Pendeln oder Zweitwohnung - was würdet ihr tun?

Was würdet ihr tun?

  • aktuelle Wohnung behalten

    Stimmen: 15 53,6%
  • neue Wohnung suchen

    Stimmen: 3 10,7%
  • täglich pendeln

    Stimmen: 10 35,7%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    28
M

Benutzer

Gast
Guten Abend! :winkwink:

ich bräuchte mal ein bisschen Entscheidungshilfe, vielleicht mag ja jemand abstimmen oder sich im Thread äußern. Ich sehe nämlich nach der ständigen Pro-und-Contra-Jongliererei irgendwie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. :dizzy:

Die Fakten:

Ich muss noch bis Juli beruflich "hier" sein (130 km weg von zu Hause) und habe zu diesem Zweck eine Zweitwohnung angemietet, wobei mir die gesamte Wohnsituation mittlerweile ziemlich aufs Gemüt schlägt und ich gerade überlege, ob ich nicht besser pendeln soll.

Mir gefällt diese Stadt nicht, ich habe hier keine Anlaufstellen, keine Kontakte und fühle mich einfach nicht wohl. Dazu kommt, dass ich nachmittags meistens frei habe und lernen sollte, mich aber in dieser Wohnung dazu nicht aufraffen kann, weil ich ... ja, einfach nicht hier sein will und in Selbstmitleid versinke. Und gerade nach dem Wochenende hab ich blöderweise immer besonders heftiges Heimweh :depri: (peinlicherweise auch in meinem Alter noch... :upsidedown:).

Was also tun?

Möglichkeit 1:

Augen zu und durch: in dieser - objektiv idealen - Wohnung bleiben und für (netto, abzüglich Urlaub) sechs Monate die Zähne zusammenbeißen.

Möglichkeit 2:

Andere Wohnung suchen, was zur Folge hätte, dass ich mich in der neuen Wohnung zwar vermutlich wohler fühlen würde, aber immer noch "hier" wäre und eben nicht zu Hause. Problematisch wäre außerdem, dass ich für die paar Monate wohl nicht so schnell eine tolle Wohnung finde, wenn überhaupt.

Möglichkeit 3:

Pendeln: pro Tag im Schnitt 1:40 pro Strecke (von Haustür zu Haustür), zwei-/dreimal umsteigen, sehr früh aufstehen (5.45 Uhr, manchmal sogar noch 'ne Stunde früher :X3:), aber ich wäre nachmittags um 15 Uhr zu Hause, könnte dort lernen, wieder regelmäßig zum Sport, gut schlafen (hier unmöglich), mir würde es psychisch besser gehen - alles, was ich momentan nicht auf die Reihe kriege...

Kostenmäßig ließen sich durch das Pendeln ca. 100 Euro einsparen im Vergleich zur Zweitwohnung.

An das frühe Aufstehen könnte (müsste) ich mich eben gewöhnen... Ich kann nur nicht einschätzen, wie anstrengend es ist, jeden Tag 3,5 Stunden unterwegs zu sein. Hat da jemand Erfahrungswerte? Wo zieht man als normaler Mensch die Grenze? :grin:

Merci!
 

Benutzer147358  (28)

Sehr bekannt hier
Ich habe mit Bus und Bahn drei Jahre lang pro Strecke 40min-2h gebraucht, je nach Uhrzeit. Das war anstrengend aber auch kein Drama. Man konnte während der fahrt ja entspannen und lesen oder lernen oder...
Ich würde in der Situation lieber wieder pendeln wollen.
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Dann spiele ich mal den Advocatus diaboli und bin für Tor 1 "Augen zu und durch". :zwinker:

Wegen 6 Monaten jetzt anfangen und eine neue Wohnung suchen ist doch Käse, und 3,5 Stunden Pendeln würde ich mir auch nicht antun wollen (vor allem glaube ich nicht, dass damit dann so wahnsinnig viel mehr Lernen, Sport etc. passieren wird - sehr früh aufstehen, arbeiten und die Fahrerei schlauchen).

Ich würde mir an deiner Stelle immer vor Augen halten, dass das Ganze ja zeitlich begrenzt und das Ende absehbar ist (kannst dir ja zur Motivation einen Kalender hinstellen, wo du jeden geschafften Tag rot durchstreichen kannst :zwinker:), und dann die Bäckchen zusammenkneifen und es durchziehen.
 

Benutzer143177 

Sehr bekannt hier
Umziehen wegen nem halben Jahr fände ich bisschen doof, ist ja doch ein ziemlicher Aufwand und auch mit Kosten verbunden.
Wenn du denkst, dass es dir damit psychisch besser geht, dann würde ich Pendeln empfehlen.
Kannst du das evtl mal für 1-2 Wochen testen? Meistens hat man da ja doch eine Tendenz, ob man es durchhält und dann daheim überhaupt noch Energie für Sport etc hat, wenn man so früh rausmusste und so lange unterwegs war.

