Pubertät

Benutzer107018 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo, bin Alleinerziehende Mutter von einem 15 jährigen, ich mache mir sorgen über seine Entwicklung, er ist gut gebaut und relativ groß gewachsen. Das Problem ist dass sein Penis fast nicht gewachsen ist seit dem er vielleicht 12 war. Wir haben mehrere Mal darüber diskutiert und mir war klar dass er darunter leidet. er zeigt sich nie in der Öffentlichkeit nackt auch im Schwimmbad duscht er mit Badehose.

Deswegen wollte ich von euch wissen, wie die Entwicklung eurer Söhne war? war die Entwicklung schnell oder langsam? vielleicht gibt es auch ähnliche Situationen?
meint ihr wird sich bei meinem Sohn was ändern?
Hoffe auf reichliche Antworten da ich echt verzweifelt bin.

lg
Ramona
 

Benutzer92159 

Öfters im Forum
Ähm, also ich hab mit 15 nicht mit meiner Mutter über meinen Penis geredet (mache ich auch jetzt noch nicht... nur hin und wieder mit einer Sexpartnerin :drool: )
Ach ja, ich zeige mich auch immer noch nicht Nackt in der Öffentlichkeit, und das obwohl ich keine Peniskomplexe habe.

Aber mit 15 war er auch nur wenig größer als mit 12... (also wenn ihm das Thema nicht nur unangenehm ist und er versucht die Diskussion zu beenden!)
Also ich finde es mehr als nur seltsam, dass ihr in der Familie über eure Genitalien debattiert... (evtl. kommts ja drastischer rüber als es gemeint ist?)
 
D

Benutzer

Gast
Als Mutter solltest du dich aus dieser "Diskussion" (ausschl. über intime Dinge) heraushalten und ihn dadurch nicht noch in/mit seinen eventuell vorhandenen Komplexen verunsichern.

Was gibts da zu reden? Was schlägst du vor? Was ist zu tun?

Sein Selbstbewusstsein nur über seinen Penis stärken oder definieren zu wollen.......das sollte man einer Mutter nicht erklären müssen, dass es so nicht geht.

Wo ist der Vater? Hat er Freunde?

ICh sage damit nicht, dass man einer Frau und Mutter nicht zugestehen sollte, mit ihren Kindern darüber zu reden. Dennoch hat er eine Schamgrenze und die wird gerade jetzt geprägt.

Woher weisst du, dass sein Penis nicht gewachsen ist? NAchgemessen oder was? :zwinker:
Wenn er selber seinen Penis als zu klein erachtet....na ja, dass kann durchaus sein in der Pubertät. Da wird gerne einmal "verglichen".

Aber - du hast 15 Jahre Zeit gehabt, deinem Kind Selbstbewusstsein und mentale Stärke mitzugeben - ihn zu prägen. Das wird er sowieso in Frage stellen. Aber solange er nicht über operative Methoden nachdenkt und glaubt er sei so viel "anders" und bekommt psychische Probleme.....kannst du dich da raushalten.

Zudem kann ein "scheinbar" kleiner Penis einen mächtigen Zuwachs haben. (Fleisch/Blutpenis?)

ICh glaube, es gibt andere Probleme, die man als Mutter mit pubertierenden Kindern zu diskutieren hat.
Nicht, dass es "unwichtig" wäre, aber wenn er sich nicht explizit a dich wendet mit dem Problem und Fragen hat, würde ich eventuell mal zu einer Beratung gehen oder einen Arzt fragen, wie du vorgehen kannst und solltest.....
 

Benutzer95608 

Planet-Liebe Berühmtheit
Hallo Ramona,

tja, als alleinerziehende Mama beibt einem aber auch nix erspart ... :zwinker:
Normalerweise würde - sollte Junior irgendein Problem im Intimbereich haben - der Papa sich kümmern ...

Vielleicht ein kleiner Trick? Mach doch mit dem Junior einen Termin beim Urologen. Verpacke es als harmlose Vorsorgeuntersuchung, die in dem Alter schon wichtig wäre.

Urologen verstehen sich auch als "Männerarzt", die sich nicht nur um richtige Krankheiten kümmern, sondern auch in allen Fragen rund um die Manneskraft ein offenes Ohr haben.

Rede vorher (ohne das Junior es mitbekommt) mit dem Arzt darüber, dass der Junge sich Sorgen macht, dass sein bestes Stück vielleicht zu klein geraten ist und das der Doc im Rahmen der Untersuchung zum Ausdruck bringt, dass "dort" alles in bester Ordnung ist.

