Partnerschaftsmarkt: Haben deutsche Männer die Arschkarte gezogen?

Haben es Männer auf dem deutschen Partnerschaftsmarkt schwerer als Frauen?

  • m: Ja, wir Männer haben es schwerer

    Stimmen: 72 43,4%
  • m: Nein, liegt immer nur am Einzelfall

    Stimmen: 24 14,5%
  • w: Ja, wir Frauen habe es leichter

    Stimmen: 19 11,4%
  • w: Nein, alles nur frustriertes Gejammer der Männer

    Stimmen: 51 30,7%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    166

Benutzer22200  (35)

Meistens hier zu finden
Off-Topic:
Ein weiterer Grund für den höheren Weiblichen Anteil an Teilzeitstellen ist einfach die Art der Jobs. Einzelhandel, Soziale Bereiche, alle Jobs die mit Helfer enden machen - meiner Einschätzung nach - einen sehr hohen Teil der Teilzeitstellen. Besonders in diesen Berufen findet man einen überdurschnittlich hohen Anteil an Frauen.


Aber...was haben Teilzeitstellen eigentlich mit den schlechten Chancen armer deutscher Männer am Partnermarkt zu tun? ;D

Vielleicht kann mir einer die Überleitung erklären :zwinker:
 

Benutzer27369  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Ich fand den Thread mal ganz interessant - mittlerweile ausgelutscht und völlig abgedriftet.
 

Benutzer79932 

Verbringt hier viel Zeit
Aber...was haben Teilzeitstellen eigentlich mit den schlechten Chancen armer deutscher Männer am Partnermarkt zu tun? ;D

Vielleicht kann mir einer die Überleitung erklären :zwinker:

Das frage ich mich seit gefühlten 100 Seiten auch. Echt nur noch lächerlich, diese "Erklärungs"versuche...
 

Benutzer57124 

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:
Ein weiterer Grund für den höheren Weiblichen Anteil an Teilzeitstellen ist einfach die Art der Jobs. Einzelhandel, Soziale Bereiche, alle Jobs die mit Helfer enden machen - meiner Einschätzung nach - einen sehr hohen Teil der Teilzeitstellen. Besonders in diesen Berufen findet man einen überdurschnittlich hohen Anteil an Frauen.
So ist es.

Aber...was haben Teilzeitstellen eigentlich mit den schlechten Chancen armer deutscher Männer am Partnermarkt zu tun? ;D
Soweit ich mich erinnern kann, ging es darum, dass die bösen Frauen einen exorbitant hohen Anspruch an den Intelligenzquotienten, die Ausbildung und den Beruf der Männer haben (Da kann natürlich maximal Superman persönlich noch mithalten), damit sie sich quasi ins gemachte Nest setzen können, einen Vollversorger haben und es nicht nötig haben, Vollzeit zu arbeiten. Denn das ist das, was Frauen wollen: Ein Dasein als Hausfrau und Mutter, mit höchstens einem kleinen Neben- oder Teilzeitjob, der natürlich auch noch Spaß machen soll.
Frauen dürfen sich selbst verwirklichen, arbeiten, worauf sie gerade Lust haben, während der arme Mann ganz allein für den Lebensunterhalt sorgen muss, selbstverständlich in Vollzeit, was Frau für sich ganz und gar ablehnt.

Und was lernen wir daraus:
Männer haben sowieso und überhaupt, immer und überall auf ganzer Linie die Arschkarte gezogen, und die Mädels sind dran Schuld.
 

Benutzer79932 

Verbringt hier viel Zeit
Soweit ich mich erinnern kann, ging es darum, dass die bösen Frauen einen exorbitant hohen Anspruch an den Intelligenzquotienten, die Ausbildung und den Beruf der Männer haben (Da kann natürlich maximal Superman persönlich noch mithalten), damit sie sich quasi ins gemachte Nest setzen können, einen Vollversorger haben und es nicht nötig haben, Vollzeit zu arbeiten. Denn das ist das, was Frauen wollen: Ein Dasein als Hausfrau und Mutter, mit höchstens einem kleinen Neben- oder Teilzeitjob, der natürlich auch noch Spaß machen soll.
Frauen dürfen sich selbst verwirklichen, arbeiten, worauf sie gerade Lust haben, während der arme Mann ganz allein für den Lebensunterhalt sorgen muss, selbstverständlich in Vollzeit, was Frau für sich ganz und gar ablehnt.

Und was lernen wir daraus:
Männer haben sowieso und überhaupt, immer und überall auf ganzer Linie die Arschkarte gezogen, und die Mädels sind dran Schuld.

:ichstehim :ichstehim :ichstehim :ichstehim :ichstehim :ichstehim

Schön zusammengefasst, könnte hinkommen. Da das an Lächerlichkeit eh nicht zu überbieten ist und man das gar nicht mehr weiter kommentieren muss, bin ich jetzt nur noch froh, endlich zu wissen, wie die Welt funktioniert und danke, dass man mich über die allgemeingültigen Lebensziele der Frauen aufgeklärt hat. Das freut doch. :tongue: :grin:

Ich finde, hier müsste man schliessen und deinen letzten Satz so stehen lassen. 95% erkennen die Ironie dahinter und die verbleibenden 5%, die sie nicht erkennen, dürfen sich gerne in einem Sonderforum weiterhin gegenseitig und für den Rest ihrer Leben bemitleiden.
 