Das ist Typsache und muss jeder für sich selbst feststellen... für mich wäre das zB gar nichts, da würde ich das halbe Jahr dort wohnen bleiben, weil mir mein Schlaf wichtiger ist. :grin: Mir war eine Stunde Schulweg schon deutlich zu viel. Aber wenn du denkst, dir geht es dann besser, dann versuch es doch mal, weiter unglücklich ein halbes Jahr rumzusitzen ist ja auch keine Lösung.
 

Benutzer124226 

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Pendeln. Klar es ist krass so früh aufzustehen, aber du bist um 15 Uhr zu Hause, das ist echt gut. Du hast quasi den ganzen Nachmittag und Abend noch vor dir und kannst Sport machen, Freunde treffen etc. und trotzdem früh ins Bett gehen. Was anderes wäre es, wenn du erst 18 Uhr zu Hause wärst.
Aber so wie du dich in deiner Wohnung fühlst würde ich pendeln. Es ist ja kein Dauerzustand, sondern zeitlich begrenzt.
 
G

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Gast
Oh je, du Arme. :knuddel:

3,5 Stunden täglich zu pendeln finde ich zu viel. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du damit glücklicher wärst als jetzt. Zwar wärst du wieder in deiner gewohnten Umgebung, ob du das dann aber überhaupt so genießen könntest, wage ich ehrlich gesagt zu bezweifeln. Ich bin mal eine Zeit lang täglich zwei Stunden gependelt (also 1 Stunde je Strecke) und fand das schon furchtbar anstrengend. Drumherum lief dann nicht mehr viel. Das ist aber wohl auch eine Typfrage. Ich hasse Zug- und Busfahren sowieso und mich hat es auch sehr genervt, dass die Züge ständig Verspätung hatten. Außerdem bin ich auch niemand, der sich in die Bahn setzt und da arbeitet - das kann ich einfach nicht und daher war das immer eher verplemperte Zeit.

An deiner Stelle würde ich versuchen für den Zeitraum noch eine andere Wohnung zu finden mit besseren Voraussetzungen und ansonsten versuchen, mir die Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten (zwingen ins Fitnessstudio zu gehen (--> ggf. Erinnerung durch Freundin? :grin:), mit Arbeitskollegen treffen usw.).
 

Benutzer138371  (41)

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Würde auch sagen, Augen zu und durch.
Es ist ja eine absehbare Zeit.

Und die Pendlerei kann einem auch ganz bald auf den Nerv gehen.
Bei mir war um 6 in der Früh nix mit lernen im Zug. Dauernd der Lärm in der Früh.
Nein Danke.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Meiner Meinung nach 1 > 3 > 2.

Würde vielleicht versuchen die aktuelle Wohnung einfach etwas freundlicher zu machen, damit es dir auch da besser geht. Bei den Uhrzeiten fände ich Pendeln sehr anstrengend, vor allem mit Umsteigen und allem drum und dran.
 
G

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Gast
Für mich wäre ja Pendeln in dem von dir genannten Ausmaß eine Horrorvorstellung.
Würde auch damit rechnen, dass es dann mal wieder Bahn-Streiks gibt bzw. man im Stau steht...das würde mich unheimlich viele Nerven kosten. Aber ich kann natürlich nicht einschätzen, ob du da einfach gelassener bist/wärst und es dich nicht so stressen würde.

Darf ich fragen, warum du deinen Sport nicht an dem Ort betreiben kannst wo du momentan noch wohnst? Könntest du evtl einen anderen Sport betreiben - denke, dass es der Psyche schon ein wenig helfen könnte, wenn du zumindest dich auch mal körperlich etwas auspowern und etwas "Frust" herausschwitzen könntest.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Benutzer97853 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich wäre auch dafür, die Zeit bis Juli noch in deiner jetzigen Wohnung zu bleiben. Ich gehöre aber auch zu den Leuten, die Pendeln nicht mögen. In meiner Schulzeit bin ich auch eine Stunde in die Schule gefahren und mich hat die Fahrerei geschlaucht. Und da sind wir mit privaten Schulbussen gefahren, die sich nicht verspäteten. Wenn ich mir vorstelle 3,5 Stunden täglich den Bahnhöfen und Zügen ausgesetzt zu sein - dann streiken sie wieder, dann ist ein Zug kaputt, Personenschaden, es ist Winter,...

