, wenn oben Genanntes deine Priorität darstellt. Ich glaube da gibt es einige Jobs mit denen du mehr anfangen könntest.

Und @ Beastie und kyra: streitet euch bitte per PN weiter. Das muss doch wirklich nicht im Thread stattfinden.
 

Benutzer29290 

Meistens hier zu finden
Das sehe ich als größtes Problem an. Ich möchte eigentlich auf keinen Fall in Deutschland studieren und eigentlich später auch nich unbedingt hier leben.
Das ist was mich an Jura stoert. Ich haette nie was studiert, was mich berufsmaessig an ein Land bindet. Ich haette es ziemlich bloed gefunden, wenn ich nach Studienende in Deutschland haette bleiben muessen.
 

Benutzer2160 

Beastialische Beiträge
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ich denke, wenn in diesem forum nur noch leute schreiben würden, nachdem sie sich jeden einzelnen post exakt durchgelesen haben, dann sähe es hier ziemlich leer aus, denkst du nicht? :smile: es gibt nämlich eine menge leute, die, im gegensatz zu dir, auch andere dinge zu tun haben :smile:
was möchtest du denn damit sagen?
das ich nix zu tun habe??
glaub mir, ich hab mit kind, job, haushalt und hobbies genug zu tun, aber wenn ich auf einen thread antworte, dann les ich auch alles (vorallem wenn wie in diesem fall es genau unter dem entsprechendem post steht), dir gings doch nur darum, den besserwisser raushängen zu lassen. sonst hättest du nich genau an der stelle abgebrochen und auf antworten geklickt

und bitte, lass deine aggressionen an irgendwem anders aus.
ich weiß, dass du heute anscheinend einen schlechten tag hast, vll machst lieber ein schläfchen oder so.
jedenfalls kein grund, auf meinen ganz normal geschriebenen hinweis, der sogar mit smilie dekoriert war, aus dem klar hervorging, dass er nich ganz ernst gemeint war, sich so zu verhalten :kopfschue


Off-Topic:
Und @ Beastie und kyra: streitet euch bitte per PN weiter. Das muss doch wirklich nicht im Thread stattfinden.
aiai käptääännnn *salutier* :zwinker:
 
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