"Pseudo"faschismus?!

Benutzer11947 

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Ich habe wirklich nichts gegen ein Umweltschutzpaket, aber sie darf nicht bestimmte Autohersteller / Autoklassen bevorzugen.
Wenn es CO2-Grenzwerte gibt, dann müssen diese von der Fahrzeuggröße abhängen.
120g CO2 sind für einen Kleinwagen nun wirklich kein Problem, obwohl man gerade in dieser Fahrzeugklasse mit modernen Motoren noch einiges an Ersparnis erreichen könnte...
Dafür halte ich es in absehbarer Zeit für unmöglich, einen familientauglichen, großen Kombi (also die Opel Omega, Mercedes E-Klasse, o.ä.) zu bauen, der so wenig CO2 ausstößt.
Selbst bei Mittelklasse-Fahrzeugen (Größe, wie z.B. die C-Klasse) ist das wohl utopisch.
Autos der Golf-Klasse kann man mit einem vertretbaren Aufwand aber durchaus auf die 120g bringen.

Die magische Grenze soll wohl erstmal bei 130g/km liegen, soweit ich weiß. Ich meine auch, daß dies der Durchschnittswert für die Flotte eines Herstellers sein soll.
Der Passat BlueMotion liegt aktuell bei 136g/km, und das ist keineswegs ein kleines Fahrzeug. Die notwendigen technischen Änderungen im Vergleich zum normalen Diesel waren dabei gar nicht mal aufwändig. Ich glaube, mit ein paar... "Anreizen" kann die Politik die Industrie schon dazu bewegen, die Autos in Zukunft etwas sparsamer zu machen, anstatt übermotorisierte Limousinen zu produzieren.
 

Benutzer44981 

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Die magische Grenze soll wohl erstmal bei 130g/km liegen, soweit ich weiß. Ich meine auch, daß dies der Durchschnittswert für die Flotte eines Herstellers sein soll.
Der Passat BlueMotion liegt aktuell bei 136g/km, und das ist keineswegs ein kleines Fahrzeug. Die notwendigen technischen Änderungen im Vergleich zum normalen Diesel waren dabei gar nicht mal aufwändig. Ich glaube, mit ein paar... "Anreizen" kann die Politik die Industrie schon dazu bewegen, die Autos in Zukunft etwas sparsamer zu machen, anstatt übermotorisierte Limousinen zu produzieren.
Natürlich.
Nur fände ich es viel besser, wenn diese Anreize so gestaltet würden, dass sich alle Autoproduzenten in gleichem Maße anstrengen müssen...

Ein Autoproduzent, der hauptsächlich Kleinwagen produziert, muss für die 120 oder 130g CO2 fast überhaupt nichts tun und kann ungestraft weiterhin auch einige große Dreckschleudern bauen.
Ein Autohersteller, der hauptsächlich im Premium-Segment angesiedelt ist, hat aber kaum eine Chance, diese Grenzwerte einzuhalten, bzw. muss auf jeden Fall einen sehr großen Aufwand dafür betreiben.

Was bringt es und denn, wenn wir verhältnismäßig saubere Luxuslimousinen und verhältmismäßig dreckige, klimaschädliche Kleinwagen auf den Straßen haben?!?
 

Benutzer79116 

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Natürlich.
Nur fände ich es viel besser, wenn diese Anreize so gestaltet würden, dass sich alle Autoproduzenten in gleichem Maße anstrengen müssen...

Ein Autoproduzent, der hauptsächlich Kleinwagen produziert, muss für die 120 oder 130g CO2 fast überhaupt nichts tun und kann ungestraft weiterhin auch einige große Dreckschleudern bauen.
Ein Autohersteller, der hauptsächlich im Premium-Segment angesiedelt ist, hat aber kaum eine Chance, diese Grenzwerte einzuhalten, bzw. muss auf jeden Fall einen sehr großen Aufwand dafür betreiben.

Was bringt es und denn, wenn wir verhältnismäßig saubere Luxuslimousinen und verhältmismäßig dreckige, klimaschädliche Kleinwagen auf den Straßen haben?!?
Der Punkt ist doch, daß man aufhören sollte, das Auto in erster Linie als Statussymbol (Luxuslimousine, SUV, Sportwagen) zu sehen, und anfangen sollte, es wieder mehr bzw. ausschließlich als Gebrauchsgegenstand (Kleinwagen, Kombi) zu betrachten. So gesehen hecheln die deutschen Hersteller nämlich nur einem Trend hinterher.
 