Mach dir die Zeit in der Wohnung so schön wie möglich. Da würde ich mir echt gezielt überlegen, was du tun kannst, damit du die Zeit bis Juli gut rumkriegst und was dir gut tut. Das mit dem Kalender finde ich toll. Habe ich in meiner Schulzeit auch so gemacht. :smile:
 

Benutzer107106 

Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
Ich würde pendeln und als Zwischenlösung evtl 1 oder 2 Nächte die Woche im Hotel verbringen. Da kann man dann ja auch handeln, wenn man das für 6 Monate bucht.
 

Benutzer141430  (36)

Benutzer gesperrt
pendeln

ich bin fast 4 jahre lang immer 1 - 1,5 stunden zur uni "gependelt".
das ist für mich aber kein pendeln da ich immernoch in berlin war.

hier ist das normal das man mal ne stunde oder so braucht wenn man kurz zum kumpel will wenn man die öffentlichen nutzt ^^
 

Benutzer68009  (32)

Planet-Liebe-Team
Moderator
hier ist das normal das man mal ne stunde oder so braucht wenn man kurz zum kumpel will wenn man die öffentlichen nutzt ^^
Off-Topic:
Witzig, ich schaff es in einer Stunde in ca. 10 verschiedene Städte oder sogar ins Ausland :whistle:


Wenn dir die Wohnung selber aufs Gemüt schlägt gibts die Möglichkeit sich unter der Woche ein kleines (Hotel-)Zimmer zu mieten und am Wochenende in der Heimat zu entspannen.
Ansonsten: 6 Monate sind schnell geschafft und wenns dir zu viel wird ist es einfacher die Wohnung zu kündigen und zu pendeln, anstatt wieder eine neue Wohnung zu suchen, weil dir das Pendeln nicht liegt.

Auf jeden Fall alles Gute für die Zeit :smile:
 

Benutzer120063 

Planet-Liebe Berühmtheit
Wie viel kostet Pendeln denn so? Kannst du es dir leisten, die Wohnung einen Monat zu behalten UND zu pendeln, somit quasi doppelt zu zahlen? Falls ja würde ich das machen. Dann kannst du ja merken, ob das auf Dauer geht.

Wenn du es dir leisten kannst, würde ich sonst eine Mittel-Lösung vorschlagen: Monatag auf Dienstag übernachten, Dienstag auf Mittwoch nach Hause, Mittwoch auf Donnerstag übernachten und Donnerstag auf Freitag je nach Lust und Laune. Auf diese Weise hat du an "Mehrkosten" pro Woche im Vergleich zu jetzt nur 1-2 Mal Pendeln, du kannst dich wenn du möchtest, jeden Tag dort damit trösten, dass du ja am nächsten wieder zu Hause bist und du hast nicht ganz so viel Fahrerei.
 

Benutzer113006 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Wenn du dich dort nicht Zuhause fühlst, dann ändert eine neue Wohnung auch nichts daran. Meiner Meinung nach müsstest du dann eher versuchen, die Stadt etwas besser kennenzulernen. :zwinker: Gerade, wenn du behauptest, dass deine derzeitige Wohnung ideal ist, liegt es sicher nicht an der Wohnung.

Der Zeitraum, den du noch dort wohnst, ist begrenzt und das würde ich mir an deiner Stelle ständig vor Augen halten. Das hilft wirklich und wenn ein Ende in Sicht ist, ist die Zeit viel erträglicher. :zwinker:

Pendeln würde ich nie in Betracht ziehen. Vor einem Jahr pendelte ich einfache Strecke 1,5h zur Arbeit und 45 Minuten zur Uni. Man verschenkt mMn so viel Zeit. Und ich persönlich würde ich mich nach so frühem Aufstehen eher ins Bett legen und einen Nachmittagsschlaf machen als dass ich lerne. Aber du kennst dich besser, @Mìa Culpa .

hier ist das normal das man mal ne stunde oder so braucht wenn man kurz zum kumpel will wenn man die öffentlichen nutzt ^^
Hier auch und es nervt. :zwinker:
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Wegen 6 Monaten eine Wohnung in einer Gegend suchen, die dir sowieso nicht wirklich gefällt, wäre wohl ziemlich bescheuert.
Wieso solltest du da glücklicher sein, als in deiner derzeitigen Wohnung?

Und nun zum Thema Pendeln:
Morgens landest du im Berufsverkehr in überfüllten Zügen, die dauernd verspätet sind, so dass du deine Anschlüsse verpasst... dann werden aus 1:40h auch gerne mal deutlich mehr, als 2 Stunden und du kommst zu spät zur Arbeit, Fortbildung, oder was auch immer.
Kannst du dir das erlauben, oder müsstest du dann generell schon eine halbe Stunde früher losfahren, um pünktlich anzukommen?

