Pinkeln/Natursekt - Männer vs. Frauen

Hat pinkeln einen Erotik-/Spaßfaktor für Dich?

  • m: Ich interessiere mich für pinkelnde Frauen

    Stimmen: 26 29,5%
  • m: Ich interessiere mich NICHT für pinkelnde Frauen

    Stimmen: 15 17,0%
  • m: Ich habe Spaß am pinkeln

    Stimmen: 19 21,6%
  • m: Ich KEINEN habe Spaß am pinkeln

    Stimmen: 14 15,9%
  • w: Ich interessiere mich für pinkelnde Männer

    Stimmen: 6 6,8%
  • w: Ich interessiere mich NICHT für pinkelnde Männer

    Stimmen: 29 33,0%
  • w: Ich habe Spaß am pinkeln

    Stimmen: 5 5,7%
  • w: Ich KEINEN habe Spaß am pinkeln

    Stimmen: 24 27,3%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    88
  • Umfrage geschlossen .

Benutzer111649 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo!

Beim Lesen des Fadens "@ Girls - Euren Freund anpinkeln?!" ist es mir wieder aufgefallen: Es scheint viele Männer zu geben, die sich für pinkelnde Frauen (auch sexuell) interessieren. Frauen hingegen scheint das Thema meist kalt zu lassen.

Teilt Ihr diesen Eindruck?

Was könnte eine Ursache sein?

Wie geht es Euch selbst (hier im Forum gibt es ja viele aufgeschlossene Menschen)?

Stimmt der Eindruck, dass Menschen mit zunehmendem Alter Fetischen allgemein aufgeschlossener gegenüberstehen? Liegt das an wachsender Erfahrung? Ist es die Suche nach neuen Herausforderungen? Liegt es an der größeren Wahrscheinlichkeit längerfristig stabiler Beziehungen?

Können "Fetische" (i. S. v. ungewöhnliche Sextechniken) von Partnern "erlernt" werden - d. h. habt Ihr die Erfahrung gemacht, dass Euch Dinge gefallen, die Ihr erst nur Eurem Partner zuliebe gemacht habt (während sie Euch erst nur gleichgültig waren)?

Wenn Ihr gerne pinkelt / Natursektspiele mögt - wie hat sich das bei Euch entwickelt? Gibt es ein prägendes Erlebnis?

Wenn Ihr es absolut widerlich findet: Gibt es ein prägendes Erlebnis? (ist sicher schwerer zu isolieren als wenn man es gegen den Mainstream mag - aber vielleicht findet Ihr ja was?)

Vielen Dank für Eure Antworten!

PS: eine Altersangabe hilft vielleicht, die 4. Frage zu beantworten?
 

Benutzer110352 

Öfters im Forum
Ich, 30, denke, dass Pipi eine schädliche Körperflüssigkeit ist, die sich ins Klo gehört.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Vorweg: Ein Fetisch ist eigentlich per Definition etwas anderes :zwinker:.

Teilt Ihr diesen Eindruck?
Ja.

Was könnte eine Ursache sein?
Das weiß ich nicht.

Wie geht es Euch selbst (hier im Forum gibt es ja viele aufgeschlossene Menschen)?
Noch nie erlebt. Ob es etwas für mich wäre, weiß ich nicht.

Stimmt der Eindruck, dass Menschen mit zunehmendem Alter Fetischen allgemein aufgeschlossener gegenüberstehen? Liegt das an wachsender Erfahrung? Ist es die Suche nach neuen Herausforderungen? Liegt es an der größeren Wahrscheinlichkeit längerfristig stabiler Beziehungen?
Ich werde mit mehr sexueller "Bildung" aufgeschlossener. Die korreliert natürlich locker zum Alter, aber es gab in den letzten Jahren eigentlich einen großen Schub.

Können "Fetische" (i. S. v. ungewöhnliche Sextechniken) von Partnern "erlernt" werden - d. h. habt Ihr die Erfahrung gemacht, dass Euch Dinge gefallen, die Ihr erst nur Eurem Partner zuliebe gemacht habt (während sie Euch erst nur gleichgültig waren)?
Ich denke, dass man bei manchen Dingen erst beim Ausprobieren auf den Geschmack kommt - oder halt nicht.
 

