Pro- und Kontra-Argumente

Benutzer107819 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo
Habt ihr für mich ein paar Pro und Kontra-Argumente zum Thema"Bus oder Auto"
Hab so Sachen wie,dass ich mir morgens den Stress im Stau erspare mit dem Bus, dass ich im Bus lesen, schlafen oder mich auf ein Meeting oder etc.vorbereiten kann.
Mir fällt gerade leider nicht sehr viel ein und muss aber eine Erörterung schreiben.
Aja und was haltet ihr von Fahrgemeinschaften?
Danke für eure Hilfe :smile:
 

Benutzer38494 

Sehr bekannt hier
das wichtigste argument für ein auto:
der bus hat keinen kofferaum. :zwinker:

ich persönlich möchte unabhängig von einem fahrplan zielgerichtet von a nach b kommen.

wenns mir grad gefällt, kann ich in den toom fahren und mir 20 stück 3 meter lange bretter ins auto packen ... aber nicht auf einen bus warten.

es muss auch nicht sein, das ich mit dem bus ne kiste bier spazieren fahre.

du kannst selbst mal überlegen. :zwinker:
co2 ist ja grad der große bringer auch in diesem zusammenhang.

also darfst du noch überlegen, was man so in ein elektroauto packen könnte ... ob man lieber mit dem bus oder dem eigenen auto in den urlaub fahren würde ...

sollte es rein um nur zur arbeit zu kommen gehen ... ja, dann ist es so, das ICH beispielsweise mit meinem auto gut 20 km fahre um dann in ein anderes auto zu steigen und dann mitgenommen werde.

im übrigen fährt morgens um 5 grad kein bus der vor meiner haustüre hält.
wartezeiten sind dann vorprogrammiert, denn ich habe keine gleitzeit und muss um 7 auf der baustelle sein.

eigentlich bietet dieses thema genügend stoff, wenn man sich mal gedanken macht. :zwinker:
 

Benutzer97853 

Planet-Liebe Berühmtheit
Pro Argumente

Bus: Schont die Umwelt, Kontaktmöglichkeit, um andere Leute kennen zu lernen, Zeit zum Lernen, Lesen, Musik hören, Billiger (Monatskarte)

Auto: Unabhängigkeit, was Zeit/Ort angeht, Keine störenden Leute - man hat also seine Ruhe (Gut für Morgenmuffel :grin: ), Man kann transportieren, was man möchte

Contra

Bus: Störende, randalierende Leute, man ist zeitlich eingeschränkt und muss sich an die Abfahrzeiten des Busses halten, man ist auf die Fahrweise des Fahrers angewiesen

Auto: Umweltbelastung, Teuer (Benzin, Autoreparatur), Führerschein notwendig
 

Benutzer107819 

Sorgt für Gesprächsstoff
Danke für eure Antworten. Ein paar Sachen sind mir eingefallen (diese haben aber nicht für 1.200 wörter gereicht)
Z.b. Das mit dem Morgenmuffel,an das hab ich gar nicht gedacht :smile:
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Billiger sind öffentliche Verkehrsmittel nicht unbedingt. Das hängt ganz vom Fahrverhalten ab. Wenn man jeden Tag mehrfach fährt mit Monatskarte, dann rentiert sich das sicherlich. Wenn man aber nur einmal zur Arbeit und zurück fährt, dann kann man diese Strecke rein kostentechnisch zu 95% auch mit dem Auto fahren ohne teurer zu kommen.
 

Benutzer9517  (31)

Benutzer gesperrt
Ich habe nach neuen Argumenten gesucht.

pro Auto: Man muss für die Reise weniger sorgfältig packen.

pro Bus: Alle Alterskategorien können ihn benutzen, und das unabhängig von einander:
Kinder und alte Leute brauchen keinen eigenen Chauffeur, eine fünfköpfige Familie braucht nicht fünf Autos, wenn die Fahrziele verschieden sind.
 

Benutzer3277 

Beiträge füllen Bücher
Billiger sind öffentliche Verkehrsmittel nicht unbedingt. Das hängt ganz vom Fahrverhalten ab. Wenn man jeden Tag mehrfach fährt mit Monatskarte, dann rentiert sich das sicherlich. Wenn man aber nur einmal zur Arbeit und zurück fährt, dann kann man diese Strecke rein kostentechnisch zu 95% auch mit dem Auto fahren ohne teurer zu kommen.

