pille bezahlen müssen oder nicht?

Benutzer28635 

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@Sahneschnitte1985: Wollte damit nue sagen, dass es nicht selbstverständlich ist, sich seine Verhütung bezahlen zu lassen und ich bin überhaupt nicht froh, dass meine Freundin Medikamente schlucken muss.
Paracetamol ist schließlich nicht ohne Grund apothekenpflichtig.
 

Benutzer1274 

Sehr bekannt hier
5€ für 3 Monate sind ja wohl nicht zuviel.

Für 6 :zwinker:

Wobei ich - meine Pille - im Vergleich gesehen jetzt auch nicht so arg teuer finde.. Ich würd sonst für 6 Monaten 37€ etwa zahlen.. das sind 6-7€/Monat - also durchaus verkraftbar..
 

Benutzer18846 

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Es ist durchaus richtig dass man die Pille als Verhütungsmittel bezahlen muss!
Die Krankenkasse kann ja nicht für alle "Privatvergnügen" der Versicherten aufkommen.
Wenn jedoch der Verschreibungsgrund rein therapeutisch ist, denke dass das die krankenkasse die Kosten für die Pille übernimmt, es ist eben wichtig was der Arzt draufschreibt, denn es können sogar rezeptfreie Medikamente noch erstattet werden, wennn das entsprechend begründet ist.

Nebenbei bemerkt gibt es für Fälle wo das Geld wirklich knapp höchstgrenzen was die zuzahlung maximal pro Jahr beträgt. Insofern wird da schon rücksicht auf unterschiedliche Fälle genommen.

Wenn jemand als Schüler kein eigenes Einkommen hat, sollten eigentlich die Eltern dafür aufkommen, wenn man aber noch nicht einmal Taschengeld von den Eltern erhält, dann sollte man vielleicht einfach mal einklärendes Gespräch mit seinen Eltern führen. Kinder haben Anspruch auf Taschengeld. Wenn sie dann immer noch nicht bereit sind, dann sollte man ggf mal Kontakt mit dem Jugendamt aufnehmen und prüfen lassen, ob dann das Kindergeld nicht direkt an das Kind ausgezahlt werden kann. Weil woher soll das Kind denn sonst Ausgaben bestreiten? Das Arbeiten gehen ist für Schüler nicht vorgesehen (wenn man das macht um sich Sachen damit zu finanzieren die über das übliche hinausgehen ist das ja etwas anderes). Die Eltern sind verpflichtet für den Unterhalt des kindes aufzukommen und das bis zum Abschluss der ersten Berufsausbildung.

@ Aurelie: Die Privatversicherten "Besserverdiener" bekommen die Praxisgebühr nicht erlassen, sie brauchen keine bezahlen, weil die Praxisgebühr wird von den Krankenkassen erhoben, weil die mit ihren Geldern nicht hinkommen. Da bei den Privaten Krankenkassen die Beiträge ausreichen um die Ausgaben zu finanzieren erheben die privaten Kassen keine Praxisgebühr. Das hat nichts mit ungerechtigkeit zu tun, warum soll man die Privatversicherten für die Misswirtschaft der gesetzlichen Kassen bestrafen?

Nebenbei bemerkt tritt der privat Versicherte auch grundsätzlich erstmal in Vorkasse wenn er irgendwelche Leistungen erhält, und hofft das er diese dann vollständig (meistens nicht der Fall) von seiner Krankenkasse erstattet bekommt. Es hat also nicht nur Nachteile gesetzlich versichert zu sein.
Gruß Koyote
 

Benutzer10438  (37)

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Ich bin bei der DAK und seit meinem 18. Geburtstag muss ich die Pille voll bezahlen.
Natürlich ist es blöd, wenn man die selbst zahlen muss, aber so ist das nun mal und dagegen kann man sich auch nicht wehren.
 