Benutzer107115 

Verbringt hier viel Zeit
Ich denke in den letzten Jahren hat sich beim Thema sexualität viel getan, nehmen wir doch mal zum Vergleich Analsex, vor 20 Jahren sind alle knallrot angelaufen bei dem Thema, heute sieht man es schon viel lockerer, aber so wirklich enttabuisiert ist es immernoch nicht.

Also zum einen denke ich einfach es liegt an der heutigen zeit das man viel offener darüber redet, und zum zweiten denke ich das sexuelle Neugier eigentlich nichts mit dem Alter an sich zu tun hat, allerdings sucht man sich natürlich hin und wieder in einer Beziehung die schon über Jahre dauert immer mal eine neue Erfahrung und forscht weiter was es noch so gibt was man vielleicht noch mal ausprobieren könnte.

Außerdem kann man auch viele neue Erfahrungen machen wenn man mit einem neuen Partner zusammen ist, ich habe viele Dinge erst mit 29 kennengelernt weil ich da einen neuen Partner gefunden habe.

Und wann man seine Neigung zu einem Fetisch feststellt, völlig wurscht welche, hängt sehr stark davon ab wie experimentierfreudig innerhalb der Beziehung ist, keiner steht morgens auf und sagt: Mensch, heute ist Montag, ab heut steh ich auf BDSM... oder so.


Zum Thema Natursekt, haben wir schon ungeplant, quasi versehentlich dabei gehabt. Hat uns jetzt nicht gestört aber auch nicht angetörnt, sind da auch nicht großartig drauf eingegangen. Ich denke später kann man da mal drauf zurück greifen, momentan haben wir nicht so den experimentierdrang.
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Du sprichst von einer Neigung und keinem Fetisch.

Teilt Ihr diesen Eindruck?
Nein, nicht unbedingt.

Was könnte eine Ursache sein?
Ich weiß nicht?

Wie geht es Euch selbst (hier im Forum gibt es ja viele aufgeschlossene Menschen)?
Ich habe keine Interesse daran zur Zeit.


Stimmt der Eindruck, dass Menschen mit zunehmendem Alter Fetischen allgemein aufgeschlossener gegenüberstehen? Liegt das an wachsender Erfahrung? Ist es die Suche nach neuen Herausforderungen? Liegt es an der größeren Wahrscheinlichkeit längerfristig stabiler Beziehungen?

Größere Wahrscheinlichkeit längerfristig stabiler Beziehungen? :hmm:
Weiß nicht, ob ich die These untermauere. Am plausibelsten erscheint mir eine gewisse Abenteuerlust, vielleicht auch ein bisschen das Gefühl, sexuell was zu versäumen oder den Standard, den man das ganze Leben über bisher hatte mal etwas aufzupeppen. Darüberhinaus scheint es das Phänomen zu geben, dass manche Frauen im Alter einen ziemlichen Schub in ihrer Sexualität erleben. Haben diese dann noch gelernt, damit selbstbewusst umzugehen, streben sie natürlich nach neuen Erfahrungen. Das ist aber nur ein unbestimmtes Gefühl und kann selbstverständlich auch bei Männern passieren... :zwinker:


Können "Fetische" (i. S. v. ungewöhnliche Sextechniken) von Partnern "erlernt" werden - d. h. habt Ihr die Erfahrung gemacht, dass Euch Dinge gefallen, die Ihr erst nur Eurem Partner zuliebe gemacht habt (während sie Euch erst nur gleichgültig waren)?

Ich denke, das geht. Aber ich habe es persönlich noch nicht erlebt, dass eine äußergewöhnliche Neigung überspringt.

Der Rest der Fragen erübrigt sich.
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Ich habe Spass am pinkeln, wenn der "Rahmen" stimmt. Weil es eh sein muss.
Anders als die bisherige Mehrheit ..

Irgend welchen Genuss vom Anblick anderer pinkelnder Menschen habe ich nicht. Ich bin Abstinent auch was "Natursekt" angeht. Im Zweifel dann noch lieber ein Bier.
 

Benutzer105121 

Benutzer gesperrt
Da bin ich doch Experte bei dem Thema :drool:

Teilt Ihr diesen Eindruck?
In der Menge gibt es definitiv mehr Männer die sich für Pipi Spiele interessieren als Frauen. Aber glaube mir, es gibt auch genug Frauen, die an dem Thema aktiv wie passiv Spaß haben :zwinker:

Was könnte eine Ursache sein?
Ich glaube Männer sind von Natur aus animalischer und versauter.