Benutzer80931 

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Also ich muss hier mal was zur Sprache bringen und fragen ob das noch normal ist. Im Bekanntenkreis und in meiner Stufe schleicht sich eine extrem rechte Haltung ein. "Schleichen" deshalb, weil das natürlich nicht offen geschieht. Da läuft niemand mit Division88 Shirts oder ähnliches rum, aber eine Menge anderer Dinge sind Gang und Gebe. Begrüßt wird sich mit der ausgestreckten rechten Hand und "Heil Hitler". Natürlich nur wenn kein Lehrer drum herum steht. Witze über Juden oder Ausländer sind mittlerweile auch kein Tabu mehr. Gerade über Juden wird extrem abwertend gesprochen, Dinge wie "Die haben das KZ verdient" etc. oder aber als abwertendes Adjektiv wie "Das ist semitisch", so als Ersatz für Scheiße.

Das NS-Regime wird extrem glorifiziert, Dinge wie Kameradschaft, Disziplin und Nationalismus/Patriotismus gehören mittlerweile dazu und werden als erstrebenswert dargestellt. Anstatt über Stirb Langsam 4.0 wird sich über die letzte Hitlerdoku unterhalten. Dann kommen so Kommentare wie "Haste das und das gesehen? Da wird mir immer warm ums Herz, aber das Ende macht mich immer traurig.". Da macht man sich fix den Reichsadler als Handyhintergrund oder ICQ-Avatar.

Ich frag mich immer ob das noch normal ist. Ich wohne im Westen und ein Großteil meiner Mitschüler sind nach der Naziideologie "Untermenschen". Deshalb versteh ich das nicht. Da labern Polen davon wie toll Hitler doch war und das sie sich die Zeit zurück wünschen.

Mir geht das ganze Gelaber ziemlich aufn Sack und irgendwo hört der Spaß auch auf...


Wo im Westen wohnst du denn?
Ich wohne auch im Pott, und hier ist es undenkbar das ein Deutscher seine Meinung öffentlich vertritt oder streßt, vor allem bei den Jugendlichen. Hier ist "Deutscher", "Alman", "Karto" eine Beleidigung, und die Deutschen hier versuchen tatsächlich wie Ausländer zu sein, behaupten sie kommen aus Holland, Dänemark usw.

Und Polen nie mit germanisierten Spätaussiedlern verwechseln, vor allem im Ruhrgebiet.
 
S

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Wo im Westen wohnst du denn?
Ich wohne auch im Pott, und hier ist es undenkbar das ein Deutscher seine Meinung öffentlich vertritt oder streßt, vor allem bei den Jugendlichen. Hier ist "Deutscher", "Alman", "Karto" eine Beleidigung, und die Deutschen hier versuchen tatsächlich wie Ausländer zu sein, behaupten sie kommen aus Holland, Dänemark usw.

Und Polen nie mit germanisierten Spätaussiedlern verwechseln, vor allem im Ruhrgebiet.

Schöne Verallgemeinerung, vielleicht solltest Du noch dazu sagen, dass das nur in gewissen Kreisen so ist, als ganz normaler Bürger wird man ganz bestimmt nicht mit so einem Quatsch konfrontiert :kopfschue
 

Benutzer76959  (30)

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Wo im Westen wohnst du denn?
Ich wohne auch im Pott, und hier ist es undenkbar das ein Deutscher seine Meinung öffentlich vertritt oder streßt, vor allem bei den Jugendlichen. Hier ist "Deutscher", "Alman", "Karto" eine Beleidigung, und die Deutschen hier versuchen tatsächlich wie Ausländer zu sein, behaupten sie kommen aus Holland, Dänemark usw.

Und Polen nie mit germanisierten Spätaussiedlern verwechseln, vor allem im Ruhrgebiet.
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Das kommt aber ganz stark auf die Kreise an, in denen man sich aufhält. Ich wohne eigentlich in einer ruhigen Gegend und hier kommen Migranten&Deutsche gut miteinander aus, gehen zusammen zur Schule und spielen am Nachmittag zusammen Fußball.
 

Benutzer44981 

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Der Punkt ist doch, daß man aufhören sollte, das Auto in erster Linie als Statussymbol (Luxuslimousine, SUV, Sportwagen) zu sehen, und anfangen sollte, es wieder mehr bzw. ausschließlich als Gebrauchsgegenstand (Kleinwagen, Kombi) zu betrachten. So gesehen hecheln die deutschen Hersteller nämlich nur einem Trend hinterher.
OK. Da muss ich dir absolut zustimmen!
Für mich ist ein Auto nur ein Mittel zum Zweck...