Ich bin mal knapp ein Jahr lang im VVS gependelt - auf deutlich kürzerer Strecke mit einem mal umsteigen - und habe mindestens ein mal pro Woche verspätungsbedingt meinen Anschluss verpasst... typischerweise um wenige Minuten, so dass ich dann im Zweifelsfall im Winter bei absolutem Sauwetter 28 Minuten auf dem Bahnsteig auf den nächsten Zug warten musste. :teufel:
Von der morgendlichen Sardinenbüchsen-Steherei will ich jetzt garnicht anfangen... immerhin konnte ich da auch in übermüdetem Zustand niemals umfallen, sondern habe dafür noch ständig Stöße von harten Schulranzen abbekommen...
Fazit: Pendeln mit der Bahn ist zum kotzen! Das würde ich mir niemals freiwillig antun.

Somit würde ich an deiner Stelle wohl oder übel noch 6 Monate die ungeliebte Wohnung behalten.
 

Benutzer129692 

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Ich kann nur nicht einschätzen, wie anstrengend es ist, jeden Tag 3,5 Stunden unterwegs zu sein. Hat da jemand Erfahrungswerte? Wo zieht man als normaler Mensch die Grenze? :grin:
Wie anstrengend man Pendeln empfindet, ist letzten Endes immer auch eine Typsache. Der eine empfindet schon 45 Minuten von Haustür zu Haustür als zuviel, während ein anderer (zumindest vorübergehend) noch mit 2,5-3 Stunden von Haustür zu Haustür leben kann, wenn er die Zeit - beispielsweise zum Lernen - sinnvoll nutzen kann.

Ich muss noch bis Juli beruflich "hier" sein (130 km weg von zu Hause) und habe zu diesem Zweck eine Zweitwohnung angemietet, wobei mir die gesamte Wohnsituation mittlerweile ziemlich aufs Gemüt schlägt und ich gerade überlege, ob ich nicht besser pendeln soll.

Mir gefällt diese Stadt nicht, ich habe hier keine Anlaufstellen, keine Kontakte und fühle mich einfach nicht wohl. Dazu kommt, dass ich nachmittags meistens frei habe und lernen sollte, mich aber in dieser Wohnung dazu nicht aufraffen kann, weil ich ... ja, einfach nicht hier sein will und in Selbstmitleid versinke. Und gerade nach dem Wochenende hab ich blöderweise immer besonders heftiges Heimweh
Pendeln: pro Tag im Schnitt 1:40 pro Strecke (von Haustür zu Haustür), zwei-/dreimal umsteigen, sehr früh aufstehen (5.45 Uhr, manchmal sogar noch 'ne Stunde früher :X3:), aber ich wäre nachmittags um 15 Uhr zu Hause, könnte dort lernen, wieder regelmäßig zum Sport, gut schlafen (hier unmöglich), mir würde es psychisch besser gehen - alles, was ich momentan nicht auf die Reihe kriege...
@Mìa Culpa Für mich hört sich Deine gegenwärtige Situationsbeschreibung alles andere als glücklich an. Ich würde Dir daher raten, das Pendeln zumindest eine Zeit lang mal auszuprobieren. Klar Pendeln ist anstrengend, aber dafür bist Du nicht ständig unglücklich. Und vielleicht kannst Du ja einen Teil der Pendelzeit auch fürs Lernen nutzen.
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Ich würde pendeln. Hatte die Situation in meinen Studium für Jahre: vor 6:00 aufstehen, kurz frühstücken und zum Bahnhof, von dort über eine Stunde Anreise zur Unistadt, rein in den Bus, Campus, Hörsaal und dann Vorlesung. Irgendwann nachmittags wenn ich Glück hatte zurück. Das lief ganz okay, denn auf den Hinweg habe ich gepennt und auf den Rückweg meistens was Produktives im Zug machen können.

Als ich irgendwann länger in der Unistadt zu tun hatte, habe ich mir eine Zweitwohnung zugelegt, so dass ich nicht mehr pendeln musste. Und das war sehr angenehm, denn so bestand eben die Möglichkeit, mal eine Nacht dort zu verbringen, besonders wenn mir zurückpendeln nichts gebracht hätte. Ich habe davon Gebrauch gemacht, aber auch nur, wenn ich Lust hatte.

Da du die Zweitwohnung jetzt hast, kannst du ja auch pendeln und schauen, wie häufig du sie in Anspruch nimmst, bzw. wie sehr sie dir auf den Keks geht? Niemand zwingt dich, die Zweitwohnung zu nutzen, oder? Meine lag manchmal Wochen lang brach, aber ich habe eben die "Opportunitätskosten" bezahlt. :zwinker:

Wenn sich herausstellt, es läuft besser für dich mit den Pendeln, kannst du sie natürlich auch kündigen. Wenn sich herausstellt, du machst dir nur selbst was vor und das Pendeln löst deine Motivationsprobleme nicht: naja, dann sei mal ganz pragmatisch und überdauer die paar Monate noch in der Zweitwohnung.
 
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