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
@crimson: danke, dass du das noch mal so prägnant vor Augen hältst. Fassen wir zusammen: alle deutschen Frauen haben jederzeit die Wahl zwischen mindestens 4 wunderbaren, intelligenten und gutaussehenden Männern, die ihnen die Stiefel lecken, werden beständig verwöhnt und eingeladen und mit Pralinen und Blumen überschüttet. Mit dem (zahlungs)kräftigsten , genetisch am besten ausgestatteten Mann (es scheint ja Millionen Führungskräfte in Deutschland zu geben, wenn für nahezu jede der seltenen Frauen einer abfällt) kommen sie zusammen, nisten sich bei ihm ein, verheiraten sich dann mit ihm, um sofort ihren Job aufzugeben, Kinder in die Welt zu setzen und Luxushausfrau zu werden.

Wo ist eigentlich dieses Deutschland und wie komm ich dahin?
 

Benutzer22200  (35)

Meistens hier zu finden
Off-Topic:
Und was lernen wir daraus:
Männer haben sowieso und überhaupt, immer und überall auf ganzer Linie die Arschkarte gezogen, und die Mädels sind dran Schuld.

Endlich :grin: der Beweis ist erbracht. Die Frauen haben es eingesehen. SIIIIIIIIEG :grin:


Ich denke generell haben es Männer schon schwerer eine Frau zu finden, als andersrum. Wie das Beispiel mit der Frau die auf einen Mann zugeht und nach einem One-Night-Stand fragt. Da würden selbst bei einer unterdurschnittlich aussehnden Frau wenig Männer ablehnen, während selbst bei einem überdurschnittlich aussehnden Mann trotzdem noch der größere Prozensatz an Frauen ablehnen würde.
(Ich denke das wird wohl so als Tatsache akzeptiert werden)


Allerdings würde ich die Chance jemanden zum für eine Nacht im Bett zu haben nicht mit Partnermarkt gleichsetzen.

Da sehe ich eigentlich generell keinen direkten Unterschied. Nur weil Männer generell schwerer an einen Fick kommen, heißt das noch lange nicht, dass Frauen dadurch dass sie schneller an einen Fick kommen, auch schneller ihren Traumpartner finden.

Überzogene Vorstellungen vom Traumpartner spielen da schon eine gewaltige Rolle, aber das können beide Geschlechter gut. Eigentlich kenn ich sogar mehr Männer die mit völlig überzogenen Vorstellungen von ihrer Partnerin durch die Welt ziehen und sich dann immer Fragen warum eigentlich keine gut aussehnde hübsche, intelligente reiche Frau nackt an ihrer Tür klingelt und nur darauf wartet einen Ring am Finger zu tragen.


Ich glaube Walt Disney hat vielen ausgeredet dass Partnersuche Arbeit ist. Man muss selber suchen und schauen wer zu einem passt und wer nicht. Gerade in dem Punkt kenn ich x Männer die das total passiv sehen (allerdings auch einige Frauen).
Die erwarten einfach das der Traumpartner irgendwann kommt und sie ihn am Schild auf dem Kopf schon erkennen werden.

Ich denke wer mit dieser Einstellung durchs Leben geht... wird lange warten müssen.

Der Rest... wird lange suchen müssen.
Wobei ich generell denke, dass so etwas wie ein Traumpartner eher ein Lottogewinn ist. Gute Partnerschaften sind eher auf harter Arbeit aneinander aufgebaut, als auf dem Puzzleteil prinzip ("Oh passt ja perfekt dahin")...
 

Benutzer83611 

Verbringt hier viel Zeit
Richtig, lasst mal diesen ganzen Offtopic Quatsch.

Ich kann nur nochmal wiederholen: Natürlich ist "Arscharte" übertrieben, man(n) steht sich als etwas schüchterner oder "reflektierender" Kerl eben oft einfach nur selbst im Weg.

Aber ich hätte doch zu gerne mal eine Zustimmung von den Frauen hier: Ja wir haben es leichter an Kontakte und Männer heranzukommen, in anderen Threads klappt das doch auch! :zwinker:

Es gibt hier auf PL unzählige Beiträge in denen die Frauen schreiben das sie nach einer Beziehung mal hier und mal da ihren Spaß haben oder generell auf nichts festes im Moment aus sind, sich aber um sexuelle Angebote keine Sorgen machen müssen. Muß ja auch nicht immer gleich um Sex gehen, selbst ein wenig Nähe in zweisamer Gesellschaft ist als Kerl schwieriger zu erreichen.

Selbst wenn man das mal relativiert - die Kerle die jedes Wochenende eine andere Dame überzeugen können mit zu ihnen nach Hause zu kommen werden hier eher seltener angemeldet sein als Männer die Rat suchen wie sie eine Frau ansprechen sollen :tongue: - hat man einen größeren Anteil an Mädels die bekommen was sie wollen.


Vom Sex kann man das aber auch auf mögliche Beziehungen ableiten, wer angesprochen wird hat es einfach etwas leichter:
Natürlich ist es für viele Frauen nervig oft nur wegen schnellem Sex angemacht zu werden wenn eher eine Beziehung gewünscht wird. Auch nicht jeder Kerl der eine Frau anspricht kommt für diese als Partner in Frage, dazu sprechen eher mehr Kerle Frauen an die eh nur ihren Spaß haben wollen.
Auch die Frau die auf jeder Party mit miesem Gesichtsausdruck in der Ecke steht und zu jedem abweisend ist wird es schwer haben jemanden zu finden.

