Rauchen in der Schwangerschaft

Benutzer56469  (36)

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Sehe das wie Schmusekatze. Jeder muss es selbst wissen ob er in der Schwangerschaft raucht.

Meine Freundin hat am 28. September ihr Baby bekommen, eine Woche zu früh.

Sie hat anfangs auch geraucht in der SS, weil sie einfach nicht aufhören konnte, sie hatte immer Lust drauf. Sie hat vor der SS ca. 5-6 am Tag geraucht und während der SS bis zum 6ten Monat ca. hat sie es auf 1 am Tag beschränkt und dann Wochenlang keine geraucht. Es wurde weniger bis sie dann gar nichts mehr geraucht hat. Find ich auch super dass sie sich da eingeschränkt hat.

Dem Baby gehts gut und es ist gesund. :jaa:

Was ich allerdings komisch finde ist dass in vielen SS-Büchern steht dass man ab und zu ein Glas Wein trinken kann und auch die FA´s und Ärzte sagen dass das ok ist aber hier dann viele User meinen das dass unverantwortlich ist wenn man mal ein Glas Wein in der SS trinkt. Warum?
 
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Gast
Was ich allerdings komisch finde ist dass in vielen SS-Büchern steht dass man ab und zu ein Glas Wein trinken kann und auch die FA´s und Ärzte sagen dass das ok ist aber hier dann viele User meinen das dass unverantwortlich ist wenn man mal ein Glas Wein in der SS trinkt. Warum?

http://www.meb.uni-bonn.de/giftzentrale/alkohol/alkidx.html
also das man ab und zu ein glas trinken kann, ist eine veraltete version. die meisten fas raten einem schon davon ab. einfach aus dem grund, weil mittlerweile bekannt ist, dass auch schon kleine mengen alkohol zu frühgeburten oder fehlbildungen führen können. ich hatte schon mal lust auf ein glas baileys oder so, aber mir war das risiko einfach zu groß... genauso wie nikotin oder andere mittelchen bewirkt ja auch der alkohol etwas in meinem körper - also auch in dem des babies. und dem möchte ich persönlich mein kind nicht aussetzen. genauso wie ich jedem raucher dankbar bin, wenn er mich als nichtraucher fragt, ob es mich stört, wenn er mich einnebelt...
 

Benutzer69138 

Verbringt hier viel Zeit
ich spreche müttern, die in der schwangerschaft rauchen, schon eine gewisse erziehungskompetenz ab. die kompetenz das kind vor schädlichen einflüssen zu schützen fehlt da sichtlicherweise.

wenn die kinder größer werden, spreche ich eltern die rauchen, auch das bewusstsein über ihr modell verhalten ab.
kinder lernen, durch zusehen. sie lernen was gesellschaftsfähig ist, was gesund, und was zu (vermeindlichen) problemlösungstrategien führt.

am wiedersprüchlichsten finde ich mütter, die versuchen ihre pubertierenden kinder vom rauchen abzuhalten und es aber selber tun. lächerlich.

wenn ich nicht will, dass mein kind etwas tut, darf ich es selbst nicht vorleben.


und zum thema aufklärung: meine cousine hat weiter geraucht, obwohl der test positiv war. ich sprach sie drauf an, und ihr freund hat dazu gemeint: "ach wir haben uns informiert. da passiert nicht viel, das kind ist dann wahrscheinlich nur etwas kleiner, sonst nix. und das macht ja nix"
aus so einer aussage spricht ignoranz, egoismus und dummheit in reinform.
 
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