Polyamorie oder die moderne(n) Beziehung(en)?

Benutzer6874  (35)

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Ich finde es gut, dass nicht einzelne Menschen dank ihrem Reichtum 30 Meter lang oder 3000 Jahre alt werden.
Ich finde es auch gut, wenn nicht einzelne Menschen 30 Geliebte akkumulieren.
"Polyamorie" als Modell würde sich zwangsläufig mit Besitzanspruch verbinden, und dann würden sich auch in der Liebe die Gesetze des Marktes durchsetzen.
 

Benutzer42813 

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Warum Polyamorie zwangsläufig mit Besitzansprüchen einhergeht, musst du mir mal erklären, Simon. Meine Erfahrung ist eher, dass in solchen Beziehungen weniger mit Besitzansprüchen gearbeitet wird, sondern mehr die Liebe und die Freude an der gemeinsamen Zeit im Fokus steht und nicht das "du bist meins".
 

Benutzer6874  (35)

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Warum Polyamorie zwangsläufig mit Besitzansprüchen einhergeht, musst du mir mal erklären, Simon. Meine Erfahrung ist eher, dass in solchen Beziehungen weniger mit Besitzansprüchen gearbeitet wird, sondern mehr die Liebe und die Freude an der gemeinsamen Zeit im Fokus steht und nicht das "du bist meins".
Das bleibt so solang die "Liebes-Freaks" unter uns bleiben.

Aber wenn Polyamorie zum Modell wird (wie ich nämlich ausdrücklich gesagt habe), allgemein anerkannt oder von den Medien gefördert, dann ->siehe oben!
So geht es mit aller Subkultur. "Polyamorie gelebt" ist schön, aber wenn sie zum Thema wird geht sie kaputt.
 

Benutzer42813 

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Das glaub ich auch erst dann, wenn ich es sehe :zwinker:. Der SM-Trend hat bisher auch noch nicht dazu geführt, dass es "normal" geworden ist, seine Freundin zu schlagen.
 

Benutzer6874  (35)

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Der SM-Trend hat bisher auch noch nicht dazu geführt, dass es "normal" geworden ist, seine Freundin zu schlagen.
Off-Topic:
Das nicht. Aber "seine Freundin schlagen" hat eine zweite Bedeutung bekommen, die bei Insidern toleriert und über die Medien entsprechend bekannt gemacht wird
 
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