Aber die normale "Durchschnittsfrau" bekommt eben nicht nur Sexangebote sondern des öfteren auch ernstgemeintes Interesse des anderen Geschlechtes zu Ohren; nicht zu glauben das es auch Männer gibt die eine feste Beziehung für erstrebenswerter halten als schnellen Sex.
Das ist eben der Unterschied - den Frau natürlich immer vollkommen (huch, na sowas^^) "übersieht"! Siehe:

Eure Erfolgsrate - kriegt ihr was ihr wollt?
https://www.planet-liebe.com/threads/183319/

Ich gehe schon mal aus das man die Geschlechterverteilung im Thread als halbwegs repräsentativ ansehen kann.


Schade auch das die interessanten Beiträge oft überlesen werden, hatte den Link schon mal gepostet:

ALTER UND ZUFRIEDENHEIT - Ab 48 Jahren sind Männer glücklicher als Frauen
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,568035,00.html

"Frauen sind demnach nur in jungen Jahren glücklicher als Männer. Je weiter die Zeit voranschreite und je mehr Enttäuschungen es in der Liebe und bei Geldangelegenheiten gebe, desto wahrscheinlicher sei es, dass das weibliche Geschlecht das traurigere werde,...

"Im späteren Leben sind es die Männer, die ihre Sehnsüchte eher erfüllt sehen, die zufriedener sind mit ihrem Familienleben und ihrer finanziellen Situation und insgesamt die Glücklicheren sind", sagte Plagnol. Dabei hätten Frauen und Männer grundsätzlich dieselben Wünsche. Neun von zehn Personen beider Geschlechter wollten etwa eine harmonische Ehe. Das Glück hänge hauptsächlich davon ab, ob dieses Ziel erreicht werde, fanden die Forscher heraus.

Ab dem Alter von 34 Jahren ist es für einen Mann wahrscheinlicher, verheiratet zu sein als für eine Frau - und diese Diskrepanz nimmt mit dem Alter noch zu.

Umgekehrt fanden die Experten heraus, dass der Mann im Durchschnitt in seinen Zwanzigern - aller Wahrscheinlichkeit als Single - am unglücklichsten ist."



Das ist natürlich nur eine Studie die nicht auf jeden Mann und jede Frau übertragen werden kann - aber zumindest bei mir deckt es sich mit den Beobachtungen:

Schon als Jugendlicher hatten (fast) alle Mädels in der Klasse eigentlich immer jemanden mit dem sie zusammen waren während die Jungs es hier und da (meist eher erfolglos :zwinker:) probiert haben. Ausbildung und Studium das gleiche, genauso wie im Freundes- und Bekanntenkreis. Wobei mit steigendem Alter die Kerle auch immer erfolgreicher wurden, ganz so dumm sind wir ja auch nicht...

Man kann also schon sagen das man als Kerl in jungen Jahren oft noch auf der Identitätssuche ist wie man am besten auf das andere Geschlecht wirkt.

Übrigens deckt sich die Studie auch mit meinen Beobachtungen aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis: Ältere männliche Bekannte waren in der Karriere vorangekommen, konnten sich natürlich mehr leisten was auch wieder attraktiver auf das andere Geschlecht wirkt, auch mehr Erfahrung wie man bei Frauen besser ankommt - während bei den Frauen schon mehrere herbe Enttäuschungen in der Liebe aufgetreten waren, oft auch Kinder geboren wurden um die sich die Frau jetzt alleine kümmern musste.

Ansonsten kann ich D-Man nur zustimmen. Jammern hilft nicht, sondern Arsch hochbekommen und aktiv werden - selbst nach starken Enttäuschungen wieder aufstehen und von vorne beginnen.
 

Benutzer10752 

Beiträge füllen Bücher
Was glaubst du denn, wie Klischees entstehen? Meinst du, jemand saugt sich sich aus Langeweile aus den Fingern und alle plappern sie dann begeistert nach?

Und warum heißen sie dann Klischees und nicht Realität?

Mag sein. Für mich ist Intelligenz die Summe geistiger Fähigkeiten, die einen Menschen zur Lösung von Problemen befähigen. Es gibt durchaus Menschen, die diese Fähigkeiten zwar sehr ausgeprägt haben, die bei Intelligenztests auch immer überragend abschneiden, deren soziale Kompetenzen aber eher kümmerlich sind. Es scheint so zu sein, daß manchmal die extrem gute Entwicklung bestimmter Hirnregionen mit einer Unterentwicklung anderer Hirnregionen einhergeht.

So muß hohe Intelligenz eben nicht zwangsläufig bewirken, daß man bei seinen Mitmenschen immer gut ankommt, und man muß dadurch auch nicht zwangsläufig besonders gute Chancen bei Frauen haben.

Du hast eine wunderbare Fähigkeit dich bei Diskussionen absichtlich in irgendwelchen absonderlichen Thesen zu verzetteln, die gar nichts mehr mit dem ursprünglichen Thema zu tun haben.

Fassen wir doch nochmal zusammen: Du hast behauptet
a) Frauen wollen intelligente Männer
b) Frauen wollen intelligente Männer, weil die mehr Kohle ranschaffen
c) Beweis: Intelligente Männer, die keine Kohle ranschaffen ("sozial inkompetente Bücherwürmer") liegen nicht im Trend

Verschiedene Leute haben deine Thesen über a) hinaus angezweifelt, und gesagt, Frauen wollen intelligente Männer, damit sie sich mit ihnen unterhalten können.

Daraufhin erwiderst du: Mit intelligenten Männer kann man sich aber gar nicht unbedingt gut unterhalten, weil einige von ihnen sozial inkompetent sind.

Merkst du, dass du die ganze Zeit geflissentlich ignorierst, dass alle anderen in dieser Diskussion mit "intelligent" etwas ganz anderes meinen? Ich nehme an ja, du gehörst halt nur nicht zu der Sorte Diskutanten, die gerne Fehler einräumen. Stattdessen flüchtet man sich lieber in den nächsten Nebenschauplatz.

