Partnerschaftsmarkt: Haben deutsche Männer die Arschkarte gezogen?

Haben es Männer auf dem deutschen Partnerschaftsmarkt schwerer als Frauen?

  • m: Ja, wir Männer haben es schwerer

    Stimmen: 72 43,4%
  • m: Nein, liegt immer nur am Einzelfall

    Stimmen: 24 14,5%
  • w: Ja, wir Frauen habe es leichter

    Stimmen: 19 11,4%
  • w: Nein, alles nur frustriertes Gejammer der Männer

    Stimmen: 51 30,7%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    166

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
Wie andere schon sagten ist es eben Schicksal dass Frauen bezüglich Partnersuche im Vorteil sind.
Aber wenn man(n) dann den Kopf in den Sand steckt wirds auch nicht besser.

kannst du jetzt bitte nochmal sagen, wieso wir angeblich im vorteil sind? Und komme nicht mit dem Argument, es gäbe mehr Frauen^^
 

Benutzer84420 

Benutzer gesperrt
das führt einfach dazu das Frauen weniger bieten müssen und dafür mehr fordern können als Männer
sie sind so aufgewachsen und haben sich daran gewöhnt hier gibt es doch viele Frauen die sagen "Ich hab da nie so richtig drüber nachgedacht, seit ich 15 bin bin ich eigentlich fast nie single und wenn kann ich mir einen von mehreren Interessierten aussuchen"

Genauso ist das! Die Frauen in Deutschland nehmen ihre sexistischen Privilegien als völlig selbstverständlich. Sie können sich gar nicht mehr vorstellen, daß es anders sein könnte.

Es ist diese Selbstverständlichkeit der Arroganz und Selbstgerechtigkeit, die mich so abstößt.
 

Benutzer79395 

Verbringt hier viel Zeit
Nunja, es hört sich vielleicht hart an- und ich war auch kein Frühstarter- aber wenn du mit Mitte 20 noch nie eine Freundin hattest, hast du definitiv was falsch gemacht.


Ja, das weiß ich auch....

Bzw, sagen wir mal, die liebe Genetik hat etwas falsch gemacht. In einem meiner anderen Beiträge habe ich auch ein Bild gepostet.

Viele Grüße
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Von 439.500 Frauen sind 80% vergeben, 10 % wollen keinen Partner, 10% sind auf der Suche. Das heißt, es gibt 43.950 Frauen Jahrgang 1973 "auf dem Markt" und 351.600 vergebene Frauen. von den 592.000 Männern wollen auch maximal 10% ohne Frau bleiben (eher weniger als bei Frauen). 351.600 Männer sind an eine der o.g. 351.600 Frauen vergeben. Daraus folgt: 181.200 Männer sind auf der Suche und schlagen sich um die 43.900 Frauen. Oder noch anschaulicher: auf jede Frau kommen 4 Männer.
Da hast du Experte dir natürlich schön die paar Jahre aus dem Pillenknick rausgesucht, für jüngere Jahrgänge ist die Entwicklung weit weniger dramatisch
http://de.wikipedia.org/wiki/Pillenknick

Außerdem ist es ja nicht so, das diese 40.000Frauen dann an irgendeinen der 180.000 Männer vergeben werden und weg sind, diese Zahl an Singles wird durch Fluktuationen immer in etwa erhalten bleiben. Prinzipiell hast du also als Single zu jedem Zeitpunkt 40.000 mögliche Partnerinnn zur Auswahl, Frauen halt 180.000 :zwinker: Natürlich hast du als Mann weniger Auswahl, aber es ist keinesfalls so, das man nur eine viertel Frau zur Wahl hätte während jedes Mädel 4 Männer haben könnte, in der Realität ist die Menge der potentiellen Partner einfach viel größer. Mag sein das Frau da 16x mehr Auswahlmöglichkeiten hat, dann hat sie halt 160 anstatt 10 mögliche Partner.

Oder mal auf die Disko umgesetzt, in der 100 Männer und 20 Frauen sind: Klar haben die Frauen viel mehr Auswahl, aber theoretisch hat trotzdem jeder Mann die Möglichkeit bei 20 verschiedenen Frauen zu landen.

Die Chance ist größer, als Mann Single zu bleiben, aber halt nur statistisch, für den Einzelfall sagt das nicht so viel aus.
 

Benutzer32843 

Sehr bekannt hier
Genauso ist das! Die Frauen in Deutschland nehmen ihre sexistischen Privilegien als völlig selbstverständlich. Sie können sich gar nicht mehr vorstellen, daß es anders sein könnte.
Warum sexistische Privilegien? Angebot und Nachfrage... das ist alles. Ausserdem - ich habe noch keine Frau getroffen die wirklich so hochnäsig, arrogant und charakterlos ist wie es wohl "weit verbreitet" sein soll.