Benutzer5902 

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oh je, da hab ich ja was losgetreten.

also 1. nein, es bringt nicht's mit meinem alleinerziehenden vater zu reden .. als hätte ich das nicht schon 10 jahre getan. er ist arbeitslos, meine mutter ist gestorben und wir wohnen dazu noch in den neuen bundesländen. arbeitsmöglichkeiten = 0.
2. "so lange schule": ich finde es unverschämt zu behaupten, dass man doch danach längst noch arbeiten gehen kann. hallo? ich bin frühestens 15:30 zu hause. danach esse ich und mach hausaufgaben, lerne ggf. noch. da sind wir frühestens bei 19 uhr. und es sind nicht mal eben hausaufgaben von 10 min .. nein, dafür braucht man halt schon mal 1 bis 2 stunden. nächste woche habe ich z.b. 4 vorträge .. diese auszuarbeiten dauert schon tage, sofern man nicht einfach irgendwo abschreibt (risiko erwischt zu werden ist mir zu hoch).
nun sind wir also bei 19 uhr. um in die stadt zu kommen benötige ich zu fuß 45 min. ein bus fährt hier nicht, nur auf der hälfte der strecke für 1,20 euro. fahrrad macht sich bei schnee und glätte schlecht. sind wir also bei fast 20 uhr. bitte, wo soll ich da noch arbeiten? wann soll ich denn da nach hause kommen? ich muss früh 5:45 aufstehen, weil ich 6:30 zur schule laufen muss.
3. ich nehme die pille nicht vordergründig zur verhütung, ich nehme sie wegen der stärke meiner tage und wegen deren länge. ohne pille blute ich 14 tage im MONAT (das sind 6 monate im jahr nur BLUTUNG!), habe fieber, durchfall, erbrechen, kopfschmerzen, rückenschmerzen etc. organische ursachen sind ausgeschlossen, ich habe "eben pech damit gehabt". (FA!).
4. ich bezahle von dem geld, was ich zu geburtstagen/weihnachten bekomme (ungefähr 100 euro beides zusammen im jahr) auch tampons, sonstige hygienmittel und schulsachen und klamotten. da bleibt nichts eben "mal so übrig" .. ich muss aufpassen, wozu ich mein geld ausgebe.
5. ja, ich gehe in den sommerferien arbeiten, um mir mal vllt. klamotten, die nicht unbedingt notwendig sind, zu leisten.
5. ich muss auf meine noten aufpassen, weil die noten aus der 11. klasse eben zum abi-durchschnitt dazu gerechnet werden und mir fällt das zu lernende wie einigen hier "nicht einfach zu", ich muss was tun. (ja ich mache mit 12 jahren abi)

und als letztes: NEIN, mein vater gibt mir kein geld dazu und ich will ihn auch nicht mehr unbedingt damit nerven -> schlechtes gewissen ihm zur last zu fallen.

ich hoffe, die sache ist geklärt :smile:
 
G

Benutzer

Gast
MooonLight schrieb:
Für 6 :zwinker:

Wobei ich - meine Pille - im Vergleich gesehen jetzt auch nicht so arg teuer finde.. Ich würd sonst für 6 Monaten 37€ etwa zahlen.. das sind 6-7€/Monat - also durchaus verkraftbar..

Ich wollte jetzt mal den WorstCase anschneiden :zwinker:

Meine Pille kostet ansonsten 25,50 für 6 Monate + 10€ Praxisgebühr = ca. 6 € im Monat. Ich denke das ist zu verkraften. Es ist nunmal so dass Vater Staat nicht mehr alles bezahlen kann und m.E. auch nicht muss.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
ahoi bamba!
siehe oben: du hast da schon eine blöde situation. aber da wäre es wirklich eine möglichkeit, auch wenn du das eigentlich nicht so toll findest, dir mittels hilfe vom jugendamt das kindergeld direkt auf dein konto zahlen zu lassen.