Stimmt der Eindruck, dass Menschen mit zunehmendem Alter Fetischen allgemein aufgeschlossener gegenüberstehen? Liegt das an wachsender Erfahrung?

Ja definitiv. Menschen entwickeln sich weiter und natürlich auch im sexuellen Sinne. Das hat vielerlei Gründe, sie suchen die Abwechslung, sie machen prägende Erfahrungen, sie entwickeln eine individuelle Persönlichkeit usw.

Können "Fetische" (i. S. v. ungewöhnliche Sextechniken) von Partnern "erlernt" werden?
Auch hier definitiv ja. Ein Fetisch kann auch erst mit der Zeit entstehen oder in einer Beziehung wachsen. Hat mein Partner einen Fetisch von dem ich nichts wusste, er in mir aber in einer spannenden Art udn Weise vermittelt, kann ich sehr wohl daran gefallen finden. Allein die Tatsache, dass ich ihm damit eine riesige sexuelle Erfüllung verschaffe ist Grund genug den Fetisch mit auszuleben (sofern es mir nicht widersteht).

Wenn Ihr gerne pinkelt / Natursektspiele mögt - wie hat sich das bei Euch entwickelt? Gibt es ein prägendes Erlebnis?
Gute Frage. Ich glaube so mit 18 Jahren hab ich angefangen mich dafür zu interessieren und gemerkt mich törnt das in Pornos an. Dann gab es die normalen "Entwicklungsstufen" von bei der Freundin wenn sie pinkelt im Bad mit dabei zu sein bis hin zum letztendlich trinken ihres Saftes :grin:. Und das war wirklich der geilste und intimste Moment in meinem ganzen Leben :herz:. So einen "Flash" hatte ich zuvor noch nie bei irgendetwas. Aus dem ganzen hat sich dann eine leichtes Interesse für Rollen- und Dominanzspiele entwickelt, was auch sehr viel Spaß macht.

Was ist das negative an einem Fetisch bzw. an diesem Fetisch?
Was mich irritiert und auch etwas beängstigt, ein Sexleben komplett ohne Natursekt kann ich mir zur Zeit nicht vorstellen. Das heißt eine potentielle Partnerin müsste mich in dieser Hinsicht befriedigen, sonst wäre ich nicht glücklich und wohl nicht lange mit der Dame zusammen. :geknickt:
 

Benutzer65590 

Beiträge füllen Bücher
Teilt Ihr diesen Eindruck? -- Keine Ahnung, ich habe mich da nicht mit Statistiken beschäftigt :zwinker: aber eine generelle Impression: die allermeisten so genannten "Fetische" (also eher: ungewöhnlichen Vorlieben) scheinen zunächst einmal in einer männlichen Perspektive verbreitet zu werden. Oder gibt es zB Ressourcen für Frauen, die auf Männerfüße stehen? Oder anders, für Frauen, die Befriedigung daraus ziehen, männlichen Fußfetisch zu befriedigen (und jetzt sagt nicht "Klar, Schuhgeschäfte" :zwinker: )

Was könnte eine Ursache sein? -- Blabla, Gendertheorie, Männer aktive Rolle, Frauen passive Rolle, blabla, das Übliche :zwinker:

Wie geht es Euch selbst (hier im Forum gibt es ja viele aufgeschlossene Menschen)? -- Thema Natursekt (toller Euphemismus übrigens...)? Habe ich gar kein Interesse dran. Fäkalien sind für mich Körperausscheidungen, die überhaupt keinen positven ästhetischen oder gar erotischen Wert haben, und ich kreide es dem Menschenarchitekten durchaus sogar an, dass er die Abwasserleitungen direkt durchs Vergnügungsviertel gelegt hat.