Allerdings kommt ein wirklicher Kleinwagen für mich nicht in Frage, weil ich mich darin einfach sehr unsicher fühle, nach dem ich gesehen habe, wie so ein kleines Auto bei einem wirklich harmlosen Unfall zusammengefaltet wurde.

Allerdings gibt es auch genügend Leute, die auf größere Autos mit entsprechend höherem Verbrauch angewiesen sind... Große Transporte und viele Leute sind ja klar, aber auch für längere Strecken braucht man einfach ein besseres, großes Auto (so was ist in einem Kleinwagen eine Tortur)
 

Benutzer80931 

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Das kommt aber ganz stark auf die Kreise an, in denen man sich aufhält. Ich wohne eigentlich in einer ruhigen Gegend und hier kommen Migranten&Deutsche gut miteinander aus, gehen zusammen zur Schule und spielen am Nachmittag zusammen Fußball.

Und wo ist das?
 
C

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Der Punkt ist doch, daß man aufhören sollte, das Auto in erster Linie als Statussymbol (Luxuslimousine, SUV, Sportwagen) zu sehen, und anfangen sollte, es wieder mehr bzw. ausschließlich als Gebrauchsgegenstand (Kleinwagen, Kombi) zu betrachten. So gesehen hecheln die deutschen Hersteller nämlich nur einem Trend hinterher.

Wieso sollte man? Und welcher Trend? Naja 100 Jahre sind fürn Trend schon bissel lang :tongue:
Ahja und was ist wenn die neuen runden SCheisskisten einfach nur kacke aussehen?
Ein Auto muss mir gefallen, auch wenn ich nur von A nach B fahren will...
 

Benutzer79116 

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OK. Da muss ich dir absolut zustimmen!
Für mich ist ein Auto nur ein Mittel zum Zweck...

Allerdings kommt ein wirklicher Kleinwagen für mich nicht in Frage, weil ich mich darin einfach sehr unsicher fühle, nach dem ich gesehen habe, wie so ein kleines Auto bei einem wirklich harmlosen Unfall zusammengefaltet wurde.

Allerdings gibt es auch genügend Leute, die auf größere Autos mit entsprechend höherem Verbrauch angewiesen sind... Große Transporte und viele Leute sind ja klar, aber auch für längere Strecken braucht man einfach ein besseres, großes Auto (so was ist in einem Kleinwagen eine Tortur)
Na klar, für Transporte braucht man ein entsprechend großes Auto, deshalb hatte ich ja auch Kombi geschrieben. Aber wenn man zu zweit oder dritt ist, kann man doch auch in 'nem Polo o.ä. vernünftig und sicher unterwegs sein. Und gegen 'nen 40-Tonner zieht man so oder so den kürzeren.
 

Benutzer80931 

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Essen, Stadtteil geb ich hier aber aus Gründen der Privatssphäre nicht an :tongue: Eigentlich ist das aber in allen Städten so. Das hängt mehr mit sozialem Status zusammen, als mit Südländermentalität.

Achso Essen, in Dortmund ist es bisschen anders.
Essen ist sehr tolerant und da halten die meisten echt zusammen, hasse Recht. Bin öfters in Altenessen.
 

Benutzer44981 

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Na klar, für Transporte braucht man ein entsprechend großes Auto, deshalb hatte ich ja auch Kombi geschrieben. Aber wenn man zu zweit oder dritt ist, kann man doch auch in 'nem Polo o.ä. vernünftig und sicher unterwegs sein. Und gegen 'nen 40-Tonner zieht man so oder so den kürzeren.
Natürlich!
Nur möchte ich auch alleine mit einem Polo niemals eine wirklich lange Strecke fahren.
Schon bei unserer Mercedes A-Klasse merke ich deutlich, dass Fahrten von mehr als 3-400km sehr unbequem sind, während ich dieses Gefühl in einem Opel Omega auch nach ca. 700km als Fahrer und weiteren 700km als Beifahrer an einem Tag nicht hatte.

Wer häufig größere Strecken fährt kann meiner Meinung nach auf ein großes, komfortables Auto einfach nicht verzichten...
 

Benutzer79116 

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Also ich hab in 'nem Citroen Saxo, Ford Fiesta oder Fiat Panda keine Probleme bei längeren Touren, aber das ist natürlich von Mensch zu Mensch verschieden.
Was keinerlei Wertung sein soll.
 

Benutzer11947 

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Wer häufig größere Strecken fährt kann meiner Meinung nach auf ein großes, komfortables Auto einfach nicht verzichten...

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Ich möchte nochmal auf "meinen" Spar-Passat verweisen :zwinker: ...