Ja, dieser Satz ist in der Tat albern. Aber er stammt von dir! :grin: Ich hatte geschrieben, daß Führungskräfte im Durchschnitt nicht sehr intelligent sind.

Dies zeigt sich regelmäßig bei Intelligenztests. In den USA hat man auch mal festgestellt, daß die soziale Herkunft für hohe Führungsposten entscheidender ist als hohe Intelligenz. In Deutschland ist das mit Sicherheit nicht anders, denn hier zählt die soziale Herkunft im Allgemeinen noch mehr als in den USA, wenn es um hohe Führungspositionen geht.

Ach du lieber Himmel, jetzt kommen auch noch die berühmten "Intelligenztests". Glaubst du nicht, dass es bei Führungskräften ebenfalls auf eine ganz andere Art von Intelligenz ankommt. Schließlich sollen die führen und nicht physikalische Aufgaben lösen. Aber lassen wir das besser. Sonst fängst du ernsthaft auch noch an, über dieses Thema zu diskutieren, jum deine Rückzugsgefechte in den anderen Themen zu übertünchen.

Dafür muß man nur in irgendeinen beliebigen Zeitungskiosk gehen. Da wird man immer massenweise Zeitschriften für Frauen finden. (Übrigens auch für jüngere Frauen, nicht nur für Frauen ab 40, wie hier jemand schrieb.) In diesen Zeitschriften dreht sich dann alles um Klatsch und Tratsch, Mode, Kosmetik, Diäten... Glaubst du ernsthaft, die Verlage drucken das ganze Zeug nur aus Langeweile und lassen es immer wieder komplett einstampfen???

Nein, ich glaube, dass sie das drucken, damit sie damit 700.000 Leserinnen erreichen und so Geld verdienen. Wo ist das Problem?

Deine Behauptung war, dass DSCH Probleme haben wird, Frauen in Deutschland zu finden, die keine Magazine lesen.

Das ist nach wie vor durch die Auflagenzahlen widerlegt, und da hilft es auch nichts, wenn du mir erzählst, was in den Heften drinsteht.

Schön, dann mußt du aber auch einkalkulieren, daß nicht nur Frauen, sondern auch Männer aus dem Ausland in Deutschland studieren! Das schafft also wieder einen Ausgleich auf dem Partnermarkt.

Hallo? Logik? Zu Hause?

Wir haben davon geredet, dass Frauen öfter zu Hause bleiben. Eines der Gegenargumente (neben einem generellen Zweifel an der Behauptung) war, dass das eben wenn überhaupt, dann vor allem auf die deutschen Frauen zutrifft, worauf du höhnisch erwähnt hast, natürlich, schließlich gehe es ja auch um den deutschen Heiratsmarkt. Jetzt kommt der Einwand, dass sich auch auf dem deutschen Heiratsmarkt viele ausländische Frauen tummeln, die insgesamt etwas weniger häuslich sozialisiert sind.

Was hat das damit zu tun, dass ausländische Männer in Deutschland sind? Dadurch lösen sich die ausländischen Frauen ja nicht in Luft auf.

Und die Ausländer, die hier hängen bleiben, passen sich natürlich oft an die hier herrschenden Bedingungen an. Gerade, wenn sie in jungen Jahren einwandern.

Wir redeten aber von Studentinnen.

Das mag zuweilen noch so sein, aber das löst sich zum einen zunehmend auf und zum anderen habe ich nicht den Eindruck, daß die Frauen, die stark auf Kinder fixiert sind, sich dadurch wirklich beirren lassen.

Glaubst du wirklich, daß Mütter, die gerade ein Kind zur Welt gebracht haben, lieber malochen gehen als sich mit diesem Kind zu beschäftigen?

Was heißt denn hier "lieber"? Wer geht denn "lieber" arbeiten, als zu Hause zu bleiben? Du hast doch selbst schon gesagt, dass auch viele Männer lieber zu Hause bleiben würden.

Deutschland setzt seine Frauen halt noch zusätzlich unter Druck, dass sie gefälligst zu Hause bleiben sollen. Es gibt andere Nationen, in denen ist das nicht so weit verbreitet, und da kümmern sich die Großeltern oder die Kindermädchen eben schon ab dem 3. Monat um das Kind.

Im Übrigen bin ich in die Diskussion eigentlich nur eingestiegen, weil ich widersprechen wollte, dass Frauen "intelligente Männer" nur wählen, weil sie sich von diesen mehr Kohle versprechen. Vielleicht kommen wir entweder einfach mal wieder auf dieses Thema zurück, oder wir lassen es eben.
 

Benutzer80996 

Verbringt hier viel Zeit
Ich fand den Thread mal ganz interessant - mittlerweile ausgelutscht und völlig abgedriftet.

Ah, und ich dachte schon, ich wäre der Einzige, der so denkt... :zwinker:

Am Anfang sicherlich interessant und teils amüsant, aber die letzten Seiten ziehen sich mit Pseudo-Studien, Belegen, die nie einer gesehen hat und das gemischt mt viel evolutions- und sozialtechnischem Halbwissen (wobei der Thread hier nochmal einen Höhepunkt hatte, als klargelegt wurde, dass Frauen lieber daheim bleiben und sich mehr oder weniger durchfüttern lassen... Natürlich liegt das bei Frauen schon von Geburt an in den Genen... :grin: )
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Also mal was in die Richtung, das Frauen so hohe Ansprüche haben und Männer wollen, die sie versorgen können:

Warum sind dann die verzweifelten Jungmänner meist eher so der intellektuelle Typ, studieren irgendwas anspruchsvolles, was später durchaus gute Jobchancen bietet, sind meist überdurchschnittlich intelligent, während der gemeine, mit dem aufgemotzten Polo bei laut aufgedrehter Aggromucke durch die Kleinstadt cruisende Asi immer mindestens zwei blonde Bräute an der Hand hat und meistens dann auch mit spätestens 25 Vadder wird?
 