Denn das ist es wahrscheinlich auch. Wie hier schon geschrieben, kann er ja einen Blutpenis haben und da lässt sich unmöglich einschätzen, wie groß er bei einer Erektion tatsächlich ist. Abgesehen davon ist er ja auch wirklich noch ein Kind, da ist sicher noch nicht alles fertig.
 

Benutzer26398 

Beiträge füllen Bücher
schön wenn man sich als Mutter Sorgen macht! Aber in diesen Fall finde ich das absolut unmöglich und auch unnötig!

Ich sehe das haargenau wie "donmartin"! Den Ausführungen von "Trouserbond" hingegen kann ich mich in keinster Weise anschließen - so etwas geht nun wirklich zu weit und ich halte solch ein Vorgehen für äußerst kontraproduktiv.
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Vielleicht ein kleiner Trick? Mach doch mit dem Junior einen Termin beim Urologen. Verpacke es als harmlose Vorsorgeuntersuchung, die in dem Alter schon wichtig wäre.
(...)
Rede vorher (ohne das Junior es mitbekommt) mit dem Arzt darüber, dass der Junge sich Sorgen macht, dass sein bestes Stück vielleicht zu klein geraten ist und das der Doc im Rahmen der Untersuchung zum Ausdruck bringt, dass "dort" alles in bester Ordnung ist.

Hätte meine Mutter mich mit 15 unter einem Vorwand zum FA geschleppt und dann noch mit ihm über meine Intimzone debattiert, dann hätte ich sie vermutlich auf der Stelle umgebracht. :smile: Soll heißen: Ich halte das für keine gute Idee. Der Junge ist 15, kein kleines Kind mehr, das man als Eltern unter Vorwänden zum Arzt locken muss - man kann ihn vielleicht zum Urologenbesuch ermuntern, aber das tatsächliche Gespräch mit dem Arzt ist allein seine Sache, da hat seine Mutter eigentlich gar nichts verloren; und vor allem hat sie kein Recht, die Ängste ihres Sohnes ohne dessen Wissen mit dem Arzt zu besprechen.

@ mutter nadine

Was genau verstehst du denn unter 'sich nackt in der Öffentlichkeit zeigen'? Ich hab mich mit 15 auch nicht öffentlich nackt ausgezogen, im Schwimmbad mit Bikini geduscht - ich halte das eigentlich für ziemlich normal, und grade in der Pubertät hat man da auch oft noch gewisse Hemmungen (was nicht gleich heißt, dass man mit seinem Körper ein Problem hat).

Ansonsten sehe ich das ähnlich wie donmartin, ich halte es nicht für sinnvoll, dass du wiederholt mit deinem Sohn seine körperlichen Defizite diskutierst und ihn womöglich noch in seinen Ängsten bestärkst; du schreibst ja hier auch, du wärst "echt verzweifelt" deswegen - das klingt für mich ein wenig extrem, wenn man bedenkt, dass es 'nur' darum geht, dass dein pubertierender Sohn seinen Penis für zu klein hält (wenn du hier mal die Suchfunktion benutzt, wirst du zig Threads von Jungs in dem Alter finden, die fragen, ob ihr Penis zu klein ist).
 

Benutzer95608 

Planet-Liebe Berühmtheit
... und vor allem hat sie kein Recht, die Ängste ihres Sohnes ohne dessen Wissen mit dem Arzt zu besprechen...

Hallo? Findest Du Deine Reaktion auf meinen Vorschlag nicht etwas übertrieben?

Natürlich habe ich ein Recht meinem Kind zu helfen, wenn es Sorgen hat, die es mir auch anvertraut. Warum sollte ich also nicht vorschlagen, zu einem Arzt zu gehen - einem MANN - der sich damit auskennt und den Junior auch fragen kann, wenn er meint, da stimmt was nicht.

Und Vorsorgeuntersuchungen in dem Alter beim Urologen sind nichts so sehr ungewöhnliches. Gerade eine "Phimose" oder (ein)Wanderhoden oder was weiß ich, kommen in dem Alter oft erst zu Tage.
 
L

Benutzer

Gast
Warum bist du verzweifelt, weil dein Sohn einen (angeblich) zu kleinen Penis hat? Was geht dich das an und woher weißt du so genau, wie groß sein steifer Penis?

Natürlich habe ich ein Recht meinem Kind zu helfen, wenn es Sorgen hat, die es mir auch anvertraut. Warum sollte ich also nicht vorschlagen, zu einem Arzt zu gehen - einem MANN - der sich damit auskennt und den Junior auch fragen kann, wenn er meint, da stimmt was nicht.