Mein Hauptproblem mit einer CO2-Deckelung wäre auch eher, daß die Art der Fahrzeugnutzung dabei überhaupt nicht berücksichtigt wird (wie denn auch?) Wer viel mit einem Kleinwagen fährt, emittiert unter Umständen mehr als der Fahrer einer übermotorisierten Mittelklasselimousine, der nur ab und zu damit fährt (gleichwohl würde eine Strafsteuer von ein paar Tausend Euro nicht viel an den Kaufgewohnheiten ändern - wer einen ohnehin schon teuren Wagen mit 3xx ps kaufen will, wird dies auch mit einem solchen Preisaufschlag tun).
Insofern wäre der einzig gerechte Anreiz, die CO2-Emissionen zu verringern, eine Verteuerung des Kraftstoffes, und dies wäre... ähem, "dem Wähler nur schwer zu vermitteln".

Ach ja, mit dem Fascho-Thema hat dies nicht mehr wirklich was zu tun, eigentlich könnten wir mal einen Auto-Thread aufmachen.
 

Benutzer7078 

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Ich war, jetzt ein paar Tage nicht da und hab mich durch den Kram und die Anschuldigungen gegen mich mal durchgewühlt.

Hier wird geschrieben, man solle niemanden richten. Jaja, wer richtet denn? Wer hat mich denn bitte alles als braune Suppe, rechts oder sonst was dargestellt?

Kennt ihr mich? Nein.
Kennt ihr meine Freunde und Bekannten? Nein.
Habt ihr meine Beiträge richtig gelesen? Nein.
Denn sonst wüßtet ihr, das ich ja als vermeindlich braune Suppe, mich an der Uni mit einer gebürtigen Türkin und einer Kurdin abgegeben habe und das nicht zu wenig.
Oder wie kann mein bester Kumpel (seit über 10 Jahren) vietnamesischer Abstammung sein?
Ach ja, noch mehr Futter? Wie kann es das ich Kurse besuche, wo 3 Deutsche sitzen, ansonsten Polen, Türken, Franzosen, Mexikaner, Malayen, Finnen etc. als Austauschstudenten.
Ach, aber ich bin ja so braun, nur weil ich den Mulit-Kulti Gedanken nicht so vertrete, wie es der Großteil der Deutschen gerne hätte, weil er sich von den Medien noch verblenden läßt.

Ihr definiert Deutsch über einen Paß?
Ich wußte noch gar nicht, das wenn iene Katze Junge in einem Fischladen bekommt, das diese Jungen dann auch Fische sind.
Nein, sie sind immer noch Katzen, da sie nicht schwimmen können und sich schon gar nicht mit den Fischen verständigen können.
Ist im Endeffekt das gleiche, nur etwas übertrieben dargestellt, ich gebe einem x-beliebigen Ausländer, der kein Wort Deutsche spricht einen Deutschen Paß. Damit ist er vielleicht nach dem Papier Deutscher, aber defacto immer noch ein Ausländer, weil er sich nicht verständigen kann.
Im Gegenzug gibt es aber auch Menschen, die keinen Deutschen Paß besitzen, aber in keinster Weise irgendwie auffallen, die also nicht als Ausländer identifiziert werden können.

Wenn Deutsch doch über einen Paß definiert wird, warum will Erdogan dann türkischesprachige Gymnasien oder generell Schulen?
Warum kümmert es einen türkischen Präsidenten, was seine ehemaligen Landsleute und auch in deutschland geborene treiben? Ganz einfach, weil sie für ihn nicht deutsch sind, sondern immer noch Türken. Und angeblich damit eine Integration gefördert wird. Ja auf jeden Fall, weil man damit ja auch fördert, die türkische Sprache beizubehalten.

Aber natürlich ist ja wieder nur eine Stammtischparole.

Off-Topic:

und an denjenigen der mir mal wieder Minuspunkte gegeben hat.
Ich empfehle mal ein wenig zu googlen, bevor mal alles als faktisch falsch abstempelt.
Die Beweise reichten nicht aus - deswegen sind die beiden Angeklagten im Fall Ermyas M. in Potsdam freigesprochen worden.
http://www.stern.de/politik/panorama/:Landgericht-Potsdam-Freispr%FCche-Fall-Ermyas-M./591156.html
Die Polizei teilte am Mittwoch mit, es stehe inzwischen fest, dass bei der Hetzjagd am Sonntag aus der Menge von etwa 40 bis 50 Personen fremdenfeindliche Parolen ertönt seien. Ein rechtsextremer Hintergrund sei aber nicht Ursache der Tat gewesen, sagte Landespolizeipräsident Bernd Merbitz.
http://www.zeit.de/online/2007/34/muegeln-donnerstag
Und natürlich gibt es auch keine Ermittlungen gegen einige der Inder.
http://www.focus.de/politik/deutschland/muegeln_aid_131962.html

ach ja und in heiligendamm, sind natürlich keine steine geschmissen worden, autos angezündet, demoliert, umgeworfen, gartenzäune demoliert und sonstige Kravallen ausgeübt worden. War alles natürlich auch die Polizei.
 

Benutzer65427 

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Wenn Deutsch doch über einen Paß definiert wird, warum will Erdogan dann türkischesprachige Gymnasien oder generell Schulen?
Warum kümmert es einen türkischen Präsidenten, was seine ehemaligen Landsleute und auch in deutschland geborene treiben? Ganz einfach, weil sie für ihn nicht deutsch sind, sondern immer noch Türken. Und angeblich damit eine Integration gefördert wird. Ja auf jeden Fall, weil man damit ja auch fördert, die türkische Sprache beizubehalten.


gibt es da vielleicht einen türkischen faschismus in deutschland?

wie bitte soll integration funktionieren wenn man in deutschen schulen türkisch lernen soll. aber vielleicht will man in deutschland die deutschen ab due türkische sprache heranführen damit die türken bei uns besser integriert werden. :kopfschue
 
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Hier wird geschrieben, man solle niemanden richten. Jaja, wer richtet denn? Wer hat mich denn bitte alles als braune Suppe, rechts oder sonst was dargestellt?

Weißt du, Rassismus heutzutage ist etwas anders als noch vor 100 Jahren. Deine super angepassten Unifreunde sind halt nunmal nicht arm, sagen "isch" oder verhalten sich irgendwie sehr anders als der normale Deutsche. Deswegen sind auch keine Ausländer, zumindest in der Definition, wie es hier im Thread verwendet wird.

Außerdem ist es ein Standardargument, nach ein paar ausländerfeindlichen Äußerungen seine 5 Bekannten aufzuzählen, die aus Österreich kommen um zu zeigen, dass man eigentlich sooo tolerant ist, aber...
 

Benutzer472 

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Achso Essen, in Dortmund ist es bisschen anders.
Keine Ahnung, von welchen Dortmund du gesprochen hast, aber falls die die Stadt mit den knapp 600.000 Einwohnern meinst: Hier ist es nicht anders! Ich hab noch nie hier Probleme mit irgendeinem Migranten wegen unserer Nationalität gehabt und auch hier im Stadtteil hingen 2006 an fast jedem Fenster deutsche Flaggen, obwohl die Mehrheit der Bewohner einen Migrationshintergrund hat.

Außerdem ist es ein Standardargument, nach ein paar ausländerfeindlichen Äußerungen seine 5 Bekannten aufzuzählen, die aus Österreich kommen um zu zeigen, dass man eigentlich sooo tolerant ist, aber...
So ist es. Auch viele Nazis haben in jüdischen Läden gekauft.
 

Benutzer70315  (32)

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gibt es da vielleicht einen türkischen faschismuss in deutschland?
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sorry aber erstmal solltest du wissen: faschis hat kein muss.


@linguist: das was dir in deiner schule passiert ist, kenne ich von meiner. im geschichtsleistungskurs (!) kommen dann mal eben beim hören einer hitler-rede so sachen wie : "der war gar nicht schlecht" der hat viele "tolle" sachen gemacht, auf die eine gewisse mitschreiberin in diesem thread bereits freundlicherweise hingewiesen hat.
und ich frage mich dann wirklich, wo ich gelandet bin. ich lebe hier in einer ländlichen gegend und die jugendclubs sind voll mit "Möchtegern"-nazis allerfeinster sorte.
da werden hitlergrüße versandt. und nein nicht parodiert sondern bitterernst.

ich war letzte woche in berlin in einer u-bahn station und mir kommen 5 jungen entgegen (ich schätze sie zwischen 10-11 jahre) die herumpöbeln, fiese sprüche gegen menschenköpfe feuern und sich gegenseitig anstacheln.
als eine ältere frau dann meinte, sie sollen zu hause spielen gehen und dass sich das wohl nicht gehöre, sagte ein junge:

"Ja nur weil wir ausländer sind. Ihr habt doch alle was gegen ausländer!"

diese beispiele sind für mich grund genug mich selbst zu fragen, was für zustände jetzt eigentlich tagesordnung sind.
ich denke die medien tragen hierbei eine schuld mit, in dem sie sachen aufbauscht.
ich finde indirekt werden hier menschen gegeneinander gehetzt, die prinzipiell genug eigene probleme haben und sich erstmal mit denen beschäftigen sollten.
 
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