Benutzer32843 

Sehr bekannt hier
Weil Frauen ja auf die dominanten Arschlöcher stehen und zu emotional sind um zu sehen dass ein von dir genanntes Arschloch nicht Geld ranschaffen wird - die Hormone sind ja so übermächtig.
 

Benutzer58415 

Verbringt hier viel Zeit
Hallo zusammen!

@LouisKL:

Ich sehe keinen Sinn darin, andauernd aneinander vorbei zu diskutieren.

Zu den intelligenten Männern habe ich beispielsweise bereits viel früher geschrieben, daß Frauen intelligente Männer mögen, wenn die Intelligenz sich auch mit Eloquenz und einem gewissen Durchsetzungsvermögen paart. Ähnliches schreibst du jetzt selbst und behauptest dabei, ich hätte das Gegenteil behauptet. Was soll ich dazu noch schreiben???

LouisKL schrieb:
Wer geht denn "lieber" arbeiten, als zu Hause zu bleiben? Du hast doch selbst schon gesagt, dass auch viele Männer lieber zu Hause bleiben würden.

Ja, genau das schreibe ich hier doch schon die ganze Zeit zum allgemeinen Mißvergnügen!

Viele Männer würden also auch gern zu Hause bleiben, tun es aber nicht. Warum? Könnte es sein, daß das Rollenbild, das man ihnen aufdrückt, sie dazu bringt? Könnte es sein, daß die Frauen dazu auch einen guten Teil beitragen? Könnte es sein, daß ihre Motivation dabei eben auch darin besteht, daß sie, solange die Männer brav die Familien hauptsächlich ernähren, weiterhin idealerweise alle Lebensalternativen offen haben? Daß sie eben jederzeit auch mit einem Kind zu Hause bleiben könnten, wenn sie das denn wollen?

Und kann man da vielleicht 1 und 1 zusammen zählen, wenn man noch bedenkt, daß Männer mit niedrigem Einkommen erstens häufiger kinderlos bleiben und zweitens häufiger geschieden werden (siehe oben)?

Kann es also vielleicht sein, daß so Männer mit niedrigen Einkommen häufig von vorneherein ausselektiert werden? Und kann es so vielleicht sein, daß gerade diese Männer dann eben schlechte Chancen auf eine Partnerin haben?

Es gibt Frauen, die einen Mann als potenziellen Partner schon ablehnen, wenn er weder Führerschein noch Auto hat. Manchmal selbst dann, wenn sie selbst beides besitzen. Eine Bekannte begründete das mir gegenüber mal so: "Ich möchte nicht immer selbst fahren, sondern erwarte, daß ein Mann mich abholt, wenn ich mich mit ihm verabredet habe."

Umgekehrt verschlechtern sich die Chancen für Frauen kaum, wenn sie eine schlechte berufliche Qualifikation haben. Die Anforderungen, die die Geschlechter aneinander stellen, sind nun einmal nicht dieselben, und sie umfassen immer mehr als nur charakterliche Merkmale.

Und dann gibt es eben vor allem auch das Problem, daß junge Männer mit älteren Männern konkurrieren müssen, während junge Frauen nur begrenzt Konkurrenz durch noch jüngere oder ältere Frauen haben. Das verzerrt den Partnermarkt im niedrigen Altersbereich eben so sehr, daß sich junge Frauen hohe Ansprüche locker leisten können.

Es mag ja sein, daß mancher junge Mann auch noch glaubt, ein Fotomodell abzukriegen, aber viele werden mit dieser Einstellung wohl zumindest vorläufig solo bleiben.

In dieser Phase werden Menschen nun aber stark geprägt. Frauen gewöhnen sich also daran, daß sie sich hohe Ansprüche leisten können, Männer dagegen lernen, daß sie immer erstmal mehr oder weniger mühevoll um eine Frau werben müssen.

Im höheren Altersbereich kehren sich die Chancen der Geschlechter dann zwar um, aber vielen Menschen wird das nicht bewußt, sondern sie verhalten sich weiter entsprechend ihrer früheren Prägung. So gibt es Frauen, die mit 50 noch glauben, exorbitante Ansprüche stellen zu können und sich darüber wundern, wieso sie damit plötzlich keinen Mann mehr finden.

Und zum von "Schweinebacke" erwähnten Proll, der manchmal über fehlende Chancen nicht klagen kann:

Diese Proll-Typen sind oft extrem aktiv. Die baggern, was das Zeug hält, kriegen dabei auch jede Menge Körbe, aber irgendwann klappt es eben doch immer wieder. Manche schaffen es auch prima, Frauen zu blenden, z.B. durch ein dickes Auto, Imitate teurer Markenprodukte usw.

Den Beitrag von Yoghos finde ich übrigens gut.

Grüße vom
Katerchen
 

Benutzer57124 

Verbringt hier viel Zeit
Viele Männer würden also auch gern zu Hause bleiben, tun es aber nicht. Warum? Könnte es sein, daß das Rollenbild, das man ihnen aufdrückt, sie dazu bringt? Könnte es sein, daß die Frauen dazu auch einen guten Teil beitragen?
Aha, Frauen determinieren also zum guten Teil das Rollenbild, das in einer Gesellschaft herrscht? Schön wäre es!