Stimmt der Eindruck, dass Menschen mit zunehmendem Alter Fetischen allgemein aufgeschlossener gegenüberstehen? Liegt das an wachsender Erfahrung? Ist es die Suche nach neuen Herausforderungen? Liegt es an der größeren Wahrscheinlichkeit längerfristig stabiler Beziehungen? -- Keine Ahnung, da keine eigene Erfahrung, jedenfalls in Bezug aufs Thema "Fetisch". Allerdings weiß ich durchaus aus eigener Anschauung, dass in der Tat gerade etwas schüchternere, man könnte auch sagen "verklemmtere" Menschen wohl wirklich die Sicherheit und das Vertrauen einer längerfristigen, ehrlichen Beziehung brauchen, bis sie sich trauen, auch mal Dinge auszuleben, für die sie sich selber eigentlich schämen.
Andererseits gibt`s auch genug Leute, die dazu neigen, mit der Tür ins Haus zu fallen, von da her :zwinker: - allerdings darf man auch nicht vergessen, dass die Menschen, die heutzutage "älter" und "in längeren Beziehungen" sind - also vielleicht die Generation 40+ - noch etwas anders aufgewachsen ist wir Kinder des Internets - jaja, Genderblabla, aber gerade auch die Frauen. Soll heißen: vielleicht werden da gewisse Dinge auch jetzt erst bekannt und vielleicht als zur Nachahmung geeignet empfunden.

Können "Fetische" (i. S. v. ungewöhnliche Sextechniken) von Partnern "erlernt" werden - d. h. habt Ihr die Erfahrung gemacht, dass Euch Dinge gefallen, die Ihr erst nur Eurem Partner zuliebe gemacht habt (während sie Euch erst nur gleichgültig waren)? -- Ich selber, nein. Aber andersherum schon: meine Freundin hat einige Dinge, die sie heute recht gerne mag, ursprünglich mal mir zuliebe ausprobiert. Allerdings weiß ich nicht, ob sowas bei etwas so radikalem wie einem Fäkalienfetisch funktionieren würde.

Wenn Ihr gerne pinkelt / Natursektspiele mögt - wie hat sich das bei Euch entwickelt? Gibt es ein prägendes Erlebnis? --

Wenn Ihr es absolut widerlich findet: Gibt es ein prägendes Erlebnis? (ist sicher schwerer zu isolieren als wenn man es gegen den Mainstream mag - aber vielleicht findet Ihr ja was?) -- Ich finde es nicht "absolut widerlich", ich finde es zutiefst uninteressant. Und dafür brauchte ich kein einzelnes prägendes Erlebnis, die Beobachtung der eigenen täglichen Körperfunktionen reicht da vollkommen aus.
 

Benutzer26217 

Meistens hier zu finden
Haha, ich habe meinen Partner kürzlich gefragt, ob ich seinen Penis mal beim Pinkeln halten dürfte. An Anpinkeln oder Ähnlichem habe ich allerdings kein Interesse... obwohl, wenn er es in der Dusche mal an meinem Bein runterlaufen lassen würde, hmm... :smile:
 

Benutzer105121 

Benutzer gesperrt
Off-Topic:
Wobei ich sagen muss, so Pinkelspielchen und generell das Thema turnt mich nur bei total heißen Frauen an...:ashamed::drool: ob das Fetisch typisch ist weiß ich nicht!?
 

Benutzer26217 

Meistens hier zu finden
Off-Topic:
Off-Topic:
Wobei ich sagen muss, so Pinkelspielchen und generell das Thema turnt mich nur bei total heißen Frauen an...:ashamed::drool: ob das Fetisch typisch ist weiß ich nicht!?

Naja, Sex möchte man doch generell eigentlich nur mit Menschen haben, die man attraktiv findet, oder?

 
M

Benutzer

Gast
Derzeit reizt es mich nicht konkret, ich schließe NS aber nicht per se aus meinem Sexleben aus. Falls ein Sexpartner da nun sehr großes Interesse hat, könnte man es mal testen, vielleicht gibt es mir dann auch was. Wobei ich NS eher im Kontext von BDSM und vom psychischen Aspekt her interessant fände.

Meine Sexualität verändert sich stetig, vor einem Jahr hätte ich mir nicht vorstellen können gegenüber einem Mann dominant zu sein, heute habe ich da große Freude dran. Es gibt nur wenige Dinge, die ich da absolut ausschließe (zB KV oder Petplay).
 

Benutzer71335  (53)

Planet-Liebe ist Startseite
Beim Lesen des Fadens "@ Girls - Euren Freund anpinkeln?!" ist es mir wieder aufgefallen: Es scheint viele Männer zu geben, die sich für pinkelnde Frauen (auch sexuell) interessieren. Frauen hingegen scheint das Thema meist kalt zu lassen.