Es ist diese Selbstverständlichkeit der Arroganz und Selbstgerechtigkeit, die mich so abstößt.
Warum zum Teufel willst du eine Frau, wenn eh alle so böse sind? Dann bist du doch ohne viel besser dran.
 

Benutzer84695 

Verbringt hier viel Zeit
Moment mal:

Ihr geht echt davon aus, dass jeder Single Mann als Partner geeignet ist?

Wenn ich in einer Stadt wohne in der 40 Männer meines Alters "übrig" sind -- und alle 40 finden die Frau gehört an den Herd und hat sonst still zu sein --
dann bringt mir das Männer-Überschuss gar nichts.

Geht es echt um die Menge und nicht um die Qualität?

Wenn man alle Männer abzieht, die eigentlich lieber Singles-mit-Mama-und-Geliebter wären -- gibt es dann nicht eher viel zu wenig Männer?
 

Benutzer79932 

Verbringt hier viel Zeit
Genauso ist das! Die Frauen in Deutschland nehmen ihre sexistischen Privilegien als völlig selbstverständlich. Sie können sich gar nicht mehr vorstellen, daß es anders sein könnte.

Es ist diese Selbstverständlichkeit der Arroganz und Selbstgerechtigkeit, die mich so abstößt.

Uuuuh, sexistische Privilegien. Na klar, das wird es sein. Grosskotzige Worte und trotzdem falsch.

Du bist echt nur lächerlich. Kein Wunder kriegst du keine. Aber das ist ja auch ganz in deinem Interese. Wer will schon was derart Arrogantes und Selbstgerechtes, das einen regelrecht abstösst. Sei doch froh drum. Du tust allen einen Gefallen, wenn du dich selbst aus dem "Rennen" nimmst, am meisten aber dir selbst.
 

Benutzer16687 

Verbringt hier viel Zeit
Also ich fühl mich als Mann jetzt nicht besonders benachteiligt auf dem Partnermarkt nur weil ich ein Mann bin.

Wenn ich ehrlich bin, dann ist es doch bei den Äußerungen hier auch kein Wunder, dass man auf Frauen nicht attraktiv wirkt.
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Wenn ich ehrlich bin, dann ist es doch bei den Äußerungen hier auch kein Wunder, dass man auf Frauen nicht attraktiv wirkt.
Eben, wer schon so sicher weiß, dass er keine abgekommt und das auch noch "wissenschaftlich" belegen kann, ja, wie sollte der auch eine abgekommen :grin:
 

Benutzer27369  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Ach Gott, alle Tage wieder.

Ich wäre mal für die Einführung eines separaten Unterforums für die ganzen idiotischen Threads hier, da können sich die frustrierten Männer dann gegenseitig bemitleiden und rumheulen.

Dann taucht ihr auch dort auf und pöbelt rum. Bringt also nichts ^^
 

Benutzer84420 

Benutzer gesperrt
Oder mal auf die Disko umgesetzt, in der 100 Männer und 20 Frauen sind: Klar haben die Frauen viel mehr Auswahl, aber theoretisch hat trotzdem jeder Mann die Möglichkeit bei 20 verschiedenen Frauen zu landen.

Das ändert aber alles nichts daran, daß am Ende 80% der Männer leer ausgehen.
 

Benutzer82836 

Verbringt hier viel Zeit
Moment mal:

Ihr geht echt davon aus, dass jeder Single Mann als Partner geeignet ist?

Wenn ich in einer Stadt wohne in der 40 Männer meines Alters "übrig" sind -- und alle 40 finden die Frau gehört an den Herd und hat sonst still zu sein --
dann bringt mir das Männer-Überschuss gar nichts.

Geht es echt um die Menge und nicht um die Qualität?

Wenn man alle Männer abzieht, die eigentlich lieber Singles-mit-Mama-und-Geliebter wären -- gibt es dann nicht eher viel zu wenig Männer?
ganz unabhängig von dem vorhin genannten Beispiel (keine Ahnung ob die Zahlen stimmen) aber bei mehr als 10 000 zufällig ausgewählten Einzellfällen kann man statistisch gesehen schon von einer Normalverteilung ausgehen (ka ob man das auf Deutsch so sagt hab das auf Französisch gelernt) will heißen, dass du darunter auf beiden Seiten ungefähr gleichviele Wunschsingels sowie Homosexuelle finden wirst, es sei denn da gibts insgesammt Unterschiede

und so eklatante Unterschiede wie hier zitiert würden sich sicherlich auch auf Einzelpersonen spübar auswirken

kannst du jetzt bitte nochmal sagen, wieso wir angeblich im vorteil sind? Und komme nicht mit dem Argument, es gäbe mehr Frauen^^
man merkt das einfach an vielen Kleinigkeiten mit denen halbwegs hübsche Frauen durchkommen, Männer aber eher nicht
vordrängeln, zu spät kommen, schlecht gelaunt sein und trotzdem nett behandelt werden, jemand finden um nach Hause gefahren zu werden, fast überall problemlos reinkommen (teilweise gratis im Gegensatz zu Männern), sich den Luxus erlauben können abzuwarten bis man angesprochen wird...
natürlich reicht das alleine nicht aus, natürlich müssen sich auch Frauen beweisen, natürlich fällt dir deshalb nicht alles in den Schoß aber ein ganz nettes Extra ist es trotzdem
ich habe noch kaum eine Frau gefunden die abstreitet dieses Ass im Ärmel zu haben, ist ja auch nicht so, dass Männer im Gegenzug keine anderen Vorteile hätten
 

Benutzer79395 

Verbringt hier viel Zeit
Also ich fühl mich als Mann jetzt nicht besonders benachteiligt auf dem Partnermarkt nur weil ich ein Mann bin.