es ist richtig blöd, dass dein vater keine arbeit findet und somit eure finanzsituation so mies aussieht. aber du hast anspruch auf unterhalt durch deine eltern. was ist eigentlich mit halbwaisenrente? und eben kindergeld? wenn dein vater dir sonst nichts zahlen kann, dann ist zumindest das ja wohl sinnvoll...das kindergeld bekommt er ja auch, um dich zu finanzieren....naja, so extrem gut kenne ich mich nicht aus, aber überleg mal, ob du dich nicht beim jugendamt beraten lässt. auch wegen der halbwaisenrente.

das heißt ja nicht, dass du was "gegen deinen vater" unternimmst - sondern nur, dass du was für dich tust. denn so ist das echt kaum ein zustand.

dann noch dein pech mit deinen starken blutungen...aber da müsste dein arzt doch entsprechend als medikament gegen diese heftigen beschwerden die pille verschreiben können? frag mal, wie von serenity auch vorgeschlagen, bei deiner krankenkasse nach! und bei deinem arzt. (weiß der von deiner finanzsituation?)

deine situation ist schon eher selten, und bei den meisten dürfte es nicht so arg sein. meine kritik richtet sich gegen die, die einfach grundsätzlich meckern, dass sie selbst die pille bezahlen müssen ab einem bestimmten alter. aber das muss ich jetzt ja nicht wiederholen.

dir alles gute! auch für die schule.
gruß
mosquito
 

Benutzer5902 

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hey!

danke, das hat mich dann doch etwas aufgemuntert :smile:

jugendamt kommt ein bissl blöd .. ich glaub, er würde mich rausschmeißen, wenn ich mit sowas komme :/ halbwaisenrente sackt er ein, schließlich "müsse er ja auch die wohnung für uns beide zahlen" (70qm + seine lebensgefährtin, die allerdings noch ne eigene wohnung hat wegen nachtschichten und daher nichts bei unserer mitzahlt) .. algII bekommt er nicht, weil's ihm "peinlich" ist, er hat sich vom arbeitsamt abgemeldet.
bei meiner krankenkasse frag ich am montag gleich mal nach .. das ist ne gute idee! hab nur meine bedenken, wie sich das "beweisen" lässt mit den doofen beschwerden. organische ursachen sind, wie gesagt, ausgeschlossen :/

aber das ist jetzt gar nicht mehr sinn des threads .. alles seeehr offtopic geraten hier.

sorry an die mods.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
@bamba: stimmt, geht etwas weg vom thema - du hast eine pn.
 
1 Woche(n) später
B

Benutzer

Gast
Sahneschnitte1985 schrieb:
Man kann nicht von einem Schüler erwarten, dass er für sämtliche Nebenkosten aufkommen soll, er ist in der Ausbildung und die hat er nach besten Bemühen zu meistern. Und mir kann keiner erzählen, dass beim Arbeiten die schulischen Leistungen nicht leiden. Ich kenne es von verdammt vielen Leuten aus meiner Schule die dadurch ihr Abi mehr als gefährden. Ist das Sinn der Sache? Wäre es nicht produktiver sich hinzusetzen und zu lernen, seinen persönlichen Interessen nachzukommen um nachher qualifizierter zu sein. Mag sein das "persönliche Interessen" unter der Rubrik Freizeit fallen, aber sollen wir unser gesamtes Leben arbeiten damit wir nicht negativ verurteilt werden? Ich finde es ist sehr wichtig, dass Kinder und Jugendliche ihre Freizeit haben, sie können Hobbies nachgehen, zb Sport, Musik etc. das sind alles Sachen die sich positiv auf die Entwicklung auswirken. Fakt ist auch, dass man als Jugendliche das Bedürfnis nach einem Freund hat und da bietet es sich an die Pille als Verhütungsmittel zu nehmen. So weite Sprünge kann ein Schüler nicht machen. Ich hab als 16jährige 25 Euro bekommen. Ziehen wir da mal die 5 Euro ab ist das schon 1/5 meines gesamtes Einkommens. Allerdings sind diese 25 Euro schon für andere "Luxusartikel" gedacht und nicht für den regelmäßigen Bedarf.
Ich zahle meine Pille auch selber, da mein Budget dann doch etwas höher geworden ist. Allerdings würden meine Eltern das auch zahlen und ich habe generell auch keine Probleme damit, dass ich sie damit enorm belasten würde. Schließlich haben wir folgendes System
1. Wir werden gezeugt
2. Unsere Ausbildung in der wir von unseren Eltern aufgezogen werden und finanziell unterstützt werden.
3. Wir arbeiten und zahlen in die Rentenkasse und sponsern damit den Lebensabend unserer Eltern evtl. zeugen wir auch Kinder für die wir aufkommen müssen.