Autofahrer berechnen aber meist nur die Benzinkosten. Ein Auto muss man aber erstmal kaufen (was schon einige tausend Euro kostet), dazu kommen die Kosten für Fahrschule, Reparaturen, Ersatzteile, Winterreifen, Steuern, Versicherung, Parkgebühren, Strafzettel u.v.a. Es wurde mal von einer Uni berechnet (hatte ich vor längerer Zeit bei PL geschrieben) dass Autofahren weitaus teurer ist als öffentliche Verkehrsmittel. Und stressiger dazu.

---------- Beitrag hinzugefügt um 22:38 -----------

Nachteil bei Bussen & Bahnen: Es wird immer mehr gekürzt (Strecken-Stillegungen, Fahrten abends und am Wochenende eingestellt usw.), wodurch man immer mehr gezwungen wird, eine Mitfahrgelegenheit (oder Taxi) zu suchen.
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
+ Öffentliche Verkehrsmittel sind auf Dauer billiger
+ In öffentlichen Verkehrsmitteln lernt man Leute kennen
+ In öffentlichen Verkehrsmitteln sind man häufig die schöndere Landschaft
+ Öffentliche Verkehrsmittel sind gesünder für die Umwelt
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Autofahrer berechnen aber meist nur die Benzinkosten. Ein Auto muss man aber erstmal kaufen (was schon einige tausend Euro kostet), dazu kommen die Kosten für Fahrschule, Reparaturen, Ersatzteile, Winterreifen, Steuern, Versicherung, Parkgebühren, Strafzettel u.v.a. Es wurde mal von einer Uni berechnet (hatte ich vor längerer Zeit bei PL geschrieben) dass Autofahren weitaus teurer ist als öffentliche Verkehrsmittel. Und stressiger dazu

Ich bezog mich auf Leute, die ein Auto haben und sich dann entscheiden, ob sie das nehmen oder den Bus. :zwinker:
Stressiger finde ich Busfahren! :grin: Autofahren ist doch total entspannt. Wenn man mit dem Auto im Stau steht, dann auch mit dem Bus. Nur die U-Bahn fährt trotzdem. :zwinker: Aber die gibts ja nur in Großstädten.
 

Benutzer78109 

Sehr bekannt hier
Pro Bus: Umweltschonend, kostengünstiger, man kann die ganze Zeit aus dem Fenster gucken, SMS schreiben o.ä., man braucht keinen Führerschein, man muss keinen Parkplatz suchen

Contra Bus: Gelegentlicher Busausfall, schlechtere Fahrzeiten in der Nacht, Überfüllung und nervige Leute und im Sommer zumindest in unseren Bussen hier: unerträgliche Hitze...Darum nehme ich auch immer die Straßenbahn, für die mir noch mehr Pro's einfallen würden, aber nach der ist ja hier nicht gefragt :smile:


Pro Auto: Man ist flexibel, praktisch bei Regen, hat Stauraum

Contra Auto: Viel zu Teuer, umweltbelastend, bei ner Panne um einiges nerviger und teurer als ne Panne beim Bus, ständige Parkplatzsuche, man braucht einen Führerschein, man trägt beim Fahren nicht nur die ganze Verantwortung für sich selbst, sondern auch für andere Menschen
 

Benutzer98976 

Sehr bekannt hier
Ich bin mal absolut nicht hilfreich: PRO FAHRRAD :grin:

Im Stau an Bus und Auto vorbeifahren, Einbahnstraßen in die falsche Richtung hochfahren, in für Auto&Bus nicht passierbare Straßen fahren, nicht auf den Bus warten müssen sondern dann losfahren, wann ich es will - alle diese drei ersten Punkte ergeben: Genauso schnell oder schneller als das Auto&Bus [zumindest bei Strecken bis 5km, selbst in sehr bergigen Städten].
Jeden Tag frische Luft, je nach City und Weglänge durchaus merkbare Verbesserung der körperlichen Fitness, ein Fahrrad ist günstig in der Wartung und Reperatur [bei einem Gebrauchten auch in der Anschaffung], mit einem Fahrradkorb kann man auch Einkäufe transportieren, nach einem langen Arbeitstag im Sitzen bewegt man sich doch nochmal, man steht nicht im Kalten an der Haltestelle und friert sich den Boppes...

...hach. Ich liebe mein Bike :grin:
 
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