Könnte es sein, daß ihre Motivation dabei eben auch darin besteht, daß sie, solange die Männer brav die Familien hauptsächlich ernähren, weiterhin idealerweise alle Lebensalternativen offen haben? Daß sie eben jederzeit auch mit einem Kind zu Hause bleiben könnten, wenn sie das denn wollen?
Welche ach so tollen Lebensalternativen haben sie denn?
Wenn man ihnen Steine in den Weg legt... wenn man sie als Rabenmütter abstempelt, wenn sie es wagen, trotz eines kleinen Kindes arbeiten zu gehen... wenn man sie nicht einstellen will, weil das Kind ja irgendwann mal zu Ausfällen führen könnte...

Wenn man davon ausgeht, dass Frauen gern das Hausmütterchen spielen, ist das freilich alles kein Problem. Doch bei wie vielen Frauen ist das wirklich so?
Unter aufgestülpten, veralteten Rollenbildern leiden doch im Endeffekt beide Geschlechter, natürlich nicht, wenn man auf einem Auge blind ist.

*seufz* Was soll's, werde weiterhin das gülden-rosarote, höchstprivilegierte und traumhafte Dasein einer Frau genießen und verweise auf meine Signatur:
 

Benutzer32843 

Sehr bekannt hier
Und kann man da vielleicht 1 und 1 zusammen zählen, wenn man noch bedenkt, daß Männer mit niedrigem Einkommen erstens häufiger kinderlos bleiben und zweitens häufiger geschieden werden (siehe oben)?
Das kann a) daran liegen, dass viele mit niedrigem Einkommen sich keine Kinder leisten können, b) Geld nachweisbar häufig zu Beziehungsproblemen führt, c) manchmal Leute mit schlechterer Ausbildung sehr früh unüberlegt heiraten und sich daher dann öfter scheiden lassen.

Kann es also vielleicht sein, daß so Männer mit niedrigen Einkommen häufig von vorneherein ausselektiert werden? Und kann es so vielleicht sein, daß gerade diese Männer dann eben schlechte Chancen auf eine Partnerin haben?
Ich selektiere Männer nicht nach dem Einkommen aus, sondern v.a. nach ihrer Bildung, was dann auch in einer Einkommensselektion resultiert - wobei mir das Einkommen da nicht wirklich wichtig ist. Es kann aber durchaus sein dass das geschieht, gleich wie viele Männer Frauen ohne grosse Brüste / brünette Frauen / etc. im vornherein ausselektieren, indem sie sie gar nicht ansprechen, weil sie sie nicht attraktiv finden.

Es gibt Frauen, die einen Mann als potenziellen Partner schon ablehnen, wenn er weder Führerschein noch Auto hat. Manchmal selbst dann, wenn sie selbst beides besitzen. Eine Bekannte begründete das mir gegenüber mal so: "Ich möchte nicht immer selbst fahren, sondern erwarte, daß ein Mann mich abholt, wenn ich mich mit ihm verabredet habe."
Wie gesagt, solche oberflächlichen Kriterien haben oft auch Männer. Da muss man sich dann fragen: Will man mit Frauen die solche Kriterien haben überhaupt zusammen sein, selbst wenn man denen entspricht? Wenn nein: Warum überhaupt darüber nachdenken?

Umgekehrt verschlechtern sich die Chancen für Frauen kaum, wenn sie eine schlechte berufliche Qualifikation haben. Die Anforderungen, die die Geschlechter aneinander stellen, sind nun einmal nicht dieselben, und sie umfassen immer mehr als nur charakterliche Merkmale.
Das stimmt. Die Chancen für Frauen verschlechtern sich eher wenn sie eine bessere Ausbildung haben :ratlos:

Und dann gibt es eben vor allem auch das Problem, daß junge Männer mit älteren Männern konkurrieren müssen, während junge Frauen nur begrenzt Konkurrenz durch noch jüngere oder ältere Frauen haben. Das verzerrt den Partnermarkt im niedrigen Altersbereich eben so sehr, daß sich junge Frauen hohe Ansprüche locker leisten können.
Ja. Was lernt man daraus: Wenn sich Kerle nicht auf Frauen fixieren würden, die 2-3 Jahre jünger sind, dann hätten sie auch genügend Auswahl.

Es mag ja sein, daß mancher junge Mann auch noch glaubt, ein Fotomodell abzukriegen, aber viele werden mit dieser Einstellung wohl zumindest vorläufig solo bleiben.
Genauso wie die Frauen die sich vorstellen dass irgendwann Brad Pitt mit einem Ehering vor ihrer Tür knien wird. Überrissene Vorstellungen sind nun einmal gar nie gut.

Zudem: es ist nicht so dass nur Frauen selektieren. Die Männer selektieren einfach, indem sie bestimmte Frauen nicht ansprechen (ja ja, Frauen sollten auch ansprechen, etc.pp. gehört hier aber nicht hin). Hast du schon einmal die mollige brillentragende verpickelte Streberin angesprochen? Nein? Dann sollte man auch aufhören darüber zu jammern, dass alle Frauen so böse ausselektieren. Die Männer machen das genauso.
 

Benutzer79932 

Verbringt hier viel Zeit
Weil Frauen ja auf die dominanten Arschlöcher stehen und zu emotional sind um zu sehen dass ein von dir genanntes Arschloch nicht Geld ranschaffen wird - die Hormone sind ja so übermächtig.

