Rauchen und Beziehung

Benutzer31817  (33)

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Mein Freund ist Raucher, ich Nichtraucher. Er hat mir zu Anfang angeboten das er für mich das Rauchen aufhören würde. Mich störts jetzt aber nicht so arg. Ich kann damit leben.
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Hi!

Plaudere ich auch mal aus dem Nähkästchen: Ich selbst bin Nichtraucher, und war lange Zeit sogar konsequenter Antiraucher (habe Raucher stark dafür kritisiert und mich ebenfalls distanziert von solchen Personen). Es war mein fester Vorsatz, NIE mit jemanden zusammenzukommen, der so "dumm" ist zu rauchen.

Natürlich sollte es mein Los werden, mich in eine Raucherin zu verlieben :rolleyes:

Wie man sich denken kann, gab es Stress deswegen: Sie wollte auch zurückstecken - nur am Fenster rauchen, weniger rauchen etc. aber ist alles nichts draus geworden. Sie rauchte irgendwann einfach mitten in der Wohnung. Wir konnten trotzdem mehr oder weniger einen Kompromiß finden und sie hat viel dafür getan, dass ich Rauchern gegenüber toleranter geworden bin.

Stelle mich bspw. mittlerweile auch zu Raucherrunden und würde guten Freunden ebenfalls erlauben, bei mir zu rauchen. Natürlich gibt es bei mir Grenzen, aber ich versuche der Lebensverknappung des Passivrauchens durch grünen Tee entgegenzuwirken :tongue:

Trotz allem muss man sagen, dass diese Sache schon Probleme innerhalb der Beziehung verursacht hat, welche sich nicht nur auf das gesundheitliche sondern auch das finanzielle bewegten. Zudem gab es oft Vorwürfe meinerseits und gerade wenn sich größere Raucherrunden in ein Zimmer zusammenfanden war das für mich nicht mehr akzeptabel und ich habe mich "verabschiedet".

Dennoch kann es funktionieren (bei mir 2einhalb Jahre gemeinsames Wohnen) wenn man mit dieser Sache vernünftig umgeht. Denn ob eine Person raucht oder nicht macht sie nicht zu einen schlechteren Partner. Es gibt viel wichtigeres als das und daran sollte man sich stets erinnern.
 

Benutzer26125  (32)

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Rauchende Mädels sind für mich total unattraktiv. Ich mag es schon bei Kerlen nicht, aber eine Frau mit Kippe im Hals :wuerg:

Würde behaupten, dass ich keine rauchende Freundin haben könnte. Bin froh, dass meine Kleine genauso dagegen ist, wie ich :smile:
 

Benutzer27369  (35)

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Off-Topic:


Off-Topic:
Dir ist aber schon klar, dass Rauchen eine Sucht ist und mit "Genuss" erstmal wenig zu tun hat?

Lesen kannst du schon, oder?!
Ich zitiere mich mal selbst:
"Manche Leute verspüren tatsächlich noch, auch wenn es natürlich dennoch eine Sucht ist, Genuss am Rauchen."
Das bedeutet für Gelegenheitsraucher:
Sie rauchen nur aus Genuss oder Spaß an der Freude, denn bei ihnen beschränkt es sich auf Parties oder mal eine abends oder nach einem sehr ausgiebigem Essen, etc..
Das bedeutet bei richtigen Rauchern:
Natürlich gibt es die "Suchtzigaretten", beispielsweise die erste, wenn man aufgestanden ist oder wenn man während eines Discobesuchs raus geht, wobei da auch ein gewisser Sozialfaktor hinzukommt (man lernt dort einfacher Leute kennen als draußen) oder auch eine hastige Raucherpause während der Arbeit. Allerdings gibt es auch für mich Genusszigaretten: Beispielsweise die, wenn ich sehr gut gegessen habe und irgendwo drinnen rauchen kann (muss ich rausgehen, ist es kein Genuss und dementsprechend lass ich es) bzw. man im Sommer eh draußen sitzt. Da ist egal, wann zeitlich die letzte geraucht wurde, sie schmeckt einfach trotzdem und immer. Genau wie beispielsweise eine zum Feierabendbier.
Und ich finde, man kann schon von sich behaupten, gerne zu rauchen, wenn man a) weiß, dass man süchtig ist und Rauchen ungesund ist und b) dennoch nie mit dem Gedanken gespielt hat, aufzuhören. Außerdem gehört Tabak nach wie vor zu den Genussmitteln, genau so wie Alkohol. Ist es für dich kein Genuss, wenn du abends im Biergarten ein schönes Weizen trinkst oder dir ein paar Gläser guten Wein gönnst? Denn auch nach Alkohol kann man süchtig werden und es gibt genug, die das sind. Außerdem ist er ab einem bestimmten Maß, das sehr schnell erreicht ist, ebenfalls ungesund.

Also: Wieso sollte man Rauchen nicht in Verbindung mit Genuss bringen?



Denn ob eine Person raucht oder nicht macht sie nicht zu einen schlechteren Partner. Es gibt viel wichtigeres als das und daran sollte man sich stets erinnern.

Das bringt es auf den Punkt! :cool1:
 

Benutzer79932 

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Ich höre für mich auf, nicht für meinen (potentiellen) Partner. Er hat mich als Raucher kennen gelernt, da muss er nachher in der Beziehung nicht rumnölen. Und wenn's ihn so sehr stört bzw. er seine Gefühle davon abhängig macht respektive daran knüpft, dann hat sich's sowieso erledigt - soll er's halt lassen.

Wegen zwei (!) Zigaretten am Tag ein derartiges Affentheater zu veranstalten, finde ich sowieso überzogen. Wärens jetzt zwei Päckchen am Tag, dann von mir aus, aber wegen zwei Zigaretten, ach bitte...

Ich bin Gelegenheitsraucherin und rauche fast nie, wenn mein Freund dabei ist (seineszeichen Nichtraucher respektive Ex-Raucher). Das ist die einfachste Lösung und es gibt da bei uns auch überhaupt keine Probleme oder Diskussionen.

wenn das so einfach wäre, würden viele nicht mehr rauchen.
Und ich würde auch dir raten ganz schnell damit aufzuhören.
Auch wenn du es noch unter Kontrolle hast, das kann sich schnell ändern.
Off-Topic:
Es IST aber so einfach, Punkt. Jeder Raucher kann sofort aufhören, wenn er will. Die meisten wollen nur nicht. Die körperliche Abhängigkeit ist dermassen minim, da haben auch starke Raucher kaum Entzugserscheinungen. Wären die Entzugserscheinungen nämlich tatsächlich so stark, wie immer behauptet wird, müsste jeder Raucher erstmal in ne Entzugsklinik. Mir wäre neu, dass das notwendig ist. Es ist NUR der Kopf, der meist nicht mitspielt.
 

Benutzer66580 

Meistens hier zu finden
Ein "richtiger" Raucher käme auf keinen Fall in Frage, allein schon, weil mich das Suchtverhalten abstoßen würde. Gegebenenfalls akzeptabel wäre jemand, der wirklich nur bei besonderen Gelegenheiten aus "Genuss" raucht (auch wenn es mir echt schwer fällt, Rauchen mit "Genuss" in einem Kontext zu sehen :zwinker: ), und der absolut nicht davon abhängig ist und es jederzeit komplett sein lassen könnte.
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Nicht zwingend. Es gibt eben Raucher unf Raucher!:zwinker: Ich für meinen Teil rauche z.B. nur Abends wenn ich Zuhause bin, oder eben am Wochenende. Ich will´s dann geniesen, und brauche das nicht während der Arbeit schnell in einer Raucherpause.
Wenn ich Abends weggehe kommt es auch vor dass ich gar nicht rauche, eben wenn ich mit Nichtrauchern unterwegs bin.
Manchmal betreibe ich das ja auch so, mal im Suff ne Kippe etc. Aber man muss doch ganz klar sagen, das man von diesem Gelegenheitsrauchen zum richtigen Raucher werden kann. Das kann sich ganz fies einschleichen, hier mal ne Kippe mehr, da mal eine, ganz schnell ist man dann bei seinem Schächtelchen am Tag.
 

Benutzer27369  (35)

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Manchmal betreibe ich das ja auch so, mal im Suff ne Kippe etc. Aber man muss doch ganz klar sagen, das man von diesem Gelegenheitsrauchen zum richtigen Raucher werden kann. Das kann sich ganz fies einschleichen, hier mal ne Kippe mehr, da mal eine, ganz schnell ist man dann bei seinem Schächtelchen am Tag.

Und? Das muss dennoch keine Beziehung beeinflussen? Ich rauche gerne und da du so darauf bestehst, aus Sucht. Aber wie erklärst du dir dann, dass ich zwei Beziehungen mit Nichtraucherinnen eingehen konnte, in deren Gegenwart ich kaum bis gar nicht geraucht habe? Gehalten haben sie zwar nicht lange, das hatte aber andere Gründe. Beide haben mich als Raucher kennengelernt, die eine hatte es aber zwischenzeitlich sogar vergessen, dass ich rauche. Demnach sage ich: Dass sowohl das Suchtpotenzial als auch die potenziellen Auswirkungen auf eine Beziehung überschätzt werden. Auch wenn einige diesbezüglich in der Vergangenheit mal die Arschkarte gezogen haben, lässt sich problemlos regeln aus meiner Sicht...
 

Benutzer82483 

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also ich würde auch auf keinen fall mit einer Raucherin zusammen sein wollen... von daher such ich mir auch nur Nichtraucherinnen aus:zwinker:
 

Benutzer17430  (42)

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Mal davon abgesehen, dass ich verheiratet bin, wäre eine Beziehung mit einem regelmässigen Raucher undenkbar. Ich finde den Aschenbecher-Geruch aus dem Mund und von den Kleidern absolut widerlich :wuerg:

Seltenes/Gelegentliches Rauchen am Abend im Club oder so, ist was anderes.

Mein Problem:

Hab da jemanden kennen gelernt, total süß, er ist NIchtraucher und er "hasst" den Geruch wenn ich gerade eine geraucht habe.. er mag mich aber sehr..
Sieh's doch als Gelegenheit mit dem Rauchen aufzuhören. Ist ohnehin ungesund, schadet der Lunge, der Haut und dem Geldbeutel.
 

Benutzer32843 

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Mein Exfreund war Raucher... mein Fazit: nie wieder.

Ich bin allergisch auf Zigarettenrauch, ich kann riechen dass jemand raucht, selbst nach Zähne putzen, Kaugummi kauen und Kleidung wechseln. Mir wird es da ganz einfach übel und ich finde es furchtbar eklig. Nein danke.
 

Benutzer54457 

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abgesehen von allgemeiner ablehnung von aufgezwungener lungenverpestung hätte ich, jetzt so von alltäglichem geruch her, nicht viel dagegen, es riecht IMO nicht so schlecht, wenn es nicht schädlich wär, würd ich es vielleicht tolerieren. im freundeskreis hab ich es immer toleriert, in meiner wohnung darf (an einem gewissen fenster) natürlich auch geraucht werden. ich bin im täglichen umgang recht wurschtig, wenn es um raucher geht, habe es auch ohne große probleme ausgehalten, mit einem kettenraucher über monate 40h pro woche in einem auto zu arbeiten.

dagegen steht die tagtägliche berauchung, die eine partnerschaft mit einer raucherin bedeuten würde, und ganz andere dimensionen hätte als das bisschen gesellschaftspassivrauch, das mir nichts macht. verrauchte kleidungsstücke, möbelstücke, haare, etc.. fänd ich sehr grauslich, vom lieblichen geschmack im mund einer raucherin ganz zu schweigen. ich weiß nicht, ob ich eine beiziehung auf die art haben könnte, jedenfalls wollt ich sie nicht um mich haben, wenn sie gerade raucht oder erst geraucht hat und irgendwo noch nennenswert danach riecht. nähe, riechen, berühren, schmiegen, usw.. da kommt mir kein zigarettengestank dazu.
 

Benutzer7157 

Sehr bekannt hier
Ich bin Ex-Raucherin und könnte mir keine Beziehung mit einem Raucher vorstellen - zumindest mit keinem, der keine Ambitionen hat aufzuhören.

In meiner letzten Beziehung hab ich die ersten 2 Jahre (von 5 Jahren) geraucht und meinen damaligen Freund - ein Nichtraucher- hat es nicht allzu sehr gestört.
 

Benutzer70314  (37)

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Ich kann mir keine Beziehung zu einem Raucher vorstellen.
Allein der Geschmack und der Geruch sind einfach ekelhaft. Muss ich nicht haben.
 

Benutzer37583 

Meistens hier zu finden
Nein, ich kann mir keine Beziehung mit einem Raucher vorstellen, ich mag den Geruch nicht und ich finde den Geschmack :wuerg:

Wenn jemand selten mal eine Zigarre oder Shisha raucht, dann kann ich damit leben, aber einen Menschen der raucht ist nichts für mich.
 

Benutzer31535 

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Rauchen ist für mich ein KO-Kriterium.

Gründe:
-ekelhafter Gestank
-Zweifel am Geisteszustand von jemandem, der so viel Geld für Gift ausgibt
-Raucher haben meiner persönlichen Erfahrung nach tendenziell für mich negative Charaktereigenschaften
-eine Frau mit Kippe in den Griffeln ist absolut unsexy
 
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