Wenn ich ehrlich bin, dann ist es doch bei den Äußerungen hier auch kein Wunder, dass man auf Frauen nicht attraktiv wirkt.

Da muss ich dir recht geben. Allerdings wirkt manch einer auch nur durch seine pure Existenz unattraktiv auf Frauen.

Viele Grüße
 
T

Benutzer

Gast
Eigentliche Ursache des Problems ist der Männerüberschuß.

Wenn man mal die Uralt-Frauen (leben länger als Männer) wegrechnet und nur die relevante Altersgruppe betrachtet, kommt man zu dem Ergebnis, dass z.B. dem Männerjahrgang 1970 mit 592.000 Männern lediglich 439.500 Frauen des Jahrgangs 1973 als potentielle Partnerinnen (mit einem statistischen Altersabstand von 2,5 – 3 Jahren) gegenüberstehen; mithin eine Partnerinnenlücke von rechnerisch 152.500 Frauen (= 26 %).

Von 439.500 Frauen sind 80% vergeben, 10 % wollen keinen Partner, 10% sind auf der Suche. Das heißt, es gibt 43.950 Frauen Jahrgang 1973 "auf dem Markt" und 351.600 vergebene Frauen. von den 592.000 Männern wollen auch maximal 10% ohne Frau bleiben (eher weniger als bei Frauen). 351.600 Männer sind an eine der o.g. 351.600 Frauen vergeben. Daraus folgt: 181.200 Männer sind auf der Suche und schlagen sich um die 43.900 Frauen. Oder noch anschaulicher: auf jede Frau kommen 4 Männer.

Da wird jede Frau zur RosinenpickerIn. Was das für diejenigen Männer bedeutet, die auch nur den kleinsten Makel haben, können wir uns ja denken.

Kann mir hier mal jemand erklären, warum diese offensichtlichen Tatsachen von durchgehend allen Frauen so hartnäckig geleugnet werden? Und die Männer, die es wagen, drauf hinzuweisen, mit persönlichen Angriffen attakiert werden?


nen super Beispiel, schade dass es kein extremeres gab.

Geburtenverteilung Junge/Mädchen in Deutschland:

1975-1984:

Jungen: 4.234.777 (51,38%)
Mädchen: 4.006.588 (48,62%)


1985-1994:

Jungen: 4.321.681 (51,35%)
Mädchen: 4.094.633 (48,65%)

1995-2004:

Jungen: 3.883.021 (51,35%)
Mädchen: 3.679.231 (48,65%)

und wenn man bedenkt, dass rein statistisch mehr Frauen das 10., 20. und 30. Lebensjahr erreichen als Männer. Sind Männer natürlich praktisch chancenlos auf dem Markt :engel:


Naja, aber warum die Fehler bei sich selbst suchen, wenn es auch einfacher geht. Alle sind schuld nur man(n) selbst nicht, gell :zwinker:
 

Benutzer79395 

Verbringt hier viel Zeit
Ach Gott, alle Tage wieder.

Ich wäre mal für die Einführung eines separaten Unterforums für die ganzen idiotischen Threads hier, da können sich die frustrierten Männer dann gegenseitig bemitleiden und rumheulen.

Stimmt nur zum Teil...

ich z.B. bemitleide mich nicht selbst und ich wüsste gerne, woran es liegt, dass Frauen mich nicht wollen. Aber scheinbar kann oder will mir niemand sagen, woran es liegt, denn ich selbst weiß es leider nicht.

Viele Grüße
 

Benutzer57124 

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:
und wenn man bedenkt, dass rein statistisch mehr Frauen das 10., 20. und 30. Lebensjahr erreichen als Männer. Sind Männer natürlich praktisch chancenlos auf dem Markt
Bist Du gemein! Jetzt mach dem armen Peterle doch seine Rechnung nicht kaputt! :-D
 

Benutzer84420 

Benutzer gesperrt
ich habe noch kaum eine Frau gefunden die abstreitet dieses Ass im Ärmel zu haben

Hier im Forum dagegen wimmelt es dagegen nur so von diesen "Abstreiterinnen" und Schönfärberinnen.

Nehmen die sich eigentlich selbst überhaupt noch ernst?
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren