Privatschule oder öffentliche Schule?

Benutzer46813 

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Eine Frage die mich brennend interessiert: Nach gelungenem Schulabschluss- wo denkt ihr hat man im Berufsleben bessere Chancen, wenn man eine Privatschule besucht hat oder eine Staatliche??
Bitte sagt eure Meinungen- danke :smile:

~*+ILA+*~
 

Benutzer12784  (39)

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in deutschland oder der usa?

nun privat wirst du immer eher nen job kriegen als öffentlich. betriebe schaun sich ja auch an wieviel man in die ausbildung investiert hat (wenn man ne auswahl hat zwischen 2 menschen, einer zahlt studiengebühren, der andere nicht, nimmt man den der die gebühren gezahlt hat, denn man weiß ja schon das er für das was er erreicht hat gekämpft hat, und kämpfen kann.
 

Benutzer36255 

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Ich war leider auf einer öffentlichen Schule (Gym), wäre aber lieber in einem privaten Internat gewesen.
 
G

Benutzer

Gast
Kann auch sein, dass der mit Gebühren einfach Geld in den Arsch geblasen bekommen hat....sagt doch nix aus.

Ich würde mich nach der Qualität des Unterrichts richten. Die muss an einer Privatschule nicht besser sein. In meinem Schulumfeld gabs himmelwiete Unterschiede zw. der Privaten und der Öffentlichen, und das nicht zu gunsten der Privatschule!
 

Benutzer46813 

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Meine Meinung noch schnell dazu: Ich würde eine Privatschule bevorzugen weil ich glaube, das das Umfeld persöhnlicher ist!
 

Benutzer12784  (39)

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glashaus schrieb:
Kann auch sein, dass der mit Gebühren einfach Geld in den Arsch geblasen bekommen hat....sagt doch nix aus.

Ich würde mich nach der Qualität des Unterrichts richten. Die muss an einer Privatschule nicht besser sein. In meinem Schulumfeld gabs himmelwiete Unterschiede zw. der Privaten und der Öffentlichen, und das nicht zu gunsten der Privatschule!

das mag sein, ich kenn halt nur private elite schmieden, wo du von anfang an auf leistung getrimmt wirst.
 

Benutzer7522  (34)

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Ich hab jetz nach meinem staatlichen Zeugs auch die Möglichkeit auf ne private zu gehen.. aber tschuldige mal, 500Euro im Monat PLUS Prüfung * Erstanmeldung * Materilaien usw usw ist mir einfach zu viel.. sprich, wenn ich auf der staatl net angenommen werde, hab ich eben Pech gehabt. egal wie ich es drehe und wende, kann ichs mir net leisten..

Natürlich macht allein das Wort Privatschule schon viel her.. aber gherade weil man denkt dass das Verhältnis dort persönlicher ist, kommt mir zu schnell der Gedanke von Einzelförderung..

vana
 

Benutzer41461  (34)

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Ich bin auf einer Privatschule.. und ich finde, man hat dort bessere chancen...
denn es liegt den lehrern wirklich am Herzen dass man einen abschluss macht/schafft, sie nehmen sich IMMER zeit für uns, man kann immer mit Fragen zu Ihnen gehen, und nicht zuletzt sind sie einfach besser ausgebildet.

Also man lernt dort sicher besser, aber nur, wenn man es auch will.
 

Benutzer31690 

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Ich war auf einer Privatschule und es war schon so, dass die einen besseren Ruf hatte als das andere Gymnasium der Stadt. Aber ich versteh nicht, warum die Lehrer einer Privatschule besser ausgebildet sein sollten, die haben doch auch das ganz normale Lehramtsstudium hinter sich, oder nicht? Zumindest unsere Lehrer hatten das.

Ich denke, dass es wirklich davon abhängt, wo genau man sich bewirbt. Wenn ich mich im Umkreis bewerbe, wissen die, was das für eine Schule ist, aber wenn ich jetzt nach Bayern gehen würde, hätten die keine Ahnung.
 

Benutzer41461  (34)

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Félin schrieb:
Aber ich versteh nicht, warum die Lehrer einer Privatschule besser ausgebildet sein sollten, die haben doch auch das ganz normale Lehramtsstudium hinter sich, oder nicht? .

naja, wir haben jedenfalls Lehrer, die studiert haben, die gewisse Fächer absolut beherrschen. Wir haben Lehrer, die z.B. in den Kreisen gearbeitet haben, um uns z.B. die Betriebskunde näher zu bringen oder das bankenwesen.. wir haben ausgebildete Buchhalter die uns das auch gut erklären können..
so hab ich das gemeint, und ich denke sowas findet man so schnell nicht an einer öffentlichen..
 

Benutzer49129 

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Allgemein würde ich Privatschule sagen, weil deren Ruf einfach besser ist als der öffentlicher Schulen (natürlich nicht unbedingt berechtigt). Wenn man aber nicht direkt nach der Schule ins Berufsleben einsteigt, sondern erst noch studiert, ist das meiner Meinung nach aber wieder fast vollkommen egal. Da wird dann mehr darauf geachtet, wo, wie, was und mit welchem Abschluss man studiert hat, denn das ist ja das spezifischere, worauf es im Beruf dann ankommt. Auch die Abinote ist dann ziemlich unwichtig...
 

Benutzer10736 

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Wen interessiert denn noch der Schulabschluß, wenn man ein Studium abgeschlossen hat? :ratlos: Von daher würde ich sagen, die Berufschancen sind nicht schlechter, nur weil man auf einer staatlichen Schule war.

Im übrigen hatte zumindest mein (staatliches, kostenloses) Gymnasium in der Gegend mit Abstand den besten Ruf - die Privatschulen waren dafür bekannt, daß es Noten geschenkt gab bzw. es auch gereicht hat, wenn der Papa was für den Schulchor gespendet hat... Die, die's bei uns nicht gepackt haben, sind entweder auf's Wirtschaftsgymnasium oder auf eine Privatschule gewechselt...

Sternschnuppe
 

Benutzer29290 

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Ich denke nicht, dass eine Privatschule in Deutschland viel Nutzen bringt. Eine gute Uni ist da wesentlich wichtiger. Ich bin bis zur 10. auf einer Gesamtschule gewesen bis ich auf ein Oberstufengym gewechselt habe und sogar das hat mir keinen Nachteil gebracht. Für die Schule interessiert sich spätestens nach dem Studienabschluss keiner mehr.
 

Benutzer48572 

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Privatschulen sind ja zum Beispiel schon kirchliche Schulen, also nicht gleich irgendwelche Eliteschulen oder so, oder?

Wenn die gerade irgendeine Idee haben besonders anspruchsvoll zu sein, kann es auch sein dass deine Noten an einer staatlichen Schule besser wären als dort.
Wenn du dich dann sagen wir mal bei der ZVS um nen Studienplatz bewirbst kannst du auch schnell im Nachteil sein, die interessiert sowas nämlich überhaupt nicht.

Ansonsten haben solche Schulen meiner Meinung nach überwiegend Vorteile.
 

Benutzer6665  (50)

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wenn du 'nen 4er Abschluss von 'ner Privatschule hast und 'nen 1er Abschluss von 'ner öffentlichen.....Frage beantwortet...
 

Benutzer4751 

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ging in eine öffentliche schule.
für mich haben private schuelen oder ausbildungen einen geringeren stellenwert als eine gute öffentliche schule (es gibt auch schlechte), da für mich bei einer privaten schule immer der hintergedanke mit "erkauft" zu tun. jemandder viel geld zahlt wird man eher selten rausschmeißen, da somit wieder geld fehlt.
 

Benutzer10110 

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Ich war auf einer Privatschule, aber ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich damit bessere Chancen habe...ich denke, in Österreich gibt es genug öffentliche Schulen, die ein gutes Niveau haben, daher denke ich nicht, dass es einen Unterschied macht :smile:
 

Benutzer9364 

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also, die Art der Schule macht grundsätzlich keinen Unterschied aus.
Schließlich steigt man nicht mit dem Abizeugnis ins Berufsleben ein.

Sowohl bei Privatschulen als auch bei staatlichen Schulen gibt es aber Unterschied.
Ich kenne Beispiele von privaten Schulen, wo Papa ordentlich löhnt, dass Kindchen einen tollen Abschluß bekommt. Den bekommt Kindchen dann auch, was aber nicht wirklich mit den wahren Leistungen zusammen hängt.
Es gibt aber auch Privatschulen, an denen die Kinder echt hart rangenommen werden.

Von den Privatschulen, die ich bisher gesehen habe und von denen ich ehemalige Schüler kenne, weiß ich auch, dass die alles vorgeschrieben bekommen. Damit fehlt meiner Meinung nach eine der wichtigsten Komponenten einer Schule. Nämlich dass man sich im realen Leben zurecht findet, ohne dass einem ständig jemand sagt, was man zu tun hat.
 
A

Benutzer

Gast
Ich war mal für kurze Zeit auf einer privaten Schule (Internat) und ich habe dort sehr viel bessere Noten bekommen als auf der öffentlichen Schule. Dort waren die ganzen Kinder reicher Eltern und die mussten natürlich auch versetzt werden... Gefördert wurde man vielleicht, aber gefordert absolut nicht...
Jetzt bin ich ganz zufrieden auf einer staatlichen Schule, auf der ich zwar nicht ganz so gute Noten habe, aber auch mit "Normalos" in einer Stufe bin...
 
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