Vorschlagen ist aber was anderes als im Vorfeld mit dem Arzt über den Penis eines 15jährigen zu reden, der ja "wirklich noch ein Kind ist" (nein, ist kein Heranwachsender, sondern ein Kind, bei dem man sich in alles einmischen muss) und ihn dann zum Arztbesuch zu überreden.

Das Gespräch muss man nun wirklich nicht für ihn übernehmen und für einen Arztbesuch braucht es bei einem Teenager keinen Trick mehr.

Ich gehe mal davon aus, dass dein "Junior" noch keine 15 ist.
 

Benutzer26398 

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Hallo? Findest Du Deine Reaktion auf meinen Vorschlag nicht etwas übertrieben?

Natürlich habe ich ein Recht meinem Kind zu helfen, wenn es Sorgen hat, die es mir auch anvertraut. Warum sollte ich also nicht vorschlagen, zu einem Arzt zu gehen - einem MANN - der sich damit auskennt und den Junior auch fragen kann, wenn er meint, da stimmt was nicht.

Und Vorsorgeuntersuchungen in dem Alter beim Urologen sind nichts so sehr ungewöhnliches. Gerade eine "Phimose" oder (ein)Wanderhoden oder was weiß ich, kommen in dem Alter oft erst zu Tage.
Ich finde deinen Vorschlag vielleicht nicht übertrieben aber falsch... V.a. versteh ich jetzt nicht warum du nun mit "Phimose" und "Wanderhoden" kommst - der Threadstarterin geht doch offensichtlich um den Penis den ihr Sohn (oder die Mutter) zu klein findet...:ratlos: da kann eine Urologe auch nicht helfen außer durch Worte... und ob man die von einem Fremden so gerne annimmt?

Ich finde die Threadstarterin macht sich zuviel Sorgen und mischt sich gleichzeitig zu arg in die Intimsphäre ieines pubertierenden Sohnes ein! Es ist schon arg das sie es "unnormal" findest das er in Badehose in Schwimmbädern duscht und sich nicht nackt in der Öffentlichkeit zeigt.:ratlos: Auch empfinde ich es als übertrieben das sie meint das Anrecht zu haben ihren 15jährigen Sohn nackt zu sehen und mit ihm über seinen Penis diskutieren zu müssen... - sowas geht mal gar nicht wenn es nicht von ihm ausgeht das Gespräch...:schuettel:

Hat er sich der Mutter wirklich anvertraut wie du hier schreibst? Im Startpost hört es sich vielmehr so an als würde sie ihm das Gespräch darüber "aufzwingen"!
 

Benutzer95608 

Planet-Liebe Berühmtheit
Auch empfinde ich es als übertrieben das sie meint das Anrecht zu haben ihren 15jährigen Sohn nackt zu sehen und mit ihm über seinen Penis diskutieren zu müssen...

Und ich finde es höchst erstaunlich, was manche Leute hier in ein paar Zeilen hineininterpretieren - auch in meine ... :hmm:

Die TS hat nach Erfahrungen von anderen Müttern gefragt und vielleicht melden sich dann auch eher Mütter - die sich vorstellen könnten, in eine ähnliche Situation zu kommen, wo ihr Junge "dort" irgendein Problem hat und das eben halt auch zur Sprache kommt und offensichtlich für den Jungen ein Grund zur Scham und Unsicherheit ist. Oder es melden sich Männer, die darüber sachlich Auskunft geben wollen.

Natürlich wäre es gut, wenn die TS mal genauer erklärt, wie sie Kenntnis erlangt hat - also ob sich ihr Sohn ihr anvertraut hat - was geredet wurde usw. Und wie sehr ihn das wirklich belastet.

Ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass sich eine Mutter freiwillig und neugierig um den Intimberech ihres Sprößlings kümmern will und das sie "erklärungstechnisch" ganz schön im Wald steht, wenn er zu ihr meint, sein Penis wäre zu klein.

Von daher mein Tipp mit dem männlichen Arzt (je nachdem ob ein Kind gegenüber Docs aufgeschlossen ist oder nicht, sind Tricks legitim wenn sie im Sinne der Sache sind. Diejenigen die das verurteilen oder bezweifeln werden garantiert eines besseren belehrt, wenn sie erst mal selbst Kinder haben). Oft vertrauen Kinder Aussagen von fremden Respektspersonen in solchen Sachen viel eher, als wenn die Eltern was sagen - zumal es sich in diesem Falle auch noch um eine Frau handelt und gar nicht beurteilen kann (könnte der Junge mit Recht annehmen) wie weit männliche Genitalien in der Regel in dem Alter entwickelt sind.
 