Teilt Ihr diesen Eindruck? Denke Männer sind da von grundauf aufgeschlossener was das Pinkeln angeht, eine Sexualpädagogin hat mir mal erklärt dass das daran liegt das sie ja von klein auf auch optisch mehr davon mitbekommen und es in der Hand haben und bei sich beobachten können/müssen.:zwinker:
Bei Frauen ist das ja doch alles diskreter (moderner, dank "unterputzleitung":grin::tongue:) und deshalb haben sie auch nicht den direkten natürlichen Bezug dazu.
Wobei ich auch ganz, ganz viele Frauen kenne die da sehr aufgeschlossen sind aber das liegt auch am Alter, dazu komme ich nochmal in der Frage unten.


Was könnte eine Ursache sein? s.o.

Wie geht es Euch selbst (hier im Forum gibt es ja viele aufgeschlossene Menschen)?
Ich liebe und lebe Natursektspielereien aktiv, wie passiv und natürlich auch mit Aufnahme des guten Sektes:drool:, wobei man da auch als Frau durchaus Probleme hat einen passenden Partner zu finden der diese Neigung teilt, kann sein das man es Jahre und Jahrzehnte nicht praktizieren kann, aber die Neigung bleibt. Wobei ich mir das auch nicht von Anfang an als ganz junges Mädchen gedacht hätte, Neugierde udn Aufgeschlossenheit waren da , aber sie mussten dann doch zur rechten Zeit geweckt werden, aber dann war es sofort das normalste auf der Welt, einfach ein Teil meiner Sexualität.

Stimmt der Eindruck, dass Menschen mit zunehmendem Alter Fetischen allgemein aufgeschlossener gegenüberstehen?
Ja eindeutig, bei Frauen noch eher als bei Männern.:jaa:
Liegt das an wachsender Erfahrung?
Nein das glaub ich nicht, aber an einem anderen intensiveren Körperbewusstsein, ausserdem ist man einfach bereiter Dinge auszuleben die gesellschaftlich eher nicht der Norm entsprechen, man lebt und liebt bewusster und ist nicht mehr so auf die Außenreflexion (was denken Andere von mir, was erwartet mein Partner, wem muss ich gefallen usw.) angewiesen, man ist grundsätzlich freier in seinem Handeln und in seiner Sexualität.
Man nutzt einfach eher die volle Bandbreite der Sexualität


Ist es die Suche nach neuen Herausforderungen?
Ganz sicher nicht, Suche nach Herausforderungen ist ja eine Form von Ungeduld, das ist etwas was ich fast nur von jungen Menschen zwischen 16-25 kenne, die Unruhe und Unstetigkeit und den Ehrgeiz nach größer, besser, weiter verliert sich sogar eher.
Eine Suche nach neuen Herausforderungen mag es aber durchaus bei Leuten geben die lange in einer unbefriedigenden Beziehung sexuell zurückstecken oder ihre Neigungen unterdrücken mussten und nun schauen wa sdas Leben noch alles bietet und mit vollen Händen und Lebenshunger zugreifen.:zwinker:


Liegt es an der größeren Wahrscheinlichkeit längerfristig stabiler Beziehungen?
Nein, ich kann mir nicht vorstellen (hab ich auch noch nie gehört) das sich das aus einer langfristigen Beziehung erst im laufe von Jahren oder Jahrzehnten entwickelt, das ist entweder relativ gleich da und wird von einem der beiden Partner initiiert oder wird eher unterdrückt, damit nach Jahren rauszurücken ist eher ungewöhnlich, denke eher das man bei einer erneuten Partnerwahl oder eben einem Sexpartner neben der Beziehung neu einsteigt damit, zumindest ist das häufiger so.

Können "Fetische" (i. S. v. ungewöhnliche Sextechniken) von Partnern "erlernt" werden - d. h. habt Ihr die Erfahrung gemacht, dass Euch Dinge gefallen, die Ihr erst nur Eurem Partner zuliebe gemacht habt (während sie Euch erst nur gleichgültig waren)?

Denke schon das einem das ein SExpartner/Partner sehr gut nahebringen kann, einen sanft einführen, neugierig machen und anfixen kann, aber eine gewisse Naturgeilheit muss man schon mitbringen, da muss schon was von dem Fetisch in einem schlummern, das eben nur durch den Partner ans Licht gebracht wird.
Mitläufertum halte ich für einen schlechten Einstieg und versauen einem eher die Fantasie, als das sie einem erfüllt wird!
Es ist ein riesen Unterschied und fühlbar wenn jemand das nur einem zuliebe macht, bei Fetischdingen sogar noch eher als bei normalen Sexpraktiken (oral, anal).
Man spürt aber ob man einen naturgeilen Menschen vor sich hat oder nicht, das erkennt man schon an seiner sonstigen Einstellung beim Sex, wer Sexualität als Ganzkörpererlebniss und Verschmelzung der Sexpartner und all ihrer Körperlichkeit und Säften sieht, wird leicht entflammbar sein, wird den Partner eher im vollem Umfang genießen wollen und nichts davon verpassen wollen.