:totlach:

ich weiss, ich trage nur noch diese Smilies ein, aber der Spruch war jetzt zu geil :grin:
 

Benutzer10752 

Beiträge füllen Bücher
Viele Männer würden also auch gern zu Hause bleiben, tun es aber nicht. Warum? Könnte es sein, daß das Rollenbild, das man ihnen aufdrückt, sie dazu bringt? Könnte es sein, daß die Frauen dazu auch einen guten Teil beitragen? Könnte es sein, daß ihre Motivation dabei eben auch darin besteht, daß sie, solange die Männer brav die Familien hauptsächlich ernähren, weiterhin idealerweise alle Lebensalternativen offen haben? Daß sie eben jederzeit auch mit einem Kind zu Hause bleiben könnten, wenn sie das denn wollen?

Ich sehe nicht, dass sich eine Frau "Lebensalternativen offen hält", wenn sie mit einem Kind zu Hause bleibt. Im Zweifelsfall verbaut sie sich nur den Einstieg in den Beruf wieder. Das bedeutet weniger Geld für die Familie, und größere Abhängigkeit vom Mann. Wie du daraus den großen Frauenverschwörungsplan zimmerst, ist mir schleierhaft.

Kann es also vielleicht sein, daß so Männer mit niedrigen Einkommen häufig von vorneherein ausselektiert werden? Und kann es so vielleicht sein, daß gerade diese Männer dann eben schlechte Chancen auf eine Partnerin haben?

Lass mich überlegen... mh... Männer, die eine schlechte Ausbildung und ein schlechteres Gehalt haben, könnten die tatsächlich weniger attraktiv sein? Ja, Potzblitz! Könnte es vielleicht auch sein, dass hässliche Frauen weniger attraktiv sind? Oder Frauen, die keinen Schulabschluss haben, haben die vielleicht auch schlechtere Chancen auf dem Partnermarkrt? Mensch, Mensch, da hast du aber eine fundamentale Weisheit ausgegraben, an die ich vorher nie gedacht hätte.

Ironie beiseite: Tatsächlich, Menschen die hässlich, dumm oder faul sind, haben schlechtere Chancen auf dem Partnermarkt, als solche die hübsch, intelligent und erfolgreich sind. Die Welt ist nicht gerecht. Zumindest was das "hässlich" angeht. Gegen alles andere kann man nämlich selbst was tun.

Und kann man da vielleicht 1 und 1 zusammen zählen, wenn man noch bedenkt, daß Männer mit niedrigem Einkommen erstens häufiger kinderlos bleiben und zweitens häufiger geschieden werden (siehe oben)?

Wenn ich 1 und 1 zusammenzähle, bekomme ich 2.

Wenn ich aber niedriges Einkommen und häufiger geschieden zusammenzähle, dann bekomme ich eine ganze Menge Gründe. Zum Beispiel: Vielleicht kann niedriges Einkommen ja auch schlechtere Sozialkompetenz bedeuten. Sicherlich bedeutet niedriges Einkommen mehr Stress im Leben, also auch erhöhte Chance auf Streit in der Bezieung. Und so weiter...

Was ich jedenfalls nicht erhalte ist "Frauen beuten Männer aus" und "armer Mann" ist gleich "Häufigere Scheidung von armen Männern".

Es gibt Frauen, die einen Mann als potenziellen Partner schon ablehnen, wenn er weder Führerschein noch Auto hat. Manchmal selbst dann, wenn sie selbst beides besitzen. Eine Bekannte begründete das mir gegenüber mal so: "Ich möchte nicht immer selbst fahren, sondern erwarte, daß ein Mann mich abholt, wenn ich mich mit ihm verabredet habe."

Es gibt sicherlich auch Frauen, die ziehen sich rosa Strümpfe über den Kopf, und rennen gackernd durch die Gegend.

Beweist dein Einzelbeispiel irgend etwas, außer dass du eine Bekannte hast, die gerne einen Partner mit Auto hätte?

Nebenbei bemerkt möchte ich auch lieber eine Partnerin mit Führerschein haben. Ich hab nämlich keine Lust, sie immer überall hinzufahren. Ob ich daraus jetzt eine Radikal-Folgerung ableite: "Kein Führerschein - keine Beziehung", ist ne andere Frage. Aber es wäre sicherlich ein Detail, das in einer Beziehung für verstärkte Stress-Situationen führen würde.

Und zu viele solche kleinen Stress-Situationen sind es, die Beziehungen gefährden. Es gibt nämlich selbst bei Traum-Paaren immer noch genug versteckte Stress-Situationen im Alltag.

Darf ich dich übrigens mal fragen, welche Beziehungs-Erfahrung du eigentlich mitbringst? Du sagst, dass du offenbar vergeben bist. Aber gleichzeitig scheinst du ja eine ziemlich Abneigung gegen Frauen und ihre hinterhältigen Denkweisen und Machenschaften zu haben. Also: Wie lange lebst du denn mit deiner Partnerin zusammen? Wie viele Krisen habt ihr denn gemeistert? Und wieviele glückliche Beziehungen hattest du denn vorher?

Umgekehrt verschlechtern sich die Chancen für Frauen kaum, wenn sie eine schlechte berufliche Qualifikation haben. Die Anforderungen, die die Geschlechter aneinander stellen, sind nun einmal nicht dieselben, und sie umfassen immer mehr als nur charakterliche Merkmale.

Und woraus leitest du das ab? Aus den ganzen Hauptschul-Abschluss-Models, die an der Seite von Millionären rumlaufen? Welchen Prozentsatz machen die denn tatsächlich aus? Und was haben sie noch alles an Qualifikationen benötigt (Aussehen, Durchhaltevermögen, Glück) um in diese Position zu kommen?