Benutzer26398 

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Und ich finde es höchst erstaunlich, was manche Leute hier in ein paar Zeilen hineininterpretieren - auch in meine ... :hmm:
naja zuallererst hast du den Text der Threadstarterin auf recht eigene Art und Weise interpretiert - nämlich so das es sich ziemlich ok anhört wie sie handelt - aber so wie es die Threadstarterin beschreibt halte ich es für keineswegs ok wie sie vorgeht.
Alles weitere hat "donmartin" bereits ausgeführt...
 

Benutzer95608 

Planet-Liebe Berühmtheit
naja zuallererst hast du den Text der Threadstarterin auf recht eigene Art und Weise interpretiert - nämlich so das es sich ziemlich ok anhört wie sie handelt - aber so wie es die Threadstarterin beschreibt halte ich es für keineswegs ok wie sie vorgeht.

Wie handelt sie denn - wie geht sie denn vor?

Hab ich was überlesen? Ich lese aus ihrem ersten Beitrag lediglich, dass sie eine alleinerziehende Mutter ist, deren Sohn Zweifel über seine Penisgröße hat, ihr das wohl erzählt hat und sie nicht so richtig weiß, wie sie ihm helfen kann.

Sie ist doch seine Bezugsperson und ich finde es zeugt von großem Vertrauen, dass er mit ihr darüber redet und auch sagen kann, dass er sich schämt.

Käme unser Junior mit so einem Thema, würde ich ganz klar sagen: Sprich mit Deinem Papa darüber, ich bin ein "Mädchen" und hab null Plan von "Eurem Gedöhns" da unten.

Käme unsere Tochter (die wir nicht haben) mit ähnlichen Fragen oder Problemen, wäre es doch nur natürlich, dass ich mit ihr darüber rede und sie sich mir selbstverständlich anvertrauen darf - egal um was es geht.

Mir ist unklar, wie man der TS nach einem einzigen Beitrag auch nur ansatzweise unterstellen kann - sie mische sich unberechtigt in die intimen Angelegenheiten ihres Sohnes ein und ob sie vielleicht sogar "nachgemessen" hätte ... :eek:

Nochmal: könnte man wirklich denken, sie ist "scharf" auf dieses Thema?! Kann ja wohl nicht ernst gemeint sein ...
 

Benutzer26398 

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Wie handelt sie denn - wie geht sie denn vor?
stimmt ich muss mich etwas zurücknehmen:ashamed: - du hast den Vorschlag gebracht hinter dem Rücken des Sohnes einen (in meinen Augen unnötigen) Arzttermin auszumachen nicht die Threadstarterin... - und das ist nicht ok.
In dieser Sache hatte ich euch beide erstmal verwechselt.

@Threadstarterin:
ich denke du brauchst dir um deinen Sohn keine Sorgen zu machen - er befindet sich in der Pubertät da ist aufkommendes Schafgefühl ganz normal, speziell gegenüber der eigenen Familie v.a. weiblichen Personen wie du es als Mutter bist! Sicher machen sich viele Jungs in dem Alter Sorgen über ihre Penisgröße - auch das ist ziemlich normal und keineswegs beunruhigend. Du als Mutter solltest da aber doch eigentlich drüberstehen und nicht bei der "Jammerei" deines Sohnes mitmachen. Respektiere seine Intimsphäre, biete ihm das Gespräch an wenn ER AUF DICH ZUKOMMT. Ansonsten würde ich mich an deiner Stelle zurückhalten. Du kannst sowieso in "intimen Dingen" keine Offenheit von deinen pubertierenden Sohn erwarten...
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Natürlich habe ich ein Recht meinem Kind zu helfen, wenn es Sorgen hat, die es mir auch anvertraut. Warum sollte ich also nicht vorschlagen, zu einem Arzt zu gehen - einem MANN - der sich damit auskennt und den Junior auch fragen kann, wenn er meint, da stimmt was nicht.

Du hast meinen Beitrag nicht richtig gelesen: Ich habe nichts gegen deinen Vorschlag, zum Arzt zu gehen, sondern nur etwas dagegen, den Jungen mit Tricks hinzulocken und hinter seinem Rücken seine intimen Angelegenheiten mit dem Arzt zu besprechen. Die TS kann ihm doch einfach den Arztbesuch vorschlagen; wenn er das möchte, dann kann er hingehen, und wenn nicht, dann halt nicht. Er ist 15, nicht 5, er sollte sowas allein entscheiden und regeln dürfen.
 
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