Wenn Ihr gerne pinkelt / Natursektspiele mögt - wie hat sich das bei Euch entwickelt? Gibt es ein prägendes Erlebnis?
Wie gesagt ich wurde erweckt, das genau zu berichten im öffentlichen Forum würde eindeutig gegen die Forenregeln verstoßen.:grin: (Aber ich schau gerne mal ob es in Auszügen forenfähig ist)
Aber es war ein sehr, sehr erotsiches und intimes Erlebnis, irgendwie von meiner Seite auch kindlich naiv, so als würde man an Weihnachten zum ersten mal den hellerleuchteten Weihnachtsbaum glitzern sehen.:zwinker::smile:
Ich habe Erlebnis mal zu Papier gebracht und man kann da schon erkennen welch mentale Leistung es war antrainierte Konventionen fallen zu lassen, sich fallen zu lassen, was sich da alles im Körper regt, was das Kopfkino da für Bilder auffährt, es war überraschend, aufregend udn doch so als wäre es immer schon so gewesen.
Man muss dazu sagen, dass dieses erste Erlebnis nicht aus Anpinkeln oder laufen lassen bestand, sondern für mich von Anfang an die Aufnahme des Sektes im Vordergrund stand, warum weiß ich gar nicht, ich glaub ich wollte einfach den vollen Umfang snnlicher Eindrücke dieser Vorliebe erleben, reichen, schmecken, spüren.

Diese vollumfänglichen Wahrnehmungen reichen bei mir als Reiz auch sogar zu heftigen Orgasmen, der erste Orgasmus beim Natursekt war auch ein prägendes Erlebniss, da hat es mich im wahrsten Sinne des Wortes von den Füßen gezogen.

Und für mich hat neben den rein "physikalischen" spüren des Sektes auch immer die andere Seite die fasziniert, die mentale Seite, der Gedanke das dieser Stoff ein Elexier des Partners ist, ähnlich wie Sperma, es hat ihn durchwandert und aufgenommen, seinen Körpercode aufgenommen und wird mir geschenkt.
Es ist eh ein wunderbares Geschenk das man nicht jedem geben kann und auch will, es Bedarf Hingabe beim Geben und Nehmen, das macht es so besonders.

Für mich ist es daher auch nichts "Versautes" (das sehe ich eher bei Sperma- oder Kaviarspielenso) sondern sogar was zärtliches, vertrautes und sehr intimes.:smile:
 

Benutzer101233  (39)

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich habe schon zugeguckt und auch zugucken lassen, aber weiter bin ich noch nicht vorgedrungen in der Materie.
Ich bin ja noch jung. :tongue:
 

Benutzer105121 

Benutzer gesperrt
Diese vollumfänglichen Wahrnehmungen reichen bei mir als Reiz auch sogar zu heftigen Orgasmen, der erste Orgasmus beim Natursekt war auch ein prägendes Erlebniss, da hat es mich im wahrsten Sinne des Wortes von den Füßen gezogen.

Und für mich hat neben den rein "physikalischen" spüren des Sektes auch immer die andere Seite die fasziniert, die mentale Seite, der Gedanke das dieser Stoff ein Elexier des Partners ist, ähnlich wie Sperma, es hat ihn durchwandert und aufgenommen, seinen Körpercode aufgenommen und wird mir geschenkt.
Es ist eh ein wunderbares Geschenk das man nicht jedem geben kann und auch will, es Bedarf Hingabe beim Geben und Nehmen, das macht es so besonders.

Für mich ist es daher auch nichts "Versautes" (das sehe ich eher bei Sperma- oder Kaviarspielenso) sondern sogar was zärtliches, vertrautes und sehr intimes.:smile:
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:herz::eek: WOW danke dafür! du bist Spitze! besser und schöner hätte ich das niemals formulieren können! Ich kann dir da nur voll und ganz zustimmen, bei jedem geschriebenen Wort! :herz::smile:
 
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