Pille danach Problem mit Pille danach

Benutzer86199 

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Naja, bei den Nebenwirkungen, die sowas beinhaltet, finde ich das kein bisschen merkwürdig. Vielleicht unpraktisch, aber durchaus nachvollziehbar.
Welche Nebenwirkungen der Pille danach meinst du hier denn konkret? Die am häufigsten vorkommenden Nebenwirkungen hat man doch in den meisten Schwangerschaften ohnehin (z.B. Übelkeit oder Unterbauchbeschwerden) und dann über einen deutlich längeren Zeitraum...
 

Benutzer69081  (35)

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Puh hartes Thema...

Also dass sie keine Hormone nehmen will, finde ich nachvollziehbar. Deine Freundin scheint Kondomen ja auch zu vertrauen, sonst würde sie die nicht als alleinige Verhütungsmethode nutzen.

Nun zu dir: um das Risiko eines kaputten Kondoms zu minimieren, sollten die Kondome richtig aufbewahrt werden, nie das MHD überschreiten und sie sollten neben der richtigen Handhabung !ganz wichtig! die richtige Größe haben. Mess deinen Umfang nach und schau beim Kondomberater, ob ihr die richtige Größe verwendet. Wenn die Gummis zu klein sind können sie platzen oder hochrollen/hochrutschen, wenn sie zu groß sind, werfen sie Falten und können da reißen.

Die Pille danach hat selbst wenn sie rechtzeitig genommen wird, "nur" eine Sicherheit von 95%, das heißt, es ist theoretisch möglich, dass sie trotz Pille danach schwanger wird. Du solltest dir die Frage stellen: Was würdest du in diesem Fall tun?
Denn wenn ihr schon über Eventualitäten sprecht, könnt ihr auch gleich alle berücksichtigen.

Ich finde ihre Einstellung, erst im Falle eines Falles darüber zu reden, eigentlich nicht schlimm. Wer weiß wann, wenn überhaupt jemals, dieser Fall auftritt. Vielleicht sind in dem Moment die Voraussetzungen nicht grundverkehrt? Vielleicht sind die Gefühle dann andere als jetzt in der festgefahrenen Situation, wo ihr euch die Köpfe einrennt?
Sie lehnt die PD ja nicht prinzipiell ab, sie will sich nur nicht schon vorher in eine Entscheidung drängen lassen, die sie jetzt noch gar nicht greifen kann.
Und Definition hin oder her, es ist möglich, dass es sich für deine Freundin wie eine Abtreibung anfühlt und dass sie deswegen mit sich hadert. Eine Abtreibung ist für eine Frau grundsätzlich mehr als die Entscheidung gegen ein Kind sondern auch ein größerer Eingriff in den Körper und vor allem in die Gefühlswelt den du niemals unterschätzen darfst. Ich vermute, dass deine Freundin sich nicht nur über die Pille danach sondern auch über eventuelle Abtreibungen Gedanken macht, während sie über ihren Lebensplan nachdenkt.

Off-Topic:
Ich kann das übrigens auch nicht. Ich habe schon 2 Kinder, weiß also wie das ist und will keinesfalls noch weitere Kinder. Eher würde ich mich sterilisieren lassen. Dennoch weiß ich jetzt nicht, ob ich im Falle eines Falles die Pille danach nehmen würde oder nicht. Das würde ich in dem Moment mit meinem Mann zusammen entscheiden, abhängig davon, wo im Zyklus ich mich befinde (ich mache NFP).


Temperatur messen wurde auch angesprochen und das finde ich ehrlich gesagt super. Die Temperaturmessung schließt die Kondome doch nicht aus. Dennoch könnt ihr mit diesen Daten auswerten, wie nötig die Pille danach wäre, wie groß das Risiko ist. Wenn der Eisprung vorbei ist (das kann man an der Temperatur erkennen) dann ist zB bei einem Kondompatzer keine Pille danach nötig.
Da empfehle ich DIR und deiner Freundin das Buch "natürlich und sicher" (Trias Verlag) dann könnt ihr euch gemeinsam in das Thema einlesen und du hast doppelte Kontrolle wenn du ihre Temperatur mit auswertest.
 

Benutzer44823 

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Ich sehe das genauso wie Krava. Man muss sich schon einig sein, sonst würde ich ehrlich gesagt auch die Beziehung in Frage stellen.

Und ich finde es ganz schön unfair von deiner Freundin, dass sie sich einerseits erpresst fühlt und andererseits von dir erwartet, dass du im Falle des Falles Vater werden würdest, obwohl du das nicht möchtest, nur weil SIE es möchte. Eine Schwangerschaft verändert das gesamte Leben beider Elternteile, die Einnahme einer Pille danach hat maximal ein paar Tage Nebenwirkungen zur Folge.

Übrigens habe ich bereits zweimal in meinem Leben die Pille danach genommen und hatte keine Nebenwirkungen - klar das muss nichts heißen. Und obwohl ich auch nie wieder hormonell verhüten wollen würde, hätte ich kein Problem damit, im Notfall die Pille danach zu nehmen. Auch wenn ich selber das Kind wollen würde. Aber ich würde es meinem Kind nicht antun wollen, einen Vater zu haben, der kein Kind möchte und ich würde es auch dem Vater nicht antun wollen.

NFP als zusätzliche Sicherheit wäre natürlich auch eine Lösung (mache ich auch). Wie schon geschrieben wurde, gehört da aber mehr dazu als Temperatur messen. Auf die Temperatur alleine würde ich mich niemals verlassen.
Der Haken dabei ist aber, dass sie bei einem Kondompatzer in der fruchtbaren Zeit trotzdem die Pille danach bräuchte. Oder ihr lasst den Sex in der fruchtbaren Zeit einfach ganz bleiben. Das wäre für mich persönlich allerdings gar nicht schön, weil ich ausgerechnet in der Zeit am meisten Lust auf Sex habe.
 

Benutzer69081  (35)

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Und ich finde es ganz schön unfair von deiner Freundin, dass sie sich einerseits erpresst fühlt und andererseits von dir erwartet, dass du im Falle des Falles Vater werden würdest, obwohl du das nicht möchtest, nur weil SIE es möchte.
STOP!

Der TS hat nie geschrieben, dass die Freundin die PD gar nicht nehmen will. Sie will sich nur nicht jetzt drauf festlegen bevor die Situation überhaupt entsteht und nicht wissend, ob sie jemals entstehen wird.

Sie hat lediglich gesagt, dass sie das DANN wenn die Situation eintritt entscheiden will.
Off-Topic:
Und ja, letztenendes liegt die Entscheidung bei der Freundin, aus gutem Grund. Es ist ihr Körper dem sie die Hormone der PD zumuten würde und es ist auch ihr Körper dem sie eine Schwangerschaft zumuten würde. Es wäre im Zweifel auch IHRE Entscheidung fürs Kind und damit verändert sich ja in erster Linie IHR Leben, während er im schlimmsten Fall "nur" zahlen müsste. Im Idealfall besinnen sich aber beide und entscheiden sich gemeinsam für oder gegen ein neues, gemeinsames Leben ohne einander unter Druck zu setzen.
 

Benutzer44823 

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Der TS hat nie geschrieben, dass die Freundin die PD gar nicht nehmen will. Sie will sich nur nicht jetzt drauf festlegen bevor die Situation überhaupt entsteht und nicht wissend, ob sie jemals entstehen wird.

Sie hat lediglich gesagt, dass sie das DANN wenn die Situation eintritt entscheiden will.
Das ist mir bewusst. Und dennoch muss er befürchten, dass sie sich dann eben gegen die Pille danach entscheiden würde. Also mir wäre das zu viel Hoffen darauf, dass sie sie vielleicht doch nehmen würde.
Im Endeffekt ist es für mich nicht so der große Unterschied, ob sie sagt, dass sie sie definitiv nicht nehmen würde oder ob sie ihn vorwarnt, dass sie sie vielleicht nicht nehmen würde. So oder so muss er damit rechnen, dass er aufgrund ihrer Entscheidung ungewollt Vater wird. Auch obwohl sie weiß, dass er es nicht möchte.

Off-Topic:
Und ja, letztenendes liegt die Entscheidung bei der Freundin, aus gutem Grund. Es ist ihr Körper dem sie die Hormone der PD zumuten würde und es ist auch ihr Körper dem sie eine Schwangerschaft zumuten würde.
Natürlich! Auch wenn ich und das als jemand, der ansonsten nie wieder mit Hormonen verhüten würde, es nicht nachvollziehen kann, die PD im unwahrscheinlichen Notfall abzulehnen, liegt die Entscheidung selbstverständlich bei ihr. Wäre ja sonst noch schöner.
Und genau deswegen würde ich an seiner Stelle auch nicht mehr mit ihr schlafen. Das Risiko einer ungewollten Vaterschaft wäre mir viel zu groß.
 

Benutzer69386  (33)

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Erstmal vielen Dank für die vielen guten Antworten.
Wir haben gestern spontan noch einmal darüber geredet. Dabei kam heraus, dass Sie im Moment wie gesagt keine Kinder möchte und bei einer Panne auch die Pille danach nehmen würde (jetzt auf einmal).
Der Zusatz von ihr war jedoch, dass Sie in 2-3 Jahren (eher 2) eigentlich dann doch ganz gerne Kinder wollte. Wie es in 2 Jahren dann wäre ist ja auch noch eine Sache. Das bleibt also weiter ein Problem für mich, da ich auch dann denk ich keine Kinder haben möchte, sondern wenn überhaupt eher Ende 20 oder Anfang 30.
 

Benutzer44823 

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Schön, dass du jetzt beruhigt sein kannst. :smile:
Ich denke, dann war das vorher mehr so eine Prinzip-Sache von ihr.
An deiner Stelle würde ich mir jetzt noch keine so großen Sorgen machen, was dann in 2-3 Jahren ist. Wer weiß, was bis dahin noch so alles passiert oder sich ändert. Solange sie dich dann rechtzeitig informiert, wenn sie ein Kind möchte, ist dann noch genug Zeit, sich darüber den Kopf zu zerbrechen.
 

Benutzer69386  (33)

Verbringt hier viel Zeit
Ja das denke ich auch.
Ich wollte auch evtl. mit Ihr mal über Gynefix sprechen. Aber ich kann mir schon denken, dass Sie das als "Fremdkörper" empfindet.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Ach wer weiß, was in 2 oder 3 Jahren ist. Mitunter seid ihr dann nicht mal mehr zusammen...
Also darüber würde ich mir an deiner Stelle keine Gedanken machen. Bis dahin kann viel passieren.

Als Fremdkörper würde ich die Gynefix übrigens auch empfinden bzw. sie ist einer. :zwinker:
Ich persönlich würde mich im Leben nicht trauen, mir diese einsetzen zu lassen. Mir gruselt schon bei dem GEdanken. :grin:
 

Benutzer69386  (33)

Verbringt hier viel Zeit
Ja ich denke, da werde ich auf Granit beissen. Aber dann wären diese dämlichen Kondome weg. Ist nämlich schon für mich auch nicht grad toll nach 5 Jahren Sex und jeder Menge Möglichkeiten auf einmal mit den Dingern so eingeschränkt zu sein.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Na ja dass Kondome einschränken, also der Meinung bin ich nicht und mein Partner übrigens auch nicht.

Du willst momentan auf keinen FAll Vater werden, also musst du auch was dafür tun, um das zu verhindern. Und Kondome sind eben immer noch das einzige Verhütungsmittel für Männer auf dem Markt. Also entweder das oder du lebst enthaltsam. Anders gehts leider nicht.
 

Benutzer69386  (33)

Verbringt hier viel Zeit
Naja schränken schon ein. Stichwort Analsex. :drool:
 

Benutzer69081  (35)

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Ihr könnt einfach in 2-3 Jahren nochmal drüber reden und wer weiß, wie eure Ansichten dann sind. :smile:

Wenn du Kondome also so einschränkend empfindest, hast du vielleicht wirklich die falsche Größe?
Seit wir die richtigen haben, empfindet mein Mann die nicht mehr als einschränkend obwohl er durchaus deine Ansicht teilte früher
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Off-Topic:
Welche Nebenwirkungen der Pille danach meinst du hier denn konkret? Die am häufigsten vorkommenden Nebenwirkungen hat man doch in den meisten Schwangerschaften ohnehin (z.B. Übelkeit oder Unterbauchbeschwerden) und dann über einen deutlich längeren Zeitraum...
Naja, alle Nebenwirkungen eben, die hormonelle Mittel so mit sich bringen. Das auf Übelkeit und Erbrechen oder Bauchweh zu beschränken, finde ich jetzt etwas wenig. Da gibt der Beipackzettel mehr her :zwinker: Hormone richten im Körper eine Menge an, nicht umsonst ist das Ding verschreibungspflichtig und soll nicht zu oft genommen werden.

Und genau deswegen würde ich an seiner Stelle auch nicht mehr mit ihr schlafen. Das Risiko einer ungewollten Vaterschaft wäre mir viel zu groß.
Ich finde das viel eher Erpressung, als wenn ein Mensch sagt, er möchte die Pille danach nicht. So Sachen wie Sexentzug sind doch unter erwachsenen Menschen lächerlich. Davon abgesehen möchte ich mal wissen, wie die Leute gelebt haben, als es noch keine Pille danach gab. Haben da alle Männer Sexentzug betrieben?
Man muss sich schon einig sein, sonst würde ich ehrlich gesagt auch die Beziehung in Frage stellen.
Komisch nur, dass Einigkeit nur so aussehen kann, dass man sich die Pille danach holen muss, wenn einer unbedingt eine Schwangerschaft ausschließen möchte. Genauso gut kann die Einigkeit auch so rum laufen, dass man sich darauf einigt, die Möglichkeit einer Kondompanne als Risiko anzuerkennen.

Ich bin ehrlich darüber verwundert, dass so viele Leute es normal finden, für den Beziehungsfrieden verschreibungspflichtige Medikamente zu besorgen. Und dass man dann eher den Sex einstellt, anstatt einzusehen, dass unter erwachsenen Menschen Sex eben das Risiko von Schwangerschaften birgt. Nur weil es bestimmte Möglichkeiten gibt, heißt es ja nicht, dass jeder die für sich ergreifen muss.

Für den TE scheint das ja für den Moment erstmal erledigt zu sein. Bzw. ist ja auch gar nicht gesagt, dass es zu einer Kondompanne kommen muss. Im Fall der Fälle kann sie es sich trotzdem noch anders überlegen, auch wenn mir klar ist, wie die Reaktionen hier dann sein würden. :hmm:
 

Benutzer69386  (33)

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Ihr könnt einfach in 2-3 Jahren nochmal drüber reden und wer weiß, wie eure Ansichten dann sind. :smile:

Wenn du Kondome also so einschränkend empfindest, hast du vielleicht wirklich die falsche Größe?
Seit wir die richtigen haben, empfindet mein Mann die nicht mehr als einschränkend obwohl er durchaus deine Ansicht teilte früher

Die richtige größe habe ich. Es ist nur einfach ein anderes, für mich persöhnlich, nicht schönes Gefühl. Und einfach mal grad da kommen wo es evtl. gewollt ist geht halt auch nicht. Aber gut so ises.
 

Benutzer44823 

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Ich finde das viel eher Erpressung, als wenn ein Mensch sagt, er möchte die Pille danach nicht. So Sachen wie Sexentzug sind doch unter erwachsenen Menschen lächerlich. Davon abgesehen möchte ich mal wissen, wie die Leute gelebt haben, als es noch keine Pille danach gab. Haben da alle Männer Sexentzug betrieben?
Klar kann das als Erpressung rüberkommen. Und ich würde mich als seine Freundin so sicher auch unter Druck gesetzt fühlen. Aber er kann/darf/sollte sie nicht zu einem Eingriff in ihren Körper - sei es jetzt die Pille danach oder sogar eine Abtreibung drängen. Deswegen erscheint es für mich logisch, lieber vorher eine entsprechende Situation zu vermeiden und da bleibt einfach nur der Sexverzicht. V.a. könnte er den Sex ja auch gar nicht mehr richtig genießen, wenn er Angst haben müsste, bei einem Kondompatzer gleich Vater zu werden. Zumindest ich hätte da keine Freude mehr am Sex.
Komisch nur, dass Einigkeit nur so aussehen kann, dass man sich die Pille danach holen muss, wenn einer unbedingt eine Schwangerschaft ausschließen möchte. Genauso gut kann die Einigkeit auch so rum laufen, dass man sich darauf einigt, die Möglichkeit einer Kondompanne als Risiko anzuerkennen.
Ich meinte v.a. Einigkeit bei der Familienplanung insgesamt.
Aber klar, es gibt mehrere Möglichkeiten der Einigkeit. Aber wenn keine zustande kommt, dann hat man nunmal ein Problem. Denn Familienplanung ist meiner Meinung nach schon ein sehr essentieller Punkt, bei dem man ohne Einigkeit einfach ein riesiges Problem hat, weil immer einer von beiden unzufrieden ist.

Ich bin ehrlich darüber verwundert, dass so viele Leute es normal finden, für den Beziehungsfrieden verschreibungspflichtige Medikamente zu besorgen. Und dass man dann eher den Sex einstellt, anstatt einzusehen, dass unter erwachsenen Menschen Sex eben das Risiko von Schwangerschaften birgt. Nur weil es bestimmte Möglichkeiten gibt, heißt es ja nicht, dass jeder die für sich ergreifen muss.
Und ich finde die Folgen einer für eine Partei ungewollten Schwangerschaft viel gravierender als eine einmalige Hormoneinnahme - obwohl ich ansonsten für mich persönlich eine Gegnerin hormoneller Verhütung bin.
Das ist halt wirklich Ansichtssache und das muss jeder für sich entscheiden. Nur muss man sich eben einig sein - meiner Meinung nach.
 

Benutzer71335  (53)

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Ich verstehe immer noch nicht das Hauptproblem.


Die Freundinn des TS hat doch nur gesagt, dass sie das erst im "Ernstfall" entscheiden möchte, ob es notwendig ist die PD zu nehmen oder nicht und ich denke das sollte man auch erst im Ernstfall entscheiden und das Risiko abwägen, das ist oftmals absolut gering bzw. kann ausgeschlossen werden.
Warum sollte sie 14 Tage nach dem Eisprung ein Drama aus einem Kondomplatzer machen und hormonelle Verwirrung in ihrem Körper stiften.
Wenn sie zusätzlich zu der gewissenhaften Kondomverhütung auhc noch ihre Temperatur und ihren Zyklus beachtet, ist das doch schon sehr viel, was sie zur sicheren Verhütung und Risikoabwägung beiträgt. Da iszt so manche Frau die lachs mehrmals die Pille nimmt oder vergisst wesentlich unsicherer.

Ist ja schon heute so, dass da oftmals zur PD gegriffen wird (und die Langzeitfolgen werden grade erst an eurer Generation fleissig getestet) obwohl gar keine Gefahr einer Schwangerschaft (z.B: einzelne Pillenvergesser in bestimmten Wochen die gar keinen Einfluss auf die Verhütung haben) besteht und die Einnahme völlig verharmlost wird.
Sie wird geradezu vorsätzlich völlig unnötig eingesetzt.

Und für alle die wissen wollten, was man vor der PD gemacht hat?
Entspannt abgewartet, klar das da manchmal ein Risiko ist, aber es ist absolut gering und jedem vorher klar (wer vögeln kann- kann auch fliegen), das ist mit und ohne PD so (ist ja nicht gesagt das sie wirkt).
Es gab aber weder mehr Abtreibungen (das war auch gar nicht so leicht wie heute möglich) , noch ungewollte Schwangerschaften vor der PD, ganz im Gegenteil, wenn man die Statistik sich so anschaut.
 
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