Ich finde es in keiner Weise richtig, dass selbst die Kinder schon denken sie dürften ihren Eltern nicht zur Last werden. Sie haben uns gezeugt, sie sind solange für uns verantwortlich bis wir die Ausbildung abgeschlossen haben. Und so lange brauche ich auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich nicht arbeiten gehe.


Genau so ist es!! :grin: Halleluja, endlich mal jemand, der mir aus der Seele spricht!!

Bis denne :anbeten:
 

Benutzer12370  (34)

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@Sahneschnitte1985:
heute hab ich im Linienbus ein Gespräch zwischen 2 Mädchen gehört. Die eine hat sich darüber beschwert, dass sie mit den 150€ Taschengeld im Monat nicht auskommt und ihre eltern zu geizig wären. Andere hab ich gehört, wie sie sich darüber aufgeregt haben, dass ihre Eltern ihnen das Kindergeld nicht vollständig auszahlen (wohnen noch daheim) und sich durch sie bereichern würden.

Natürlich ist es schön, wenn man sich seine Ausbildung bis zum Schluss finanzieren lassen kann und seine Zeit auf´s Lernen konzentriert. Aber das ist nun mal einfach nicht der Regelfall. Mit steigendem Alter werden Kinder (und die Ansprüche) teurer. Man kann nicht automaisch davon ausgehen, dass das alles selbstverständlich bezahlt wird. Kinder sind nun mal sehr teuer, und die einzige Alternative dazu wäre keine mehr zu bekommen. Laut unserer Wachstumsrate wird das auch immer häufiger.

Außerdem hat Arbeiten (man muss es ja nicht übertreiben) noch andere Vorteile, außer dem Geld. Der Realitätssinn wächst. Wenn ich mir manche Gymnasiasten ansehe, die bis zur 13 alles bekommen haben und sich nie um etwas kümmern mussten, dann kann man teilweise nur den Kopf schütteln. Keine Ahnung von Politik, Wirtschaft und Lebenshaltungskosten - höchstens in der Theorie. Allein sind die gar nicht lebensfähig.
 

Benutzer14614  (35)

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Aurelie schrieb:
@Sahneschnitte1985:
heute hab ich im Linienbus ein Gespräch zwischen 2 Mädchen gehört. Die eine hat sich darüber beschwert, dass sie mit den 150€ Taschengeld im Monat nicht auskommt und ihre eltern zu geizig wären. Andere hab ich gehört, wie sie sich darüber aufgeregt haben, dass ihre Eltern ihnen das Kindergeld nicht vollständig auszahlen (wohnen noch daheim) und sich durch sie bereichern würden.

Natürlich ist es schön, wenn man sich seine Ausbildung bis zum Schluss finanzieren lassen kann und seine Zeit auf´s Lernen konzentriert. Aber das ist nun mal einfach nicht der Regelfall. Mit steigendem Alter werden Kinder (und die Ansprüche) teurer. Man kann nicht automaisch davon ausgehen, dass das alles selbstverständlich bezahlt wird. Kinder sind nun mal sehr teuer, und die einzige Alternative dazu wäre keine mehr zu bekommen. Laut unserer Wachstumsrate wird das auch immer häufiger.

Außerdem hat Arbeiten (man muss es ja nicht übertreiben) noch andere Vorteile, außer dem Geld. Der Realitätssinn wächst. Wenn ich mir manche Gymnasiasten ansehe, die bis zur 13 alles bekommen haben und sich nie um etwas kümmern mussten, dann kann man teilweise nur den Kopf schütteln. Keine Ahnung von Politik, Wirtschaft und Lebenshaltungskosten - höchstens in der Theorie. Allein sind die gar nicht lebensfähig.

Naja fraglich ist ob die Ansprüche steigen müssen? Muss man jedes WE weggehen, muss man mind. 1mal die Woche shoppen gehen? Wir haben Leute in der Stufe die verdienen 400 Euro in der Stufe, die pumpen mich am Ende des Monats an... Da willst du mir erzählen sie lernen den Umgang mit Geld?
Ich weiß nicht in meiner Familie haben meine Eltern mir sehr gut beigebracht wie man mit Geld haushaltet. Und ich glaube, jemand der mit seinem "normalen" Taschengeld (40-80Euro) auskommt kann besser wirtschaften wie jemand der 400 Euro im Monat durchbringt.
Ich weiß nicht aber ich finde dein Argument ist für mich der totale Widerspruch in sich.

LG Sara

P.S. Ich wollte auch nur mal so anmerken, meine Eltern würden es zb gar nicht einsehen dass ich am WE arbeiten gehe. Am Samstag renovieren wir meistens iwas im Haus (sind umgezogen) unternehmen etwas etc. Sonntags ist es meist auch so, dass wir zusammen etwas unternehmen.
 

Benutzer7078 

Sehr bekannt hier
najo ich würde normalerweise für meine pille 35 euro in drei monaten zahlen, das macht 70 euro im halben jahr für die pille plus 10 euro praxisgebühr. da sind wir bei 80 euro, das heißt ca 13 euro im monat für die pille. meine finanzlage ist auch nicht die beste, studium und am jobben.
gut ich habe eine alternative gefunden, die um einiges günstiger ist. ich lasse sie mir aus spanien mitbringen, dort kostet sie für 3 monate 18 euro, also die hälfte von dem was sie hier kostet.
ich habe seit eh und je die pille auch aus medizinischen gründen verschrieben bekommen, schon bevor ich überhaupt sex hatte. starke regelblutung (konnte vor der pille einen normalen tampon maximal 2 stunden benutzen), sehr starke schmerzen, habe mir teils die knie in den bauch gezogen, damit es auszuhalten war, habe regelmäßig mehrer zysten gehabt, unreine haut, hoher männlicher hormonspiegel etc. die zysten sind eindeutig nachweisbar. seit dem ich die pille nehme hatte ich keine probleme mehr mit zysten, das heißt medizinischer nutzen ist durchaus gegeben. ich habe jetzt seit nocember die pille abgesetzt, da ich sie schon seit 10 jahren nehme und sich bei mir eine langzeitnebenwirkung einstellte. hatte sofort wieder probleme mit zysten, nicht nur eine, nein gleich 3 auf einmal, ist eine weg, kommt ne neue. war seit november 4 mal beim frauenarzt, ständig um die zysten zu kontrollieren. habe wieder eine starke blutung, könnte mich zu tode krümmen vor schmerzen, aber die krankenkasse zahlt trotzdem nicht, das ist denen egal, sie zahlen lieber für ständige untersuchungen oder im worst case eine op als für evtl vorbeugen, was günstiger käme. dazu kommt noch, das ich vorbelastet bin, meine mutter hatte auch ständig zysten und miome und aufgrund dessen eine totalop hinter sich.

soviel zu der medizinischen indikation und ob dann die kasse die pille zahlt. pustekuchen.
 
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