Die sind eher ein Beweis dafür, dass selbst Menschen mit schlechteren Chancen immer noch einen guten Partner finden können. Genauso, wie das auch Männer tun können. Sie müssen halt ihren einen Nachteil ("schlechte Ausbildung") durch irgendwas anderes kompensieren.

Und dann gibt es eben vor allem auch das Problem, daß junge Männer mit älteren Männern konkurrieren müssen, während junge Frauen nur begrenzt Konkurrenz durch noch jüngere oder ältere Frauen haben. Das verzerrt den Partnermarkt im niedrigen Altersbereich eben so sehr, daß sich junge Frauen hohe Ansprüche locker leisten können.

Ich hab's oben schonmal gesagt, und ich wiederhol mich gern: Ich hab auch hohe Anspürche. Ohne hohe Ansprüche kann man nicht den richtigen Partner finden. Vielleicht ist das auch dein Denk-Problem. Vielleicht solltest du oder die Männer, von denen du redest, einfach mal höhere Ansprüche stellen. Ein sinnvoller, hoher Anspruch wäre: Intelligente Frau. Eine, die nicht auf Oberflächlichkeiten abfährt. Gibt es nämlich da draußen. Aber so wie du redest, würdest du sie nicht mal erkennen, wenn sie dir auf den Fuß tritt.

Du willst nämlich immer nur das sehen, was du sehen willst.

Es mag ja sein, daß mancher junge Mann auch noch glaubt, ein Fotomodell abzukriegen, aber viele werden mit dieser Einstellung wohl zumindest vorläufig solo bleiben.

Und was genau will ich mit einem Fotomodell?

Meine Partnerin soll schön sein, aber Schönheit ist mehr als nur "Modell". Schönheit bedeutet Ausstrahlung, wenn sie lacht. Das gewisse Etwas, wenn sie lächelt. Eleganz, wenn sie redet. Überzeugungskraft, wenn sie verhandelt. Verführung, wenn sie im Bett liegt. Das sind Merkmale, die zur Schönheit beitragen. Und wenn eine Frau das hat, dann muss sie kein "Fotomodell" sein. Eher im Gegenteil.

In dieser Phase werden Menschen nun aber stark geprägt. Frauen gewöhnen sich also daran, daß sie sich hohe Ansprüche leisten können, Männer dagegen lernen, daß sie immer erstmal mehr oder weniger mühevoll um eine Frau werben müssen.

Wenn man dich hört, dann muss man sich wundern, dass die Menschheit noch nicht ausgestorben ist.

Im höheren Altersbereich kehren sich die Chancen der Geschlechter dann zwar um, aber vielen Menschen wird das nicht bewußt, sondern sie verhalten sich weiter entsprechend ihrer früheren Prägung. So gibt es Frauen, die mit 50 noch glauben, exorbitante Ansprüche stellen zu können und sich darüber wundern, wieso sie damit plötzlich keinen Mann mehr finden.

Siehe oben: Ich halte gewisse Ansprüche zu stellen für etwas Positives. Was soll ich mit einer Partnerin, von der ich weiß, dass ich nicht zu ihr passe?

Und dass man im Alter mehr Ansprüche stellt halte ich ebenfalls für logisch: Man weiß viel genauer, was man will, wer man selbst ist, und wer zu einem passt. Das gleicht sich normalerweise dadurch etwas aus, dass man in vielen Dingen auch etwas gelassener ist und manche Dinge vielleicht an Wichtigkeit verloren haben. Aber meine Ansprüche an eine Partnerin für eine Langzeit-Beziehung werden sicherlich nicht sinken.

Ansonsten weiß ich nämlich wie das ausgeht: Trennung, weil zwei nicht zusammen passen.

Vielleicht ist auch das ein Grund, warum sich so viele Männer scheiden lassen? Weil sie vorher komplett falsche oder nicht die richtigen oder zu wenig Ansprüche gestellt haben?

"Fotomodell" zum Beispiel?
 

Benutzer44072 

Sehr bekannt hier
Ich schätze, die fehlenden Chance eine Partnerin zu finden, sind doch in zu hoher Intelligenz einiger Poster zu suchen.

Offensichtlich bin ich eher minder intelligent und habe eine Partnerin. Den Ausführungen und Theorien kann ich leider größtenteils nicht folgen, sie überschreiten mein Denkvermögen und ich kann noch nicht mal erkennen, wo der eigentliche Bezug zum Ausgangsthema ist. :cry:

Zum Glück ist offensichtlich auch meine Partnerin minderbemittelt, denn als sie meine Gehaltsabrechnungen begutachtete, während ich mit den drei anderen Männern in der Selektionswarteschlange stand :jee: , muss sie sich um ein bis zwei Kommastellen verschätzt haben. :eek:
 

Benutzer82836 

Verbringt hier viel Zeit
Ich schätze, die fehlenden Chance eine Partnerin zu finden, sind doch in zu hoher Intelligenz einiger Poster zu suchen.

Offensichtlich bin ich eher minder intelligent und habe eine Partnerin. Den Ausführungen und Theorien kann ich leider größtenteils nicht folgen, sie überschreiten mein Denkvermögen und ich kann noch nicht mal erkennen, wo der eigentliche Bezug zum Ausgangsthema ist. :cry:

Zum Glück ist offensichtlich auch meine Partnerin minderbemittelt, denn als sie meine Gehaltsabrechnungen begutachtete, während ich mit den drei anderen Männern in der Selektionswarteschlange stand :jee: , muss sie sich um ein bis zwei Kommastellen verschätzt haben. :eek:

Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung :zwinker:
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren